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DE1010575B - Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1010575B
DE1010575B DES47801A DES0047801A DE1010575B DE 1010575 B DE1010575 B DE 1010575B DE S47801 A DES47801 A DE S47801A DE S0047801 A DES0047801 A DE S0047801A DE 1010575 B DE1010575 B DE 1010575B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
potential
switching means
switching
identification
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES47801A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans-Joachim Lurk
Dipl-Ing Hartmut Skawski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE555559D priority Critical patent/BE555559A/xx
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES47801A priority patent/DE1010575B/de
Priority to FR1170270D priority patent/FR1170270A/fr
Priority to GB751557A priority patent/GB819454A/en
Publication of DE1010575B publication Critical patent/DE1010575B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Keying Circuit Devices (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

DEUTSCHES
In Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen ist es zur Auswertung eines bestimmten Kennzahlenwertes bekannt, Kennadern, die dem auszuwertenden Kennzahlenwert zugeordnet sind, über Gleichrichter mit Kennadern zu verbinden, die der Auswerteeinrichtung zugeordnet sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Anlagen, in denen der Einstellung von Wählern dienende Schaltaufträge in Form von Codezeichen gespeichert werden.
In Anlagen, in denen Schaltaufträge in Form von Codezeichen, ζ. B. einem Dualcode, auf Relais gespeichert werden, ist es bekannt, Koppelpunkte über eine Kontaktpyramide der Speicherrelais zu kennzeichnen. Der Kontaktaufwand derartiger Kontaktpyramiden ist jedoch im allgemeinen so groß, daß die Schaltaufgaben nicht mehr mit den Relais üblicher Bauart bewältigt werden können, wenn nicht den betreffenden Relais Hilfsrelais zugeordnet werden.
Eine andere bekannte Anordnung vermeidet die Verwendung von zusätzlichen Hilfsrelais dadurch, daß die über die vorhandene Zahl hinausgehende Zahl von Kontakten durch Gleichrichteranordnungen ersetzt wird, die gemeinsam von einem Kontakt des entsprechenden Relais gesteuert werden. Die Einsparung von Hilfsrelais wird in dieser bekannten Anordnung unter einem verhältnismäßig großen Aufwand von Gleichrichtern ermöglicht.
Die Erfindung bezweckt, den bei den bekannten Anordnungen zur Kennzeichnung von Koppelpunkten erforderlichen Aufwand an Hilfsrelais und Gleichrichtern herabzusetzen. Erreicht wird dies dadurch, daß den die Schaltaufträge speichernden Schaltmitteln eine erste Gruppe und den Koppelpunkten, z. B. Wählerkontakten, eine zweite Gruppe von Kennzeichnungsleitungen zugeordnet und beide Gruppen von Leitungen über Gleichrichter derart miteinander verbunden sind, daß ein durch die genannten Schaltmittel über Widerstände an mehrere Leitungen der ersten Gruppe angeschaltetes Potential bei Einstellung des Wählers auf eine bestimmte Leitung der zweiten Gruppe durch Anschaltung eines Gegenpotentials über einen Schaltafm des Wählers aufgehoben wird. Unter Koppelpunkten im Sinne der Erfindung sind insbesondere Kontakte oder Punkte von schrittweise fortgeschalteten Wählern, z. B. Schrittschaltwählern, Motorwählern, Relaiswählern, elektronischen Wählern od. dgl., zu verstehen.
