DE10060024A1 - Interaktives Marketingsystem - Google Patents
Interaktives MarketingsystemInfo
- Publication number
- DE10060024A1 DE10060024A1 DE2000160024 DE10060024A DE10060024A1 DE 10060024 A1 DE10060024 A1 DE 10060024A1 DE 2000160024 DE2000160024 DE 2000160024 DE 10060024 A DE10060024 A DE 10060024A DE 10060024 A1 DE10060024 A1 DE 10060024A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- marketing system
- terminal
- interactive marketing
- sales
- camera
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06Q—INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G06Q30/00—Commerce
- G06Q30/02—Marketing; Price estimation or determination; Fundraising
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F27/00—Combined visual and audible advertising or displaying, e.g. for public address
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N7/00—Television systems
- H04N7/14—Systems for two-way working
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Accounting & Taxation (AREA)
- Development Economics (AREA)
- Finance (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Strategic Management (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Entrepreneurship & Innovation (AREA)
- Marketing (AREA)
- General Business, Economics & Management (AREA)
- Economics (AREA)
- Game Theory and Decision Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
- Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)
Abstract
Zur Schaffung eines interaktiven Marketingsystems für Produkte und damit zusammenhängende Dienstleistungen, insbesondere für Waren in Handelsgeschäften, wobei ein Kunde über eine Videokonferenz-Schaltung mit wenigstens einem Terminal visuell und/oder akustisch mit einem Fachberater in einer entfernten Zentrale verbunden ist, wird vorgeschlagen, daß das Terminal (1) zur Durchführung der Videokonferenz und/oder Abrufen von digitalen Informationen benachbart zu den Produkten (9) in einem Verkaufsraum, insbesondere einem Verkaufsregal (10) oder einer Informationstheke, angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein interaktives Marketingsystem für
Produkte oder Dienstleistungen, insbesondere für Waren in
Handelsgeschäften, gemäß den oberbegrifflichen Merkmalen des
Anspruches 1.
Werbung und Marketing stellen eines der zentralen Instrumente der
Verkaufsförderung dar. Gerade in Zeiten des verschärften
Wettbewerbs, z. B. in Folge der Globalisierung der Wirtschaft
kommt diesem Instrument eine größere Bedeutung zu. Neben der
"klassischen" Werbung durch Plakatierungen an Innen- und
Außenflächen, Prospekten, dem optimierten Aufbau von
Verkaufsregalen (Placement), Verkaufsfilmen sowie dem Entsenden
von Verkaufsberatern zum Kunden oder direkt zu den Verkaufsorten
wird das interaktive Marketing in letzter Zeit aufgrund von
technischen Verbesserungen und sinkenden Preisen im
Telekommunikationsbereich immer attraktiver.
Aus der WO 97/41688 ist ein interaktives Marketingverfahren für
den Heimbereich, beispielsweise für Dienstleistungen von Banken
und Versicherungen und den Verkauf von Waren bekannt. Die
Vorrichtung besteht aus einem Computer, einem TV-Bildschirm,
einer Datenfernübertragungseinheit mit Modem, einem Drucker sowie
Kamera, Mikrofon und Lautsprecher für eine Videokonferenz vom
"Wohnzimmer" aus. Die Videokonferenz zum jeweiligen Fachverkäufer
bzw. -berater wird durch den Kunden eingerichtet, falls er
besonders markierte oder hervorgehobene Bereiche, die
entsprechende Möglichkeiten anzeigen, anklickt. Dadurch wird er
mit dem Verkäufer aus dem jeweiligen Unternehmen oder einer
Zentrale für das gewünschte Produkt verbunden. Er kann mit ihm
sowohl optisch als auch akustisch in Kontakt treten und sich
individuell beraten lassen. Sollte die Verbindung zum gewünschten
Berater nicht möglich sein, kann der Kunde auf die vorhergehende
Funktion, beispielsweise Fernsehen oder Computer/Internet,
zurückgreifen, während im Hintergrund der Verkäufer nochmals
angewählt wird. Nach dem Zustandekommen der Verbindung wird dem
Kunden das angezeigt und kann dann das gewünschte
Verkaufsgespräch beginnen. Nachteilig ist hierbei, daß die Ware
oder die Dienstleistung als Endprodukt nur "virtuell" bzw. als
Abbildung oft in schlechter Bildqualität vorliegt, so daß sich
der Kunde keinen genauen Eindruck davon machen kann.
