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DE19632955C1 - Verfahren zur Sanierung von Rohrleitungen - Google Patents

Verfahren zur Sanierung von Rohrleitungen

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DE19632955C1
DE19632955C1 DE1996132955 DE19632955A DE19632955C1 DE 19632955 C1 DE19632955 C1 DE 19632955C1 DE 1996132955 DE1996132955 DE 1996132955 DE 19632955 A DE19632955 A DE 19632955A DE 19632955 C1 DE19632955 C1 DE 19632955C1
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hose
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DE1996132955
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Inventor
Ernst Schwaller
Andreas Reimelt
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ROXIA SYSTEM, LEVALLOIS PERRET, FR
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GEVI GmbH
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    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/02Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
    • B08B9/027Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
    • B08B9/04Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes
    • B08B9/053Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved along the pipes by a fluid, e.g. by fluid pressure or by suction
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16L55/16Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sanierung von Rohrleitungen, wobei die an mindestens zwei Enden offene Rohrleitung mit vorzugsweise vorgewärmter Luft ge­ trocknet, Innenbeläge durch mittels Unterdruck oder Überdruck durch die Rohrleitung strömende Abrasivmittel entfernt, die Rohrleitung ggf. mittels vorgewärmter Luft auf­ geheizt und schließlich mit einem viskosen, aushärtenden Beschichtungsmaterial innenbeschichtet wird.
Grundsätzlich sei an dieser Stelle angemerkt, daß es sich bei den zu sanierenden Rohrleitungen um bereits installierte Leitungen handelt, die unterschiedliche Strö­ mungsmedien führen können. So kann es sich bspw. um Zu- und/oder Ablaufleitun­ gen für Wasser oder Gas in Wohn-, Industrie- und Kommunalanlagen handeln, wobei darunter auch Haushalts- und Industrieabwasserleitungen fallen. Sämtliche dieser Leitungen neigen zu Verkrustungen, die vor allem auf Kalkablagerungen aus dem Wasser bzw. Abwasser, auf Rostbildung an der Innenwandung der Leitung, auf Aus­ scheidungen aus dem Strömungsmedium, auf Reaktionsprodukte zwischen dem Strömungsmedium und mitgeführten Substanzen sowie dem Leitungsmaterial, etc. sowie auf daraus kombinierte Effekte zurückzuführen sind. Die zuvor genannten Er­ scheinungen führen zu Querschnittsverjüngungen und oftmals auch zu Leckagen, wodurch der Transport des Strömungsmediums gestört, wenn nicht sogar unmöglich gemacht wird.
Das hier beanspruchte Verfahren zur Sanierung von Rohrleitungen hilft eine kom­ plette Erneuerung der Rohrleitung zu vermeiden, was sich insbesondere hinsichtlich komplett installierter Sanitäreinrichtungen, Abwassereinrichtungen, Klimaanlagen, etc. als ganz besonders vorteilhaft erweist. Hier sind nämlich die Rohrleitungen nach Entfernen der Armaturen mehr oder weniger frei zugänglich, so daß das bean­ spruchte Reinigungs- und Beschichtungsverfahren angewendet werden kann. We­ sentlich ist jedenfalls, daß eine Rohrleitung an mindestens zwei offenen Enden zu­ gänglich gemacht werden muß, so daß die einzelnen Verfahrensschritte durchführbar sind. Das beanspruchte Verfahren schließt eine herkömmliche Reparatur der Rohr­ leitungen - zumindest bereichsweise - nicht aus, so daß komplette Rohrleitungsnetze durchaus auch teilweise erneuert und teilweise nach dem beanspruchten Verfahren saniert werden können.
Verfahren der in Rede stehenden Art sind seit geraumer Zeit aus der Praxis bekannt. Lediglich beispielhaft wird hier auf die europäische Patentschrift 0 299 134 und auf die internationale Veröffentlichung WO 95/09320 verwiesen.
