DE10059396A1 - Vorhangschiene mit mehreren Gleitern - Google Patents
Vorhangschiene mit mehreren GleiternInfo
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Abstract
Die Gleiter sind in einem unten offenen Kanal (19) der Vorhandschiene (14) verschieblich geführt. Sie weisen an einem oberen Ende einen im Kanal (14) angeordneten Kopf (3) und an einem unteren Ende beispielsweise einen Haken (2) zum Befestigen eines Vorhanges auf. Der Kopf (3) besitzt wenigstens ein Gleitteil, an dem der Gleiter (1) in der Vorhangschiene (14) abgestützt ist. In dem Kanal (19) ist eine Ausfahrschleuse (9) eingesetzt, in welchem die Gleiter (1) von der Vorhangschiene (14) gelöst werden. In der Ausfahrschleuse (9) werden die Gleitteile (5) nach innen bewegt und damit der Kopf (3) soweit verengt, dass die Gleiter (1) aus der Vorhangschiene (14) nach unten ausgefahren werden können.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorhangschiene mit mehreren
Gleitern, die in einem unten offenen Kanal verschieblich geführt
sind und an einem oberen Ende einen im Kanal angeordneten Kopf
und an einem unteren Ende Befestigungsmittel zum Befestigen
eines Vorhangs aufweisen, wobei der Kopf wenigstens ein
Gleitteil aufweist, das zum Einführen des Gleiters in den Kanal
bewegbar ausgebildet ist und an dem der Gleiter in der Schiene
verschieblich gehalten ist.
Vorhangschienen mit Gleitern der genannten Art sind allgemein
bekannt. Die Gleiter sind üblicherweise aus Kunststoff und die
Vorhangschienen Profilschienen aus Aluminium. Die Handhabung ist
einfach und sowohl die Vorhangschienen als auch die Gleiter
können vergleichsweise kostengünstig hergestellt werden. Zum
Reinigen der Vorhänge werden die nach dem Entfernen eines
Verschlussteils aus der Vorhangschiene einzeln herausgenommen.
Nach dem Reinigen werden in umgekehrte Richtung die Gleiter
wieder in die Vorhangschiene eingeführt. Bei grossen Gebäuden
mit sehr vielen Vorhängen, wie beispielsweise Spitälern, ist das
Reinigen der Vorhänge sehr aufwendig und bei hohen Räumen durch
die notwendige Benutzung von Leitern auch unfallträchtig. Um
diese Arbeit zu vereinfachen, ist im Stand der Technik aus
DE 199 01 477 A des Anmelders eine Vorrichtung bekannt geworden,
mit der die Gleiter schneller und einfacher als bisher in den
Kanal der Vorhangschiene eingeführt werden können. Diese
Vorrichtung weist ein Mundstück auf, das an einem oberen Ende
einer langen Stange befestigt ist und mit dem die Gleiter an
einer beliebigen Stelle der Vorhangschiene in diese eingeführt
werden können. Das Abnehmen des Vorhangs wird aber durch diese
Vorrichtung nicht vereinfacht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorhangschiene
mit mehreren Gleitern zu schaffen, bei welcher das Abnehmen des
Vorhanges einfacher ist und die trotzdem in der Herstellung
nicht wesentlich teurer ist.
Die Aufgabe ist bei einer Vorhangschiene mit mehreren Gleitern
dadurch gelöst, dass in den Kanal der Vorhangschiene eine
Ausfahrschleuse eingesetzt ist, in welcher die Gleiter zum
Abnehme n des Vorhanges der Reihe nach einführbar sind und in
welcher die Gleiter von der Vorhangschiene gelöst werden. Zum
Abnehmen eines Vorhanges werden die Gleiter in die
Ausfahrschleuse eingeführt und in diese werden die Gleiter von
der Vorhangschiene gelöst. Mit einer solchen Ausfahrschleuse
könnend die Gleiter wesentlich einfacher als bisher aus der
Vorhangschiene herausgeführt werden.