In der GB 2 240 233 wird ein interaktives Marketingkonzept
beschrieben, bei dem an einem Ort (z. B. Filmstudio) die zu
verkaufende Ware gefilmt wird und dann in den Verkaufsräumen auf
einem Bildschirm angezeigt wird. Durch Lautsprecher können dem
Kunden im Verkaufsraum auch akustische Eindrücke und
Informationen vermittelt werden. Die Reaktion der Kunden wird
einem Verkäufer durch eine versteckte Kamera und Mikrofon
übermittelt. Unter Berücksichtigung des Kundenverhaltens kann der
Verkäufer die akustische und optische Verkaufseinrichtung
optimieren, indem er die Bewegung der zu verkaufenden Ware und
die akustische Ansage bestimmt. Auch hier liegt die beworbene
Ware nur als Abbildung vor, so daß der Eindruck davon sehr
unvollständig sein kann.
Aus der US 5 5 510 828 ist ein interaktives Marketingkonzept für
eine Reklamefläche, insbesondere an öffentlichen Flächen,
bekannt, bei der die Bild- und Tonübertragung per Funk erfolgt.
Es können sowohl stehende Bilder als auch bewegte Filme und
akustische Nachrichten übermittelt werden. Videogeräte können
Filme auch aufnehmen und beliebig oft wiedergeben. Durch Kameras
kann die Reaktion der potentiellen Kunden bzw. Passanten getestet
werden. Mit Hilfe einer Eingabeeinheit an der Reklamefläche und
eingeblendeten Textbausteinen können die Passanten auch Stellung
nehmen und somit der Erfolg der Werbung getestet werden.
Nachteilig ist auch hierbei, daß eine optische und akustische
Kommunikation mit dem Kunden unmittelbar an den echten Produkten
oder damit zusammenhängende Dienstleistungen nicht möglich ist
sowie weitere verkaufsunterstützende Maßnahmen nicht ausführbar
sind.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
interaktives Marketingsystem zu schaffen, das die vorstehenden
Nachteile beseitigt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein interaktives Marketingsystem
gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Neuerungsgemäß kann der Kunde direkt an den Produkten bzw. damit
zusammenhängende Dienstleistungen in einem Verkaufsraum,
insbesondere an einem Regal oder einer Infotheke in einem
Baumarkt, mit dem gewünschten Verkaufsberater visuell und
sprachlich in Echtzeit kommunizieren und dabei mit dem echten
Produkt vor Augen oder in der Hand, und nicht nur einer Abbildung
davon, Vor- und Nachteile oder Verarbeitungshinweise mit dem
kompetenten Fachberater des Herstellerwerkes oder einer Zentrale
diskutieren. Dies erfolgt insbesondere durch eine Videokonferenz
über ein Terminal in Form eines Bildtelefons oder eines kleinen
Netzwerkcomputers mit Kamera.
Das Terminal ist vorzugsweise optisch ansprechend innerhalb des
Verkaufsregals bei einem Einzelhändler oder Supermarkt
integriert. Zentraler Baustein ist als Prozeßeinheit ein
Terminal, das insbesondere, je nach Anforderungen, auch als sog.
"dummer" Netzwerk-Computet ohne große Festplattenkapazität u. dgl.
oder als vereinfachter Client-Computer bzw. Bildtelefon mit
Internet-Browser ausgeführt sein kann. Dabei ist - im Gegensatz
zu einem Internetanschluß - nur die Anwahl eines bestimmten
Herstellers oder einer einzigen Zentrale erforderlich und
möglich, der bzw. die auch als Portal für andere Hersteller
dienen kann. Hierdurch ergibt sich eine hohe Netzwerk- bzw.
Datensicherheit, so daß keine "Firewall" erforderlich ist. Zudem
ist dadurch kein Mißbrauch des Internets möglich, zumal das
anfragende Terminal genau identifizierbar ist.
Am Terminal sind vorzugsweise ein Drucker, ein DVD- oder CD-R(W)-
Laufwerk, eine Kamera, ein Mikrofon und ein Lautsprecher
angeschlossen. Als Eingabeeinheit kann neben einer Tastatur mit
Maus auch der Monitor als Touch-Screen dienen. Darüber hinaus
sind auch Spracherfassungssysteme einsetzbar. Das Terminal ist
vorzugsweise über einen ISDN-Anschluß direkt mit der Zentrale
bzw. Herstellerfirma verbunden, vorzugsweise mit entsprechenden
Vorwahlnummern, so daß einerseits dem Einzelhändler keine Kosten
entstehen und andererseits kein gesonderter Anschluß über
Standleitung notwendig ist. Dabei wird bei der Videokonferenz die
Kamera vorzugsweise so geführt, daß sie sich automatisch auf den
Redner zoomt. Dabei können auch Mikrofone zum Einsatz kommen, die
sich automatisch auf den Kunden einstellen.
