[go: up one dir, main page]

DE2608105C2 - Bodenbearbeitungsgerät - Google Patents

Bodenbearbeitungsgerät

Info

Publication number
DE2608105C2
DE2608105C2 DE19762608105 DE2608105A DE2608105C2 DE 2608105 C2 DE2608105 C2 DE 2608105C2 DE 19762608105 DE19762608105 DE 19762608105 DE 2608105 A DE2608105 A DE 2608105A DE 2608105 C2 DE2608105 C2 DE 2608105C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
soil
blade
edge
ground
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19762608105
Other languages
English (en)
Other versions
DE2608105A1 (de
Inventor
Ainsley Neville Cambridge Ede
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2608105A1 publication Critical patent/DE2608105A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2608105C2 publication Critical patent/DE2608105C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F5/00Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
    • E02F5/02Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
    • E02F5/10Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with arrangements for reinforcing trenches or ditches; with arrangements for making or assembling conduits or for laying conduits or cables
    • E02F5/102Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with arrangements for reinforcing trenches or ditches; with arrangements for making or assembling conduits or for laying conduits or cables operatively associated with mole-ploughs, coulters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B13/00Ploughs or like machines for special purposes ; Ditch diggers, trench ploughs, forestry ploughs, ploughs for land or marsh reclamation
    • A01B13/08Ploughs or like machines for special purposes ; Ditch diggers, trench ploughs, forestry ploughs, ploughs for land or marsh reclamation for working subsoil
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B15/00Elements, tools, or details of ploughs
    • A01B15/02Plough blades; Fixing the blades
    • A01B15/025Plough blades; Fixing the blades specially adapted for working subsoil
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/02Special arrangements for delivering the liquid directly into the soil
    • A01C23/023Special arrangements for delivering the liquid directly into the soil for liquid or gas fertilisers
    • A01C23/025Continuous injection tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

