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DE10110621A1 - Verfahren zur Innenreinigung und-sanierung von Rohrleitungssystemen - Google Patents

Verfahren zur Innenreinigung und-sanierung von Rohrleitungssystemen

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Publication number
DE10110621A1
DE10110621A1 DE2001110621 DE10110621A DE10110621A1 DE 10110621 A1 DE10110621 A1 DE 10110621A1 DE 2001110621 DE2001110621 DE 2001110621 DE 10110621 A DE10110621 A DE 10110621A DE 10110621 A1 DE10110621 A1 DE 10110621A1
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DE
Germany
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air
piping system
compressed air
line
coating
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Withdrawn
Application number
DE2001110621
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English (en)
Inventor
Ingo Burreh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROTECCO DEUTSCHLAND GmbH
Original Assignee
ROTECCO DEUTSCHLAND GmbH
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Publication date
Application filed by ROTECCO DEUTSCHLAND GmbH filed Critical ROTECCO DEUTSCHLAND GmbH
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Publication of DE10110621A1 publication Critical patent/DE10110621A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/02Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
    • B08B9/027Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
    • B08B9/04Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes
    • B08B9/053Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved along the pipes by a fluid, e.g. by fluid pressure or by suction
    • B08B9/057Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved along the pipes by a fluid, e.g. by fluid pressure or by suction the cleaning devices being entrained discrete elements, e.g. balls, grinding elements, brushes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C3/00Abrasive blasting machines or devices; Plants
    • B24C3/32Abrasive blasting machines or devices; Plants designed for abrasive blasting of particular work, e.g. the internal surfaces of cylinder blocks
    • B24C3/325Abrasive blasting machines or devices; Plants designed for abrasive blasting of particular work, e.g. the internal surfaces of cylinder blocks for internal surfaces, e.g. of tubes
    • B24C3/327Abrasive blasting machines or devices; Plants designed for abrasive blasting of particular work, e.g. the internal surfaces of cylinder blocks for internal surfaces, e.g. of tubes by an axially-moving flow of abrasive particles without passing a blast gun, impeller or the like along the internal surface

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Innenreinigung und -sanierung von Rohrleitungen mit einem Innendurchmesser von 10 bis 80 mm, wobei die Innenbeläge in den Rohrleitungen durch ein Luft-Abrasivmaterial-Gemisch entfernt werden und anschließend eine Beschichtung mit einem Haftharz durchgeführt wird, das mittels einem durchströmenden Luftstrom eingebracht wird. Zu diesem Zweck wird die Restflüssigkeit mittels einer ungetrockneten Luft ausgeblasen, das Luft-Abrasivmaterial-Gemisch mit einem Anfangsdruck von 4,5 bar ohne zusätzlich erzeugte Druckdifferenz in den Leitungsabschnitt eingeleitet, die Oberflächentemperatur der Innenwände beim Ausblasen auf 35 DEG C erwärmt und anschließend ein hochviskoses, aber fließfähiges Haftharz mit einem Anfangsdruck von 6 bis 8 bar über eine Einblasleitung ohne zusätzlich erzeugte Druckdifferenz verwirbelt wird. Eine derartige Verfahrensdurchführung erlaubt eine schonende Entfernung der Innenbeläge und ist energiesparend und mit geringem gerätetechnischen Aufwand ausführbar.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Innenreinigung und -sanierung von Rohrleitungssystemen mit einem Durch­ messer im Bereich von 10 bis 80 mm, nach dem das Rohrlei­ tungssystem entleert und anschließend mit eingeleiteter Druckluft die Restfeuchte ausgeblasen wird und die Innen­ beläge mit einem Gemisch von Druckluft- und Abrasivmittel- Teilchen entfernt werden und das Rohrleitungssystem beim Ausblasen der abgelösten Verschmutzungen mittels der ein­ geblasenen Luft erwärmt wird und anschließend eine Be­ schichtung der Innenwände des Rohrleitungssystems durch Ein- und Verblasen eines Haftharzes mittels der durchströ­ menden Druckluft durchgeführt wird.
