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DE10060024A1 - Interaktives Marketingsystem - Google Patents

Interaktives Marketingsystem

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Publication number
DE10060024A1
DE10060024A1 DE2000160024 DE10060024A DE10060024A1 DE 10060024 A1 DE10060024 A1 DE 10060024A1 DE 2000160024 DE2000160024 DE 2000160024 DE 10060024 A DE10060024 A DE 10060024A DE 10060024 A1 DE10060024 A1 DE 10060024A1
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DE
Germany
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marketing system
terminal
interactive marketing
sales
camera
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Withdrawn
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DE2000160024
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English (en)
Inventor
Anton Wachter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayosan Wachter & Co KG GmbH
Original Assignee
Bayosan Wachter & Co KG GmbH
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Publication date
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Priority to PCT/EP2001/014083 priority patent/WO2002044959A2/de
Priority to EP01989556A priority patent/EP1342195A2/de
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Abstract

Zur Schaffung eines interaktiven Marketingsystems für Produkte und damit zusammenhängende Dienstleistungen, insbesondere für Waren in Handelsgeschäften, wobei ein Kunde über eine Videokonferenz-Schaltung mit wenigstens einem Terminal visuell und/oder akustisch mit einem Fachberater in einer entfernten Zentrale verbunden ist, wird vorgeschlagen, daß das Terminal (1) zur Durchführung der Videokonferenz und/oder Abrufen von digitalen Informationen benachbart zu den Produkten (9) in einem Verkaufsraum, insbesondere einem Verkaufsregal (10) oder einer Informationstheke, angeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein interaktives Marketingsystem für Produkte oder Dienstleistungen, insbesondere für Waren in Handelsgeschäften, gemäß den oberbegrifflichen Merkmalen des Anspruches 1.
Werbung und Marketing stellen eines der zentralen Instrumente der Verkaufsförderung dar. Gerade in Zeiten des verschärften Wettbewerbs, z. B. in Folge der Globalisierung der Wirtschaft kommt diesem Instrument eine größere Bedeutung zu. Neben der "klassischen" Werbung durch Plakatierungen an Innen- und Außenflächen, Prospekten, dem optimierten Aufbau von Verkaufsregalen (Placement), Verkaufsfilmen sowie dem Entsenden von Verkaufsberatern zum Kunden oder direkt zu den Verkaufsorten wird das interaktive Marketing in letzter Zeit aufgrund von technischen Verbesserungen und sinkenden Preisen im Telekommunikationsbereich immer attraktiver.
Aus der WO 97/41688 ist ein interaktives Marketingverfahren für den Heimbereich, beispielsweise für Dienstleistungen von Banken und Versicherungen und den Verkauf von Waren bekannt. Die Vorrichtung besteht aus einem Computer, einem TV-Bildschirm, einer Datenfernübertragungseinheit mit Modem, einem Drucker sowie Kamera, Mikrofon und Lautsprecher für eine Videokonferenz vom "Wohnzimmer" aus. Die Videokonferenz zum jeweiligen Fachverkäufer bzw. -berater wird durch den Kunden eingerichtet, falls er besonders markierte oder hervorgehobene Bereiche, die entsprechende Möglichkeiten anzeigen, anklickt. Dadurch wird er mit dem Verkäufer aus dem jeweiligen Unternehmen oder einer Zentrale für das gewünschte Produkt verbunden. Er kann mit ihm sowohl optisch als auch akustisch in Kontakt treten und sich individuell beraten lassen. Sollte die Verbindung zum gewünschten Berater nicht möglich sein, kann der Kunde auf die vorhergehende Funktion, beispielsweise Fernsehen oder Computer/Internet, zurückgreifen, während im Hintergrund der Verkäufer nochmals angewählt wird. Nach dem Zustandekommen der Verbindung wird dem Kunden das angezeigt und kann dann das gewünschte Verkaufsgespräch beginnen. Nachteilig ist hierbei, daß die Ware oder die Dienstleistung als Endprodukt nur "virtuell" bzw. als Abbildung oft in schlechter Bildqualität vorliegt, so daß sich der Kunde keinen genauen Eindruck davon machen kann.