Aus der europäischen Patentschrift 0 299 134 ist ein gattungsbildendes Verfahren bekannt, wobei das Trocknen der Rohrleitung, das Entfernen der Innenbeläge in der Rohrleitung, das Vorwärmen der Rohrleitung und schließlich das Innenbeschichten der Rohrleitung mittels Druckluft erfolgt. Mit anderen Worten wird nach dem bekann­ ten Verfahren Druckluft als Trägermedium durch die Rohrleitung hindurch ge­ drückt.
Das bekannte Verfahren weist den ganz erheblichen Nachteil auf, daß sich Leckagen während der Anwendung des Verfahrens bzw. während der Druckluftbeaufschlagung nicht bzw. so gut wie nicht feststellen lassen. Folglich besteht hier die Gefahr, daß trotz enormer Leckagen die Innenbeschichtung durchgeführt wird, wobei ein Schließen der Leckagen nahezu ausgeschlossen ist. Insoweit wird eine große Leckage bzw. ein Loch in der Rohrleitung durch Beschichtung geradezu "veredelt" und kann nicht mehr wirksam geschlossen werden.
Auch bei dem aus der WO 95/09320 bekannten Verfahren geht es um die Sanierung von Frischwasserleitungen mit geringem Querschnitt, wobei die Trocknung der Rohrleitung sowie das Sandstrahlen der Innenbeläge und das anschließende Be­ schichten ausschließlich mittels Unterdruck erfolgt. Jedenfalls sorgt auch hier eine Druckdifferenz zwischen einlaßseitigem und auslaßseitigem Ende der Rohrleitung zu einer Beschleunigung der Luft und somit der Abrasivmittelteilchen und auch des Be­ schichtungsmaterials.
Die bislang bekannten Verfahren zur Sanierung von Rohrleitungen - insbesondere Frischwasserleitungen - lassen sich jedoch nur dann anwenden, wenn die Rohrlei­ tungen einen relativ geringen Strömungsquerschnitt aufweisen. Nur im Falle eines der Frischwasserzuleitungen üblichen geringen Rohrleitungsquerschnittes ist man nämlich in der Lage, über herkömmliche Kompressoren hinreichend Druckluft bzw. Unterdruck zur Verfügung zu stellen, um wiederum eine hinreichende Strömung durch die Rohrleitung hindurch zu realisieren. Sollen dagegen Abwasserleitungen, Schutzwasserleitungen, Leitungen von Klimaanlagen oder dgl., d. h. Leitungen mit relativ großen Leitungsquerschnitten saniert werden, so läßt sich das aus den zuvor genannten Druckschriften bekannte Verfahren - ganz gleich ob mit Druckluft oder Unterdruck arbeitend - nicht mehr oder nur noch bedingt anwenden. So lassen sich die Abrasivmittelteilchen bspw. nicht mehr hinreichend in der Rohrleitung beschleuni­ gen bzw. wäre zur hinreichenden Beschleunigung ein derart großes Fördervolumen an Druckluft erforderlich, wie es mobile Kompressoren jedenfalls nicht mehr bereit­ stellen können. Im übrigen wären die hier anfallenden Energiekosten ebenfalls nicht mehr zu verantworten.
Aus der DE-OS 24 33 774 ist für sich gesehen ebenfalls ein Verfahren zur Innenbe­ schichtung von bereits verlegten Rohrleitungen aus Stahl oder Guß mittels Kunststoff bekannt, wobei dort das Abrasivmittel mittels eines im Rohr hydraulisch zentrierten Führungsrohres über ein am freien Ende des Führungsrohres angeordnete Düse unter einem Winkel von 45° gleichzeitig rundum auf die Innenfläche des abrasiv zu behandelnden Rohres gestrahlt wird. Auf einer Seite des Rohres findet eine Absau­ gung des Abrasivmittels statt, wobei sich diese Absaugung auf das Abrasivmittel nebst abgelöster Bestandteile nach dem Strahlvorgang bezieht. Jedenfalls dient die Absaugung keineswegs zur Realisierung des abrasiven Effektes, sondern lediglich zur Absaugung nach dem eigentlichen Strahlungsvorgang.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Sa­ nierung von Rohrleitungen derart auszugestalten und weiterzubilden, daß sich unter Verwendung bislang üblicher Kompressoren auch Leitungen mit größeren Strö­ mungsquerschnitten sanieren lassen, so bspw. Abwasserleitungen, Schutzwasser­ leitungen, Leitungen von Klimaanlagen, etc.
