DE10109824A1 - Betätigungseinrichtung für ein Türschloss einer Fahrzeugtür - Google Patents
Betätigungseinrichtung für ein Türschloss einer FahrzeugtürInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Betätigungseinrichtung für ein Türschloss einer Fahrzeugtür, insbesondere eines Personenkraftwagens, mit einem Außengriff, der mit Hubübertragungsmitteln gekoppelt ist und mit einem Schließzylinder, der mittels eines Schlüssels betätigbar ist und mit den Hubübertragungsmittels gekoppelt ist, derart, dass die Hubübertragungsmittel bei einer Betätigung des Außengriffs bei unbetätigtem Schließzylinder einen ersten Hub übertragen und bei betätigtem Schließzylinder einen zweiten Hub übertragen, der größer ist als der erste Hub.
Description
Die Erfindung betrifft eine Betätigungseinrichtung für ein
Türschloss einer Fahrzeugtür, insbesondere bei einem
Personenkraftwagen.
Üblicherweise besitzt eine Schließanlage einer Fahrzeugtür ein
Türschloss, das mittels einer Betätigungseinrichtung zum
Öffnen und/oder Verriegeln und/oder Entriegeln betätigbar ist.
Das Türschloss enthält üblicherweise, zum Beispiel in einer
Maulöffnung, einen Fang- oder Greifhaken, der in einem
Schließzustand ein rahmenseitiges Beschlagelement, wie zum
Beispiel Schließbolzen, Schließbügel oder Schließkeil,
formschlüssig umgreift. Um den Fanghaken in seiner
Schließstellung zu arretieren, greift an diesem üblicherweise
eine Sperrklinke formschlüssig ein. Am Türschloss einer
modernen Schließanlage ist außerdem ein pneumatisch oder
elektromotorisch oder elektromagnetisch angetriebener Aktuator
angeordnet, der mittels einer Fernbedienung betätigbar ist.
Mit Hilfe dieses Aktuators kann das Türschloss zwischen einem
entriegelten Zustand und einem verriegelten Zustand
umgeschaltet werden.
Die Betätigungseinrichtung einer solchen Schließanlage umfasst
einen Außengriff, der außen an der Tür angeordnet ist und im
Inneren der Tür über eine Wirkverbindung, zum Beispiel über
einen Mitnehmerhaken mit dem Türschloss mechanisch gekoppelt
ist, derart, dass eine Betätigung des Außengriffs bei
entriegeltem Türschloss dieses zum Öffnen betätigt. Zweckmäßig
wird dabei die Sperrklinke zur Freigabe des Fanghakens
betätigt. Der fernbetätigte Aktuator wirkt dabei im Türschloss
mit der Wirkverbindung zwischen Außengriff und Türschloss
zusammen, derart, dass durch entsprechende Betätigungen des
Aktuators diese Wirkverbindung zum Verriegeln des Türschlosses
unwirksam und zum Entriegeln wirksam geschaltet werden kann.
Diese Bauweise hat zur Folge, dass bei unwirksam geschalteter
Wirkverbindung der Außengriff nach wie vor betätigbar, also
bewegbar ist, wobei der Außengriff trotz Betätigungen das
verriegelte Schloss nicht öffnen kann.
Eine Betätigungseinrichtung der eingangs genannten Art weist
außerdem einen, ebenfalls an der Außenseite der Tür
angeordneten Schließzylinder auf, der mit einem herkömmlichen
Schlüssel betätigbar ist. Im Inneren der Tür ist dieser
Schließzylinder über eine entsprechende Wirkverbindung, zum
Beispiel über einen Drehstab, mit dem Türschloss mechanisch
gekoppelt, derart, dass eine Betätigung des Schließzylinders
auch ohne eine Betätigung der Fernbedienung des Aktuators ein
Entriegeln und/oder ein Öffnen des verriegelten Türschlosses
ermöglicht. Im Normalbetrieb wird das Türschloss mit der
Fernbedienung über den Aktuator verriegelt und entriegelt. Für
den Fall, dass die Fernbedienung nicht zur Verfügung steht,
beispielsweise bei einer Beschädigung oder bei zu geringer
Batterieleistung, kann mit Hilfe des Schlüssels das Türschloss
und somit die Fahrzeugtür auch dann geöffnet werden, wenn eine
Entriegelung mittels Fernbedienung und Aktuator nicht möglich
ist.
Bei einer herkömmlichen Schließanlage sind zum einen zwischen
Außengriff und Türschloss sowie zum anderen zwischen
Schließzylinder und Türschloss separate, voneinander
unabhängige Wirkverbindungen ausgebildet. Beispielsweise wird
die Wirkverbindung zwischen Außengriff und Türschloss durch
ein Hebelwerk gebildet, während die Wirkverbindung zwischen
Zylinderschloss und Türschloss zum Beispiel durch eine
Drehstange gebildet ist, die ebenfalls in ein Hebelwerk
eingebunden sein kann. Aufgrund vielseitiger Erwägungen,
insbesondere auch im Hinblick auf Ästhetik, Komfort,
Aerodynamik und Bedienbarkeit der Schließanlage bzw. der
Betätigungseinrichtung, ist es wünschenswert, den Außengriff
und den Schließzylinder möglichst nahe aneinander,
insbesondere als einheitliche Baugruppe an der Außenseite der
Tür zu montieren.