Derartige Verfahren werden vorwiegend für Versorgungs- und Ablaufleitungen kleinerer Querschnitte im kommunalen aber auch in industriellen Bereichen eingesetzt, um Innenflächen von Rohrleitungssystemen zu regenerieren, die nach einiger Betriebszeit mit Ablagerungen belastet sind, die sich u. a. beim Durchströmen der Medien aus den Medien auf der Innen­ wandung ablagern und folglich zu einer Verengung des Strö­ mungsquerschnitts führen aber auch zur Beschädigung der Oberfläche der Innenflächen in der Weise, daß Leckagen am Rohrleitungssystem nicht auszuschließen sind.
Aus der EP 0 299 134 ist ein gattungsbildendes Verfahren bekannt, nach dem der Leitungsinnenraum mit einer vorge­ trockneten Druckluft getrocknet wird und anschließend die Innenbeläge mittels eines durchströmenden Gemisches aus Druckluft und Abrasivmittel-Teilchen mit einem mittleren Durchmesser von < 0,8 mm und einem spezifischen Gewicht von < 0,3 g cm3 mit einer mittleren Geschwindigkeit von < 10 m/s gelöst werden und anschließend die Leitung mittels vorge­ trockneter und vorgewärmter Luft so lange ausgeblasen wird, bis die Außentemperatur der Leitung < 40°C ist. Danach wird durch Ein- und Verblasen eines Harzes mit mindestens 5 Gew.-% organischem, oxidischem Haftstoff die Innenbe­ schichtung ausgeführt, wobei die Zugabe des Haftharzes in Form von Pfropfen in die Leitung erfolgt und zur Durch­ strömung der Leitung eine Druckdifferenz erzeugt wird, in dem durch Absaugen der Luft am Ende der Leitung ein Unter­ druck geschaffen wird.
Diese Verfahrensdurchführung ist infolge der Vortrocknung der Luft zum Trocknen der Leitung und der Vorwärmung und Trocknung der Luft zum Ausblasen und Erhitzen der Leitung auf eine Außentemperatur von < 40°C zum einen sehr kosten- und energieaufwendig und zum anderen aber durch die Notwen­ digkeit, daß eine zusätzliche Druckdifferenz in der Leitung erzeugt werden muß, technisch und auch anwendungstechnisch aufwendig, insbesondere dann, wenn die Reinigung der Rohr­ leitungssysteme in Teilabschnitten durchgeführt wird, was im Normalfall die Regel ist.
Vielmehr, durch die Trocknung der Ablagerungen vor dem Entfernen der Innenbeläge mit Gemisch von Druckluft und Abrasivmittel-Teilchen kann es gerade bei erheblichen In­ nenbelägen zu abgerissenen großflächigen Teilen kommen, die insbesondere in den Bogenbereichen oder bei Querschittsver­ änderungen der Leitung Feststoffanhäufungen und damit zu Verstopfungen kommen, die zum völligen Zusetzen des Rohres führen können.
Diese Verfahrensdurchführung weist desweiteren den ganz erheblichen Nachteil auf, daß zum Erzeugen der Druckdiffe­ renz im zu behandelnden Abschnitt ein Unterdruck erzeugen­ des Gerät angeschlossen werden muß, mit dem mindestens teilweise der Leitungsquerschnitt am Ende des Teilab­ schnitts verschlossen werden muß, um ein Absaugen der Luft zu gewährleisten. Folglich kann kein freier Austritt für die gelösten Teile und der Abrasivmittel-Teilchen gewähr­ leistet werden, so daß bei sehr stark versetzten Leitungen eine Anhäufung derselben und folglich eine Verstopfung am Austrittsende der Leitung nicht ausgeschlossen werden kann. Andererseits können im Luftstrom mitgeführte gelöste Teil­ chen und Staub in die Unterdruckquelle eintreten, die zur Beeinträchtigung oder gar zum Ausfall derselben führen. Aber auch die Erwärmung der Rohrleitung mit der vorgewärm­ ten und durchströmenden Luft auf eine Außentemperatur von < 40°C ist einerseits sehr zweitaufwendig und kann anderer­ seits nicht konstant über die Länge des zu behandelnden Leitungsabschnitts eingestellt werden, da in Abhängigkeit der Verlegungsart und -ort verschiedene Umgebungstempera­ turen auftreten, die eine unterschiedliche Wärmeabstrahlung von der Rohrleitung zur Folge haben.
