DE10058419C1 - Leistungsschutzschalter - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft strombegrenzende Schalter, insbesondere Leistungsschutzschalter mit mindestens einer Kontaktanordnung, die mindestens ein bewegliches (10) und mindestens ein festes Kontaktstück (12) umfaßt, weiterhin mit DOLLAR A - einer Erfassungseinrichtung (14) für die Stärke und Richtung des Laststroms (i), DOLLAR A - einer Auswerteschaltung (16) für das Auslösen des Schalters im Überlastfall und DOLLAR A - mindestens einer Leiterschleife (20) für einen Strompfad zur Erzeugung elektrodynamischer Kräfte für die Unterstützung der Öffnungsbewegung der Kontaktanordnung im Überlastfall. Die Leiterschleife ist in Bezug zum beweglichen Kontaktstück so ausgebildet, daß das Magnetfeld des Überlaststroms zusammen mit dem Magnetfeld des von einem Energiespeicher abfließenden und/oder rückfließenden Schaltstroms eine öffnende Kraft auf das bewegliche Kontaktstück vermittelt.
Description
Die Erfindung betrifft strombegrenzende Leistungsschutzschalter.
Es sind elektrische Schalter mit elektrodynamischem Antrieb, sogenanntem Thom
son-Antrieb bekannt, siehe beispielsweise EP 0561 485 B1. Der Thomson-Antrieb
arbeitet mit mindestens einer Spule und einer gegenüberliegenden Scheibe aus leit
fähigem Material, in der bei Erregung der Spule, z. B. durch Entladung eines Energie
speichers ein Strom induziert wird. Die gegeneinander gerichteten Ströme bewirken
eine Kraft auf die Scheibe, die mit einem Kontaktstück in Verbindung steht. Die Kraft
wirkung ist sehr schnell; jedoch sind zusätzliche Teile, mindestens Antriebsspule, lei
tende Scheibe und Energieversorgung notwendig.
Strombegrenzende Schalter haben zwei Anforderungen zu erfüllen, die technisch
zueinander gegenläufige Effekte mit sich bringen.
Zum einen soll eine ausreichende, schließende Kontaktkraft vorhanden sein, die im
eingeschalteten Zustand für einen geringen Kontaktwiderstand und damit für eine
geringe Verlustwärme des Schalters sorgt. Schließende Kontaktkräfte werden häufig
durch den Einsatz einer Kontaktkraftfeder erzeugt.
Zum anderen sollen die Kontakte beim Auftreten eines unzulässigen Überstroms so
schnell wie möglich geöffnet werden, um den tatsächlich fließenden Überstrom klein
zu halten. Dazu werden die Kontaktapparate im allgemeinen durch Leiterschleifen
und/oder Eisenteile so gestaltet, daß durch das Magnetfeld des abzuschaltenden
Stroms eine öffnende Kraft auf das Schaltstück vermittelt wird. Eine solche Ausfüh
rung findet sich beispielsweise in EP 419 324 B1. Ein Nachteil solcher Schalter liegt in
der aufwendigen Gestaltung der Leiterschleifen, was zu einem hohen Herstellaufwand
führt. Die Elemente der Leiterschleife müssen entweder aus mehreren Bauteilen zu
sammengefügt oder Teile aus leitendem Material müssen gestanzt und gebogen wer
den.
Bei höheren, aber noch nicht unzulässigen Überströmen - beispielsweise bei Motor
anlaufströmen - baut sich eine öffnende Kraft des Kontaktapparats auf, die der schlie
ßenden Kraft (beispielsweise von einer Kontaktkraftfeder) entgegen wirkt und damit
die wirksame Kontaktkraft verringert. Diese öffnende Kraft ist in erster Näherung proportional
zum Quadrat des Stroms, so daß bei einem zulässigen Motoranlaufstrom in
der Größenordnung des 14fachen Nennstroms eine fast um den Faktor 200 größere
Kraft auftritt.
Um ein Abheben der Kontakte im zulässigen Überstrom- oder Überlastfall zu vermei
den, ist es notwendig, zuverlässig dafür zu sorgen, daß die schließende Kraft (bei
spielsweise durch die Dimensionierung der Kontaktkraftfeder) immer größer ist als die
öffnende Kraft des Kontaktapparats. Dies versucht man dadurch zu erreichen, daß die
Kontaktkraft auf die öffnende Kraft der Leiterschleife dimensioniert wird. Zum Ermit
teln und Abgleich der Kräfte sind somit aufwendige Designarbeiten notwendig. Die die
Öffnung unterstützenden elektrodynamischen Kräfte kennt der Fachmann unter dem
Begriff der Holmschen Öffnungskraft, auch in der DE 29 26 166 A1 kurz dargestellt.