Die Erfindung kann insbesondere auch in solchen Anlagen vorteilhaft angewendet werden, in denen als Schaltmittel zur Speicherung der Schaltaufträge Röhren, z. B. Kaltkathodenröhre^ Verwendung finden. Bei den bekannten Anordnungen dieser Art werden die auf Röhren gespeicherten Schaltaufträge zur Auswertung an Relais Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
ίο Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 4
Dipl.-Ing, Hans-Joachim Lurk
und Dipl.-Ing. Hartmut Skawski, München,
sind als Erfinder genannt worden
übergeben, die über eine Kontaktpyramide den dem Schaltauftrag entsprechenden Koppelpunkt kennzeichnen. Gemäß der Erfindung werden die in diesen Anlagen verwendeten Relais dadurch eingespart, daß die zur Speicherung der Schaltaufträge dienenden Röhren das Potential an die Leitungen der ersten Gruppe des Kreuzfeldes direkt anschalten.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung werden bei Aufhebung des Potentials auf allen potentialbeaufschlagten Kennzeichnungsleitungen der ersten Gruppe Prüfschaltmittel des Wählers wirksam. Diese Prüfschaltmittel sind in Koinzidenzschaltungen an alle mit Potential beaufschlagten Kennzeichnungsleitungen der ersten Gruppe angeschaltet.
In den Fig. 1 bis 7 sind vier Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Gezeigt sind jedoch nur die für die Erfindung wesentlichen Schaltelemente. So wurde z. B. auf die Darstellung bekannter Antriebsschaltmittel der sich auf einen gekennzeichneten Kontakt einstellenden Wähler verzichtet.
Die Fig. 1 und 2 zeigen Anordnungen, bei denen gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung jedem der die Schaltaufträge speichernden Schaltmittel eine Kennzeichnungsleitung der ersten Gruppe zugeordnet ist, die im Arbeitszustand des genannten Schaltmittels mit Potential beaufschlagt wird. In der Fig. 1 finden als Schaltmittel zur Speicherung der Schaltaufträge Relais, in der Fig. 2 Röhren, z. B. Kaltkathodenröhren, Verwendung.
Die Fig. 3 und 4 zeigen Schaltungsanordnungen, bei denen gemäß anderer Ausbildung der Erfindung jedem der die Schaltaufträge speichernden Schaltmittel zwei Kennzeichnungsleitungen der ersten Gruppe zugeordnet sind, von denen je eine im Ruhe- und eine im Arbeits-
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zustand des genannten Schaltmittels mit Potential be- Bei Einstellung des Wählers auf den zweiten Bankaufschlagt wird. Derartige Anordnungen" haben den Vor·* kontakt-wird-über die Leitung 112 der zweiten Gruppe teil, daß sie auch bei Wählern ohne definierte Null- und den Gleichrichter G12II2 das über den Kontakt 3 δ stellung Verwendung finden können. an die Leitung 12 angeschaltete negative Potential aufin den Fig. S, 6 und 7 sind an sich bekannte Anordnun- 5 gehoben. In diesem Zustand wirkt sich jedoch das über gen zur Übertragung der Schaltaufträge auf die Speicher- den Kontakt la angeschaltete negative Potential auf schaltmittel dargestellt. Fig. 5 zeigt einen Tastensatz den Starter der Röhre R aus, so daß diese auch nach mit zehn unterschiedlichen Schaltaufträgen entsprechen- dem zweiten Schritt des Wählers nicht zünden kann, den zehn Tasten. Durch Betätigung einer der Tasten Bei Erreichen des Bankkontaktes 5 dagegen liegt werden die in der Fig. 6 gezeigten Relais einzeln oder in io Erde über den Schaltarm d, die Leitung 115 und die Kombination erregt. Diese Relais dienen gleichzeitig als Gleichrichter