sich über die langgestreckte Oberseite sanft hinwegbewegt, bis es in seiner Ausgangslage hinter der ablaufenden Kante gelangt
Die auflaufende Kante des Blattes kann von der Seite her gesehen vertikal verlaufen. Um jedoch eine erhöhte Kraft nach unten auf das Blatt und seine Tragvorrichtung zu erzeugen, ist die auflaufende Kante oder ein Teil von ihr vorzugsweise von der Seite her gesehen nach vorn und unten geneigt
Die ablaufende Kante des Blattes kann ebenfalls vertikal verlaufen, ist jedoch bei einer bevorzugten Ausgestaltung ebenfalls von der Seite her gesehen nach vorn und unten geneigt Die ablaufende Kante kann im Querschnitt verjüngt z.B. zu einer scharfen Kante abger schrägt sein, die im wesentlichen in der Ebene der Unterseite des Blattes liegt oder sie kann eine flache, quer zur Bewegungsrichtung verlaufende Fläche haben. Vorzugsweise verjüngt sich das Blatt von der Seite her gesehen von oben nach unten.
Das Blatt kann in Bewegungsrichtung von vorn gesehen eben und mit parallelen Seiten ausgebildet sein, oder es kann sich in seiner Stärke je nach dem Aiwendungsfall nach unten oder oben verjüngen. Das Blatt kann auch in Bewegungsrichtung gesehen nach oben oder unten gekrümmt sein.
Der Schneide des Blattes kann ein zusätzliches, in gleicher Linie damit arbeitendes Schneidwerkzeug vorgeschaltet sein, z.B. ein scharfkantiges Drehmesser oder ein Pflugmesser.
In seiner einfachsten Ausführung hat das Blatt dreiekkigen Keilquerschnitt oder einen Querschnitt mit parallelen Flächen, wobei der auflaufende Abschnitt des Blattquerschnittes ausgehend von der Schneide von einer nach hinten und oben verlaufenden ebenen Schrägfläche begrenzt ist Alternativ kann die obere Seitenfläche des Blattes anstatt eben zu sein, eine konvexe Krümmung aufweisen, deren Neigungswinkel ausgehend von der Schneide progressiv nach Null hin im Bereich der größten Stärke des Blattes abnimmt wobei der restliche Teil des Blattes ausgehend von diesem Bereich größter Dicke nach hinten hin parallelseitig oder sich verjüngend bis zur ablaufenden Kante verläuft, die angeschrägt oder quer abgeschnitten sein kann. Bei einer anderen Konstruktion kann die Oberseite des Blattes im Querschnitt gesehen von einer durchgehenden konvexen Kurve gebildet sein, die sich von der auflaufenden zur ablaufenden Kante erstreckt und die Verjüngung sowohl der Schneide als auch der ablaufenden Kante erzeugt
Die im wesentlichen ebene Unterseite des schrägen Blattes kann vollständig plan sein oder kann eine flache Aussparung im Abstand hinter dem auflaufenden Kantenaaschnitt haben, um Reibung und ein Verschmieren des Erdreiches zu mindern.
Das Blatt kann in einer Stellung montiert sein, in welcher seine schiefstehende Unterseite entweder parallel zur Vorwärtsbewegung des Blattes oder von der Schneide ausgehend nach hinten oben zu dieser Richtung geneigt ist.
Im Betrieb ist das Blatt an einer Tragvorrichtung angeordnet, von der es durch den Boden gezogen wird. Zum Beispiel kann das Blatt von einem auf Rädern fahrbaren Fahrzeug herabhängen. Die Mittel, mit denen das Blatt oder seine Tragvorrichtung am Fahrzeug befestigt sind, können Bewegungsfreiheit des Blattes oder seiner Tragvorrichtung unter kontrollierten Bedingungen in anderen Richtungen als der Vor- und Rückwärtsrichtung schaffen. Insbesondere können diese Mittel ein zwangsweises oder freies Schwenken des Blattes um eine Querachse ähnlich dem Stampfen eines Schiffes oder um eine !ängs oder teilweise längs verlaufende Achse und/oder ein Schwimmen des Blattes in vertika-Ier Richtung zulassen oder ein Anheben und Absenken der Anordnung durch mechanische Mittel ermöglichen.
Das schräge Blatt kann einen oder mehrere Kanäle in seinem starken Abschnitt oder in seinem ablaufenden Abschnitt aufweisen, durch welche ein Fluid oder Granulat in das dem Blatt benachbarte Erdreich gefördert werden kann, oder es kann eine flexible Rohrleitung durch den Kanal hindurchgeführt und in den Grund des durch das Blatt gebildeten Schlitzes gebracht sein.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen mit weiteren Einzelheiten näher erläutert Es zeigt
Fi g. 1 eine Seitenansicht eines Blattes gemäß der Erfindung;
Fig.2 eine Vorderansicht des Blattes nach Fig. 1 entgegen der Bewegungsrichtung des Blattes nach hintengesehen;
F i g. 3 einen Querschnitt in größerem Maßstab durch das Blatt nach der Linie HI-III in F i g. 2;
F i g. 4 bis 9 in Ansichten gemäß F i g. 3 abgewandelte Blattquerschnitte des Blattes nach F i g. 1 und 2;
Fig. 1OAund 1OB weitere mögliche Blattquerschnitte, wobei das Blatt gegenüber den in den F i g. 4 bis 9 gezeigten Querschnitten eine andere Stellung mit anderem Anstellwinkel aufweist;
F i g. 11 und 12 ein gegenüber F i g. 1 und 2 abgewandeltes Blatt mit einer Stange an seinem unteren Ende;
F i g. 13 eine Teilansicht des unteren Endes eines Blattes mit entfernbarem Fußabschnitt;
Fig. 14 eine Seitenansicht eines weiter abgewandelten Blattes mit entfernbaren Teilen an der auflaufenden Kante;
Fig. 14A eine perspektivische Explosionsdarstellung des Blattes nach F i g. 14 in einer zu fertigenden Ausführung;
Fig. 15 eine abgebrochene Schnittansicht in größerem Maßstab des auflaufenden Kantenabschnitts eines Blattes der Querschnittsgestalt nach F i g. 7A mit einer integrierten Härteschicht;
Fig. 16 und 17 Ansicht ähnlich Fig. 1 und 2 eines schwenkbar angeordneten schrägen Blattes (jemäß dar Erfindung;
Fig. 18 eine perspektivische Teilansicht des unteren Abschnitts eines anders ausgeführten Blattes gemäß der Erfindung mit einer horizontalen Leitplatte, weiche eine geneigte Flossenplatte trägt;
F i g. 19 und 20 in einer Rückansicht und einer Draufsicht eine Anordnung von drei schrägen Blättern gemäß der Erfindimg;
Fig.21 in einer Seitenansicht eine andere Ausführung gemäß der Erfindijcg, bei welcher das Blatt Längskanäie aufweist;
Fig.22 einen Querschnitt durch das Blatt nach Fig. 21;
Fig.23 und 24 eint Seiten- und Hinteransicht des eo Blattes nach Fig.21 mit einer in einem Kanal in dem ablaufenden Abschnitt der Platte angeordneten Einspritzleitung mit mehreren Abgabeöffnungen;
F i g. 25 eine Ansicht ähnlich derjenigen nach F i g. 24, bei der jedoch die Einspritzleitung eine einzige langgestreckte Abgabeöffnung an ihrem unteren Ende aufweist;
Fig.26 in einer Seitenansicht eine andere Ausführung der Erfindung, bei welcher das schräge Blatt über
die Stärke des hinteren Blatteiles verteilte Kanäle aufweist;
F i g. 27 zwei parallele, von den Blättern nach F i g. 26 geformte Schlitze im Erdreich, die teilweise mit durch die Kanäle in den Blättern eingeführtem Granulat gefüllt sind;
Fig. 28 in einer Seitenansicht eine Tragkonstruktion mit einem Satz von drei Blättern;
F i g. 29 eine Einzelansicht im Querschnitt, welche eine Art der Befestigung eines der Blätter an einem Querträger der Tragkonstruktion zeigt;
Fig.30 eine Rückansicht der Anordnung nach F ig. 28;
F i g. 31 eine Draufsicht auf die Anordnung nach den F i g. 28 und 30;
F i g. 32 die Tragkonstruktion nach den F i g. 28 und 30 am hinteren Ende eines Traktors befestigt;
F i g. 33 eine Draufsicht eines Wagens, der einen Satz von drei Blättern trägt, und
