[go: up one dir, main page]

DE1008666B - Selbsttaetiges Klappenwehr - Google Patents

Selbsttaetiges Klappenwehr

Info

Publication number
DE1008666B
DE1008666B DEM17242A DEM0017242A DE1008666B DE 1008666 B DE1008666 B DE 1008666B DE M17242 A DEM17242 A DE M17242A DE M0017242 A DEM0017242 A DE M0017242A DE 1008666 B DE1008666 B DE 1008666B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
weir
threshold
water level
automatic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM17242A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Paul Gerhardt Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL GERHARDT WEBER DIPL ING
Original Assignee
PAUL GERHARDT WEBER DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAUL GERHARDT WEBER DIPL ING filed Critical PAUL GERHARDT WEBER DIPL ING
Priority to DEM17242A priority Critical patent/DE1008666B/de
Publication of DE1008666B publication Critical patent/DE1008666B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/205Barrages controlled by the variations of the water level; automatically functioning barrages
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/40Swinging or turning gates
    • E02B7/46Gates turning round a horizontal axis arranged midway of the flap

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Barrages (AREA)

Description

  • Selbsttätiges ' Klappenwehr Die Erfindung betrifft selbsttätige Klappenwehre mit mindestens einer um eine w aasgerechte Achse drehbaren Klappe. Es sind Klappe;nwezre mit als doppelarmige Hebel drehbaren. K'la'ppen bekannt, deren unteres Ende bei senkrechter Klappenstellung über der Wehrsohle liegend mit dieser einen Du.rchlaßs.palt bildet und die sich zur Änderung der Spaltweite selbsttätig entsprechend den jeweiligen Stauhöhen einstellen.
  • Diese Wehre haben einen unteren, dauernd geöffneten Mindestdurchlaßspalt.
  • Es sind weiterhin Wehre bekannt, deren um eine waagerechte Achse drehbare Klappen sich in den Schließstellungen gegen eine Schwelle der Wehr-oder Flußsohle abstützen und bei einem bestimmten Wasserstand durch den Staudruck in die Offenstellung gedreht werden.
  • Bei den Klappenwehren dieser Art sind die Klappen so gelagert, d.aß sie sich in Schräglage gegen die Schwelle der Wehr- oder Flußsohle abstützen und bei Überstau selbsttätig in eine etwa, waagerechte! Lage. gedreht werden.. Bei niedrigem und mittlerem Wasserstand bleiben die Klappen vollständig geschlossen. Durch die Öffnungsbewegung wird die gesamte Höhe zwischen Flußsohle , und Drehachse der Klappen für den Wasserdurchtritt freigegeben. Diese Wirkungsweise hat den Nachteil, daß sich bei längerer Dauer eines niedrigen Wasserstandes große Mengen Schlamm und Sand. vor den Klappen ablagern, wodurch schädliche Veränderungen des Flußbettes verursacht werden und unter Umständen das einwandfreie Arbeiten des Wehre-s in Frage gestellt wird. Die Ablagerungen werden auch beim Öffnen der Klappen nicht genügend entfernt, da infolge der großen Öffnungsweite keine ausreichende Sogwirkung an der Flußsohle eintreten kann.
  • Die 1?rfindurig beseitigt diesen Nachteil. Ein Klappenwehr mit mindestens einer um eine waagerechte Achse als doppelarmiger Hebel drehbaren Klappe, deren unteres Ende bei senkr-eclitcr Klappenstellung über dar Wehrsohle liegend mit dieser einen Durcblaßspalt bildet und die sich zur Änderung der Spaltweite selbsttätig entsprechend den jeweiligen Stauhöhen einstellt, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse. der Klappe zwischen dem Klappenschwerpumkt und dein oberen Klappenrand liegt und in Flußrichtung hinter der Klappe eine aus der Wehrsohle vorstehende Schwelle angeordnet ist, so daß die Klappe bei Niedrigwasser durch ihr Eigengewicht hängend, dein vorgesehenen Senkrechtspalt bestimmt, sich bei steigendem Wasserstand mit ihrem Unterteil der Schwelle bis zur Anlage und Schließung des Durchlaßspaltes nähert und hei Überschreitung eines bestimmten Wasserstandes eine entgegengesetzte, durch einen oder mehrere gegebenenfalls verstellbare Anschläge, die zweckmäßig unterwasserseitig der Klappe und oberhalb deren Drehachse- an den Warngen des Wehrpfeilers angeordnet sind, begrenzte Bewegung ausführend, sich von der Schwelle entfernt und den Durchlaß weit öffnet.
  • Bei dem Wehr gemäß Erfindung wird also in. einer vor der Schwelle der Flußsohle liegendten senkrechten Ebene bei niedrigem Wasserstand unter der Wirkung des Klappengewichtes ein Wasserdurchlaß zwischen dem unteren Klappenrand und der Sehwelle affengelassen, der sich bei steigendem Wasserstand durch den Staudruck und die dadurch bewirkte Drehung der Klappe gegen die Schwelle allm,ähli.ch: schließt. Auf diese Weise wird bei niedrigem Wasserstand bis zu einem gewissen Wasserstand eine ständige Strömung zwischen dem unteren Klappenrand und der Schwelle der Flußsohle aufrechterhalten, wodurch unmittelbar über der Flußsohle ein starker Sog entsteht, dar die Ablagerung von Schlamm od. dgl, vor den Klappen verhindert.
  • Vorzugsweise haben die Klappen einen nach denn unteren Klappenrand tropfenförmig zunehmenden Querschnitt. Dadurch ergibt sich eine verhältnismäßig tiefe Lage des Schwerpunktes und mithin auch der Drehachse der Klappen, was insofern vorteilhaft ist, als auch bei geöffneten Klappen zwischen dem unterem Klappenrand und der Flußsohle ein starker Sog auftritt, der die Entschlammung bewirkt.