Desweiteren ist auch die chargenweise Zuführung des Haft­ harzes in Pfropfenform zur Innenbeschichtung nachteilig, da bei der chargenweisen Zuführung keine kontinuierliche Zu­ führung des Haftharzes in den Luftstrom gewährleistet ist und somit ein Abriß des Beschichtungsstroms nicht ausge­ schlossen werden kann. Ein Abriß des Beschichtungsstroms kann aber zu einer ungleichmäßigen Beschichtung und sogar zu unbeschichteten Bereichen führen.
Aus der GB 2 40 337 A ist unter anderen auch bekannt, daß die Verfahrensschritte zur Innenreinigung und zur Be­ schichtung mit einem eingestellten pulsierenden Luftstrom durchgeführt wird, der aus einem Gemisch von Abrasivmittel und Luft bzw. einem Gemisch von Luft und Beschichtungsmit­ tel besteht.
Aus der BP 0 987 085 A1 ist bekannt geworden, das der Ver­ fahrensschritt zur Innenreinigung mit einem Flüssigkeits­ strom durchgeführt wird, der aus einem Flüssigkeits-Abra­ sivmittel-Gemisch besteht, der bevorzugt im Kreislauf durch die Leitung gepumpt wird. Dieser Flüssigkeitsstrom kann nach der EP 0987 085 A1 mit einer pulsierenden Druck­ erhöhung beaufschlagt werden, wobei die Durchflußrichtung in periodischen Abständen geändert werden kann.
Durch die DE 44 30 334 A1 ist bekannt geworden, daß der Verfahrensschritt zur Innenreinigung in der Weise ausge­ führt werden soll, daß Abrasivmittel aufgrund eines Druck­ gefälles in die Rohrleitung hinein, aufgrund eines alter­ nierenden Druckgefälles in der Rohrleitung hin und her und schließlich aufgrund eines Druckgefälles zwischen den bei­ den Enden der Rohrleitung aus der Rohrleitung heraus geför­ dert wird.
Bei jedem dieser Verfahren, bei denen die Reihenfolge der durchzuführenden Verfahrensschritte gleich ist, sind min­ destens für den Verfahrensschritt zum Entfernen der Innen­ beläge im Rohrleitungssystem zusätzliche Einrichtungen vor­ zusehen, um Druckdifferenzen im Rohrsystem zu gewährleis­ ten, die eine Pulsierung des durchströmenden Gemisches er­ möglichen. Vielmehr, um die Pulsierung des durchströmenden Gemisches effektiv auszuführen, sind auch Druckmeß- und Re­ geleinrichtungen vorzusehen, die wie vorgeschlagen, die Pulsierung des durchströmenden Gemisches in Abhängigkeit des Eingangsdrucks regeln.
Folglich wird bei diesen Verfahren der apperative und somit auch der kostenmäßige Aufwand wesentlich erhöht. Aber auch die Anwendung dieser Verfahren ist insbesondere in Gebäuden, infolge des erhöhten technischen Aufwands, nicht immer problemlos möglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die ein­ leitend genannten Verfahren dadurch zu verbessern, daß die einzelnen Verfahrensschritte annähernd kontinuierlich nacheinander durchgeführt werden und die Reinigung und Beschichtung der Rohrinnenwandung wirtschaftlich mit einem geringen gerätetechnischen und energetischen Aufwand aus­ führbar ist, wobei die mechanische Belastung der Innenwan­ dung der Leitungen beim Entfernen der Beläge gering ge­ halten wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Danach wird das Verfahren zur Innenrei­ nigung und -sanierung von Rohrleitungssystemen in den ein­ gangs erwähnten Verfahrensschritten derart durchgeführt, daß nach dem Entleeren die Restflüssigkeit mit einer unge­ trockneten Luft ausgeblasen wird, daß Druckluft-Abrasivmit­ tel-Gemisch bei einem Anfangsdruck von max. 4,5 bar in die Rohrleitung eingeleitet wird, daß die Innenwände beim Aus­ blasen des Rohrleitungssystems auf eine Oberflächentempe­ ratur bis max. 35°C mit einer erwärmten und entfeuchteten Luft erwärmt wird, daß zur Beschichtung ein hochviskoses aber fließfähiges Haftharz eingesetzt wird, das mit einem Anfangsdruck von 6 bis 8 bar über eine Einblasleitung in das Rohrsystem eingebracht und gleichmäßig verwirbelt wird und das Rohrleitungssystem von den eingeleiteten Luftströ­ men ohne eine zusätzlich erzeugte Druckdifferenz durch­ strömt wird.