In der Ausfahrschleuse ist gemäss einer Weiterbildung der
Erfindung wenigstens eine Führungswand angeordnet, an welcher
beim Ausschleusen jeweils das eine Gleitteil zur Freigabe eines
Gleiters bewegt wird. Der Reibungswiderstand zum Bewegen des
Gleitteils kann so eingestellt werden, dass die Gleiter mit
einer vorbestimmten Kraft in die Ausfahrschleuse eingeführt
werden müssen. Die Kraft ist hierbei so bemessen, dass sich die
Gleiter nicht ungewollt in die Ausfahrschleuse verschieben und
damit von der Vorhangschiene gelöst werden. Vorzugsweise ist
diese Kraft so bemessen, dass die Gleiter durch Ziehen am
Vorhangtuch in die Ausfahrschleuse eingeführt und in diese
gelöst werden können.
Die Gleiter werden dann besonders sicher aus der, Vorhangschiene
herausgeführt, wenn die Ausfahrschleuse gemäss einer
Weiterbildung der Erfindung eine geneigte Fläche aufweist, an
der die Gleiter nach unten aus dem Kanal herausgeführt werden.
Vorzugsweise wird diese geneigte Fläche durch eine obere Wandung
der Ausfahrschleuse gebildet wird. Die Gleiter werden an dieser
geneigten Fläche nach unten und aus dem Kanal herausgeführt.
Die Gleiter werden dann besonders sicher von der Vorhangschiene
gelöst, wenn die Ausfahrschleuse gemäss einer Weiterbildung der
Erfindung zwei seitliche und im Abstand zueinander angeordnete
Führungsteile aufweist und diese Führungsteile einen Durchgang
bilden. In diesem Durchgang werden die Gleiter durch die
Führungsteile gelöst. Vorzugsweise werden hierbei die Gleitteile
verschoben und damit jeweils der Kopf eines Gleiters
verschmälert.
Vorzugsweise sind die Gleiter so ausgebildet, dass sie mit der.
Vorrichtung nach der obengenannten DE 199 01 477 A in eine
Vorhangschiene eingeschleust werden können. Damit ist sowohl das
Einschleusen der Gleiter als auch das Abnehmen des Vorhanges
sehr einfach und schnell möglich.
Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen
Patentansprüchen der auf folgenden Beschreibung sowie der
Zeichnung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der
nachfolgenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine räumliche Ansicht eines Gleiters,
Fig. 2 eine räumliche Ansicht einer Ausfahrschleuse
Fig. 3a bis 3c schematisch im Schnitt das Lösen eines
Gleiters in eine Ausfahrschleuse und
Fig. 4 eine weitere Ansicht zur Illustration des Lösens eines
Gleiters in der Ausfahrschleuse.
Der in Fig. 1 gezeigte Gleiter 1 ist einstückig im
Spritzgussverfahren aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt.
Zum Befestigen eines hier nicht gezeigten Vorhangtuches an
Gleiter 1 weist dieser einen Haken 2 auf. Der Haken 2 kann aber
auch eine Öse oder sonst ein Mittel sein, an dem das Vorhangtuch
befestigt, beispielsweise angenäht werden kann. Zur Befestigung
des Gleiters 1 in der in Fig. 3 angezeigten Vorhangschiene 14
weist dieser einen Kopf 3 auf, der wie in Fig. 1 ersichtlich
eine halbkreisförmige Mantelfläche 16 sowie zwei
gegenüberliegende seitliche Gleitteile 5 aufweist. Diese
Gleitteile 5 sind jeweils aussenseitig mit einem Schlitz 6
versehen und weisen eine vorstehende untere Fläche 8 auf, die
gemäss Fig. 3a jeweils auf einer nach innen gerichteten Rand 15
der Vorhangschiene 14 gleitend aufliegt. Diese beiden Gleitteile
5 halten den Gleiter 1 in der Vorhangschiene 14. Im Abstand zu
den Gleitteilen 5 ist am Gleiter 1 jeweils ein seitlich
vorstehender Kragen 4 angeformt Zwischen jeweils einem Gleitteil
5 und einem Kragen 4 befindet sich ein Zwischenraum 7. Dieser
ist so ausgebildet, dass die Gleitteile 5 jeweils federelastisch
nach innen bewegt werden können.