F Ί g. 34 und 35 Seitenansichten des Wagens nach F i g. 33 mit den Blättern in abgesenkter Arbeitsstellung und in angehobener Transportstellung.
Bei der Ausführung nach den F i g. 1 bis 3 hat das Blatt 10 ebene parallele Seitenflächen 11 und 12 und ein nach unten sich verjüngendes Profil mit einer nach hinten und oben geneigten auflaufenden Kante 13', an welche als vorderer Teil eine Abschrägv.ng 13 anschließt, und mit einer nach hinten und oben geneigten ablaufenden Kante 14', die weniger steil als die auflaufende Kante 13' ist und eine Abschrägung 14 aufweist (Fig. 1). Die oberen und unteren Ränder 15 und 16 des Blattes sind zueinander parallel, und die Kanten 13 und 14 des Blattes sind dazu um etwa 70° und 60° geneigt Das Blatt ist mit seinen Seitenflächen 11 und 12 um etwa 40° zur Horizontalen geneigt angeordnet (F i g. 2), und zwar mit der Seitenfläche i i nach unten weisend und mit den oberen und unteren Rändern 15 und 16 etwa horizontal verlaufend. In dieser Stellung ist das Blatt an seinem oberen Ende mittels eines Schaftes 17 gehalten, der lösbar an einer noch zu beschreibenden Stützkonstruktion angebracht ist. Die scharfen, geneigten auflaufenden und ablaufenden Kanten 13' und 14' liegen beide in der Ebene der unteren Seitenfläche 11.
Zum Gebrauch ist das Blatt mittels des Schaftes 17 an einem Montagearm 18 mit Kanalquerschnitt angebracht, der an einem zweckmäßig gestalteten Wagen oder am Werkzeughalter eines Traktors befestigt ist, wie beispielsweise anhand der F i g. 28 bis 32 oder 33 bis 35 beschrieben ist
Wenn das Blatt somit mit seiner Schneidkante nach vorn durch das Erdreich geführt wird, kommt dieses mit der auflaufenden Kante 13' des Blattes und der Räche 12 in Berührung und wird durch die Schrägfläche und durch den'starken Bereich des Blattes in einer sanften Bahn nach oben geschoben, wobei das verlagerte Erdreich »gestreckt« und bei seinem Fließen längs der von der Schrägung 13 und der oberen Seitenfläche 12 gebildeten langgestreckten Bahn aufgebrochen wird, worauf das Erdreich frei zum Zurückkehren in seine Ausgangslage hinter der abgeschrägten ablaufenden Kant« 14 ist, wie durch die strichpunktierte Linie Sin den F i g. 1 und 2 angedeutet ist
Es sei besonders darauf hingewiesen, daß wegen der Schrägung des Blattes 10 mit einem Winkel von weniger als 45° zur Horizontalen das durch die Schrägung 13 verlagerte Erdreich allein gegen den Gewichtswiderstand der Erdreichschicht zwischen der Bodenoberfläche und dem Blatt angehoben werden muß, so daß die von dem Blatt auf das Erdreich ausgeübte Wirkung des Aufbrechens und Ritzens entsprechend wirksamer ist und der erforderliche Zugkraftaufwand zum Bewegen des Blattes durch den Boden entsprechend kleiner ist als s beim Stand der Technik.
Der Schrägungswinkel θ der Mittelebene des Blattes
10 zur Horizontalen liegt bei 40° wie gezeigt und kann vorzugsweise zwischen 30° und 45° liegen. Der Schrägungswinkel θ kann jedoch auch kleiner sein, z. B. zwi- sehen 15 und 20° zur Horizontalen betragen, und in bestimmten Fällen größer als 45° sein, z. B. 60° zur Horizontalen betragen.
Bei der typischen Ausführung nach den F i g. 1 bis 3 beträgt die vertikale Höhe des Blattes 10 gemessen von seinem oberen Rand 15 zum unteren Rand 16 ca. 50 cm und hat gemessen in seiner Schrägrichtung zwischen den Mittelpunkten des oberen Randes 15 und des unteren Rande» IS eine Länge von etwa 32 cm. Die Blattbreite verjüngt sich von 25 cm gemessen längs des obe- ren Randes 15 zu 12,5 cm gemessen längs des unteren Randes 16. Das Blatt nimmt ferner in seiner Stärke von 6,2 cm oben zu 2,5 cm unten ab. Der bevorzugte Winkelbereich der Schrägungen 13 und 14 liegt zwischen 15 und 25°.
Das Blatt ist in einer solchen Anstellung angeordnet, daß es mit seiner Schneide voraus sanft durch den Grund fäkn. wobei die nach unten weisende Unterseite
11 vollständig in Berührung mit der von dem Blatt in den Boden geschnittenen Schrägfläche steht und wobei der untere Rand bzw. die untere Fläche 16 des Blattes normalerweise parallel zur allgemeinen Bahn des Gerätes in fester Berührung mit der Bodenoberfläche läuft.
Bei einer abgewandelten, nicht gezeigten Konstruktion hat das Blatt parallele Seiten, d. h. gleichmäßige Stärke über seine ganze Länge mit Ausnahme der angeschrägter, auflaufenden und ablaufenden Kanten 13' und 14'. Das Blatt könnte anstatt nach unten (Fig.2) sich auch nach oben in seiner Stärke verjüngen. In jedem Fall sollte das Blatt jedoch mindestens 2p cm in seinem Bereich maximaler Stärke sein, und zwar in jedem Querschnitt der Arbeitslänge des Blattes.
Die F i g. 4 bis 1OB einschließlich zeigen verschiedene
abgewandelte Blattquerschnitte des Blattes 10. So hat das Blatt .!ach Fig.4 eine konvexe gewölbte Verjün gung \3A an seinem auflaufenden Abschnitt wobei der Schrägungswinkel ausgehend von der Schneide 13' (auflaufende Kante 13') progressiv zu Null hin abnimmt, wo dann die Fläche 13 A in die ebene, obere Seitenfläche 12 des Biattes einmündet, welche parallel zur unteren Sei tenfläche 11 verläuft. Der hintere Rand 14' des Blattes ist rechtwinklig zu den Seitenflächen 11 und 12 abgeschnitten.
In F i g. 5 ist der hintere Rand 14' des Blattes scharf ausgebildet und durch den Schnitt der unteren Seiten flächen 11 mit einer konvexen Oberfläche 14A gebildet die unter einem nach vorn progressiv zu Null hin abnehmenden Winkel verjüngt ist v/o die Oberfläche t4A in die ebene Seitenfläche 12 einmündet Bei F i g. 6 sind die konvex-gekrümmten auflauf en den und ablaufenden Kantenbereiche 13Λ und 14Λ durch eine konvexe, oberste Fläche 12Λ des Blattes verbunden, so daß eine sanft konvex gekrümmte obere Seitenfläche des Blattes gebildet ist die von der Schneide 13' zu ihrer scharfen ablaufenden Kante !4' hin ver- läuft
Bei der Ausführung nach F i g. 7 ist das Blatt im allgemeinen dreieckig und keilförmig gestaltet wobei die Schrägung 13Äund die obere Seitenfläche 12fldes Blat-
tes eine zusammenhängende ebene Fläche bilden, die unter dem erforderlichen Winkel zur unteren Seitenfläche des Blattes geneigt und an der Hinterkante 14' quer abgeschnitten ist. Die Stärke des Blattes an seiner Hinterkante nimmt von etwa 6,2 cm am oberen Blattende zu 2,5 cm am unteren Blattende ab und ebenso die Breite von etwa 25 cm zu etwa 12,5 cm. Bei der Abwandlung nach F i g. TA. ist die untere Seitenfläche 11 bei 11C ausgespart und zwar von einer Stufe 20 nach hinten, wobei die Aussparung HC sich zum hinteren Rand 14' hin erstreckt. Die Breite des nicht ausgesparten Abschnittes der unteren Seitenfläche 11 hinter der Schneide 13' liegt bei etwa 5 cm.
Die Aussparung HC an der Unterseite des Blattes verringert die Reibung zwischen Erdreich und Blatt, eine Schmierneigung und die aufzubringende Zugkraft.
Fig.8 zeigt ein Blatt mit einer Aussparung HCauf der Unterseite des Blattes wie in F i g. 7A, jedoch mit einer ebenen Abschrägung i3 im auflaufenden Bereich der oberen Seitenfläche 12C des Blattes, wobei die Oberseite 12Cdes Blattes plan und unter einem kleinen spitzen Winkel zu den unteren Flächen U, HCgeneigt ist. Auch in diesem Fall ist die Hinterkante 14' quer abgeschnitten und stumpf, wodurch sie dem Blatt ein meißeiartiges Profil gibt.