Erfindungsgemäß wurde erkannt, daß nach dem Ausblasen der Flüssigkeit mit einer ungetrockneten Luft die Beläge an den Innenflächen noch mit einer Restfeuchte behaftet sind, die beim Durchströmen des Luft-Abrasivmaterial-Gemischs mit einem Anfangsdruck bis max. 4,5 bar dazu führt, daß zwi­ schen dem Abrasivmaterial und den Innenbelägen ein naß­ schleifähnlicher Schmiergeleffekt bewirkt wird, der geeig­ net ist, die Beläge von den Innenflächen schonend zu ent­ fernen. Als vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn zu diesem Zweck als Abrasivmaterial ein Korund oder eine gemahlene Hüttenschlacke oder gemahlene Nußschalen dem Luftstrom zugeführt werden. Diese Abrasivmittel können folglich aus Abfallmaterial kostengünstig aufbereitet werden und weisen zum einen eine Härte auf, die beim Aufbereiten zu scharf­ kantigen Konturen des Abrasivmittels führt und damit zu guten Schmiergeleigenschaften. Zum anderen besitzen diese Materialien eine Festigkeit, die gewährleistet, daß ihre Wirksamkeit beim Durchströmen des Luft-Abrasivmaterial- Gemisches über die Länge des Leitungsabschnitts erhalten bleibt, so daß in relativ kurzer Zeit ein guter Reinigungs­ effekt erreicht wird.
Die Körngröße des Abrasivmaterials wird in Abhängigkeit des Leitungsquerschnitts festgelegt und sollte nicht kleiner als 0,25 mm aber nicht größer als 5 mm sein.
Durch diesen Schmiergeleffekt wird das großflächige Abrei­ ßen von Belagteilchen unterbunden und folglich eine mög­ liche Anhäufung derselben, die zu Verstopfungen führen können, verhindert.
Vielmehr, durch den noch vorhandenen Feuchtegehalt des Be­ lags wird auch der Staubentwicklung beim Austritt der abge­ lösten Beläge bzw. beim Ausblasen der Leitung vor dem Be­ schichten entgegengewirkt, so daß die Umweltbelastung auch ohne nachgeschalteten Filter als unbedeutend angesehen werden kann.
Es wurde auch erkannt, daß durch das Einbringen und Ver­ wirbeln eines hochviskosen aber fließfähigen Haftharzes mit einem Anfangsdruck von 6 bis 8 bar über eine Einblasleitung, die mit dem einen Ende direkt mit der Luftquelle und mit dem anderen Ende mit der Eintrittsöffnung des Leitungs­ abschnitts verbunden ist, eine gleichmäßige und gut haf­ tende kontinuierliche Beschichtung auch dann erreicht wer­ den kann, wenn über die Länge des zu beschichtenden Lei­ tungsabschnitts eine gleichmäßige Oberflächentemperatur der Innenwandung von max. 35°C eingehalten wird.
Vorteilhafterweise wird zu diesem Zweck die Einblasleitung in einem Winkel von < 45°C zum Leitungssystem angeschlos­ sen und als Einblasleitung eine Schlauchleitung genutzt, die unabhängig von der Länge auf einfache Weise mit dem vordosierten Haftharz zwischen der Luftquelle und dem Lei­ tungssystem eingebunden werden kann.
Ein wesentlicher Vorteil dieser erfinderischen Erkenntnis besteht darin, daß eine gleichmäßige Oberflächentemperatur der Innenwandung von < 35° über die Länge des zu beschich­ tenden Leitungsabschnitts für die Beschichtung ausreichend ist. Folglich kann auf ein Zeit- und energieaufwendiges Erwärmen der Leitung auf eine Außentemperatur von über 40°C verzichtet werden. Darüber hinaus ist auch die Ein­ haltung der Oberflächentemperatur der Innenwandung über die Länge des zu behandelnden Abschnitts gut kontrollierbar, da diese Temperatur im wesentlichen unabhängig von der Um­ gebungstemperatur des Rohrleitungssystems ist. Folglich können die Faktoren der Verlegungsart und des Verlegungs­ ortes für die Erwärmung der Rohrleitung unberücksichtigt bleiben.
