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DE1164045B - Vorhangschiene fuer Unterputzanordnung - Google Patents

Vorhangschiene fuer Unterputzanordnung

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DE1164045B
DE1164045B DEST11751A DEST011751A DE1164045B DE 1164045 B DE1164045 B DE 1164045B DE ST11751 A DEST11751 A DE ST11751A DE ST011751 A DEST011751 A DE ST011751A DE 1164045 B DE1164045 B DE 1164045B
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DE
Germany
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curtain rail
cover
rail
rail according
curtain
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DEST11751A
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    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H15/00Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
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    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/04Curtain rails
    • A47H2001/047Curtain rails with multiple tracks

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: A 47 h
Deutsche KL: 34 e-1/01
Nummer: 1164 045
Aktenzeichen: Stll751X/34e
Anmeldetag: 29. September 1956
Auslegetag: 27. Februar 1964
Die Erfindung betrifft eine Vorhangschiene aus Holz, Metall oder Kunststoffen, die geeignet ist, unter Putz befestigt zu werden.
Beim Einbau derartiger Schienen hat sich gezeigt, daß im Laufe der Zeit häufig eine gewisse Schrumpfung des die Schiene umgebenden Verputzes und, falls die Schiene aus Holz besteht, auch dieser selbst eintritt. Dadurch entstehen zwischen Schiene und Verputz mehr oder weniger breite Spalten, die nicht nur sehr unschön aussehen, sondern auch als Schmutzfänger wirken und oft auch zum weiteren Abbröckeln des Verputzes an diesen Stellen führen.
Es ist schon vorgeschlagen worden, die Vorhangschiene mit über das Profil hinausragenden Leisten od. dlgl. zu versehen, die die Trennfuge zwischen Schiene und Verputz verdecken sollen. Dies hat jedoch den Nachteil, daß durch diese Leisten oder Ansätze das Verputzen bis unmittelbar an die Schiene heran behindert wird und somit wiederum unsaubere Stellen entstehen können.
Es wurde auch schon vorgeschlagen, besondere Leisten aus Holz zu verwenden, die nach dem Einputzen der Schiene über die Trennfuge genagelt werden. Die Erfahrung hat gezeigt, daß diese Art der Abdeckung ebenfalls nicht befriedigt, da sich die Leisten häufig wieder lösen.
Um diese Nachteile zu beheben, werden die Abdeckleisten erfindungsgemäß aus elastischen Werkstoffen, wie Kunststoffen od. dgl., hergestellt und nach dem Einputzen der Schiene mit dieser formschlüssig, beispielsweise durch Aufdrücken, Aufschieben od. dgl., verbunden.
Diese neuartige Ausführungsfonn hat die wesentlichen Vorteile, daß die Vorhangschiene zunächst ohne jede Behinderung einwandfrei eingeputzt werden kann und die nachträglich angebrachte Abdeckleiste, zu deren Befestigung keinerlei Werkzeuge erforderlich sind, die Trennfuge in jedem Fall völlig abdeckt.
Entsprechend weiteren Merkmalen der Erfindung kann die Abdeckleiste so gestaltet werden, daß sie gleichzeitig als Blende für die Vorhangschiene dient oder auch die Lauffläche für die Aufhänger bildet.
Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorhangschiene mit zweiteiliger Abdeckleiste,
F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel mit einer mehrteiliegen, gleichzeitig die Laufflächen für die Rollen bildenden Abdeckleiste,
Fig. 3 und 4 eine weitere Vorhangschiene mit einsteck- oder einschiebbarer Abdeckleiste,
Vorhangschiene für Unterputzanordnung
Anmelder:
Rudolf Störzbach,
Stuttgart, Hasenbergstr. 38 A
F i g. 5 bis 7 Metallschienen mit besonders profilierten Seitenstegen zum Einschieben oder Eindrücken der Abdeckleisten,
Fig. 8 einen in das Schienenprofil einsteckbaren Fixierbolzen für den ersten 'bzw. letzten Aufhänger,
!5 Fig. 9 eine MetaMschiene mit gleichzeitig als Blende 'dienender Abdeckleiste,
Fig. 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel für Metallschienen,
Fig. 11 eine Ausführungsart für gleitende Aufhänger,
Fig. 12 bis 19 weitere Arten von Schienenprofilen für die Befestigung der Abdeckleisten,
Fig. 20 und 21 zwei Ausführungsarten, bei denen das Profil der Schiene bzw. der Abdeckleiste gleichzeitig auch zur seitlichen Führung der Aufhänger dient.
