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DE10244961B3 - Selektiver Leitungsschutzschalter - Google Patents

Selektiver Leitungsschutzschalter Download PDF

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DE10244961B3
DE10244961B3 DE2002144961 DE10244961A DE10244961B3 DE 10244961 B3 DE10244961 B3 DE 10244961B3 DE 2002144961 DE2002144961 DE 2002144961 DE 10244961 A DE10244961 A DE 10244961A DE 10244961 B3 DE10244961 B3 DE 10244961B3
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Fritz Pohl
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Abstract

Derartige Leitungsschutzschalter haben eine Hauptstrombahn mit Hauptstromwicklung, Hauptkontakte, einem Magnetauslöser für die Hauptkontakte und eine Nebenstrombahn mit Nebenkontakten, wobei den Haupt- und Nebenkontakten ein Schaltschloss zum Schließen oder Öffnen der Kontakte zugeordnet ist. Gemäß der Erfindung ist der Hauptstromwicklung (11) des Magnetauslösers (12) eine Nebenstromwicklung (21) für einen Nebenstrompfad (20) zugeordnet, wobei bei Überschreiten eines Strom-Zeit-Wertes ( INTEGRAL iÈdt) im Nebenstrompfad (20), insbesondere bei fortbestehendem Kurzschluss, das Schaltschloss (5) ausgelöst wird. Die Nebenstromwicklung (21) kann an den Anfang oder das Ende der Hauptstromwicklung (11) angeschlossen sein.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen selektiven Leitungsschutzschalter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Selektive Leitungsschutzschalter werden in elektrischen Verteilungen zum Schutz der Vorsicherung in die Zuleitung von der Vorsicherung zu den Abzweigschaltern, insbesondere nachgeordnete Leitungsschutzschalter, geschaltet, um Überströme, die zum Ansprechen der Vorsicherung führen würden, nach Möglichkeit zu begrenzen oder rechtzeitig abzuschalten. Dazu öffnet der selektive Leitungsschutzschalter – auch als Vorautomat bezeichnet – im Überstromfall die Schaltkontakte der Hauptstrombahn und erzeugt eine Gegenspannung (Bogenspannung), die bei einem Kurzschluss den Kurzschlussstrom begrenzt und bei andauerndem Überstrom den elektrischen Kreis unterbricht. Derartige Vorautomaten sollen die Selektivitätsanforderung erfüllen, bei Überströmen oder Kurzschlüssen, die ein nachgeordneter Leitungsschutzschalter unterbricht, gegebenenfalls eine strombegrenzende Schaltspannung aufzubauen, aber nicht in den Ausschaltzustand zu gehen. Bei einem Kurzschluss zwischen dem Vorautomat und dem nachgeordneten Leitungsschutzschalter jedoch soll der Vorautomat den Kurzschlussstrom begrenzen und den elektrischen Kreis unterbrechen. Dadurch wird die Vorsicherung geschützt und durch die Wiedereinschaltbarkeit des Vorautomaten die Verfügbarkeit der elektrischen Anlage erhöht.
  • Um die gestellte Selektivitätsanforderung erfüllen zu können, besitzen Vorautomaten zwei Strombahnen, von denen eine die Hauptstrombahn mit Hauptkontakten und die andere eine Nebenstrombahn mit Nebenkontakten ist, wobei die Nebenstrombahn Aktoren betreibt, die bei andauerndem Kurzschluss das Schaltschloss des Vorautomaten entklinken und durch bleibendes Öff nen der Haupt- und Nebenkontakte den fehlerhaften Stromkreis trennen.
  • In der eigenen DE 31 33 221 A1 wird ein Vorautomat beschrieben, welcher der Selektivitätsanforderung im besonderen Maß genügt, da im Kurzschlussfall ein aufeinanderfolgendes, mehrmaliges Ein-Ausschalten der Hauptstrombahn (pumpendes Schalten) bis zu deren bleibender Trennung vermieden wird. In der Auslegung von Haupt- und Nebenkontakten ist es dabei vorteilhaft, den mechanischen Schaltvorgang des Nebenkontaktes gegenüber dem des Hauptkontaktes mit einem zeitlichen Vorlauf von wenigstens 1 bis 3 Halbwellen zu versehen. Dadurch kann der Nebenstromkreis beim Einschalten auf einen Kurzschluss das Schaltschloss des Vorautomaten entklinken, bevor der Hauptkontakt die Hauptstrombahn schließen kann. Da die Funktion dieses Vorautomaten von der Netzspannung praktisch unabhängig ist, wird dieser als spannungsunabhängiger Hauptleitungsschutzschalter (SHU) bezeichnet.