Das erfindungsgemäße Verfahren löst die voranstehende Aufgabe durch die Merk­ male des Patentanspruches 1. Danach ist das Verfahren zur Sanierung von Rohrlei­ tungen der eingangs genannten Art derart ausgebildet, daß der effektive Strömungs­ querschnitt der Rohrleitung durch Einbringen eines sich zumindest bereichsweise durch die Rohrleitung hindurch erstreckenden Verdrängungskörpers verringert wird.
Erfindungsgemäß ist hier zunächst erkannt worden, daß man Rohrleitungen mit größerem Durchmesser jedenfalls dann nach den bekannten Überdruck-/Unterdruck- Methoden sanieren kann, wenn man den effektiven Strömungsquerschnitt der Rohr­ leitung verringert. Eine solche Verringerung des effektiven Strömungsquerschnittes wird in erfindungsgemäßer Weise dadurch erreicht, daß in die Rohrleitung ein sich zumindest bereichsweise durch die Rohrleitung hindurch erstreckender Verdrän­ gungskörper eingebracht wird. Dieser Verdrängungskörper erstreckt sich vorzugs­ weise mittig durch die Rohrleitung hindurch, so daß zwischen dem Verdrängungskör­ per und der Innenwandung der Rohrleitung eine Art mehr oder weniger gleichförmi­ ger Ringkanal entsteht. Durch entsprechende Dimensionierung des Verdrängungs­ körpers läßt sich der wirksame Strömungsquerschnitt bspw. eines Abwasserrohres auf ein Minimum reduzieren, so daß die Leistung der bei der Sanierung von Frisch­ wasserleitungen verwendeten herkömmlichen Kompressoren vollkommen ausreicht.
Erfindungsgemäß wird demnach eine Verringerung des Strömungsquerschnitts der Rohrleitung vorgenommen, anstelle einer sonst naheliegenden Erhöhung der För­ derleistung bzw. des Förderdrucks des Kompressors. Letztendlich werden hier zu­ mindest in strömungstechnischer Hinsicht Verhältnisse geschaffen, wie man sie aus der Sanierung von Frischwasserleitungen kennt.
Bei dem Verdrängungskörper handelt es sich in vorteilhafter Weise um ein länglich ausgeführtes Teil, welches sogar auf einen vorgebbaren Durchmesser aufblasbar sein könnte. Ebenso kann es sich bei dem Verdrängungskörper um einen elastischen Schlauch handeln, der in seinem Außendurchmesser so gewählt wird, daß er den wirksamen Strömungsquerschnitt innerhalb der Rohrleitung auf ein hinreichendes Maß verringert. Dieser Schlauch könnte von einem offenen Ende her durch die Ab­ wasserleitung hindurchgeschoben werden, bis er an dem anderen freien Ende wieder heraustritt. Ebenso wäre es denkbar, den Schlauch über einen Köder in die Rohrlei­ tung hinein und bis ans andere offene Ende der Rohrleitung und dort wieder heraus zu ziehen.
In ganz besonders vorteilhafter Weise könnte der Schlauch als Strömungspfad für die Strömungsmedien der einzelnen Bearbeitungsschritte dienen. So könnte nach Ent­ leerung der Rohrleitung die zum Trocknen der Rohrleitung dienende Luft über den Schlauch in die Rohrleitung hineingeblasen werden. Eine Trocknung der Rohrleitung wäre jedoch auch bei einer geringeren Strömung ohne Einbringen eines Schlauches möglich.
