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DE19527901A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Sanieren von Rohrleitungen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Sanieren von Rohrleitungen

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Publication number
DE19527901A1
DE19527901A1 DE1995127901 DE19527901A DE19527901A1 DE 19527901 A1 DE19527901 A1 DE 19527901A1 DE 1995127901 DE1995127901 DE 1995127901 DE 19527901 A DE19527901 A DE 19527901A DE 19527901 A1 DE19527901 A1 DE 19527901A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
compressed air
sand
inner surfaces
sandblasting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1995127901
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Bauhuber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1995127901 priority Critical patent/DE19527901A1/de
Publication of DE19527901A1 publication Critical patent/DE19527901A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L58/00Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation
    • F16L58/02Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation by means of internal or external coatings
    • F16L58/04Coatings characterised by the materials used

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Sanieren von Rohrleitungen, insbesondere von Trink-, Brauch- und Heizungswasserrohrnetzen in Gebäuden und Anlagen.
Die Innenwände der wasserführenden Rohrleitungen in Gebäuden und Anlagen sind in Abhängigkeit von der Wasserqualität und dem Rohrmaterial sowie der Einsatzdauer erheblichen Beanspruchungen unterworfen, so daß sich Fremdstoffe absetzen oder Korrosionsschäden eintreten. Es ist daher wünschenswert, ein Verfahren bereitzustellen, das mit möglichst geringem Aufwand und kurzer Unterbrechung der Betriebszeit eine nachhaltige Sanierung der Rohrleitungen ermöglicht, ohne daß dabei die Wasserqualität nach der Sanierung beeinträchtigt wird.
Bei einem Verfahren der eingangs angegebenen Gattung wird diese Aufgabe gelöst durch die folgenden Schritte:
  • a) Kurzschließen der zu sanierenden Leitungen zur Herstellung eines geschlossenen Kreislaufs von etwa 300 m Länge
  • b) Sandstrahlen der Innenfläche des Leitungskreises
  • c) Beschichten der gereinigten Innenflächen des Leitungs­ kreises mit Korrosionsschutzmitteln, vorzugsweise Zinkstaubfarbe
  • d) Trocknen der beschichteten Innenflächen mittels tempe­ rierter Druckluft
  • e) Beschichten der getrockneten Innenflächen mit Epoxidharz
  • f) Austrocknen der beschichteten Innenflächen des Kreis­ laufs
  • g) Anschließen der abgetrennten Leitungen an das Rohrnetz.
Mit einem derartigen Verfahren ist es möglich, Rohrleitungssysteme jeder Art und Größenordnung von Bewässerungsanlagen in Gebäuden und Grundstücken wirkungsvoll zu sanieren. Zu diesem Zweck genügt es, das Leitungssystem an geeigneten Stellen zu öffnen und an eine für die Sanierung vorgesehene Vorrichtung anzuschließen, wobei aufgrund des Einsatzes von Druckluft die Länge der kurzgeschlossenen Leitung in der Größenordnung von 300 m liegen kann. Anschließend werden die aufgezeigten Verfahrensschritte durchgeführt, wobei in Abhängigkeit von der Anlagengröße der zu sanierenden Leitungen maximal zwei Wochen benötigt werden. Anschließend ist das Lei­ tungssystem wieder voll funktionsfähig.
Die Vorrichtung, die zur Durchführung des Verfahrens geeignet ist, hat eine Sandstrahlanlage mit einem Sandbehälter, der mit einer Druckluftleitung verbunden ist, und mit zwei Filterbehältern zum Reinigen des rückströmenden Sandes, wobei der Sandbehälter über ein Umschaltbares Ventil an die zu reinigende Rohrleitung so angeschlossen werden kann, daß die Strömungsrichtung in der Rohrleitung nach wählbaren Zeitintervallen, beispielsweise jeweils 5 Minuten, umgekehrt werden kann. Auf diese Weise wird eine sehr gründliche Reinigung der Rohre von beiden Enden her ermöglicht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen und aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 das Schaltbild beim Sanieren einer Rohrleitung während des Sandstrahlens und
Fig. 2 das Schaltbild während eines folgenden Verfahrensschrittes zum Beschichten der gereinigten Innenflächen des Leitungskreises.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Rohrleitung 10, die an den Enden 12 geöffnet worden ist, um einen geschlossenen Kreislauf herzustellen, der die Sanierung der Rohrleitung 10 ermöglicht. Bei der Rohrleitung 10 kann es sich um eine Kaltwasserleitung, eine Warmwasserleitung, ein Heizungswasserrohr oder dgl. handeln, wobei die Gesamtlänge der Rohrleitung 10 300 m nicht übersteigen sollte.
An die beiden Enden 12 der Rohrleitung 10 ist jeweils ein Schlauch 14 angeschlossen, dessen Enden über Sperrventile 16 mit einem umschaltbaren Vierwegeventil 18 verbunden sind.
An einen Eingang 20 des Vierwegeventils 18 ist eine über einen Schieber 22 absperrbare Druckleitung 24 angeschlossen, die ent­ sprechend dem Pfeil 26 mit Druckluft von etwa 7 bar versorgt werden kann. In die Druckleitung 24 ist hinter einem Sperrventil 28 ein Druckwächter 30 eingesetzt, wobei sich hinter dem Druckwächter 30 die Druckleitung 24 in zwei zueinander parallele, mit Sperrventilen 32 versehene Äste 24′ und 24′′ aufteilt.
Über den durchgehenden Ast 24′ der Druckleitung 24 wird in an sich bekannter Weise mittels eines Saugrohrs 34 Sand o. dgl., z. B. Granulat, aus einem Vorratsbehälter 36 angesaugt. Die Druckluft führt diesen Sand mit hoher Geschwindigkeit über das Vierwegeventil 18 - in Abhängigkeit von dessen Stellung - in den nach oben bzw. in den nach unten führenden Schlauch 14 und damit in die zu reinigende Rohrleitung 10. Über den anderen Schlauch 14 gelangt dann der Sandstrahl mit den mitgerissenen Verunreinigungen über das Vierwegeventil 18 in eine Rückleitung 38, die mit einem von zwei Filterbehältern 40 verbunden ist. Welcher der beiden Filterbehälter 40 mit dem rückströmenden und verunreinigten Sand beschickt wird, hängt von der Stellung der beiden Ventile 42, 42′ ab, die eine der beiden Leitungen 44 bzw. 44′ in den angeschlossenen Filterbehälter 40 freigeben.
Am unteren Ende der Filterbehälter 40 kann der gereinigte Sand über eine Rückführleitung 46, in die ein Sperrschieber 48 einge­ baut ist, wieder in den Behälter 36 zurückgeführt werden.
Nachdem die Rohrleitung 10 in der beschriebenen Weise so gereinigt ist, daß sich eine glatte und von Fremdkörpern befreite Innenfläche ergeben hat, wird der Leitungskreis 10 an seiner Innenfläche mit einer korrosionshemmenden Farbe, beispielsweise Zinkstaub, beschichtet. Besonders vorteilhaft hierfür ist ein Epoxid-Zinkstaub, es kann aber auch eine Bitumenfarbe verwendet werden. Zu diesem Zweck wird gemäß Fig. 2 ein Ende 12 des Rohres 10 über die Druckleitung 20 an einen Behälter 50 angeschlossen, der das erwähnte Korrosionsschutzmittel enthält. Mit einem Druck von etwa 7 bar, der auch hier wieder über Druckluft (Pfeil 26) erzeugt wird, wird das Korrosionsschutzmittel über das Saugrohr 34 aus dem Behälter 50 abgesaugt und in die Leitung 10 gedrückt. Kurz vor dem Ende 12 der Rohrleitung 10 mündet in die Druckleitung 24 eine weitere Druckluftleitung 52, die den Druckverlust in der Leitung 24 ausgleicht und für eine bessere Zerstäubung des Korrosionsschutzmittels sorgt.
Am anderen Ende 12 der Rohrleitung 10 läuft der Rest des Korrosionsschutzmittels, vorzugsweise Zinkstaubfarbe, in einen Auffangbehälter 54.
Nach diesem anhand der Fig. 2 erläuterten Verfahrensschritt er­ folgt ein Trocknen der beschichteten Innenfläche der Rohrleitung 10 mittels temperierter Druckluft, die über die Leitung 24 zuge­ führt wird, wobei selbstverständlich das in das Saugrohr 34 eingesetzte Ventil 56 geschlossen ist. Zum Trocknen der Innenflächen der Rohrleitung 10 kann auch ein Kältetrockner eingesetzt werden.
Im Anschluß an diesen Verfahrensschritt werden die getrockneten Innenflächen der Rohrleitung 10 mit einem Epoxidharz beschichtet, um dem Rohr 10 eine dauerhafte Schutzschicht zu verleihen, die lebensmittelneutral sein muß. Hierfür kann die in Fig. 2 gezeigte Anlage verwendet werden, wobei der Behälter 50 mit dem genannten Expoxidharz gefüllt wird.
Im Anschluß daran erfolgt ein Austrocknen der beschichteten Innenflächen der Rohrleitung 10, wobei ebenfalls wieder temperierte Druckluft verwendet werden kann.
Nach dem Austrocknen der Innenflächen der beschichteten Rohrlei­ tung 10 ist die Sanierung im wesentlichen abgeschlossen. Sie wird durch ein Befüllen mit chloriertem Wasser ergänzt, wonach das abgetrennte Rohr 10 wieder an das Netz angeschlossen werden kann.

