DE10108489A1 - Sitzgurteinzieheinrichtung - Google Patents
SitzgurteinzieheinrichtungInfo
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Abstract
Aufgabe der Erfindung ist es, kurz zusammengefaßt, insbesondere eine Sitzgurteinzieheinrichtung mit einem Torsionsstab, der ein großes übertragenes Drehmoment aufnehmen und leicht durch Schmieden hergestellt werden kann, zur Verfügung zu stellen. DOLLAR A Diese Aufgabe wird insbesondere in folgender Weise gelöst: DOLLAR A Der Trommelaufbau der Sitzungseinzieheinrichtung umfaßt eine Trommel 4, einen Torsionsstab 61 und ein Arretierungsteil 5. Ein Verbindungsteil 64 des Torsionsstabs 61 bildet eine drehfeste Verbindung mit Konkavitäten 53 einer Arretierungsbasis 51 des Arretierungsteils 5. Außerdem bildet ein Verbindungsteil 65 eine drehfeste Verbindung mit Konkavitäten 59 der Trommel 4. Die äußeren Umfänge der Verbindungsteile 64 und 65 sind TORX-förmig ausgebildet, wobei sie eine Mehrzahl von Konkavitäten und Konvexitäten haben, die in einer Wellenform ausgebildet sind. Das Verhältnis R1/R2 von der Entfernung zwischen den Oberseiten der wellenförmigen Konvexitäten der Verbindungsteile 64 und 65 und der axialen Mitte des Torsionsstabs (Radius R1) zu der Entfernung zwischen den Böden der Konkavitäten und der axialen Mitte des Torsionsstabs (Radius R2) ist auf 1,2 bis 1,3 festgesetzt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sitzgurteinziehein
richtung zum Einziehen bzw. Aufspulen eines Sitzgurts (Gurts)
für das Zurückhalten von Fahrzeuginsassen in einem Sitz eines
Fahrzeugs o. dgl., und spezieller betrifft die Erfindung eine
Sitzgurteinzieheinrichtung, welche ein großes Drehmoment
übertragen kann und mit einem Torsionsstab versehen ist, der
leicht ausgebildet bzw. geformt werden kann, insbesondere
durch Schmieden, Hämmern und/oder Gesenkschmieden.
Eine in einem Fahrzeug, wie beispielsweise einem Kraftfahr
zeug, vorgesehene Sitzgurteinrichtung, hält einen Fahrzeugin
sassen gegen eine abrupte Bewegung zurück, die andernfalls
durch Beschleunigung aufgrund einer Kollision des Fahrzeugs
verursacht wird, so daß durch die Sitzgurteinrichtung die Si
cherheit des Fahrzeuginsassen wesentlich verbessert wird. Ei
ne Sitzgurteinrichtung umfaßt generell einen Gurt (einen An
schnallgurt), eine Einzieheinrichtung, ein Gurtschloß und
dergleichen. Die Einzieheinrichtung zieht den Gurt durch Wickeln
desselben mittels Federkraft um einen Spulenkörper bzw.
eine Trommel ein und arretiert den Gurt dagegen, von dem Spu
lenkörper bzw. der Trommel abgezogen zu werden, wenn ein Stoß
zur Anwendung kommt, so daß dadurch der jeweilige Fahrzeugin
sasse zurückgehalten wird. Das Gurtschloß dient dazu, den an
den Körper des Fahrzeuginsassen angelegten Gurt lösbar zu be
festigen, und ist generell auf einer Seite des Sitzes ange
ordnet.
Bisher wird der Gurt in einer Sitzgurteinrichtung gegen ein
Ausziehen von der Einzieheinrichtung bei einer Kollision ar
retiert, und der Körper des Fahrzeuginsassen wird hierbei ge
gen eine Vorwärtsbewegung durch den arretierten Gurt zurück
gehalten. Jedoch wird, wenn der Fahrzeuginsasse schnell gegen
eine Vorwärtsbewegung zurückgehalten wird, eine beachtliche
Belastung über den Gurt auf die Brust etc. des Fahrzeugin
sassen angewandt. Es ist festgestellt worden, daß die auf den
Fahrzeuginsassen angewandte Belastung durch Ausziehen des
Gurts um eine gegebene Länge, während ein vorbestimmter Wi
derstand auf die Ausziehbewegung angewandt wird, wirksam ver
mindert werden kann. Das heißt, wenn der Fahrzeuginsasse ge
gen eine Bewegung zurückgehalten wird, wird der Gurt vorzugs
weise um eine gegebene Länge ausziehen gelassen, während eine
vorbestimmte Belastung in der entgegengesetzten Richtung an
gewandt wird, so daß dadurch die auf den Fahrzeuginsassen an
gewandte Energie der Kollision weitgehend absorbiert wird.
Die Struktur zum Absorbieren von auf den Fahrzeuginsassen an
gewandter Energie wird als eine "Energieabsorptionsstruktur"
bezeichnet und nachstehend auch als "EA-Struktur" bezeichnet,
so daß also "EA" für "Energieabsorption" steht.
Es ist eine Sitzgurteinzieheinrichtung mit einer EA-Struktur
bekannt, in der ein Torsionsstab verwendet wird. In dieser
Art von Sitzgurteinzieheinrichtung ist der Spulenkörper zum
Aufspulen des Gurts drehfest mit dem einen Ende eines relativ
feinen Torsionsstabs verbunden, während mit dem anderen Ende
des Torsionsstabs eine Arretierungsstruktur zum Verhindern
eines Ausziehens des Gurts verbunden ist, wodurch, wenn eine
Arretierung erfolgt, die Drehung des Spulenkörpers über den
Torsionsstab arretiert wird. Die Kraft zum Zurückhalten eines
Fahrzeuginsassen gegen eine durch Trägheitskraft verursachte
Vorwärtsbewegung, d. h., eine auf den Gurt angewandte Zug
kraft, wird über den Spulenkörper als eine Verwindungskraft
auf den Torsionsstab übertragen. Wenn die Verwindungskraft
einen gegebenen Wert übersteigt, tritt eine plastische Ver
windungsdeformation in dem Torsionsstab auf, wodurch sich der
Spulenkörper trotz aktiver Arretierungsstruktur allmählich
bzw. bis zu einem gewissen Grade dreht und der Gurt bis zu
einem gewissen Maß ausgezogen wird, während er mit einer vor
bestimmten Zugkraft beaufschlagt wird.