  • In einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist eine die Veränderungen der Klappe.nstellung als Maß für die Durchflußmengen registrierende Vorrichtung vorgesehen. Diese Vorrichtung beisteht beispielsweise aus einer mittels eines Hebelgestänges od. dgl. mit d!er Klappe verbundenen heb.-- und senkbaren Meßpapie:rtrommel und einem von einem Schwimmer getragenen Schreibstift, _ Die-Zeichnung zeigt schematisch :ein: Ausführungsbeispiel des Wehres gemäß Erfindung.
  • Abb. 1 zeigt das Wehr im senkrechten Schnitt in Flußrichtung; Abb.2 zeigt die Organe zum Registrieren der Durchflußmengen.
  • In dem Flußbett 1 sind auf dem über die ganze Breite der Flußschle sich erstreckenden Fundament 2 mehrere Pfeiler 3 angeordnet, zwischen denen die Wehrklappen gelagert sind. Die Pfeiler können durch einen Steg 11 miteinander verbunden sein. Jede Klappe 4 ist zwischen zwei Pfeilern 3 um eine waagerechte Achse 5 drehbar, die oberhalb des Schwerpunktes. der Klappe angeordnet ist. Die Klappe ist im Querschnitt tropfenfärmi,g gestaltet und hat das Bestreben, unter .ihrem Eigengewicht die dargestellte senkrechte Lage,einzune ,men, in. welcher der untere Klapperrand einen gewissen Abstand von der Oberfläche des Fundamentes 2 hat. Das Fundament 2 trägt eine Schwelle 6, die in der Strömungsrichtung zur Drehachse 5 der Klappe 4 derart versetzt ist, daß zwischen. ihr und dem unteren Rand der in der senkrechten Lage befindlichen Klappe 4 ein Wa.sserdurchlaß freibleibt, so daß bei einem niedrigen Wasserstand, der durch die strichpunktierte Linie X ang,#leutet ist, eine Stauung des Wassers nicht stattfindet. Vielmehr kann das Wasser zwischen dem unteren Rand der Klappe 4 und der Schwelle 6 abströmen, wodurch ein Sog entsteht, der die Ablagerung von Sinkstoffen vor der Klappe verhindert. Beim Ansteigen des Wasserstandes bis über den Schwerpunkt der Klappe 4 wird die Klappe in die bei 4a durch gestrichelte Linien angedeutete Schließstellung gedreht, in der der untere Klapperrand sich gegen die Schwelle 6 abstützt. Es, findet nunmehr ein Aufstauen des Wassers, statt, etwa bis zur Höbe der Linie 1'. Bei einem weiteren Steiger des Wasserstands bis zur Linie, Z wird die Klappe in die bei 4@ gezeichnete Öffnungsstellung gegen einen; Anschlag 7 gedreht, in der die Klapp:c den Wass.erdurchlaß zwischen dem unteren Klapperrand und der Schwelle 6 freigibt. -Die durch die besondere Anordnung und Ausbildung der Wehrklappe erzielte .Wirkungsweise des Wehrs ermöglicht es, aus den Änderungen der Winkelstellung der Klappe die Wasserdurchflußmengen zu bestimmen. Zu diesem Zweck ist gemäß Abb. 2 mit der Klappe 4 durch ein Hebelgestänge 15, 16, 17 eine heb- und senkbare Meßpapiertrommel 18 verbunden, die durch. nicht dargestellte Mittel gedreht wird und mit der ein Schreibstift 19 zusammenwirkt. Der Schreibstift 19 wird von. einem Schwimmer 20 mittels einer senkrecht verschiebbaren Stange 21 getragen. Die Stange 21 kann zugleich mit kontaktgelyenden Mitteln- zum Ein- und. Ausschalten des elektrischen. Antriebs für die Trommel 18 versehen sein. Auf, die Trommel 18 werden mittels des Schreibstiftes 19 die Veränderungen der Winkelstellung der Klappe 4 aufgezeichnet. Dadurch werden die jeweiligen Wasserdurchflußmengen registriert.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Klappenwehr mit mindestens einer um eine waagerechte Achse als doppelarmiger Hebel drehbaren Klappe, deren unteres Ende b-i senkrechter Klapperstellung über der Wehrsohle liegend mit dieser einen Durchlaßspalt bildet und die sich zur Änderung der Spaltweite selbsttätig entsprechend den jeweiligen, Stauhöhen einstellt, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (5) der Klappe (4) zwischen dem Klapperschwerpunkt und dem oberem, Klapp-e:n:rand liegt und in Flußrichitung hinter der Klappe eine aus der Wehrsohle vorstehende Sch-,veille (6) angeärdnet ist, so daß die Klappe; (4) bei Niedrigwasser durch ihr Eigengewicht hängend den vorgesehenen Senkrechtspalt bestimmt, sich bei steigendem Wasserstand; mit ihrem Unterteil der Schwelle (6) bis zur Anlage und Schließung des Durchlaßspaltes nähert und, bei Überschreitung eins bestimmten Wasserstandes eine entgegengesetzte, durch einen. oder mehrere gegebenenfalls verstellbare Anschläge (7), die zweckmäßig unterwasserseitig der Klappe und oberhalb deren Drehachse {5) an den Wangen des Wehrpfeilers angeordnet sind, begrenzte Bewegung ausführend, sich von der Schwelle (6) entfernt und den Durchlaß weit öffnet.
  2. 2. Selbsttätiges Klappenwehr nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (4) einen nach dem unteren Rand hin tropfeiförmig zunehmenden Querschnitt hat.
  3. 3. Selbsttätiges. Klappenwehr nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die Veränderungen der Winkelstellung der Klappe (4) als Maß für die Durchflußmengen registrierende Vorrichtung (15 bis 21).
  4. 4. Selbsttätiges Klappenwehr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Registriervorrichtung aus einer mittels, eines Hehalgestänges (15, 16, 17) od. dgl. mit der Klappe verbundenen heb-und senkbaren Meßpapiertrommel (18) und einem von einem Schwimmer (20) getragenen Schreibstift besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 616 098; französische Patentschrift Nr. 407 355.
DEM17242A 1953-02-05 1953-02-05 Selbsttaetiges Klappenwehr Pending DE1008666B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM17242A DE1008666B (de) 1953-02-05 1953-02-05 Selbsttaetiges Klappenwehr

