DE3102091A1 - Verfahren zum reprofilieren der raeder eines eisenbahnradsatzes durch umfangsfraesen - Google Patents
Verfahren zum reprofilieren der raeder eines eisenbahnradsatzes durch umfangsfraesenInfo
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Description
PATENTANWALT MANFRED1 L
Düren — Josef-Schregel-Straße 19
An das
Deutsche Patentamt Zweibrüokenstraße 12
800ü München 2
Telefon (02421) 17446 Telegramme: Uerpaterrt DOren
Postscheck Köln 305715-500
(BLZ 37010050)
Deutsche Bank AQ Düren 811 0959
(BLZ 39570061)
Deutsche Bank AQ Erkelenz 7740400 (BLZ 31070001)
Meine Zeichen
(2H) /Bs
(2H) /Bs
Düren
21. Januar 1981
Patentanmeldung
Anmelder
Wilhelm Hegenscheidt Gesellschaft mbH Neußer Straße 3 5140 Erkelenz
Verfahren zur Reprofilierung der Räder eines Eisenbahnradsatzes durch Umfangsfrasen
Verfahren zum Reprof'ilieren der Räder eines Eisenbahnradsatzes durch UmfangSrf
rasen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reprofilierung der Räder eines Eisenbahnradsatzes
durch Umfangsfrasen mit je Rad mindestens einem Profilfräser,
wobei der Radsatz über Stütz- und Treibrollen angetrieben wird, sowie eine Maschine zur durchführung dieses Verfahrens.
Bekannt sind Reprofilierungsmaschinen, bei denen der Radsatz in Körnerspitzen
abgestützt und von am Radprofil angreifenden, beweglichen Rollen angetrieben
(US-PS 2,622,374) und von einem angetriebenen Profilfräser Je Rad reprofiliert wird.
Bei der Körnerspitzenabstützung der Radsätze muß in Kauf genommen werden,
daß die Lagerdeckel der Lagergehäuse abgenommen werden müssen und nach Beendigung
des Reprofili^rens wieder befestigt werden müssen. Dies ist lästig und
schädlich, denn der auf dem Profil vorhandene Schmutz (Staub, Rost, öl) kann
während des Re prof il i.erens leicht in das Innere des ungeschützten Lagers gelangen.
Das Abnehmen und Wiederbefestigen der Lagerdeckel ist außerdem ein
Arbeitsaufwand, der sum Reprpfilieren hinzugezählt werden muß. Darüber hinaus
v/eisen Körnerbohrungon Beschädigungen auf, die von früheren Bearbeitungen,herrühren,
bei denen der Radsatz in Körnerspitzen aufgenommen wurde und bei denen
die Mitte der Zentrierbohrung und die Mitte der Körnerspitzen beim Einführen
der Körnerspitzen nicht übereinstimmten.
Außerdem ist die Durchbiegung der Welle des Radsatzes unter der Radbelastung in
den Meßkreisebenen d-ir Räder um so größer, je größer der Abstand beider Stützen
der· Wellen ist. Zweifellos ist der Abstand beider Körnerbohrungen der größtmögliche
und damit ungünstigste Abstand, unter dem die Radsätze abgestützt werden
können. Da eine Rundlaufabweichung des reprofilierten Profils dadurch entsteht, daß während einer Umdrehung des Radsatzes jedes Rad in der Meßkreisebene
eine Auf- und Abbewe,iung ausführt, wird bei gleicher Größe der Störquelle die
Rundlaufabweichung um so größer sein, je größer der Umterstützungsabstand an
der Radsatzwelle ist.
Die Aufnahme in Köm^rspitzen hat einen weiteren entscheidenden Nachteil. Die
Abmessungen der Körnerbohrungen an den Radsätzen sind von einer solchen
Dimension, daß das Gewicht des Radsatzes mit großer Sicher hei t aufj;enomraen
werden kann. Keinesfalls aber sind die Körnerbohrungen in der Lage, die volle Radsatzbelastung aufzunehmen. Dies kann aber bei Unterflur-Reprofilierungsmaschinen
sehr leicht vorkommen;- sodaß die Körnerbohrungen in aller
Regel erhebliche Beschädigungen aufweisen und damit für eine Zentrierung ohnehin ungeeignet sind.
