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DE20221977U1 - Gardinengleiter - Google Patents

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DE20221977U1
DE20221977U1 DE20221977U DE20221977U DE20221977U1 DE 20221977 U1 DE20221977 U1 DE 20221977U1 DE 20221977 U DE20221977 U DE 20221977U DE 20221977 U DE20221977 U DE 20221977U DE 20221977 U1 DE20221977 U1 DE 20221977U1
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curtain
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DE20221977U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H15/00Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
    • A47H15/04Gliders

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  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Abstract

Gardinengleiter mit Kopf (3, 3'), Hals (4), Brustplättchen (5) und U-förmigem Körper (2), dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (3, 3'), der Hals (4) und das Brustplättchen (5) zwischen den Schenkeln des ”U” des Körpers (2) geschlitzt ausgebildet ist und daß der Kopf (3, 3') in einer Richtung nicht breiter ist, als es der Breite des Halses (4) in dieser Richtung entspricht.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Gardinengleiter mit Kopf, Hals, Brustplättchen und U-förmigem Körper, der in einer Vorhangschiene mit dem Querschnitt eines liegenden ”C” gleiten kann.
  • Ein derartiger Gardinengleiter ist beispielsweise aus der AT 337 395 B bekannt. Er weist einen Kopf auf, dessen Erstreckung in Richtung der Vorhangschiene wesentlich kürzer ist als seine Breite. Im Schnitt normal auf die Vorhangschiene weist der Kopf die Form zweier schräg nach oben und außen verlaufender Hörner auf. Diese beiden Ausbildungen bringen es mit sich, dass die Gleiteigenschaften dieses Gardinengleiters äußerst schlecht sind. Der Gardinengleiter kann aber durch diese Ausbildung an jeder Stelle der Vorhangschiene in diese eingesetzt und durch Verdrehen um 90° in Arbeitsstellung gebracht werden. Um den Gardinengleiter beim Bewegen des Vorhanges nicht verdrehen zu können, weist er noch Flügel auf, die beim Einsetzen des Gardinengleiters elastisch deformiert werden, nach dem Verdrehen aber in den Schlitz der Vorhangschiene ragen und ein Zurückdrehen bzw. Weiterdrehen verhindern. Somit kann dieser Gardinengleiter nur an den dafür vorgesehenen Schleusen entnommen werden.
  • Aus der CH 403 195 A ist ein Gardinengleiter bekannt, der sowohl in Vorhangschienen der eingangs genannten Art als auch an Vorhangschienen in Form eines auf dem Kopf stehenden ”T” verwendet werden kann. Ein Einsetzen bzw. Abnehmen ist nur bei den üblichen Schleusen möglich.
  • Gardinengleiter in verschiedener Form sind seit langem bekannt und werden zumeist aus Kunststoff hergestellt. Sie bestehen üblicherweise aus Kopf, Hals und Körper, wobei der Kopf in der Schiene auf Gleitflächen gleitet, der Hals, der (in Richtung quer zur Schiene) einen deutlich geringeren Querschnitt aufweist als der Kopf, ragt durch den Schlitz in der Vorhangschiene nach unten und verbindet den Kopf mit dem Körper. Der Körper wiederum ist entweder hakenförmig ausgebildet und direkt mit der Gardine verbunden oder er weist Elemente auf, die mit Tragelementen verbindbar sind, die ihrerseits an der Gardine befestigt sind.
  • Es gibt Gardinengleiter der eingangs genannten Art, bei denen der Körper die Form eines ”U” hat, wobei die Schenkel nach oben gerichtet sind und in ein gemeinsames Brustplättchen münden, das im wesentlichen den Querschnitt des Kopfes aufweist. In die durch das ”U” gebildete Schlaufe können die eigentlichen Haken eingehängt werden. Beim bekannten Gardinengleiter sind sowohl der Kopf als auch das Brustplättchen quadratisch ausgebildet, so daß der Gardinengleiter wahlweise mit seiner Öse in der Gardinenebene liegend oder normal zu ihr in die Vorhangschiene eingesetzt werden kann, wodurch beide beim Aufhängen einer Gardine bevorzugten Varianten abgedeckt werden können.