Aus der DE-AS 21 41 525, insbesondere den Figuren, ist ein strombegrenzender
Schalter mit mindestens einer Kontaktanordnung bekannt, die ein bewegliches und
ein festes Kontaktstück umfasst. Weiterhin ist eine Erfassungseinrichtung für die Stär
kung des Laststroms und eine Auswerteschaltung für das Auslösen des Schalters im
Überlastfall vorgesehen. Weiter ist mindestens eine Leiterschleife für einen Strompfad
zur Erzeugung elektrodynamischer Kräfte für die Unterstützung der Öffnungsbewe
gung der Kontaktanordnung im Überlastfall vorgesehen, wobei die Leiterschleife in
der Nähe des beweglichen Kontaktstücks abgeordnet ist.
Die US 4,292,611 zeigt einen Schalter mit festen und beweglichen Kontakten, Erfas
sungseinrichtung und Auswerteschaltung. Mehrere Leiterschleifen bilden eine Spule,
die im Überlastfall von einem vom Laststrom unabhängigen Schaltstrom durchflossen
wird und aus einem Kondensator gespeist wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausgestaltung eines strombegrenzen
den Schalters anzugeben, deren öffnende Kraft des Kontaktapparats für den Über
lastfall dimensioniert ist und der mit einer möglichst einfach gestalteten Leiterschleife
auskommt.
Ausgehend von dem eingangs genannten Schalter wird die Aufgabe erfindungsge
mäß durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Anspruches gelöst,
während den abhängigen Ansprüchen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zu
entnehmen sind.
Der Kern der Erfindung besteht darin, daß erst im Überlastfall die Leiterschleife von
einem zusätzlichen Schaltstrom durchflossen wird, der unabhängig vom Laststrom
vorbestimmt ist und die Leiterschleife in bezug zum beweglichen Kontaktstück so
ausgebildet ist, daß der Schaltstrom in einem ersten Teil der Leiterschleife gleichsin
nig und in einem zweiten Teil gegensinnig zum Laststrom fließt. Die erfindungsgemä
ße Maßnahme kann für jede Phase eines Schalters vorgesehen sein.
Die Erfindung kann Anwendung finden für alle strombegrenzende Schalter oder Gerä
te, die einen Überstrom selbsttätig erkennen und abschalten müssen, insbesondere
Leistungsschutzschalter.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die strombegrenzenden Eigenschaften durch
die verringerten, kleineren Kontaktkräfte verbessert werden. Weiterhin steht schon bei
kleinen Kurzschlußströmen die volle Stromstärke des Schaltstroms durch die gesamte
Energie eines Energiespeichers zur Verfügung. Dies führt zu einer Verbesserung der
Schaftleistung und zu einer Verringerung des Risikos von Verschweißungen bei Kurz
schlußströmen knapp oberhalb der Abhebegrenze.
Bei betriebsmäßigen Strömen und Überströmen treten keine öffnenden Kräfte über
die Leiterschleife auf, welche sonst vorhanden sind und der Kontaktkraft entgegen
wirken.
Es kann eine kleinere Kontaktkraftfeder verwendet werden, die nur die Kraft einer
einfachen Stromzuführung kompensieren muß, da die Leiterschleife nicht ausge
dehnt, sondern geradlinig ausgebildet werden kann. Die Kontaktkraft (Schließkraft der
Kontaktkraftfeder) wird wie sonst auch dimensioniert, d. h. auf den für den Anwen
dungsfall maximal zulässigen Strom, z. B. den mehrfachen Motoranlaufstrom bei der
Verwendung als Motorschalter. Bei der vorgeschlagenen Anordnung ist wegen der
fehlenden oder nur niederinduktiv ausgebildeten Stromschleife die elektromagneti
sche Öffnungskraft des Laststroms geringer als bei den eingangs erwähnten strom
begrenzenden, die Thomson-Kraft ausnutzenden Schaltern.
Die Verlustleistung des Schalters wird verringert, da der Bahnwiderstand wegen der
vereinfachten Stromzuführung kleiner wird. Die Ausbildung der Leiterschleife wird
vorzugsweise niederinduktiv vorgenommen; d. h. wenige Windungen der Schleife sind
vorteilhaft, um einen schnellen Anstieg des Stroms in dieser Schleife zu erreichen. Es
ist zwar prinzipiell machbar, dass die Leiterschleife auch vom Laststrom durchflossen
werden kann, doch ist eine solche Anordnung weniger günstig, da der Laststrom in
der Schleife wieder abgeschaltet werden müsste.