Beispielsweise ist es aus der DE 44 33 182 C1 bekannt, eine
Betätigungseinrichtung mit Außengriff und Schließzylinder als
Montagemodul auszubilden, das komplett in ein Montageloch der
Kraftfahrzeugtür einsetzbar ist. Dieses Montagemodul umfasst
außerdem eine Griffmulde.
Üblicherweise sind Außengriff und Schließzylinder in der Nähe
des Türschlosses an der Fahrzeugtür montiert, wodurch sich die
Wirkverbindungen zwischen Außengriff und Türschloss sowie
zwischen Schließzylinder und Türschloss relativ einfach
ausgestalten lassen. Wenn beispielsweise aus ergonomischen
Gründen oder zur Komfortsteigerung eine andere Anordnung der
Betätigungseinrichtung gewünscht wird, die einen größeren
Abstand zwischen Außengriff und Türschloss einerseits sowie
zwischen Schließzylinder und Türschloss andererseits
erforderlich macht, gestaltet sich die Ausbildung der
notwendigen Wirkverbindungen sehr aufwendig.
In der EP 0 375 275 B2 ist ein Fahrzeug-Türschlosssystem
dargestellt, bei dem ein an der Türinnenseite anzuordnender
Innengriff über einen Bowdenzug mit dem Türschloss gekoppelt
ist. Bei einer auf diese Weise ausgebildeten Wirkverbindung
muss der Innengriff nicht in der Nähe des Türschlosses
angeordnet sein.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem,
für eine Betätigungseinrichtung der eingangs genannten Art
bzw. für eine damit ausgestattete Schließanlage eine
Ausführungsform anzugeben, die es ermöglicht, die
Betätigungseinrichtung unabhängig von der Positionierung des
Türschlosses an der Fahrzeugtür zu positionieren, wobei der
Aufwand zur Kopplung von Außengriff und Schließzylinder mit
dem Türschloss relativ klein sein soll.
Dieses Problem wird durch eine Betätigungseinrichtung mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, die
Betätigungseinrichtung so auszugestalten, dass damit zwei
unterschiedlich große Hübe erzeugt werden können, die mit
entsprechenden Hubübertragungsmitteln an ein Türschloss
übertragbar sind, wobei ein kleinerer erster Hub bei
unbetätigtem Schließzylinder und ein größerer zweiter Hub bei
betätigtem Schließzylinder erzeugbar sind. Auf diese Weise
lassen sich den übertragbaren Hüben in Abhängigkeit ihrer
Größe unterschiedliche Funktionen zuordnen. Beispielsweise
bewirkt der kleinere erste Hub bei entriegeltem Türschloss das
Öffnen des Türschlosses, während der größere zweite Hub bei
verriegeltem Türschloss eine Entriegelung und ein Öffnen des
Türschlosses bewirkt. Durch den erfindungsgemäßen Aufbau der
Betätigungseinrichtung ist nur eine einzige Wirkverbindung zur
Kopplung von Außengriff und Schließzylinder mit dem Türschloss
erforderlich, die bei der Erfindung durch die
Hubübertragungsmittel realisiert ist. Diese Maßnahme reduziert
somit den zur Kopplung erforderlichen Aufwand und ermöglicht
eine relativ freie Positionierbarkeit der
Betätigungseinrichtung relativ zum Türschloss.
Eine besonders große Freiheit für die Positionierung der
Betätigungseinrichtung ergibt sich bei einer bevorzugten
Ausführungsform, bei der die Hubübertragungsmittel einen
Bowdenzug mit Druckhülle und Zugseil aufweisen, wobei der
Außengriff direkt oder indirekt am Zugseil angreift.
Bei einer besonderen Ausführungsform können die
Hubübertragungsmittel außerdem eine Übersetzungsanordnung
aufweisen, an der einenends der Außengriff angreift und an der
anderenends ein Hubübertragungselement, z. B. ein Zugseil eines
Bowdenzugs, angreift und die eine Betätigung des Außengriffs
in einen von den Hubübertragungsmitteln übertragenen Hub
übersetzt, wobei der Schließzylinder mit der
Übersetzungsanordnung zusammenwirkt, derart, dass die
Übersetzungsanordnung bei unbetätigtem Schließzylinder ein
erstes Übersetzungsverhältnis aufweist, das bei einer
Betätigung des Außengriffs in den Hubübertragungsmitteln den
kleineren ersten Hub erzeugt, und dass die
Übersetzungsanordnung bei betätigtem Schließzylinder ein
zweites Übersetzungsverhältnis aufweist, das bei einer
Betätigung des Außengriffs in den Hubübertragungsmitteln den
größeren zweiten Hub erzeugt. Der Schließzylinder greift somit
in das Übersetzungsverhältnis der Übersetzungsanordnung ein,
so dass bei betätigtem Schließzylinder mit dem Außengriff ein
größerer Hub, nämlich der zweite Hub, in den
Hubübertragungsmitteln erzeugt wird.