Eine weitere Erkenntnis der erfinderischen Ausführung der Verfahrensschritte besteht darin, daß das Verfahren zur Innenreinigung und -sanierung von Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 10 bis 80 mm ohne einer zusätzlich im be­ handelnden Leitungsabschnitt erzeugten Druckdifferenz, die unter anderem auch für das Pulsieren des Reinigungsstroms notwendig ist, qualitätsgerecht ausgeführt werden kann.
Folglich kann der gerätetechnische Aufwand gering gehalten werden. Durch den geringen gerätetechnischen Aufwand ist die Durchführung des Verfahren auch sehr kosten- und zeit­ sparend und erleichert folglich auch die Anwendung in Ge­ bäuden.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird vor­ geschlagen, daß nach dem Antrocknen der Beschichtung eine Zweitbeschichtung durchgeführt wird. Diese Zweitbeschich­ tung kann beispielsweise bei Rohrleitungen sehr vorteilhaft sein, die zum Durchleiten von agressiveren Flüssigkeiten vorgesehen sind. Eine Zweitbeschichtung ist aber auch dann von Vorteil, wenn sich nach der Reinigung herausstellt, daß die Innenflächen der Rohrleitungen durch die Beläge stärker angegangen waren, so daß mit der dünnschichtigen Erstbe­ schichtung keine glatte Innenoberfläche erreicht werden kann.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird vor­ geschlagen, den Verfahrensschritt zum Entfernen der Beläge von beiden Seiten des zu reinigenden Leitungsabschnitts durchzuführen. Eine derartige Verfahrensweise ist nach diesem Verfahren infolge des geringen gerätetechnischen Aufwands ohne Probleme auszuführen und sichert insbesondere bei Querschnittsveränderungen der Leitung, daß auch die Bereiche der Querschittsveränderungen gründlich gereinigt werden, die bei einer einseitigen Reinigung infolge der auftretenden Turbulenzen nicht in den Reinigungsprozeß einbezogen werden.
Vorteilhafterweise wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß nach Beendigung der Innenbeschichtung die Beschichtung durch eine Endoscopy oder Videoscopy kontrolliert wird. Auf diese Weise kann festgestellt werden, ob die Beschich­ tung durchgängig geschlossen ausgeführt wurde.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird vor­ geschlagen am freien Austragsende des Rohrleitungssystems einen druckabhängigen Entsorgungsbehälter vorzusehen, der bevorzugt mit einem Staubfilter versehen ist. Auf diese Weise kann das Verfahren auch sehr umweltfreundlich durch­ geführt werden und ist damit auch gut geeignet zur Rohrlei­ tungssanierung in geschlossenen Gebäuden.
Nachfolgend wird das erfindungsgemäße Verfahren an einem Beispiel näher erläutert.
Der gerätetechnische Aufwand zur Durchführung des Verfah­ rens besteht im wesentlichen aus einem Kompressor, einem Entfeuchter, der Zuführungseinheit für das Abrasivmaterial, der Lufthauptverteilung und wenn notwendig einem nachge­ schalteten druckunabhängigen Entsorgungsbehälter mit einem Luftfilter.
Zur Durchführung des Verfahrens werden die Ableitungen des zu behandelnden Leitungsabschnitts des Rohrleitungssystems verschlossen und der Leitungsabschnitt entleert und beider­ seits geöffnet. Nach dem Entleeren wird an einem offenen Ende des Leitungsabschnitts eine Druckquelle, beispielswei­ se ein Kompressor, über die Lufthauptverteilung angeschlos­ sen und am anderen Ende, wenn erforderlich, der Entsor­ gungsbehälter. Anschließend wird in diesen Leitungsab­ schnitt mittels der Druckquelle eine ungetrocknete Luft, das heißt mit anderen Worten eine direkt von der Druck­ quelle erzeugte und unbehandelte Druckluft, eingeblasen, mit der nur die noch im Leitungssystem anstehende Restflüs­ sigkeit ausgeblasen wird.
