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DE10105910A1 - Elemente zur Variation einer Kette - Google Patents

Elemente zur Variation einer Kette

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Publication number
DE10105910A1
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DE
Germany
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web
hollow bodies
elements
hollow
protection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10105910A
Other languages
English (en)
Inventor
Renate Knauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10105910A priority Critical patent/DE10105910A1/de
Publication of DE10105910A1 publication Critical patent/DE10105910A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/209Fasteners specially adapted for necklaces or bracelets made of pearls
    • A44C5/2095Fasteners specially adapted for necklaces or bracelets made of pearls provided with retaining means for several strings of pearls

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  • Adornments (AREA)

Abstract

In Bezug auf die Variationsmöglichkeiten von Ketten sind im Schmuckbereich kein großes Angebot auf dem Markt. Wenn Möglichkeiten vorhanden sind, sind sie aufwendig oder teuer, oder sie geben dem Kunden keine Möglichkeit für Kreativität. DOLLAR A Durch die Kombination der Elemente zur Variation einer Kette hat der Träger die Möglichkeit, eine Kette ein- bis vielreihig zu tragen, ohne dass die Kettenreihen übereinander liegen, oder sie kann als Gürtel oder Armband eingesetzt werden und hat noch viele andere Variationen zu bieten. DOLLAR A Außerdem können die Elemente in vielen verschiedenen Materialien hergestellt werden und auf vielfältige Weise designed werden. Die Elemente können zur Variation verschiedener Ketten gebraucht werden, solange die Ketten dünn genug sind, durch die Hohlkörper der Elemente gezogen zu werden. DOLLAR A Die Elemente zur Variation einer Kette eignen sich vorzugsweise zur kreativen Veränderung von Schmuckketten.