In der GB 2 240 233 wird ein interaktives Marketingkonzept beschrieben, bei dem an einem Ort (z. B. Filmstudio) die zu verkaufende Ware gefilmt wird und dann in den Verkaufsräumen auf einem Bildschirm angezeigt wird. Durch Lautsprecher können dem Kunden im Verkaufsraum auch akustische Eindrücke und Informationen vermittelt werden. Die Reaktion der Kunden wird einem Verkäufer durch eine versteckte Kamera und Mikrofon übermittelt. Unter Berücksichtigung des Kundenverhaltens kann der Verkäufer die akustische und optische Verkaufseinrichtung optimieren, indem er die Bewegung der zu verkaufenden Ware und die akustische Ansage bestimmt. Auch hier liegt die beworbene Ware nur als Abbildung vor, so daß der Eindruck davon sehr unvollständig sein kann.
Aus der US 5 5 510 828 ist ein interaktives Marketingkonzept für eine Reklamefläche, insbesondere an öffentlichen Flächen, bekannt, bei der die Bild- und Tonübertragung per Funk erfolgt. Es können sowohl stehende Bilder als auch bewegte Filme und akustische Nachrichten übermittelt werden. Videogeräte können Filme auch aufnehmen und beliebig oft wiedergeben. Durch Kameras kann die Reaktion der potentiellen Kunden bzw. Passanten getestet werden. Mit Hilfe einer Eingabeeinheit an der Reklamefläche und eingeblendeten Textbausteinen können die Passanten auch Stellung nehmen und somit der Erfolg der Werbung getestet werden.
Nachteilig ist auch hierbei, daß eine optische und akustische Kommunikation mit dem Kunden unmittelbar an den echten Produkten oder damit zusammenhängende Dienstleistungen nicht möglich ist sowie weitere verkaufsunterstützende Maßnahmen nicht ausführbar sind.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein interaktives Marketingsystem zu schaffen, das die vorstehenden Nachteile beseitigt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein interaktives Marketingsystem gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Neuerungsgemäß kann der Kunde direkt an den Produkten bzw. damit zusammenhängende Dienstleistungen in einem Verkaufsraum, insbesondere an einem Regal oder einer Infotheke in einem Baumarkt, mit dem gewünschten Verkaufsberater visuell und sprachlich in Echtzeit kommunizieren und dabei mit dem echten Produkt vor Augen oder in der Hand, und nicht nur einer Abbildung davon, Vor- und Nachteile oder Verarbeitungshinweise mit dem kompetenten Fachberater des Herstellerwerkes oder einer Zentrale diskutieren. Dies erfolgt insbesondere durch eine Videokonferenz über ein Terminal in Form eines Bildtelefons oder eines kleinen Netzwerkcomputers mit Kamera.
Das Terminal ist vorzugsweise optisch ansprechend innerhalb des Verkaufsregals bei einem Einzelhändler oder Supermarkt integriert. Zentraler Baustein ist als Prozeßeinheit ein Terminal, das insbesondere, je nach Anforderungen, auch als sog. "dummer" Netzwerk-Computet ohne große Festplattenkapazität u. dgl. oder als vereinfachter Client-Computer bzw. Bildtelefon mit Internet-Browser ausgeführt sein kann. Dabei ist - im Gegensatz zu einem Internetanschluß - nur die Anwahl eines bestimmten Herstellers oder einer einzigen Zentrale erforderlich und möglich, der bzw. die auch als Portal für andere Hersteller dienen kann. Hierdurch ergibt sich eine hohe Netzwerk- bzw. Datensicherheit, so daß keine "Firewall" erforderlich ist. Zudem ist dadurch kein Mißbrauch des Internets möglich, zumal das anfragende Terminal genau identifizierbar ist.
Am Terminal sind vorzugsweise ein Drucker, ein DVD- oder CD-R(W)- Laufwerk, eine Kamera, ein Mikrofon und ein Lautsprecher angeschlossen. Als Eingabeeinheit kann neben einer Tastatur mit Maus auch der Monitor als Touch-Screen dienen. Darüber hinaus sind auch Spracherfassungssysteme einsetzbar. Das Terminal ist vorzugsweise über einen ISDN-Anschluß direkt mit der Zentrale bzw. Herstellerfirma verbunden, vorzugsweise mit entsprechenden Vorwahlnummern, so daß einerseits dem Einzelhändler keine Kosten entstehen und andererseits kein gesonderter Anschluß über Standleitung notwendig ist. Dabei wird bei der Videokonferenz die Kamera vorzugsweise so geführt, daß sie sich automatisch auf den Redner zoomt. Dabei können auch Mikrofone zum Einsatz kommen, die sich automatisch auf den Kunden einstellen.