Fig.9 zeigt eine Abwandlung der Querschnittsgestalt nach Fig. 8, wobei die obere Seitenfläche 12Ddes Blattes sanft konvex gekrümmt ist und der Neigungsbzw. Tangentenwinkel progressiv von einem Maximum an der Schneide 13' zu einem Minimum zum hinteren Rand 14' nin abnimmt.
Sind die bisher beschriebenen verschiedenen Blattformen des Blattes 10 in einer Stellung cder Einstellung angeordnet, in welcher die untere Seitenfläche 11 parallel zur horizontalen oder nahezu horizontalen Vorwärtsbewegungsrichtung des Blattes verläuft, so zeigen die Fig. 1OA und 1OB zwei Anordnungen, bei welchen die Ebene der unteren Seitenfläche 11 nach oben rückwärts unter einem kleinen Winkel i^zur mit dem Pfeil 22 gekennzeichneten Bewegungsrichtung des Blattes 22 geneigt ist In F i g. 1OA hat das im Querschnitt meißeiförmige Blatt eine ebene, nicht ausgesparte Unterseite 11 und eine abgeschrägte Oberseite, während bei der Ausführung nach Fig. 1OB die untere Seitenfläche 11 eine nicht bis zur ablaufenden Kante 14' ragende Aussparung 11E aufweist Bei den Blattformen nach F i g. 1OA und 10B ist jeweils die Schneide 13' der tiefste Tei). des Blattes, und die ganze untere Seitenfläche 11 liegt auf höherem Niveau, d. h. oberhalb der Schneide bezüglich ihrer Bewegungsrichtung durch das Erdreich. Dieses Merkmal trägt dazu bei, jegliche Neigung zu einem Verschmieren zu vermindern. Wenn ein Blatt mit der Einstellung gemäß Fig. 1OA oder 1OB verwendet wird, wobei die Unterseite des schrägen oder schiefen Blattes nach oben und rückwärts bezüglich der Bewegungsrichtung des Blattes geneigt ist, muß das Blatt an einer Stützkonstruktion mit am Boden abrollenden Rädern oder dgl. gehalten werden, welche der Bodenoberfläche folgen, um das Blatt starr in der gewünschten Tiefe halten zu können. So könnte das Blatt starr an einem Radanhänger, wie er beispielsweise in den Fig.33 bis 35 gezeigt ist oder an einem starr unterstützten Werkzeugträger eines Zugfahrzeuges befestigt sein. Bei einem Blatt der Einstellung gemäß den F i g. 3 bis 9, in welchen die Unterseite des Biattes, insbesondere deren nicht ausgesparter auflaufender Bereich gemäß Fi g. 7 bis 9 parallel zur Bewegungsrichtung des Blattes verläuft. Heeren die Unterseiten bzw. Unterseitenteile auf dem darunter liegenden Boden auf, so daß eine korrekte Tiefe eingehalten wird und eine Stützkonstruktion mit »schwimmender« Unterstützung für das Blatt verwendet werden kann, z. B. das in den F i g. 28 bis 32 Parallelogramm-Gestänge.
Die F i g. 11 und 12 zeigen eine Ausführung, bei welcher eine Stange 49 längs des Fußes des Blattes verläuft und vor die auflaufende Kante als scharfe Nase oder Spitze 50 vorragt, um das Eindringen des Blattes in das
to Erdreich und die Tiefenführung zu unterstützen. Wenn die Stange 49 und ihre Nase 50 im Querschnitt ausreichend große sind, kann diese Blattform beim Maulwurf-Pflügen verwendet werden.
Der erforderliche Tunnel muß von dem »Maulwurf« am untersten Punkt der Bodenstörung bzw. -strukturänderung geschaffen werden. Die Stange 49,50 hat Kreisquerschnitt und ist starr mit dem unteren Rand 16 des Blattes verbunden. Die Nase 50 hat ein schräg nach unten laufendes, meiueiartiges auflaufendes Ende 51.
Die Stange 49 ragt als eine Rippe von den oberen und unteren Seitenflächen des Blattes vor. Zusätzlich kann ein getrenntes zylindrisches oder sich erweiterndes, geschoßartiges Maulwurfteil oder Expander-Rohr an der ablaufenden Kante des Blattes hinter der Stange mittels einer Schwenkverbindung, einem Lenker oder mehreren Lenkern befestigt werden, um hinter dem Fuß des Blattes herangezogen zu werden.
Die Stange 49 muß nicht rund, sondern kann auch anderen Querschnitt haben, z. B. dreieckigen Quer-
;o schnitt. Eine wichtige und wertvolle Funktion der Stange besteht darin, den Verschleiß des Blattes 10 zu vermindern. Vorzugsweise weist die Nase 50 der Stange 49 ein austauschbares Verschleißteil auf. Ferner kann die Stange in Längsrichtung einstellbar sein, um Verschleiß zu kompensieren. Wie in F i g. 13 gezeigt, ist die Stange 49 fest verbunden oder einstückig mit seinem entfernbaren unteren BSattabschnitt 52, welcher den Blattfuß bildet und mit dem übrigen Teil des Blattes mittels einer sich verjüngenden Zunge 53 verbunden ist, die in einem Schlitz des oberen Blattabschnittes mittels Bolzen 54 oder anderen Befestigungsmitteln gehalten ist.
Fi g. 14 zeigt ein Blatt mit entfernbarer Nasenstange 49 und der Fußanordnung 49,50,52 gemäß F i g. 13 und ferner mit verschiedenen lösbaren und austauschbaren Streifenabschnitten 55,56,57 versehen ist, die vorzugsweise aus einem härteren Stahl als der übrige Teil des Blattes besteht.
Der Querschnitt des Blattes 10 nach Fig. 14 kann eine der oben beschriebenen Formen haben.
so Die Lösbarkeit der Nasenstange und des Fußes 49, 50,51 ermöglicht es, diesen Teil des Blattes, der an der Stelle größten Verschleißes sitzt, erforderlichenfalls auszutauschen.
Fig. 14A zeigt in einer Explosionsdarstellung eine praktische Ausführung einer Blattanordnung nach Fig. 14, wie sie für die Produktion geeignet ist Das Blatt hat einen Plattenkörper 10Λ', an dessen Unterseite ein im Querschnitt dreieckiger Kanal-Streifen 58 mit einem versteifenden Steg 58' angeschweißt ist, wobei dieser Streifen mit seiner Außenseite den ausgesparten Abschnitt 1 IC der unteren Seitenfläche 11 des Blattes bildet Der vordere Abschnitt der Unterseite 11 wird von einer schwachen Abschrägung 59 des Plauenkörpers \QA' vor der Stufe 20' gebildet Das Blatt ist mit zwei iösbaren gehärteten Stahistreifen 55', 56' versehen, die abgeschrägten Schneiden 13' auf beiden Längsseiten aufweisen, so daß sie auch um 180° verdreht angebracht werden können. Ferner sind die Streifen austauschbar.
ίο
10/verlaufend, d. h. unter einem entsprechenden Winkel zur Vertikalen schräg verlaufend dargestellt, obwohl die Flossenplatte 66 vorzugsweise vertikal ausgerichtet ist. Wie dargestellt hat die Flossenplatte 66 eine nach vorn sich verjüngende keilartige Gestalt, könnte jedoch auch eine andere Gestalt, z. B. die eines D mit dem geraden Steg des D unten und in Berührung mit der Leitplatte 63 haben. Die Flossenplatte 66 ritzt den Boden am äußeren Ende der Leitplatte 63 in Richtung nach oben auf.
Schräge Blätter 10 in den beschriebenen Ausführungsformen können paarweise oder in Gruppen von drei oder mehr Blätter je Gerät vorgesehen sein. Zum Beispiel können, wie in Fig. 19 und 20 gezeigt, drei geneigte Blätter 10, 10' und 10" vorgesehen sein. Die Blätter 10,10' und 10" überlappen einander, wie in der Hinteransicht von F i g. 19 zu sehen ist, wobei das untere Ende des Blattes 10 oder 10' gerade unterhalb dem oberen Ende des entsprechenden folgenden Blattes 10' und 10" liegt. Die geneigten Blätter 10, 10' und 10" sind hintereinander versetzt, wobei die Blätter an ihren oberen Enden an einer zweckmäßigen Stützkonstruktion, z. B. einem Querbaum 67, befestigt sind, so daß die Blätter durch den Boden gezogen werden können. Die Blätter 10,10' und 10" sind so angeordnet, daß jedes Blatt in