Nach der Trocknung der Rohrleitung könnte dann das Gemisch aus Luft und Abra­ sivmittelteilchen durch den Schlauch hindurch in die Rohrleitung hineingeblasen wer­ den. Gleiches gilt für das Beschichtungsmaterial, wobei sowohl der Sandstrahlvor­ gang als auch der eigentliche Beschichtungsvorgang dadurch begünstigt werden können, daß vom anschlußseitigen Ende des Schlauches her durch die Rohrleitung hindurch abgesaugt wird. Bei der abrasiven Behandlung der Innenwandung der Rohrleitung wäre die Beschleunigung der Abrasivmittelteilchen begünstigt. Das Be­ schichtungsmaterial würde in verstärktem Maße in Richtung des anschlußseitigen Endes des Schlauches gefördert werden, wodurch wiederum eine homogene Be­ schichtung der Innenwandung der Rohrleitung begünstigt wird.
Nun ist es von ganz besonderem Vorteil, wenn die Luft, das Abrasivmittel und ggf. das Beschichtungsmaterial über eine am auslaßseitigen Ende des Schlauches ange­ ordnete Düse in die Rohrleitung geblasen werden. Je Arbeitsgang, d. h. bspw. beim Vorgang des Trocknens, beim anschließenden Sandstrahlen und auch bei dem sich dort wiederum anschließenden Beschichten, könnte man den Schlauch mit vorgeb­ barer Geschwindigkeit vom anschlußseitigen Ende her aus der Rohrleitung allmäh­ lich herausziehen, so daß sich die Düse durch die Rohrleitung hindurch bewegt. Je nach der hier realisierbaren Geschwindigkeit kann eine stärkere Abrasion an der In­ nenwandung oder eine stärkere Beschichtung mittels Beschichtungsmaterial erfol­ gen.
Die Düse könnte dabei derart ausgestaltet sein, daß sie allseitig zur Innenwandung der Rohrleitung hin abstrahlt, so daß sich die Düse und zumindest teilweise auch der Schlauch innerhalb der Rohrleitung selbst zentrieren. Letztendlich wäre ein Kontak­ tieren der Düse mit der Innenwandung der Rohrleitung weitestgehend verhindert und würde die Düse quasi mittig innerhalb der Rohrleitung "schweben".
Ebenso wäre es denkbar, wenn der Düsenkopf als endlos drehendes Bauteil ausge­ führt wäre und beim Abstrahlen dreht, wobei ein verwirbelter Sprühnebel erzeugt wird. Eine homogene Abrasion einerseits und Beschichtung andererseits wäre somit innerhalb der Rohrleitung gewährleistet.
Mit einer besonderen Ausgestaltung der Düse könnte ein weiterer Vorteil dahinge­ hend erreicht werden, daß der Schlauch bzw. die Düse einen eigenen Antrieb durch die Rohrleitung hindurch erfährt, nämlich aufgrund eines schräg gegen die Innen­ wandung der Rohrleitung gerichteten Luftstrahls. Letztendlich würde sich der Schlauch von alleine durch die Rohrleitung hindurchdrücken bzw. hindurchschieben, wobei am anschlußseitigen Ende eine Aufnahme des Schlauches erforderlich ist.
Als weitere aktive Maßnahme könnte man das auslaßseitige Ende des Schlauches bzw. die Düse innerhalb der Rohrleitung durch eine Art Fahrwerk zentrieren. Insoweit wäre gewährleistet, daß das auslaßseitige Ende des Schlauches bzw. die Düse auf jeden Fall einen Kontakt zu der Innenwandung der Rohrleitung vermeiden. Dazu könnten mindestens drei elastische oder federnde Fahrwerksarme - bspw. mit Rollen ausgestattet - vorgesehen sein, die den Schlauch bzw. die Düse an der Innenwan­ dung der Rohrleitung - in etwa zentriert - abstützen.
