DE1010568B - Impuls-Antikoinzidenzschaltung - Google Patents
Impuls-AntikoinzidenzschaltungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/51—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
- H03K17/52—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of gas-filled tubes
Landscapes
- Elimination Of Static Electricity (AREA)
- Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft elektrische Torkreise, d. h. elektrische Schaltkreise, die Signale je nach den vorherrschenden
äußeren Zuständen oder zu vorher bestimmten Zeitpunkten durchlassen oder nicht durchlassen
und je einen Ausgangskreis sowie zwei oder mehrere Eingangskreise enthalten.
Unter einer Antikoinzidenzschaltung ist eine Schaltung zu verstehen mit mehreren Eingangskreisen für
Signalimpulse (Koinzidenzeingangskreise) und einem Eingangskreis für Sperrimpulse (Antikoinzidenzeingangskreis),
die so angeordnet sind, daß auf die Koinzidenzeingangskreise angelegte, zeitlich zusammenfallende
Impulse jeweils einen Ausgangsimpuls im Ausgangskreis erzeugen, wogegen kein Ausgangsimpuls
im Ausgangskreis erzeugt wird, wenn gleichzeitig ein Sperrimpuls an den Antikoinzidenzeingangskreis
gelegt wird.
Bei den bisher bekannten Antikoinzidenzschaltungen wurde zur Unterdrückung eines Ausgangsimpulses
bei auf positive Impulse ansprechenden Koinzidenzeingangskreisen ein negativer Sperrimpuls im
Antikoinzidenzeingangskreis benötigt, bzw. umgekehrt. Da es einfacher ist, Impulse gleicher Polarität
sowohl auf die Koinzidenz- als auch auf die Antikoinzidenzeingangskreise
zu geben, mußten bei einer Antikoinzidenzschaltung, deren1 Koinzidenzeingangskreise
auf positive Impulse und deren Antikoinzidenzeingangskreis auf negative Impulse ansprechen, die
an die Amtikoinzidenzeingangskreise gelegten positiven Impulse z. B. mittels einer Verstärkerröhre umgekehrt
werden, damit Impulse gleicher Polarität an sämtliche Eingangskreise angelegt werden konnten.
Gegenstand der Erfindung ist eine Antikoinzidenzschaltung, die auf Impulse gleicher Polarität anspricht.
Demgemäß geht die Erfindung aus von einer Antikoinzidenzschaltung,
bestehend aus einer Anzahl elektronischer Vorrichtungen mit mehreren Signaleingangskreisen
und einem Antikoinzidenzeingangskreis, in welcher bei Empfang gleichzeitig an die Signaleingangskreise
angelegter Signale ein Ausgangsimpuls erzeugt wird, es sei denn, ein Sperrimpuls wird
gleichzeitig an den: Antikoinzidenzeingangskreis gelegt, und sie ist dadurch gekennzeichnet, daß zwei
elektronische Vorrichtungen vorgesehen sind, welche zwei stabile Arbeitszustände annehmen können und
einen gemeinsamen Eingangskreis sowie je einen eigenen Eingangskreis aufweisen und von denen eine
einen Ausgangsimpuls erzeugt, wenn Impulse gleichzeitig an den gemeinsamen und ihren eigenen Eingangskreis
gelegt werden, und daß in den eigenen Eingangskreisen einer jeden elektronischen Vorrichtung
Mittel so eingeschaltet sind, daß ein zeitliches Zusammentreffen an die Eingangskreise beider elek-Impuls
-Antikoinzidenzschaltung
Anmelder:
The National Cash Register Company,
Dayton, Ohio (V. St. A.)
Dayton, Ohio (V. St. A.)
ίο Vertreter: Dr. A. Stappert, Rechtsanwalt,
Düsseldorf, Benrather Str. 12-14
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 28. Juli 1953 und 9. März 1954
Großbritannien vom 28. Juli 1953 und 9. März 1954
ironischen Vorrichtungen angelegter Eingangsimpulse die andere Vorrichtung veranlaßt, einen Zustand anzunehmen,
der ein Ansprechen der ersten Vorrichtung verhindert und dadurch die Abgabe eines Ausgangsimpulses
unterdrückt.
Eine in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung beschriebene, durch positive Impulse gesteuerte
Antikoinzidenzschaltung enthält zwei elektronische Vorrichtungen mit zwei stabilen Arbeitszuständen
und einem beiden Vorrichtungen gemeinsamen sowie je einem eigenen jeder Vorrichtung zugeordneten
Eingangskreis. Die Anordnung ist derart, daß beim gleichzeitigen Anlegen positiver Impulse an
alle drei Eingangskreise eine Vorrichtung einen Zustand annimmt, der ein Ansprechen der anderen Vorrichtung
und- demzufolge Ausgangsimpulse von besagter anderer Vorrichtung verhindert.