  • Weiterhin ist ein Vorautomat auf dem Markt, bei dem über einen zusätzlichen Nullleiteranschluss die Spannung zwischen dem Nullleiter und der Hauptstrombahn abgegriffen und geprüft wird, ob auf der Lastseite des Vorautomaten ein Kurzschluss vorhanden ist. Im Falle eines Kurzschlusses unterschreitet die abgegriffene Spannung einen vorgegebenen Wert, so dass ein als Aktor vorhandener Magnetantrieb nicht anspricht und der mit dem Aktor gekoppelte Hauptkontakt nicht eingeschaltet werden kann. Da die Schaltfunktion dieses Vorautomaten von der Netzspannung abhängt, wird er als spannungsabhängiger Hauptleitungsschutzschalter (SHA) bezeichnet.
  • In der DE 100 13 110 A1 ist weiterhin ein 'Selektiver Leitungsschutzschalter' offenbart, welcher eine Hauptstrombahn mit Hauptkontakt und eine Nebenstrombahn mit Nebenkontakt enthält, wobei der mechanische Schaltvorgang des Nebenkontaktes einen zeitlichen Vorlauf gegenüber dem des Hauptkontaktes besitzt. Der Nebenstromkreis enthält einen Magnetauslöser, welcher bei einem Kurzschluss auf der Lastseite des Vorautomaten beim Einschalten des Nebenkontaktes anspricht und eine Einschaltsperre aktiviert, die das Einschalten des Hauptkontaktes verhindert. Dadurch wird verhindert, dass der Vorautomat auf einen Kurzschluss draufschaltet, und es wird ein starker Kontaktverschleiß vermieden und die elektrische Lebensdauer erhöht. Da die Schaltfunktion dieses Vorautomaten von der Netzspannung unabhängig ist, handelt es sich hierbei um einen spannungsunabhängigen Hauptleitungsschutzschalter.
  • Die vorangehend beschriebenen Maßnahmen zur Verhinderung des Draufschaltens auf einen Kurzschluss erfordern ein Schaltschloss mit speziellen Eigenschaften zur Erzeugung eines langen zeitlichen Vorlaufs, z.B. über mehrere Halbwellen, beim mechanischen Einschalten des Nebenkontaktes gegenüber dem Hauptkontakt. Alternativ erfordern sie zusätzliche Aktoren zum Antrieb des Hauptkontaktes, wobei die Aktoren auch als Einschaltsperre wirken können.
  • Ausgehend von obigem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, einen spannungsunabhängigen und selektiven Hauptleitungsschutzschalter zu schaffen, bei dem ohne aufwendige, konstruktive Maßnahmen das Draufschalten auf einen Kurzschluss vermieden wird, und der eine erhöhte Sicherheit gegen sogenanntes, pumpendes Schalten aufweist.
  • Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Gesamtheit der Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Mit der Erfindung ist im Wesentlichen ein sog. Vorautomat geschaffen. Der erfindungsgemäße Vorautomat enthält zwar Merkmale der DE 31 33 221 A1 , wobei als besondere Eigenschaft nunmehr der Magnetauslöser der Hauptstrombahn neben der vom Hauptstrom durchflossenen Wicklung eine zweite, vom Nebenstrom durchflossene Wicklung aufweist.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung in Verbindung mit den Patentansprüchen. Es zeigen jeweils als Schaltung
  • 1 einen Vorautomat mit Kurzschluss-Einschaltschutz durch vorlaufende Öffnung vor dem Schließen des Hauptkontaktes mit erster Ausbildung des Nebenwicklungsanschlusses und
  • 2 eine Alternative zu 1 mit zweiter Ausbildung des Nebenwicklungsanschlusses und mit einer Strommesseinrichtung.
  • Gleiche Elemente haben in den Figuren gleiche Bezugszeichen. Die Figuren werden teilweise gemeinsam beschrieben.