Eine Videokonferenz hat gegenüber einem "reinen" Bildtelefon den
Vorteil, daß im Rahmen des "Application-Sharing" an beiden
Bildschirmen gleichzeitig mit denselben Windows-Anwendungen, d. h.
beim Kunden vor Ort im Verkaufsraum und dem Fachberater im
entfernten Herstellerwerk, gearbeitet werden kann. Das bedeutet,
daß der Fachberater den Kunden vor Ort aktiv bei
Mengenermittlungen (z. B. auf die Frage: "Wieviel Mörtel brauche
ich von dieser Sorte für 100 Quadratmeter Wandfläche mit diesem
oder jenem Untergrund?") oder bei Kostenkalkulationen am Computer
durch Rückgriff auf das Unternehmensnetzwerk bzw. der Zentral-
Datenbank einfach und rasch unterstützen kann.
Der Kunde kann durch Dateneingabe aktiv mitwirken, indem er
beispielsweise für eine Farbberatung seines Hauses (aber auch
seines Gartens, Autos usw.) ein (Digital-)Photo hiervon am
Terminal über eine Schnittstelle (z. B. Front-Side-Bus) einliest
oder vor die Kamera hält und dann vom entfernten Fachberater
einen Entwurf erstellen läßt. Durch Rückgriff auf eine Vielzahl
von Referenzobjekten in der Zentral-Datenbank im Herstellerwerk
kann dies im allgemeinen zeitgleich oder sehr rasch erfolgen und
dann dem Kunden ausgedruckt werden. Bei aufwendigen Bearbeitungen
kann ein solcher Entwurf nach Besprechung der Grobgestaltung auch
per Post oder Email zugesandt werden oder vom Kunden später am
Terminal abgeholt werden.
Die Angestellten des Händlers vor Ort oder auch der interessierte
Kunde können nach Autorisierung durch den Fachberater ggf.
fehlende Prospekte oder Merkblätter nachdrucken oder
aktualisieren. Darüber hinaus können auch Präsentations- oder
Verarbeitungsfilme, vorzugsweise nachts, auf CD-R(W) oder DVD
heruntergeladen werden. Zeitaufwendige und teure Bestellungen bei
der Firma für die jeweiligen Filme sind somit nicht notwendig.
Diese "Filme" können dann tagsüber am Monitor im Verkaufsraum
direkt am Verkaufsregal gezeigt werden, um Interesse an den darin
lagernden Waren zu erwecken oder direkt den Kunden zu
überreichen. Durch entsprechende Programmierungen kann der Kunde
jederzeit diese Filme für individuelle Beratungen, d. h. für eine
Videokonferenz, individuelle Berechnungen oder Ausdrucke von
Prospekten, unterbrechen. Danach wird das Abspielen des
Verarbeiterfilmes oder der Bilder automatisch wieder aufgenommen.
Durch entsprechende Hinweise, beispielsweise in Form von
Schildern, wird der Kunde auf die ihm zur Verfügung stehenden
Möglichkeiten aufmerksam gemacht. Dabei kann das Marketingsystem
durch einen Bewegungsmelder (z. B. auf Infrarot-Basis) aktiviert
weren, sobald sich ein Kunde nähert oder eine gewisse Zeit am
Regal aufhält. Dabei kann der Kunde kleinere Waren auch aus dem
Regal entnehmen und vor die Kamera halten, so daß die Ware am
Strichcode oder einer anderen Codierung identifiziert wird, z. B.
als Ware XY des Herstellers Z. Dadurch kann sofort mit dem
Hersteller Z Kontakt aufgenommen werden, und zwar mit dem für die
Produktlinie XY zuständigen und kompetenten Fachberater. Diese
rasche Identifizierung der Ware (und damit direkte Anwahl des
Fachberaters) kann auch mit einem tragbaren Barcodescanner oder
einem Laserpointer erfolgen, der jeweils an das Terminal
angeschlossen ist. Diese Lösung (Erkennungsgerät zur Ware) eignet
sich insbesondere für schwerere Produkte.
Obwohl das Marketingsystem für den Kunden im allgemeinen
kostenfrei betrieben wird, kann auch ein Münzeinwurf, ein
Geldkartenleser oder ein Kundenkartenleser für bestimmte
Rabattgewährungen vorgesehen sein, um z. B. die Kosten für
Ausdrucke oder eine CD-Erstellung am Terminal abzudecken. Neben
dem bisher beschriebenen interaktiven Marketingsystem an einem
Regal für Baustoffe kann dieses auch für Waren an einer
Verkaufstruhe, einem Warenstapel oder dgl. eingesetzt werden.