GI1II5 und GI2II5 an beiden mit nega-Speicherrelais, deren Kontakte in den Fig. 1, 3 und 4 dar- tivem Potential beaufschlagten Leitungen 11,12 der gestellt sind. Arbeitet dagegen der in der Fig. 5 gezeigte ersten Gruppe. Die Röhre R zündet und schaltet damit Tastensatz mit der in der Fig. 7 gezeigten Auswerte- das im Anodenstromkreis liegende Prüfrelais P des einrichtung zusammen, so werden bei Betätigung einer 15 Wählers ein. Das Prüfrelais P spricht an, legt sich über der Tasten die Codezeichen auf die in der Fig. 7 gezeigten seinen Kontakt 9p in einen Selbsthaltestromkreis und Übertragerwicklungen und über diese an die in der setzt gleichzeitig den Wähler still. Fig. 2 gezeigten Röhren zur Speicherung des Schaltauf- . In der Fig. 2 treten an Stelle der Kontakte der Speichertrages übergeben. relais A bis D Speicherröhren RA bis RD, die die An-Nachstehend soll an Hand der Figuren die Wirkungs- 20 schaltung des negativen Potentials an die Leitungen Il weise der Anordnungen im einzelnen beschrieben werden: bis 14 der ersten Leitungsgruppe bewirken. Bei Betäti-Bei Betätigung einer der Tasten, z. B. der Taste Γ 5, gung der Taste T 5 (Fig. 5) werden die Übertragerdes in der Fig. 5 dargestellten Tastensatzes wird Erde wicklungen IUeI und I Ue2 (Fig. 7) entsprechend der über die Tastenkontakte 151, t52 und die Gleichrichter G1 Polung der Gleichrichter Gl, GZ (Fig. 5) und der Gleich- und G 3 an die a- und δ-Ader einer nicht dargestellten 25 richter G 2, G 4 (Fig. 7) von der einen Halbwelle des Verbindungsleitung geschaltet. Im Amt liegt über die aus einer Wechselspannungsquelle WQ aufgenommenen Relais A bzw, B (Fig. 6) und die mit gleicher Durchlaß- Wechselstromes durchflossen. Über die entsprechend richtung geschalteten Gleichrichter G 2 und G 4 eine ge- geschalteten Wicklungen III J7el, III Ue 2' (Fig. 2) zünerdete Wechselstromquelle an den Adern al, öl, die den die Röhren RA und RB.
mit den Adern a, h der Verbindungsleitung in Verbindung 30 Die Röhre R kann auch bei der in der Fig. 2 darstehen. Durch die eine Halbwelle des Wechselstromes gestellten Anordnung erst nach Einstellung des Wählerwerden die Relais A und B erregt. Die Relais sprechen armes d auf den Bankkontakt 5 zünden. Über die an und schließen ihre in der Fig. 1 dargestellten Kon- Gleichrichter GIl 115 und G12II5 wirkt sich das über takte la und 3&. den Wählerarm d angeschaltete Gegenpotential (Erde) Aus der nachstehenden Tabelle wird ersichtlich, welche 35 aus, so daß der Starter der Röhre positiv gegenüber der bzw. welches Speicherrelais A bis D (Fig. 6) durch Be- Kathode wird. Das Prüfrelais P setzt den Wähler still tätigung der einzelnen Tasten Tl bis TO (Fig. 5) ein- und legt sich über seinen Kontakt 9p in einen Selbstgeschaltet werden: haltestromkreis.
„,...,„, „. , ., , „ . . Bei den in den Fig. 3 und 4 gezeigten Anordnungen
Gedruckte Taste Eingeschaltete Relais 4o sind jedem Speicherschaltmittel (Relais A bis D, Fig 6)
Tl A zwei Leitungen der ersten Gruppe zugeordnet, von denen
T2 B je eine im Ruhe- und eine im Arbeitszustand des jeweiligen
TZ C Schaltmittels mit negativem Potential beaufschlagt wird.
T 4 D Bei der in der Fig. 3 gezeigten Anordnung wird für
Γ5 A. B 45 jedes Speicherrelais ein im Ruhe- und ein im Arbeits-
Γ6 A C zustand geschlossener Kontakt, bei der in der Fig. 4
Tl A D gezeigten Anordnung werden zwei im Arbeitszustand
Γ8 B . C geschlossene Kontakte benötigt.