Der Gegenstand der Erfindung ist insbesondere für elektronische Ziffernrechenstromkreise anwendbar. In
einem in Verbindung mit diesem Anwendungsgebiet zu beschreibenden Ausführungsbeispiel enthält die
Antikoinzidenzschaltung zwei Kaltkathodengasentladungsröhren mit einem gemeinsamen und je einem
eigenen Eingangskreis. Jeder eigene Eingangskreis enthält Impedanzelemente, die in einem solchen Verhältnis
zueinander stehen, daß beim gleichzeitigen Anlegen positiver Impulse an alle Eingangskreise eine
Röhre leitend wird und dadurch ein Leiten in der anderen Röhre verhindert wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun an Hand des Schaltbildes erläutert.
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Die zwei im Schaltbild gezeigten Elektronenröhren 1 und 2 sind vorzugsweise Kaltkathodengasentladungsröhren
und weisen je eine Anode, eine Kathode sowie eine Zündelektrode auf. Die Anoden der Röhre 1 und 2
sind über einen gemeinsamen Anodenwiderstand 3 mit einem positiven Pol 4 einer Spannungsquelle für
Anodenspannung F1 und über einen Kondensator 5 mit einer Impulsquelle A verbunden, von der positive
Impulse F2 abgegeben werden. Die Kathoden der
Röhren 1 und 2 sind mit einem negativen Pol 6, der vorzugsweise geerdet ist, verbunden.. Im Kathodenkreis
der Röhre 1 ist ein Widerstand 7 eingeschaltet. Der einen Kondensator 8 enthaltende Ausgangskreis
der Röhre 1 ist zwischen dem Widerstand 7 und der Kathode der Röhre 1 mit dem Kathodenkreis verbunden.
Die Anoden-Kathoden-Spannung der Röhren 1 und 2 ist niedriger als die die Entladung der Röhren 1
und 2 bewirkende Spannung.
Die Zündelektrode der Röhre 1 ist über einen Widerstand 9 und einen Kondensator 10 mit einer
positive Impulse F3 abgebenden Impulsquelle B verbunden.
Die Zündelektrode der Röhre 2 ist über einen Widerstand 11 und einen Kondensator 12 mit einer
positive Sperrimpulse F4 abgebenden Impulsquelle C
verbunden. Die Zündelektroden der Röhren 1 und 2 sind ferner über Widerstände 13 bzw. 14 an eine positive
Vorspannung V5 führende Spannungsquelle gelegt. Diese Vorspannung ist jedoch so bemessen, daß
keine der beiden Röhren zünden kann.
Somit ist die Antikoinzidenzschaltung mit drei Eingangskreisen ausgestattet, von denen einer der
Eingangskreis für den Sperrimpuls ist, und ist so geschaltet, daß eine Ausgangsspannung am Widerstand
7 nur dann auftritt, wenn an zwei bestimmten Eingangskreisen gleichzeitig Impulse auftreten, aber
daß ein Ausgangsimpuls verhindert wird, wenn ein auf den Antikoinzidenzeingangskreis abgegebener,
positiver Impuls mit auf die Eingänge der beiden Koinzidenzeingangskreise gegebenen positiven Impulse
zeitlich genau zusammenfällt.
Die Arbeitsweise der Antikoinzidenzschaltung ist wie folgt: In Abhängigkeit von der Anodenspannung
der Röhren und wegen des Fehlens der Zündbedingungen in diesen Röhren ist die Beaufschlagung der
Anoden lediglich von Impulsen V2, die von der Impulsquelle A abgeleitet sind, ungenügend, eine der
beiden Röhren zu zünden!. Die Vorspannung an den Zündelektroden ist jedoch so, daß die Anlegung von
positiven Impulsen V3 auf die Zündelektrode der Röhre 1 oder von positiven Sperrimpulsen V1 auf die
Zündelektrode der Röhre 2 ausreicht, um eine Hilfsentladung
in der Röhre 1 bzw. in Röhre 2 in Gang zu setzen, die jedoch bei Beendigung des Impulses
aufhört.
Wenn ein Impuls F2 gleichzeitig mit einem Impuls
F3 auftritt, wird die Hilfsentladung in der Röhre 1 mit dem Anstieg der Anodenspannung dieser
Röhre zusammenfallen, und die Röhre 1 wird zünden. Der dadurch entstehende Anstieg der Kathodenspannung
wird als positiver Impuls V6 über den Kondensator
8 abgegeben.