Beispielsweise kann die Übersetzungsanordnung mindestens einen
Hebel und/oder mindestens ein Zahnrad aufweisen. Die
Betätigung des Schließzylinders kann beispielsweise eine
andere Hebellänge oder eine andere Zahnradteilung aktivieren.
Bei einer mit einem Bowdenzug ausgestatteten Ausführungsform
kann die Druckhülle mit ihrem, dem Außengriff zugewandten Ende
an einem Widerlager abgestützt sein, das mit dem
Schließzylinder zwischen zwei Endstellungen verstellbar ist,
wobei das Widerlager bei unbetätigtem Schließzylinder seine
erste Endstellung einnimmt, in der das besagte Druckhüllenende
einen ersten Abstand von einem, dem Außengriff zugewandten
Ende des Zugseils aufweist, und wobei das Widerlager bei
betätigtem Schließzylinder seine zweite Endstellung einnimmt,
in der das besagte Druckhüllenende einen zweiten Abstand vom
besagten Zugseilende aufweist, der größer ist als der erste
Abstand. Durch diese Maßnahme erzeugt der betätigte
Schließzylinder einen Zusatzhub, der zusammen mit dem durch
die Außengriffbetätigung erzeugten ersten Hub den größeren
zweiten Hub ergibt. Diese Bauweise beruht auf der Erkenntnis,
dass ein Bowdenzug über sein Zugseil auch dann eine Zugkraft
überträgt, wenn an seiner Druckhülle eine Druckkraft
eingeleitet wird. Bei dieser Ausführungsform wird der größere
zweite Hub folglich dadurch erzielt, dass dem durch die
übliche Betätigung des Außengriffs erzeugten ersten Hub durch
die Betätigung des Schließzylinders ein Zusatzhub aufaddiert
wird.
Bevorzugt wird eine Ausführungsform, bei welcher der
Verstellweg des Außengriffs bei seiner Betätigung bei
unbetätigtem Schließzylinder zur Übertragung des ersten Hubs
gleich groß ist wie der Verstellweg des Außengriffs bei seiner
Betätigung bei betätigtem Schließzylinder zur Übertragung des
zweiten Hubs. Bei dieser Ausführungsform ergibt sich für den
Verwender bei der manuellen Betätigung des Außengriffs somit
stets derselbe Verstellweg, unabhängig davon ob der
Schließzylinder betätigt oder unbetätigt ist. Ein besonderer
Vorteil dieser Ausführungsform wird darin gesehen, dass im
Hinblick auf die Ausgestaltung und Lagerung, des Außengriffs
auf herkömmliche Betätigungseinrichtungen zurückgegriffen
werden kann.
Bei einer anderen Ausführungsform kann der Schließzylinder
über die Hubübertragungsmittel mit dem Außengriff derart
zusammenwirken, dass der unbetätigte Schließzylinder einen
Anschlag aktiviert, der den Verstellweg des Außengriffs soweit
begrenzt, dass die Hubübertragungsmittel bei einer durch den
Anschlag begrenzten Betätigung des Außengriffs den ersten Hub
übertragen, wobei der betätigte Schließzylinder den Anschlag
deaktiviert, so dass die Hubübertragungsmittel bei einer durch
den Anschlag nicht begrenzten Betätigung des Außengriffs den
zweiten Hub übertragen. Bei dieser Ausführungsform werden dem
Außengriff über seinen Verstellbereich zwei unterschiedliche
Funktionen zugeordnet, nämlich einerseits Öffnen des
entriegelten Türschlosses und andererseits Entriegeln und
Öffnen des verriegelten Türschlosses.
Das der Erfindung zugrundeliegende Problem wird auch durch
eine Schließanlage mit den Merkmalen des Anspruchs 10 gelöst.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der
zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die
nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der
jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den
Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1A bis 1E stark vereinfachte Prinzipdarstellungen in
verschiedenen Betätigungszuständen einer
Schließanlage mit einer erfindungsgemäßen
Betätigungseinrichtung bei einer ersten
Ausführungsform,
Fig. 2A bis 2C stark vereinfachte Prinzipdarstellungen in
verschiedenen Betätigungszuständen einer
erfindungsgemäßen Betätigungseinrichtung,
jedoch bei einer anderen Ausführungsform, und
Fig. 3A und 3B eine vergrößerte Ansicht auf eine
Betätigungseinrichtung bei verschiedenen
Betätigungszuständen, jedoch bei einer
weiteren Ausführungsform.
Bei den einzelnen Figuren beziehen sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche oder funktional gleiche oder ähnliche Merkmale.
Entsprechend den Fig. 1A bis 1E weist eine Schließanlage 1
nach der Erfindung, die mit einer erfindungsgemäßen
Betätigungseinrichtung 16 ausgestattet ist, ein Türschloss 2
auf, das in einer hier nicht gezeigten Tür eines
Kraftfahrzeugs angeordnet ist. Zum Verschließen der Tür wirkt
dieses Türschloss 2 mit einem rahmenseitigen Beschlagelement
zusammen, das hier symbolisch durch einen Schließbolzen 3
dargestellt ist. Beim Schließen der Tür dringt dieser
Schließbolzen 3 in ein Schlossmaul 4 ein und wird darin von
einem Fanghaken 5 umschlossen. Im Türschloss 2 ist eine
Sperrklinke 7 angeordnet, die bei verschlossenem Türschloss 2
formschlüssig am Fanghaken 5 einrastet und diesen in der
Schließstellung sichert. Bei einer Schwenkbetätigung der
Sperrklinke 7 gibt diese den Fanghaken 5 frei, wodurch das
Türschloss 2 geöffnet ist.
