DE1031367B - Schaltungsanordnung zur kodierten UEbertragung von Kennzeichen, insbesondere von Zahlen, in Anlagen der Nachrichten-vermittlungstechnik - Google Patents
Schaltungsanordnung zur kodierten UEbertragung von Kennzeichen, insbesondere von Zahlen, in Anlagen der Nachrichten-vermittlungstechnikInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
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- H04Q1/18—Electrical details
- H04Q1/30—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
- H04Q1/38—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using combinations of direct currents of different amplitudes or polarities over line conductors or combination of line conductors
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Description
In der Nachrichtenvermittlungstechnik besteht
häufig die Aufgabe, bestimmte Kennzeichen in einen Code umzusetzen, weil für die Übertragung vieler
Kennzeichen praktisch nur wenige, meistens nur zwei Übertragungsleitungen zur Verfügung stehen. Das ist
beispielsweise dann der Fall, wenn Ziffernwerte, die z. B. in Form bestimmter Potentialstufen vorliegen,
aus einem Speicher zu einem Wählereinstellsatz oder von einer Tastatur bei der Tastaturwahl zu einem
Register übertragen werden sollen.
Lösungen dieser Aufgabe sind bereits bekannt. Gemäß den britischen Patentschriften 398 812 und
684 608 werden z. B. positive und negative unterschiedliche Potentialstufen über Gleichrichterzweige
mit Hilfe mehrerer Relais ausgewertet. Diese bekannten Schaltungen erfordern einen erheblichen Aufwand
an Bauelementen sowohl für die Auswertung als auch für die Potentialumpolung.
Es ist auch schon eine Schaltungsanordnung vorgeschlagen worden, die mit Hilfe zweier in Reihe geschalteter
Relais vier Potentialstufen in einen Binärcode umsetzen kann und bei der durch zweifache Anwendung
dieser Schaltung über zwei Leitungen viermal vier Kennziffern zu übertragen und als Binärcode
auszuwerten sind. Diese vorgeschlagene Schaltung hat aber den Mangel, daß infolge der Reihenschaltung
der Relais diese stets einer bestimmten Fehlstrombedingung genügen müssen. Diese Fehlstrombedingung
läßt sich besonders dann nicht ohne weiteres einhalten, wenn die Übertragungsadern einen
großen Leitungswiderstand besitzen. Ein weiterer Mangel dieser Schaltung besteht darin, daß eines der
beiden Relais mit einem Richtleiter überbrückt ist, so daß es nur in Abhängigkeit von einer bestimmten
Stromrichtung erregt werden kann. Ein weiterer wesentlicher Nachteil dieser Schaltung besteht darin,
daß — durch den Schaltungsaufbau bedingt — eine Ansprechverzögerung nicht zu vermeiden ist. Lange
Ansprechzeiten müssen jedoch gerade in elektronisch bzw. teilelektronisch betriebenen Nachrichtenvermittlungssystemen
vermieden werden. Auch in Fällen der raschen Informationsgabe, z. B. bei der Tastaturwahl,
ist eine möglichst rasche Auswertung zu fordern, um zu vermeiden, daß die Informationsgabe rascher als
die Informationsauswertung erfolgt.
Die Erfindung betrifft nun eine Schaltungsanordnung zur kodierten Übertragung von Kennzeichen,
insbesondere von Zahlen, über zwei Leitungen und Abgabe der Kennzeichen bzw. Zahlen in Form eines
Dualcodes, bei der zur Darstellung der Zahlen pro Leitung vier Potentiale zur Verfügung stehen, die
entsprechend kombiniert übertragen werden. Eine derartige Schaltungsanordnung beseitigt die beschriebenen
Mängel erfindungsgemäß dadurch, daß drei Ver-Schaltungsanordnung
zur kodierten
Übertragung von Kennzeichen,
Übertragung von Kennzeichen,
insbesondere von Zahlen,
in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik
in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Heinz Mertel, Hohenschäftlarn bei München,
ist als Erfinder genannt worden
stärker, vorzugsweise Transistorverstärker, mit ihren Steuerelektroden an jede Leitung angeschlossen sind
und daß im Ausgangskreis des ersten Verstärkers die Wicklung eines Relais und im Ausgangskreis des
dritten Verstärkers eine Gegenwicklung des gleichen Relais liegt, während im Ausgangskreis des zweiten
Verstärkers ein weiteres Relais vorgesehen ist und jeder Verstärker derart vorgespannt ist, daß er von
einer bestimmten Potentialstufe ab aktiviert ist, wodurch bei aktiviertem erstem Verstärker das erste
Relais erregt wird, während beide Relais erregt sind, wenn die ersten beiden Verstärker aktiviert sind, und
bei Aussteuerung aller drei Verstärker infolge der dabei erregten Gegenwicklung des ersten Relais das
zweite. Relais allein anspricht.
