DE10105910A1 - Elemente zur Variation einer Kette - Google Patents
Elemente zur Variation einer KetteInfo
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Abstract
In Bezug auf die Variationsmöglichkeiten von Ketten sind im Schmuckbereich kein großes Angebot auf dem Markt. Wenn Möglichkeiten vorhanden sind, sind sie aufwendig oder teuer, oder sie geben dem Kunden keine Möglichkeit für Kreativität. DOLLAR A Durch die Kombination der Elemente zur Variation einer Kette hat der Träger die Möglichkeit, eine Kette ein- bis vielreihig zu tragen, ohne dass die Kettenreihen übereinander liegen, oder sie kann als Gürtel oder Armband eingesetzt werden und hat noch viele andere Variationen zu bieten. DOLLAR A Außerdem können die Elemente in vielen verschiedenen Materialien hergestellt werden und auf vielfältige Weise designed werden. Die Elemente können zur Variation verschiedener Ketten gebraucht werden, solange die Ketten dünn genug sind, durch die Hohlkörper der Elemente gezogen zu werden. DOLLAR A Die Elemente zur Variation einer Kette eignen sich vorzugsweise zur kreativen Veränderung von Schmuckketten.
Description
Es gibt Verschlüsse für Schmuckketten in großer Vielfalt. Um lange Schmuckketten, wie z. B.
Perlenketten, Steinketten, Metallketten et cetera zu variieren, das heißt, lange Schmuckketten
mehrreihig zu tragen, ohne dass die einzelnen Reihen übereinander liegen oder sich einzelne
Kettenreihen eng um den Hals der Trägerin zusammenziehen, oder sie in anderer,
zweckmäßiger und attraktiver Weise zu variieren, gibt es wenig Möglichkeiten. Man kann in
eine Kette mehrere Verschlüsse einbauen, die sich kombinieren lassen, was aber aufwendig
und verhältnismäßig teuer ist. Außerdem ist auch bei dieser Lösung die Variationsbreite nicht
allzu groß.
Der in Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, wie man lange
Schmuckketten einreihig oder beliebig mehrreihig tragen und noch anderweitig variieren
kann. Die große Variationsbreite und Einsatzfähigkeit soll einhergehen mit einfacher, leicht
nachvollziehbarer Handhabung und wenig aufwendiger Mechanik.
Dieses Problem wird durch die in Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Durch das
ineinander Stecken und Kombinieren der beschriebenen Elemente entsteht eine variable
Mechanik, welche die Möglichkeit bietet, eine lange Schmuckkette auf viele Arten
abzuwandeln.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass schon mit einem
Element verschiedene Möglichkeiten der Variation der Kette gegeben sind, und mit jedem
weiteren Element, das dazu kommt, sich weitere Möglichkeiten auftun. Die Trägerin oder
der Träger kann die Kette mit der genügenden Anzahl von Elementen als ein-, zwei-,
vielreihige Halskette tragen, sie als Halskette in vielen, verschiedenen anderen Variationen,
als Gürtel oder als Armband tragen.
Die Elemente können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. Denkbar sind alle
Sorten von Edelmetall und auch andere Metalle, z. B. Edelstahl, Kupfer, Messing, und viele
mehr. Außerdem kommt Plastik und verschiedene Hölzer in Frage. Das Material muß der
Beanspruchung gewachsen sein.
Die optische Gestaltung kann durch Schmücken der Elemente mit Edelsteinen, Email und
anderen Oberflächentechniken, spanabhebend oder nicht, erfolgen. Dabei kann entweder nur
der Steg geschmückt sein, z. B. mit Brillanten in der Technik "Pavé" gefasst, wobei die
Materialstärke des Steges den Erfordernissen der Technik angepasst werden muß, oder es
können nur die Hohlkörper, oder nur einzelne Hohlkörper geschmückt sein. Ebenso ist es
möglich, das ganze Element, oder nur dessen Vorderseite, Rückseite, Außenkanten zu
gestalten. Die Gestaltung kann, wie bereits erwähnt, durch Oberflächentechniken, durch
Kombination verschiedener Metalle oder Materialien, oder auch durch die Kombination
verschiedener Elemente, die sich kombinieren lassen, wie in Patentanspruch 8, 9, 10 und 11
dargestellt.