In die Vorhangschiene 14 ist vorzugsweise an einem Ende eine
Ausfahrschleuse 9 eingesetzt und gemäss Fig. 4 mittels einer
Befestigungsschraube 10 fixiert. Die Ausfahrschleuse 9 ist
ebenfalls vorzugsweise einstückig im Spritzgussverfahren aus
Kunststoff hergestellt. Die Ausfahrschleuse 9 weist einen
Durchgang 17 auf, der durch zwei gegenüberliegende Seitenflächen
13 sowie eine geneigte Gleitfläche 12 gebildet wird. Der
Durchgang 17 weist gemäss Fig. 2 eine Einführöffnung 11 auf,
die durch zwei sich aufweitende Seitenflächenbereiche 13a
trichterförmig ausgebildet ist. Hinter dieser Einführöffnung 11
ist die Breite des Durchganges 17 kleiner als die Breite des
Kopfes 3. Ein Einführen eines Gleiters 1 in den Durchgang 17 ist
somit nur unter elastischer Deformation des Kopfes 3 möglich.
Das Einführen erfordert deshalb einen bestimmten Kraftaufwand
aufgrund der Gleitreibung des Kopfes 3 an den Seitenflächen 13.
Nachfolgend wird anhand der Fig. 3a bis 3c und 4 die
Arbeitsweise der erfindungsgemässen Vorrichtung näher erläutert.
An dem an der Vorhangschiene 14 befestigten Vorhang sind die
Gleiter 1 gemäss Fig. 3a jeweils mit dem Kopf 3 in einen Kanal
19 der Vorhangschiene 14 eingesetzt. Die beiden Gleitteile 5
liegen jeweils auf einem Rand 15 der Vorhangschiene 14 auf und
halten damit den Gleiter 1 verschieblich in der Vorhangschiene
14. Die im Querschnitt C-förmige Vorhangschiene 14 weist
zwischen den Rändern 15 einen Durchgang 20 auf, durch den der
Gleiter 1 nach unten aus der Vorhangschiene 14 herauszunehmen
ist. Wie die Fig. 3a erkennen lässt, befindet sich der Kopf 3
oberhalb des Durchgangs 20 und der Haken 2 unterhalb dieses
Durchganges 20. Wird ein Gleiter 1 durch seitliches Ziehen am
Vorhang gegen die Ausfahrschleuse 9 bewegt, so erfährt diese
zunächst an der Einführöffnung 11 einen Widerstand, da wie
obenerwähnt der Durchgang 17 hinter der Öffnung 11 schmaler ist
als der Kopf 3. Wird stärker gezogen, so wird der Gleiter 1 am
Kopf 3 in den Durchgang 17 eingeschoben, wie dies in Fig. 4
durch den Pfeil 18 angedeutet ist. Bei diesem Einschieben des
Gleiters 1 werden an den beiden gegenüberliegenden Seitenflächen
13 zwangsweise die beiden Gleitteile 5 quer zur Längsrichtung des
Durchganges 17 nach innen bewegt. Der Kopf 13 wird somit
schmaler und kann weiter im Durchgang 17 verschoben werden. Die
Fig. 3b zeigt einen Gleiter 1 im Durchgang 17, wobei die beiden
Gleitteile 5 nach innen versetzt sind. Der Abstand der beiden
Seitenflächen 13 ist nun so bemessen, dass gemäss Fig. 3b die
beiden Gleitteile 5 so nach innen bewegt sind, dass sie von den
beiden Rändern 15 nicht mehr unterstützt werden. Der Kopf 3 ist
somit nicht breiter als der Durchgang 20.