Eine Videokonferenz hat gegenüber einem "reinen" Bildtelefon den Vorteil, daß im Rahmen des "Application-Sharing" an beiden Bildschirmen gleichzeitig mit denselben Windows-Anwendungen, d. h. beim Kunden vor Ort im Verkaufsraum und dem Fachberater im entfernten Herstellerwerk, gearbeitet werden kann. Das bedeutet, daß der Fachberater den Kunden vor Ort aktiv bei Mengenermittlungen (z. B. auf die Frage: "Wieviel Mörtel brauche ich von dieser Sorte für 100 Quadratmeter Wandfläche mit diesem oder jenem Untergrund?") oder bei Kostenkalkulationen am Computer durch Rückgriff auf das Unternehmensnetzwerk bzw. der Zentral- Datenbank einfach und rasch unterstützen kann.
Der Kunde kann durch Dateneingabe aktiv mitwirken, indem er beispielsweise für eine Farbberatung seines Hauses (aber auch seines Gartens, Autos usw.) ein (Digital-)Photo hiervon am Terminal über eine Schnittstelle (z. B. Front-Side-Bus) einliest oder vor die Kamera hält und dann vom entfernten Fachberater einen Entwurf erstellen läßt. Durch Rückgriff auf eine Vielzahl von Referenzobjekten in der Zentral-Datenbank im Herstellerwerk kann dies im allgemeinen zeitgleich oder sehr rasch erfolgen und dann dem Kunden ausgedruckt werden. Bei aufwendigen Bearbeitungen kann ein solcher Entwurf nach Besprechung der Grobgestaltung auch per Post oder Email zugesandt werden oder vom Kunden später am Terminal abgeholt werden.
Die Angestellten des Händlers vor Ort oder auch der interessierte Kunde können nach Autorisierung durch den Fachberater ggf. fehlende Prospekte oder Merkblätter nachdrucken oder aktualisieren. Darüber hinaus können auch Präsentations- oder Verarbeitungsfilme, vorzugsweise nachts, auf CD-R(W) oder DVD heruntergeladen werden. Zeitaufwendige und teure Bestellungen bei der Firma für die jeweiligen Filme sind somit nicht notwendig. Diese "Filme" können dann tagsüber am Monitor im Verkaufsraum direkt am Verkaufsregal gezeigt werden, um Interesse an den darin lagernden Waren zu erwecken oder direkt den Kunden zu überreichen. Durch entsprechende Programmierungen kann der Kunde jederzeit diese Filme für individuelle Beratungen, d. h. für eine Videokonferenz, individuelle Berechnungen oder Ausdrucke von Prospekten, unterbrechen. Danach wird das Abspielen des Verarbeiterfilmes oder der Bilder automatisch wieder aufgenommen.
Durch entsprechende Hinweise, beispielsweise in Form von Schildern, wird der Kunde auf die ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten aufmerksam gemacht. Dabei kann das Marketingsystem durch einen Bewegungsmelder (z. B. auf Infrarot-Basis) aktiviert weren, sobald sich ein Kunde nähert oder eine gewisse Zeit am Regal aufhält. Dabei kann der Kunde kleinere Waren auch aus dem Regal entnehmen und vor die Kamera halten, so daß die Ware am Strichcode oder einer anderen Codierung identifiziert wird, z. B. als Ware XY des Herstellers Z. Dadurch kann sofort mit dem Hersteller Z Kontakt aufgenommen werden, und zwar mit dem für die Produktlinie XY zuständigen und kompetenten Fachberater. Diese rasche Identifizierung der Ware (und damit direkte Anwahl des Fachberaters) kann auch mit einem tragbaren Barcodescanner oder einem Laserpointer erfolgen, der jeweils an das Terminal angeschlossen ist. Diese Lösung (Erkennungsgerät zur Ware) eignet sich insbesondere für schwerere Produkte.
Obwohl das Marketingsystem für den Kunden im allgemeinen kostenfrei betrieben wird, kann auch ein Münzeinwurf, ein Geldkartenleser oder ein Kundenkartenleser für bestimmte Rabattgewährungen vorgesehen sein, um z. B. die Kosten für Ausdrucke oder eine CD-Erstellung am Terminal abzudecken. Neben dem bisher beschriebenen interaktiven Marketingsystem an einem Regal für Baustoffe kann dieses auch für Waren an einer Verkaufstruhe, einem Warenstapel oder dgl. eingesetzt werden.