DieWiderstände9undll in den Kreisen der Zündelektroden
der Röhren 1 bzw. 2 sind so bemessen, daß
der Wert des Widerstandes 11 kleiner ist als der Wert des Widerstandes 9, wodurch der Zündpunkt der
Röhre 2 niedriger liegt als der der Röhre 1. Wenn gleichzeitig allen drei Eingangskreisen positive Impulse
F2, F3 bzw. F4 zugeführt werden, wird die
Anodenspannung beider Röhren gleichzeitig aufsteigen, und somit werden beide Röhren in der Lage
sein zu zünden. Da jedoch die Zündverzögerung in der Röhre 2 geringer ist als die in der Röhre 1, wird nur
die Röhre 2 zünden und damit die Anodenspannung beider Röhren um einen Betrag ermäßigt werden, der
dem Anodenspannungsabfall am Widerstand 3 entspricht, d. h. unter einen Betrag, bei dem die Röhre 1
zündet. Somit verhindert die Anwesenheit eines Sperrimpulses F4 von der Impulsquelle C her ein
Zünden der Röhre 1, so daß kein Impuls im Ausgangskreis der Röhre 1 entsteht.
In einem typischen Ausführungsbeispiel, in dem der Widerstandll 0,1 Megohm und der Widerstand 9
Megohm beträgt, ist die Zündverzögerung der Röhre 2 ungefähr 5 Mikrosekunden und diejenige der
Röhre 1 etwa 20 Mikrosekunden.
Obwohl in der beschriebenen Antikoinzidenzschaltung elektronische Entladungsröhren, z. B. KaItkathodengasentladungsröhren,
verwendet werden, können selbstverständlich auch Gastrioden, Gastetroden oder Halbleiteranordnungen, wie etwa Transistoren,
Verwendung finden·. Dort, wo elektronische Röhren Verwendung finden, können diese Gitter oder andere
Hilfselektrode!! enthalten.
Claims (3)
1. Antikoinzidenzschaltung, bestehend aus einer Anzahl elektronischer Vorrichtungen mit mehreren
Signaleingangskreisen und einem Antikoinzidenzeingangskreis, in welcher bei Empfang gleichzeitig
an die Signaleingangskreise angelegter Signale ein Ausgangsimpuls erzeugt wird, es sei
denn, ein Sperrimpuls wird gleichzeitig an den Antikoinzidenzeingangskreis angelegt, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei elektronische Vorrichtungen (1, 2) vorgesehen sind, die je zwei stabile
Arbeitszustände annehmen können und einen gemeinsamen Eingangskreis (F2) sowie je einen
eigenen Eingangskreis (F3, F4) aufweisen und
von denen eine (1) einen Ausgangsimpuls (F6) erzeugt, wenn Impulse gleichzeitig an den gemeinsamen
(F2) und ihren eigenen (F3) Eingangskreis
angelegt werden, und daß in den eigenen Eingangskreisen (F3, F4) einer jeden elektronischen
Vorrichtung Mittel (9, 11) so eingeschaltet sind, daß ein zeitliches Zusammentreffen an diese Eingangskreise
beider elektronischer Vorrichtungen (1, 2) angelegter Eingangsimpulse (F2, F3, F4)
die andere Vorrichtung (2) veranlaßt, einen» Zustand anzunehmen, der ein Ansprechen der ersten
Vorrichtung (1) verhindert und dadurch die Abgabe eines Ausgangsimpulses unterdrückt.
2. Antikoinzidenzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektronische
Eingangsentladungsröhre (2) und eine elektronische Ausgangsentladungsröhre (1) mit je einer
mit einer gemeinsamen Impulsquelle (F2) verbundenen und über einen gemeinsamen Widerstand
gespeisten Anode, je einer Kathode und je einer mit einer eigenen Impulsquelle (F3, F4) verbundenen
Zündelektrode vorgesehen sind, die Stromkreise der Zündelektroden je ein Impedanzglied
(9, 11) enthalten, deren Werte so bemessen sind, daß die Zündverzögerung der Eingangsröhre (2)
geringer ist als die der Ausgangsröhre (1), und daß Mittel (A, B, C) vorhanden sind, über die
Impulse gleicher Polarität gleichzeitig am die Anoden und Zündelektroden beider Röhren (1, 2)
angelegt werden, was bewirkt, daß die Eingangs-
röhre (2) leitend, dadurch ein Leiten der Ausgangsröhre (1) und die Erzeugung von Impulsen
im Ausgangskreis verhindert wird.
3. Antikoinzidenzschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Impulse gleicher
Polarität, die gleichzeitig an den Eingangskreis (V2) und auf die Zündelektrode der Röhre (1) angelegt
werden, den Arbeitszustand der Röhre (1)
so ändern, daß ein Impuls im Ausgangskreis (F6)
erzeugt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Waveforms«, 1949, S. 381 bis 384 (Mc. Graw
»Waveforms«, 1949, S. 381 bis 384 (Mc. Graw
Hill Book Comp.);
»Review of Scientific Instruments«, August 1947,
S. 551 bis 556.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Publications (1)
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ID=10342845
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