Wie in Patentanspruch 8 beschrieben, sind verschiedene Elemente von Nöten, wenn die
Hohlkörper auf der einen Seite des Steges nicht an der Stelle platziert sind, wo sich auf der
anderen Stegseite die Lücken zwischen den Hohlkörpern befinden.
Durch die abwechselnde Verwendung zweier, wie in Patentanspruch 9 beschrieben,
Elemente, entsteht ein Muster, das reizvoll sein kann. Die beiden Elemente können entweder
an sich einen reizvollen optischen Effekt bieten, oder sie werden in unterschiedlichen
Metallfarben, oder in verschieden farbigen Materialien, oder in verschiedener Färbung,
Oberfläche oder Oberflächentechnik gestaltet.
Wie in Patentanspruch 10 beschrieben, ist es denkbar, eine Abfolge von Elementen zu bauen,
wobei die Hohlkörper einer Seite SR eines bestimmten Elementes genau in die Lücken
zwischen den Hohlkörpern auf der Seite SL eines einzigen anderen Elementes passt. Es
entsteht eine festgesetzte Reihenfolge von Elementen, deren optischer Reiz in ihrer
rhythmischen Abfolge liegt. Dabei kann es sein, dass ein Element X wieder in ein Element
passt, das mit dem ersten Element der Reihe identisch ist, dann kann der Zyklus von vorne
beginnen. Es werden in diesem Fall eine festgelegte Anzahl von verschiedenen Elementen
benötigt, um einen Zyklus zu vollenden.
Wie in Patentanspruch 11 beschrieben, können die Elemente so konzipiert sein, dass, wenn
mehrere Elemente ineinander gesteckt sind wie in Zeichnung 1, 2. Elementenkombination,
"Guck-Fenster" entstehen, durch die die durchgezogene Kette sichtbar wird. Dies entsteht auf
die in Patentanspruch 11 beschriebene Weise.
Weitere Variationsmöglichkeiten entstehen durch verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten des
Steges, wie in Patentanspruch 12 und 13 beschrieben. Sämtliche Designmöglichkeiten, die im
Zusammenhang mit den Elementen erwähnt worden sind, können auch hier angewendet
werden. Das Profil des Steges kann rund, eckig, dreieckig, halbrund oder in jeder anderen
denkbaren Weise geformt sein, er kann nur als Verbindung zwischen den Hohlräumen beider
Seiten fungieren, er kann eine Fassung mit einem Edelstein sein, der die Hohlkörper auf der
Seite SR mit den Hohlkörpern auf der Seite SL verbindet. Er kann eine vollplastische,
gegenständliche oder abstrakte Figur sein und aus vielen Materialien bestehen.
Weitere Variationsmöglichkeiten ergeben sich, wenn man mehrere Ketten hat, die durch die
Hohlkörper der Elemente hindurchgezogen werden können. Das heißt, dass der Durchmesser
der Kette (bestehend aus Kettengliedern, Perlen oder Steinen oder Kettenteilen etc.) kleiner
sein muß, als der innere Durchmesser der Hohlkörper, aus denen die Elemente bestehen.
Die Hohlkörper der Elemente dürfen jeden Querschnitt haben, rund, eckig, oval, sie können
durchbrochen gearbeitet sein, nur aus einem Drahtring bestehen und vieles mehr,
solange die Kette durchgezogen werden kann. Dem Gestaltungswillen sind nur durch die
Funktionalität Grenzen gesetzt.
Die Kreativität und der Erfindergeist des einzelnen Trägers sind gefragt. Außer der
Möglichkeit, eine lange Kette in der Anzahl ihrer Reihen zu variieren, gibt es noch viele
andere Möglichkeiten zu erforschen. Siehe Zeichnung B.
Claims (13)
1. Elemente zur Variation von Ketten,
dadurch gekennzeichnet, dass diese Elemente aus mindestens zwei Hohlkörpern
bestehen, die dieselbe Form haben können und den Anspruch erfüllen müssen, dass die zu
variierende Kette durch sie durchgezogen werden kann.