Die Erfindung sei an Hand der Fig. 1 und 2 der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung und
Fig. 2 eine Tabelle zur Erläuterung des mit Hilfe der Schaltung gemäß Fig. 1 realisierbaren dualen
Codes.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Schaltung mit je zwei analog aufgebauten Sende- und Empfangsstufen Sl, S2 und El, E2. Das Einrichtungspaar
Sl, El ist mit der Ader α eines Nachrichtenvermittlungssystems
verbunden, während das Einrichtungspaar S 2, E 2 an der Ader & eines solchen Systems
liegt. Da beide Einrichtungspaare in gleicher Weise aufgebaut sind und wirksam werden, soll zur Erläu-
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Claims (2)
- terung der Erfindung nur das Einrichtungspaar Sl, El im folgenden näher beschrieben werden. Die Potentialstufen werden am Sender 5Ί abgegriffen und über die Ader a, die den Leitungswiderstand Ra hat, übertragen. Der Sender besteht in an sich bekannter Weise hier aus einem Spannungsteiler aus den Widerständen Wl, Wl, WZ, Wi, und die Potentialstufen werden über Kontakte fei, k2, k3 abgegriffen. Der Spannungsteiler liegt zwischen Erde und — 60 V.Da auch der Zustand: »kein Potential an Ader α« ίο ausgewertet wird, genügen zur Darstellung von vier Potentialstufen die drei Kontakte k 1 bis k 3. Diese Kontakte können beliebig, z. B. durch Tastendruck oder über Relais, betätigt werden.Empfangsseitig sind nun an die Ader α drei Transistoren TAl, TB, TA2 über die Begrenzerwiderstände RA1, RB und RA 2 angeschlossen. Die Transistoren werden hier in Emitterschaltung betrieben und liegen mit ihren Emittern an unterschiedlichen Vergleichsspannungen. Diese Vergleichsspannungen werden einem Spannungsteiler aus den Widerständen W5, W6, Wl und W8 entnommen. Dieser Spannungsteiler liegt ebenfalls zwischen Erde und — 60 V. Alle Transistoren TA 1, TB, TA2 liegen bei potentialfreier Ader ο über den Widerstand W9 an einer gemeinsamen Sperrspannung. Im Ausgangskreis des Transistorverstärkers mit dem Transistor TA 1 liegt die eine Wicklung A1 des Relais A. Die Gegenwicklung A 2 dieses Relais A liegt im Ausgangskreis des Transistors TA 2. Im Ausgangskreis des Transistors TB liegt das zweite Relais B. Das andere Wicklungsende der genannten Relais ist mit — 60 V verbunden. Die erfindungsgemäße Schaltung arbeitet nun folgendermaßen : Beim Schließen des Kontaktes k 1 wird der Transistor TA 1 ausgesteuert, und damit wird die Wicklung Al erregt. Wird nun der Kontakt k2 geschlossen und damit der Transistor TB ausgesteuert, der von dieser Potentialstufe ab leitend ist, so spricht im Ausgangskreis des Transistors TB das Relais B an. Damit sind bei geschlossenem Kontakt k 2 die Relais A und B erregt. Die weitere durch den Erregungszustand der Relais dargestellte Aussage, daß nämlich das Relais J5 allein erregt ist, wird dadurch erzielt, daß beim Schließen des Kontaktes k 3 auch der Transistor TA 2 leitend gemacht wird, so daß die Gegenwicklung A 2 des Relais A erregt wird. Damit heben sich die Wirkungen der beiden Wicklungen A1 und A 2 des Relais A gegenseitig auf, und nur das Relais B ist erregt.Das Einrichtungspaar6" 1, El ist zur Auswertung von vier Potentialstufen in Form eines Dualcodes geeignet. Es kann demgemäß im Bedarfsfalle als selbständige Einheit verwendet werden.Um nun aber mehr als vier Kennzeichen, beispielsweise zehn Ziffern, in einem