DE4117863A1 - Vorrichtung zur loesbaren befestigung und zum bewegen eines vorhanges oder stores - Google Patents
Vorrichtung zur loesbaren befestigung und zum bewegen eines vorhanges oder storesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren
Befestigen und zum Bewegen eines Vorhanges oder Stores
in einer Vorhangschiene mit Gleiter, die jeweils ein
Kopfteil, das auf einer Laufbahn der Vorhangschiene
führbar ist, ein schaftartiges Mittelteil, das aus ei
nem Längsschlitz der Laufbahn des Vorhanges heraus
führbar ist, und ein unteres Hakenteil zum Verbinden
mit dem Vorhang oder dem Store aufweist.
Vorhänge und Stores werden im allgemeinen über Gleiter
in den Laufbahnen einer Vorhangschiene befestigt.
Hierzu werden sie nacheinander in eine seitliche Boh
rung der Vorhangschiene eingesteckt, die sich im Be
reich des Längsschlitzes der Vorhangschiene befindet.
Von dort aus werden die Gleiter mit dem daran befe
stigten Vorhang oder Store seitlich in den Längs
schlitz und damit in die Laufbahn der Vorhangschiene
eingeschoben. Die Gleiter gleiten dabei mit den Unter
seiten der Kopfteile auf der Laufbahn.
Nachteilig bei dieser Befestigungsart ist jedoch, daß
zum Waschen oder Reinigen eines Vorhanges oder Stores
alle Gleiter seitlich aus der Bohrung herausgezogen
werden müssen und anschließend nach einer Wäsche oder
Reinigung des Vorhanges bzw. Stores wieder mühsam von
der Bohrung aus seitlich in die Laufbahn eingefädelt
werden müssen. Hat man dabei einen Gleiter übersehen,
muß die ganze Prozedur wiederholt werden. Diese Ar
beitsweise ist nicht nur umständlich und beschwerlich,
denn sie muß über Kopf und auf einem Stuhl oder einer
Leiter stehend durchgeführt werden, sondern darüber
hinaus auch nicht ganz ungefährlich.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu
grunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, die einfacher in der Handhabung ist, insbe
sondere bei der das beschwerliche Einfädeln der Glei
ter in die Laufbahn einer Vorhangschiene weitgehend
oder vollständig entfallen kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
jedes Kopfteil wenigstens annähernd eine Pfeil- oder
Kegelform mit nach oben gerichteter Spitze aufweist,
wobei es derart elastisch zusammendrückbar ist, daß es
von unten her in den Längsschlitz einer Vorhangschiene
einschiebbar ist.
Durch die elastische Ausbildung des Kopfteiles in Ver
bindung mit dessen Form lassen sich nun die Gleiter an
beliebiger Stelle von unten her in den Längsschlitz
der Vorhangschiene und damit in die Laufbahn einschie
ben bzw. eindrücken. Auf diese Weise entfällt eine
langwierige und beschwerliche seitliche Einfädelung
über die Bohrung. Ein weiterer Vorteil der erfindungs
gemäßen Lösung liegt auch darin, daß damit das Wieder
anbringen eines Vorhanges oder Stores nach einer Rei
nigung oder Wäsche wesentlich schneller durchgeführt
werden kann.
Eine vorteilhafte und nicht naheliegende Weiterbildung
der Erfindung, mit der die erfindungsgemäß gestellte
Aufgabe noch besser gelöst werden kann besteht darin,
daß jeder Gleiter im Bereich seines Mittelteiles mit
einer absatzartigen Verdickung versehen ist, und daß
eine Vielzahl von Gleiter derart in einen Längsschlitz
einer Transportschiene einschiebbar sind, daß sie mit
ihren Verdickungen oberseitig auf der Transportschiene
aufliegen.