Dieses Problem hat man bei Unterflur-Reprofilierungsmaschinen dadurch gelöst,
daß man den Radsatz an seinen Lagerkasten abstützt (DE1PS 22 04 32B). Bei
Anwendung dieser Stützungsart tritt jedoch ein weitere;; Problem auf. Körnerspitzen ergeben gleichzeitig mit der Abstützung auch eine Messbasis für den
Durchmesser, weil der Ausgangspunkt eines Meßstabes in Bezug gesetzt werden kann mit der durch die Körnerspitzen verlaufenden Maschinenmitte. Diese
Möglichkeit besteht nicht, wenn der Radsatz unter seinen Lagergehäusen abgestützt wird, weil das genaue Maß von der Auflagefläche der Lagergehäuse bis
zur Achsmitte des Radsatzes aufgrund der groben Fertfigungstoleranz an den
Lagergehäusen bei beiden Lagern verschieden groß und unbekannt ist.
Diese Schwierigkeit wurde nach der DE-PS 26 08 9^0 dadurch beseitigt, daß
an jedem Rad eine Meßfläche angedreht wird, deren Durchmesser gemessen wird,
wobei das Meßergebnis für die Positionierung der Drehwerkzeuge für den Fertigschnitt
nutzbar gemacht wird.
Es ist mit der DE-PS 18 15 689 auch bekannt geworden, solche Meßflächen im
Bereich der Spurkranzkuppe anzudrehen. Überträgt man diese Verfahrensweisen
auf Radsatzfräsmaschinen, so ergeben sich folgende Schwierigkeiten:
1. für das Fräsen einer Meßfläche ergibt sich eine Zeit, die so groß
ist wie die gesamte Fräszeit für die Reprofilierung eines Radsatzes. Damit nimmt das Herstellen einer Meßfläche soviel Zeit in Anspruch,
daß die Fräsmaschine zur Hälfte als Messmaschine mißbraucht wird;
2. die durch das Fräsen hergestellte Oberfläche ist ein Polygon mit
konkaven Seitenflächen. Messräder bekannter Umfangsmessgeräte tauchen
in die Mulden ein und messen allenfalls den Umfang der Polygonoberfläche, aber nicht den Umfang des Radkreises. Bei einer für das Messen
tragbaren Radsatzgeschwindigkeit arbeitet das Meßrad infolge des poly-
gonen Charakters der durch Fräsen hergestellten Oberfläche unruhig, da es
den Kontakt mit der gefrästen Radsatzoberfläche verliert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Reprofilieren der
Räder eines Eisenbahnradsatzes vorzuschlagen, welches die Anwendung des Umfangsfräsens
auch dann erlaubt, wenn die Körnerspitzenzentrierung des Radsatzes entfällt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Radsatz an seinen
Lagergehäusen teilweise abgestützt und von den Stütz- und Treibrcilen teilweise abgestützt wird und daft vor dem Umfangsfräsen mindestens im Bereich einer Profilzone
jedes Hades des Radsatzes eine Drehoperation durchgeführt wird mit einer Spantiefe nicht größer als die Spantiefe zur Wiederherstellung des Neuprofiis
im Bereich der gedrehten Profilzone und nicht kleiner als die Spantiefe zur Herstellung einer über den gesamten Umfang blanken Oberfläche und
daß die durch die Dr .-hoperation entstandene Umfangsflache als Bezugsfläche
für die i-iadialzustellung eines Profilfräsers benutzt wird. Durch diese Maßrafrmewird
es erstmals möglich, auch bei einer Reprofilierung durch Umfangsi'räscii
auf den Einsatz von Körnerspitzen zu verzichten und dennoch mit einem
günstigen Zeitaufwand eine präzise Reprofilierung zu erreichen.
Uaeh einer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Drehoperation
ala EinstichdreUen durchgeführt wird. Hierdurch kann eine weitere Verkürzung
:es Zeitaufw indes erreicht werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die
Drehoperation im Ber-dch der die Spurkranzkuppe umfassenden Profilzone erfolgt
und eine zylindrische Fläche erzeugt. Die Spurkranzkuppe ist zur Durchführung
<;iner ürehop< ^ration besonders einfach zu erreichen und eine zylindrische
!-'lache einerseits durch eine Drehoperation besonders einfach herzustellen
und andererseits besonders günstig zu vermessen. Diese Maßnahmen wirken sich somit günstig auf den Zeitbedarf und die Messpräzision aus.
Bei einer Maschine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vor-
gesehen, daß je Rad mindestens ein antreibbarer, mit dem Rad in Arbeitskontakt
bringbarer Profilfräser und ein mit mindestens einer Profilzone in Arbeitskontakt bringbares Drehwerkzeug vorgesehen ist. Dieser konstruktive
Aufbau einer Reprofilierungsmaschine ermöglicht eine Drehbearbeitung und eine nachfolgende Fräsbearbeitung jedes Rades des Radsatzes.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Drehwerkzeug
mindestens axial beweglich angeordnet ist. Hierdurch wird ein Vorschubdrehen in üblicher und bekannter Weise möglich.
