DE819567C - Elektrische Stromkreisanordnung mit Schwingungs-Generatoren - Google Patents
Elektrische Stromkreisanordnung mit Schwingungs-GeneratorenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Stromkreisanordnung mit Schwingungs-Generatoren.
In neueren bekannten Ausführungsformen enthalten elektrische Schwingungs-Generatoren oder Vielfach-Unterbrecher
eine erste und eine zweite Elektronenentladungsröhre, von denen jede eine Kathode, ein
Steuergitter und eine Anode hat, wobei die Röhren so miteinander gekoppelt sind, daß sie im Betrieb
wechselweise leiten und Kippschwingungen erzeugen,
ίο bei denen jede Periode zwei Teile hat. Die Kopplung
wird durch ein erstes KopplungsgJied zwischen der Anode der ersten Röhre und dem Steuergitter der
zweiten Röhre, und durch ein zweites Kopplungsglied zwischen den Kathoden der genannten Röhren bewirkt,
wobei die Länge der Periodenteile durch die Zeitkonstanten der zu den Röhren gehörigen Kreise
bestimmt wird. Bei einer solchen Ausführung werden die Röhren wechselweise leitend und nichtleitend, und
wenn auch die erste Röhre durch Zuführung geeigneter Steuerimpulse gesteuert sein mag, wird sie auch
bei Nichtauf treten eines Steuerimpulses von einem Zustand in den anderen wechseln. Die hier beschriebenen
Kreise besitzen schon viele Vorteile gegenüber älteren Ausführungsformen von Schwingungs-Generatoren.
Für gewisse Zwecke mag es jedoch erwünscht sein, einen Schwingungs-Generator zu verwenden, bei
dem der Wechsel von einem Zustand zu dem anderen nur beim Anlegen eines Steuerimpulses bewirbt wird.
Es ist der Zweck der vorliegenden Erfindung, eine Schaltungsanordnung vorzusehen, bei der das vorgenannte
Ziel erreicht wird.
Nach der vorliegenden Erfindung wird eine elektrische Stromkreisanordnung dieser Art vorgesehen,
bei der die Länge des einen der genannten Perioden-
teile durch die Zeitkonstante eines eine Kapazität enthaltenden Kreises im ersten Kopplungsglied bestimmt
wird und die Länge des anderen Periodenteils unabhängig von der genannten Zeitkonstante so geregelt
wird, daß einer der genannten Peiiodenteile stabil bleibt, und wobei ferner das zweite Kopplungsglied
in den Kathodenkreisen der genannten Röhren eine Impedanz oder Impedanzen in solcher Anordnung und
von solcher Größe enthält, daß bei Betrieb kein Strom
ίο zwischen Kathode und Steuergitter jeder Röhre fließen
kann.
In einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung enthält das genannte zweite Kopplungsglied in den Kathodenkreisen der genannten Röhren
Widerstandsimpedanzen in solcher Anordnung und von solcher Größe, daß bei Betrieb im wesentlichen
kein Strom zwischen Kathode und Steuergitter jeder Röhre fließen kann, wobei die Länge des einen der
genannten Periodenteile durch die Zeitkonstante eines Kreises bestimmt wird, welcher die Widerstandsimpedanz
im Kathodenkreis einer der Röhren und die Kapazität zwischen den Kathoden enthält, während
die Dauer des anderen Periodenteils unabhängig von der Zeitkonstante der genannten Kapazität und der
as Widerstandsimpedanz im Kathodenkreis der anderen
Röhre so bestimmt wird, daß der letztgenannte Periodenteil stabil wird.
Gemäß dieser Erfindung hat der Generator anstatt zweier unstabiler Zustände einen stabilen und einen
unstabilen Zustand, so daß, wenn der Generator vom stabilen zum unstabilen Zustand gebracht worden ist
und zum stabilen Zustand zurückkehrt, eine Änderung vom stabilen zum unstabilen Zustand nur dann eintreten
kann, wenn ein Steuerimpuls zugeführt wird.
Die Erfindung wird nun als Beispiel an Hand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. ι stellt eine erfindungsgemäße Ausführungsart
der elektrischen Stromkreisanordnung dar;
Fig. 2 zeigt Spannungskurven für verschiedene Elektroden der in Fig. 1 enthaltenen Röhren;
Fig. 3 stellt eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsart der elektrischen Stromkreisanordnung dar; j
Fig. 4 zeigt Spannungskurven für verschiedene Elektroden der in Fig. 3 enthaltenen Röhren; '
♦5 Fig· 5 zeigt eine Abart der in Fig. 3 dargestellten
elektrischen Stromkreisanordnung ;
Fig. 6 zeigt Spannungskurven für verschiedene Elektroden der in Fig. 5 enthaltenen Röhren.