Mindestens zwei Hohlkörper, AB und CD, sind rechts und links parallel an einem Steg befestigt, oder rechts und links einer gedachten Gerade A-D, und zwar so, dass die Richtung der Hohlräume längs der Stegrichtung verläuft. Essentiell ist, dass die Hohlkörper rechts und links entweder des Steges, oder der gedachten Gerade angeordnet sind. Durch das Ineinanderstecken solcher Elemente, wobei die Anzahl und die Methode variiert werden kann, entsteht eine Mechanik, welche die Möglichkeit bietet, eine lange Schmuckkette auf viele Arten zu verändern und unterschiedlich zu tragen.
Mindestens zwei Hohlkörper, AB und CD, sind rechts und links parallel an einem Steg befestigt, oder rechts und links einer gedachten Gerade A-D, und zwar so, dass die Richtung der Hohlräume längs der Stegrichtung verläuft. Essentiell ist, dass die Hohlkörper rechts und links entweder des Steges, oder der gedachten Gerade angeordnet sind. Durch das Ineinanderstecken solcher Elemente, wobei die Anzahl und die Methode variiert werden kann, entsteht eine Mechanik, welche die Möglichkeit bietet, eine lange Schmuckkette auf viele Arten zu verändern und unterschiedlich zu tragen.
2. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass zwei Hohlkörper AB und CD parallel aneinander gelötet
sind, und zwar so, dass die Strecke AB an der Strecke CD anliegt. Die Hohlräume haben
somit dieselbe Richtung.
3. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Hohlkörpern AB und CD ein Steg
längs eingefügt wird, der so lang sein muß, dass sowohl AB als auch CD vollständig an
ihm befestigt sind.
4. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass zwei Hohlkörper AB und CD, die dieselbe Form haben
können, so aneinander befestigt sind, dass der untere, den Hohlraum umschließende
Außenrand B des einen Hohlkörpers AB an einem Punkt mit dem oberen, den Hohlraum
umschließenden Außenrand C des anderen Hohlkörpers CD verbunden ist, und zwar so,
dass, würde man eine Gerade G von A nach D ziehen, dass AB komplett auf der einen
Seite der Gerade läge, und CD gegenüber.
5. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Hohlkörpern AB und CD ein
Steg S befestigt ist, und zwar so, dass AB auf der einen Seite am Anfang des Steges
befestigt ist, und CD auf der anderen Seite am Ende des Steges, wobei der Abstand vom
Steganfang SA zu C die Länge von AB beträgt, und die Länge des Steges die Summe der
Längen von AB und CD ist.
6. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Hohlkörper, die dieselbe Gestalt haben
können, und den Anspruch erfüllen, dass die zu variierende Kette durchgezogen werden
kann, aneinander befestigt sind, und zwar so, dass der untere Rand des Hohlkörpers AB
mit dem oberen Rand des zweiten Hohlkörpers CD verbunden ist (B mit C), und zwar an
einen Punkt p1, so dass AB auf einer Seite der Gerade a-d liegt, und CD auf der anderen.
Der obere Rand E des dritten Hohlkörpers EF ist an einem Punkt p2 verbunden mit
dem unteren Rand D von CD. Sind mehr als drei Hohlkörper vorhanden, wird dieses
System fortgesetzt.
Zöge man eine Gerade von A nach F, dann liegen AB und EF auf der einen Seite, und CD auf der anderen Seite derselben. Identische Elemente, nach diesem Schema gebaut, können miteinander kombiniert und ineinander gesteckt werden, indem man die Hohlkörper der einen Seite R eines Elementes zwischen die Hohlkörper der anderen Seite L eines identischen Elementes steckt.
Zöge man eine Gerade von A nach F, dann liegen AB und EF auf der einen Seite, und CD auf der anderen Seite derselben. Identische Elemente, nach diesem Schema gebaut, können miteinander kombiniert und ineinander gesteckt werden, indem man die Hohlkörper der einen Seite R eines Elementes zwischen die Hohlkörper der anderen Seite L eines identischen Elementes steckt.
7. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass bei Elementen mit mindestens 3 Hohlräumen ein Steg (X
nach Y) zwischen den Hohlräumen auf der einen Seite der gedachten Gerade (vgl. 6.)
und den Hohlräumen auf der anderen Seite befestigt wird, und zwar so, dass der erste
Hohlraum AB auf einer Seite des Steges ganz an dessen Anfang bei X befestigt wird, der
zweite Hohlkörper CD wird auf der anderen Seite des Steges befestigt, und zwar mit dem
Abstand der Länge von AB zum Beginn des Steges, der dritte Hohlkörper EF wird wieder
auf der ersten Seite des Steges befestigt, mit dem Abstand der Länge CD vom ersten
Hohlkörper AB entfernt.
Die Länge des Steges entspricht der Summe der Längen der Hohlkörper.
Sind mehr als drei Hohlkörper vorhanden, werden sie abwechselnd rechts und links des Steges befestigt, und zwar beträgt der Abstand zwischen zwei Hohlkörpern, die auf derselben Seite des Steges aufeinanderfolgen, der Länge des Hohlraumes, der auf der anderen Seite zwischen ihnen liegt. Identische Elemente nach diesem Schema können miteinander kombiniert und ineinander gesteckt werden, indem man die Hohlkörper der einen Seite SR eines Elementes zwischen die Hohlkörper der anderen Seite SL eines identischen Elementes steckt.
Die Länge des Steges entspricht der Summe der Längen der Hohlkörper.
Sind mehr als drei Hohlkörper vorhanden, werden sie abwechselnd rechts und links des Steges befestigt, und zwar beträgt der Abstand zwischen zwei Hohlkörpern, die auf derselben Seite des Steges aufeinanderfolgen, der Länge des Hohlraumes, der auf der anderen Seite zwischen ihnen liegt. Identische Elemente nach diesem Schema können miteinander kombiniert und ineinander gesteckt werden, indem man die Hohlkörper der einen Seite SR eines Elementes zwischen die Hohlkörper der anderen Seite SL eines identischen Elementes steckt.
8. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Hohlkörper, die ein Element bilden, rechts
und links eines Steges befestigt sind, aber dass der Zwischenraum zwischen den
Hohlkörpern auf jeweils einer Seite SR des Steges nicht der Länge des auf der anderen
Seite SL des Steges dazwischenliegenden Hohlkörpers entspricht.
9. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass zwei unterschiedliche Elemente gebaut werden, wobei bei
jedem Element die Hohlkörper so angeordnet sind, dass die Abstände zwischen den
Hohlkörpern einer Seite des Steges nicht den Längen der Hohlkörper, die ihnen auf der
anderen Seite des Steges gegenüber liegen, entsprechen. Die Elemente sind also nicht mit
identischen Elementen kombinierbar.
Die Hohlkörper auf der Seite SR des Steges des ersten Elementes E1 passen aber in die Zwischenräume der Hohlkörper auf der Seite SL des zweiten Elementes E2. Ebenso passen die Hohlkörper der Seite SR des zweiten Elementes E2 in die Zwischenräume der Seite SL des ersten Elements E1. Die beiden Elemente E1 und E2 sind also abwechselnd miteinander kombinierbar.
Die Hohlkörper auf der Seite SR des Steges des ersten Elementes E1 passen aber in die Zwischenräume der Hohlkörper auf der Seite SL des zweiten Elementes E2. Ebenso passen die Hohlkörper der Seite SR des zweiten Elementes E2 in die Zwischenräume der Seite SL des ersten Elements E1. Die beiden Elemente E1 und E2 sind also abwechselnd miteinander kombinierbar.
10. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass drei oder mehr verschiedene Elemente E1, E2, E3 usw.
gebaut werden, wobei immer die Hohlkörper auf einer Seite SL des Steges eines Elementes
E1 in die Zwischenräume zwischen den Hohlkörpern auf der Seite SR des Steges des
nächsten Elementes E2 passen, und so fort. Die Hohlkörper der Seite SL des Elementes
E2 können also in die Zwischenräume zwischen den Hohlkörpern der Seite SR des
Elementes E1 eingepaßt werden, die Seite SL des Elementes E3 kann mit der Seite SR des
Elementes E4 kombiniert werden, und so weiter.