  • Es gibt auch, wie oben erläutert, Gardinengleiter, die man an beliebiger Stelle in eine Vorhangschiene einsetzen kann, da sie eine gewisse Deformierbarkeit und eine spezielle Ausbildung der Tragflächen des Kopfes aufweisen. Derartige Gardinengleiter können aber zerstörungsfrei nicht mehr an beliebiger Stelle aus der Vorhangschiene genommen werden, sondern müssen entweder über eine sogenannte Schleuse oder eine Ausnehmung in den Tragflächen der Vorhangschiene oder über das Ende der Vorhangschiene aus dieser geführt werden. Darüberhinaus sind durch die besondere Konstruktion diese Gardinengleiter mechanisch nicht sehr stabil und weisen auch nicht die von zeitgemäßen Gardinengleitern bekannten guten Gleiteigenschaften in der Vorhangschiene auf.
  • Es ist seit langem ein Wunsch, Gardinengleiter zu schaffen, die sowohl mechanisch stabil als auch gut in der Vorhangschiene gleitfähig sind und dabei beliebig oft und an beliebiger Stelle der Vorhangschiene in diese einsetzbar und aus ihr entnehmbar sind, sodaß auf die Verwendung von Schleusen, das Anordnen von Einfädellöchern oder das Freihalten der Vorhangschienenenden verzichtet werden kann.
  • Die Erfindung bezweckt, einen solchen Gardinengleiter zu schaffen.
  • Erfindungsgemäß ist dazu vorgesehen, bei einem Gardinengleiter der eingangs genannten Art den Kopf, den Hals und das Brustplättchen zwischen den Schenkeln des ”U” und bevorzugt im wesentlichen auf dessen lichte Weite zu schlitzen und den Kopf in einer seiner beiden Kantenrichtungen nicht breiter auszubilden als es der Breite des Halses in dieser Richtung entspricht.
  • Durch diese Maßnahme ist es möglich, den Kopf in dieser Richtung der geringeren Erstreckung durch den Schlitz der Vorhangschiene zu führen und sodann durch Drehen des Gardinengleiters einerseits den Schlitz im Kopf, Hals- und Brustplättchenbereich zusammenzudrücken, anderseits die beiden Schenkel aus ihrer parallelen Richtung und ihrer gemeinsamen Ebene zu verdrehen (verquarren), sodaß die beiden Teile des geschlitzten Kopfes im Inneren der Vorhangschiene verdreht werden können, worauf der Gardinengleiter in seine ursprüngliche Form zurückgelangt und der Kopf mit seinem breiteren Abschnitt auf den Tragflächen der Vorhangschiene ruht und gleitet.
  • Je nachdem, welche der beiden Richtungen des Kopfes verkleinert ausgeführt wird, kann der erfindungsgemäße Gardinengleiter mit dem U parallel zur Gardinenebene oder normal dazu eingefädelt werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Dabei zeigt
  • die 1 eine erste Variante eines erfindungsgemäßen Gardinengleiters samt einzelnen Phasen des Einfädelns in drei Darstellungen,
  • die 2 eine zweite Variante des erfindungsgemäßen Gardinengleiters in den Ansichten entsprechend denen der 1 und
  • die 3 den Gardinengleiter gemäß der 1 etwa in wahrer Größe.
  • In der linken Darstellung der 1 ist ein erfindungsgemäßer Gardinengleiter 1 in Frontalansicht, d. h. in einer Ansicht parallel zur Achse einer Vorhangschiene 8 dargestellt. Der erfindungsgemäße Gardinengleiter 1 besteht im wesentlichen aus dem Körper 2, dem Kopf 3, den sie verbindenden Hals 4 und einem im obersten Körperbereich angeordneten Brustplättchen 5. In den Körper 2 eingehängt ist ein Haken 6, in den die Gardine eingehängt wird, doch ist dieser Haken 6 nicht unmittelbar Teil der Erfindung.