Durch eine autarke Stromversorgung und eine Funkverbindung zum
Festnetz, beispielsweise mit Hilfe der bald zur Verfügung
stehenden UMTS-Technologie, ist das System weitgehend unabhängig.
Es kann z. B. an Verkaufsmärkten oder Großbaustellen mit
entsprechendem Bedarf an Baustoffen aufgestellt werden. Hierbei
kann das Terminal als UMTS-Handy" mit integrierter Kamera
ausgebildet sein, das beispielsweise aus einer Ladestation an
einer Infotheke am Eingang des Baumarktes entnommen wird und beim
Rundgang durch die Regalreihen als Informationsquelle und
Anfragestation an den jeweiligen Hersteller einer
interessierenden Ware dienen kann. Die Identifizierung des
Herstellers Z mittels einer Codierung auf dem Produkt kann
hierbei durch die integrierte Kamera, ggf. mit Scan-Funktion
erfolgen, so daß die Anwahl des Herstellers Z unmittelbar aus der
Produktkennzeichnung (z. B. Barcode oder Hologramm) erfolgen kann.
Dabei können auch direkt Kaufverträge am interaktiven
Marketingsystem nach vorhergehender Beratung und Begutachtung der
"echten" Ware vom Kunden abgeschlossen werden.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen
näher erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Diagramm der einzelnen Komponenten
des interaktiven Marketingsystems; und
Fig. 2 eine räumliche Ansicht des interaktiven
Marketingsystems an einem Verkaufsregal.
In Fig. 1 sind die einzelnen Komponenten eines interaktiven
Marketingsystems in Form eines schematischen Diagramms
dargestellt. Wichtigste Komponente ist hierbei ein Terminal 1,
das als sog. Client oder vereinfachter Netzwerk-Computer bzw. als
Bildtelefon mit Internetzugang ausgeführt ist. Daran ist eine
Eingabeeinheit 7 in Form einer Tastatur mit Maus oder ein "Touch-
Screen" angeschlossen. Zum Ausdrucken von Prospekten oder
Dokumenten steht ein Drucker 2 zur Verfügung. Ein Monitor 3 ist
ebenfalls mit dem Terminal 1 verbunden bzw. in dieses integriert.
Mit Hilfe eines CD- oder DVD-Schreib-/Lesegerätes 4 können Werbe-
oder Verarbeitungsfilme von einem zentralen Server 11 überspielt
werden und auf dem Monitor 3 gezeigt werden. Der direkte Kontakt
des Kunden zum Fachberater in dem Hersteller-Unternehmen bzw. der
Zentrale, die hier durch den Zentralcomputer/Server 11 angedeutet
ist, wird mit Hilfe einer Videokonferenz über eine Datenleitung
12, insbesondere eine ISDN-Verbindung hergestellt. Dabei zoomt
sich eine sog. Webcam oder Kamera 5 automatisch auf den Kunden.
Ein Mikrofon 6a ist dabei bevorzugt so ausgeführt, dass es sich
bei einem Empfangswinkel von 360° automatisch auf den Redner
einstellt. Der Kunde hat dadurch die Möglichkeit, sich während
des Gesprächs am Verkaufsregal 10 (vgl. Fig. 2) zu bewegen und
die Produkte 9 zu begutachten und zu befühlen. Der Kunde kann
dabei auch Waren aus dem Regal 10 entnehmen und durch den darauf
im allgemeinen aufgedruckten Strichcode und einen Barcodeleser am
Terminal 1 identifizieren. Dadurch kann das Terminal 1
automatisch den Kontakt zum Hersteller des Produktes und den für
dieses Produkt zuständigen Fachberater herstellen. Ein
Lautsprecher 6b übermittelt dabei den vorzugsweise aus dem DVD-
Gerät 4 stammenden Werbe- oder Verarbeitungstext zur
Kundenführung oder überträgt das Gespräch mit dem Fachberater,
der dabei über den Server 11 auf Daten aus dem
unternehmenseigenen bzw. zentralen Netzwerk, wie aktuelle
Liefertermine, Lagerbestände, Auftragstatus, Rabattgewährung usw.
zurückgreifen kann.
In Fig. 2 ist eine beispielhafte räumliche Ansicht des
interaktiven Marketingsystems in einem Verkaufsraum dargestellt.