Description

Es gibt Verschlüsse für Schmuckketten in großer Vielfalt. Um lange Schmuckketten, wie z. B. Perlenketten, Steinketten, Metallketten et cetera zu variieren, das heißt, lange Schmuckketten mehrreihig zu tragen, ohne dass die einzelnen Reihen übereinander liegen oder sich einzelne Kettenreihen eng um den Hals der Trägerin zusammenziehen, oder sie in anderer, zweckmäßiger und attraktiver Weise zu variieren, gibt es wenig Möglichkeiten. Man kann in eine Kette mehrere Verschlüsse einbauen, die sich kombinieren lassen, was aber aufwendig und verhältnismäßig teuer ist. Außerdem ist auch bei dieser Lösung die Variationsbreite nicht allzu groß.
Der in Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, wie man lange Schmuckketten einreihig oder beliebig mehrreihig tragen und noch anderweitig variieren kann. Die große Variationsbreite und Einsatzfähigkeit soll einhergehen mit einfacher, leicht nachvollziehbarer Handhabung und wenig aufwendiger Mechanik.
Dieses Problem wird durch die in Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Durch das ineinander Stecken und Kombinieren der beschriebenen Elemente entsteht eine variable Mechanik, welche die Möglichkeit bietet, eine lange Schmuckkette auf viele Arten abzuwandeln.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass schon mit einem Element verschiedene Möglichkeiten der Variation der Kette gegeben sind, und mit jedem weiteren Element, das dazu kommt, sich weitere Möglichkeiten auftun. Die Trägerin oder der Träger kann die Kette mit der genügenden Anzahl von Elementen als ein-, zwei-, vielreihige Halskette tragen, sie als Halskette in vielen, verschiedenen anderen Variationen, als Gürtel oder als Armband tragen.
Die Elemente können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. Denkbar sind alle Sorten von Edelmetall und auch andere Metalle, z. B. Edelstahl, Kupfer, Messing, und viele mehr. Außerdem kommt Plastik und verschiedene Hölzer in Frage. Das Material muß der Beanspruchung gewachsen sein.
Die optische Gestaltung kann durch Schmücken der Elemente mit Edelsteinen, Email und anderen Oberflächentechniken, spanabhebend oder nicht, erfolgen. Dabei kann entweder nur der Steg geschmückt sein, z. B. mit Brillanten in der Technik "Pavé" gefasst, wobei die Materialstärke des Steges den Erfordernissen der Technik angepasst werden muß, oder es können nur die Hohlkörper, oder nur einzelne Hohlkörper geschmückt sein. Ebenso ist es möglich, das ganze Element, oder nur dessen Vorderseite, Rückseite, Außenkanten zu gestalten. Die Gestaltung kann, wie bereits erwähnt, durch Oberflächentechniken, durch Kombination verschiedener Metalle oder Materialien, oder auch durch die Kombination verschiedener Elemente, die sich kombinieren lassen, wie in Patentanspruch 8, 9, 10 und 11 dargestellt.
Wie in Patentanspruch 8 beschrieben, sind verschiedene Elemente von Nöten, wenn die Hohlkörper auf der einen Seite des Steges nicht an der Stelle platziert sind, wo sich auf der anderen Stegseite die Lücken zwischen den Hohlkörpern befinden.
Durch die abwechselnde Verwendung zweier, wie in Patentanspruch 9 beschrieben, Elemente, entsteht ein Muster, das reizvoll sein kann. Die beiden Elemente können entweder an sich einen reizvollen optischen Effekt bieten, oder sie werden in unterschiedlichen Metallfarben, oder in verschieden farbigen Materialien, oder in verschiedener Färbung, Oberfläche oder Oberflächentechnik gestaltet.
Wie in Patentanspruch 10 beschrieben, ist es denkbar, eine Abfolge von Elementen zu bauen, wobei die Hohlkörper einer Seite SR eines bestimmten Elementes genau in die Lücken zwischen den Hohlkörpern auf der Seite SL eines einzigen anderen Elementes passt. Es entsteht eine festgesetzte Reihenfolge von Elementen, deren optischer Reiz in ihrer rhythmischen Abfolge liegt. Dabei kann es sein, dass ein Element X wieder in ein Element passt, das mit dem ersten Element der Reihe identisch ist, dann kann der Zyklus von vorne beginnen. Es werden in diesem Fall eine festgelegte Anzahl von verschiedenen Elementen benötigt, um einen Zyklus zu vollenden.
Wie in Patentanspruch 11 beschrieben, können die Elemente so konzipiert sein, dass, wenn mehrere Elemente ineinander gesteckt sind wie in Zeichnung 1, 2. Elementenkombination, "Guck-Fenster" entstehen, durch die die durchgezogene Kette sichtbar wird. Dies entsteht auf die in Patentanspruch 11 beschriebene Weise.
Weitere Variationsmöglichkeiten entstehen durch verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten des Steges, wie in Patentanspruch 12 und 13 beschrieben. Sämtliche Designmöglichkeiten, die im Zusammenhang mit den Elementen erwähnt worden sind, können auch hier angewendet werden. Das Profil des Steges kann rund, eckig, dreieckig, halbrund oder in jeder anderen denkbaren Weise geformt sein, er kann nur als Verbindung zwischen den Hohlräumen beider Seiten fungieren, er kann eine Fassung mit einem Edelstein sein, der die Hohlkörper auf der Seite SR mit den Hohlkörpern auf der Seite SL verbindet. Er kann eine vollplastische, gegenständliche oder abstrakte Figur sein und aus vielen Materialien bestehen.
Weitere Variationsmöglichkeiten ergeben sich, wenn man mehrere Ketten hat, die durch die Hohlkörper der Elemente hindurchgezogen werden können. Das heißt, dass der Durchmesser der Kette (bestehend aus Kettengliedern, Perlen oder Steinen oder Kettenteilen etc.) kleiner sein muß, als der innere Durchmesser der Hohlkörper, aus denen die Elemente bestehen.
Die Hohlkörper der Elemente dürfen jeden Querschnitt haben, rund, eckig, oval, sie können durchbrochen gearbeitet sein, nur aus einem Drahtring bestehen und vieles mehr, solange die Kette durchgezogen werden kann. Dem Gestaltungswillen sind nur durch die Funktionalität Grenzen gesetzt.
Die Kreativität und der Erfindergeist des einzelnen Trägers sind gefragt. Außer der Möglichkeit, eine lange Kette in der Anzahl ihrer Reihen zu variieren, gibt es noch viele andere Möglichkeiten zu erforschen. Siehe Zeichnung B.

