DE1008523B - Schoner fuer Scherbretter von Grundschleppnetzen - Google Patents
Schoner fuer Scherbretter von GrundschleppnetzenInfo
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- DE1008523B DE1008523B DEP14889A DEP0014889A DE1008523B DE 1008523 B DE1008523 B DE 1008523B DE P14889 A DEP14889 A DE P14889A DE P0014889 A DEP0014889 A DE P0014889A DE 1008523 B DE1008523 B DE 1008523B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K73/00—Drawn nets
- A01K73/02—Trawling nets
- A01K73/04—Devices for spreading or positioning, e.g. control thereof
- A01K73/045—Devices for spreading or positioning, e.g. control thereof for lateral sheering, e.g. trawl boards
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Schoner für Scherbretter von Grundschleppnetzen.
Scherbretter von Grundschleppnetzen haben die Aufgabe, das Netz, wenn es von den Kurrleinen des
Fischdampfers geschleppt wird, in der erforderlichen Weise zu spreizen, so daß es beim Fischen offen gehalten
wird. Da die Scherbretter in Verbindung mit Grundschleppnetzen über den Grund gleiten, sind sie
mancherlei mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt, denen zufolge sie nicht nur sehr kräftig gebaut und
fest gefügt, sondern auch so gestaltet werden müssen, daß sie nicht unter der Einwirkung des scharfen Sandes
und etwaigen felsigen Gerölles auf dem Meeresboden schon nach kurzer Zeit verschleißen. Sie werden
deshalb aus massiven Bohlen zusammengefügt, auf der Unter- und den Seitenkanten in ein um diese
herum geführtes U-Eisen eingefaßt und an ihren beiden Flächseiten mit sogenannten Sandplatten, die
meist aus Eisenblech bestehen, gegen Abrieb abgedeckt.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die untere Kante des durch Flacheisem eingefaßten Brettes noch
zusätzlich durch aufgesetzte abnehmbare Platten zu schützen, die so angebracht wurden, daß sie ineinandergreifen
und im Bedarfsfalle ausgewechselt werden können.
Die bisher bekannten Bauweisen stellen indessen keine befriedigende Lösung des Verschleißproblems
dar. Tatsache ist, daß es bei Verwendung aller bisher bekannten Grundscherbretter immer noch erforderlich
ist, die Scherbretter während einer einzigen Seereise zwei- oder sogar dreimal gegen Ersatzbretter auszuwechseln.
Anders dagegen, wenn man sich der im folgenden näher beschriebenen ernndungsgemäßen Armierung
für Grundscherbretter bedient, die darin besteht, daß der dieser zusätzlichen Armierung dienende Stahlblock,
der jeweils eine kleinere Länge hat als die untere Scherbrettkante, aus einer massiven Hartstahlgrundplatte
hergestellt wird, von der sich verhältnismäßig hochreichende und weitgespreizte Schenkel
nach oben erstrecken, die sich an einen wesentlichen Teil der Brettoberfläche dicht anlegen und daran durch
Balzen fest gesichert sind, die von der einen nach der anderen Seite durch die Brettdicke hindurchgezogen
sind.
Auf diese Weise armierte Grundscherbretter brauchen nicht mehr während einer Seereise zwei- oder
dreimal ausgewechselt zu werden, sondern halten statt dessen volle drei Seereisen aus.
Dieser Fortschritt beruht einmal darauf, daß eine massive Hartstahlgrundplatteverwendet wird, und geht
andererseits zugleich auf die Art und Weise der neuartigen Befestigung dieses Armierungsteiles zurück.
Schoner für Scherbretter
von Grundschleppnetzen
von Grundschleppnetzen
Anmelder:
John William Phillips,
Osgodby, Lincoln (Großbritannien)
Osgodby, Lincoln (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Leinweber, Patentanwalt,
Berlin-Zehlendorf West, Goethestr. 30
Berlin-Zehlendorf West, Goethestr. 30
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 4. Mai 1955
Großbritannien vom 4. Mai 1955
John William Phillips, Osgodby, Lincoln
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Die Schwäche der bisherigen Armierungen liegt darin, daß sie alle nur gewissermaßen Kantenbefestigungen
darstellen. Kantenbefestigungen sind beispielsweise solche, bei denen die der zusätzlichen Armierung
dienenden Teile durch eine Reihe von Nieten, an Blechkanten oder W'inkelflansche angeheftet sind, wie
auch solche, bei denen diese Teile durch eine Anzahl Bolzen an die Unterkante der Scherbrettsohle bzw.
die unterste Bohle des Scherbrettes angeschraubt sind.