In dem Stromkreis der Fig. 1 ist zwischen den Kathoden
der Röhren 1 und 2 eine einseitig leitende Vorrichtung in Form einer Diode 3 geschaltet und die
Anode der Diode 3 mit der Kathode der Röhre 1 verbunden, während die Kathode der Diode an der Kathode
der Röhre 2 liegt. Hierbei sind die Vorspannungen so gewählt, daß die Diode 3 leitend wird, wenn die
Röhre 1 leitet. Wenn die Röhre 1 durch Anlegung eines
negativen Auslöseimpulses nichtleitend gemacht wird, wird auch die Diode 3 nichtleitend, während die
Röhre 2 leitend bleibt, wie aus den Kurven der Fig. 2 der Zeichnungen ersichtlich, bis die Röhre 1 wieder
leitend wird. In diesem Stadium beginnt das Kathodenpotential der Röhre 2 zu fallen und fällt so lange,
bis die Röhre 2 leitend wird. Bei der vorliegenden Erfindung wird jedoch durch die Anwesenheit der Diode 3
die Senkung des Kathodenpotentials der Röhre 2 aufgehalten, wenn dieses Potential so weit gefallen ist,
daß die Diode 3 leitet, wodurch verhindert wird, daß die Röhre 2 leitend wird. So bleibt die Röhre 1 leitend
und der Kreis im stabilen Zustand, bis die Röhre 1 wieder durch Anlegung eines Auslöseimpulses nichtleitend
gemacht wird. Die Dauer derjenigen Betriebsperioden, während deren die Röhre 1 leitend ist, wird
deshalb nicht durch die Zeitkonstante von Rt und C
bestimmt. Wenn gewünscht, können die Röhren 1 und/oder 2 und die Diode 3 in einem gemeinsamen
Kolben angeordnet werden.
Fig. 3 der Zeichnungen zeigt eine elektrische Stromkreisanordnung gemäß einer anderen erfindungsgemäßen
Ausführungsform. In diesem Falle sind die an die Steuergitter der Röhren 1 und 2 gelegten Vorspannungen
so gewählt, daß die Röhre 2 normalerweise nichtleitend und die Röhre 1 leitend ist, wobei die
letztere Röhre leitend bleibt bis zum Beginn der Periode nach Anlegen eines Auslöseimpulses, der das
Steuergitter der Röhre 1 ausreichend negativ macht, um die Röhre 1 nichtleitend zu machen. Wenn gewünscht,
kann der Gitterableitungswiderstand R1 der Röhre 1, an die die Auslöseimpulse angelegt werden,
durch eine in Fig. 3 als Diode 4 gezeigte einseitige leitende Vorrichtung überbrückt werden, womit erreicht
wird, daß die Röhre 1 beim Anlegen eines Auslöseimpulses positiver Polarität nichtleitend gemacht
wird. Fig. 4 stellt den Spannungsverlauf der Steuergitter der Röhren 1 und 2 für den Fall dar, daß die
Diode 4 in der gezeigten Weise geschaltet ist und positive Auslöseimpulse von der in der Figur gezeigten
Form durch den gezeigten Eingangskondensator dem Steuergitter der Röhre 1 zugeführt werden.
Wenn die Diode 4 weggelassen wird, müssen die Auslöseimpulse statt der in Fig. 4 gezeigten positiven
Polarität negative Polarität haben.
Die in Fig. 3 gezeigte Anordnung kann auch als Frequenzteiler für ziemlich niedrige Teilungsverhältnisse,
wie z. B. 2 : 1, verwendet werden.
Wenn gewünscht, kann der Widerstand R5 durch
eine Röhre ersetzt werden, die im Ruhezustand leitend ist, wobei dann der Stromkreis so gesteuert wird,
daß die Röhre 1 dadurch nichtleitend wird, daß man einen negativen Auslöseimpuls an das Steuergitter der
den Widerstand R5 ersetzenden Röhre anlegt, wodurch
in ihr der Strom für einen Augenblick unterbrochen wird.
Fig. 5 der Zeichnung stellt einen Stromkreis dar, bei dem die Stabilität des unstabilen Teils der Betriebsperiode
durch Anlegen einer Vorspannung an das Steuergitter der Röhre 2 über eine als Diode 5 dargestellte
einseitig leitende Vorrichtung verbessert wird. Das untere Ende der Gitterableitung R2 liegt an einem
Punkt niedrigeren Potentials als die Anode der Diodes.
