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DE1005701B - U-foermige, zum Verlegen unter Putz geeignete Laufschiene aus Metall mit einwaerts gerichteten Fuehrungsflanschen fuer die den Vorhang tragenden Innenlaufrollen - Google Patents

U-foermige, zum Verlegen unter Putz geeignete Laufschiene aus Metall mit einwaerts gerichteten Fuehrungsflanschen fuer die den Vorhang tragenden Innenlaufrollen

Info

Publication number
DE1005701B
DE1005701B DEW16801A DEW0016801A DE1005701B DE 1005701 B DE1005701 B DE 1005701B DE W16801 A DEW16801 A DE W16801A DE W0016801 A DEW0016801 A DE W0016801A DE 1005701 B DE1005701 B DE 1005701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
running rail
metal
curtain
plastic
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW16801A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW16801A priority Critical patent/DE1005701B/de
Publication of DE1005701B publication Critical patent/DE1005701B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H15/00Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
    • A47H15/02Runners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/04Curtain rails
    • A47H1/08Curtain rails extensible

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

BIBLIOTHEK DES DEUTSCHEN PATEHTAMTES
Die Erfindung betrifft eine Laufschiene für Vorhänge od. dgl., mit einer zur Führung der Laufrollen dienenden Metallschiene, die vorzugsweise zur Verlegung unter Putz bestimmt ist, so daß der daran befestigte Vorhang direkt aus der Zimmerdecke zu fallen scheint.
Derartige Laufschienen aus Metall sind bereits bekannt. Von Nachteil ist, daß bei der Verlegung unter Putz der Mörtel direkt mit der Metallschiene in Berührung kommt, was eine Beschädigung der Laufschiene durch Korrosion zur Folge hat. Weiter sind Laufschienen aus Kunststoff bekannt, die jedoch nicht die Festigkeit und Verschleißfähigkeit von Metallschienen besitzen. Nachteilig ist, daß sich diese Kunststoffschienen durch Wärmeeinwirkung, z. B. Sonnenbestrahlung, leicht verwerfen, wodurch der Lauf der den Vorhang tragenden Rollen beeinträchtigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Laufschiene für Vorhänge od. dgl. zu schaffen, die diese Nachteile vermeidet.
Die Erfindung besteht darin, daß die Außenfläche der Laufschiene mit Ausnahme des Führungsschlitzes von einer feuchtigkeitsabweisenden Haube aus Kunststoff umgeben ist.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung sei an Hand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch die in eine Zimmerdecke eingebaute Laufschiene gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Metallschiene allein, die zur Führung der den Vorhang tragenden Laufrollen dient,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht von aneinandergefügten Laufschienenstücken.
Die Laufschiene für Vorhänge' od. dgl. besteht aus einer an sich bekannten Me tall schiene 1 mit U-förmigem Querschnitt, deren Schenkel etwas nach innen geneigt sind. Die Schenkelenden 2 sind nach innen umgebogen und bilden zwei Laufrinnen für die zwei Rollen 3 der mit einem Haken 4 für die Aufhängung des Vorhanges versehenen an sich bekannten Laufrollen 5.
Die Metallschiene 1 wird von einer Haube 6 aus Kunststoff umgeben, um die Metallschiene vor Korrosion durch Feuchtigkeit, säurehaltige oder ätzende Fremdstoffe, wie z. B. Kalkmörtel, zu schützen. Ferner bewirkt die Kunststoffhaube eine Geräuschdämpfung des Rollenlaufes beim Zu- bzw. Aufziehen des Vorhanges, da sie Eigenschwingungen der Metallschiene 1 verhindert. Die Kunststoffhaube ist vorzugsweise so ausgebildet, daß sie über die Metallschiene 1 geschoben werden kann. Sie wird durch einen im Querschnitt U-förmigen Teil 7 und schienenförmigen, gleichfalls aus Kunststoff bestehenden Teilen 8 gebildet, die an den Enden der Schenkel des U-förmigen
U-förmige, zum Verlegen unter Putz
geeignete Laufschiene aus Metall
mit einwärts gerichteten
Führungsflanschen für die den Vorhang
tragenden Innenlaufrollen
Anmelder:
Albert Wagner,
München 19, Leonrodstr. 42
Albert Wagner, München,
ist als Erfinder genannt worden
Teiles 7 befestigt werden. Hierzu besitzen die schienenförmigen Teile 8 in der Mitte einen Steg 9 mit einer Nut 10, in die die Enden der Schenkel des Teiles 7 eingeschoben werden. Die endgültige Verbindung des Teiles 7 mit den Teilen 8 erfolgt durch Kleben.