Die in Fig. 1 dargestelllte doppelbahnige Vorhangschiene 1 ist aus Holz gefertigt und in bekannter Weise unter Putz .angeordnet und befestigt. Hier ist an der Vorderseite der Vorhangschiene 1 eine Profilleiste 8 befestigt, derart, daß diese zusammen mit der Vorderkante der Schiene 1 eine im Querschnitt vorzugsweise schwalbenschwanzartig geformte Nut 9 bildet, in die eine entsprechend profilierte Abdeckleiste 10, die wiederum gleichzeitig als Blende ausgebildet sein kann, von der Seite her eingedrückt oder, falls möglich, eingeschoben wird. Damit ein Eindrükken der Abdeckleiste möglich ist, besteht diese vorzugsweise aus elastischem Kunststoff.
In Fig. 2 ist eine aus Holz gefertigte Vorhangschiene 1 dargestellt. Sie besteht aus einer oberen Deckschiene, an der die Holzstäbe 13 in solchen Abständen befestigt sind, daß Laufnuten 18 entstehen. Auf den unteren Flächen der Stäbe 13 sind Leisten 12 befestigt. Die hier mehrteilig ausgebildete, aus Kunststoff od. dgl. bestehende Abdeckleiste 11 bildet zugleich die Laufflächen 40 für die Rollen 7 α der Aufhänger 7. Zu diesem Zweck besitzen die Abdeckleistenteile 11 a, 11 b und 11 c T-förmige Nuten 12, mit denen sie auf die ebenfalls im Querschnitt T-förmig ausgebildeten Stege 13 der Vorhangschiene 1 aufgedrückt oder aufgeschoben werden.
409 510/67
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Beispiel ist an der Vorderseite der Vorhangschiene 1 ein besonderes mit dieser verbundenes Winkelstück 14 vorgesehen, das gleichzeitig zur Befestigung der Vorhangschiene 1 dient. Zwischen diesem Winkelstück 14 und der Schiene 1 befindet sich eine vorzugsweise schwalbenschwanzförmige, nach unten offene Längsnut 15, in die eine mit entsprechend geformtem Ansatz versehene Abdeckleiste 16 aus Kunststoff od. dgl. eingedrückt wird. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, kann die Nut 15 zum Befestigen einer Abdeckfolie 17 od. dgl. dienen, die den Zweck hat, die Laufnuten 18 der Vorhangschiene beim Eingipsen abzudecken und diese so gegen Verschmutzung zu schützen. Nach dem Einbau der Schiene wird die Folie 17 abgezogen und die Abdeckleiste 16 in die Nut 15 eingedrückt.
Werden Metall- oder Kunststoffschienen als Vorhangschienen verwendet, so können, wie die F i g. 5 und die weiteren Figuren zeigen, deren Profile so gestaltet werden, daß die aus elastischem Kunststoff gefertigten Abdeckleisten 20 unmittelbar in die Schienenprofile einzudrücken oder auf diese aufzuschieben sind. Die in Fig. 5 dargestellte Art weist an jedem senkrechten Steg la eine im Querschnitt kreisähnlich geformte Nut 21 auf, in die ein an der Abdeckleiste 20 vorgesehener Wulst 22 eingedrückt wird. Auch diese Abdeckleisten können selbstverständlich gleichzeitig zu Blenden 6 ausgestaltet werden. Ebenso ist es möglich, die Abdeckleisten 23 um den unteren Teil der senkrechten Stege 1 α der Schiene 1 herumgreifen zu lassen, so daß dieser Teil der Abdeckleiste 23 eine Lauffläche 40 für die Rollen der Aufhänger 7 bildet (Fig. 6). Bei Metallschienen erreicht man dadurch eine wesentliche Dämpfung der sonst üblichen Laufgeräusche der Rollen. Die zum Eindrücken der Leisten vorgesehenen Nuten 21 können wiederum zum Befestigen eines Abdeckbandes 24 (Fig. 7) benutzt werden, das dann nach dem Eingipsen der Schiene 1 einfach, von einem Ende der Schiene beginnend, abgezogen werden kann. Des weiteren sind die Nuten 21 zum Anbringen eines Fixierzapfens 25 geeignet, der den ersten oder letzten Aufhänger des Vorhangs festhalten soll. Der Zapfen 25 ist zu diesem Zweck mit einem Steg 26 versehen, der mit zwei Wulsten in die Nuten 21 eingedrückt wird (F i g. 8).