Ein ganz besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin, daß es zumindest weitgehend von einer Seite der Rohrleitung her durchgeführt werden kann, nämlich auf der Anschluß- bzw. Saugseite. Lediglich das viskose Beschich­ tungsmaterial könnte am anderen Ende eingegeben werden, wobei dies vor dem An­ saugen erfolgen kann, so daß wiederum eine einzige Bedienungsperson an­ saugseitig den eigentlichen Beschichtungsvorgang starten und durchführen kann.
Schließlich bringt das hier beanspruchte Verfahren den ganz erheblichen Vorteil mit sich, daß das saugseitig erzeugte Vakuum zum offenen Ende der Rohrleitung hin ab­ fällt. Folglich werden losgerissene Partikel mit abnehmender Entfernung zum auslaß­ seitigen bzw. unterdruckseitigen Ende hin stärker mitgerissen, so daß aufgrund des sich zum auslaßseitigen Ende hin einstellenden Druckgefälles Verstopfungen wirk­ sam vermieden sind, da diese nämlich mit abnehmendem Abstand zum auslaßseiti­ gen Ende hin in höherem Maße los- bzw. mitgerissen werden. Schließlich lassen sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren Leckagen dadurch ermitteln, daß sich im Falle einer Leckage am auslaßseitigen Ende ein geringerer Unterdruck einstellt. Tritt dieser Abfall des Unterdrucks schlagartig auf, läßt dies auf ein plötzlich aufgerissenes Loch in der Rohrleitung schließen.
Hinsichtlich einer besonders umweltschonenden Durchführung des erfindungsge­ mäßen Verfahrens ist es von Vorteil, wenn die zum Trocknen der Rohrleitung die­ nende vorgewärmte Luft nicht einfach abgesaugt, sondern vielmehr über eine Filter­ einrichtung aus der Rohrleitung heraus bzw. durch die Rohrleitung hindurch gesaugt wird. Dem dazu dienenden Kompressor könnte die Filtereinrichtung direkt vorge­ schaltet werden, so daß keine gesonderten Gerätschaften erforderlich sind.
Bei dem zum Entfernen der Innenbeläge dienenden Abrasivmittel könnte es sich um von strömender Luft getragene Partikel jedweder Art handeln, die jedoch härter sein müßten als die zu entfernenden Innenbeläge. Dabei hat es sich insbesondere bei der Sanierung von Wasserleitungen bewährt, daß die Partikel eine Korngröße im Bereich von unter 0,3 mm bis über 6 mm aufweisen. Ein spezifisches Gewicht von unter oder über 3,0 g/cm³ hat sich ebenfalls als vorteilhaft herausgestellt, wobei in diesem Falle Luft als Trägermedium dient. Im konkreten könnte es sich bei den abrasiv wirkenden Partikeln um Korund oder Quarzsand handeln. Ebenso könnten die abrasiv wirken­ den Partikel als Metallteilchen, insbesondere als ferromagnetische Teilchen, ausge­ führt sein. Aufgrund solcher Partikel wäre eine anschließende magnetische Trennung der abrasiv wirkenden Partikel von den losgelösten Innenbelägen möglich, die - wie bereits zuvor erwähnt - aus Rost und/oder Kalk bestehen.