In einem Verkaufsregal 10 mit den Produkten 9 ist das Terminal 1
mit Monitor 3 und Eingabeeinheit 7 als Tastatur integriert. Das
Mikrofon 6a, ein Lautsprecher 6b und eine Kamera 5 sind bevorzugt
an der Oberseite des Regals 10 an einem Ausleger 13 so
angeordnet, daß die gesamte Breite des Regals 10 inklusive
Vorraum oder auch der gesamte Verkaufsraum erfaßt wird. Die
Kamera 5, die auch alternativ oder ergänzend über dem Monitor 3
angebracht sein kann (Position 5'), kann dabei insbesondere auch
vom Fachberater ferngesteuert werden, so daß er das gesamte
Verkaufsregal 10 als auch den Vorraum überblicken und überwachen
kann. Das ermöglicht neben der Beobachtung des Kundenverhaltens
und der Warenpräsentation auch die gezielte Nachlieferung von
Produkten, wenn der Fachberater in der Zentrale sieht, das z. B.
von einer bestimmten Ware nur noch ein geringer Restvorrat im
Verkaufsregal 10 vorhanden ist. Auch sind dadurch Auswertungen
für Verkaufsschulungen möglich.
Neben der "manuell gesteuerten" Kameraverstellung kann dies auch
automatisch geschehen, so daß sich der Fachberater bei einem
interaktiven Beratungsgespräch vollständig auf den Kunden
konzentrieren kann. Die Nachstellung des Mikrofons 6a erfolgt
ebenfalls automatisch, wobei Störgeräusche herausgefiltert werden
und auf den jeweiligen Redner bzw. Kunden die Ausrichtung
erfolgt. Der Kunde kann sich somit durch die Möglichkeit einer
Videokonferenz und/oder Datenübermittlung mit dem entfernt
angesiedelten Fachberater unmittelbar an den Produkten
individuell beraten lassen, wobei der Kunde die "echten" Waren
oder Dienstleistungen (z. B. die Oberflächenqualität einer
Lackierung an einer Ware) eingehend prüfen, z. B. betasten,
riechen und ggf. auch schmecken kann.
Daneben sind im Verkaufsregal 10 auch noch ein CD-R- bzw. DVD-
Gerät 4 und ein Drucker 2 integriert. Es können somit auf dem
Monitor 3 Werbe- oder Verarbeitungsfilme, insbesondere für
Heimwerker gezeigt werden. Ein aufwendiges Verschicken von Filmen
ist nicht mehr notwendig, weil das Verkaufspersonal im
Einzelhandelsgeschäft diese durch Herunterladen vom Server 11 vor
Ort, vorzugsweise nachts, erstellen bzw. täglich aktualisieren
können. Des weiteren können vom Verkaufspersonal auch fehlende
Prospekte oder technische Merkblätter ausgedruckt werden.
Weiterhin können am Terminal 1 als Self-Service-Station von
Kunden Mengenermittlungen, z. B. der Bedarf an Mauermörtel für ein
bestimmtes Haus oder der Plattenbedarf für eine Gartengestaltung,
ggf. auch mit CAD-Unterstützung aus einem Grundriss heraus
berechnet, sowie Gestaltungsvorschläge oder Preiskalkulationen
durchgeführt werden. Die hierfür erforderlichen Daten (z. B.
Grundriß eines Hauses) kann der Kunde über eine nicht näher
dargestellte Schnittstelle mittels eines Scanners oder eines
Datenträgers oder skizzenhaft über ein Graphiktableau an Terminal
1 einlesen und somit dem entfernt angesiedelten Fachberater zur
Verfügung stellen. Dabei ist auch das sogenannte "Application
Sharing" möglich, d. h. am Bildschirm des Fachberaters und des
Kunden wird gleichzeitig an einer Windows-Anwendung gearbeitet,
so daß auch hier eine optimale Unterstützung durch den
kompetenten Fachberater des Herstellers möglich ist. Die
Verbindung des Terminals 1 zum Netzwerk-Server 11 der
Herstellerfirma und dem Rechner des Fachberaters erfolgt über
eine schematisch dargestellte ADSL- oder ISDN-Verbindung 12 über
das sog. H.320-Protokoll bzw. den Multimediastandard T.120.
Dabei erfolgt die Einwahl vom Terminal 1 aus zum Server 11 über
Mehrwertdienstnummern, z. B. die Vorwahl 0180 oder 0800, so daß
dem Einzelhändler, der den Verkaufsraum mit den Regalen 10
stellt, keine Kosten entstehen und auch kein gesonderter Anschluß
in Art einer teuren Standleitung gelegt werden muß. Im PC-
Netzwerksystem der Verkaufsfirma, wie dies durch den Server 11
angedeutet ist, wird der anfragende Kunde zu einem gerade freien
Verkaufsberater geleitet. Ist dieser in einer speziellen
Fragestellung nicht kompetent, kann auch eine Weiterverbindung zu
anderen Verkaufsberatern erfolgen oder bei kaufmännischen
Fragestellungen, wie Rabattgewährung oder Zahlungsziele auch die
Geschäftsleitung eingeschaltet werden.