Durch die Verwendung einer Transportschiene kann in
Verbindung mit der besonderen Ausgestaltung des Mit
telteiles praktisch ein Vorhang mit seinen Gleitern
vollständig für eine Wiederanbringung in einer Vor
hangschiene vorbereitet werden. Das Aufschieben der
Gleiter auf die Transportschiene kann problem- und ge
fahrlos, z. B. im Sitzen oder Stehen erfolgen. An
schließend wird die Transportschiene mit den daran
hängenden Gleitern und dem Vorhang dem Längsschlitz
der leeren Vorhangschiene von unten her angenähert und
mit einer nach oben gerichteten Bewegung der Trans
portschiene werden alle Kopfteile von unten her in und
durch den Längsschlitz der Vorhangschiene gleichzeitig
eingedrückt. Die Transportschiene selbst wird dann
nach dem Hochdrücken und damit nach der Positionierung
der Kopfteile der Gleiter auf der Laufbahn des Vorhan
ges seitlich herausgezogen.
Durch die Zwischenschaltung einer Transportschiene
kann ein Aufhängen von Vorhängen oder Stores wesent
lich vereinfacht und beschleunigt durchgeführt werden,
womit dies eine echte Arbeitserleichterung darstellt.
Dabei kommt als weiterer Vorteil hinzu, daß nunmehr
das Auffädeln der Gleiter bequem und gefahrlos z. B. im
Sitzen erfolgen kann.
In einfacher Weise kann die absatzartige Verdickung
als Ring oder Scheibe ausgebildet sein, der bzw. die
mit Abstand unter dem Kopfteil liegt.
Eine sehr vorteilhafte Ausgestaltung des Kopfteiles
kann darin bestehen, daß dieser als Hohlteil mit ela
stischen, pfeil- oder kegelförmigen Außenwänden ausge
bildet ist.
Durch die Hohlform läßt sich auf einfache Weise eine
hohe Elastizität erreichen, durch die mit geringem
Kraftaufwand die Gleiter von unten her in den Längs
schlitz der Vorhangschiene eingeschoben werden können.
Die Außenwände können dabei ein umlaufender hohler Ke
gel sein. In gleicher Weise können sie jedoch auch aus
zwei oder im Bedarfsfalle auch aus mehreren einzelnen
Schenkeln gebildet sein, die eine Pfeilform bilden.
In einfacher Weise wird man das Mittelteil zentral im
Inneren des Kopfteiles im Bereich der Spitze enden
lassen. Im allgemeinen wird das Mittelteil mit dem
Kopfteil auch einstückig aus dem gleichen Werkstoff
bestehen. Gleiches gilt auch für das untere Hakenteil.
Als bevorzugtes Material wird man im allgemeinen
Kunststoff verwenden.
In der Praxis haben sich Winkel für das Kopfteil zwi
schen 50° und 65°, vorzugsweise zwischen 65° und 60°,
am meisten bevorzugt mit ca. 58° als besonders
geeignet herausgestellt, und zwar im Hinblick sowohl
auf ein gutes Eindrücken in den Längsschlitz und als
auch für eine genügend große Auflage- bzw. Gleitfläche
der Kopfteilunterseite und damit einem guten Gleiten
auf der Laufbahn der Vorhangschiene.
Die Transportschiene kann auf beliebige Weise ausge
staltet sein. Maßgebend ist lediglich, daß sie Schie
nenteile besitzt, die auf Abstand voneinander angeord
net sind und zwischen sich einen Längsschlitz bilden,
der etwas breiter ist als die jeweilige Dicke des Mit
telteiles eines Gleiters.
In vorteilhafter Weise wird man die Schienenteile an
einem Ende durch ein Verbindungsstück miteinander ver
binden, wobei das Verbindungsstück gleichzeitig auch
als Anschlag für den Längsschlitz dienen kann, damit
die von einer Seite aus eingeschobenen Gleiter auf der
anderen Seite nicht herausfallen können.