Die Leiterschleife ist in Bezug zum beweglichen Kontaktstück so ausgebildet, daß das
Magnetfeld des Überlaststroms zusammen mit dem Magnetfeld des vom Energie
speicher abfließenden und/oder rückfließenden Schaltstroms eine öffnende Kraft auf
das bewegliche Kontaktstück vermittelt. Hiernach sollte die Leiterschleife eine
gewisse Strecke parallel zum beweglichen Kontaktstück verlaufen, so daß sich das
durch den Schaltstrom ausbildende Magnetfeld gleichsinnig und gegensinnig zum
Magnetfeld des Laststroms im beweglichen Kontaktstück ausbildet. Die Leiterschleife
kann vorzugsweise als Blaspule für einen Schaltlichtbogen ausgebildet sein.
Die Auswerteschaltung ist nach möglichen Kriterien für den Eintritt des Überlastfalls
programmierbar ist. Der Fachmann kann für den Anwendungsfall bestimmte Kriterien
bezüglich Zeit, Stromanstieg und/oder Stromstärke auswählen und einstellen. Dem
Fachmann sind auch Kurzschluß-Erkennungsalgorithmen bekannt, mit denen er die
Werte eines einstellbaren zulässigem Überstroms in Korrelation zum Stromanstieg
(di/dt) abstimmen kann.
Weiterführende Ausführungsformen ergeben sich aus dem folgenden:
Der Schaltstrom wird aus einem Energiespeicher gespeist, der als Kondensator aus gebildet sein kann.
Der Schaltstrom wird aus einem Energiespeicher gespeist, der als Kondensator aus gebildet sein kann.
Der Energiespeicher kann unabhängig von der Schaltstellung des Schalters ladbar
sein. Der Energiespeicher kann beim Ausschalten des Schalters galvanisch vom Netz
trennbar und beim Zuschalten des Schalters an das Netz der Energiespeicher ladbar
sein, bevor der Kontaktapparat des Schalters geschlossen wird.
Die galvanische Trennung ist vom Netz durch ein Schaltschloß im Schalter vollzieh
bar.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Figuren. Sie zeigen im Ein
zelnen
Fig. 1 eine schematische Darstellung und
Fig. 2 den Ladekreis für den Energiespeicher bei einem Motorschutzschalter.
Fig. 1 zeigt ein schematische Darstellung der Erfindung. Der Laststrom i fließt durch
das bewegliche Schaltstück 10 mit mindestens einer Kontaktstelle und das feste
Kontaktstück 12. Die Kontaktstelle kann als Einfach- oder als Doppelunterbrechung
ausgebildet sein.
Der Strompfad 20 ist vorzugsweise so ausgebildet, daß er räumlich keine ausge
prägte Leiterschleife durchläuft, wodurch keine zusätzliche elektromagnetische Öff
nungskraft auftritt. Als weitere Möglichkeit kann jedoch der Strompfad der Leiter
schleife so gestaltet sein, daß er schließende Kräfte erzeugt.
Eine Stromerfassungseinrichtung 14, die wie übliche Auslöser ausgebildet sein kann,
erfaßt den Laststrom i. Eine vorzugsweise digital ausgebildete, elektronische Strom
auswerteeinheit 16 erkennt durch Vergleich mit vorgebbaren Kriterien Ki (beispiels
weise Stromstärke, Zeit und/oder Stromsteilheit), ob ein unzulässiger Überstrom und
in welche Richtung er fließt. Die Stromauswerteeinheit kann vorzugsweise program
mierbar gestaltet sein. Alternativ kann auch eine feste Voreinstellung vorgesehen
sein. Wird ein unzulässiger Überstrom erkannt, wird durch Ansteuerung eines elektro
nischen Schalters 18 (beispielsweise einer Thyristor-Brücke) der Energiespeicher 30
(beispielsweise ein Kondensator) so entladen, daß der Entladestrom (Schaltstrom ic)
in der mit den Pfeilen eingezeichneten Richtung durch die Leiterschleife 20
fließt. Hiermit wird eine öffnende Kraft auf das Schaltstück 10 ausgeübt. In der Dar
stellung fließt der Schaltstrom ic im unteren Teil der Leiterschleife 20 in gleicher
Richtung wie der Laststrom ic im Schaltstück 10. Laststrom und Schaltstrom erzeugen
eine zueinander gerichtete Anziehung. Im oberen Teil der Leiterschleife fließen Last
strom und Schaltstrom gegensinnig, sie erzeugen eine gegeneinander gerichtete,
abstoßende Kraft.