Beim Einführen des Gleiters 1 in den Durchgang 17 kommt die
Fläche 16 in einem vorbestimmten Abstand zur Öffnung 11 in
Berührung mit der Fläche 12. Etwa gleichzeitig sind die beiden
Gleitteile 5 gemäss Fig. 3b nach innen versetzt. Da die Fläche
12 gemäss Fig. 4 geneigt ist, wird beim Weiterschieben des
Gleiters 1 im Kanal 17 der Gleiter nach unten bewegt, wie dies
in Fig. 4 gezeigt ist. Da wie erwähnt gleichzeitig der Gleiter
1 an den Gleitteilen 15 nicht mehr an der Führungsschiene 14
abgestützt ist, kann der Gleiter 1 bis zum Ende des Durchganges
17 verschoben werden. Da der Gleitet 1 in der Vorhangschiene 14
nicht mehr abgestützt ist und durch die geneigte Fläche 12 nach
unten bewegt wird, löst er sich zwangsweise von der
Vorhangschiene 14. Wird weiter am Vorhang gezogen, so werden die
nachfolgenden Gleiter 1 jeweils in gleicher Weise aus der
Vorhangschiene 14 ausgeschleust. Die ausgeschleusten Gleiter
können von Hand oder mit der Vorrichtung nach der genannten DE 199 01 477 A
wieder an der Vorhangschiene 14 eingeführt werden.
Das Befestigen der Gleiter 1 an der Vorhangschiene 14 und das
Auschleusen mittels der Ausfahrschleuse 9 kann beliebig
wiederholt werden.
Claims (9)
1. Vorhangschiene mit mehreren Gleitern, die in einem unten
offenen Kanal (19) verschieblich geführt sind und die an
einem oberen Ende einen im Kanal (19) angeordneten Kopf
(3) und an einem unteren Ende Befestigungsmittel (2) zum
Befestigen eines Vorhangs aufweisen, wobei der Kopf (3)
wenigstens ein Gleitteil (5) aufweist, das zum Einführen
des Gleiters (1) in den Kanal (19) bewegbar ausgebildet
ist und an dem der Gleiter (1) in der Schiene (14)
verschieblich gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass
in den Kanal (19) eine Ausfahrschleuse (9) eingesetzt
ist, in welcher die Gleiter (1) zum Abnehmen des
Vorhanges der Reihe nach einführbar sind und in welcher
die Gleiter (1) von der Vorhangschiene (14) gelöst,
werden.
2. Vorhangschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausfahrschleuse (9) wenigstens eine
Führungsfläche (13) aufweist, an welcher das wenigstens
eine Gleitteil (5) eines Gleiters (1) zu seiner Freigabe
federelastisch ausgelenkt wird.
3. Vorhangschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Ausfahrschleuse (9) eine
geneigte Fläche (12) aufweist, an der die Gleiter (1)
nach unten ausgelenkt werden.
4. Vorhangschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die geneigte Fläche (12) durch eine obere Wandung
der Ausfahrschleuse (9) gebildet wird.
5. Vorhangschiene nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Ausfahrschleuse (9) zwei
seitliche und im Abstand zueinander angeordnete
Führungsflächen (13) aufweist und diese Führungsflächen
(13) einen einseitig offenen Durchgang (17) bilden.
6. Vorhangschiene nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der Durchgang (17) eingangsseitig trichterartig
verengt bzw. erweitert ist.
7. Vorhangschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass die Gleiter (1) jeweils am Kopf (3)
zwei seitliche Gleitteile (5) aufweist, die in der
Ausfahrschleuse (9) zur Verschmälerung des Kopfes (3)
nach innen ausgelenkt werden.
8. Vorhangschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Gleitteile (5) des Kopfes (3) angeformte
federelastisch bewegbare und seitlich vorspringende
Bereiche des Kopfes (3) sind.
9. Vorhangschiene nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Gleitteile (5) jeweils aussenseitig eine nach
aussen offenen Schlitz (6) aufweisen.
Applications Claiming Priority (1)
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