Derartige Bolzenverbindungen sind, da es sich eben auch nur um Rand- oder Kantenbefestigungen handelt,
nicht von Bestand, um so weniger, als es in einem solchen Falle unvermeidbar ist, daß infolge ungleichen
Anziehens der Bolzen schon von vornherein an der einen oder anderen Befestigungsstelle gefährliche, zu
baldigen Zerstörungen führende Überbeanspruchungen des Materials entstehen und ein Herausbrechen und
Zersplittern des Materials spätestens dann eintritt, wenn beim Schleppen des Netzes ein Seitendruck auf
das Scherbrett und damit ein Biegungsmoment auf die Bolzen einwirkt.
Armiert man das Scherbrett in der Weise, wie es mit der Erfindung vorgeschlagen und im folgenden
näher beschrieben ist, so hat man nun zwar keine fortlaufend durchgehende Bodenkantenarmierung mehr vor
sich. Die eingangs angeführten günstigen Ergebnisse bei Verwendung der erfindungsgemäßen Armierung
haben jedoch bewiesen, daß das ein Vorteil ist. Tatsache ist, daß der Meeresgrund in den Fällen, in denen
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die Grundscherbretter benutzt wurden, ausnahmslos mehr felsiger als sandiger Art ist, so· daß in der
Regel nicht befürchtet zu werden braucht, daß sich der Schleppwiderstand des Scherbrettes gemäß der
Erfindung infolge der Unterbrechung der Konturen seiner untersten Kante nachteilig erhöht. Bei
felsigem Boden aber überklettern gewissermaßen die einzelnen vorspringenden Teile der neuen Bodenkante
η arm ie rung diese felsigen Teile ohne weiteres,
eine im Verhältnis zur Scherbrettlänge kurze Länge. Sie sind mit Abstand voneinander befestigt. Bei
einem Scherbrett von etwa 2,1 bis 2,4 m Länge beträgt die Länge der Schoner etwa 0,3 m.
Der in der Mitte des Scherbrettes vorgesehene Schoner 7 ist im einzelnen in den Fig. 2 bis 4 dargestellt.
Er besteht aus einer verhältnismäßig dicken Grundplatte 9, die zwei gegabelte Schenkel 10 hat.
Der Schoner hat somit einen U-förmigen Querschnitt
was sich bei Verwendung der neuen Scherbrettaus- io und umschließt die Unterkante und den unteren Teil
stattung bis heute ausnahmslos bestätigt hat, wie es der Seitenflächen des Scherbrettes in dessen Mitte,
sich gleichzeitig auch bestätigt hat, daß die neue Die zwei anderen Schoner 8 haben gleiche Gestalt,
Armierung wesentlich länger hält als die bisherigen wie dies aus Fig. 5 und 6 hervorgeht. Sie weisen
Armierungen, obgleich bei der neuen Armierungsart ebenfalls eine verhältnismäßig dicke Grundplatte 11
die spezifische Flächenbelastung der Armierungsteile 15 mit zwei durchbrochenen Schenkeln 12 auf, so· daß
größer ist als bisher. auch sie U-förmigen Querschnitt haben. Die obere
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin- Fläche IIs der Grundplatte 11 zwischen den Schendung
hat der zusätzliche Armierungsteil, der als kein 12 ist in. der Längsrichtung gewölbt und paßt
Schoner für die Grundkante oder SoWe des Scher- genau mit der Krümmung des Schuhes 5 an den
brettes anzusprechen ist und im folgenden auch als 20 Enden des Scherbrettes zusammen,
solcher bezeichnet wird, einen U-förmigen Querschnitt, Beide· Arten von Schonern haben in den Schenkeln
dessen. Grundplatte aus einem Block harten Stahles Löcher 13 für Befestigungsbolzen 14, die rechtwinkbesteht
und dessen Innenflächen so ausgebildet sind, Hg durch die Sandplatten 4 und die zwischen diesen
daß sie die untere Kante und den unteren Rand des liegenden Bohlen treten. Diese Art der Befestigung
Scherbrettes dicht umschließen, wobei die untere 25 ergibt zusätzlich den Vorteil, daß die Schenkel der
Fläche des Blockes in der Längsrichtung konvex aus- Schoner die Sandplatten 4 und den Schuh 5 fest
gebildet ist, um gut über den Grund zu gleiten.