Claims (13)

1. Elemente zur Variation von Ketten, dadurch gekennzeichnet, dass diese Elemente aus mindestens zwei Hohlkörpern bestehen, die dieselbe Form haben können und den Anspruch erfüllen müssen, dass die zu variierende Kette durch sie durchgezogen werden kann.
Mindestens zwei Hohlkörper, AB und CD, sind rechts und links parallel an einem Steg befestigt, oder rechts und links einer gedachten Gerade A-D, und zwar so, dass die Richtung der Hohlräume längs der Stegrichtung verläuft. Essentiell ist, dass die Hohlkörper rechts und links entweder des Steges, oder der gedachten Gerade angeordnet sind. Durch das Ineinanderstecken solcher Elemente, wobei die Anzahl und die Methode variiert werden kann, entsteht eine Mechanik, welche die Möglichkeit bietet, eine lange Schmuckkette auf viele Arten zu verändern und unterschiedlich zu tragen.
2. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Hohlkörper AB und CD parallel aneinander gelötet sind, und zwar so, dass die Strecke AB an der Strecke CD anliegt. Die Hohlräume haben somit dieselbe Richtung.
3. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Hohlkörpern AB und CD ein Steg längs eingefügt wird, der so lang sein muß, dass sowohl AB als auch CD vollständig an ihm befestigt sind.
4. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Hohlkörper AB und CD, die dieselbe Form haben können, so aneinander befestigt sind, dass der untere, den Hohlraum umschließende Außenrand B des einen Hohlkörpers AB an einem Punkt mit dem oberen, den Hohlraum umschließenden Außenrand C des anderen Hohlkörpers CD verbunden ist, und zwar so, dass, würde man eine Gerade G von A nach D ziehen, dass AB komplett auf der einen Seite der Gerade läge, und CD gegenüber.
5. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Hohlkörpern AB und CD ein Steg S befestigt ist, und zwar so, dass AB auf der einen Seite am Anfang des Steges befestigt ist, und CD auf der anderen Seite am Ende des Steges, wobei der Abstand vom Steganfang SA zu C die Länge von AB beträgt, und die Länge des Steges die Summe der Längen von AB und CD ist.
6. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Hohlkörper, die dieselbe Gestalt haben können, und den Anspruch erfüllen, dass die zu variierende Kette durchgezogen werden kann, aneinander befestigt sind, und zwar so, dass der untere Rand des Hohlkörpers AB mit dem oberen Rand des zweiten Hohlkörpers CD verbunden ist (B mit C), und zwar an einen Punkt p1, so dass AB auf einer Seite der Gerade a-d liegt, und CD auf der anderen. Der obere Rand E des dritten Hohlkörpers EF ist an einem Punkt p2 verbunden mit dem unteren Rand D von CD. Sind mehr als drei Hohlkörper vorhanden, wird dieses System fortgesetzt.
Zöge man eine Gerade von A nach F, dann liegen AB und EF auf der einen Seite, und CD auf der anderen Seite derselben. Identische Elemente, nach diesem Schema gebaut, können miteinander kombiniert und ineinander gesteckt werden, indem man die Hohlkörper der einen Seite R eines Elementes zwischen die Hohlkörper der anderen Seite L eines identischen Elementes steckt.
7. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Elementen mit mindestens 3 Hohlräumen ein Steg (X nach Y) zwischen den Hohlräumen auf der einen Seite der gedachten Gerade (vgl. 6.) und den Hohlräumen auf der anderen Seite befestigt wird, und zwar so, dass der erste Hohlraum AB auf einer Seite des Steges ganz an dessen Anfang bei X befestigt wird, der zweite Hohlkörper CD wird auf der anderen Seite des Steges befestigt, und zwar mit dem Abstand der Länge von AB zum Beginn des Steges, der dritte Hohlkörper EF wird wieder auf der ersten Seite des Steges befestigt, mit dem Abstand der Länge CD vom ersten Hohlkörper AB entfernt.
Die Länge des Steges entspricht der Summe der Längen der Hohlkörper.