  • In beiden Figuren stellt 1 einen Hauptkontakt und 2 einen Nebenkontakt eines Leitungsschutzschalters dar. Haupt- und Nebenkontakt 1, 2 können als einfach- oder mehrfachunterbrechende Kontakte, insbesondere als zweifach-unterbrechende Kontakte ausgebildet sein. Der Hauptkontakt 1 befindet sich in einem Hauptstrompfad 10, der auch als Hauptstromzweig bzw. -bahn bezeichnet wird, und der Nebenkontakt 2 in einem Nebenstrompfad 20, der auch als Nebenstromzweig bzw. -bahn bezeichnet wird, mit definiertem Nebenstromwiderstand R. In dem Hauptstrompfad 10 ist eine Hauptstromwicklung 11 geschaltet, die Teil eines Magnetauslösers 12 zur Aktivierung des Hauptkontaktes 1 ist. Weiterhin ist in 1 ein verzögert arbeitender Auslöser als sog. verzögerter Auslöser 15 vorhanden.
  • Der Hauptstromwicklung 11 ist eine Nebenstromwicklung 21 zugeordnet. Dabei kann die Nebenstromwicklung 21 entweder gemäß 1 an den Anfang der Hauptstromwicklung 11 oder entsprechend 2 an das Ende der Hauptstromwicklung 11 angeschaltet sein. In beiden Fällen ist der Nebenstrompfad 20 zu mindest dem Hauptkontakt 1 des Hauptstrompfades 10 elektrisch parallelgeschaltet.
  • In 1 ist im Nebenstrompfad 20 ein Nebenstromauslöser 22 vorhanden. Weiterhin ist ein Schaltschloss 5 vorhanden, das den Nebenstromkontakt 2 ansteuert und weiterhin von den Auslösern 22 und 15 angesteuert wird. Mit dem Schaltschloss 5 kann der Hauptkontakt 1 geschlossen oder dauerhaft geöffnet werden, d.h. bis zur nächsten Betätigung des Schaltschlosses.
  • 1 zeigt den schematischen Aufbau des erfindungsgemäßen Vorautomaten in seiner einfachsten Ausführungsform. In der Hauptstrombahn 10 des Schalters sind der Magnetauslöser 12 (n-Auslöser), der Hauptkontakt 1 und der Überstromauslöser 15 (verzögerter Auslöser) angeordnet. Bei geschlossenem Hauptkontakt 1 überwacht der Überstromauslöser 15 den Laststrom und entklinkt bei Überstrom das Schaltschloss 5, wodurch Hauptkontakt 1 und Nebenkontakt 2 geöffnet und der Stromkreis getrennt wird. Im Kurzschlussfall öffnet der Magnetauslöser 12 den Hauptkontakt 1 und hält diesen so lange offen, bis der Kurzschluss durch einen nachgeordneten Leitungsschutzschalter oder durch den Vorautomaten selbst ausgeschaltet ist. Die Ausschaltung des Vorautomaten wird dabei vom Nebenstromauslöser 22 (verzögerter Auslöser oder 2-Halbwellenauslöser) in der Nebenstrombahn 20 durch Entklinkung des Schaltschlosses 5 herbeigeführt.
  • Die Nebenstrombahn 20 ist über eine zweite Stromwicklung 21 als Nebenstromwicklung an einem ersten Anschlusspunkt der Hauptstrombahn 10 angeschlossen und führt über einen Nebenstromwiderstand mit Widerstandswert R, den Nebenstromauslöser 22 und den Nebenkontakt 2 auf einen zweiten Anschlusspunkt 25 der Hauptstrombahn 10.
  • In 1 ist der Anschlusspunkt am Magnetauslöser 12 so gewählt, dass zwischen beiden Anschlusspunkten wenigstens die Hauptstromwicklung 11 des Magnetauslösers 12 und der Haupt kontakt 1 angeordnet sind. Es ist eine Parallelschaltung von Hauptstromwicklung 11 und Nebenstromwicklung 21 realisiert.