T9 B....D Entsprechend dem gewährten Beispiel sind nach
TO CD 50 Betätigung der Taste Γ5 (Fig. 5) die Speicherrelais A
und B (Fig. 6) angesprochen. In der Fig. 3 sind die
In der Fig. 1 liegt entsprechend dem gewählten Beispiel Kontakte la, Zb geschlossen und die Kontakte 2a, 4& über die Kontakte Ie, 3 & und die mit diesen in Reihe geöffnet. Damit liegt negatives Potential über die geschalteten Widerstände Wl, W2 negatives Potential Widerstände Wl bis Wi und die Kontakte la, Zb, 6c (—60 V) an den Leitungen II, 12 der ersten Gruppe des 55 und Sd an den Leitungen 12, 14, 15 und 17. Bei Ein-Kreuzfeldes und damit gleichzeitig über die Gleichrich- stellung des Wählers kann dieser wieder nur auf dem ter GIl, GI2 am Starter einer in Koinzidenzschaltung Schritt 5 stillgesetzt werden, da das über den Wähleran alle Leitungen der ersten Gruppe angeschalteten arm d angeschaltete Gegenpotential (Erde) sich über die Kaltkathodenröhre R, so daß diese zunächst nicht Gleichrichter GI2II5, GI4II5, GI5II5 und GI7II5 zünden kann. 60 auf alle mit negativem Potential beaufschlagten Leitungen
Bei Einstellung des Wählers, von dem lediglich eine auswirkt. Die Röhre R zündet und schaltet damit das Kontaktbank mit den Kontakten 1 bis 0 und der diese Prüfrelais P ein.
Kontaktbank bestreichende Wählerarm d gezeigt ist, Bei dem in der Fig. 4 gezeigten Beispiel liegt über die
wird zunächst auf dem Bankkontakt 1 Gegenpotential Widerstände WIl bis T714 negatives Potential direkt (Erde) über den Schaltarm d, die Leitung III der zweiten 65 an den Leitungen 15 bis 18. Bei Ansprechen der Speicher-Gruppe und den Gleichrichter GIlIIl an die Leitung Il relais A bis D wird es aufgehoben durch Anschaltung angeschaltet. Die Röhre R kann jedoch nicht zünden, von Erde über die entsprechenden Kontakte 2a, 4&, 6c da das negative Potential an der Leitung 12 in dieser und 8d. Entsprechend dem gewählten Beispiel (Betäti-Stellung des Wählers sich weiter auf den Starter der gung der Taste T5, Fig. S) wird das negative Potential Röhre auswirken kann. 70 jedoch nur auf den Leitungen 15, 16 aufgehoben,
während über.die Kontakte la und 3b, wie bei dem in der Fig. 1 dargestellten Beispiel, negatives Potential an die Leitungen Il und 12 angeschaltet wird. Der Wähler wird in der Fig. 4 dadurch stillgesetzt, daß über die Gleichrichter GIl 115, G12115 bzw. die Gleichrichter GI7II5, GI8II5 Gegenpotential (Erde) an die neu bzw. noch mit negativem Potential beaufschlagten Leitungen angeschaltet wird. Die Röhre R zündet, und das im Anodenstromkreis ansprechende Relais P setzt den Wähler auf diesem Schritt still.
An Stelle der Kaltkathodenröhre R könnte z. B. auch ein Relais treten, welches über den in den Fig. 1 bis 4 mit WS bezeichneten Widerstand ansprechen müßte. Die Gleichrichter GIl bis GI4 bzw. GIl bis G18 müßten, in diesem Fall durch niederohmige Widerstände ersetzt, als parallel geschaltete niederohmige Kurzschlüsse zum Relais angesehen werden. Die Potentiale müßten den Bedingungen entsprechend abgeändert werden.
Die Anordnungen gemäß der Erfindung sind nicht auf die Zusammenarbeit mit dem in der Fig. 5 gezeigten Tastatursatz beschränkt. Es ist vielmehr auch denkbar, daß die Relais A bis D bzw. Röhren RA bis RD Speicherschaltmittel eines Registers darstellen.