Wenn sich der Torsionsstab zu seiner Deformation verwindet,
wird ein Drehmoment auf den Verbindungsteil zwischen dem Spu
lenkörper und dem Torsionsstab in der Verwindungsrichtung
(Umfangsrichtung) angewandt. Bisher wurde ein Torsionsstab
der in Fig. 7 gezeigten Art zum Übertragen des Drehmoments
verwendet.
Im einzelnen ist Fig. 7(A) eine perspektivische Ansicht ei
nes in einer bekannten Sitzgurteinzieheinrichtung verwendeten
Torsionsstabs, während Fig. 7(B) eine vergrößerte Vorderan
sicht eines Verbindungsteils des in Fig. 7(A) gezeigten Tor
sionsstabs ist.
Gemäß der Fig. 7(A) umfaßt ein solcher Torsionsstab 100 ei
nen zylindrischen Stab 102, nach dessen Enden zu Verbindungs
teile 104 bzw. 106 ausgebildet sind, die jeweils einen sechs
eckigen Umfang haben. Der linke Verbindungsteil 104 wird mit
einem Spulenkörper verbunden, während der rechte Verbindungs
teil 106 mit einer Spulenkörperdreharretierungsstruktur ver
bunden wird. Der Torsionsstab 100 wird generell aus einem
Stahldraht bzw. -stab (gemäß beispielsweise dem JIS-Standard
S15C) durch Schmieden hergestellt. In diesem Fall sind die
Durchmesser des Basismaterials und des Verwindungsteils des
Torsionsstabs 100 (in Fig. 7(B) mit X bezeichnet) gleich
ausgebildet, so daß die Festigkeit des Torsionsstabs gleich
der Festigkeit des Basismaterials ist.
Da jedoch die Verbindungsteile 104 und 106 des Torsionsstabs
100 sechseckig sind, befinden sich die Spitzen bzw. Ecken
104a und 106a in Linienkontakt mit dem Spulenkörper bzw. mit
Teilen der Struktur zur Arretierung des Spulenkörpers gegen
Drehung (als "Spulenkörperdreharretierungsstruktur" bezeich
net). Wenn daher eine große Verwindungskraft auf den Torsi
onsstab 100 angewandt wird, besteht die Wahrscheinlichkeit,
daß die Spitzen bzw. Ecken 104a und 106a, die in Linienkon
takt sind, weggeschabt bzw. abgeschert und glattgemacht bzw.
abgerundet werden. Insbesondere kann, wenn der Spulenkörper
und/oder die Arretierungsbasis o. dgl., welches die Teile auf
der konkaven Seite sind, die mit den Verbindungsteilen 104,
106 zu verbinden sind, aus einem weichen Material, wie z. B.
Aluminium, hergestellt sind, kann es passieren, daß die kon
kaven Stellen des Spulenkörpers o. dgl. mit ziemlicher Wahr
scheinlichkeit durch die Verwindung des Torsionsstabs wegge
schabt bzw. abgeschert werden.
Daher ist, z. B. in dem japanischen Patent 2816332 eine andere
Sitzgurteinzieheinrichtung offenbart worden, worin der Ver
bindungsteil des Torsionsstabs in Keilverzahnung ausgebildet
ist, so daß jeder konvexe Teil des Keilverzahnungsteils in
planem bzw. ebenem Kontakt ist. Torsionsstäbe, die Keilver
zahnungsteile haben, sind beispielsweise auch in dem japani
schen Patent 2887120, dem US-Patent 5 899 402 und dem briti
schen Patent GB 2314535A offenbart. Bei diesen Ausbildungen
besteht, selbst wenn sich der Torsionsstab verwindet und auf
diese Weise deformiert, keine Wahrscheinlichkeit, daß die
Verbindungsteile des Torsionsstabs an den Konvexitäten wegge
schabt bzw. abgeschert und glatt gemacht werden.
Jedoch sind am besten geeignete spezielle Keilverzahnungsfor
men in den vorgenannten Veröffentlichungen überhaupt nicht
beschrieben.
Andererseits spezifiziert der JIS-Standard (B1603) eine Keil
verzahnungsform, wie sie in Fig. 8 gezeigt ist. Gemäß dem
JIS-Standard (japanischer Industriestandard) ist die in der
Zeichnung gezeigte Gestaltung so geformt, daß das Verhältnis
D1/D2 des Spitzenkreisdurchmessers D1 zu dem Wurzelkreis
durchmesser D2 den Wert von 1,3 übersteigt.
Das Verhältnis D1/D2 gemäß dem JIS-Standard ist jedoch über
mäßig groß; daher werden die Konvexitäten scharf. Solche Kon
vexitäten, die derart scharf sind, lassen sich nur schwierig,
wenn überhaupt, durch Schmieden in einem vereinfachten Ver
fahren ausbilden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgemäß insbeson
dere, eine Sitzgurteinzieheinrichtung mit einem Torsionsstab
zur Verfügung zu stellen, welcher ein großes übertragenes
Drehmoment aufnehmen und leicht durch Schmieden ausgebildet
bzw. geformt werden kann.