Nach dem Ausblasen der Restflüssigkeit wird die Zuführungs­ einheit mit dem Abrasivmaterial an die Hauptluftverteilung angeschlossen und der Anfangsdruck des einzuführenden Luft­ stroms in den Leitungsabschnitt auf max. 4,5 bar in der Hauptverteilungsleitung eingeregelt.
Das in der Zuführungseinrichtung eingebrachte und bevorra­ tete Abrasivmaterial besteht bevorzugt aus einer gemahle­ nen Hüttenschlacke, deren Korngröße in Abhängigkeit des zu reinigenden Leitungsquerschnitts vorbestimmt wird und je nach Größe des Leitungsquerschnitts zwischen 0,25 und 5 mm beträgt.
Nach dem Öffnen der Zuführungseinrichtung und Beaufschlagen der Lufthauptverteilung mit dem Anfangsdruck von max. 4,5 bar wird das Abrasivmaterial dem Luftstrom zugeführt und bei diesem Druck in den zu reinigenden Leitungsabschnitt eingeleitet. Beim Durchströmen des so erzeugten Luft-Abra­ sivmaterial-Gemischs entsteht infolge der Restfeuchte der im Leitungsinneren anhaftenden Beläge und des vorbeiströ­ menden Abrasivmaterials mit dem Anfangsdruck von 4,5 bar ein wirkungsvoller naßschleifähnlicher Schmiergeleffekt, der die Beläge schichtweise von der Innenwand abträgt. Überraschend hat sich herausgestellt, daß ein Anfangsdruck von < 4,5 bar infolge der Strömungsgeschwindigkeit den Schmiergeleffekt günstig beeinflußt, der in der Lage ist, trotz der eintretenden Druckabnahme beim Durchströmen die abgelösten Beläge über die Länge des zu reinigenden Ab­ schnitts weitgehend mitzuführen. Nach Beendigung des Rei­ nigungsschritts wird die Zuführungseinheit des Abrasivma­ terials geschlossen.
Dieser Verfahrensschritt kann, wenn erforderlich, nachein­ ander von beiden Seiten des geöffneten Leitungsabschnitts durchgeführt werden.
Anschließend wird die weiter von der Druckquelle erzeugte unter Druck stehende Luft durch Umschalten der Lufthaupt­ verteilung über einen Entfeuchter geführt und durch eine nachgeschaltete und geeignete Erhitzungseinrichtung, in der die Luft auf eine Temperatur erwärmt wird, bei der in kur­ zer Zeit die Oberflächentemperatur der Innenwandung auf max. 35°C durch die durchströmende Luft erwärmt wird.
Nach dem Erreichen der Oberflächentemperatur der Innen­ wandung wird die unter Druck in den Leitungsabschnitt eingeleitete Luft unterbrochen.
Danach wird in einem Winkel von < 45° die Einblasleitung zwischen der Lufthauptverteilung und dem offenen Ende des zu beschichtenden Leitungsabschnitts eingebunden, die mit dem erforderlichen Haftharzanteil versehen ist, der in Ab­ hängigkeit des Volumens des zu beschichtenden Abschnitts vorher berechnet wurde. Um das Einbinden der Einblasleitung zu vereinfachen, die in ihrer Länge unterschiedlich sein kann, wird als Einblasleitung bevorzugt eine Schlauchlei­ tung genutzt.
Nach dem Einbinden der Einblasleitung wird der Druck an der Druckquelle je nach Leitungsquerschnitt auf einen Anfangs­ druck zwischen 6 und 8 bar eingeregelt und die Lufthaupt­ verteilung so eingestellt, daß der Luftstrom über den Entfeuchter direkt in die Einblasleitung eingeleitet wird. Durch das hochviskose aber zähflüssige eingesetzte Haftharz verteilt sich das Haftharz über die Länge der Einblaslei­ tung, da die Einblasleitung mit einem Volumen ausgelegt ist, das größer als das Volumen des eingefüllten Haftharzes ist. Folglich entsteht in der Einblasleitung ein freier Durchtritt für die unter Druck durchströmende Luft, die beim Durchströmen schichtweise das Haftharz mitreißt, so daß der mit der Luft mitgerissene Anteil des Haftharzes in­ folge des gewählten Anfangsdrucks von 6 bis 8 bar und der sich damit ergebenden Strömungsverhältnisse gleichmäßig im Leitungsinneren verwirbelt wird, so daß sich nacheinander eine form- und rißfreie Beschichtung ausbildet.