Das Aufbringen des Beschichtungsmittels und somit einerseits eine gute Benetzung mit der Innenwandung der Rohrleitung und andererseits ein schnelles anschließen­ des Aushärten wird ganz besonders dadurch begünstigt, daß die Rohrleitung nach Entfernen der Innenbeläge auf eine über der Raumtemperatur liegende Temperatur aufgeheizt wird. Dabei hat sich eine Temperatur von etwa 40°C ganz besonders be­ währt. Das Aufheizen der Rohrleitung könnte wiederum durch Hindurchsaugen auf­ geheizter Luft erfolgen, die solange durch die Rohrleitung hindurch gesaugt wird, bis am auslaßseitigen Ende die gewünschte Temperatur erreicht ist. Diese könnte man wiederum über den Temperaturabfall zwischen dem einlaßseitigen Ende und dem auslaßseitigen Ende der Rohrleitung detektieren. Wesentlich ist jedenfalls, daß das Aufheizen der Rohrleitung durch Hindurchsaugen aufgeheizter Luft und nicht etwa durch Hindurchdrücken von Preßluft erfolgt. Schließlich könnte die zum Aufheizen der Rohrleitung dienende vorgewärmte Luft ebenfalls über eine Filtereinrichtung abgesaugt werden, wobei auch diese Filtereinrichtung dem zum Ansaugen dienen­ den Kompressor direkt vorgeschaltet sein kann.
Des weiteren könnte in ganz besonders vorteilhafter Weise das Aufheizen der Rohr­ leitung ausschließlich oder zusätzlich durch eine dem Schlauch zugeordnete Heizein­ richtung erfolgen. Insoweit wäre das Ansaugen von aufgeheizter Luft nicht zwingend erforderlich, wenn die Kapazität der in die Rohrleitung eingesaugten Heizeinrichtung ausreicht. Jedenfalls könnte die Heizeinrichtung gerade bei extrem langen Rohrlei­ tungen ein Abkühlen der endseitig angesaugten Luft vermeiden, so daß der Auf­ wärmvorgang ganz erheblich beschleunigt wird. Die dazu verwendete Heizein­ richtung könnte in weiter vorteilhafter Weise als Heizdraht, insbesondere als selbst­ regelnder Heizdraht, ausgeführt sein, der in dem Schlauch geführt oder um den Schlauch gewickelt würde. Ein solcher Heizdraht könnte bspw. auch im Sinne einer Widerstandsheizung mit keramischer Isolation des Heizleiters ausgeführt sein. Grundsätzlich sind hier jedoch sämtliche in eine Rohrleitung bzw. in den Schlauch einführbare Einrichtungen anwendbar.
In die ggf. aufgeheizte Rohrleitung wird dann das Beschichtungsmaterial eingegeben, und zwar vorzugsweise ebenfalls über den Schlauch. Anschlußseitig wird zusätzlich Unterdruck erzeugt. Aufgrund dieses Unterdruckes wird das Beschichtungsmaterial nach Austritt aus dem Schlauch bzw. aus der Düse in die Rohrleitung eingesaugt, wobei aufgrund der unterschiedlichen Viskosität zwischen Luft und dem Beschich­ tungsmaterial das viskose Beschichtungsmaterial an die Rohrwandung gedrückt wird und dort diese benetzt. Im Falle der Verwendung von Harz bzw. Kunstharz oder Kunststoff als Beschichtungsmaterial ergibt sich eine nahtlose Beschichtung der In­ nenwandung der Rohrleitung, wobei die zum Einziehen des Beschichtungsmaterials erforderliche Druckdifferenz durch das auslaßseitige Vakuum unterstützt wird.
Im Falle erheblicher Leckagen kann das Beschichtungsmaterial eingelagerte Fasern, insbesondere Kurzfasern, aufweisen, wobei es sich hier in ganz besonders vorteil­ hafter Weise um Glasfasern handeln kann. Diese Glasfasern würden sich aufgrund der irregulär ausgestalteten Austrittsöffnungen dort querstellen bzw. verhaken und dem viskosen Beschichtungsmaterial einen hinreichenden Halt zum Verstopfen der Leckage vermitteln. Insoweit ließen sich zumindest kleine Löcher verschließen und Leckagen beheben.