Durch eine autarke Stromversorgung und eine Funkverbindung zum Festnetz, beispielsweise mit Hilfe der bald zur Verfügung stehenden UMTS-Technologie, ist das System weitgehend unabhängig. Es kann z. B. an Verkaufsmärkten oder Großbaustellen mit entsprechendem Bedarf an Baustoffen aufgestellt werden. Hierbei kann das Terminal als UMTS-Handy" mit integrierter Kamera ausgebildet sein, das beispielsweise aus einer Ladestation an einer Infotheke am Eingang des Baumarktes entnommen wird und beim Rundgang durch die Regalreihen als Informationsquelle und Anfragestation an den jeweiligen Hersteller einer interessierenden Ware dienen kann. Die Identifizierung des Herstellers Z mittels einer Codierung auf dem Produkt kann hierbei durch die integrierte Kamera, ggf. mit Scan-Funktion erfolgen, so daß die Anwahl des Herstellers Z unmittelbar aus der Produktkennzeichnung (z. B. Barcode oder Hologramm) erfolgen kann. Dabei können auch direkt Kaufverträge am interaktiven Marketingsystem nach vorhergehender Beratung und Begutachtung der "echten" Ware vom Kunden abgeschlossen werden.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Diagramm der einzelnen Komponenten des interaktiven Marketingsystems; und
Fig. 2 eine räumliche Ansicht des interaktiven Marketingsystems an einem Verkaufsregal.
In Fig. 1 sind die einzelnen Komponenten eines interaktiven Marketingsystems in Form eines schematischen Diagramms dargestellt. Wichtigste Komponente ist hierbei ein Terminal 1, das als sog. Client oder vereinfachter Netzwerk-Computer bzw. als Bildtelefon mit Internetzugang ausgeführt ist. Daran ist eine Eingabeeinheit 7 in Form einer Tastatur mit Maus oder ein "Touch- Screen" angeschlossen. Zum Ausdrucken von Prospekten oder Dokumenten steht ein Drucker 2 zur Verfügung. Ein Monitor 3 ist ebenfalls mit dem Terminal 1 verbunden bzw. in dieses integriert. Mit Hilfe eines CD- oder DVD-Schreib-/Lesegerätes 4 können Werbe- oder Verarbeitungsfilme von einem zentralen Server 11 überspielt werden und auf dem Monitor 3 gezeigt werden. Der direkte Kontakt des Kunden zum Fachberater in dem Hersteller-Unternehmen bzw. der Zentrale, die hier durch den Zentralcomputer/Server 11 angedeutet ist, wird mit Hilfe einer Videokonferenz über eine Datenleitung 12, insbesondere eine ISDN-Verbindung hergestellt. Dabei zoomt sich eine sog. Webcam oder Kamera 5 automatisch auf den Kunden. Ein Mikrofon 6a ist dabei bevorzugt so ausgeführt, dass es sich bei einem Empfangswinkel von 360° automatisch auf den Redner einstellt. Der Kunde hat dadurch die Möglichkeit, sich während des Gesprächs am Verkaufsregal 10 (vgl. Fig. 2) zu bewegen und die Produkte 9 zu begutachten und zu befühlen. Der Kunde kann dabei auch Waren aus dem Regal 10 entnehmen und durch den darauf im allgemeinen aufgedruckten Strichcode und einen Barcodeleser am Terminal 1 identifizieren. Dadurch kann das Terminal 1 automatisch den Kontakt zum Hersteller des Produktes und den für dieses Produkt zuständigen Fachberater herstellen. Ein Lautsprecher 6b übermittelt dabei den vorzugsweise aus dem DVD- Gerät 4 stammenden Werbe- oder Verarbeitungstext zur Kundenführung oder überträgt das Gespräch mit dem Fachberater, der dabei über den Server 11 auf Daten aus dem unternehmenseigenen bzw. zentralen Netzwerk, wie aktuelle Liefertermine, Lagerbestände, Auftragstatus, Rabattgewährung usw. zurückgreifen kann.