Am Türschloss 2 ist außerdem ein Aktuator 8 angeordnet, der
elektrisch, elektromagnetisch oder pneumatisch antreibbar ist
und mittels einer in Fig. 1A symbolisch dargestellten
Fernbedienung 9 betätigbar ist. Der Aktuator 8 bildet
üblicherweise einen Bestandteil einer Zentralverriegelung des
Kraftfahrzeugs.
Die Betätigungseinrichtung 16 der Schließanlage 1 weist einen
Außengriff 10 auf, der an der Außenseite der Tür angebracht
ist. Der Außengriff 10 ist über Hubübertragungsmitteln 11 mit
dem Türschloss 2 bzw. mit der Sperrklinke 7 gekoppelt, so dass
über den Außengriff 10 Verstellbewegungen in die
Hubübertragungsmittel 11 eingeleitet werden können. Bei
entriegeltem Türschloss 2 können die Hubübertragungsmittel 11
mit dem Außengriff 10 zum Öffnen des Türschlosses 2 betätigt
werden. Zu diesem Zweck können die Hubübertragungsmittel 11
mit einem Mitnehmer 12 zusammenwirken, der bei entriegeltem
Türschloss 2 mit der Sperrklinke 7 gekoppelt ist. Neben dem
Außengriff 10 kann die Schließanlage 1 auch mit einem an der
Innenseite der Tür angeordneten, hier nicht dargestellten
Innengriff sowie mit einem Innenverriegelungsknopf
ausgestattet sein.
Die Betätigungseinrichtung 16 weist außerdem einen
Schließzylinder 13 auf, der mit einem herkömmlichen Schlüssel
14 betätigbar ist. Dieser Schließzylinder 13 wirkt ebenfalls
mit den Hubübertragungsmitteln 11 zusammen, was weiter unten
noch näher erläutert wird. Der Schließzylinder 13 ist
ebenfalls an der Außenseite der Tür angeordnet. Üblicherweise
bildet die Betätigungseinrichtung 16 mit Außengriff 10 und
Schließzylinder 13 eine modulartige Baugruppe, die
vorzugsweise komplett an der Tür montiert wird. Hierbei zeigt
sich der besondere Vorteil der Erfindung: Da hier nur eine
einzige Wirkverbindung, nämlich die Hubübertragungsmittel 11,
benötigt wird, um den Außengriff 10 und den Schließzylinder 13
mit dem Türschloss 2 zu koppeln, kann die örtliche
Positionierung der Betätigungseinrichtung 16 relativ
unabhängig vom Türschloss 2 erfolgen.
Die in den Fig. 1A bis 1E dargestellte erste Ausführungsform
funktioniert wie folgt:
Der Aktuator 8 wirkt im Inneren des Türschlosses 2 auf eine Kopplung 6 zwischen Mitnehmer 12 und Sperrklinke 7 ein, derart, dass durch Betätigen des Aktuators 8 diese Kopplung 6 zum Verriegeln des Türschlosses 2 unwirksam und zum Entriegeln des Türschlosses 2 wirksam geschaltet wird. In den vereinfachten Darstellungen der Fig. 1A bis 1E besitzt der Aktuator 8 einen ein- und ausfahrbaren Stift 17, der mit einem schwenkbaren Hebel 18 im Türschloss 2 zusammenwirkt, an dem der Mitnehmer 12 ausgebildet ist. Im entriegelten Zustand gemäß Fig. 1A ist dieser Stift 17 eingefahren, so dass der Mitnehmer 12 die Sperrklinke 7 übergreift. Die Kopplung 6 zwischen Mitnehmer 12 und Sperrklinke 7 ist dementsprechend bei entriegeltem Türschloss 2 wirksam geschaltet. Der eingefahrene Entriegelungszustand des Stifts 17 ist dabei durch einen Pfeil 31 symbolisiert. In Fig. 1A ist das Türschloss 2 geschlossen, da die Sperrklinke 7 am Fanghaken 5 eingerastet ist. Außengriff 10 und Schließzylinder 13 sind unbetätigt; die Kopplung 6 zwischen Mitnehmer 12 und Sperrklinke 7 ist wirksam.