Sind mehr als drei Hohlkörper vorhanden, werden sie abwechselnd rechts und links des Steges befestigt, und zwar beträgt der Abstand zwischen zwei Hohlkörpern, die auf derselben Seite des Steges aufeinanderfolgen, der Länge des Hohlraumes, der auf der anderen Seite zwischen ihnen liegt. Identische Elemente nach diesem Schema können miteinander kombiniert und ineinander gesteckt werden, indem man die Hohlkörper der einen Seite SR eines Elementes zwischen die Hohlkörper der anderen Seite SL eines identischen Elementes steckt.
8. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Hohlkörper, die ein Element bilden, rechts und links eines Steges befestigt sind, aber dass der Zwischenraum zwischen den Hohlkörpern auf jeweils einer Seite SR des Steges nicht der Länge des auf der anderen Seite SL des Steges dazwischenliegenden Hohlkörpers entspricht.
9. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei unterschiedliche Elemente gebaut werden, wobei bei jedem Element die Hohlkörper so angeordnet sind, dass die Abstände zwischen den Hohlkörpern einer Seite des Steges nicht den Längen der Hohlkörper, die ihnen auf der anderen Seite des Steges gegenüber liegen, entsprechen. Die Elemente sind also nicht mit identischen Elementen kombinierbar.
Die Hohlkörper auf der Seite SR des Steges des ersten Elementes E1 passen aber in die Zwischenräume der Hohlkörper auf der Seite SL des zweiten Elementes E2. Ebenso passen die Hohlkörper der Seite SR des zweiten Elementes E2 in die Zwischenräume der Seite SL des ersten Elements E1. Die beiden Elemente E1 und E2 sind also abwechselnd miteinander kombinierbar.
10. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass drei oder mehr verschiedene Elemente E1, E2, E3 usw. gebaut werden, wobei immer die Hohlkörper auf einer Seite SL des Steges eines Elementes E1 in die Zwischenräume zwischen den Hohlkörpern auf der Seite SR des Steges des nächsten Elementes E2 passen, und so fort. Die Hohlkörper der Seite SL des Elementes E2 können also in die Zwischenräume zwischen den Hohlkörpern der Seite SR des Elementes E1 eingepaßt werden, die Seite SL des Elementes E3 kann mit der Seite SR des Elementes E4 kombiniert werden, und so weiter.
Es kann sodann eine Seite SL eines beliebiges Element EX mit der Seite SR des Elementes E1 kombinierbar sein, oder mit einem beliebigen anderen Element der beschriebenen Elementfolge.
11. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Seite SR eines Elementes die Hohlkörper AB und GH jeweils ganz am Anfang und ganz am Ende des Steges befestigt sind. Die Hohlkörper CD und EF sind auf der anderen Seite SL des Steges befestigt, und zwar so, dass CD mit dem Abstand der Länge von AB vom Anfang des Steges befestigt ist, und EF mit der Länge von GH vom Ende des Steges. Der Abstand zwischen den Hohlkörpern AB und GH auf der Seite SR des Steges ist größer als die Summe der Längen von CD und EF auf der Seite SL. Zwischen CD und EF bleibt also ein Zwischenraum. Gleiche Elemente dieser Art sind miteinander kombinierbar, indem man die Hohlkörper der Seite SR eines Elementes in die Zwischenräume zwischen den Hohlkörpern auf der Seite SL eines identischen Elementes steckt.
12. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1.
Der Steg S kann auf den Seiten SR und SL, wo die Hohlkörper befestigt sind, konkav sein, analog zu der Rundung der Hohlkörper. Oder aber, wenn die Hohlkörper eine andere Form haben als rund, kann der Steg an den Seiten SR und SL, wo die Hohlkörper befestigt sind, so geformt sein, dass die Hohlkörperform hineinpasst.
13. Elemente zur Variation einer Kette nach Schutzanspruch 1.
Der Steg muß sich nicht unbedingt auf die ganze Länge des Elementes erstrecken, sondern kann unterbrochen sein. Die Länge des Steges muß auch nicht der Länge der Hohlkörper entsprechen, sondern nur lang genug sein, eine Verbindung zwischen den abwechselnd aufeinanderfolgenden Hohlkörpern auf den Seiten SR und SL zu schaffen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2378964C1 (ru) * 2008-09-25 2010-01-20 Юлия Алексеевна Щепочкина Колье

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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RU2378964C1 (ru) * 2008-09-25 2010-01-20 Юлия Алексеевна Щепочкина Колье

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