Die schienenförmigen Teile 8 besitzen ferner nach innen und nach außen vorstehende Laschen 11 und 12, wobei die Lasche 12, als Putzlasche bezeichnet, beim Einputzen der Laufschiene in die Zimmerdecke verhindert, daß nach dem Trocknen des Putzes dicht an der Schiene Risse entstehen. Die Lasche 11 überdeckt die umgebogenen Schenkelenden 2 der Metallschiene 1, so daß dieselbe nicht aus der Haube 6 herausfallen kann. Zwischen den Enden der Laschen 11 verbleibt ein Schlitz, der gerade so breit ist, daß die den Vorhang tragenden Laufrollen 5 ohne Behinderung bewegt werden können.
Da das Einputzen der Laufschiene erst nach der Befestigung an der Zimmerdecke erfolgt, sind Vorkehrungen zu treffen, daß der Kalkmörtel nicht in das Innere der Laufschiene eindringen kann. Aus diesem Grunde wird die nach unten offene Metallschiene 1 durch einen durchsichtigen Klebestreifen 14 verschlossen (s. Fig. 2). Die Teile für die Kunststoffhaube 6 werden in einer bestimmten gleichbleibenden Länge hergestellt. Eine beliebige Länge der Haube 6 kann auf einfache Weise dadurch hergestellt werden, daß die U-Teile 7 dicht aneinandergefügt werden und die schienenförmigen Teile 8, die Stoßstelle der zusammengefügten Teile 7 überdeckend, an den Enden
609 867/25
der Schenkel der Teile 8 befestigt werden. Dabei ist auch darauf zu achten, daß die Teile 7 gegeneinander versetzt angeordnet werden, um später einen stoßfreien Lauf des Vorhanges zu gewährleisten. Durch die Möglichkeit, Haubenstücke auf so einfache Weise aneinanderzufügen, können selbst kleinere anfallende Abfallstücke des Mantels 6 wieder verwendet werden.
Mit Hilfe der Kunststoffhaube 6 ist es auch möglich, Stücke der Metallschiene 1 aneinanderzufügen. Hierzu ist es nur notwendig, die Kunststoffhaube 6 in vorbeschriebener Weise in bestimmter Länge herzustellen und die Stücke der Metallschiene einzuschieben, so daß sie dicht aneinanderstoßen. Vorteilhaft ist es, darauf zu achten, daß die Stoßstelle 15 der Haubenteile 7 nicht mit der Stoßstelle 16 der Metallschienen 1 zusammenfällt, um einen möglichst stoßfreien Lauf des Vorhanges zu erzielen (s. Fig. 3).
Die Umhüllung der Metallschiene durch die Kunststoffhaube bietet noch die Vorzüge, daß die von unten sichtbare Fläche der Haube nach dem Einbau der Schiene wegen der Beschaffenheit und des Farbtones des Kunststoffes nicht nachgestrichen werden muß und daß die Vorhänge beim Ziehen wegen der glas
glatten Fläche, des Kunststoffes nicht beschädigt werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. U-förmige, zum Verlegen unter Putz geeignete Laufschiene aus Metall mit einwärts gerichteten Führungsflanschen für die den Vorhang tragenden Innenlaufrollen, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche der Laufschiene (1) mit Ausnahme des Führungsschlitzes von einer feuchtigkeitsabweisenden Haube aus Kunststoff umgeben ist.
2. Laufschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Schenkeln der U-förmigen Kunststoffhaube (6, 7) beiderseits überstehende Tragflansche (8) aus Kunststoff angeordnet sind, deren genuteter Tragwulst (9) z. B. durch Kleben mit der Kunststoffhaube (1) verbunden sein kann.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 679 343,1 697 940, 697 941.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 867/25 3.57
DEW16801A 1955-05-31 1955-05-31 U-foermige, zum Verlegen unter Putz geeignete Laufschiene aus Metall mit einwaerts gerichteten Fuehrungsflanschen fuer die den Vorhang tragenden Innenlaufrollen Pending DE1005701B (de)

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Publications (1)

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DE1005701B true DE1005701B (de) 1957-04-04

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ID=7595842

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DE (1) DE1005701B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164045B (de) 1956-09-29 1964-02-27 Rudolf Stoerzbach Vorhangschiene fuer Unterputzanordnung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1679343U (de) * 1954-04-27 1954-07-08 Friedrich Sammet Gleitschiene fuer schleudergardinen.
DE1697940U (de) * 1954-10-23 1955-05-05 Erwin Ebner Fuehrungsschiene fuer schleudergardinen.
DE1697941U (de) * 1954-10-23 1955-05-05 Erwin Ebner Fuehrungsschiene fuer schleudergardinen.

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