Des weiteren wäre es insbesondere zur Vermeidung weiterer Umweltbelastungen bzw. erforderlicher Entsorgungen von ganz besonderem Vorteil, wenn das am freien Ende der Rohrleitung angebrachte Beschichtungsmaterial mengenmäßig derart be­ messen wird, daß die Innenwandung der Rohrleitung zwar insgesamt beschichtet wird, daß aber saugseitig keine wesentlichen Mengen an Beschichtungsmaterial aus der Rohrleitung austreten. Mit anderen Worten könnte man aufgrund der sich übli­ cherweise einstellenden Beschichtungsdicke und der Länge der zu beschichtenden Rohrleitung die erforderliche Menge an Beschichtungsmaterial zumindest in etwa vorgeben, ohne daß saugseitig Mengen des Beschichtungsmaterials austreten und entsprechend entsorgt werden müssen.
Des weiteren könnte nach dem erfindungsgemäßen Verfahren beim endseitigen Saugen das freie Ende der Rohrleitung zumindest zeitweise verschlossen werden, wobei über den sich allmählich einstellenden Unterdruck etwaige Leckagen detek­ tierbar sind. Wird kaum ein Unterdruck erreicht, weist das zu sanierende Lei­ tungssystem eine ganz erhebliche Leckage auf.
Will man die bspw. bereits gereinigte Rohrleitung vor der eigentlichen Beschichtung hinsichtlich ihres Zustandes untersuchen oder will man nach der Beschichtung die Qualität der Beschichtungsmaßnahme überprüfen, könnte hierzu ein optisches Mittel zur Inspektion der Rohrleitung bzw. zur Qualitätskontrolle der Innenbeschichtung in die Rohrleitung ebenfalls eingesaugt werden. Auch hier könnte der Schlauch zur Einführung dienen. Bei dem optischen Mittel könnte es sich im einfachsten Falle um eine Glasfaserleitung handeln, die einerseits Licht in die Rohrleitung verbringen und andererseits dort reflektierte Lichtstrahlen aus der Rohrleitung heraus führen kann. Glasfaserbündel bzw. unterschiedliche Glasfaserleitungen mit unterschiedlichen Auf­ gaben könnten vorgesehen sein. Bei ganz besonders anspruchsvoller Ausgestaltung könnte das optische Mittel eine Art Endoskopieeinrichtung umfassen, d. h. eine in die Rohrleitung einsaugbare Miniatur-Kamera mit entsprechender Beleuchtung und so­ gar mit miniaturisiertem, fernbedienbarem Handwerkszeug zur Probennahme oder dgl.
Nun ist es auch möglich, über den Schlauch einen Ultraschallgeber zum Lösen von Oberflächenbelägen auf der Innenwandung der Rohrleitung in die Rohrleitung ein­ zuführen. Gleichermaßen könnte über den Schlauch ein Laserstrahl zum Lösen der Oberflächenbeläge auf der Innenwandung der Rohrleitung in die Rohrleitung einge­ speist bzw. eingekoppelt werden, wobei die Einkopplung mittels Lichtleitfasern erfol­ gen kann.
Abschließend sei besonders hervorgehoben, daß das beanspruchte Verfahren auf der grundsätzlichen Idee einer Verringerung des Strömungsquerschnittes durch Ein­ bringung eines Verdrängungskörpers in die Rohrleitung beruht. Folglich läßt sich die hier konkret beanspruchte Lehre gemäß Patentanspruch 1 auch unter Berücksichti­ gung weiterer vorteilhafter Verfahrensschritte realisieren.