Zu diesem Zweck umfaßt eine Sitzgurteinzieheinrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung folgendes: einen Spulenkörper zum
Aufwickeln eines Sitzgurts (Gurtband); eine Struktur zum Ar
retieren der Rotation des Spulenkörpers; und einen Torsions
stab, der an einem Ende desselben drehfest mit dem Spulenkör
per verbunden ist, und der an seinem anderen Ende drehfest
mit der Struktur zum Arretieren der Rotation des Spulenkör
pers verbunden ist. Die Enden (Verbindungsteile) des Torsi
onsstabs sind TORX-förmig ausgebildet ("TORX" ist ein Waren
zeichen für eine bestimmte Konfiguration und wird als allge
meine Bezeichnung in Japan verwendet), wobei sie eine Mehr
zahl von Konkavitäten und Konvexitäten in einer Wellenform
ausgebildet haben, und in dem Spulenkörper sowie in der
Struktur zum Arretieren der Rotation des Spulenkörpers sind
Konkavitäten ausgebildet, mit denen der Spulenkörper und die
Struktur zum Arretieren der Rotation des Spulenkörpers je
weils verbunden bzw. an den Torsionsstab angekuppelt sind.
Das Verhältnis R1/R2 der Strecke zwischen den oberen Enden
der in Wellenform ausgebildeten Konvexitäten und dem Axial
zentrum des Torsionsstabs (Radius R1) zu der Strecke zwischen
den Böden der Konkavitäten und dem Axialzentrum des Torsions
stabs (Radius R2) beträgt 1,2 bis 1,3.
Da die Konkavitäten der Verbindungsteile des Torsionsstabs
und der Struktur zum Arretieren der Rotation des Spulenkör
pers in einer TORX-Form ausgebildet sind, wird das Drehmoment
zum Verwinden des Torsionsstabs über einen planen bzw. ebenen
Kontakt übertragen. Daher kann der Betrag des übertragbaren
Drehmoments, verglichen mit bekannten Sitzgurteinzieheinrich
tungen, insbesondere den Vorstehend beschriebenen bekannten
Sitzgurteinzieheinrichtungen, die sechseckig ausgebildete
Verbindungsteile haben, signifikant erhöht sein. Darüber hin
aus können die Verbindungsteile wesentlich leichter, insbe
sondere durch Schmieden, ausgebildet werden, als jene, welche
die im JIS-Standard spezifizierte Form, insbesondere die im
JIS-Standard spezifizierte TORX-Form, haben, indem der Wert
R1/R2 in der Erfindung zur Ausbildung der TORX-Form auf 1,2
bis 1,3 festgesetzt ist.
Das obige Formen bzw. Ausbilden durch Schmieden umfaßt das
Formen einer irregulären Gestaltung durch Anwenden eines
Drucks auf einen Stab an den Enden desselben. In der TORX-
Form kann die Differenz im Durchmesser gegenüber dem Stab
(siehe die in Fig. 5 gezeigte Dicke α) größer als bei der
sechseckigen Form eingestellt werden. Daher können die Enden
des Torsionsstabs in der Erfindung zuverlässig und leicht ge
formt bzw. ausgebildet werden.
In der Sitzgurteinzieheinrichtung gemäß der vorliegenden Er
findung ist es besonders vorteilhaft, ein Materialteil (wie
beispielsweise die Arretierungsbasis) das für die Struktur
zum Verriegeln der Rotation des Spulenkörpers verwendet wird,
welches in direktem Kontakt mit dem Torsionsstab kommt, aus
Aluminium, Zink oder Magnesium herzustellen.
Ein üblicher drehmomentübertragender Teil hat die Neigung,
abgeschabt bzw. abgeschert und glatt zu werden, und die Kon
kavitäten und Konvexitäten des drehmomentübertragenden Teils
haben die Neigung, entfernt zu werden, wenn der drehmoment
übertragende Teil in konventionellen Einrichtungen aus dem
vorstehenden Material hergestellt wird, welches weicher als
Stahl oder Gußeisen ist. Daher ist es in der Erfindung, wo
diese vorerwähnte Neigung nicht besteht, besonders vorteil
haft, ein aus Aluminium, Zink oder Magnesium hergestelltes
und in einer TORX-Form geformtes Material zu verwenden.
Die vorstehenden und/oder weitere Vorteile und/oder Merkmale
der Erfindung seien nachfolgend anhand einiger besonders be
vorzugter Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme
auf die Figuren der Zeichnung näher beschrieben und erläu
tert; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Spulenkörper-
bzw. Trommelaufbaus, der eine Sitzgurteinziehein
richtung bzw. einen wesentlichen Teil einer sol
chen Sitzgurteinzieheinrichtung gemäß einer Aus
führungsform der vorliegenden Erfindung bildet;
Fig. 2(A) eine perspektivische Ansicht einer Arretierungs
basis und eines Torsionsstabs, bevor sie zur Aus
bildung des in Fig. 1 gezeigten Spulenkörper-
bzw. Trommelaufbaus miteinander verbunden werden;
Fig. 2(B) eine perspektivische Ansicht der Arretierungsba
sis und des Torsionsstabs in dem Zustand, in dem
sie miteinander verbunden sind;
Fig. 3(A) eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Spu
lenkörper- bzw. Trommelaufbaus;
Fig. 3(B) eine Stirnansicht des in Fig. 3(A) gezeigten
Spulenkörper- bzw. Trommelaufbaus von rechts;
Fig. 3(C) eine Stirnansicht des in Fig. 3(A) gezeigten
Spulenkörper- bzw. Trommelaufbaus von links;
Fig. 3(D) eine Schnittansicht des in Fig. 3(B) gezeigten
Spulenkörper- bzw. Trommelaufbaus gemäß einem
Schnitt längs der Linie A-A;
Fig. 4 eine in Einzelteile aufgelöste perspektivische
Anschicht einer gesamten Sitzgurteinzieheinrich
tung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 5 eine vergrößerte Stirnansicht eines Verbindungs
teils eines Torsionsstabs gemäß einer besonders
vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 6 eine Darstellung, die ein Beispiel eines Schmie
deverfahrens für die Herstellung von Torsionsstä
ben gemäß verschiedenen Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 7(A) eine perspektivische Ansicht eines in einer be
kannten Sitzgurteinzieheinrichtung verwendeten
Torsionsstabs;
Fig. 7(B) eine vergrößerte Stirnansicht des in Fig. 7(A)
gezeigten Torsionsstabs; und
Fig. 8 eine vergrößerte Stirnansicht, die eine TORX-Form
des Verbindungsteils eines Torsionsstabs gemäß
dem JIS-Standard zeigt.