Unter einem harten Stahl wird hierbei ein Stahl verstanden, der im Vergleich zu dem weichen Stahl,
der üblicherweise zum Schutz und zum Verstärken von Scherbrettern verwendet wird, große Widerstandsfähigkeit
gegen Abrieb und Stöße hat. Ein geeigneter Stahl kann z. B. ein Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt
sein, der durch eine Wärmebehandlung gehalten, welche bei bekannten Scherbrettern abgerissen
und zerstört werden können, wenn auf unreinem Grund gefischt wird.
Wie bereits erwähnt, bestehen die Grundplatten der Schoner aus hartem Stahl. Vorteilhaft erfolgt die
Herstellung der Schoner durch Gießen in einem Stück aus einem Stahl, der durch eine nachfolgende, an sich
bekannte Wärmebehandlung gehärtet wird. Die
härtet wird, ein Manganstahl oder ein anderer harter 35 Härtung wird zweckmäßig auf die Grundplatte des
Gußstahl. Schoners beschränkt, so daß die Schenkel verhältnisin der Zeichnung ist eine Ausfübrungsform der mäßig biegsam bleiben und fest gegen die Sandplat-Erfmdung
beispielsweise dargestellt. In der Zeich- ten geschraubt werden können.
nung ist Die Herstellung kann selbstverständlich auch in
Fig. 1 eine Vorderansicht auf ein Scherbrett, das 40 anderer Weise erfolgen, beispielsweise durch Zusammit
drei Schonern nach der Erfindung ausgerüstet ist, menbau mehrerer Einzelteile, jedoch wird Gießen und
eine anschließende Wärmebehandlung wirtschaftlich die besten Erfolge zeitigen.
Die Vorteile der erfmdungsgernäßen Schoner, die des Schoners nach Fig. 2 und 45 duirch Versuche nachgewiesen worden sind, sollen
Fig. 5 und 6 eine Seiten- bzw. Endansicht einer nachstehend im einzelnen aufgeführt werden, da sie
sich aus der Baubeschreibung allein nicht ergeben.
Zunächst wirken die Grundplatten aus hartem Stahl als Abstützung, die den größten Teil der Stöße und
des Abriebes, denen die Unterkante des Scherbrettes beim Betrieb ausgesetzt sind, aufnehmen, da, wie er-
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines der Schoner,
Fig. 3 und 4 eine Seitenansicht bzw. Stirnansicht
anderen Form eines Schoners.
Das Scherbrett nach Fig. 1 ist von bekannter Bauart und braucht daher nur kurz beschrieben zu werden.
Schwere Holzbohlen 1 sind Kante an Kante zusammengefügt und fest in einem rinnenförmigen
Rahmen 2 aus Eisen oder weichem Stahl befestigt Schräg liegende Bänder 3 aus Eisen oder Stahl sind
auf beiden Seiten des Scherbrettes vorgesehen, um die Festigkeit zu erhöhen.
Diese Bänder erstrecken sich auch über eine Sandplatte 4 aus weichem Stahl. Die untere Kante des
Scherbrettes ist über die ganze Länge· durch einen
wähnt, die Schenkel des Schoners die Sandplatten schützen und gegen Anheben und Wegreißen nach
unten halten.
Weiterhin ergeben die Schoner eine zusätzliche Gewichtsbelastung des Scherbrettes, die ein schnelles
Absinken, in senkrechter Stellung verursacht, so daß beim Aussetzen des Netzes ein schnelleres Ausspannen
erreicht wird. Außerdem wird der Schwerpunkt
Schuh 5 aus Eisen oder weichem Stahl geschützt. 60 des Scherbrettes nach unten verlegt, so· daß die er-Dieser
Schuh kann ebenfalls rinnenförmigen Quer- forderliche senkrechte Einstellung des Scherbrettes in
schnitt haben. An der Vorderfläche des Scherbrettes
ist ein dreieckiger Bügel 6 aus Eisen oder Stahl
ist ein dreieckiger Bügel 6 aus Eisen oder Stahl
schwenkbar befestigt. Er dient zum Anschlagen der
Querrichtung beim Fischen unterstützt wird.