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM17242A DE1008666B (de) 1953-02-05 1953-02-05 Selbsttaetiges Klappenwehr

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1008666B true DE1008666B (de) 1957-05-16

Family

ID=7297407

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM17242A Pending DE1008666B (de) 1953-02-05 1953-02-05 Selbsttaetiges Klappenwehr

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1008666B (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141954B (de) * 1960-02-06 1962-12-27 H Geiger Maschf Vorrichtung zur Verhinderung von Ablagerungen in Gerinnen, vor Rechenanlagen u. dgl.
FR2300855A1 (fr) * 1975-02-13 1976-09-10 Ernst Wilhelm Bassin a deversoir d'orage
FR2548706A1 (fr) * 1983-07-04 1985-01-11 Alsthom Atlantique Vanne tournante
WO1989002006A1 (en) * 1987-09-04 1989-03-09 Waterschap Kromme Rijn Mechanical automatic tilting weir with self-adjusting lowering of the weir-level during larger discharges
WO2002041966A1 (en) * 2000-06-15 2002-05-30 Compania Minera Antamina S.A. Slurry weir system
FR2957946A1 (fr) * 2010-03-29 2011-09-30 Jean Luc Lorini Vanne de stockage a flux continu composee de plusieurs volets a ouvertures differees, destinee a retenir et stocker l'effluent d'un collecteur d'assainissement ou d'un cours d'eau canalise
FR2998902A1 (fr) * 2012-12-04 2014-06-06 Vantillard Daniel Pierre Andre Pelle de vannage hydraulique autoregulante de niveau d'eau