Bei der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausfüh
rungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnun
gen sei zunächst auf die Fig. 1 bis 5 Bezug genommen, die
folgendes zeigen:
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Trommelaufbaus
(die Begriffe "Spulenkörper" und "Trommel" werden im Rahmen
der vorliegenden Beschreibung und Ansprüche synonym verwen
det), welcher einen wesentlichen Teil einer Sitzgurteinzieh
einrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Er
findung bildet.
Fig. 2(A) ist eine perspektivische Ansicht einer Arretie
rungsbasis und eines Torsionsstabs, bevor dieselben zur Aus
bildung des in Fig. 1 gezeigten Trommelaufbaus zusammenge
baut werden. Fig. 2(B) ist eine perspektivische Ansicht der
Arretierungsbasis und des Torsionsstabs im zusammengebauten
Zustand.
Fig. 3(A) ist eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten
Trommelaufbaus.
Fig. 3(B) ist eine Stirnansicht des in Fig. 3(A) gezeigten
Trommelaufbaus von rechts her.
Fig. 3(C) ist eine Stirnansicht des in Fig. 3(B) gezeigten
Trommelaufbaus von links her.
Fig. 3(D) ist eine Schnittansicht des in Fig. 3(B) gezeig
ten Trommelaufbaus gemäß einem Schnitt längs der Linie A-A.
Fig. 4 ist eine in Einzelteile aufgelöste perspektivische
Ansicht der gesamten Sitzgurteinzieheinrichtung gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Fig. 5 ist eine vergrößerte Vorderansicht eines Verbindungs
teils eines Torsionsstabs gemäß einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Gemäß der Fig. 4 ist die dortige Sitzgurteinzieheinrichtung
1 generell mit den nachstehend beschriebenen Komponenten kon
figuriert, nämlich mit:
- 1. einem Rahmen oder Gestell 2,
- 2. einer Trommel 4 zum Aufwickeln bzw. -spulen eines Gurts 3,
- 3. einem Arretierungsteil 5, das auf einer Seite des Rah mens 2 dazu vorgesehen ist, zu verhindern, daß sich die Trommel 4, wenn eine Notfallarretierung in Betrieb ist, in der Richtung des Ausziehens des Gurts dreht,
- 4. einer Notfall-Arretierungsstruktur 6 zum Betätigen des Arretierungsteils 5, wenn das Fahrzeug eine Kollision erfährt,
- 5. einer EA-Struktur 7 zum Regulieren der auf den Gurt 3 anzuwendenden Last, wenn der Gurt 3 durch die Betätigung des Arretierungsteils 5 daran gehindert wird, ausgezogen zu werden,
- 6. einem Geschwindigkeitsverminderungsdetektionsteil 8, zum Detektieren der Verminderung der Fahrzeuggeschwindig keit,
- 7. einer Rückholfeder 9 zum Antreiben der Trommel 4 in der Aufwickelrichtung, und
- 8. einer Vorspannungseinrichtung 10 zur Schnellrotation der Trommel 4 in der Richtung des Aufwickelns des Gurts.
Der Trommelaufbau (die Trommel, der Torsionsstab und das Ar
retierungsteil), welcher die Hauptkomponente gemäß der vor
liegenden Erfindung ist, sei nun nachstehend unter Bezugnahme
auf die Fig. 1 bis 3 beschrieben. Als die anderen Kompo
nenten können übliche Teile verwendet werden, z. B. solche,
wie sie in der japanischen Patentanmeldung Nr. 11-372518 be
schrieben sind.
Als nächstes sei nachstehend die Trommel 4 näher erläutert:
Die Trommel 4 ist aus einem Material hergestellt, wie es bei spielsweise formgegossenes Aluminium oder formgegossenes Zink sind. Wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist, weist die Trom mel 4 einen zylindrischen Gurtaufwickelteil 41 auf. In dem Umfang des Gurtaufwickelteils 41 ist eine Mehrzahl von Lö chern 42 ausgebildet. Die Löcher 42 dienen dazu, das Gewicht des Gurtaufwickelteils 41 zu vermindern. Der Gurtaufwickel teil 41 weist Flansche 43 und 44 auf, die an den Enden des selben ausgebildet sind. Die Dicke des Flanschs 43 ist klei ner als jene des Flanschs 44.
Die Trommel 4 ist aus einem Material hergestellt, wie es bei spielsweise formgegossenes Aluminium oder formgegossenes Zink sind. Wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist, weist die Trom mel 4 einen zylindrischen Gurtaufwickelteil 41 auf. In dem Umfang des Gurtaufwickelteils 41 ist eine Mehrzahl von Lö chern 42 ausgebildet. Die Löcher 42 dienen dazu, das Gewicht des Gurtaufwickelteils 41 zu vermindern. Der Gurtaufwickel teil 41 weist Flansche 43 und 44 auf, die an den Enden des selben ausgebildet sind. Die Dicke des Flanschs 43 ist klei ner als jene des Flanschs 44.
Wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist, ist ein äußerer
Schaft 45 auf der Außenseite des Flanschs 43 der Trommel 4
ausgebildet. Ein Keilverzahnungsschaft 46, der einen in Keil
verzahnung ausgebildeten äußeren Umfang hat, steht von der
Außenseite des äußeren Schafts 45 vor. Der Keilverzahnungs
schaft 45 ist mit einem Ritzel 24 der Vorspannungseinrichtung
10 gekuppelt (siehe Fig. 4). Der Keilverzahnungsschaft 46
ist außerdem mit einem federangetriebenen Schaft 47 versehen,
der von dem Ende des Keilverzahnungsschafts 46 vorsteht. Wenn
die Sitzgurteinzieheinrichtung 1 ausgebildet wird, steht der
Keilverzahnungsschaft 46 nach der Außenseite einer Seitenwand
20 des Rahmens 2 zu vor, der in Fig. 4 gezeigt ist. Der fe
derangetriebene Schaft 47 wird in einem Buchsenschaft 91 ei
ner Rückholfeder 9 eingefügt, wie die Fig. 4 zeigt, wodurch
der federangetriebene Schaft 47 durch die Rückholfeder 9 an
getrieben wird.
Wie am angemessensten in Fig. 1 gezeigt ist, sind Konkavitä
ten 49, die in einer TORX-Form ausgebildete innere Flächen
haben, im Zentrum des Flanschs 43 der Trommel 4 und im Zen
trum des äußeren Schafts 45 vorgesehen. Die Konkavitäten 49
sind mit einem Verbindungsteil 65 eines Torsionsstabs 61 ge
kuppelt, wie unten beschrieben ist. Ein Stiftpaß- bzw. -ein
griffsloch 48 ist in einem Teil der inneren Fläche der Trom
mel 4 und in der Nähe der Konkavitäten 49 ausgebildet. Das
Stiftpaßloch 48 entspricht einem Stift 25. Die Trommel 4 wird
mit dem Torsionsstab 61 zusammengefügt, mit dem Verbindungs
teil 65 an den Konkavitäten 49 gekuppelt und mit dem Stift
25, der dem Stiftpaßloch 48 entspricht, versehen, so daß der
Torsionsstab 61 nicht ohne weiteres von der Trommel 4 ent
fernbar ist.
In dem Flansch 44 der Trommel 4 ist in dessen Zentrum ein
Loch bzw. Durchgang 4a ausgebildet. Durch dieses Loch bzw.
diesen Durchgang 4a wird der Torsionsstab 61 eingefügt.
Es sei nun als nächstes der Torsionsstab 61 in näheren Ein
zelheiten beschrieben:
Wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, umfaßt der Torsions stab 61 einen zylindrischen Stab 63, der einen kreisförmigen Querschnitt hat. Der Stab 63 ist mit Verbindungsteilen 64 und 65 versehen, die einzeln an den Enden des Stabs 63 ausgebil det sind. Der Verbindungsteil 64 wird drehfest mit den Konka vitäten 53 einer Arretierungsbasis 51, die unten beschrieben ist, gekuppelt (siehe Fig. 2). Der Verbindungsteil 65 wird mit den obigen Konkavitäten der Trommel 4 drehfest gekuppelt (siehe Fig. 1). Die Umfänge der Verbindungsteile 64 und 65 sind einzeln in einer TORX-Form ausgebildet und haben eine Mehrzahl von Konkavitäten und Konvexitäten, die in einer Wel lenform ausgebildet sind, wie deutlich in Fig. 5 gezeigt ist. Das Verhältnis R1/R2 der Entfernung zwischen den Ober seiten der wellengeformten Konvexitäten des Verbindungsteils 64 oder 65 und der axialen Mitte des Torsionsstabs 61 (Radius R1) zu der Entfernung zwischen den Böden der Konkavitäten und der axialen Mitte des Torsionsstabs 61 (Radius R2) ist auf einen Wert von 1,2 bis 1,3 eingestellt bzw. festgesetzt.
Wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, umfaßt der Torsions stab 61 einen zylindrischen Stab 63, der einen kreisförmigen Querschnitt hat. Der Stab 63 ist mit Verbindungsteilen 64 und 65 versehen, die einzeln an den Enden des Stabs 63 ausgebil det sind. Der Verbindungsteil 64 wird drehfest mit den Konka vitäten 53 einer Arretierungsbasis 51, die unten beschrieben ist, gekuppelt (siehe Fig. 2). Der Verbindungsteil 65 wird mit den obigen Konkavitäten der Trommel 4 drehfest gekuppelt (siehe Fig. 1). Die Umfänge der Verbindungsteile 64 und 65 sind einzeln in einer TORX-Form ausgebildet und haben eine Mehrzahl von Konkavitäten und Konvexitäten, die in einer Wel lenform ausgebildet sind, wie deutlich in Fig. 5 gezeigt ist. Das Verhältnis R1/R2 der Entfernung zwischen den Ober seiten der wellengeformten Konvexitäten des Verbindungsteils 64 oder 65 und der axialen Mitte des Torsionsstabs 61 (Radius R1) zu der Entfernung zwischen den Böden der Konkavitäten und der axialen Mitte des Torsionsstabs 61 (Radius R2) ist auf einen Wert von 1,2 bis 1,3 eingestellt bzw. festgesetzt.
Der Torsionsstab 61 ist aus einem Rundstab, welcher z. B. die
Eigenschaft von S15C (gemäß JIS-Standard) hat, durch Schmie
den hergestellt. Im einzelnen kann der Torsionsstab 61 durch
Schmieden in einem Verfahren ausgebildet bzw. geformt werden,
wie es beispielsweise in Fig. 6 gezeigt ist und das wie
folgt verläuft:
- 1. Ein Rundstab 5 wird auf eine vorbestimmte Länge zuge schnitten (Fig. 6(A)).