Von Vorteil ist es auch, wenn man den Anschlag bzw.
das Verbindungsteil gleichzeitig als Griffteil ausbil
det. Auf diese Weise läßt sich die Transportschiene an
dem Griffteil entsprechend zum Eindrücken der Gleiter
in den Längsschlitz der Vorhangschiene entsprechend
halten und hochheben.
Um das Einschieben der Gleiter in den Längsschlitz der
Transportschiene zu erleichtern, kann vorgesehen sein,
daß die beidenen Schienenteile einen erweiterten Ein
laufbereich besitzen, der sich nach innen zu bis auf
die Breite des Längsschlitzes kontinuierlich verengt.
Die beiden Schienenteile können grundsätzlich beliebig
ausgestaltet sein. Eine einfache, jedoch sehr stabile
Lösung kann darin bestehen, daß die beiden Schienen
als Winkelschienen ausgebildet sind, wobei deren hori
zontalen Schenkel aufeinander zu und deren vertikalen
Schenkel nach unten gerichtet sind.
Als Material für die Transportschiene kann z. B. stabi
ler Kunststoff oder Metall, insbesondere Aluminium
verwendet werden.
Eine Länge von ca. 70-80 cm für die Transportschiene
wird im allgemeinen zur Aufnahme eines gesamten Vor
hanges oder Stores ausreichend sein. Für Überbreiten
bzw. Überlängen kann jedoch vorgesehen sein, daß die
Transportschiene durch eine Aufsteckschiene verlänger
bar ist.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
aus dem weitere erfindungsgemäße Vorteile und Merkmale
hervorgehen, anhand der Zeichnung prinzipmäßig be
schrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Gleiter,
Fig. 2 eine Transportschiene in perspektivischer
Darstellung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Transportschiene nach
der Fig. 2,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch eine Vorhang
schiene mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
kurz vor dem Eindrücken der Gleiter.
Den Kern der Vorrichtung zum Befestigen und zum Bewe
gen eines Vorhanges oder Stores in einer Vorhangschie
ne bildet ein Gleiter 1 mit einer Spezialform. Der
Gleiter weist als Kopfteil 2 einen Hohlkegel auf mit
einem Kegelwinkel von 58°. Auf der Innenseite im Be
reich der Spitze des Hohlkegels endet ein schaftarti
ges Mittelteil 3, an dessen unterem Ende sich ein Ha
kenteil 4 anschließt, das in bekannter Weise zur Auf
nahme eines Vorhanges oder Stores dient, der jeweils
mit entsprechenden Laschen in die Haken eingehängt
wird.
Im mittleren Bereich ist das Mittelteil 3 mit einer
absatzartigen Verdickung in Form eines Ringes bzw. ei
ner Scheibe 5 versehen, der bzw. die mit Abstand unter
der Unterseite des Kopfteiles 2 angeordnet ist.
Die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Transport
schiene 6 besteht aus zwei in geringem Abstand vonein
ander angeordneten und parallel zueinander verlaufen
den Schienenteilen 7 und 8, die zwischen sich einen
Längsschlitz 9 belassen, und aus einem Anschlag in
Form eines Griffteiles 10 an einem Ende. Durch das
Griffteil sind die beiden Schienenteile 7 und 8, die
jeweils aus einem horizontalen und einem vertikalen
Schenkel gebildet sind (siehe Fig. 4) miteinander ver
bunden. Die Verbindung kann auf beliebige Weise, z. B.
durch Schrauben erfolgen. Das Griffteil 10 kann hierzu
schachtelartig mit wenigstens einer Oberseite, einer
Unterseite und zwei Seitenwände ausgebildet sein, wo
bei die beiden Schienenteile 7 und 8 in eine seitliche
Öffnung eingeschoben sind.
Am freien Ende der beiden Schienenteile 7 und 8 sind
diese derart abgerundet, daß sich ein erweiterter Ein
laufbereich 11 zwischen ihnen ergibt, der sich konti
nuierlich bis auf die Breite des Längsschlitzes 9 ver
engt.