Insgesamt ermöglicht dieses interaktive Marketingsystem für
Produkte und damit zusammenhängende Dienstleistungen eine
neuartige, optimierte Kundenberatung. Dies ermöglicht es dem
werbenden Herstellerwerk oder Unternehmen, sein Marketing für die
Produkte nach betriebswirtschaftlichen Kriterien weiter zu
optimieren und den Kunden für Ergänzungsprodukte an kooperierende
Firmen weiterzuleiten. Deren Produkte können ebenfalls am
Terminal 1 (oder einem dazu benachbart angeordneten Terminal)
beworben oder empfohlen werden, z. B. Beleuchtungssysteme,
bestimmte Sanitärarmaturen oder Möbel für den Bauherrn als
Kunden. Dabei kann auf bereits erarbeitete Entwürfe, z. B.
Grundrisse des Hauses, Stromlaufpläne u. dgl. zurückgegriffen
werden, so daß sich die Bauabwicklung mit darauffolgendem
Innenausbau wesentlich vereinfacht. Durch die Telekommunikation
über ADSL oder ISDN sind der Aufwand für die technische Umsetzung
und die Kosten gegenüber herkömmlichen Standleitungen zudem sehr
gering. Das Terminal 1 kann dabei insbesondere auch für
Dienstleistungen von Architekten, Bauträgern oder sonstigen
Gestaltern (z. B. Handwerkern) in deren "Verkaufsraum" oder Büro
angesiedelt sein, um zwischen Kunden (z. B. Bauherrn) und
Herstellerwerk unter Zwischenschaltung des Architekten oder
Gestalters als Dienstleistungsanbieter einen optimalen Kontakt
mit unmittelbarer Begutachtung des Produktes und
Beratungsmöglichkeit "online" zu schaffen.
Claims (12)
1. Interaktives Marketingsystem für Produkte und damit
zusammenhängenden Dienstleistungen, insbesondere für Waren
in Handelsgeschäften, wobei ein Kunde über eine
Videokonferenz-Schaltung mit wenigstens einem Terminal
visuell und/oder akustisch mit einem Fachberater in einer
entfernten Zentrale verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Terminal (1) zur Durchführung der Videokonferenz
und/oder Abrufen von digitalen Informationen benachbart zu
den Produkten (9) in einem Verkaufsraum, insbesondere an
einem Verkaufsregal (10) oder einer Informationstheke
angeordnet ist.
2. Interaktives Marketingsystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem interaktiven Terminal (1)
Produkt-Mengenberechnungen und/oder Preiskalkulationen
ausführbar sind.
3. Interaktives Marketingsystem nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Berechnungen und Kalkulationen aktiv
vom Fachberater unterstützbar sind.
4. Interaktives Marketingsystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beobachtung und
Überwachung des Verkaufsregals (10) inklusive Vorraum
und/oder der Produkte (9) mittels einer Kamera (5) durch den
Fachberater von der Zentrale aus ferngesteuert durchführbar
ist.
5. Interaktives Marketingsystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Verkaufsregal (10)
mittels des Terminals (1) ein Herunterladen und Speichern
sowie Abspielen von Werbe-, Präsentations- und/oder
Verarbeitungsfilmen durchführbar ist, insbesondere mittels
eines DVD/CDR-Laufwerkes (4).
6. Interaktives Marketingsystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Terminal (1) ein
Drucker (2) zum Ausdrucken von Prospekten oder technischen
Merkblättern angeordnet ist.
7. Interaktives Marketingsystem nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kamera (5) an einem Ausleger (13) im
oberen Bereich des Verkaufsregals (10) verstellbar
angeordnet ist.
8. Interaktives Marketingsystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Terminal (1)
und/oder Kamera (5) wenigstens ein Mikrofon (6a) und/oder
einen Lautsprecher (6b) aufweist.
9. Interaktives Marketingsystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieses über einen
ADSL- oder ISDN-Anschluß (8) mit einem Netzwerk-Server (11)
in der Zentrale verbunden ist.
10. Interaktives Marketingsystem nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mikrofon (6a) und/oder die Kamera
(5) ferngesteuert vom Verkaufsberater in der Zentrale
verschwenkbar und/oder zoombar ist.