  • In 2 ist der Anschlusspunkt am Magnetauslöser 12 so gewählt, dass zwischen beiden Anschlusspunkten wenigstens der Hauptkontakt 1 angeordnet ist. Es ist also eine Reihenschaltung von Hauptstromwicklung 11 und Nebenstromwicklung 21 realisiert. Dabei ist die benötigte Windungszahl der Nebenstromwicklung 21 kleiner als bei 1. Dadurch kann Material eingespart werden. Die zusätzliche magnetische Erregung des Magnetauslösers 12 durch die Nebenstromwicklung 21 beim Auftreten einer Schaltspannung am Hauptkontakt 1 ist dabei jedoch kleiner als bei der Ausführung nach 1.
  • Mit den in den 1 und 2 dargestellten Anschlusspunkten am Magnetauslöser 12 wird beispielhaft gezeigt, dass zur beschriebenen Funktion nach 1 der Anschlusspunkt auf der einen Hauptstrombahnseite des Magnetauslösers 12 liegt, und zur Funktion nach 2 auf der anderen Hauptstrombahnseite des Magnetauslösers 12 liegt.
  • Der Nebenstromauslöser 22 betätigt im Auslösefall gemäß der in 1 dargestellten Wirkungslinie die Entklinkung des Schaltschlosses 5, wodurch das Schaltschloss 5 entsprechend den von ihm ausgehenden Wirkungslinien den Hauptkontakt 1 und den Nebenkontakt 2 bleibend öffnet. Die Nebenstromwicklung 21 und die Hauptstromwicklung 11 sind im gleichen Wicklungssinn auf dem Magnetauslöser 12 angeordnet.
  • Tritt der Kurzschlussfall bei geschlossenem Hauptkontakt 1 auf, so öffnet der Magnetauslöser 12 den beweglichen Hauptkontakt 1 und es entsteht ein Lichtbogen, der in die Löscheinrichtung des Vorautomaten gelenkt wird. Die dabei auftretende Bogenspannung treibt einen zusätzlichen Strom i durch die Nebenstromwicklung 21 an und verstärkt damit die Magnetkraft auf den beim Magnetauslöser 12 vorhandenen, in den Figuren nicht dargestellten Magnetanker. Da im Augenblick des Lichtbogenlöschens die Bogenspannung meist hohe Werte nahe dem maximalen Bogenspannungswert aufweist, ist der Magnetauslöser 12 über die Nebenstromwicklung 21 stark aufmagnetisiert und ein Abfallen des Magnetankers ausgeschlossen. Bei fortbestehendem Kurzschluss auf der Lastseite des Vorautomaten und einem ausreichend hohen Nebenstrom in der Nebenstromwicklung 21 wird der Hauptkontakt 1 weiter offen gehalten, bis mit der Entklinkung des Schaltschlosses 5 die endgültige Öffnung des Hauptkontaktes 1 erfolgt. Mit der Entklinkung des Schaltschlosses 5 wird ebenfalls der Nebenkontakt 2 geöffnet und damit der Nebenstrompfad 20 elektrisch getrennt.
  • Besteht bei ausgeschaltetem Vorautomaten auf der Lastseite ein Kurzschluss, so wird beim Einschalten des zeitlich, vorlaufenden Nebenkontaktes 2 der Magnetauslöser 12 über den Nebenstrom der Nebenstromwicklung 21 und gegebenenfalls der Hauptstromwicklung 11 erregt und der Magnetanker in seine Arbeitsposition bewegt, d.h. der Anzugstellung des Ankers, durch welche die Öffnungsposition des beweglichen Hauptkontaktes 1 bestimmt ist. Das Schließen des Hauptkontaktes 1 wird dadurch verhindert und es kann sich kein voller Kurzschlussstrom ausbilden. Wird der Kurzschlussstromkreis nicht oder nicht rechtzeitig durch einen nachgeordneten Leitungsschutzschalter getrennt, so spricht der Nebenstromauslöser 22 durch den bestehenden Nebenstrom an und schaltet über das Schaltschloss 5 den Vorautomaten aus.
  • Bei Kurzschlussschaltungen, in welchen ein nachgeordneter Leitungsschutzschalter den Kurzschlusskreis trennt, genügt der verbleibende Laststrom nicht, um den Magnetauslöser 12 über die Nebenstromwicklung 21 – bzw. über die Haupt- und Nebenstromwicklungen 11, 21 – ausreichend zu magnetisieren und der Magnetanker fällt ab, wobei der Hauptkontakt 1 schließt.