Zum Aufhängen eines Vorhanges oder Stores wird auf
folgende Weise vorgegangen:
Von der offenen Seite aus werden die Gleiter 1 über den Einlaufbereich 11 in den Längsschlitz 9 zwischen die beiden Schienenteile 7 und 8 eingeführt, wozu die Breite des Längsschlitzes 9 geringfügig größer sein muß als die Dicke bzw. der Durchmesser des schaftar tigen Mittelteiles 3 eines jeden Gleiters 1.
Von der offenen Seite aus werden die Gleiter 1 über den Einlaufbereich 11 in den Längsschlitz 9 zwischen die beiden Schienenteile 7 und 8 eingeführt, wozu die Breite des Längsschlitzes 9 geringfügig größer sein muß als die Dicke bzw. der Durchmesser des schaftar tigen Mittelteiles 3 eines jeden Gleiters 1.
Die Gleiter 1 sind dabei so in die Transportschiene 6
einzuführen, daß der Ring bzw. die Scheibe 5 mit sei
ner Unterseite, der einen größeren Durchmesser bzw.
eine größere Breite als die Breite des Schlitzes 9
besitzt, auf der Oberseite der beiden Schienenteile 7
und 8 auf deren horizontalen Schenkel aufliegt (siehe
Fig. 4). Sind alle Gleiter 1 eines Vorhanges in den
Schlitz 9 der Transportschiene 6 eingeschoben, so wird
diese am Griffteil 10 mit einer Hand angehoben, wobei
man ggf. auch noch die zweite Hand am anderen Ende der
beiden Schienenteile 7 und 8 ansetzt. Anschließend
wird die Transportschiene 6 von unten her an eine Vor
hangschiene 12 bekannter Bauart an dessen auf der Un
terseite im zentralen Bereich angeordneten Längs
schlitz so angesetzt, daß die Spitzen der Kopfteile 2
in den Längsschlitz ragen. Drückt man nun die Trans
portschiene 6 nach oben, so werden aufgrund der Ela
stizität alle Kopfteile 2 der Gleiter 1 diese entspre
chend kurzzeitig zusammengepreßt in den Schlitz und
damit in das Innere der Vorhangschiene 12 auf deren
Laufbahn 13 eingeschoben. Aufgrund der Elastizität
kehren die Kopfteile 2 der Gleiter 1 wieder in deren
Ausgangslage zurück und liegen dann mit ihren Unter
seiten auf den beiden seitlich des Längsschlitzes der
Vorhangschiene 12 angeordneten Laufbahnen 13 auf. Die
Ringe 5 bilden beim Eindrücken der Kopfteile 2 in den
Schlitz der Vorhangschiene 12 auf den Schienenteilen 7
und 8 Gegenlager.
Nach dem Eindrücken der Kopfteile 2 in den Schlitz der
Vorhangschiene 12 kann die Transportschiene 6 seitlich
so verschoben werden, daß die Gleiter 1 wieder aus dem
offenen Ende der Transportschiene 6 im Bereich des er
weiterten Einlaufbereiches 11 herausgezogen werden.
Auf diese Weise ist der aufzuhängende Vorhang oder
Store praktisch mit einem einzigen Handgriff komplett
wieder an der Vorhangschiene befestigt und verschieb
bar.
Das Abnehmen eines Vorhanges oder Stores kann in be
kannter Weise auch weiterhin durch das dafür seitlich
in der Vorhangschiene 12 im Bereich des Längsschlitzes
vorgesehene Loch bzw. der Bohrung erfolgen.
Als in der Praxis sich bewährende Maße hat sich eine
Wandstärke von ca. 0,5-1 mm vorzugsweise von 0,7 mm
für die Wandstärke des hohlen Kegels des Kopfteiles 2
herausgestellt. Der Durchmesser für den Ring kann 8 mm
und dessen Dicke 2 mm betragen. Die Breite des Längs
schlitzes 9 kann 3 mm und die Dicke des Mittelteiles 3
eines Gleiters 1 ca. 2 mm betragen. Als Höhe des Ke
gels des Kopfteiles 2 hat sich 7 mm als sehr geeignet
herausgestellt. Selbstverständlich sind die vorstehend
genannten Maße jedoch nur als nicht einschränkende
Beispiele anzusehen.