In Fig. 2 ist eine beispielhafte räumliche Ansicht des interaktiven Marketingsystems in einem Verkaufsraum dargestellt. In einem Verkaufsregal 10 mit den Produkten 9 ist das Terminal 1 mit Monitor 3 und Eingabeeinheit 7 als Tastatur integriert. Das Mikrofon 6a, ein Lautsprecher 6b und eine Kamera 5 sind bevorzugt an der Oberseite des Regals 10 an einem Ausleger 13 so angeordnet, daß die gesamte Breite des Regals 10 inklusive Vorraum oder auch der gesamte Verkaufsraum erfaßt wird. Die Kamera 5, die auch alternativ oder ergänzend über dem Monitor 3 angebracht sein kann (Position 5'), kann dabei insbesondere auch vom Fachberater ferngesteuert werden, so daß er das gesamte Verkaufsregal 10 als auch den Vorraum überblicken und überwachen kann. Das ermöglicht neben der Beobachtung des Kundenverhaltens und der Warenpräsentation auch die gezielte Nachlieferung von Produkten, wenn der Fachberater in der Zentrale sieht, das z. B. von einer bestimmten Ware nur noch ein geringer Restvorrat im Verkaufsregal 10 vorhanden ist. Auch sind dadurch Auswertungen für Verkaufsschulungen möglich.
Neben der "manuell gesteuerten" Kameraverstellung kann dies auch automatisch geschehen, so daß sich der Fachberater bei einem interaktiven Beratungsgespräch vollständig auf den Kunden konzentrieren kann. Die Nachstellung des Mikrofons 6a erfolgt ebenfalls automatisch, wobei Störgeräusche herausgefiltert werden und auf den jeweiligen Redner bzw. Kunden die Ausrichtung erfolgt. Der Kunde kann sich somit durch die Möglichkeit einer Videokonferenz und/oder Datenübermittlung mit dem entfernt angesiedelten Fachberater unmittelbar an den Produkten individuell beraten lassen, wobei der Kunde die "echten" Waren oder Dienstleistungen (z. B. die Oberflächenqualität einer Lackierung an einer Ware) eingehend prüfen, z. B. betasten, riechen und ggf. auch schmecken kann.
Daneben sind im Verkaufsregal 10 auch noch ein CD-R- bzw. DVD- Gerät 4 und ein Drucker 2 integriert. Es können somit auf dem Monitor 3 Werbe- oder Verarbeitungsfilme, insbesondere für Heimwerker gezeigt werden. Ein aufwendiges Verschicken von Filmen ist nicht mehr notwendig, weil das Verkaufspersonal im Einzelhandelsgeschäft diese durch Herunterladen vom Server 11 vor Ort, vorzugsweise nachts, erstellen bzw. täglich aktualisieren können. Des weiteren können vom Verkaufspersonal auch fehlende Prospekte oder technische Merkblätter ausgedruckt werden.
Weiterhin können am Terminal 1 als Self-Service-Station von Kunden Mengenermittlungen, z. B. der Bedarf an Mauermörtel für ein bestimmtes Haus oder der Plattenbedarf für eine Gartengestaltung, ggf. auch mit CAD-Unterstützung aus einem Grundriss heraus berechnet, sowie Gestaltungsvorschläge oder Preiskalkulationen durchgeführt werden. Die hierfür erforderlichen Daten (z. B. Grundriß eines Hauses) kann der Kunde über eine nicht näher dargestellte Schnittstelle mittels eines Scanners oder eines Datenträgers oder skizzenhaft über ein Graphiktableau an Terminal 1 einlesen und somit dem entfernt angesiedelten Fachberater zur Verfügung stellen. Dabei ist auch das sogenannte "Application Sharing" möglich, d. h. am Bildschirm des Fachberaters und des Kunden wird gleichzeitig an einer Windows-Anwendung gearbeitet, so daß auch hier eine optimale Unterstützung durch den kompetenten Fachberater des Herstellers möglich ist. Die Verbindung des Terminals 1 zum Netzwerk-Server 11 der Herstellerfirma und dem Rechner des Fachberaters erfolgt über eine schematisch dargestellte ADSL- oder ISDN-Verbindung 12 über das sog. H.320-Protokoll bzw. den Multimediastandard T.120.
Dabei erfolgt die Einwahl vom Terminal 1 aus zum Server 11 über Mehrwertdienstnummern, z. B. die Vorwahl 0180 oder 0800, so daß dem Einzelhändler, der den Verkaufsraum mit den Regalen 10 stellt, keine Kosten entstehen und auch kein gesonderter Anschluß in Art einer teuren Standleitung gelegt werden muß. Im PC- Netzwerksystem der Verkaufsfirma, wie dies durch den Server 11 angedeutet ist, wird der anfragende Kunde zu einem gerade freien Verkaufsberater geleitet. Ist dieser in einer speziellen Fragestellung nicht kompetent, kann auch eine Weiterverbindung zu anderen Verkaufsberatern erfolgen oder bei kaufmännischen Fragestellungen, wie Rabattgewährung oder Zahlungsziele auch die Geschäftsleitung eingeschaltet werden.