Claims (4)

1. Verfahren zum Sanieren von Rohrleitungen, insbesondere von Trink-, Brauch- und Heizungswasserrohrnetzen in Gebäuden und Anlagen, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
  • a) Kurzschließen der zu sanierenden Leitungen zur Herstellung eines geschlossenen Kreislaufs von etwa 300 m Länge,
  • b) Sandstrahlen der Innenflächen des Leitungskreises,
  • c) Beschichten der gereinigten Innenflächen des Leitungs­ kreises mit Korrosionsschutzmittel, vorzugsweise Zinkstaubfarbe,
  • d) Trocknen der beschichteten Innenflächen mittels tempe­ rierter Druckluft,
  • e) Beschichten der getrockneten Innenflächen mit Epoxid­ harz,
  • f) Austrocknen der beschichteten Innenflächen des Kreis­ laufs und
  • g) Anschließen der abgetrennten Leitungen an das Rohrnetz.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Sandstrahlen die Strömungsrichtung des eingeblasenen Sandes oder Granulats nach wählbaren Zeitintervallen umgekehrt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Sandstrahlen Druckluft zwischen 4 und 7 bar eingesetzt wird.
4. Vorrichtung zum Sanieren von Rohrleitungen, insbesondere von Trink-, Brauch- und Heizungswasserrohrnetzen in Gebäuden und Anlagen, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, kennzeichnet durch eine Sandstrahlanlage mit einem Sandbehälter (36), der mit einer Luftdruckleitung (24) verbunden ist, und mit zwei Filterbehältern (40) zum Reinigen des rückströmenden Sandes, wobei der Sandbehälter (36) über ein umschaltbares Ventil (18) an die zu reinigende Rohrleitung (10) anschließbar ist derart, daß die Strömungsrichtung in der Rohrleitung (10) umkehrbar ist.
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