DE1010575B - Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
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Description
DEUTSCHES
In Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen ist es
zur Auswertung eines bestimmten Kennzahlenwertes bekannt, Kennadern, die dem auszuwertenden Kennzahlenwert
zugeordnet sind, über Gleichrichter mit Kennadern zu verbinden, die der Auswerteeinrichtung
zugeordnet sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Anlagen,
in denen der Einstellung von Wählern dienende Schaltaufträge in Form von Codezeichen gespeichert
werden.
In Anlagen, in denen Schaltaufträge in Form von Codezeichen, ζ. B. einem Dualcode, auf Relais gespeichert
werden, ist es bekannt, Koppelpunkte über eine Kontaktpyramide der Speicherrelais zu kennzeichnen. Der Kontaktaufwand
derartiger Kontaktpyramiden ist jedoch im allgemeinen so groß, daß die Schaltaufgaben nicht
mehr mit den Relais üblicher Bauart bewältigt werden können, wenn nicht den betreffenden Relais Hilfsrelais
zugeordnet werden.
Eine andere bekannte Anordnung vermeidet die Verwendung von zusätzlichen Hilfsrelais dadurch, daß die
über die vorhandene Zahl hinausgehende Zahl von Kontakten durch Gleichrichteranordnungen ersetzt wird, die
gemeinsam von einem Kontakt des entsprechenden Relais gesteuert werden. Die Einsparung von Hilfsrelais
wird in dieser bekannten Anordnung unter einem verhältnismäßig großen Aufwand von Gleichrichtern ermöglicht.
Die Erfindung bezweckt, den bei den bekannten Anordnungen zur Kennzeichnung von Koppelpunkten erforderlichen
Aufwand an Hilfsrelais und Gleichrichtern herabzusetzen. Erreicht wird dies dadurch, daß den die
Schaltaufträge speichernden Schaltmitteln eine erste Gruppe und den Koppelpunkten, z. B. Wählerkontakten,
eine zweite Gruppe von Kennzeichnungsleitungen zugeordnet und beide Gruppen von Leitungen über Gleichrichter
derart miteinander verbunden sind, daß ein durch die genannten Schaltmittel über Widerstände an mehrere
Leitungen der ersten Gruppe angeschaltetes Potential bei Einstellung des Wählers auf eine bestimmte Leitung
der zweiten Gruppe durch Anschaltung eines Gegenpotentials über einen Schaltafm des Wählers aufgehoben
wird. Unter Koppelpunkten im Sinne der Erfindung sind insbesondere Kontakte oder Punkte von schrittweise
fortgeschalteten Wählern, z. B. Schrittschaltwählern, Motorwählern, Relaiswählern, elektronischen Wählern
od. dgl., zu verstehen.
Die Erfindung kann insbesondere auch in solchen Anlagen vorteilhaft angewendet werden, in denen als Schaltmittel
zur Speicherung der Schaltaufträge Röhren, z. B. Kaltkathodenröhre^ Verwendung finden. Bei den bekannten
Anordnungen dieser Art werden die auf Röhren gespeicherten Schaltaufträge zur Auswertung an Relais
Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
ίο Berlin und München,
ίο Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 4
Dipl.-Ing, Hans-Joachim Lurk
und Dipl.-Ing. Hartmut Skawski, München,
sind als Erfinder genannt worden
übergeben, die über eine Kontaktpyramide den dem Schaltauftrag entsprechenden Koppelpunkt kennzeichnen.
Gemäß der Erfindung werden die in diesen Anlagen verwendeten Relais dadurch eingespart, daß die zur
Speicherung der Schaltaufträge dienenden Röhren das Potential an die Leitungen der ersten Gruppe des Kreuzfeldes
direkt anschalten.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung werden bei Aufhebung des Potentials auf allen potentialbeaufschlagten Kennzeichnungsleitungen der ersten Gruppe Prüfschaltmittel des Wählers wirksam. Diese Prüfschaltmittel sind in Koinzidenzschaltungen an alle mit Potential beaufschlagten Kennzeichnungsleitungen der ersten Gruppe angeschaltet.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung werden bei Aufhebung des Potentials auf allen potentialbeaufschlagten Kennzeichnungsleitungen der ersten Gruppe Prüfschaltmittel des Wählers wirksam. Diese Prüfschaltmittel sind in Koinzidenzschaltungen an alle mit Potential beaufschlagten Kennzeichnungsleitungen der ersten Gruppe angeschaltet.