Es kann sodann eine Seite SL eines beliebiges Element EX mit der Seite SR des Elementes E1 kombinierbar sein, oder mit einem beliebigen anderen Element der beschriebenen Elementfolge.
Es kann sodann eine Seite SL eines beliebiges Element EX mit der Seite SR des Elementes E1 kombinierbar sein, oder mit einem beliebigen anderen Element der beschriebenen Elementfolge.
11. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass auf der Seite SR eines Elementes die Hohlkörper AB und
GH jeweils ganz am Anfang und ganz am Ende des Steges befestigt sind. Die Hohlkörper
CD und EF sind auf der anderen Seite SL des Steges befestigt, und zwar so, dass CD mit
dem Abstand der Länge von AB vom Anfang des Steges befestigt ist, und EF mit der
Länge von GH vom Ende des Steges. Der Abstand zwischen den Hohlkörpern AB und
GH auf der Seite SR des Steges ist größer als die Summe der Längen von CD und EF auf
der Seite SL. Zwischen CD und EF bleibt also ein Zwischenraum. Gleiche Elemente dieser
Art sind miteinander kombinierbar, indem man die Hohlkörper der Seite SR eines
Elementes in die Zwischenräume zwischen den Hohlkörpern auf der Seite SL eines
identischen Elementes steckt.
12. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1.
Der Steg S kann auf den Seiten SR und SL, wo die Hohlkörper befestigt sind, konkav sein, analog zu der Rundung der Hohlkörper. Oder aber, wenn die Hohlkörper eine andere Form haben als rund, kann der Steg an den Seiten SR und SL, wo die Hohlkörper befestigt sind, so geformt sein, dass die Hohlkörperform hineinpasst.
Der Steg S kann auf den Seiten SR und SL, wo die Hohlkörper befestigt sind, konkav sein, analog zu der Rundung der Hohlkörper. Oder aber, wenn die Hohlkörper eine andere Form haben als rund, kann der Steg an den Seiten SR und SL, wo die Hohlkörper befestigt sind, so geformt sein, dass die Hohlkörperform hineinpasst.
13. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1.
Der Steg muß sich nicht unbedingt auf die ganze Länge des Elementes erstrecken, sondern kann unterbrochen sein. Die Länge des Steges muß auch nicht der Länge der Hohlkörper entsprechen, sondern nur lang genug sein, eine Verbindung zwischen den abwechselnd aufeinanderfolgenden Hohlkörpern auf den Seiten SR und SL zu schaffen.
Der Steg muß sich nicht unbedingt auf die ganze Länge des Elementes erstrecken, sondern kann unterbrochen sein. Die Länge des Steges muß auch nicht der Länge der Hohlkörper entsprechen, sondern nur lang genug sein, eine Verbindung zwischen den abwechselnd aufeinanderfolgenden Hohlkörpern auf den Seiten SR und SL zu schaffen.
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|---|---|---|---|
| DE10105910A DE10105910A1 (de) | 2000-02-09 | 2001-02-09 | Elemente zur Variation einer Kette |
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| DE10105910A DE10105910A1 (de) | 2000-02-09 | 2001-02-09 | Elemente zur Variation einer Kette |
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| DE20002280U Expired - Lifetime DE20002280U1 (de) | 2000-02-09 | 2000-02-09 | Vorrichtung, eine Kette beliebig vielreihig zu tragen |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2378964C1 (ru) * | 2008-09-25 | 2010-01-20 | Юлия Алексеевна Щепочкина | Колье |
-
2000
- 2000-02-09 DE DE20002280U patent/DE20002280U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-02-09 DE DE10105910A patent/DE10105910A1/de not_active Ceased
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| RU2378964C1 (ru) * | 2008-09-25 | 2010-01-20 | Юлия Алексеевна Щепочкина | Колье |
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| DE20002280U1 (de) | 2000-09-28 |
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