Nachrichtenvermittlungssystem auswerten zu können, werden zwei erfindungsgemäße Schaltungen verwendet, die an zwei Leitungen angeschlossen sind. Fig. 1 zeigt eine solche Erweiterung durch das an der Ader B liegende Einrichtungspaar S2, E2. Dieses Einrichtungspaar arbeitet in gleicher Weise wie das Einrichtungspaar Sl, El.An Hand von Fig. 2 soll nun das Zusammenwirken der beiden Einrichtungspaare näher erläutert werden. Fig. 2 zeigt in der linken Spalte die auszuwertenden Ziffern 1 bis 16 und in der ersten Reihe die Relais A, B, C, D der beiden Einrichtungspaare Sl, El und S2, E2. In den einzelnen Zeilen der Tabelle ist durch ein +-Zeichen angegeben, welche Relais A, B, C, D bei der betreffenden Ziffer erregt sind. Ein —Zeichen gibt an, welches Relais bei der betreffenden Ziffer nicht erregt ist. Damit sind die Ziffern 1 bis 16 durch die Erregungszustände der Relais A, B, C, D gekennzeichnet. Dem Relais A ist die Wertigkeit 1, dem Relais B die Wertigkeit 2, dem Relais C die Wertigkeit 4 und dem Relais D die \Yertigkeit 8 zugeordnet. Daraus folgt z. B. für die Ziffer 11, daß die Relais A, B und D erregt sein müssen (1 + 2 + 8), während Relais C nicht erregt ist, was auch aus Fig. 2 zu entnehmen ist. Entsprechende Kombinationen sind auch für die anderen Ziffern aus Tabelle 2 zu entnehmen.Die Erfindung ist nicht auf die beispielsweise beschriebene Erzeugung der Potentialstufen durch Abnahme an einem Spannungsteiler beschränkt. Es ist auch möglich, die Potentiale an einer Kette aus verschieden hohen Widerständen abzugreifen und dabei den Widerstand W9 entsprechend kleiner zu wählen, so daß der Leitungswiderstand Ra bzw. Rb in die Spannungsteilung zwischen den Potentialstufen und dem Sperrpotential mit einbezogen wird. Die erforderlichen Spannungen lassen sich ohne weiteres aus den in einem Amt vorhandenen Batter ie wer ten ableiten.Paten ta ν Spruch ε-1. Schaltungsanordnung zur kodierten Übertragung von Kennzeichen, insbesondere von Zahlen, über zwei Leitungen und Abgabe der Kennzeichen in Form eines Dualcodes, bei der zur Darstellung der Zahlen pro Leitung vier Potentiale zur Verfügung stehen, die entsprechend kombiniert übertragen werden, für Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik, dadurch gekennzeichnet, daß drei Verstärker, vorzugsweise Transistorverstärker (TAl, TB, TA2), mit ihren Steuerelektroden an jede Leitung (α, b) angeschlossen sind und daß im Ausgangskreis des ersten Verstärkers die Wicklung (A T) eines Relais und im Ausgangskreis des dritten Verstärkers eine Gegenwicklung (A2) des gleichen Relais liegt, während im Ausgangskreis des zweiten Verstärkers ein weiteres Relais (B) liegt, und daß jeder Verstärker derart vorgespannt ist, daß er von einer bestimmten Potentialstufe ab aktiviert ist, wodurch bei aktiviertem erstem Verstärker das erste Relais erregt wird, wahrend beide Relais erregt sind, wenn die ersten beiden Verstärker aktiviert sind, und bei Aussteuerung aller drei Verstärker infolge der dabei erregten Gegenwicklung des ersten Relais das zweite Relais allein anspricht.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Potentiale derart kombiniert werden, daß der jeweilige Zustand der an die Verstärker insgesamt angeschlossenen vier Relais einen Dualcode darstellt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 809 529/178 5.
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