  • Wie aus dieser linken Darstellung ersichtlich, kann der Kopf 3, dessen Breite ebenso wie die Breite des Halses 4 kleiner ist als die Breite des Schlitzes 11 der Vorhangschiene 8 zwischen den einander zugewandten Enden der Tragflächen 9, ohne Probleme in Richtung des Pfeiles 10 in das Innere der Vorhangschiene 8 geschoben werden, bis das Brustplättchen 5 (oder der Kopf) an der Vorhangschiene anstößt, was in der mittleren Darstellung gezeigt ist.
  • Wenn nun der Gardinengleiter 1 in Richtung des Pfeiles 12 (oder auch in der Gegenrichtung) um 90° gedreht wird, gelangt er in die aus der rechten Darstellung ersichtliche Position in der Vorhangschiene 8. Auch ist in dieser Lage die U-förmige Ausbildung des Körpers 2 des Gardinengleiters 1 ersichtlich und auch, daß Kopf-, Hals- und Brustplättchenbereich durch einen Schlitz 7 jeweils in zwei Teile getrennt sind, die nur durch die Schenkel des U-förmigen Körpers 2 miteinander verbunden sind.
  • Aus dem Zusammenhalt der 1 und 2 ist zu entnehmen, daß der Kopf 3 in der einen Richtung nicht über den Hals 4 ragt, während er normal dazu an beiden Seiten über den Hals 4 ragt und so Gleitflächen ausbildet, die auf den Tragflächen 9 ruhen und gleiten.
  • Um den erfindungsgemäßen Gardinengleiter aus der Vorhangschiene zu entnehmen, ist es nur notwendig, ihn erneut um 90° (Pfeil 12) zu verdrehen und ihn dabei wieder rein elastisch zu deformieren, worauf er ohne weiteres aus der Vorhangschiene entnommen werden kann.
  • Die 2 zeigt in drei zur 1 analogen Darstellungen die Variante eines erfindungsgemäßen Gardinengleiters 1', bei der der Kopf 3' nicht in der Richtung wie bei der ersten Variante, sondern in der um 90° dazu verdrehten Richtung über den Hals 4 vorspringt. Die Funktion ist genau die gleiche wie bei der Variante gemäß der 1.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt und kann insbesondere auch mit anders geformten Vorhangschienen verwendet werden. Als Materialien für den Gardinengleiter 1 können die üblicherweise für derartige Teile verwendeten Kunststoffe verwendet werden.
  • Es ist weiters nicht notwendig, daß der den Kopf, den Hals und das Brustplättchen teilende Schlitz 7 die dargestellte Breite hat, dieser Schlitz kann je nach Ausführungsform und auch in Abhängigkeit von der Erstreckung des Gardinengleiters in Richtung des Schlitzes 7 breiter oder schmäler ausgebildet sein. Es muß auch insbesondere das Brustplättchen 5 nicht die dargestellten Ausmaße aufweisen, wenn es auch durch diese gezeigte Ausführungsform zum ruhigen und störungsfreien Gleiten des Gardinengleiters beiträgt, da es ein Verkanten desselben verhindert.
  • Selbstverständlich muß auch der dargestellte Haken nicht die abgebildete Form und Bauweise haben, sondern kann durch andere gängige Formen ersetzt werden oder kann überhaupt fehlen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - AT 337395 B [0002]
    • - CH 403195 A [0003]

Claims (3)

  1. Gardinengleiter mit Kopf (3, 3'), Hals (4), Brustplättchen (5) und U-förmigem Körper (2), dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (3, 3'), der Hals (4) und das Brustplättchen (5) zwischen den Schenkeln des ”U” des Körpers (2) geschlitzt ausgebildet ist und daß der Kopf (3, 3') in einer Richtung nicht breiter ist, als es der Breite des Halses (4) in dieser Richtung entspricht.
  2. Gardinengleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (7) im wesentlichen die gleiche Breite aufweist wie die lichte Weite zwischen den Schenkeln des U-förmigen Körpers (2).
  3. Gardinengleiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (3, 3') in einer Ebene normal zu der Ebene, die von den Schenkeln definiert wird, die Form zweier zueinander parallelen Streifen aufweist, die voneinander Schlitzbreite Abstand aufweisen.
DE20221977U 2002-03-19 2002-03-19 Gardinengleiter Expired - Lifetime DE20221977U1 (de)

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