Bei Wechselstrom ändert der Strom in jeder Halbwelle seine Richtung, d. h. bei 50 Hz
findet alle 10 ms ein Richtungswechsel statt. Die Auswerteeinheit 16 ist so ausge
staltet, dass die Richtung des Stromflusses erkannt wird. Abhängig von der Richtung
des Stroms wird jeweils einer der beiden Thyristoren im Schalter 18 durchgeschaltet,
so dass der Strom ic in der gewünschten Richtung fließen kann. Im gezeichneten Bei
spiel sind der oberste und der unterste Thyristor durchgeschaltet.
Zum Aufladen und zur Aufrechterhaltung des Energiespeichers 30 wird ein Ladekreis
(Fig. 2) verwendet und ist als ein Beispiel für Kondensatoren 30' für die Phasen L1,
L2, L3 dargestellt. Die Kondensatoren 30' werden jeweils zwischen zwei Außenleitern
über eine Diode aufgeladen. Der Ladekreis befindet sich auf der Netzseite des
Schalters. Damit können die Energiespeicher 30' auch bei ausgeschaltetem Schalter
aufgeladen werden, um so beispielsweise auch beim Draufschalten auf einen beste
henden Kurzschluß aktiv sein zu können.
Wenn eine galvanische Trennung auf der Netzseite des Schalters notwendig ist, kann
eine Trennung der Kondensatoren 30' beim Ausschalten durch den Kraftspeicher (das
Schloß) vorgesehen werden. Beim Einschalten werden in dieser Ausführungsform
zuerst die Energiespeicher an die Netzspannung gelegt, um sie aufzuladen. Die
Hauptkontakte 31 des Schalters werden nach Aufladung der Kondensatoren verzö
gert geschlossen.
Claims (6)
1. Strombegrenzender Schalter, insbesondere Leistungsschutzschalter, mit minde
stens einer Kontaktanordnung, die mindestens ein bewegliches (10) und mindestens
ein festes Kontaktstück (12) umfaßt, weiterhin mit
einer Erfassungseinrichtung (14) für die Stärke und Richtung des Laststroms (i),
einer Auswerteschaltung (16) für das Auslösen des Schalters im Überlastfall und
mindestens einer Leiterschleife (20) für einen Strompfad zur Erzeugung elektrody namischer Kräfte für die Unterstützung der Öffnungsbewegung der Kontaktanordnung im Überlastfall,
wobei im Überlastfall die Leiterschleife (20) von einem vom Laststrom (i) unabhängi gen Schaltstrom (ic) durchflossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter schleife (20) in bezug zum beweglichen Kontaktstück (10) so ausgebildet ist, daß der Schaltstrom (ic) in einem ersten Teil der Leiterschleife (20) gleichsinnig und in einem zweiten Teil gegensinnig zum Laststrom (i) fließt.
einer Erfassungseinrichtung (14) für die Stärke und Richtung des Laststroms (i),
einer Auswerteschaltung (16) für das Auslösen des Schalters im Überlastfall und
mindestens einer Leiterschleife (20) für einen Strompfad zur Erzeugung elektrody namischer Kräfte für die Unterstützung der Öffnungsbewegung der Kontaktanordnung im Überlastfall,
wobei im Überlastfall die Leiterschleife (20) von einem vom Laststrom (i) unabhängi gen Schaltstrom (ic) durchflossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter schleife (20) in bezug zum beweglichen Kontaktstück (10) so ausgebildet ist, daß der Schaltstrom (ic) in einem ersten Teil der Leiterschleife (20) gleichsinnig und in einem zweiten Teil gegensinnig zum Laststrom (i) fließt.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstrom (ic) aus
einem Energiespeicher (30), vorzugsweise aus einem Kondensator gespeist wird.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Energiespeicher
(30) unabhängig von der Schaltstellung des Schalters ladbar ist.
4. Schalter nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Energiespeicher (30) beim Ausschalten des Schalters galvanisch vom Netz trennbar
und beim Zuschalten des Schalters an das Netz der Energiespeicher ladbar ist, bevor
der Kontaktapparat des Schalters geschlossen wird.
5. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswerteschaltung (16) nach möglichen Kriterien (Ki) für den Eintritt des Ü
berlastfalls programmierbar ist.
6. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiterschleife (20) als Blaspule für einen Schaltlichtbogen ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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| DE2000158419 DE10058419C1 (de) | 2000-11-24 | 2000-11-24 | Leistungsschutzschalter |
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- 2000-11-24 DE DE2000158419 patent/DE10058419C1/de not_active Expired - Fee Related
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