Insgesamt ermöglicht dieses interaktive Marketingsystem für Produkte und damit zusammenhängende Dienstleistungen eine neuartige, optimierte Kundenberatung. Dies ermöglicht es dem werbenden Herstellerwerk oder Unternehmen, sein Marketing für die Produkte nach betriebswirtschaftlichen Kriterien weiter zu optimieren und den Kunden für Ergänzungsprodukte an kooperierende Firmen weiterzuleiten. Deren Produkte können ebenfalls am Terminal 1 (oder einem dazu benachbart angeordneten Terminal) beworben oder empfohlen werden, z. B. Beleuchtungssysteme, bestimmte Sanitärarmaturen oder Möbel für den Bauherrn als Kunden. Dabei kann auf bereits erarbeitete Entwürfe, z. B. Grundrisse des Hauses, Stromlaufpläne u. dgl. zurückgegriffen werden, so daß sich die Bauabwicklung mit darauffolgendem Innenausbau wesentlich vereinfacht. Durch die Telekommunikation über ADSL oder ISDN sind der Aufwand für die technische Umsetzung und die Kosten gegenüber herkömmlichen Standleitungen zudem sehr gering. Das Terminal 1 kann dabei insbesondere auch für Dienstleistungen von Architekten, Bauträgern oder sonstigen Gestaltern (z. B. Handwerkern) in deren "Verkaufsraum" oder Büro angesiedelt sein, um zwischen Kunden (z. B. Bauherrn) und Herstellerwerk unter Zwischenschaltung des Architekten oder Gestalters als Dienstleistungsanbieter einen optimalen Kontakt mit unmittelbarer Begutachtung des Produktes und Beratungsmöglichkeit "online" zu schaffen.

Claims (12)

1. Interaktives Marketingsystem für Produkte und damit zusammenhängenden Dienstleistungen, insbesondere für Waren in Handelsgeschäften, wobei ein Kunde über eine Videokonferenz-Schaltung mit wenigstens einem Terminal visuell und/oder akustisch mit einem Fachberater in einer entfernten Zentrale verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Terminal (1) zur Durchführung der Videokonferenz und/oder Abrufen von digitalen Informationen benachbart zu den Produkten (9) in einem Verkaufsraum, insbesondere an einem Verkaufsregal (10) oder einer Informationstheke angeordnet ist.
2. Interaktives Marketingsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem interaktiven Terminal (1) Produkt-Mengenberechnungen und/oder Preiskalkulationen ausführbar sind.
3. Interaktives Marketingsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Berechnungen und Kalkulationen aktiv vom Fachberater unterstützbar sind.
4. Interaktives Marketingsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beobachtung und Überwachung des Verkaufsregals (10) inklusive Vorraum und/oder der Produkte (9) mittels einer Kamera (5) durch den Fachberater von der Zentrale aus ferngesteuert durchführbar ist.
5. Interaktives Marketingsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Verkaufsregal (10) mittels des Terminals (1) ein Herunterladen und Speichern sowie Abspielen von Werbe-, Präsentations- und/oder Verarbeitungsfilmen durchführbar ist, insbesondere mittels eines DVD/CDR-Laufwerkes (4).
6. Interaktives Marketingsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Terminal (1) ein Drucker (2) zum Ausdrucken von Prospekten oder technischen Merkblättern angeordnet ist.
7. Interaktives Marketingsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kamera (5) an einem Ausleger (13) im oberen Bereich des Verkaufsregals (10) verstellbar angeordnet ist.
8. Interaktives Marketingsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Terminal (1) und/oder Kamera (5) wenigstens ein Mikrofon (6a) und/oder einen Lautsprecher (6b) aufweist.
9. Interaktives Marketingsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieses über einen ADSL- oder ISDN-Anschluß (8) mit einem Netzwerk-Server (11) in der Zentrale verbunden ist.
10. Interaktives Marketingsystem nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Mikrofon (6a) und/oder die Kamera (5) ferngesteuert vom Verkaufsberater in der Zentrale verschwenkbar und/oder zoombar ist.
11. Interaktives Marketingsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Terminal (1) eine Datenschnittstelle, insbesondere ein Scanner, Barcodeleser oder Laserpointer, und/oder ein Bewegungsmelder und/oder ein Münzeinwurf und/oder ein Chipkartenleser vorgesehen ist.
12. Interaktives Marketingsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Terminal (1) als UMTS- Mobiltelefon, insbesondere mit einer integrierten oder ansteckbaren Kamera (5) ausgebildet ist.
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