- 2. Der Rundstab S wird an der Seitenfläche desselben mit tels einer Form D befestigt und wird an dem oberen Ende desselben durch eine obere Form D' (Drehmomentform) de formiert, so daß dadurch ein Ende 51 geformt bzw. ausge bildet wird (Fig. 6(B)).
- 3. In der gleichen Weise, wie vorstehend unter (2) be schrieben ist, wird der Rundstab (S) an dem unteren Ende desselben mittels einer unteren Form D" (Drehmomentform) deformiert, so daß dadurch das andere Ende 52 gebildet wird (Fig. 6(C)).
- 4. Der Rundstab wird aus den Formen gelöst, wodurch die Ausbildung des Torsionsstabs 61 vollendet ist (Fig. 6 (D)).
Indem man den Wert R1/R2 auf 1,2 bis 1,3 einstellt bzw. fest
setzt, kann in den obigen Prozessen der Torsionsstab mittels
Schmieden leichter geformt bzw. ausgebildet werden als das
bekannte Keilverzahnungsmaterial (siehe Fig. 8), welches ge
mäß dem JIS-Standard spezifiziert ist. In einer TORX-Form
kann der Unterschied im Durchmesser gegenüber einem Rundstab
(die in Fig. 5 gezeigte Dicke α) größer als in einer hexago
nalen Form eingestellt werden, wodurch die Enden des Torsi
onsstabs 61 signifikant zuverlässiger und leichter ausgebil
det und geformt werden können.
Nunmehr sei das Arretierungsteil 5 nachstehend in näheren
Einzelheiten beschrieben:
Wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, umfaßt das Arretie rungsteil 5 die Arretierungsbasis 51 und eine Klinke 31, und zwar hergestellt aus einem solchen Material wie z. B. formge gossenes Aluminium oder Zink. Die Arretierungsbasis 51 umfaßt eine kreisförmige Scheibe 52 (siehe Fig. 2). Die Konkavitä ten 53, die in TORX-Form ausgebildete innere Flächen haben, sind in der Mitte der rückwärtigen Seite (der in Fig. 2 sichtbaren Seite) der Scheibe 52 ausgebildet. Wie oben be schrieben, wird der Torsionsstab 61 drehfest mit den Konkavi täten 53 an dem Verbindungsteil 64 des Torsionsstabs 61 ver bunden. Ein Durchgangsloch 54 ist in der Scheibe 52 zum dreh baren Lagern bzw. Haltern der Klinke 31 ausgebildet. Ein Fe derhalteteil 56 ist auf der vorderen Seite (der in Fig. 1 sichtbaren Seite) der Scheibe 52 zum Haltern einer in Fig. 4 gezeigten Klinkenfeder 28 an einem Ende dieser Klinkenfeder 28 vorgesehen. Ein abgestufter Schaft 57 steht von der Mitte der Vorderseite der Scheibe 52 vor. Wenn die Sitzgurteinzieh einrichtung 1 gebildet wird, wird an dem abgestuften Schaft 57 ein Arretierungszahnrad 22 und ein Schwungrad 23 der Not fallarretierungsstruktur 6, die in Fig. 4 gezeigt ist, ange bracht. Der gestufte Schaft 57 wird an einem Ende desselben in ein mittiges Loch 26a eines in Fig. 4 gezeigten Halterge häuses 26 eingefügt.
Wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, umfaßt das Arretie rungsteil 5 die Arretierungsbasis 51 und eine Klinke 31, und zwar hergestellt aus einem solchen Material wie z. B. formge gossenes Aluminium oder Zink. Die Arretierungsbasis 51 umfaßt eine kreisförmige Scheibe 52 (siehe Fig. 2). Die Konkavitä ten 53, die in TORX-Form ausgebildete innere Flächen haben, sind in der Mitte der rückwärtigen Seite (der in Fig. 2 sichtbaren Seite) der Scheibe 52 ausgebildet. Wie oben be schrieben, wird der Torsionsstab 61 drehfest mit den Konkavi täten 53 an dem Verbindungsteil 64 des Torsionsstabs 61 ver bunden. Ein Durchgangsloch 54 ist in der Scheibe 52 zum dreh baren Lagern bzw. Haltern der Klinke 31 ausgebildet. Ein Fe derhalteteil 56 ist auf der vorderen Seite (der in Fig. 1 sichtbaren Seite) der Scheibe 52 zum Haltern einer in Fig. 4 gezeigten Klinkenfeder 28 an einem Ende dieser Klinkenfeder 28 vorgesehen. Ein abgestufter Schaft 57 steht von der Mitte der Vorderseite der Scheibe 52 vor. Wenn die Sitzgurteinzieh einrichtung 1 gebildet wird, wird an dem abgestuften Schaft 57 ein Arretierungszahnrad 22 und ein Schwungrad 23 der Not fallarretierungsstruktur 6, die in Fig. 4 gezeigt ist, ange bracht. Der gestufte Schaft 57 wird an einem Ende desselben in ein mittiges Loch 26a eines in Fig. 4 gezeigten Halterge häuses 26 eingefügt.
Die Klinke 31 wird mit einem Stift 27 (siehe Fig. 4), der
dem Durchgangsloch 54 der Arretierungsbasis 51 entspricht,
drehbar an der Arretierungsbasis 51 angebracht. Die Klinke 31
ist an einer Spitze derselben mit einer Paß- bzw. Eingriffs
klaue 33 versehen, die fähig ist, mit den Innenzähnen 21a der
Seitenwand 21, die in Fig. 4 gezeigt ist, in Eingriff zu
treten. Die Klinke 31 ist mit einem Klinkenstift 35 versehen,
der ein vorstehender Schaft ist. Die Klinke 31 überträgt eine
darauf angewandte Reaktionskraft auf die Arretierungsbasis
51, wenn die Eingriffsklaue 33 der Klinke 31 mit den Innen
zähnen 21a in Eingriff ist, d. h., die Reaktionskraft der
Klinke 31 wird durch die Arretierungsbasis 51 abgestützt bzw.
aufgenommen.
Gemäß Fig. 4 bilden ein Rohr 11, Kugeln 12, ein Gaserzeuger
13, eine Abdeckung 14, eine Platte 15, ein Ringzahnrad 16 u. dgl.,
die Vorspannungseinrichtung 10. Hierfür kann eine kon
ventionelle Vorspannungseinrichtung verwendet werden, z. B.
die in der japanischen Patentanmeldung Nr. 11-372518 offen
barte Vorspannungseinrichtung.
Es sei nun der EA-Betrieb der Sitzgurteinzieheinrichtung 1
nachstehend beschrieben, welche die obige Konfiguration hat:
Im normalen Zustand des Fahrzeugs arbeiten das Arretierungs teil 5 und die Vorspannungseinrichtung 10 nicht, und die Trommel 4 wird in der Aufwickelrichtung durch die Rückholfe der 9 angetrieben. Wenn der Gurt 3 ausgezogen wird, dreht sich die Trommel 4 in der Ausziehrichtung des Gurts (Gurt bands), während sie in der Aufwickelrichtung durch die Rück holfeder 9 mit Antriebskraft in der umgekehrten Richtung be aufschlagt wird.
Im normalen Zustand des Fahrzeugs arbeiten das Arretierungs teil 5 und die Vorspannungseinrichtung 10 nicht, und die Trommel 4 wird in der Aufwickelrichtung durch die Rückholfe der 9 angetrieben. Wenn der Gurt 3 ausgezogen wird, dreht sich die Trommel 4 in der Ausziehrichtung des Gurts (Gurt bands), während sie in der Aufwickelrichtung durch die Rück holfeder 9 mit Antriebskraft in der umgekehrten Richtung be aufschlagt wird.
Wenn das Fahrzeug in eine Kollision gerät, arbeitet die Vor
spannungseinrichtung 10, und der Torsionsstab 61 wird mit ei
nem starken Drehmoment in der Gurtaufwickel-Umfangsrichtung
beaufschlagt. Das Drehmoment dreht die Trommel 4 über den
Verbindungsteil 65 des Torsionsstabs 61 und die Konkavitäten
49 der Trommel 4. Durch diese Drehung wird der Gurt 3 um eine
vorbestimmte Länge aufgewickelt bzw. straff gezogen. Im we
sentlichen gleichzeitig wird das Arretierungsteil 5 durch die
Notfallarretierungsstruktur 6 in Betrieb genommen, so daß da
durch die Rotation der Arretierungsbasis 51 in der Gurtaus
ziehrichtung überwacht wird.
In einem frühen Stadium der Kollision des Fahrzeugs bewegt
sich der Körper eines Insassen so, als ob er nach vorwärts
geworfen würde, wodurch eine starke Kraft auf den Gurt 3 in
der Ausziehrichtung angewandt wird. Jedoch kann sich die Ar
retierungsbasis 51 aufgrund der aktiven Funktion des Arretie
rungsteils 5 nicht in der Gurtausziehrichtung drehen. Daher
kann sich auch der Torsionsstab 61, der mit dem Verbindungs
teil 64 desselben mit den Konkavitäten 53 der Arretierungsba
sis 51 gekuppelt ist, nicht drehen, und die mit dem Verbin
dungsteil 65 des Torsionsstabs 61 an den Konkavitäten 49 der
Trommel 4 verbundene Trommel 4 kann sich ebenfalls nicht dre
hen.
Wenn die auf den Gurt 3 angewandte Kraft zunimmt und dadurch
die auf die Trommel 4 angewandte Drehkraft ebenfalls zunimmt,
erfährt der Torsionsstab 61 eine Verwindung und wird in dem
Stabteil 62 zwischen den Verbindungsteilen 64 und 65 plastisch
deformiert, so daß sich infolgedessen die Trommel 4 in der
Gurtausziehrichtung dreht, während der Torsionsstab 61 durch
die Trommel 4 einer Verwindung unterworfen wird. Die auf den
Fahrzeuginsassen angewandte Belastung wird demgemäß durch die
Verwindung des Torsionsstabs 61 absorbiert.
Da in der Ausführungsform die Verbindungsteile 64 und 65 des
Torsionsstabs 61 und die Konkavitäten 49 und 53 der Trommel 4
bzw. der Arretierungsbasis 51 jeweils in einer TORX-Form aus
gebildet sind, kann das Drehmoment in der Umfangsrichtung
wirksam über einen planen bzw. ebenen Kontakt übertragen wer
den, so daß dadurch das übertragbare Drehmoment gegenüber dem
Stand der Technik signifikant erhöht ist.
Obwohl die Sitzgurteinzieheinrichtung anhand der obigen Aus
führungsformen unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung
in speziellen Einzelheiten beschrieben und erläutert worden
ist, ist die vorliegende Erfindung in keiner Weise auf diese
Ausführungsformen beschränkt, sondern sie läßt sich in ver
schiedenster Art und Weise abwandeln.
Wie oben beschrieben, kann eine Sitzgurteinzieheinrichtung,
die mit einem Torsionsstab gemäß der Erfindung versehen ist,
ein großes übertragenes Drehmoment aufnehmen, und ein solcher
Torsionsstab kann leicht und äußerst wirtschaftlich durch
Schmieden hergestellt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, kurz zusammengefaßt, insbeson
dere, eine Sitzgurteinzieheinrichtung mit einem Torsionsstab,
der ein großes übertragenes Drehmoment aufnehmen und leicht
durch Schmieden hergestellt werden kann, zur Verfügung zu
stellen.
Diese Aufgabe wird insbesondere in folgender Weise gelöst:
Der Trommelaufbau der Sitzgurteinzieheinrichtung umfaßt eine Trommel 4, einen Torsionsstab 61 und ein Arretierungsteil 5. Ein Verbindungsteil 64 des Torsionsstabs 61 bildet eine dreh feste Verbindung mit Konkavitäten 53 einer Arretierungsbasis 51 des Arretierungsteils 5. Außerdem bildet ein Verbindungs teil 65 eine drehfeste Verbindung mit Konkavitäten 59 der Trommel 4. Die äußeren Umfänge der Verbindungsteile 64 und 65 sind TORX-förmig ausgebildet, wobei sie eine Mehrzahl von Konkavitäten und Konvexitäten haben, die in einer Wellenform ausgebildet sind. Das Verhältnis R1/R2 von der Entfernung zwischen den Oberseiten der wellenförmigen Konvexitäten der Verbindungsteile 64 und 65 und der axialen Mitte des Torsi onsstabs (Radius R1) zu der Entfernung zwischen den Böden der Konkavitäten und der axialen Mitte des Torsionsstabs (Radius R2) ist auf 1,2 bis 1,3 festgesetzt.
Der Trommelaufbau der Sitzgurteinzieheinrichtung umfaßt eine Trommel 4, einen Torsionsstab 61 und ein Arretierungsteil 5. Ein Verbindungsteil 64 des Torsionsstabs 61 bildet eine dreh feste Verbindung mit Konkavitäten 53 einer Arretierungsbasis 51 des Arretierungsteils 5. Außerdem bildet ein Verbindungs teil 65 eine drehfeste Verbindung mit Konkavitäten 59 der Trommel 4. Die äußeren Umfänge der Verbindungsteile 64 und 65 sind TORX-förmig ausgebildet, wobei sie eine Mehrzahl von Konkavitäten und Konvexitäten haben, die in einer Wellenform ausgebildet sind. Das Verhältnis R1/R2 von der Entfernung zwischen den Oberseiten der wellenförmigen Konvexitäten der Verbindungsteile 64 und 65 und der axialen Mitte des Torsi onsstabs (Radius R1) zu der Entfernung zwischen den Böden der Konkavitäten und der axialen Mitte des Torsionsstabs (Radius R2) ist auf 1,2 bis 1,3 festgesetzt.
Claims (2)
1. Sitzgurteinzieheinrichtung (1), umfassend:
eine Trommel (4) zum Aufspulen eines Sitzgurts (3) (Gurtband);
eine Struktur (6) zum Arretieren der Rotation der Trom mel (4); und
einen Torsionsstab (61), der an seinem einen Ende dreh fest mit der Trommel 4 und an seinem anderen Ende drehfest mit der Struktur (6) zum Arretieren der Rotation der Trommel (4) verbunden ist;
worin die Enden (64, 65) (Verbindungsteile) des Torsi onsstabs (61) TORX-förmig sind, indem sie eine Mehrzahl von Konkavitäten und Konvexitäten haben, die in einer Wellenform ausgebildet sind, und worin Konkavitäten in der Trommel (4) und der Struktur (6) zum Arretieren der Rotation der Trommel (4) in einer TORX-Form ausgebildet sind, welche der Form der Verbindungsteile (64, 65) entspricht, mit denen die Trommel (4) und die Struktur (6) zum Arretieren der Rotation der Trommel (4) jeweils gekuppelt sind; und
worin das Verhältnis R1/R2 der Entfernung zwischen den Oberseiten der in der Wellenform ausgebildeten Konvexitäten und der axialen Mitte des Torsionsstabs (61) (Radius R1) zu der Entfernung zwischen den Böden der Konkavitäten und der axialen Mitte des Torsionsstabs (61) (Radius R2) auf 1,2 bis 1,3 festgesetzt ist.
eine Trommel (4) zum Aufspulen eines Sitzgurts (3) (Gurtband);
eine Struktur (6) zum Arretieren der Rotation der Trom mel (4); und
einen Torsionsstab (61), der an seinem einen Ende dreh fest mit der Trommel 4 und an seinem anderen Ende drehfest mit der Struktur (6) zum Arretieren der Rotation der Trommel (4) verbunden ist;
worin die Enden (64, 65) (Verbindungsteile) des Torsi onsstabs (61) TORX-förmig sind, indem sie eine Mehrzahl von Konkavitäten und Konvexitäten haben, die in einer Wellenform ausgebildet sind, und worin Konkavitäten in der Trommel (4) und der Struktur (6) zum Arretieren der Rotation der Trommel (4) in einer TORX-Form ausgebildet sind, welche der Form der Verbindungsteile (64, 65) entspricht, mit denen die Trommel (4) und die Struktur (6) zum Arretieren der Rotation der Trommel (4) jeweils gekuppelt sind; und
worin das Verhältnis R1/R2 der Entfernung zwischen den Oberseiten der in der Wellenform ausgebildeten Konvexitäten und der axialen Mitte des Torsionsstabs (61) (Radius R1) zu der Entfernung zwischen den Böden der Konkavitäten und der axialen Mitte des Torsionsstabs (61) (Radius R2) auf 1,2 bis 1,3 festgesetzt ist.
2. Sitzgurteinzieheinrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Material (eine Arre
tierungsbasis) der Struktur für die Arretierung der Rotation
der Trommel (4), an oder mit dem der Torsionsstab (61) in di
rektem Kontakt kommt, aus Aluminium, Zink oder Magnesium her
gestellt ist.
Applications Claiming Priority (2)
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Family
ID=18568526
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| R020 | Patent grant now final |
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