11. Interaktives Marketingsystem nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß am Terminal (1) eine
Datenschnittstelle, insbesondere ein Scanner, Barcodeleser
oder Laserpointer, und/oder ein Bewegungsmelder und/oder ein
Münzeinwurf und/oder ein Chipkartenleser vorgesehen ist.
12. Interaktives Marketingsystem nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß das Terminal (1) als UMTS-
Mobiltelefon, insbesondere mit einer integrierten oder
ansteckbaren Kamera (5) ausgebildet ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000160024 DE10060024A1 (de) | 2000-12-01 | 2000-12-01 | Interaktives Marketingsystem |
| AU2002227975A AU2002227975A1 (en) | 2000-12-01 | 2001-12-03 | Interactive marketing system |
| PCT/EP2001/014083 WO2002044959A2 (de) | 2000-12-01 | 2001-12-03 | Interaktives marketingsystem |
| EP01989556A EP1342195A2 (de) | 2000-12-01 | 2001-12-03 | Interaktives marketingsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000160024 DE10060024A1 (de) | 2000-12-01 | 2000-12-01 | Interaktives Marketingsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10060024A1 true DE10060024A1 (de) | 2002-06-13 |
Family
ID=7665609
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000160024 Withdrawn DE10060024A1 (de) | 2000-12-01 | 2000-12-01 | Interaktives Marketingsystem |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1342195A2 (de) |
| AU (1) | AU2002227975A1 (de) |
| DE (1) | DE10060024A1 (de) |
| WO (1) | WO2002044959A2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT13484U1 (de) * | 2011-05-27 | 2014-01-15 | Systemhaus Htc Kommunikationssysteme Gmbh | Elektrische Einrichtung zur Anforderung einer Person, insbesondere eines Verkäufers oder Beraters in einem Supermarkt oder Kaufhaus |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2745855C1 (ru) * | 2020-07-08 | 2021-04-02 | Юрий Геннадьевич Сидоров | Система и терминал персональной презентации товаров в розничной торговле |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1994021084A1 (en) * | 1993-03-12 | 1994-09-15 | Katz Ronald A | Interactive system for telephone and video communication including capabilities for remote monitoring |
| WO1996038828A1 (en) * | 1995-06-02 | 1996-12-05 | Jon David Limited | Surveillance system |
| EP0781049A2 (de) * | 1995-12-19 | 1997-06-25 | Canon Kabushiki Kaisha | Übertragungsgerät, Bildverarbeitungsgerät, Übertragungsverfahren und Bildverarbeitungsverfahren |
| US5956081A (en) * | 1996-10-23 | 1999-09-21 | Katz; Barry | Surveillance system having graphic video integration controller and full motion video switcher |
| EP0993191A2 (de) * | 1998-10-07 | 2000-04-12 | Ncr International Inc. | Videokonferenz für ein Einzelhandelsystem |
| US6055514A (en) * | 1992-03-20 | 2000-04-25 | Wren; Stephen Corey | System for marketing foods and services utilizing computerized centraland remote facilities |
| US6091956A (en) * | 1997-06-12 | 2000-07-18 | Hollenberg; Dennis D. | Situation information system |
| DE19910648A1 (de) * | 1999-03-10 | 2000-09-21 | Siemens Ag | Videohandy |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4845636A (en) * | 1986-10-17 | 1989-07-04 | Walker Mark E | Remote transaction system |
| GB9001266D0 (en) * | 1990-01-19 | 1990-03-21 | Hurst Brian D | Interactive marketing apparatus |
| ES2025023A6 (es) * | 1991-02-26 | 1992-03-01 | Fluid Clima S L | Equipo autonomo de vigilancia y obesrvacion. |
| AU2810597A (en) * | 1996-04-29 | 1997-11-19 | Richard J D'Agostino | Video directory entertainment and marketing method and apparatus |
| WO1998053612A1 (en) * | 1997-05-23 | 1998-11-26 | G.A. Braun, Inc. | A method and apparatus for controlling equipment and advising personnel utilizing long distance communications |
| DE19726413A1 (de) * | 1997-06-22 | 1999-01-07 | Friedhelm Kussmaul | Multimediales Präsentationsgerät |
| US5991373A (en) * | 1997-09-15 | 1999-11-23 | Teknekron Infoswitch Corporation | Reproduction of a voice and video session |
| DE19902333A1 (de) * | 1998-03-11 | 1999-09-16 | Andreas Stuetz | POI- und/oder POS-Terminal |
| AU2001251248A1 (en) * | 2000-04-03 | 2001-10-15 | The Pugliese Company | System and method for displaying and selling goods and services |
-
2000