Die Streifen 55', 56' können an dem Plattenkörper 10-4' mittels Bolzen und Muttern 60 befestigt werden, wobei die auflaufenden Schneiden 13' vom Rand des Plattenkörpers 10/4' vor auf ein Niveau in oder unterhalb der Ebene der Abschrägung 59 auf der Unterseite des Plattenkörpers ragen. Ein entfernbarer Fuß 52' mit einer nach vorn vorkragenden, meißelartigen Nasenzinke 50' ist lösbar mit dem Plattenkörper 10Λ' mittels Bolzen und Muttern 54' verbunden. Der Fuß 52 hat eine mit ihm einstückige Rippenformation 49' längs seiner oberen Seite, die eine Verlängerung der Nasenzinke 50' bildet und der Stange 49 nach Fig. 14 entspricht.
Der Querschnitt des Blattes nach F i g. 14A entspricht im wesentlichen dem in F i g. 7 A gezeigten Querschnitt.
Ein Vorteil der keil- oder meißeiförmigen Blattfor- 15
men nach F i g. 7,8 und 9 beruht darauf, daß man in der
Praxis festgestellt hat, daß die Schneide des Blattes nicht
scharf zugespitzt sein muß, sondern daß das Blatt zufriedenstellend auch mit einer Schneide mit einem Radius
von bis zu etwa 3 mm (V8 Zoll) arbeitet. Dementspre- 20
chend kann ein schräges Blatt 10 mit einer ausgesparten
Unterseite in dem Maße selbstschärfend ausgebildet
werden, wie der unausgesparte auflaufende Abschnitt
der Unterseite 11 verschlissen wird. Dies ist durch die
gestrichelten Linien 1, 2, 3, 4 in Fig. 15 angedeutet, 25 der Richtung zur Bewegungsbahn des benachbarten welche das Blatt in fortschreitenden Verschleißzustän- Blattes hin schräg steht, das an dem Gerät vor ihm
angeordnet ist, so daß ein Spiel zwischen den Blättern für die Erdreichbewegung gelassen wird und jedes Blatt in nicht merklich von dem vorangehenden Blatt gestörtem Erdreich arbeiten kann. So ist das auflaufende Blatt in den Fig. 19 und 20 das rechte Blatt 10", das in den Figuren nach rechts ebenso wie die folgenden Blätter 10' und 10" schräg steht Mit solchen Anordnungen haben die Blätter eine ergänzende Wirkung und überd'ekken einen Gesamtbereich des Bodens bezüglich der Ritzwirkung. Anstatt einer gestaffelten Gruppe von drei Blättern kann das Gerät auch eine Gruppe von drei oder mehr in V-Formation angeordneten Blättern in der Draufsicht gesehen haben. Um eine Wiese oder Weide
unteren SeitenPächen 11 und 12 aufgesetzte Verschleiß- 40 durch eine Untergrundbehandlung zu verbessern, beplatten. Der Plattenkörpes WA kann ein Gußstück sein. ginnt die Schräge des oder jedes Blattes 10, das in den Die Fig. 16 und 17 zeigen ein schwenkbares Blatt Boden eindringt, normalerweise über dem Niveau des 1OW, dessen auflaufende Kante 13' asymmetrisch bei Bodens.
13" abgeschrägt ist und dessen in ähnlicher Weise bei Für besondere Zwecke, wenn eine Landentwässerung
14" abgeschrägte ablaufende Kante 14' vertikal ver- 45 oder eine Bodenbehandlung oder -anreicherung erforläuft. Das Blatt hat längs seinem unteren Rand eine derlich ist kann ein Gerät mit einem geneigten Blatt Stange 49 mit einer nach vorne vorkragenden Nase 50 gemäß der Erfindung zum Einbringen einer Flüssigkeit, und einer nach hinten auskragenden erweiterten Ver- eines Granulates oder vereinzelten Materials in einen längerung 5OA Der Schaft 17 für das Blatt 10W ist um Teil des im Boden von dem Blatt geformten Spaltes eine quer zu dem Blatt und dem Schaft sowie senkrecht 50 oder Durchganges oder in das Erdreich benachbart der zur Bewegungsrichtung des Blattes angeordnete unteren oder oberen Seite des schrägen Blattes einge-Schwenkachse 61 schwenkbar mit dem Kanalträger 18 bracht werden. Zu diesem Zweck können ein oder mehverbunden, und ein hydraulischer Zylinder 62 ist zwi- rere Kanäle im Inneren des geneigten Blattes mit entschen dem Kanalträger 18 und dem hinteren Ende des sprechenden öffnungen am unteren oder rückwärtigen oberen Randes 15 des Blattes iOH angeordnet Der 55 Rand des Blattes oder in einer zugeordneten Auswei-' Schwenkwinkel des Blattes um die Schwenkachse 61 tung oder einem Maulwurf oder sonstwo im Blatt vorkann mittels des Zylinders 62 eingestellt werden. gesehen sein, z. B. in den oberen oder unteren Seitenflä-
AHe bisher beschriebenen Blattkonstruktionen kön- chen des schrägen Blattes, durch welche Flüssigkeit, nen schwenkbar und mit einem hydraulischen Zylinder Pulver oder ein Granulat ausgebracht werden kann. So einstellbar sein, wie anhand der F ig. 16 und 17 beschrie- 60 zeigen die Fig. 21 und 22 eine geänderte Blattkonben, struktion, die grundsätzlich derjenigen nach den Fig. 18 zeigt eine andere Anordnung, bei welcher Fig. Ii, 12 oder 13, 14 oder 14A gleicht und einen in eine horizontale Leitplatte 63 mit einem abgeschrägten F i g. 22 gezeigten Querschnitt hat (oder einen querauflaufenden Rand 64 an der oberen Seitenfläche Vi des schnitt nach einer der F i g. 4 und 7 bis 10B). Das in den Blattes 10/ links dessen unterem Rand befestigt ist Auf 65 F i g. 21 und 22 gezeigte Blatt weist einen Längskanal 70 der Oberseite der horizontalen Leitplatte 63 ist benach- in seinem ablaufenden Rand 14F auf, wobei die Weite bart den* äußeren freien Ende eine Flossenplatte 66 des Längskanales von vorn nach hinten progressiv in angeordnet Die Flossenplatte 66 ist parallel zum Blatt Richtung nach unten abnimmt und der Kanal kurz über
den zeigt.
Das Blatt gemäß Fig. 15 hat außerdem auf seiner ebenen Oberseite 12 eingeschlossen die Schneide 13' eine wärmebehandelte Oberflächenschicht 58 aus einem Stahl größerer Härte als der übrige Teil des Blattes.
Alternativ kann die gehärtete Oberflächenschicht 58 und/oder der gesamte auflaufende Abschnitt des Blattes von einem gesonderten Einsatz gebildet sein, der nach Verschleiß ersetzbar ist.
Der Plattenkörper 1OA des Blattes nach Fig. 14, der die Verschleißstreifenabschnitte 55,56,57 und den entfernbaren Fuß 52 trägt, hat ebenfalls vorzugsweise gehärtete Verschleißflächen oder auf seine oberen und
dem Fuß des Blattes endet Der Kanal 70 kann für das Fördern eines Fluids oder Granulats auf verschiedene WC'Se nach unten dienen. Ein zweiter Kanal 71 ist im Inneren des Blattes 10 ausgebildet und an seinem oberen Ende durch einen Nickel 72 verschlossen, durch welchen flüssiges, gasförmiges oder granulatförmiges Material, z.B. ein pulverförmiges Material befördernde Druckluft, unter Druck in den Kanal eingeführt und durch Löcher 73 abgegeben werden kann, die in der oberen und/oder der unteren Fläche des schrägen Blattes ausgebildet sind.
Alternativ oder zusätzlich kann, wie in den F i g. 23 bis 25 gezeigt ist, eine Rohrleitung 74 im Kanal 70 angeordnet sein, die von oberhalb der Bodenoberfläche her kommt, wo sie mit einem Füllgefäß, einem Glasgerät oder dgl. (nicht gezeigt), verbunden ist, und zum unteren Ende des Kanals verläuft. Die Rohrleitung 74 hat entweder eine einzige große Öffnung 75 an ihrem unteren Ende, wie es die F i g. 25 zeigt, oder eine Anzahl von öffnungen 76, die über die Länge der Rohrleitung gemäß den F i g. 23 oder 24 im Abstand angeordnet sind. Die Öffnungen 75 und 76 weisen nach hinten aus dem Kanal 70 heraus, der in seinem oberen Teil mittels einer oberhalb der obersten Öffnung 76 gelegenen Deckplatte 77 geschlossen ist.