Der Aktuator 8 wirkt im Inneren des Türschlosses 2 auf eine Kopplung 6 zwischen Mitnehmer 12 und Sperrklinke 7 ein, derart, dass durch Betätigen des Aktuators 8 diese Kopplung 6 zum Verriegeln des Türschlosses 2 unwirksam und zum Entriegeln des Türschlosses 2 wirksam geschaltet wird. In den vereinfachten Darstellungen der Fig. 1A bis 1E besitzt der Aktuator 8 einen ein- und ausfahrbaren Stift 17, der mit einem schwenkbaren Hebel 18 im Türschloss 2 zusammenwirkt, an dem der Mitnehmer 12 ausgebildet ist. Im entriegelten Zustand gemäß Fig. 1A ist dieser Stift 17 eingefahren, so dass der Mitnehmer 12 die Sperrklinke 7 übergreift. Die Kopplung 6 zwischen Mitnehmer 12 und Sperrklinke 7 ist dementsprechend bei entriegeltem Türschloss 2 wirksam geschaltet. Der eingefahrene Entriegelungszustand des Stifts 17 ist dabei durch einen Pfeil 31 symbolisiert. In Fig. 1A ist das Türschloss 2 geschlossen, da die Sperrklinke 7 am Fanghaken 5 eingerastet ist. Außengriff 10 und Schließzylinder 13 sind unbetätigt; die Kopplung 6 zwischen Mitnehmer 12 und Sperrklinke 7 ist wirksam.
Bei einer Betätigung des Außengriffs 10 gemäß Fig. 1B leitet
dieser eine Verstellbewegung in die Hubübertragungsmittel 11
ein, die dementsprechend einen ersten Hub 19 an das Türschloss
2 übertragen. Dies hat zur Folge, dass im Türschloss 2 die
Kopplung 6 diesen ersten Hub 19 über den Mitnehmer 12 auf die
Sperrklinke 7 überträgt. Diese gibt den Fanghaken 5 frei, so
dass das Türschloss 2 in Fig. 1B geöffnet ist. Die
Verstellbarkeit des Außengriffs 10 und somit die Größe der
über die Hubübertragungsmittel 11 übertragbaren Hübe ist durch
den unbetätigten Schließzylinder 13 begrenzt, was hier bei
dieser einfachen Ausführungsform dadurch symbolisiert ist,
dass ein Bolzen 20 des Schließzylinders 13 einen Anschlag für
den Außengriff 10 bildet, der die Verstellbarkeit des
Außengriffs 10 begrenzt. Der Bolzen 20 ist hier durch
Betätigen des Schließzylinders 13 ein- und ausfahrbar, wodurch
der genannte Anschlag dementsprechend aktiviert bzw.
deaktiviert wird. Der ausgefahrene aktivierte Zustand ist
durch einen Pfeil 33 angedeutet. Bevorzugt wird eine
Ausführungsform, bei der der Schließzylinder 13 mit den
Hubübertragungsmitteln 11 zur Ausbildung des Anschlags
zusammenwirkt.
In Fig. 1C ist der Außengriff 10 unbetätigt und das Türschloss
2 ist geschlossen. Des weiteren ist der Stift 17 des Aktuators
8 gemäß einem Pfeil 32 ausgefahren, wodurch der Hebel 18 so
weit verschwenkt ist, dass der Mitnehmer 12 die Sperrklinke 7
nicht mehr übergreift, das heißt die Kopplung 6 ist unwirksam
geschaltet und das Türschloss 2 ist verriegelt.
Bei einer Betätigung des Außengriffs 10 bei verriegeltem
Türschloss 2 greift der Mitnehmer 12 entsprechend Fig. 1D beim
ersten Hub 19 der Hubübertragungsmittel 11 ins Leere und kann
die Sperrklinke 7 nicht mitnehmen. Das Türschloss 2 bleibt
somit verschlossen.
Wenn nun das Türschloss 2 ohne Fernbedienung 9 entriegelt
werden soll, kann dies mit Hilfe des Schließzylinders 13
durchgeführt werden. Durch eine Betätigung des
Schließzylinders 13 mittels des Schlüssels 14 kann der Bolzen
20 in den Schließzylinder 13 eingefahren werden, was in Fig.
1E durch einen Pfeil 34 angedeutet ist. Dadurch wird der
vorgenannte Anschlag des Außengriffs 10 bzw. der
Hubübertragungsmittel 11 verstellt bzw. deaktiviert, derart,
dass dem Außengriff 10 ein zusätzlicher Verstellweg zur
Verfügung steht. Dies hat zur Folge, dass über die
Hubübertragungsmittel 11 ein durch einen Pfeil 21
symbolisierter Zusatzhub übertragbar ist, so dass bei einer
Betätigung des Außengriffs 10 bei betätigtem Schließzylinder
13 insgesamt ein größerer zweiter Hub 15 übertragbar ist. Der
betätigte Zustand des Schließzylinders 13 ist in Fig. 1E
dadurch symbolisiert, dass der Schlüssel 14 in den
Schließzylinder 13 eingesteckt ist.
Durch den größeren zweiten Hub 15 kann nun ein ebenfalls am
Hebel 18 angeordneter Zusatzmitnehmer 22 die Sperrklinke 7
betätigen. In Fig. 1E ist das Türschloss 2 an sich verriegelt,
so dass die Kopplung 6 des Mitnehmers 12 mit der Sperrklinke 7
unwirksam ist. Jedoch ist durch die Betätigung des
Schließzylinders 13 bzw. durch den zweiten Hub 15 eine
Kopplung zwischen dem Zusatzmitnehmer 22 und der Sperrklinke 7
wirksam geschaltet, so dass das Türschloss 2 durch diese
weitergehende Betätigung des Außengriffs 10 geöffnet werden
kann.