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR407355A (de) * 1900-01-01
DE616098C (de) * 1933-01-10 1935-07-19 Heinrich Duecker Selbsttaetiges Sieltor

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR407355A (de) * 1900-01-01
DE616098C (de) * 1933-01-10 1935-07-19 Heinrich Duecker Selbsttaetiges Sieltor

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141954B (de) * 1960-02-06 1962-12-27 H Geiger Maschf Vorrichtung zur Verhinderung von Ablagerungen in Gerinnen, vor Rechenanlagen u. dgl.
FR2300855A1 (fr) * 1975-02-13 1976-09-10 Ernst Wilhelm Bassin a deversoir d'orage
FR2548706A1 (fr) * 1983-07-04 1985-01-11 Alsthom Atlantique Vanne tournante
TR22610A (tr) * 1983-07-04 1987-12-31 Alsthom Atlantique Doener vana
WO1989002006A1 (en) * 1987-09-04 1989-03-09 Waterschap Kromme Rijn Mechanical automatic tilting weir with self-adjusting lowering of the weir-level during larger discharges
US5125766A (en) * 1987-09-04 1992-06-30 Wit Wilhelmus G J De Mechanical automatic tilting weir with selfadjusting lowering of the weir-level during larger discharges
WO2002041966A1 (en) * 2000-06-15 2002-05-30 Compania Minera Antamina S.A. Slurry weir system
FR2957946A1 (fr) * 2010-03-29 2011-09-30 Jean Luc Lorini Vanne de stockage a flux continu composee de plusieurs volets a ouvertures differees, destinee a retenir et stocker l'effluent d'un collecteur d'assainissement ou d'un cours d'eau canalise
FR2998902A1 (fr) * 2012-12-04 2014-06-06 Vantillard Daniel Pierre Andre Pelle de vannage hydraulique autoregulante de niveau d'eau

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1619899A1 (de) Vorrichtung zum Trennen der Gas- und Fluessigkeitskomponenten in einer Stroemung
DE1008666B (de) Selbsttaetiges Klappenwehr
DE731696C (de) Klapptor
DE3045166C2 (de) Vorrichtung zur Beseitigung von Ablagerungen in Abwässerkanälen
DE616098C (de) Selbsttaetiges Sieltor
DE720038C (de) Triebstockzahnstange zur Bewegungsuebertragung von Inneren eines im Wasser liegendenKoerpers aus auf ausserhalb des Koerpers angeordnete Verstellorgane o. dgl.
DE765240C (de) Absenkbarer Schleusenverschluss, insbesondere Segmentverschluss
DE532507C (de) Einrichtung an mehrteiligen, beweglichen Wehren zur Trockenlegung der vom Unterwasser aus zugaenglichen Abdichtung der Wehrteile gegeneinander
DE632793C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Entfernung von Schwimmstoffen aus Gewaessern
DE693010C (de) Strahlteiler zur Vermeidung von Wehrschwingungen an ueberstroemten Wehrklappen
EP0197372A2 (de) Vorrichtung zur Regelung einer Flüssigkeit-, insbesondere Wasserstandshöhe
DE19549703B4 (de) Konstruktion zur Absperrung von Wasserläufen unter Vermeidung des Geschiebeeintrags
DE1018800B (de) Einschwimmbarer Verschluss fuer Wehre
DE468274C (de) Durch Veraenderung der wirksamen Wassermenge regelbare Wasserbremse
DE690384C (de) Wehranlage mit einer an der Wehrsohle angelenkten Wehrklappe
DE735546C (de) Klappenwehr
DE427896C (de) Selbsttaetiges Segmentwehr
DE972549C (de) Entwaesserungsvorrichtung fuer Feststoff-Fluessigkeits-Gemische
DE1117502B (de) Mittels eines Rohrschuetzes oder eines Ventils hydraulisch gesteuertes Sektorwehr
DE517315C (de) Schuetzenwehr mit Stauklappe
DE702018C (de) Regelvorrichtung fuer Einstrahlwassermesser
AT281692B (de) Wehrverschluß
DE817278C (de) Tor fuer Schachtschleusen, insbesondere Untertor
AT86467B (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Sperren von Schubladen oder dergl.
DE881178C (de) Sandfang fuer Abwasserklaeranlagen