Granulatförmiges, pulvriges oder Fluidmaterial, z. B. Pestizide, Herbizide, Bodenbehandlungsmaterialien oder -chemikalien, Düngemittel oder Drainage-Zuschlagstoffe können durch die Kanüle 70 und/oder 71 herangeführt oder -geblasen und au* der einzigen öffnung 75 in das Erdreich in der gewünschten Tiefe oder über die vielen öffnungen 73 und/oder 76 über die volle Höhe der von dem Bodenniveau nach unten bis zur untersten öffnung reichenden Erdreichschicht ausgebracht werden. Dieses Material wird in den losen Boden eingespritzt, der aufgebrochen und durch die vorherige Passäge des Blattes geritzt worden ist, so daß es vollständig in den gelockerten Boden oberhalb (und möglicherweise unterhalb) des Blattes oder hinter dem locker aufgefüllten, vom Blatt zurückgelassenen Spalt in das Erdreich eindringt Wenn das Material mit einem genügenden Luft- oder Flüssigkeitsdruck ausgebracht wird, wird sein Eindringen in das Erdreich verbessert sogar oberhalb des Bodenniveaus.
Die F i g. 26 und 27 zeigen eine andere Ausgestaltung eines Gerätes, bei dem das geneigte Blatt iOK eine schräge auflaufende Kante 13, 13' wie vorher, jedoch eine quer abgeschnittene, vertikal ablaufende Kante hat und unter einem Montagearm 18A starr oder schwenkbar wie bei der Anordnung nach den Fig. und 17 angeordnet ist In diesem Fall sind jedoch zwei oder mehr gekrümmte Kanäle 91, 92 im Inneren des Blattes und in dem hinte-en Teil des Blattes hinter dem Montagesteg 17Λ vorgesehen, wobei die Kanäle von öffnungen im oberen Rand 15 des Blattes ausgehen und nach unten und hinten zu öffnungen im unteren Teil des ablaufenden Randes 90 des Blattes verlaufen, wobei diese öffnungen wie gezeigt übereinander angeordnet sind. Granulatförmiges oder flüssiges Material kann durch Schwerkraft oder Druck von einem auf oder über dem Montagearm 18Λ angeordneten Gefäß zu den offenen oberen Enden der beiden Kanäle 91 und 92 gefördert werden, wodurch das zugeführte Material durch jeden Kanal herunter und aus den öffnungen im hinteren Rand 90 des Blattes heraus in den im Erdreich hinter dem fortschreitenden Blatt gebildeten Schlitz gebracht werden kann, wo das Material wie bei 95,96 in F i g. sezeiet in einem dem unteren Teil des durch das Blatt gebildeten Spaltes entsprechenden Muster abgelagert wird. Wenn das Material ein granulatförmiges Drainage-Material ist, bildet das untere Bett des granulatförmigen Materials 95 auf dem Boden des Schlitzes, welches durch die unterste öffnung im Blatt ausgetreten ist, einen Ablauf, in welchen Wasser durch die Ritzen im "Boden eindringen und längs der Linie des Spaltes ab zu einem Ausfluß fließen kann.
Das Gerät nach den F i g. 26 und 27 kann ferner zum ίο Verlegen eines flexiblen Drainage-Rohrs in dem hinter dem fortschreitenden Blatt gebildeten Spalt verwendet werden- Zu diesem Zweck kann eine Länge eines flexiblen Schlauches, der gewöhnlich aus Kunststoff besteht, z. B. «sin gewellter Kunststoffschlauch, durch einen der Kanäle 9Ϊ, 92 hindurchgeführt werden, wenn das Blatt tOK vorwärts durch den Boden gezogen wird.
Ein Satz von Blättern 10 der bisher beschriebenen Bauarten kann an einem Tragrahmen 100 gemäß den F i g. 28 bis 32 angeordnet sein, welcher an einem Drei-Punkt-Hubgestänge eines landwirtschaftlichen Traktors anbringbar ist. Der Rahmen 100 hat in Draufsicht gesehen im wesentlichen dreieckige Gestalt mit einem Schrägbaum 1Oi, der einen Werkzeughalter bildet, an welchem drei Blätter 10, 10' und 10" wie anhand der Fig. 19 und 20 beschrieben versetzt zueinander angeordnet sind. Der Kanalquerschnitt aufweisende Montagearm 18 (F i g. 1 und 2) jedes Blattes 10, usw. ist an seinem hinteren Ende mit einem Schwenkstift 102 mit einem kurzen starren Glied 103 mit Kastenquerschnitt verbunden, das mit der Unterseite des Schrägbaumes 101 verschweißt ist und in Richtung der Vorwärtsbewegung des Gerätes weist. An seinem vorderen auflaufenden Ende ist jeder Montagearm 18 mit dem Schrägbaum 103 mittels eines U-förmigen Tragbügels 104 verklammert Der Tragbügel 104 bildet ein Sicherheitsglied, das brechen kann, um dem Tragarm 18 und dem Blatt 10 ein Schwenken nach rückwärts dann zu ermöglichen, wenn das Blatt auf ein unbewegliches Hindernis am oder im Boden aufläuft. Alternativ kann eine Befestigungsanordnung mit einem üblichen Scherstift als Sicherheitsglied verwendet werden.
Der Rahmen 100 hat ein Paar versteifender, hochstehender Arme 106, die zusammenlaufen und zwischen deren oberen Enden das rückwärtige Ende einer oberen Strebe 107 mittels einer hochgelegenen Stift-Loch-Verbindung 108 befestigt ist. Der Rahmen 100 hat ferner ein Paar tiefgelegener, durchbohrter Montagegabeln 109. die starr auf entgegengesetzten Seiten des Rahmens angeordnet sind und die rückwärtigen Enden eines
Paars von tiefgelegenen Streben 111 schwenkbar halten. Die vorderen Enden der oberen Strebe 107 und der unteren Streben 111 sind schwenkbar mit den drei Anbringpunkten Ai, A 2 und Cdes Drei-?unkt-Gestänges des Traktors verbunden, so daß eine schwimmende Zugbalken-Anordnung gebildet ist, mittels welcher der Rahmen 100 und die drei Blätter 10, 10' und 10" vorwärtsgezogen werden, wobei die Blätter ihre eigene Höhe in dem Boden einnehmen. Ein hydraulischer Hubzylinder 112 wirkt auf ein Paar Hebel 113, die mittels
Ketten 114 an den tiefer gelegenen Streben 111 angekoppelt sind, um den Rahmen 100 zu heben oder auch auf gewünschter Höhe zu halten.
Wie schon erwähnt muß bei Verwendung einer Tragkonstruktion mit »schwimmender« Wirkung, z. B. gemaß den Fig.28 bis 32, zur Unterstützung der Blätter eine solche Anstellung der Blätter gewählt werden, bei welcher die unteren Seitenflächen der Blätter oder mindestens deren nicht auflaufende Flächenbereiche paral-
13 14
lel zur Richtung der Vorwärtsbewegung, & h. horizontal auf Bodenhöhe verlaufen, um sicherzustellen, daß die Blätter die gewünschte Tiefe einhalten.
Die F i g. 33 bis 37 zeigen eine andere Anordnung, bei welcher ein Satz von drei Blättern 10, W und 10" mittels eines Radwagens 120 unterstützt ist, der von einem Traktor gezogen werden kann. Der Wagen 120 hat einen Rahmen 121, dessen Hinterteil einen Schrägbaum 122 ähnlich dem Schrägbaum 101 nach den Fig.29 bis 31 aufweist. An diesem Schrägbaum 121 sind die drei Blätter 10,10' und 10" gestaffelt in gleicher Weise wie bei den F i g. 29 bis 31 hintereinander angeordnet. Der auflaufende Teil des Rahmens 121 bildet einen Zugteil und endet in einem Zugauge 123. Räder 124 mit großem Durchmesser sind an schwenkbar an jeder Seite des is Rahmens angeordneten Lenkern 123 gelagert, und ein Paar hydraulische Zylinder 126, die an einem mit dem Rahmen 121 verbundenen Joch 127 angelenkt sind, wirken auf die entsprechenden Lenker 125, um das Niveau des Rahmens 121 relativ zu den Rädern 124 und damit zum Untergrund einzustellen. Die Räder 124 halten den Rahmen 121 aufgrund ihrer Abstützung auf dem Boden in einer gewünschten Höhe und damit die Blätter in einer gewünschten Tiefe, wobei die Blätter nach Wunsch in einer Anstellung gemäß den Fig. 1OA oder 1OB mit der unteren Seitenfläche jedes Blattes ausgehend von der Schneide nach rückwärts und oben geneigt angeordnet sein können.um die erforderliche Antriebs-Zugkraft zu vermindern und ein Verschmieren des Bodens unter dem Blatt auf ein Minimum zu beschränken.
Hierzu 11 Blatt Zeichnungen
50
60
65

Claims (11)

1 2 bracht sind. Patentansprüche: 12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die entfernbaren Abschnitte (55, 56,
1. Bodenbearbeitungsgerät mit einem Blatt (10), 57) austauschbar sind,
das eine obere und eine untere Seitenfläche (12,11) 5
hat, und mit einer Tragkonstruktion (18) zum Unter-
stützen des Blattes zu einer Vorwärtsbewegung im
wesentlichen horizontal durch das Erdreich, wobei
das Blatt einen schräggestellten Abschnitt hat der- Die Erfindung betrifft ein Bodenbearbeitungsgerät art, daß jede Seitenfläche (11,12) des Blattes bezug- ίο mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1. lieh der Vertikalen in Bewegungsrichtung gesehen Mit einem solchen Gerät kann der Boden ohne die Notgeneigt ist, und das Blatt ferner eine auflaufende wendigkeit eines Aushebens oder Entfernens von Erd-Kante (13') hat, welche eine Schneide zum Ritzen reich aufgebrochen und unterhalb der Bodenoberfläche des Erdreichs bildet dadurch gekennzeich- geritzt werden.
net, daß die Ebene des Blattes im wesentlichen i5 Ein bekanntes Bodenbearbeitungsgerät dieser Art parallel zur Bewegungsrichtung des Blattes durch (US-PS 34 47 495) hat ein in Arbeitsrichtung gesehen das Erdreich liegt, daß in Bewegungsrichtung gese- nach vorn leicht ansteigendes, zu einer Horizontalebene hen das schräggestellte Blatt (10) zu einer Horizon- um einen Winkel zwischen 10° und 15° geneigtes Blatt talebene ust^r einem Winkel (0) im Bereich zwi- welches mit Kanälen und Öffnungen zum Einbringen sehen 20° und 60° geneigt ist, und daß mindestens 20 von Düngerstoffen in den Boden versehen ist Ein solder vordere Teil (13) der oberen Seitenfläche (12) ches Blatt ist zum Auflockern des Bodens unter Anwendes Blattes zur auflaufenden Kante (13*) hin so ange- dung geringer Kraft wegen seiner geringen Neigung stellt ist, daß bei der Bewegung des Blattes durch das gegenüber der Horizontalebene und wegen seiner Erdreich über die obere Seitenfläche (12) des Blattes Schrägstellung zur Arbeitsrichtung ungeeignet
fließendes Erdreich nach oben angehoben wird. 25 Es gibt Geräte mit »furchenlosen« (trenchless) Blatt-
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- anordnungen, die hauptsächlich Weiterentwicklungen net, daß das Blatt (10) zur Horizontalen unter einem der bekannten Maulwurf-Pflugblattanordnungen dar-Winkel (Θ) im Bereich zwischen 35° und 55° geneigt stellen, wobei das Blatt bezüglich einer vertikalen, längs ist der Bewegungsrichtung des Blattes verlaufenden Ebene
3. Gerät writ Anspruch 2, dadurch gekennzeich- 30 symmetrisch ist Geräte mit Maulwurf-Pflugblattanordnet, daß das Blatt zur Horizontalen um etwa 40° nungen sind beispielsweise in der GB-PS 11 41 320 und geneigt ist 12 00 791 beschrieben. Eine Weiterentwicklung der
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da- Maulwurf-Pfluganordnung hat ein Blatt mit nach vorn durch gekennzeichnet daß der Querschnitt des Blat- und unten geneigtem Nasenteil, welches eine gewisse tes (10) zur auflaufenden Kante (13) des Blattes hin 35 Hubwirkung auf den Pflug ausübt Alle diese bekannten verjüngt ist. Blattanordnungen bewirken jedoch nach vorn und zur
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich- Seite hin ein Zusammendrücken des Bodens, was zu net, daß die an der auflaufenden Kante (13) vorgese- einem hohen Zugkraftaufwand und }vl einigen Fällen zu hene Schneide (13') im wesentlichen in der Ebene einer unerwünschten Verfestigung des Erdreichs führt,
der unteren Seitenfläche des Blattes (16) liegt 40 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da- der im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebenen Art durch gekennzeichnet, daß ein Fußteil (49; 49') am zu schaffen, das bei der Bewegung mit der Schneide unteren Ende des Blattes (10) befestigt ist und eine voraus durch den Boden ein sanftes Aufbrechen und verjüngte, ausgehend von einer auflaufenden Spitze Ritzen des Bodens erzeugt, ohne daß dabei eine für die (51) nach oben und hinten geneigte Nase (50, 50') 45 natürliche Struktur des Erdreiches schädliche Zusamaufweist, mittels welcher das Blatt (10) in das Erd- mendrückung des Bodens hervorgerufen wird.
reich eingefahren und darin gehalten wird. Zur Lösung dieser Aufgabe sind gemäß der Erfindung
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da- die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 vorgedurch gekennzeichnet, daß an der Tragkonstruktion sehen.
(18; 67; 100) zwei oder mehr Blätter (10,10', 10") in 50 Wenn das schrägstehende Blatt eines Gerätes nach
Bewegungsrichtung gesehen hintereinander gestaf- der Erfindung mit seiner Schneide voraus durch den
feit angebracht sind. Boden bewegt wird, erzeugt die Schneide eine «ntspre-
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich- chend geneigte Schnittfläche im Boden, über welche das net, daß der untere Abschnitt jedes Blattes (10) be- Blatt fährt, wobei kein wesentlicher Teil der Unterfläche nachbart einer vertikalen Ebene durch den oberen 55 (untere Seitenfläche 11) des Blattes hinter der Schneide Abschnitt des vorangehenden Blattes angeordnet ist in diese geschnittene Bodenfläche hineinfährt, um- das
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da- Erdreich zu komprimieren oder in anderer Weise· zu durch gekennzeichnet, daß das Blatt an seinem obe- verlagern. Mit anderen Worten bleibt das unter dem ren Ende einen aufrechten Schaft (17) zur Verbin- Blatt befindliche Erdreich nahezu ungestört; es treten dung mit der Stützkonstruktion (18) aufweist. 60 nur geringfügige Schneid- und Scherkräfte und allen-
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da- falls ein geringfügiges »Verschmieren« des Erdreiches durch gekennzeichnet daß das Blatt (10) nach hinten auf.
hin zu einer ablaufenden Kante (14') verjüngt ist Das mit der Oberseite des Blattes (obere Seitenfläche
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da- 12) in Berührung kommende Erdreich wird von dem durch gekennzeichnet, daß die auflaufende Kante 65 schrägstehenden Blatt sanft über diese Oberseite geför-(13) des Blattes (10) von zwei oder mehr entfernba- dert, wenn das Blatt durch den Boden bewegt wird, ren Abschnitten (55,56,57) gebildet ist, die Ende an wobei das Erdreich reSativ zu dieser Oberseite weich Ende längs der auflaufenden Seite des Blattes ange- fließt und in einigen Fällen »gestreckt« wird, wenn es
DE19762608105 1975-10-06 1976-02-27 Bodenbearbeitungsgerät Expired DE2608105C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4086375A GB1574412A (en) 1975-10-06 1975-10-06 Subsoil-breaking implements