Claims (18)
1. Vorrichtung zum lösbaren Befestigen und zum Bewe
gen eines Vorhanges oder Stores in einer Vorhang
schiene mit Gleiter, die jeweils ein Kopfteil, das
auf einer Laufbahn der Vorhangschiene führbar ist,
ein schaftartiges Mittelteil, das aus einem Längs
schlitz der Laufbahn des Vorhanges herausführbar
ist, und ein unteres Hakenteil zum Verbinden mit
dem Vorhang oder dem Store aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
jedes Kopfteil (2) wenigstens annähernd eine
Pfeil- oder Kegelform mit nach oben gerichteter
Spitze aufweist, wobei es derart elastisch zusam
mendrückbar ist, daß es von unten her in den
Längsschlitz (9) einer Vorhangschiene (12) ein
schiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Gleiter (1) im Bereich seines Mittelteiles
(3) mit einer absatzartigen Verdickung (5) verse
hen ist, und daß eine Vielzahl von Gleiter (1)
derart in einen Längsschlitz (9) einer Transport
schiene (6) einschiebbar sind, daß sie mit ihren
Verdickungen (5) oberseitig auf der Transport
schiene (6) aufliegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Verdickung als Ring (5) ausgebildet ist, der
mit Abstand unter dem Kopfteil (2) liegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Kopfteil (2) als Hohlteil mit elastischen,
pfeil- oder kegelförmigen Außenwänden ausgebildet
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Mittelteil (3) zentral im Inneren des Kopftei
les (2) im Bereich seiner Spitze endet.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Winkel des Kopfteiles zwischen 50° und 65° be
trägt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Winkel des Kopfteiles zwischen 55° und 60° be
trägt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Winkel ca. 58° beträgt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8,
dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens das Kopfteil (2) aus einem elastischen
Kunststoff besteht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Transportschiene (6) zwei auf Abstand vonein
ander angeordnete und zwischen sich den Längs
schlitz (9) bildenden Schienen aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Schienen (7, 8) an einem Ende durch ein
Verbindungsteil (10) miteinander verbunden sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungsteil (10) als Anschlag für den
Längsschlitz (9) ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungsteil (10) als Griffteil ausgebildet
ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-13,
dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Schienen (7, 8) an einem Ende einen er
weiterten Einlaufbereich (11) aufweisen, der sich
nach innen zu bis auf die Breite des Längsschlit
zes kontinuierlich verengt.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-14,
dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Schienen als Winkelschienen (7, 8) aus
gebildet sind, wobei deren horizontalen Schenkel
aufeinander zu und deren vertikalen Schenkel nach
unten gerichtet sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-15,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Transportschiene (6) aus Kunststoff besteht.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-15,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Transportschiene (6) aus Metall, insbesondere
aus Aluminium besteht.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-17,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Transportschiene (6) durch eine Aufsteckschie
ne verlängerbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914117863 DE4117863A1 (de) | 1991-05-31 | 1991-05-31 | Vorrichtung zur loesbaren befestigung und zum bewegen eines vorhanges oder stores |
| DE9107217U DE9107217U1 (de) | 1991-05-31 | 1991-05-31 | Vorrichtung zur lösbaren Befestigung und zum Bewegen eines Vorhanges oder Stores |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19914117863 DE4117863A1 (de) | 1991-05-31 | 1991-05-31 | Vorrichtung zur loesbaren befestigung und zum bewegen eines vorhanges oder stores |
Publications (1)
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|---|---|
| DE4117863A1 true DE4117863A1 (de) | 1992-12-03 |
Family
ID=6432888
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Country Status (1)
| Country | Link |
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