- 2000-12-01 DE DE2000160024 patent/DE10060024A1/de not_active Withdrawn
-
2001
- 2001-12-03 AU AU2002227975A patent/AU2002227975A1/en not_active Abandoned
- 2001-12-03 WO PCT/EP2001/014083 patent/WO2002044959A2/de not_active Ceased
- 2001-12-03 EP EP01989556A patent/EP1342195A2/de not_active Withdrawn
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6055514A (en) * | 1992-03-20 | 2000-04-25 | Wren; Stephen Corey | System for marketing foods and services utilizing computerized centraland remote facilities |
| WO1994021084A1 (en) * | 1993-03-12 | 1994-09-15 | Katz Ronald A | Interactive system for telephone and video communication including capabilities for remote monitoring |
| WO1996038828A1 (en) * | 1995-06-02 | 1996-12-05 | Jon David Limited | Surveillance system |
| EP0781049A2 (de) * | 1995-12-19 | 1997-06-25 | Canon Kabushiki Kaisha | Übertragungsgerät, Bildverarbeitungsgerät, Übertragungsverfahren und Bildverarbeitungsverfahren |
| US5956081A (en) * | 1996-10-23 | 1999-09-21 | Katz; Barry | Surveillance system having graphic video integration controller and full motion video switcher |
| US6091956A (en) * | 1997-06-12 | 2000-07-18 | Hollenberg; Dennis D. | Situation information system |
| EP0993191A2 (de) * | 1998-10-07 | 2000-04-12 | Ncr International Inc. | Videokonferenz für ein Einzelhandelsystem |
| DE19910648A1 (de) * | 1999-03-10 | 2000-09-21 | Siemens Ag | Videohandy |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT13484U1 (de) * | 2011-05-27 | 2014-01-15 | Systemhaus Htc Kommunikationssysteme Gmbh | Elektrische Einrichtung zur Anforderung einer Person, insbesondere eines Verkäufers oder Beraters in einem Supermarkt oder Kaufhaus |
| AT13484U8 (de) * | 2011-05-27 | 2014-09-15 | Systemhaus Htc Kommunikationssysteme Gmbh | Elektrische Einrichtung zur Anforderung einer Person, insbesondere eines Verkäufers oder Beraters in einem Supermarkt oder Kaufhaus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU2002227975A1 (en) | 2002-06-11 |
| EP1342195A2 (de) | 2003-09-10 |
| WO2002044959A3 (de) | 2002-07-25 |
| WO2002044959A2 (de) | 2002-06-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69205686T2 (de) | Vorrichtung zur verbesserten handhabung von laufenden operationen hinsichtlich des verkaufs von produkten und dienstleistungen. | |
| DE69429083T2 (de) | Kommunikationsverfahren und systeme | |
| DE69734067T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur gutschein- und rückzahlungsverwaltung | |
| DE69908085T2 (de) | Automatisierte Marktforschungskiosk und -system | |
| WO2005024601A2 (en) | System and method for accessing geographic-based data | |
| Bhatt et al. | Essentials of marketing management in LIS | |
| Weingand | Administration of the small public library | |
| WO2008091257A1 (en) | Apparatus for facilitating the sale, transfer, and/or assignment of intellectual property | |
| Agboke et al. | Promotional techniques used as marketing strategies for library resources and services | |
| DE10245992A1 (de) | Vereinfachung der Bestellungseingabe | |
| DE10060024A1 (de) | Interaktives Marketingsystem | |
| Aguilera et al. | What do you do when the library is closed? Measuring user satisfaction with library collections and services during COVID-19 | |
| WO2008084406A2 (en) | System and method for providing virtual customer service | |
| KR20020077791A (ko) | 인터넷을 이용한 온/오프라인상의 전시회 참관 고객 및참가업체 관리 장치 및 방법 | |
| WO1996042074A2 (de) | Informationsträgerverkaufsautomat | |
| DE102007009378A1 (de) | Spiegelvorrichtung | |
| US20020161663A1 (en) | Method for providing cyber fair through computer network system and medium for recording the same | |
| Saris | A technological revolution in data collection | |
| Vavrek | Rural and Small Libraries: Providers for Lifelong Learning. | |
| DE19633046A1 (de) | Multimediales Kommunikationssystem | |
| DE102022101989A1 (de) | Verfahren zur kontaktlosen Beratung von Kunden und zum Produkt- oder Leistungserwerb | |
| Vlahna | Marketing Planning and its Types | |
| US20120290309A1 (en) | Military Relocation Facilitator | |
| KR101613488B1 (ko) | Mice 행사용 초대장 회답 통합관리시스템 | |
| CN117910765A (zh) | 一种用于智慧展会的智慧管理系统 |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |