DE10107542C1 - Vorrichtung zum Trennen von Streifen von textilen Belägen in Faser- und Nichtfaseranteile - Google Patents
Vorrichtung zum Trennen von Streifen von textilen Belägen in Faser- und NichtfaseranteileInfo
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- B26F3/004—Severing by means other than cutting; Apparatus therefor by means of a fluid jet
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trennen von Streifen von textilen Belägen in Faser- und Nichtfaseranteile mit einer Fördereinrichtung für Randstreifen zu deren Fördern entlang einer Trennstrecke mit einer Düsenanordnung einer Hochdruckwasserstrahlanordnung (8) zur Abgabe von auf die Randstreifen gerichteten Hochdruckwasserstrahlen, wobei die Fördereinrichtung vor der Trennstrecke ein Paar von leicht bombierten Eingangswalzen (3, 4) mit einer mittig eintrittsseitig davor endenden, sich in Förderrichtung der Randstreifen erstreckenden Führung (2, 6) umfaßt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trennen von Streifen von textilen
Belägen in Faser- und Nichtfaseranteile nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Teppichböden bestehen allgemein aus einer textilen Oberschicht und einer
Unterschicht, der Rückenbeschichtung. Hauptsächlich handelt es sich bei den
Teppichböden um Nadelvlies- oder Tuftingteppiche. Erstere bestehen aus einem
Wirrfaservlies aus Einzelfasern einer mittleren Länge von beispielsweise 80 mm.
Tuftingteppiche bestehen dagegen aus Endlosfäden, die in eine Trägerschicht
eingetuftet sind. Die Trägerschicht besteht entweder aus einer Gewebeschicht aus
Endlosfäden oder aus einem Nadelvlies, d. h., einem Wirrfaservlies aus Einzelfäden.
Werden die Schlaufen von Tuftingteppichen aufgeschnitten, erhält man einen
Tufting-Veloursteppich mit Einzelfäden unter 20 mm Länge. Die Rückenbe
schichtung kann aus Binder- und Schaumrückenschichten auf Latexbasis bestehen.
Die Breite von industriell hergestellten Teppichböden mit einer Binder- und
einer Rückenschicht aus Latex schwankt. Außerdem ist an den Rändern die
Rückschicht ungleichmäßig aufgetragen. Dementsprechend werden die
ungleichmäßigen Randbereiche im Anschluß an die Teppichherstellung
abgeschnitten. Dabei entstehen praktisch endlose Randstreifen einer Breite
zwischen etwa 30 und 100 mm, die etwa 2 bis 5% der Produktionsmenge
ausmachen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 zu schaffen, die es ermöglicht, den Faseranteil von Streifen von
textilen Belägen von Nichtfaseranteilen wirksam durch Hochdruckwasserstrahlen zu
trennen.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs
1 gelöst.
Auf diese Weise ist es möglich, Randstreifen von Teppichböden oder andere
Streifen von textilen Belägen kontinuierlich zu fördern und dabei derart zu halten,
daß auftreffende Hochdruckwasserstrahlen aufgrund ihrer sehr hohen
Strahldruckkraft nicht zu einem Wegfliegen der Streifen führen, sondern nur
bewirken, daß lediglich die Nichtfaseranteile wegfliegen bzw. mit dem ablaufenden
Wasser ausgetragen werden können, wohingegen die Faseranteile in einer Form
zurückbleiben, die es ermöglicht, sie getrennt von den Nichtfaseranteilen
abzuführen.
Bei Randstreifen von Tuftingteppichen, deren Breite schwankt und die oft nur
aus einem Trägervlies ohne Stabilität bestehen, wird der Randstreifen an der
gerade abgeschnittenen Seite abgestützt, da er aufgrund der vorhandenen
Rückenschicht hier die höchste Steifigkeit aufweist. Dies geschieht durch ballige
Eingangswalzen, die den Randstreifen an ein Führungsblech drücken und dadurch
seine Lage fixieren.
Bei Randstreifen von Tuftingteppichen ist das Garn, das die Nutzschicht
bildet, nur lose in die Trägerschicht getuftet. Ist keine Binderschicht vorhanden,
lösen sich die Fäden bereits bei geringem Zug aus dem Trägervlies heraus. Bei
Tufting-Veloursteppichen kann das dazu führen, daß die Kurzfasern zusammen mit
der Rückenschicht aus der Trägerschicht gerissen werden. Wird ein Endlosfaden
aus einem Tufting-Schlingenteppich herausgezogen, so ist dieser Faden viel länger
als die Trägerschicht. Ein Randstreifen eines Nadelvliesteppichs hat hingegen nach
Abtrennung des Rückens durch den Zusammenhalt der Wirrfasern untereinander
noch eine gewisse Formstabilität.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden
Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den beigefügten Abbildungen
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Vorrichtung zum Trennen von Streifen aus
Textilmaterial, insbesondere Randstreifen von Teppichböden, in Faser- und
Nichtfaseranteile.
Fig. 2 zeigt schematisch eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung
zum Trennen von Streifen aus Textilmaterial, insbesondere Randstreifen von
Teppichböden, in Faser- und Nichtfaseranteile.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung umfaßt ein Gehäuse 1, in das im
oberen Bereich eine Führungsfläche 2 führt, die mittig eintrittsseitig und benachbart
zu einem Paar von Walzen 3, 4 endet, die in dem Gehäuse 1 gelagert sind, wobei
die Eingangswalze 3 von einem Antrieb 5 angetrieben ist, während die
Eingangswalze 4 gegen die Eingangswalze 3 federvorgespannt ist. Die
Eingangswalzen 3, 4 sind leicht ballig ausgeformt. Hierdurch wird auf den
Randstreifen eine Querkraft ausgeübt. Dadurch werden ein oder zwei Randstreifen
von Teppichböden, die über die Führungsfläche 2 geführt in den
Eingangswalzenspalt zwischen den Eingangswalzen 3, 4 eingezogen werden,
gegen ein über der Führungsfläche 2 befindliches Führungsblech 6 gedrückt,
während die Federvorspannung der Eingangswalze 4 Dickenunterschiede der
Randstreifen ausgleicht. Die Eingangswalzen 3, 4 besitzen zweckmäßigerweise
einen elastischen Belag.
An das Paar von Eingangswalzen 3, 4 schließt sich eine Trennstrecke mit
einer vertikalen Unterlage 7 an, die zur Abstützung des oder der Randstreifen dient.
Während die Randstreifen an der Unterlage 7 herunter laufen, werden sie von
Hochdruckwasserstrahlen erfaßt, die von Düsen einer Hochdruckwasser
strahlanordnung 8 unter einem Druck von beispielsweise etwa 200 bar ausgehen.
Letztere besitzt einen rotierenden Düsenkopf 9 mit einer Düsenanordnung, deren
Düsenbohrungen axial zum Düsenkopf 9 oder in einem leicht hierzu nach außen
geneigten Winkel von bis zu etwa 20° Wasserstrahlen abgeben. Der Düsenkopf 9
ist in einem Winkel von etwa 30 bis 60° zur Unterlage 7 angeordnet, so daß die
Wasserstrahlen schräg auf die sich entlang der Unterlage 7 nach unten
bewegenden Randstreifen treffen und diese infolge der Rotation des Düsenkopfes
9 überstreichen.
Der oder die Randstreifen werden von den Wasserstrahlen erfaßt und durch
die Winkelanstellung der Wasserstrahlen hierzu von den Eingangswalzen 3, 4
weggezogen. Die Wasserstrahlen zerkleinern Binder und Rückenschicht der
Randstreifen. Infolge der Winkelanstellung wird außerdem bei Randstreifen von
Tufting-Schlingenteppichen ein geordnetes Ausziehen der Endlosfäden aus der
Trägerschicht gewährleistet. Durch die Fixierung der Randstreifen über die beiden
Eingangswalzen 3, 4 können die Fäden nur ein kurzes Stück herausgezogen
werden. Die Rotation der Wasserstrahlen bewirkt, daß ein Faden, der ausgerissen
wurde, auf jeden Fall wenigstens einmal getroffen wird.
Die Unterlage 7 kann mit Öffnungen versehen sein, um ein Abfließen von
Wasser und gelösten Partikeln von Binder und Rückenschicht zu ermöglichen. So
kann ein Lochblech od. dgl. als Unterlage 7 Verwendung finden.
Wasser und Partikel, die durch die Unterlage 7 gelangt sind, fließen bzw.
fallen ebenso wie seitlich wegspritzende Tropfen bzw. Partikel nach unten und
gelangen zu einem bodenseitigen Abfluß 10 des Gehäuses 1.
Die Faseranteile werden durch den Druck der Wasserstrahlen an der
Unterlage 7 entlang, gegebenenfalls von seitlich an der Unterlage 7 angeordneten
Stützblechen 11, die auch wegspritzende Tropfen und Partikel nach unten leiten,
nach unten geschoben. Am unteren Ende der Unterlage 7 ist ein Absaugrohr 12
angebracht, das die Faseranteile mit Luft ansaugt und aus den Gehäuse 1 abführt.
Die Unterlage 7 ist zwar vertikal angeordnet dargestellt, jedoch kann sie auch
in jeder anderen Lage, z. B. schräg oder horizontal angeordnet sein. Der Düsenkopf
9 ist dann entsprechend auszurichten. So ist z. B. auch eine Trennung über Kopf
möglich, wobei der Randstreifen durch die Wasserstrahlen und die Absaugung
ausreichend gut geführt ist.
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform eignet sich sowohl für
Randstreifen von Tufting- als auch von Nadelvliesteppichen.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform, die sich für Randstreifen von
Nadelvliesteppichen eignet, ist neben dem nicht angetriebenen Paar von
Eingangswalzen 3, 4 ein Paar von Ausgangswalzen 13, 14 vorgesehen, von denen
eine angetrieben ist. Die Ausgangswalzen 13, 14 sind zweckmäßigerweise mit
einem elastischen Belag versehen, wobei die Ausgangswalze 13 gegen die
Ausgangswalze 14 federvorgespannt ist. Zwischen den beiden Walzenpaaren
befindet sich ein Strahlfänger 15 mit einem Ablauf 16. Die Randstreifen laufen über
den Strahlfänger 15 und werden von Hochdruckwasserstrahlen des darüber
angeordneten Düsenkopfs 9 der Hochdruckwasserstrahlanordnung 8 beaufschlagt.
Während Wasser und Partikel an der Unterseite des Gehäuse 1, das zugleich als
Spritzschutz dient, abgeführt werden, gelangt Fasermaterial nach Verlassen der
Ausgangswalzen 13, 14 über eine abgabeseitige Führung 17 zur
Weiterverarbeitung. Die Ausgangswalzen 13, 14 sind zweckmäßigerweise ebenfalls
leicht bombiert und neben der Führung 17 befinden sich seitliche Führungsbleche
18 (die auch eintrittsseitig vorgesehen sein können), so daß auch hier, wie
eingangsseitig die Randstreifen, das Fasermaterial abgestützt und geführt wird.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Trennen von Streifen von textilen Belägen, insbesondere
Randstreifen von Teppichböden, in Faser- und Nichtfaseranteile mit einer
Fördereinrichtung für Randstreifen zu deren Fördern entlang einer Trennstrecke mit
einer Düsenanordnung einer Hochdruckwasserstrahlanordnung (8) zur Abgabe von
auf die Randstreifen gerichteten Hochdruckwasserstrahlen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung vor der Trennstrecke ein Paar von
leicht bombierten Eingangswalzen (3, 4) mit einer mittig eintrittsseitig davor
endenden, sich in Förderrichtung der Randstreifen erstreckenden Führung (2, 6)
umfaßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Paar von
Eingangswalzen (3, 4) federnd gegeneinander vorgespannt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Eingangswalzen (3, 4) einen elastischen Belag aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fördereinrichtung nach der Trennstrecke ein antreibbares
Ausgangswalzenpaar (13, 14) aufweist, wobei das Eingangswalzenpaar (3, 4) gebremst ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Ausgangswalzenpaar (13, 14) federnd gegeneinander vorgespannt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Ausgangswalzenpaar (13, 14) einen elastischen Belag aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß sich mittig an das Ausgangswalzenpaar (13, 14) eine sich in Förderrichtung der
Randstreifen erstreckende Führung anschließt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Eingangswalzenpaar (3, 4) antreibbar ist, die Trennstrecke eine
gegebenenfalls gelochte Unterlage (7) für die Randstreifen umfaßt, an die sich eine
Absaugeinrichtung (12) für Fasern anschließt, wobei die Düsenanordnung in
Förderrichtung der Randstreifen zur Unterlage in einem Winkel angestellt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Düsenanordnung einen drehbaren Düsenkopf (9) mit einer Vielzahl von
Düsenbohrungen umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001107542 DE10107542C1 (de) | 2001-02-17 | 2001-02-17 | Vorrichtung zum Trennen von Streifen von textilen Belägen in Faser- und Nichtfaseranteile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001107542 DE10107542C1 (de) | 2001-02-17 | 2001-02-17 | Vorrichtung zum Trennen von Streifen von textilen Belägen in Faser- und Nichtfaseranteile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10107542C1 true DE10107542C1 (de) | 2002-06-20 |
Family
ID=7674445
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001107542 Expired - Fee Related DE10107542C1 (de) | 2001-02-17 | 2001-02-17 | Vorrichtung zum Trennen von Streifen von textilen Belägen in Faser- und Nichtfaseranteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10107542C1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19636847A1 (de) * | 1996-09-11 | 1998-04-16 | Matthias Dipl Ing Knirsch | Verfahren zum Wiedergewinnen von Wertstoffen aus Teppichproduktionsabfällen und Altteppichen mittels Zerkleinerung durch Hochdruckflüssigkeitsstrahlen |
-
2001
- 2001-02-17 DE DE2001107542 patent/DE10107542C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19636847A1 (de) * | 1996-09-11 | 1998-04-16 | Matthias Dipl Ing Knirsch | Verfahren zum Wiedergewinnen von Wertstoffen aus Teppichproduktionsabfällen und Altteppichen mittels Zerkleinerung durch Hochdruckflüssigkeitsstrahlen |
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