Bei dieser Anordnung läßt es sich erreichen, daß die Diode 5 leitet, nachdem die Röhre 2 in den nichtleitenden
Zustand gekommen ist, um den Kondensator C1 so schnell wie möglich zu entladen, damit der Stromkreis
wieder schneller für Auslöseimpulse empfänglich wird, als es sonst der Fall wäre. Fig. 6 zeigt den Gitter-Spannungsverlauf
der Röhren 1 und 2 der Fig. 5, wor-
aus man sieht, daß durcli das Einwirken der Diode 5 die Dauer des negativen Gitterspannungsstoßes der
Röhre 2, wenn diese Röhre nichtleitend gemacht wird, kleiner ist, als die Dauer des in Fig. 4 gezeigten
Stoßes, so daß die Röhre 2 durch den nächsten Auslöseimpuls gewünschtenfalls schon ganz kurz nach der
Rückkehr zum stabilen Zustand leitend gemacht werden kann.
In den in Fig. 1, 3 und 5 gezeigten Stromkreisen können die Ausgangsimpulse entweder von der Anode
der Röhre 1 oder von der Anode der Röhre 2 abgenommen werden. In dem in der Zeichnung gezeigten
Beispiel, bei dem die Anode der Röhre 1 mit dem Gitter der Röhre 2 gekoppelt ist, kann die Anode der Röhre 2
mit irgendeiner Impedanz in Reihe geschaltet sein, insbesondere, wenn die Röhre eine Tetrode oder
Pentode ist. In Fig. 5 der Zeichnungen sind die Röhren ι und 2 als Pentoden dargestellt. Wenn es in diesem
Falle erwünscht ist, Impulse zu erzeugen, die von kürzerer Dauer als die unstabile Periode der Generatoren
sind, kann in den Anodenkreis der Röhre 2 ein kurzgeschlossenes Verzögerungsglied, wie bei 6 in Fig. 5
angedeutet, eingebaut werden, wodurch sich dann das Anodenpotential der Röhre 2 so ändert, wie es in Fig. 6
dargestellt ist.
Claims (4)
- Patentansprüche:■1. Elektrische Stromkreisanordnung mit Schwin gungs-Generatoren, die eine erste und eine zweite Elektronenentladungsröhre enthält, von denen jede eine Kathode, ein Steuergitter und eine Anode hat, und wobei die genannten Röhren so miteinander gekoppelt sind, daß sie im Betrieb wechselweise leiten und Kippschwingungen erzeugen, bei denen jede Periode aus zwei Teilen besteht, und wobei ferner die Kopplung durch ein erstes Kopplungsglied zwischen der Anode der ersten Röhre und dem Steuergitter der zweiten Röhre, und durch ein zweites Kopplungsglied zwischen den Kathoden der genannten Röhren bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauer des einen der genannten Periodenteile durch die Zeitkonstante eines Kreises mit Kapazität im genannten ersten Kopplungsglied bestimmt wird und die Dauer des anderen Periodenteils unabhängig von der genannten Zeitkonstante so geregelt wird, daß einer der genannten Periodenteile stabil ist, und wobei ferner das genannte zweite Kopplungsglied eine Impedanz c der Impedanzen in solcher Anordnung und von solcher Größe in den Kathodenkreisen der genannten Röhren enthält, daß bei Betrieb kein Strom zwischen Kathode und Steuergitter jeder Röhre fließen kann (Fig. ι und 2).
- 2. Elektrische Stromkreisanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte zweite Kopplungsglied Widerstandsimpedanzen (R3, Rt) in solcher Anordnung und von solcher Größe in den Kathodenkreisen der genannten Röhren enthält, daß bei Betrieb im wesentliehen kein Strom zwischen Kathode und Steuergitter jeder Röhre fließen kann, und wobei ferner die Dauer des einen der genannten Periodenteile durch die Zeitkonstante eines Kreises mit der Widerstandsimpedanz (R3, Rt) im Kathodenkreis einer der genannten Röhren und mit Kapazität (C) zwischen den genannten Kathoden bestimmt wird und die Dauer des anderen Periodenteils unabhängig von der Zeitkonstante der genannten Kapazität und der Widerstandsimpedanz im Kathodenkreis der anderen Röhre so bestimmt wird, daß der letztgenannte Periodenteil stabil wird (Fig. 1 und 2).
- 3. Elektrische Stromkreisanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Röhren eine gemeinsame Kathodenimpedanz (R5) haben und der Unterschied in den an die genannten Röhren gelegten Vorspannungen so groß ist, daß der genannte Periodenteil stabil gemacht wird (Fig. 3 bis 6).
- 4. Elektrische Stromkreisanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Kapazität (C) parallel geschaltet ist zu einer einseitig leitenden Vorrichtung (3), die so eingerichtet ist, daß sie zu einer geeigneten Zeit leitet, um den genannten Periodenteil stabil zu machen (Fig. i).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen2073 10.
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