In den Fig. 1 bis 7 sind vier Ausführungsbeispiele der
Erfindung dargestellt. Gezeigt sind jedoch nur die für die Erfindung wesentlichen Schaltelemente. So wurde
z. B. auf die Darstellung bekannter Antriebsschaltmittel der sich auf einen gekennzeichneten Kontakt einstellenden
Wähler verzichtet.
Die Fig. 1 und 2 zeigen Anordnungen, bei denen gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung jedem der die Schaltaufträge
speichernden Schaltmittel eine Kennzeichnungsleitung der ersten Gruppe zugeordnet ist, die im Arbeitszustand
des genannten Schaltmittels mit Potential beaufschlagt wird. In der Fig. 1 finden als Schaltmittel
zur Speicherung der Schaltaufträge Relais, in der Fig. 2 Röhren, z. B. Kaltkathodenröhren, Verwendung.
Die Fig. 3 und 4 zeigen Schaltungsanordnungen, bei denen gemäß anderer Ausbildung der Erfindung jedem
der die Schaltaufträge speichernden Schaltmittel zwei Kennzeichnungsleitungen der ersten Gruppe zugeordnet
sind, von denen je eine im Ruhe- und eine im Arbeits-
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zustand des genannten Schaltmittels mit Potential be- Bei Einstellung des Wählers auf den zweiten Bankaufschlagt
wird. Derartige Anordnungen" haben den Vor·* kontakt-wird-über die Leitung 112 der zweiten Gruppe
teil, daß sie auch bei Wählern ohne definierte Null- und den Gleichrichter G12II2 das über den Kontakt 3 δ
stellung Verwendung finden können. an die Leitung 12 angeschaltete negative Potential aufin
den Fig. S, 6 und 7 sind an sich bekannte Anordnun- 5 gehoben. In diesem Zustand wirkt sich jedoch das über
gen zur Übertragung der Schaltaufträge auf die Speicher- den Kontakt la angeschaltete negative Potential auf
schaltmittel dargestellt. Fig. 5 zeigt einen Tastensatz den Starter der Röhre R aus, so daß diese auch nach
mit zehn unterschiedlichen Schaltaufträgen entsprechen- dem zweiten Schritt des Wählers nicht zünden kann,
den zehn Tasten. Durch Betätigung einer der Tasten Bei Erreichen des Bankkontaktes 5 dagegen liegt
werden die in der Fig. 6 gezeigten Relais einzeln oder in io Erde über den Schaltarm d, die Leitung 115 und die
Kombination erregt. Diese Relais dienen gleichzeitig als Gleichrichter GI1II5 und GI2II5 an beiden mit nega-Speicherrelais,
deren Kontakte in den Fig. 1, 3 und 4 dar- tivem Potential beaufschlagten Leitungen 11,12 der
gestellt sind. Arbeitet dagegen der in der Fig. 5 gezeigte ersten Gruppe. Die Röhre R zündet und schaltet damit
Tastensatz mit der in der Fig. 7 gezeigten Auswerte- das im Anodenstromkreis liegende Prüfrelais P des
einrichtung zusammen, so werden bei Betätigung einer 15 Wählers ein. Das Prüfrelais P spricht an, legt sich über
der Tasten die Codezeichen auf die in der Fig. 7 gezeigten seinen Kontakt 9p in einen Selbsthaltestromkreis und
Übertragerwicklungen und über diese an die in der setzt gleichzeitig den Wähler still.