Die Hubübertragungsmittel 11 können zumindest zwischen
Außengriff 10 und dem Hebel 18 eine Stange oder einen
Bowdenzug aufweisen, wodurch die Übertragung der Hubbewegungen
19, 21, 15 realisierbar ist.
In den Fig. 2A bis 2C ist eine besondere Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Betätigungseinrichtung 16 dargestellt,
wobei sich die Darstellung im wesentlichen auf den Außengriff
10, den Schließzylinder 13 sowie einen mit der
Betätigungseinrichtung 16 gekoppelten Abschnitt der
Hubübertragungsmittel 11 beschränkt. Bei der hier gezeigten
Ausführungsform weisen die Hubübertragungsmittel 11 eine
Übersetzungsanordnung 23 auf, denen die vom Außengriff 10 in
die Hubübertragungsmittel 11 eingeleitete Verstellbewegung in
einen Hub übersetzt wird, den die Hubübertragungsmittel 11 an
das Türschloss 2 übertragen. Erfindungsgemäß wirkt der
Schließzylinder 13 mit dieser Übersetzungsanordnung 23
zusammen, derart, dass durch eine Betätigung des
Schließzylinders 13 ein durch die Übersetzungsanordnung 23
erzeugtes Übersetzungsverhältnis verstellbar ist. Die
Verstellbarkeit der Übersetzungsanordnung 23 hinsichtlich
ihres Übersetzungsverhältnisses ist dabei so gewählt, dass die
Übersetzungsanordnung 23 bei unbetätigtem Schließzylinder 13
ein erstes Übersetzungsverhältnis aufweist, das bei einer
Betätigung des Außengriffs 10 entsprechend Fig. 2B bewirkt,
dass die Hubübertragungsmittel 11 den kleineren ersten Hub 19
übertragen. Die Betätigung des Schließzylinders 13 stellt an
der Übersetzungsanordnung 23 dann ein zweites
Übersetzungsverhältnis ein, das bei einer Betätigung des
Außengriffs 10 bewirkt, dass die Hubübertragungsmittel 11 den
größeren zweiten Hub 15 übertragen.
Im Unterschied zu der vorherigen Ausführungsform ist bei der
in den Fig. 2A bis 2C gezeigten Betätigungseinrichtung 16 der
Verstellweg des Außengriffs 10 bei betätigtem und bei
unbetätigtem Schließzylinder 13 jeweils derselbe, wobei die
Hubübertragungsmittel 11 in Abhängigkeit der Betätigung des
Schließzylinders 13 entweder den kleineren ersten Hub 19 oder
den größeren zweiten Hub 15 übertragen.
Eine solche Übersetzungsanordnung 23 kann beispielsweise durch
eine Anordnung von miteinander zusammenwirkenden Hebeln
und/oder Zahnrädern gebildet sein, wobei der Schließzylinder
13 auf wenigstens eine dieser Komponenten einwirkt.
Während die Übersetzungsanordnung 23 einerseits mit dem
Außengriff 10 verbunden ist, kann sie andererseits mit einem
Hubübertragungselement 30 der Hubübertragungsmittel 11
verbunden sein, das beispielsweise durch einen Bowdenzug bzw.
dessen Zugseil gebildet sein kann.
In den Fig. 3A und 3B ist eine weitere, konkretere
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Betätigungseinrichtung
16 dargestellt. Der Außengriff 10 ist hierbei an einem, in den
Fig. 3A und 3B rechts dargestellten Ende an einem Träger 24 um
eine im wesentlichen senkrecht zur Zeichnungsebene verlaufende
Schwenkachse 25 schwenkbar gelagert. An seinem anderen, in den
Fig. 3A und 3B links dargestellten Ende ist der Außengriff 10
über einen Mitnehmer 26 mit einem knieförmigen Umlenkhebel 27
verbunden. Dieser Umlenkhebel 27 ist in seinem Knie um eine im
wesentlichen senkrecht zur Zeichnungsebene verlaufende Achse
28 schwenkbar am Träger 24 gelagert. Das vom Mitnehmer 26
abgewandte Ende des Umlenkhebels 27 ist mit einem Zugseil 29
eines Bowdenzugs 30 verbunden, der die Betätigungseinrichtung
16 mit dem nicht gezeigten Türschloss 2 verbindet. Ein dem
Außengriff 10 zugewandtes Ende 35 des Zugseils 29 ist zu
diesem Zweck am Umlenkhebel 27 in geeigneter Weise gelagert.
Eine Druckhülle 36 des Bowdenzugs 30 stützt sich mit ihrem,
dem Außengriff 10 zugewandten Ende 37 an einem als Hebel
ausgebildeten Widerlager 38 ab, der ebenfalls um eine im
wesentlichen senkrecht zur Zeichnungsebene verlaufende Achse
39 schwenkbar am Träger 24 gelagert ist. Des weiteren ist am
Träger 24 ein feststehender Anschlag 40 ausgebildet, an dem
sich das Widerlager 38 bzw. das Druckhüllenende 37 abstützen
kann.