  • Bei einer normalen Laststrom-Einschaltung durch den Vorautomaten wird der Magnetauslöser 12 – wie bereits beschrieben – beim Einschalten des vorlaufenden Nebenkontaktes 2 nicht aus reichend magnetisiert und der Anker befindet sich in seiner Ruheposition. Schließt nun der Hauptkontakt 1, so bricht die elektrische Spannung am Nebenstromkreis 21 zusammen und der Nebenstrom würde, sofern die magnetische Flussänderung = Null bliebe, sprungartig auf Null abnehmen. Da der Lastrom bei geeigneter Bemessung des Nebenstromwiderstandes R beim Schließen des Hauptkontaktes 1 nicht stark ansteigt (z.B. Effektivwert-Stromanstieg von 10 bis 30%) und bei geeignetem Windungsverhältnis nNW/nHW der magnetische Fluss absinkt, klingt jedoch der Nebenstrom in einer Übergangsphase (Zeitkonstante = Kopplungsinduktivität/Nebenstromwiderstand) auf Null ab.
  • Zur praxisgerechten Realisierung dient nachfolgender Bemessungsvorschlag für die Hauptstromwicklung einerseits und die Nebenstromwicklung andererseits:
  • Hauptstromwicklung: Die Auslegung der Hauptstromwicklung 11 erfolgt z.B. für B-Charakteristik (3 bis 5 * IN), wobei beim Magnetauslöser 12 der Haltestrom ≥ 1,5 * IN sei. Der Haltestrom kann durch den Rest-Luftspalt des Magnetsystems eingestellt werden.
  • Nebenstromwicklung: Der elektrische Widerstand R im Nebenstromkreis 20 ist so bemessen, dass bei geschlossenem Nebenkontakt 1 und geöffnetem, stromlosen Hauptkontakt 2 bei Nennlast etwa 80% des Nennstroms fließen (R = 0,2 * UN/IN). Besteht auf der Lastseite des Vorautomaten ein satter Kurzschluss, so fließt über den Nebenstromkreis 20 bei geschlossenem Nebenkontakt 2 und geöffnetem, stromlosen Hauptkontakt 1 ein Nebenstrom von UN/R = 5 * IN. Liegt auf der Lastseite nur ein mäßiger Kurzschluss vor, z.B. IK = 5 * IN, so ist der Widerstand der Lastseite RLast = UN/(5 * IN) und über den Nebenstromkreis 20 fließt – bei geöffnetem, stromlosem Hauptkontakt 1 – ein Nebenstrom von UN/(R + RLast) = 2,5 * IN.
  • Die Nebenstromwicklung 21 wird nun so ausgelegt, dass der Magnetauslöser 12 bei einem Nebenstrom von 2,5 * IN anspricht – die magnetische Erregung entspräche 4 * IN der Hauptstromwicklung – und der Magnetanker daher bei 1,5 * (2,5/4) * IN = 0, 9 * IN abfällt. Bei einem Windungsverhältnis nHW/nNW = 2,5/4 ist das Ansprechverhalten der Hauptstromwicklung 11 und der Nebenstromwicklung 21 gleich. Da die Nebenstromwicklung 21 nur kurzzeitig stromdurchflossen ist, braucht ihr Leiterquerschnitt nur für die Schaltbelastung des Nebenstromkreises bemessen sein. Bei der beschriebenen Auslegung muss der Nebenkontakt 2 ein Schaltvermögen von 5 * IN besitzen, was der Strombelastung bei sattem Kurzschluss auf der Lastseite des Vorautomaten entspricht.
  • Für eine Realisierung entsprechend der 2 gilt die im Vorhergehenden beschriebene Bemessung in gleicher Weise, indem berücksichtigt wird, dass der Nebenstrom in diesem Ausführungsbeispiel sowohl die Nebenstromwicklung 21 wie auch die Hauptstromwicklung 11 durchfließt. Als wirksame Wicklungszahl des Nebenstromes zur magnetischen Erregung des Magnetauslösers 12 ist dann anstelle nNW die Summe nNW + nHW anzusetzen.
  • Vorteil der beschriebenen Einrichtung gegenüber vorhandenen Problemlösungen ist der minimale Zusatzaufwand durch eine zweite Auslöserwicklung. Für die bestehende Schaltmechanik sind keine weiteren Eingriffe zur Realisierung des Kurzschluss-Einschaltschutzes erforderlich.