Fig. 2 gezeigten Röhren zur Speicherung des Schaltauf- . In der Fig. 2 treten an Stelle der Kontakte der Speichertrages
übergeben. relais A bis D Speicherröhren RA bis RD, die die An-Nachstehend
soll an Hand der Figuren die Wirkungs- 20 schaltung des negativen Potentials an die Leitungen Il
weise der Anordnungen im einzelnen beschrieben werden: bis 14 der ersten Leitungsgruppe bewirken. Bei Betäti-Bei
Betätigung einer der Tasten, z. B. der Taste Γ 5, gung der Taste T 5 (Fig. 5) werden die Übertragerdes
in der Fig. 5 dargestellten Tastensatzes wird Erde wicklungen IUeI und I Ue2 (Fig. 7) entsprechend der
über die Tastenkontakte 151, t52 und die Gleichrichter G1 Polung der Gleichrichter Gl, GZ (Fig. 5) und der Gleich-
und G 3 an die a- und δ-Ader einer nicht dargestellten 25 richter G 2, G 4 (Fig. 7) von der einen Halbwelle des
Verbindungsleitung geschaltet. Im Amt liegt über die aus einer Wechselspannungsquelle WQ aufgenommenen
Relais A bzw, B (Fig. 6) und die mit gleicher Durchlaß- Wechselstromes durchflossen. Über die entsprechend
richtung geschalteten Gleichrichter G 2 und G 4 eine ge- geschalteten Wicklungen III J7el, III Ue 2' (Fig. 2) zünerdete
Wechselstromquelle an den Adern al, öl, die den die Röhren RA und RB.
mit den Adern a, h der Verbindungsleitung in Verbindung 30 Die Röhre R kann auch bei der in der Fig. 2 darstehen.
Durch die eine Halbwelle des Wechselstromes gestellten Anordnung erst nach Einstellung des Wählerwerden
die Relais A und B erregt. Die Relais sprechen armes d auf den Bankkontakt 5 zünden. Über die
an und schließen ihre in der Fig. 1 dargestellten Kon- Gleichrichter GIl 115 und G12II5 wirkt sich das über
takte la und 3&. den Wählerarm d angeschaltete Gegenpotential (Erde)
Aus der nachstehenden Tabelle wird ersichtlich, welche 35 aus, so daß der Starter der Röhre positiv gegenüber der
bzw. welches Speicherrelais A bis D (Fig. 6) durch Be- Kathode wird. Das Prüfrelais P setzt den Wähler still
tätigung der einzelnen Tasten Tl bis TO (Fig. 5) ein- und legt sich über seinen Kontakt 9p in einen Selbstgeschaltet
werden: haltestromkreis.
„,...,„, „. , ., , „ . . Bei den in den Fig. 3 und 4 gezeigten Anordnungen
Gedruckte Taste Eingeschaltete Relais 4o sind jedem Speicherschaltmittel (Relais A bis D, Fig 6)
Tl A zwei Leitungen der ersten Gruppe zugeordnet, von denen
T2 B je eine im Ruhe- und eine im Arbeitszustand des jeweiligen
TZ C Schaltmittels mit negativem Potential beaufschlagt wird.
T 4 D Bei der in der Fig. 3 gezeigten Anordnung wird für
Γ5 A. B 45 jedes Speicherrelais ein im Ruhe- und ein im Arbeits-
Γ6 A C zustand geschlossener Kontakt, bei der in der Fig. 4
Tl A D gezeigten Anordnung werden zwei im Arbeitszustand
Γ8 B . C geschlossene Kontakte benötigt.
T9 B....D Entsprechend dem gewährten Beispiel sind nach
TO CD 50 Betätigung der Taste Γ5 (Fig. 5) die Speicherrelais A
und B (Fig. 6) angesprochen. In der Fig. 3 sind die
In der Fig. 1 liegt entsprechend dem gewählten Beispiel Kontakte la, Zb geschlossen und die Kontakte 2a, 4&
über die Kontakte Ie, 3 & und die mit diesen in Reihe geöffnet. Damit liegt negatives Potential über die
geschalteten Widerstände Wl, W2 negatives Potential Widerstände Wl bis Wi und die Kontakte la, Zb, 6c
(—60 V) an den Leitungen II, 12 der ersten Gruppe des 55 und Sd an den Leitungen 12, 14, 15 und 17. Bei Ein-Kreuzfeldes
und damit gleichzeitig über die Gleichrich- stellung des Wählers kann dieser wieder nur auf dem
ter GIl, GI2 am Starter einer in Koinzidenzschaltung Schritt 5 stillgesetzt werden, da das über den Wähleran
alle Leitungen der ersten Gruppe angeschalteten arm d angeschaltete Gegenpotential (Erde) sich über die
Kaltkathodenröhre R, so daß diese zunächst nicht Gleichrichter GI2II5, GI4II5, GI5II5 und GI7II5
zünden kann. 60 auf alle mit negativem Potential beaufschlagten Leitungen
Bei Einstellung des Wählers, von dem lediglich eine auswirkt. Die Röhre R zündet und schaltet damit das
Kontaktbank mit den Kontakten 1 bis 0 und der diese Prüfrelais P ein.