Ist die Vorhangschiene nur teilweise im Verputz eingelassen, so kann, entsprechend der Fig. 9, der vordere Teil 27 der Abdeckleiste als Blende 28 gestaltet werden, die sich sowohl nach unten als auch in Höhe der Vorhangschiene 1 selbst erstreckt.
An Stelle der Nuten 21, die gezogene oder gespritzte Schienen voraussetzen, können die Vorhangschienen auch in anderer Weise profiliert werden. So sind die senkrechten Stege der in Fig. 10 dargestellten Schiene 1 an ihrer Unterkante 45 T-förmig gestaltet. Entsprechend diesem sind die Abdeckleisten 29 mit im Querschnitt T-förmigen Nuten versehen, mit denen sie auf die Unterkanten 45 der senkrechten Stege der Schiene aufgedrückt oder aufgeschoben werden. Die nach innen übergreifenden Teile dieser Abdeckleisten bilden die Laufflächen 40 für die Aufhängerrollen la.
Wie die Fi g. 12 bis 19 an mehreren Beispielen zeigen, können die vorzugsweise aus Blech gebogenen Vorhangschienen 1 an den Unterkanten 45 ihrer senkrechten Stege 1 α auch ein oder mehrmals im rechten Winkel oder einem beliebig anderen Winkel umgebogen sein und derart eine Verankerung bilden, auf die die jeweilige Abdeckleiste 30 bis 37 aufgeschoben oder aufgedrückt wird. Ebenso sind auch abgerundete oder wellenartige Abbiegungen (Fig. 19) zu diesem Zweck geeignet. Diese Formgebung ist sowohl für einteilige Schienen als auch für zweiteilige Schienen mit Sonderquerschnitten (Fig. 13a) möglich.
Zwei besondere Arten dieser Gestaltung sind in den Fi g. 20 und 21 dargestellt. Hier sind die Unterkanten 45 der senkrechten Stege 1 α der Vorhangschiene so geformt, daß zwischen den Laufflächen 40 und den senkrechten Stegen 1 α der Vorhangschiene 1 eine Nut 41 verbleibt, die zur Führung des Aufhängers 7 dient. Die Aufhängerrolle ist bei diesem Aufhänger in einem U-förmig gebogenen Teil gelagert, dessen einer Schenkel den Aufhängerhaken Ib bildet und dessen anderer Schenkel 7 c so weit über den Rollenzapfen herabgezogen ist, daß er in die Nut 41 hineinragt.
Bei dieser Ausführungsart kann die Abdeckleiste 38 bzw. 39 so weit um den nach innen ragenden Profilteil der Schiene herumgreifen, daß entweder nur die Lauffläche 40 gleichzeitig von der Abdeckleiste 39 gebildet wird (Fig. 21) oder aber diese bis in die obengenannte Nut41 reicht (Fig. 20). Die derart ausgebildete Vorhangschiene besitzt den Vorteil, daß in einer gemeinsamen Laufnut zwei Aufhängerreihen unabhängig voneinander verschoben werden können.
Selbstverständlich können nicht nur Vorhangschienen für rollende Aufhänger in der neuartigen Form gestaltet werden, sondern ebenso auch solche für gleitende Aufhänger, wie dies die Fig. 11 an einem einfachen Beispiel zeigt. Die Vorhangschiene 1 kann hier entsprechend niedriger gehalten werden, da das Gleitstück 42 des Aufhängers weniger Platz benötigt als eine Rolle.
Wie aus den Zeichnungen noch zu entnehmen ist, sind die Profile der Abdeckleisten nicht nur hinsichtlich der Befestigung an den einzelnen Vorhangschienenarten verschieden gestaltet, sondern auch in bezug auf ihre allgemeine äußere Querschnittsform, die einfach gewölbt oder wellig oder beliebig anders ausgebildet sein kann. Die aus elastischem Kunststoff od. dgl. bestehenden Leisten sind im wesentlichen so im Querschnitt gestaltet, daß sie sich in leichtem Bogen nach außen verjüngen, um damit ein sattes Anliegen der Leisten auf dem Verputz zu erzielen.

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Vorhangschiene für Unterputzanordnung mit seitlichen, über den Verputz ragenden Abdeckleisten, dadurch gekennzeichnet, daß die aus elastischem Werkstoff, vorzugsweise aus Kunststoffen od. dgl. bestehenden Abdeckleisten (10,11,16, 20, 23, 27, 29 bis 39) nach dem Einputzen der Schiene (1) mit dieser beispielsweise durch Aufdrücken, Aufschieben od. dgl. formschlüssig verbindbar sind.
2. Vorhangschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckleiste (10, 16, 20, 23, 27) gleichzeitig als Blende (6, 28) für die Vorhangschiene (1) dient.
3. Vorhangschiene nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckleiste (11, 23, 27, 29 bis 39) gleichzeitig mit die Laufflächen (40) für die Aufhänger (7) in der Laufnut (18) der Schiene (1) bildenden Profilierungen versehen ist.
4. Vorhangschiene nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der beispielsweise aus Holz bestehenden Schiene (1) und dem Verputz (3) eine Profilleiste (8) mit einer nach der Seite offenen Nut (9) befestigt ist, in die die mit entsprechend profilierter Rippe versehene Abdeckleiste (10) einschiebbar oder eindrückbar ist (Fig. 2).
5. Vorhangschiene nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im T-Profil endenden senkrechten Stege (13) der beispielsweise aus Sperrholz gefertigten Schiene (1) von entsprechenden T-förmige Nuten (12) aufweisenden Abdeckleisten (11 α bis lic) umkleidet sind (Fig. 3).
6. Vorhangschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schiene (1) und Verputz (3) ein Befestigungswinkel (14) mit einer nach unten offenen Nut (15) angeordnet ist, in die die mit einer entsprechend profilierten Rippe versehene Abdeckleiste (10) einschiebbar oder eindrückbar ist (F i g. 4).
7. Vorhangschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Metall oder Kunststoffen bestehende, im wesentlichen Kastenprofil aufweisende Schiene (1) an der unteren Kante jedes ihrer senkrechten Stege (1 a) eine im Querschnitt kreisrunde oder ähnliche Nut (21) aufweist, in die ein entsprechend profilierter Wulst (22) der Abdeckleiste (20, 23) eindrückbar ist (Fig. 5, 6).
8. Vorhangschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckleisten (23) zwecks Bildung von Laufflächen (40) über die Unterkanten der senkrechten Stege (la) nach innen übergreifen (Fig. 6).
9. Vorhangschiene nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einseitig im Verputz (3) eingelassene Schiene (1) durch die Blende (28) völlig verdeckt ist (Fig. 9).
10. Vorhangschiene nach den Ansprüchen 1 \ und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unter- \ kanten (45) der im Querschnitt U-förmig gestalteten Schiene (1) T-förmig ausgebildet sind und die mit entsprechend profilierter Nut versehene Abdeckleiste (29) beiderseits um die Unterkanten (45) herumgreift und derart zugleich die Laufflächen (40) bildet (Fig. 10).
11. Vorhangschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Abdeckleisten (30 bis 39) dienenden senkrechten Stege (la) der Schiene ein oder mehrmals im Winkel oder bogenförmig umgebogen und die Abdeckleisten (30 bis 39) mit entsprechend profilierten Nuten versehen sind (Fig. 12 bis 21).
12. Vorhangschiene nach den Ansprüchen 1, 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkanten(45) der Stege (la) derart gebogen sind, daß zwischen den von den Unterkanten (45) bzw. den auf diesen befestigten Abdeckleisten (38, 39) gebildeten Laufflächen (40) und den Stegen (la) eine Nut (41) besteht, die zur seitlichen Führung der Aufhänger (7) dient (Fig. 20, 21).
13. Vorhangschiene nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrolle (7 a) des Aufhängers (7) zwischen dessen U-förmig gegebogenem Oberteil gelagert ist und der freie Schenkel (7 c) desselben so weit nach unten verlängert ist, daß er in die Führungsnut (41) ragt (Fig. 20, 2.1).
14. Vorhangschiene nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (1) vor dem Einbau mit einer Folie (17) oder einem Band (24) abgedeckt ist, die bzw. das mittels entsprechender, an diesen vorgesehenen Wülsten od. dgl. in den später die Abdeckleisten aufnehmenden Nuten (15, 21) befestigt wird.
15. Vorhangschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (21) auch zur Befestigung eines auf einem Steg (26) od. dgl. sitzenden Zapfen (25) zum Fixieren des ersten oder letzten Aufhängers (7) dienen, wobei der Steg (26) mit in die Nuten passenden Wülsten oder Rippen versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 937 197, 1048 684;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1638 912,
742, 1 697 940, 1710 743, 1739 641,
754135;
britische Patentschrift Nr. 714 537;
USA.-Patentschrift Nr. 2 653 656.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsche Patente Nr. 1 005 701, 1 015 997,
.025 594, 1114286.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 510/67 2.64 © Bundesdruckerei Berlin
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