Nach Beendigung der Beschichtung und einer gewissen An­ trocknungszeit des Haftharzes wird das Leitungsinnere mittels einer Endoscopy oder Videoscopy nachgeprüft. Sollten schadhafte Stellen in der Beschichtung erkennbar sein, kann die Beschichtung problemlos wiederholt werden.
Selbstverständlich kann der druckunabhängige nachgeschal­ tete Entsorgungsbehälter, der keinen Einfluß auf das Verfahren selbst hat, mit oder ohne Staubfilter ausgebildet sein. Er kann aber auch mit Einrichtungen versehen sein, die eine Trennung der abgelösten Teile, beispielsweise in Rost und andere Schmutzpartikel, oder eine Abtrennung des Abrasivmittels von den gelösten Partikeln möglich macht. Dadurch das dieses Verfahren völlig unabhängig ist von einer zusätzlich zu erzeugenden Druckdifferenz im Leitungs­ system kann auch die Ableitung der gelösten Teile ein­ schließlich des Abrasivmittels aus dem behandelten Lei­ tungsabschnitt über eine Abführungsleitung völlig ins Freie erfolgen, wenn keine auftretenden umweltlichen Probleme zu erwarten sind.

Claims (12)

1. Verfahren zur Innenreinigung und -sanierung von Rohrleitungssystemen mit einem Durchmesser im Bereich von 10 bis 80 mm, nach dem
das Rohrleitungssystem entleert und anschließend mit eingeleiteter Druckluft ausgeblasen wird,
die Innenbeläge mit einem Gemisch von Druckluft und Abrasivmittel-Teilchen entfernt werden,
das Rohrleitungssystem beim Ausblasen der abgelösten Verschmutzungen mittels der eingeblasenen Luft er­ wärmt wird und
eine Beschichtung der Innenwände des Rohrleitungs­ systems durch Ein- und Verblasen eines Haftharzes mittels der durchströmenden Druckluft durchgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
das nach dem Entleeren die Restflüssigkeit mit einer ungetrockneten Druckluft ausgeblasen wird,
das Druckluft-Abrasivmaterial-Gemisch bei einem Anfangsdruck von max. 4,5 bar in das Rohrleitungs­ system eingeleitet wird,
das die Innenwände beim Ausblasen des Rohrleitungs­ systems auf eine Oberflächentemperatur bis max. 35°C mit einer erwärmten und entfeuchteten Luft erwärmt wird,
das zur Innenbeschichtung ein hochviskoses aber fließfähiges Haftharz eingesetzt wird, das mit einem Anfangsdruck von 6 bis 8 bar über eine Ein­ blasleitung in das Rohrleitungssystem eingebracht und gleichmäßig verwirbelt wird,
das Rohrleitungssystem von den eingeleiteten Luft­ strömen ohne eine zusätzlich im Rohrleitungssystem erzeugten Druckdifferenz durchströmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abrasivmaterial mit einer Körnung von 0,25-5 mm dem Druckluft-Abrasivmaterial-Gemisch zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich­ net, daß als Abrasivmaterial ein Korund eingesetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich­ net, daß als Abrasivmaterial gemahlene Hüttenschlacke eingesetzt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich­ net, daß als Abrasivmaterial gemahlene Nußschalen eingesetzt werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Antrocknen der ersten Innenbeschichtung eine Zweitbeschichtung durchgeführt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der Verfahrensschritt zur Innenreinigung nacheinander von beiden Seiten des Rohrleitungssystems durchgeführt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einblasleitung des Haftharzes mit dem einen Ende in einem Winkel < 45° an das Rohr­ leitungssystem angeschlossen und am gegenüberliegenden Ende mit der Luft zum Einbringen des Haftharzes be­ aufschlagt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Einblasleitung eine Schlauchleitung eingesetzt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach erfolgter Innenbeschichtung die Innenwandung mittels einer Endoscopy oder Video­ scopy kontrolliert wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Austragsende des Rohr­ leitungssystems ein druckunabhängiger Entsorgungsbe­ hälter vorgesehen wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Entsorgungsbehälter das austretende Produkt aus dem Rohrleitungssystem gefiltert wird.
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