  • Um den beschriebenen Vorautomaten als kommunikationsfähiges Schaltgerät auszubilden, können Betriebs- und Schaltzustände mit/an geeigneten Komponenten im Hauptstromzweig 10 und/oder im Nebenstromzweig 20 erfasst werden. So kann gemäß 2 anstelle des Überstromauslösers 15 des Hauptstromzweiges 10 eine Strommesseinrichtung 17 vorgesehen sein, die sowohl zur Überwachung des Hauptstromzweiges 10 wie auch des Nebenstromzweiges 20 einsetzbar ist. Mit der Strommesseinrichtung 17 kann ein Strom-Zeit-Wert (∫i·dt) erfasst und ausgewertet werden.
  • Die in 2 dargestellte Strommesseinrichtung 17 kann als elektronischer Auslöser ausgebildet sein mit einer Messwertverarbeitung des Gesamtstromes aus Haupt- und Nebenstromkreis 10 und 20, wobei der Anschluss 25 des Nebenstromzweiges 20 wie in 1 vorgenommen ist, oder – wie als Alternative in 2 dargestellt – nur zur Verarbeitung des Hauptstromes, wobei der Anschluss 25' des Nebenstromzweiges 20 auf der äußeren Seite des Hauptstromzweiges 10 an der Strommesseinrichtung 17 angeschaltet ist. Die Strommesseinrichtung 17 kann weitere Messanschlüsse besitzen zur Aufnahme des vom Nebenstrom i am Nebenstromwiderstand R erzeugten Spannungssignals. Durch die einfache Beziehung i = UR/R kann dann der Strom i im Nebenstromzweig 20 bestimmt werden.
  • Mittels eines z.B. mikroprozessorbasierten Auswertemoduls der Strommesseinrichtung werden Stromhöhe und Stromflussdauer sowohl des Hauptstromes wie auch des Nebenstromes erfasst und es werden beim Überschreiten vorgegebener Grenzwerte Auslösesignale an eine zugeordnete Auslöseeinrichtung generiert, welche das Schaltschloss 5 des Vorautomaten entklinkt und damit den Lastkreis vom Einspeisekreis trennt. Für ein derartiges Strommonitoring kann die Stromüberwachungseinrichtung Signale an Anzeigemodule, die dem Vorautomaten zugeordnet sind, übertragen oder die Signalzustände über einen Datenbus an eine zentrale Überwachungseinheit melden. Signalzustände können u.a. die elektrischen Ströme der Phasenleiter, das Schalten der Hauptkontakte, die Impedanz der Lastkreise – vor und nach einem Störfall –, fehlerhafte Haupt- und/oder Nebenkontakte und die Betriebsüberwachungsbereitschaft sein.
  • Mit einer derartigen Stromüberwachungseinrichtung, deren elektrische Versorgung über eine eigene Versorgungsleitung oder über die Netzleiter, z.B. L-N, der elektrischen Verteilung erfolgen kann, kann auf die Anwendung des Auslösers 15 im Hauptstromkreis 10 oder des Auslösers 22 im Nebenstromkreis 20 verzichtet werden.
  • Die anhand der 1 und 2 einschließlich der vorstehend beschriebenen Abwandlungen definieren einen sog. Vorautomaten für eine Schalteinrichtung.

Claims (19)

  1. Selektiver Leitungsschutzschalter mit einer Hauptstrombahn mit wenigstens einem Hauptkontakt und einem Magnetauslöser mit Hauptstromwicklung, welcher in Wirkverbindung mit dem Hauptkontakt steht und diese bei Überschreiten einer vorgegebenen magnetischen Erregung öffnet, und mit einer Nebenstrombahn mit wenigstens einem Nebenkontakt, die dem Hauptkontakt parallel geschaltet ist, und mit einem Schaltschloss, das dem Hauptkontakt und dem Nebenkontakt zugeordnet ist, wobei das Schaltschloss durch einen Auslösemechanismus entklinkbar ist, wenn der Nebenstrom eine vorgegebene Stromhöhe und Stromflussdauer überschreitet, dadurch gekenn zeichnet, dass die Nebenstrombahn (20) eine Nebenstromwicklung (21) enthält, welche dem Magnetauslöser (12) der Hauptstrombahn (10) zugeordnet ist und die bei einem Nebenstrom wenigstens einen Teil der magnetischen Erregung des Magnetauslösers (12) liefert.