Claims (20)

1. Verfahren zur Sanierung von Rohrleitungen, wobei die an mindestens zwei En­ den offene Rohrleitung mit vorzugsweise vorgewärmter Luft getrocknet, Innenbeläge durch mittels Unterdruck oder Überdruck durch die Rohrleitung strömende Abrasiv­ mittel entfernt, die Rohrleitung ggf. mittels vorgewärmter Luft aufgeheizt und schließ­ lich mit einem viskosen, aushärtenden Beschichtungsmaterial innenbeschichtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der effektive Strömungsquerschnitt der Rohrleitung durch Einbringen eines sich zumindest bereichsweise durch die Rohrlei­ tung hindurch erstreckenden Verdrängungskörpers verringert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskör­ per in die Rohrleitung eingeführt und auf einen vorgebbaren Durchmesser aufblasbar ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft, das Abrasiv­ mittel und ggf. das Beschichtungsmaterial über einen sich durch die Rohrleitung hin­ durch erstreckenden, als Verdrängungskörper dienenden Schlauch in die Rohrleitung geblasen werden und daß die Luft, das Abrasivmittel und ggf. das Beschichtungs­ material von dem anschlußseitigen Ende des Schlauches her durch die Rohrleitung hindurch bzw. aus der Rohrleitung heraus gesaugt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft, das Abrasiv­ mittel und ggf. das Beschichtungsmaterial über eine am auslaßseitigen Ende des Schlauches angeordnete Düse in die Rohrleitung geblasen werden und daß der Schlauch je Arbeitsgang mit vorgebbarer Geschwindigkeit vom anschlußseitigen Ende her aus der Rohrleitung herausgezogen wird, so daß sich die Düse durch die Rohrleitung hindurch bewegt.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse all­ seitig zur Innenwandung der Rohrleitung hin abstrahlt, so daß sich die Düse und zu­ mindest teilweise auch der Schlauch innerhalb der Rohrleitung selbst zentrieren.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Düsenkopf beim Abstrahlen dreht und dabei einen verwirbelten Sprühnebel er­ zeugt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch bzw. die Düse einen eigenen Antrieb durch die Rohrleitung aufgrund eines schräg gegen die Innenwandung der Rohrleitung gerichteten Luftstrahls erfährt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das auslaßseitige Ende des Schlauchs bzw. die Düse innerhalb der Rohrleitung durch eine Art Fahrwerk zentriert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch bzw. die Düse über mindestens drei elastische oder federnde Fahrwerksarme an der Innen­ wandung der Rohrleitung abgestützt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Trocknen der Rohrleitung dienende vorgewärmte Luft über eine Filterein­ richtung abgesaugt wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Abrasivmittel um von strömender Luft getragene Partikel mit einer Korngröße vorzugsweise im Bereich zwischen 0,3 mm und 6 mm und einem spezifi­ schen Gewicht von vorzugsweise geringfügig unter oder über 3,0 g/cm³ handelt.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrleitung nach Entfernen der Innenbeläge auf etwa 40°C aufgeheizt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufheizen der Rohrleitung durch Hindurchsaugen aufgeheizter Luft erfolgt, wobei die zum Auf­ heizen der Rohrleitung dienende vorgewärmte Luft vorzugsweise über eine Filterein­ richtung abgesaugt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Auf­ heizen der Rohrleitung ausschließlich oder zusätzlich durch eine dem Schlauch zu­ geordnete Heizeinrichtung erfolgt.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrich­ tung als in dem Schlauch geführter oder um den Schlauch gewickelter, vorzugsweise selbstregelnder Heizdraht ausgeführt ist.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß als Beschichtungsmaterial Harz, vorzugsweise Kunstharz bzw. Kunststoff, verwendet wird.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß über den Schlauch ein optisches Mittel zur Inspektion der Rohrleitung bzw. zur Qua­ litätskontrolle der Innenbeschichtung in die Rohrleitung einführbar ist.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Mittel eine Glasfaserleitung umfaßt und zumindest im weitesten Sinne als Endosko­ pieeinrichtung ausgeführt ist.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß über den Schlauch ein Ultraschallgeber zum Lösen von Oberflächenbelägen auf der Innenwandung der Rohrleitung in die Rohrleitung einführbar ist.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß über den Schlauch ein Laserstrahl zum Lösen von Oberflächenbelägen auf der In­ nenwandung der Rohrleitung in die Rohrleitung einspeisbar bzw. einkoppelbar ist.
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