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2608105A1 DE2608105A1 (de) 1977-04-14
DE2608105C2 true DE2608105C2 (de) 1986-09-11

Family

ID=10417000

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762608105 Expired DE2608105C2 (de) 1975-10-06 1976-02-27 Bodenbearbeitungsgerät

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE2608105C2 (de)
GB (1) GB1574412A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10018279B4 (de) * 2000-04-13 2018-12-27 Lemken Gmbh & Co. Kg Befestigungssystem für Verschleißteile
WO2024260979A1 (en) * 2023-06-19 2024-12-26 Universitat De Lleida Direct seeding device

Families Citing this family (53)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2130462B (en) * 1979-11-29 1984-12-19 Ici Plc Agronomic process and implement for use therein
EP0030082B1 (de) * 1979-11-29 1985-09-11 Imperial Chemical Industries Plc Landwirtschaftliches Verfahren und Anlage zur Verwendung dabei
USD277677S (en) 1981-05-26 1985-02-19 Howard Machinery Limited Cultivating implement
DE3145969C2 (de) * 1981-11-20 1984-01-26 H. Niemeyer Söhne GmbH & Co KG, 4446 Hörstel Untergründdorn
DE3223376C2 (de) * 1982-06-23 1985-06-05 Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co Kg, 4507 Hasbergen Säschar für das Zero-tillage-Verfahren
DE3228138A1 (de) * 1982-07-28 1984-02-02 H. Niemeyer Söhne GmbH & Co KG, 4446 Hörstel Pflugschar
ZW17083A1 (en) * 1982-08-11 1984-02-29 Howard Machinery Plc Soil cultivating implement
NL8203748A (nl) * 1982-09-28 1984-04-16 Patent Concern Nv Ploeg.
US5050685A (en) * 1988-05-06 1991-09-24 The Governors Of The University Of Alberta Split bentleg plow
US5542362A (en) * 1992-08-05 1996-08-06 Dawn Equipment Company Apparatus for continuously planting seed and applying a soil additive
GB2336089A (en) * 1998-02-05 1999-10-13 Flexi Coil Ltd Minimum till seeding knife
US6038989A (en) * 1998-04-30 2000-03-21 The Toro Company Turf injector with ground slitting knives
US8359988B2 (en) 2007-07-24 2013-01-29 Dawn Equipment Company Agricultural tillage device
US7673570B1 (en) 2008-12-01 2010-03-09 Dawn Equipment Company Row-clearing unit for agricultural implement
US8327780B2 (en) 2009-10-16 2012-12-11 Dawn Equipment Company Agricultural implement having fluid delivery features
US8544398B2 (en) 2010-09-15 2013-10-01 Dawn Equipment Company Hydraulic down pressure control system for closing wheels of an agricultural implement
US8985232B2 (en) 2012-08-20 2015-03-24 Dawn Equipment Company Agricultural apparatus for sensing and providing feedback of soil property changes in real time
US8544397B2 (en) 2010-09-15 2013-10-01 Dawn Equipment Company Row unit for agricultural implement
US12389816B2 (en) 2013-02-04 2025-08-19 Deere & Company Agricultural systems
US8763713B2 (en) 2012-01-27 2014-07-01 Dawn Equipment Company Agricultural implement with automatic down pressure control
US9226440B2 (en) 2010-09-15 2016-01-05 Dawn Equipment Company Agricultural apparatus with hydraulic cylinder and manifold for a row unit
US12171152B2 (en) 2010-09-15 2024-12-24 Deere & Company System and method for adaptively controlling depth of ground-engaging planting row unit using forward sensor that measures residue ahead of row unit
US9055712B2 (en) 2010-09-15 2015-06-16 Dawn Equipment Company Agricultural apparatus with integrated controller for a row unit
US9107337B2 (en) 2012-08-20 2015-08-18 Dawn Equipment Company Agricultural apparatus for sensing and providing feedback of soil property changes in real time
US9107338B2 (en) 2010-09-15 2015-08-18 Dawn Equipment Company Agricultural systems
US9232687B2 (en) 2010-09-15 2016-01-12 Dawn Equipment Company Agricultural systems
US8776702B2 (en) 2010-09-15 2014-07-15 Dawn Equipment Company Hydraulic down pressure control system for an agricultural implement
US8863857B2 (en) 2011-02-23 2014-10-21 Dawn Equipment Company Row unit for agricultural implement
CN102726159A (zh) * 2011-04-07 2012-10-17 河北农业大学 可调全层施肥装置
US9271437B2 (en) 2011-07-01 2016-03-01 Charles H. Martin Agricultural field preparation device
UA110988C2 (uk) 2011-08-05 2016-03-10 Пресіжн Плентінг Елелсі Пристрій, системи і способи регулювання притискної сили рядного висівного апарата
US8636077B2 (en) 2012-05-22 2014-01-28 Dawn Equipment Company Agricultural tool with structural housing for hydraulic actuator
DE102012010243A1 (de) * 2012-05-24 2014-09-04 Beckmann-Volmer Metalltechnik Gmbh & Co. Kg Einbringen von Düngemittel
ES2902212T3 (es) 2012-07-25 2022-03-25 Prec Planting Llc Método de verificación de una pluralidad de controladores de fuerza de bajada en un implemento agrícola
US8910581B2 (en) 2012-07-25 2014-12-16 Dawn Equipment Company Side dressing fertilizer coulter
US9192091B2 (en) 2013-02-01 2015-11-24 Dawn Equipment Company Agricultural apparatus with hybrid single-disk, double-disk coulter arrangement
US9215838B2 (en) 2013-02-01 2015-12-22 Dawn Equipment Company Agricultural apparatus with hybrid single-disk, double-disk coulter arrangement
US10721855B2 (en) 2014-02-05 2020-07-28 Dawn Equipment Company Agricultural system for field preparation
US9668398B2 (en) 2014-02-05 2017-06-06 Dawn Equipment Company Agricultural system for field preparation
US9241438B2 (en) 2014-02-05 2016-01-26 Dawn Equipment Company Agricultural system for field preparation
US9615497B2 (en) 2014-02-21 2017-04-11 Dawn Equipment Company Modular autonomous farm vehicle
US10444774B2 (en) 2014-11-07 2019-10-15 Dawn Equipment Company Agricultural system
US9848522B2 (en) 2014-11-07 2017-12-26 Dawn Equipment Company Agricultural system
US11197411B2 (en) 2014-11-07 2021-12-14 Dawn Equipment Company Agricultural planting system with automatic depth control
US10582653B2 (en) 2014-11-07 2020-03-10 Dawn Equipment Company Agricultural planting system with automatic depth control
US9723778B2 (en) 2014-11-07 2017-08-08 Dawn Equipment Company Agricultural system
RU2579231C1 (ru) * 2015-04-28 2016-04-10 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего профессионального образования Волгоградский государственный аграрный университет (ФГБОУ ВПО Волгоградский ГАУ) Почвообрабатывающее орудие
US10980174B2 (en) 2015-12-28 2021-04-20 Underground Agriculture, LLC Agricultural mowing device
US11083134B2 (en) 2015-12-28 2021-08-10 Underground Agriculture, LLC Agricultural inter-row mowing device
US10477760B2 (en) 2015-12-28 2019-11-19 Underground Agriculture, LLC Agricultural organic device for weed control
US10548260B2 (en) 2017-05-04 2020-02-04 Dawn Equipment Company System for automatically setting the set point of a planter automatic down pressure control system with a seed furrow sidewall compaction measurement device
US11006563B2 (en) 2017-05-04 2021-05-18 Dawn Equipment Company Seed firming device for improving seed to soil contact in a planter furrow with feature designed to prevent the buildup of soil on the outer surfaces by discharging pressurized fluid
US10645865B2 (en) 2017-05-04 2020-05-12 Dawn Equipment Company Agricultural row unit with automatic control system for furrow closing device

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1141320A (en) * 1967-01-11 1969-01-29 Direct Nitrogen Ltd Improved share
GB1200791A (en) * 1967-02-07 1970-08-05 Direct Nitrogen Ltd Apparatus for cutting a channel through soil
US3447495A (en) * 1967-06-01 1969-06-03 Dow Chemical Co Apparatus for injection of soil chemicals

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10018279B4 (de) * 2000-04-13 2018-12-27 Lemken Gmbh & Co. Kg Befestigungssystem für Verschleißteile
WO2024260979A1 (en) * 2023-06-19 2024-12-26 Universitat De Lleida Direct seeding device

Also Published As

Publication number Publication date
GB1574412A (en) 1980-09-03
DE2608105A1 (de) 1977-04-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2608105C2 (de) Bodenbearbeitungsgerät
DE2700900C3 (de) Vorrichtung zum Verdichten von Schnee auf Skipisten o.dgl
DE2640749B2 (de) Drillmaschine
DE102014107515A1 (de) Pflug mit mehreren an einem Pflugbalken angebrachten Pflugkörpern
DE2605017A1 (de) Maschine zum einbringen von saatgut und duenger in den boden
DE3509040A1 (de) Spritzvorrichtung zum ausbringen von fluessigen spritzmitteln
DE3686333T2 (de) Bodenbearbeitungsgeraete.
DE3429470C2 (de) Drillmaschine
EP0157337B1 (de) Lockerungsgerät
DE8615417U1 (de) Kombinationsgerät für die Bodenbearbeitung in der Landwirtschaft
DE2251699C2 (de) Anordnung einer Schleppschiene an einem Bodenbearbeitungsgerät mit einem Lockerungswerkzeuge tragenden, von einem Schlepper gezogenen Rahmen, mit dem ein eine nachfolgende Krümelwalze und eine Schleppschiene mit zur Krümelwalze gerichteter Schubfläche tragender Rahmen in lotrechter Richtung schwenkbar verbunden ist
DE3245626C2 (de) Fahrgestell für ein Arbeitsgerät zum Verlegen von Kabeln, flexiblen Rohren oder dergl.
EP3620037A1 (de) Bodenbearbeitungsgerät
CH598423A5 (en) Towed vehicle to clear and crumble hard snow
EP0623707B1 (de) Planiereinrichtung zum frontseitigen Anbau an den Anbaurahmen eines Antriebsfahrzeuges
EP0217387B1 (de) Schar für eine Sämaschine
DE2059449A1 (de) Vorrichtung zum Zerschneiden und Abschaelen einer Fahrbahndecke von der Unterschicht
DE1482014B1 (de) Maehvorrichtung,insbesondere zum Reinigen von Wassergraeben
DE2514177A1 (de) Erneuerbarer, sich selbst schaerfender aufreisserzahn
DE4325496C2 (de) Schneidvorrichtung für Kleinschlepper zur Pflege von Hartplätzen oder schottergebundenen Wegen einschließlich mechanischer Wildkrautbeseitigung
DE3740081C2 (de)
DE606472C (de) Schneidenartiger Greifer
DE3413517A1 (de) Vorrichtung zur lockerung des untergrunds fuer landwirtschaftliche fahrzeuge und fahrbare geraete
DE4311732C2 (de) Abstützung für eine mobile Seilwinde
DE3245623A1 (de) Gelaendegaengiges, lenkbares fahrgestell

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8365 Fully valid after opposition proceedings