Kontaktbank bestreichende Wählerarm d gezeigt ist, Bei dem in der Fig. 4 gezeigten Beispiel liegt über die
wird zunächst auf dem Bankkontakt 1 Gegenpotential Widerstände WIl bis T714 negatives Potential direkt
(Erde) über den Schaltarm d, die Leitung III der zweiten 65 an den Leitungen 15 bis 18. Bei Ansprechen der Speicher-Gruppe
und den Gleichrichter GIlIIl an die Leitung Il relais A bis D wird es aufgehoben durch Anschaltung
angeschaltet. Die Röhre R kann jedoch nicht zünden, von Erde über die entsprechenden Kontakte 2a, 4&, 6c
da das negative Potential an der Leitung 12 in dieser und 8d. Entsprechend dem gewählten Beispiel (Betäti-Stellung
des Wählers sich weiter auf den Starter der gung der Taste T5, Fig. S) wird das negative Potential
Röhre auswirken kann. 70 jedoch nur auf den Leitungen 15, 16 aufgehoben,
während über.die Kontakte la und 3b, wie bei dem in
der Fig. 1 dargestellten Beispiel, negatives Potential an die Leitungen Il und 12 angeschaltet wird. Der Wähler
wird in der Fig. 4 dadurch stillgesetzt, daß über die Gleichrichter GIl 115, G12115 bzw. die Gleichrichter
GI7II5, GI8II5 Gegenpotential (Erde) an die neu bzw. noch mit negativem Potential beaufschlagten
Leitungen angeschaltet wird. Die Röhre R zündet, und das im Anodenstromkreis ansprechende Relais P
setzt den Wähler auf diesem Schritt still.
An Stelle der Kaltkathodenröhre R könnte z. B. auch ein Relais treten, welches über den in den Fig. 1 bis 4
mit WS bezeichneten Widerstand ansprechen müßte. Die Gleichrichter GIl bis GI4 bzw. GIl bis G18 müßten,
in diesem Fall durch niederohmige Widerstände ersetzt, als parallel geschaltete niederohmige Kurzschlüsse zum
Relais angesehen werden. Die Potentiale müßten den Bedingungen entsprechend abgeändert werden.
Die Anordnungen gemäß der Erfindung sind nicht auf die Zusammenarbeit mit dem in der Fig. 5 gezeigten
Tastatursatz beschränkt. Es ist vielmehr auch denkbar, daß die Relais A bis D bzw. Röhren RA bis RD Speicherschaltmittel
eines Registers darstellen.
Es ist ferner möglich, das Verbindungsfeld der Kennzeichnungsleitungen
als zentrale Einrichtung mehreren Wählern gemeinsam zuzuordnen, wodurch weitere Möglichkeiten
zur Einsparung von Schaltelementen gegenüber den bekannten Anordnungen gegeben wären.