Der Schließzylinder 13 weist einen drehbetätigbaren Exzenter
41 auf, der bei einer Betätigung des Schließzylinders 13 um
etwa 180° zwischen zwei Endstellungen verschwenkbar ist. Der
Exzenter 41 treibt über eine Druckstange 42 das Widerlager 38
an.
Die Betätigungseinrichtung 16 gemäß Fig. 3A und 3B
funktioniert wie folgt:
Mitnehmer 26, Umlenkhebel 27 und Bowdenzug 30 bilden Bestandteile der Hubübertragungsmittel 11, über die der Außengriff 10 mit dem nicht gezeigten Türschloss 2 gekoppelt ist. Bei einer Betätigung des Außengriffs 10 schwenkt dieser um seine Schwenkachse 25 innerhalb eines vorbestimmten, insbesondere durch Anschläge begrenzten Verstellbereichs. Über den Mitnehmer 26 wird dabei der Umlenkhebel 27 betätigt, der dementsprechend um seine Achse 28 verschwenkt und den ersten Hub 19 in den Bowdenzug 30 einleitet. Dabei wird das Zugseil 29 um den Betrag des ersten Hubs 19 aus der Druckhülle 36 herausgezogen.
Mitnehmer 26, Umlenkhebel 27 und Bowdenzug 30 bilden Bestandteile der Hubübertragungsmittel 11, über die der Außengriff 10 mit dem nicht gezeigten Türschloss 2 gekoppelt ist. Bei einer Betätigung des Außengriffs 10 schwenkt dieser um seine Schwenkachse 25 innerhalb eines vorbestimmten, insbesondere durch Anschläge begrenzten Verstellbereichs. Über den Mitnehmer 26 wird dabei der Umlenkhebel 27 betätigt, der dementsprechend um seine Achse 28 verschwenkt und den ersten Hub 19 in den Bowdenzug 30 einleitet. Dabei wird das Zugseil 29 um den Betrag des ersten Hubs 19 aus der Druckhülle 36 herausgezogen.
Bei unbetätigtem Schließzylinder 13 befindet sich der Exzenter
41 in der in Fig. 3A gezeigten Stellung. Die Länge der
Druckstange 42 ist dabei so bemessen, dass bei unbetätigtem
Schließzylinder 13 das Widerlager 38 bzw. das Druckhüllenende
37 am festen Anschlag 40 anliegt. Hierdurch ist der
Schließzylinder 13 entlastet, so dass Betätigungen des
Außengriffs 10 sich nicht auf den Schließzylinder 13
übertragen. Durch die Betätigung des Schließzylinders 13 wird
der Exzenter 41 um etwa 180° verdreht, wodurch dieser den
Zusatzhub 21 in die Druckstange 42 einleitet. Die Druckstange
42 überträgt diesen Zusatzhub 21 auf das Widerlager 38, das in
entsprechender Weise um seine Schwenkachse 39 verschwenkt.
Hierbei wird das sich daran abstützende Druckhüllenende 37
entsprechend mitverstellt. Durch diese Betätigung des
Schließzylinders 13 wird der Zusatzhub 21 in den Bowdenzug 30
eingeleitet, mit der Folge, dass das Zugseil 29 um den Betrag
des Zusatzhubs 21 aus der Druckhülle 36 herausbewegt wird.
Wenn demnach wie in Fig. 3B dargestellt, sowohl der Außengriff
10 als auch der Schließzylinder 13 betätigt sind, addiert sich
der durch die Betätigung des Schließzylinders 13 verursachte
Zusatzhub 21 zum ersten Hub 19 hinzu, der durch die Betätigung
des Außengriffs 10 bewirkt wird. Die Summe aus erstem Hub 19
und Zusatzhub 21 ergibt den gewünschten größeren zweiten Hub
15.
Um ein Öffnen des Türschlosses 2 durch eine Betätigung des
Schließzylinders 13 zu vermeiden, ist der Zusatzhub 21 kleiner
dimensioniert als der erste Hub 19.
Bei unbetätigtem Schließzylinder 13 nimmt das Widerlager 38
gemäß Fig. 3A eine erste Endstellung ein, in der sich ein
erster Abstand 43 zwischen dem Druckhüllenende 37 und dem
Zugseilende 35 einstellt. Bei betätigtem Schließzylinder 13
nimmt das Widerlager 38 gemäß Fig. 3B eine zweite Endstellung
ein, in der sich zwischen Druckhüllenende 37 und Zugseilende
37 ein zweiter Abstand 44 einstellt, der um den Zusatzhub 21
größer ist als der erste Abstand 43. Dabei können die Abstände
43 und 44 einerseits bei unbetätigtem Außengriff 10 gemessen
werden, wobei sich die in den Figuren eingezeichneten
Pfeillängen ergeben. Andererseits gilt entsprechendes für den
betätigten Außengriff 10 wobei sich die eingezeichneten
Pfeillängen dann jeweils um den ersten Hub 19 vergrößern.