Es ist ferner möglich, das Verbindungsfeld der Kennzeichnungsleitungen als zentrale Einrichtung mehreren Wählern gemeinsam zuzuordnen, wodurch weitere Möglichkeiten zur Einsparung von Schaltelementen gegenüber den bekannten Anordnungen gegeben wären.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen der Einstellung von Wählern dienende Schaltaufträge in Form von Codezeichen gespeichert werden, dadurch gekennzeichnet, daß den die Schaltaufträge speichernden Schaltmitteln (A, B, C1D; RA, RB, RC, RD) eine erste Gruppe (Il bis 14 bzw. Il bis 18) und den Koppelpunkten, z. B. Wählerkontakten (1 bis 0), eine zweite Gruppe von Kennzeichnungsleitungen zugeordnet und beide Gruppen von Leitungen über Gleichrichter (z. B. GI1II5, GI2II5) derart miteinander verbunden sind, daß ein durch die genannten Schaltmittel (A, B, C, D; RA, RB, RC, RD) über Widerstände (Wl bis W 4 bzw. Wl bis WS) an mehrere Leitungen (z.B. 11,12) der ersten Gruppe angeschaltetes Potential (— 60 V) bei Einstellung des Wählers auf eine bestimmte Leitung (z. B. 115) der zweiten Gruppe durch Anschaltung eines Gegenpotentials (Erde) über einen Schaltarm (d) des Wählers aufgehoben wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufhebung des Potentials (— 60 V) auf allen mit Potential beaufschlagten Kennzeichnungsleitungen (z.B. 11,12) der ersten Gruppe Prüfschaltmittel (R, P) des Wählers wirksam werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfschaltmittel (R, P) in Koinzidenzschaltung an alle mit Potential (— 60 V) beaufschlagten Kennzeichnungsleitungen (z. B. II, 12) der ersten Gruppe angeschaltet sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektrode einer Prüfröhre (R) über Gleichrichter (GIl bis G14) an alle mit Potential beaufschlagten Kennzeichnungsleitungen der ersten Gruppe angeschaltet ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der die Schaltaufträge speichernden Schaltmittel (z. B. A bzw. RA) eine Kennzeichnungsleitung (II) der ersten Gruppe zugeordnet ist, die im Arbeitszustand des genannten Schaltmittels (A) mit Potential (-60V) beaufschlagt ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der die Schaltaufträge speichernden Schaltmittel (z. B, A) zwei Kennzeichnungsleitungen (II, 12 bzw. II, 15) der ersten Gruppe zugeordnet sind, von denen je eine (Il bzw. 15) im Ruhe- und eine (12 bzw. II) im Arbeitszustand des genannten Schaltmittels (A) mit Potential (— 60 V) beaufschlagt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 711053.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 709 549/153 6.
DES47801A 1956-03-06 1956-03-06 Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1010575B (de)

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BE555559D BE555559A (de) 1956-03-06
DES47801A DE1010575B (de) 1956-03-06 1956-03-06 Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
FR1170270D FR1170270A (fr) 1956-03-06 1957-02-27 Montage pour caractériser des points de couplage dans des installations de télécommunication, en particulier les installations téléphoniques
GB751557A GB819454A (en) 1956-03-06 1957-03-06 Improvements in or relating to circuit arrangements for marking selector contacts intele-communications installations

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GB (1) GB819454A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1276110B (de) * 1964-08-20 1968-08-29 Kapsch Telephon Telegraph Schaltungsanordnung fuer eine Fernsprechanlage mit Tastenwahl

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB711053A (en) * 1950-06-02 1954-06-23 Standard Telephones Cables Ltd Electronic switching systems

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FR1170270A (fr) 1959-01-13
GB819454A (en) 1959-09-02

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