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen,
in denen der Einstellung von Wählern dienende Schaltaufträge in Form von Codezeichen
gespeichert werden, dadurch gekennzeichnet, daß den die Schaltaufträge speichernden Schaltmitteln
(A, B, C1D; RA, RB, RC, RD) eine erste Gruppe
(Il bis 14 bzw. Il bis 18) und den Koppelpunkten,
z. B. Wählerkontakten (1 bis 0), eine zweite Gruppe von Kennzeichnungsleitungen zugeordnet und beide
Gruppen von Leitungen über Gleichrichter (z. B. GI1II5, GI2II5) derart miteinander verbunden
sind, daß ein durch die genannten Schaltmittel (A, B, C, D; RA, RB, RC, RD) über Widerstände (Wl
bis W 4 bzw. Wl bis WS) an mehrere Leitungen (z.B. 11,12) der ersten Gruppe angeschaltetes
Potential (— 60 V) bei Einstellung des Wählers auf eine bestimmte Leitung (z. B. 115) der zweiten Gruppe
durch Anschaltung eines Gegenpotentials (Erde) über einen Schaltarm (d) des Wählers aufgehoben wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufhebung des Potentials
(— 60 V) auf allen mit Potential beaufschlagten Kennzeichnungsleitungen (z.B. 11,12) der ersten
Gruppe Prüfschaltmittel (R, P) des Wählers wirksam werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfschaltmittel (R, P) in
Koinzidenzschaltung an alle mit Potential (— 60 V) beaufschlagten Kennzeichnungsleitungen (z. B. II, 12)
der ersten Gruppe angeschaltet sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektrode einer Prüfröhre (R)
über Gleichrichter (GIl bis G14) an alle mit Potential
beaufschlagten Kennzeichnungsleitungen der ersten Gruppe angeschaltet ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der die Schaltaufträge
speichernden Schaltmittel (z. B. A bzw. RA) eine Kennzeichnungsleitung (II) der ersten Gruppe zugeordnet
ist, die im Arbeitszustand des genannten Schaltmittels (A) mit Potential (-60V) beaufschlagt
ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der die Schaltaufträge
speichernden Schaltmittel (z. B, A) zwei Kennzeichnungsleitungen
(II, 12 bzw. II, 15) der ersten
Gruppe zugeordnet sind, von denen je eine (Il bzw. 15)
im Ruhe- und eine (12 bzw. II) im Arbeitszustand des genannten Schaltmittels (A) mit Potential
(— 60 V) beaufschlagt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 711053.
Britische Patentschrift Nr. 711053.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 709 549/153 6.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE555559D BE555559A (de) | 1956-03-06 | ||
| DES47801A DE1010575B (de) | 1956-03-06 | 1956-03-06 | Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
| FR1170270D FR1170270A (fr) | 1956-03-06 | 1957-02-27 | Montage pour caractériser des points de couplage dans des installations de télécommunication, en particulier les installations téléphoniques |
| GB751557A GB819454A (en) | 1956-03-06 | 1957-03-06 | Improvements in or relating to circuit arrangements for marking selector contacts intele-communications installations |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES47801A DE1010575B (de) | 1956-03-06 | 1956-03-06 | Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1010575B true DE1010575B (de) | 1957-06-19 |
Family
ID=7486559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES47801A Pending DE1010575B (de) | 1956-03-06 | 1956-03-06 | Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung von Koppelpunkten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE555559A (de) |
| DE (1) | DE1010575B (de) |
| FR (1) | FR1170270A (de) |
| GB (1) | GB819454A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1276110B (de) * | 1964-08-20 | 1968-08-29 | Kapsch Telephon Telegraph | Schaltungsanordnung fuer eine Fernsprechanlage mit Tastenwahl |
Citations (1)
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| GB711053A (en) * | 1950-06-02 | 1954-06-23 | Standard Telephones Cables Ltd | Electronic switching systems |
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0
- BE BE555559D patent/BE555559A/xx unknown
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1956
- 1956-03-06 DE DES47801A patent/DE1010575B/de active Pending
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1957
- 1957-02-27 FR FR1170270D patent/FR1170270A/fr not_active Expired
- 1957-03-06 GB GB751557A patent/GB819454A/en not_active Expired
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| DE1276110B (de) * | 1964-08-20 | 1968-08-29 | Kapsch Telephon Telegraph | Schaltungsanordnung fuer eine Fernsprechanlage mit Tastenwahl |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE555559A (de) | |
| FR1170270A (fr) | 1959-01-13 |
| GB819454A (en) | 1959-09-02 |
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