Claims (10)
1. Betätigungseinrichtung für ein Türschloss (2) einer
Fahrzeugtür, insbesondere bei Personenkraftwagen, mit einem
Außengriff (10), der mit Hubübertragungsmitteln (11) gekoppelt
ist, und mit einem Schließzylinder (13) der mittels eines
Schlüssels (14) betätigbar ist und mit den
Hubübertragungsmitteln (11) gekoppelt ist, derart, dass die
Hubübertragungsmittel (11) bei einer Betätigung des
Außengriffs (10) bei unbetätigtem Schließzylinder (13) einen
ersten Hub (19) übertragen und bei betätigtem Schließzylinder
(13) einen zweiten Hub (15) übertragen, der größer ist als der
erste Hub (19).
2. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hubübertragungsmittel (11) eine Übersetzungsanordnung
(23) aufweisen, an der einenends der Außengriff (10) angreift
und an der anderenends ein Hubübertragungselement (30) der
Hubübertragungsmittel (11) angreift und die eine Betätigung
des Außengriffs (10) in einen, von den Hubübertragungsmitteln
(11) übertragenen Hub übersetzt, wobei der Schließzylinder
(13) mit der Übersetzungsanordnung (23) zusammenwirkt, derart,
dass die Übersetzungsanordnung (23) bei unbetätigtem
Schließzylinder (13) ein erstes Übersetzungsverhältnis
aufweist, das bei einer Betätigung des Außengriffs (10) in den
Hubübertragungsmitteln (11) den ersten Hub (19) erzeugt, und
dass die Übersetzungsanordnung (23) bei betätigtem
Schließzylinder (13) ein zweites Übersetzungsverhältnis
aufweist, das bei einer Betätigung des Außengriffs (10) in den
Hubübertragungsmitteln (11) den zweiten Hub (15) erzeugt.
3. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hubübertragungsmittel (11) einen Bowdenzug (30) mit
Druckhülle (36) und Zugseil (29) aufweisen, wobei der
Außengriff (10) direkt oder indirekt am Zugseil (29) angreift.
4. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Druckhülle (36) mit ihrem, dem Außengriff (10)
zugewandten Ende (37) an einem Widerlager (38) abgestützt ist,
das mit dem Schließzylinder (13) zwischen zwei Endstellungen
verstellbar ist, wobei das Widerlager (38) bei unbetätigtem
Schließzylinder (13) eine erste Endstellung einnimmt, in der
das Druckhüllenende (37) einen ersten Abstand (43) von einem,
dem Außengriff (10) zugewandten Ende (35) des Zugseils (29)
aufweist, und wobei das Widerlager (38) bei betätigtem
Schließzylinder (13) seine zweite Endstellung einnimmt, in der
das Druckhüllenende (37) einen zweiten Abstand (44) vom
Zugseilende (35) aufweist, der größer ist als der erste
Abstand (43).
5. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Anschlag (40) vorgesehen ist, an dem sich das
Druckhüllenende (37) und/oder das Widerlager (38) in der
ersten Endstellung abstützen.
6. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schließzylinder (13) über eine Druckstange (42) mit
dem Widerlager (38) gekoppelt ist, derart, dass ein Drehhub
des Schließzylinders (13) einen Längshub der Drehstange (42)
erzeugt.
7. Betätigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verstellweg des Außengriffs (10) bei seiner
Betätigung bei unbetätigtem Schließzylinder (13) zur
Übertragung des ersten Hubs (19) gleich groß ist wie der
Verstellweg des Außengriffs (10) bei seiner Betätigung bei
betätigtem Schließzylinder (13) zur Übertragung des zweiten
Hubs (15).
8. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schließzylinder (13) über die Hubübertragungsmittel
(11) mit dem Außengriff (10) zusammenwirkt, derart, dass der
unbetätigte Schließzylinder (13) einen Anschlag (20)
aktiviert, der den Verstellweg des Außengriffs (10) soweit
begrenzt, dass die Hubübertragungsmittel (11) bei einer durch
den Anschlag (20) begrenzten Betätigung des Außengriffs (10)
den ersten Hub (19) übertragen, wobei der betätigte
Schließzylinder (13) den Anschlag (20) deaktiviert, so dass
die Hubübertragungsmittel (11) bei einer durch den Anschlag
(20) nicht begrenzten Betätigung des Außengriffs (10) den
zweiten Hub (15) übertragen.
9. Betätigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Hubdifferenz (21) zwischen erstem Hub (19) und
zweitem Hub (15) kleiner ist als der erste Hub (19).
10. Schließanlage für eine Fahrzeugtür, insbesondere eines
Personenkraftwagens, mit einer Betätigungseinrichtung (16)
nach einem der Ansprüche 1 bis 9 und mit einem ver- und
entriegelbaren Türschloss (2), das über die
Hubübertragungsmittel (11) mit dem Außengriff (10) gekoppelt
ist, wobei das Türschloss (2) so ausgebildet ist, dass es nur
im entriegelten Zustand mit dem ersten Hub (19) geöffnet
werden kann und dass es im verriegelten Zustand nur mit dem
zweiten Hub (15) geöffnet werden kann.
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| AT02703608T ATE316182T1 (de) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | Vorrichtung zur betätigung eines verschlusses von türen, klappen od. dgl., insbesondere an fahrzeugen |
| KR10-2003-7011424A KR20030093222A (ko) | 2001-03-01 | 2002-02-28 | 특히 자동차의 도어, 플랩 등에 있는 잠금 장치를작동시키기 위한 장치 |
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