  2. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltschloss (5) beim Einschalten die Nebenkontakte (2) mit einem zeitlichen Vorlauf vor den Hauptkontakten (1) schließt.
  3. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zeitliche Vorlauf wenigstens im Millisekundenbereich, vorzugsweise im Zeitbereich > 10 Millisekunden, liegt.
  4. Leitungsschutzschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schließen der Hauptkontakte beim Einschalten des Schaltschlosses (5) durch den Magnetauslöser (12) bei einer vorgegebenen magnetischen Erregung verhindert wird.
  5. Leitungsschutzschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebenstromwicklung (21) an einem Anschlusspunkt derjenigen Seite der Hauptstromwicklung (11) angeschlossen ist, bei welcher der Nebenstrom die Hauptstromwicklung (11) nicht durchfließt (Parallelschaltung).
  6. Leitungsschutzschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebenstromwicklung (21) an einem Anschlusspunkt der anderen Seite der Hauptstromwicklung (11) angeschlossen ist, bei welcher der Nebenstrom die Hauptstromwicklung (11) durchfließt (Reihenschaltung).
  7. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiterquerschnitt der Nebenstromwicklung (21) kleiner ist als derjenige der Hauptstromwicklung (11).
  8. Leitungsschutzschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wicklungssinn der Hauptstromwicklung (11) und der Nebenstromwicklung (21) so gerichtet ist, dass sich die magnetischen Erregungen der Hauptstromwicklung (11) und der Nebenstromwicklung (21) addieren.
  9. Leitungsschutzschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die wirksame Windungszahl zur magnetischen Erregung des Magnetauslösers (22) für den Nebenstrom größer ist als für den Hauptstrom.
  10. Leitungsschutzschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebenstrombahn (20) einen weiteren Auslöser (22) zur verzögerten Auslösung enthält, der bei überschreiten eines vorgegebenen Strom-Zeit-Wertes (∫i·dt) das Schaltschloss (5) entklinkt.
  11. Leitungsschutzschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Nebenstromkreis (20) einen definierten resistiven Widerstand (R) enthält, welcher den Nebenstrom begrenzt.
  12. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Nebenstromwiderstand (R) zwischen dem 0,05fachen und dem 0,5fachen der Nennimpedanz liegt, vorzugsweise bei R = 0,2 * UN/IN.
  13. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 11 oder Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Wert (R) des Nebenstromwiderstandes so bemessen ist, dass bei geschlossenem Nebenkontakt (2) und geöffnetem stromlosem Hauptkontakt (1) bei Nennlast zwischen etwa 60% und 95% des Nennstromes, insbesondere etwa 80% des Nennstromes fließen.
  14. Leitungsschutzschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebenstromwicklung (21) so ausgelegt ist, dass der Magnetauslöser (12) bei einem Nebenstrom (i) von etwa i = UN * (R + UN/(n*IN)) anspricht, wobei n*IN derjenige Wert des Hauptstromes ist, bei dem der Magnetauslöser (12) über die Hauptstromwicklung (11) anspricht.
  15. Leitungsschutzschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebenstromwicklung (21) einen Leiterquerschnitt hat, der nur für die Schaltbelastung des Nebenstromkreises (20) bemessen ist.
  16. Leitungsschutzschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Nebenkontakt (2) ein Schaltvermögen (I) von mindestens I = UN/R besitzt.
  17. Leitungsschutzschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptstromkreis (10) eine Strommesseinrichtung (17) enthält, die bei Überschreiten eines vorgegebenen Strom-Zeit-Wertes (∫i·dt) das Schaltschloss (5) entklinkt.
  18. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Strommesseinrichtung (17) einen Messanschluss (23) zur Aufnahme des Spannungsabfalls (UR = R·i) am Nebenstromwiderstand (R) besitzt, woraus der Nebenstrom (i) bestimmbar ist.
  19. Leitungsschutzschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Ausbildung als kommunikationsfähiger Vorautomat für eine Schalteinrichtung.
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