Außerdem dienen die Schoner als Schuhe, die auf dem Grund laufen und Hindernisse ablenken oder
Kurrleine. Auf der Rückfläche des Scherbrettes be- 65 überklettern, die sonst das Scherbrett beschädigen
finden sich nicht dargestellte Beschläge, an denen die würden. Die Schoner heben ferner die Unterkante
zum Netz führende Hahnepot befestigt ist. des Scherbrettes an, so daß sich Durchlässe unter dem
An dem Scherbrett sind zwei verschiedene Arten Scherbrett bilden, durch die Schlamm, Schlick oder
von Schonern 7 und 8 vorgesehen, die nach der Sand treten können, die sich sonst an der Vorderseite
Erfindung ausgebildet sind. Diese Schoner haben alle 70 des Scherbrettes stauen und dieses bremsen würden.
Die Schoner beseitigen damit einen Nachteil, der bisher vergeblich durch Ausrüstung der Scherbretter mit
Rollen oder Laufrädern bekämpft wurde.
Es ist natürlich unvermeidlich, daß die Schoner im Betrieb durch die Einwirkungen des Grundes abgenutzt
oder beschädigt werden. Es ist aber klar, daß der Ersatz der Schoner im Vergleich mit dem praktisch
erforderlichen Neubau eines Scherbrettes, wie es bisher oft schon nach einem einzigen Zug erforderlich
war, eine verhältnismäßig einfache und billige Angelegenheit ist.
Die Form und Bauart der Schoner können erheblich Abänderungen erhalten, um eine Grundplatte aus
hartem Stahl und ein oder mehr Befestigungsschenkeln zu erhalten. So kann der Querschnitt der
Grundplatte auf beiden Seiten Wülste haben, die sich sowohl nach der Seite als auch nach unten über die
Kante des Scherbrettes erstrecken. Ferner kann der Schoner einen I-förmigen Querschnitt haben, so daß
nur an einer Seitenfläche des Scherbrettes ein Schenkel ao vorgesehen ist. Es wäre auch möglich, den Schoner
aus zwei I-förmigen Hälften herzuleiten, die längs der Mittellinie der Grundplatte miteinander verbunden
sind.
Gleichgültig, welche besondere Form oder Her-Stellungsart verwendet wird, sollten scharfe Ecken
oder plötzliche Änderungen der Oberfläche vermieden werden, so daß die Flächen des Schoners glatt
sind und sanft in die Flächen des Scherbrettes übergehen. Dies vermeidet scharfe Kanten oder Vor-Sprünge,
die der Zerstörung besonders ausgesetzt sind und sich einem einwandfreien Gang des Scherbrettes
widersetzen, was dem Fischen abträgilich ist.
Die Befestigungsechenkel des Schoners erstrecken sich bei dem Ausführungsbeispiel nur über die Sandplatte. Sie könnten aber auch wesentlich länger gemacht
werden und über das ganze Scherbrett reichen und damit zusätzliche Verstrebungen für die Bohlen
bilden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Aus einem U-förmigen Stahlblock bestehendler, unter der unteren Kante eines Scherbrettes anzubringender Scherbrettschoner von einer gegenüber der Scherbrettlänge kleinen Länge, dadurch gekennzeichnet, daß der Block eine massive Hartstahlgrundplatte (9,11) aufweist, von der sich verhältnismäßig hochreichen.de und weitge spreiz te Schenkel (10,12) nach oben erstrecken, die sich an einen wesentlichen Teil der BrertobeTfläche dicht anlegen und daran durch Bolzen fest gesichert sind, die von der einen nach der anderen Seite durch die Brettdicke hindurchgezogen sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschriften Nr. 483 479, 356 529;
französische Patentschrift Nr. 566 135;
französische Zusatzpatentschrift Nr. 28 070.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen709 509/55 5.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1008523X | 1955-05-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1008523B true DE1008523B (de) | 1957-05-16 |
Family
ID=10867777
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP14889A Pending DE1008523B (de) | 1955-05-04 | 1955-09-26 | Schoner fuer Scherbretter von Grundschleppnetzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1008523B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2648672A1 (fr) * | 1989-06-26 | 1990-12-28 | Technimar Sarl | Semelles de planche a chalut et leurs montages |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR566135A (fr) * | 1922-08-01 | 1924-02-09 | Panneau pour le dragage sous l'eau | |
| FR28070E (fr) * | 1923-03-26 | 1925-01-14 | Panneau pour le dragage sous l'eau | |
| GB356529A (en) * | 1930-10-11 | 1931-09-10 | Alexander Robb Senior | Improvements in trawl boards |
| GB483479A (en) * | 1936-10-19 | 1938-04-19 | William Henry Thickett | Improvements relating to trawling boards |
-
1955
- 1955-09-26 DE DEP14889A patent/DE1008523B/de active Pending
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