Wiederum nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das Drehwerkzeug radial
bev/eglich angeordnet ist. Hierdurch wird ein Einstichdrehen möglich und gleichzeitig
kann der konstruktive Aufbau der Maschine im Bereich der das Drehwerkzeug tragenden und führenden Bauteile besonders einfach gehalten werden, da
nur eine einzige Bewegungsrichtung erforderlich ist. Nach einer anderen Ausgestaltung
der Erfindung wiederum ist vorgesehen, daß das Drehwerkzeug auf dem Profilfräser angeordnet und dieser in einer für die Drehoperation mittels
de.; Drehwerkzeuges geeigneten Winkellage feststellbar und radial und/oder axial
bev.'eglieh ist. Auf diese Art und Weise können die Drehwerkzeugschlitten für
der: Profilfräser und für das Drehwerkzeug zusammengefasst werden. Der konstruktive
Aufbau der Maschine wird hierdurch drastisch vereinfacht.
IIaih einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß als Drehv.erkzeug
eine einzelne Schneidplatte des Profilfräsers verwendet wird. Durch diese Maßnahme wird die Anordnung einer besonderen Schneidplatte für die
Drehoperation eingespart.
Die Erfindung soll nun anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert
zeigen:
F:..7ur 1 : Teilschnitt durch einen Profilfräser
Figur 1 a : Teilschnitt durch einen Profilfräser Figur 2 : Schnitt A-A nach Figur 1 und eingeblendete Maßstäbe
Figur 3 : Teischnitt durch einen Profilfräser in Arbeitsposition
für eine Drehoperation
Figur 4 : Messanordnung
Figur 4 a : Messanordnung
Figur 5 : Profilfräser in Fertigschnittlage
Figur 6 : eingeblendete Maßstäbe in veränderter Stellung
Figur 7 : eingeblendete Maßstäbe in veränderter Stellung
Figur 8 : eingeblendete Maßstäbe in veränderter Stellung
Figur 9 : linke Maschinenhälfte in Seitenansicht
Figur 10 : linke Maschinenhälfte nach Schnitt B-B der Figur 9
Figur 11 : linke Maschinenhälfte in Draufsicht
Figur 12 : linke Maschinenhälfte nach Schnitt C-C der Figur 11
In Figur 1 und 2 dreht ein Werkzeug 50 bzw. 55 den Werkstoff 61 des Spurkranzes
des verschlissenen Profils 59 des Rades 1 ab. Zu diesem Zweck wird z.B. das Werkzeug 50 in Richtung des Pfeils 46 verschoben, sodaß der Spurkrar-z
eine zylindrische Fläche erhält. Die Spantiefe wird unabhängig für beide
Räder 1 gewählt derart, daß eine Breite der zylindrischen Fläche von circa 5 mm erzeugt wird. Es ist mit dem Bezugszeichen 60 das ursprüngliche Neuprofil
und mit dem Bezugszeichen 59 das verschlissene Profil bezeichnet. Mit dem Bezugszeichen 58 ist das neu zu fräsende Profil bezeichnet. Das
Werkzeug 50 ist in einer Aussparung 62 a des Profilfräsers 62 angeordnet
und durch einen Klem:nhalter 51 befestigt. Der Profilfräser 62 ist nur zum
Teil dargestellt. Zur Durchführung einer 'Drehoperation wird der Profilfräser 62 in eine geeignete Winkelposition gebracht und in dieser Winkelposition
- beispielsweise über den Rotor des Fräserantriebsmotors - festgestellt.
Das Werkzeug 50 ist Ln der Seitenlage zu Beginn des Drehens dargestellt.
Figur 1 a zeigt den Profilfräser 62, in welchem in der Aussparung 62 a ein für
eine Einstechbearbeioung geeignetes Werkzeug 55 mit einem Klemmhalter 51 befestigt
ist. Auch hier wird das Werkzeug 55 in Richtung des Pfeiles 46 verschoben,
jedoch nur so lange bis es eine geeignete Seitenposition für eine
Einstechdrehoperation erreicht hat. Danach wird das Werkzeug 55 in Richtung des Pfeiles 49 verschoben und führt eine Einstechoperation mindestens so
lange durch, bis über den gesamten Umfang des so bearbeiteten Profilbereichs
eine ununterbrochene, blanke Oberfläche entstanden ist.
Figur 3 zeigt, daß auch mit einer Schneidplatte 64 des Profilfräsers 62 der
Werkstoff 61 abgedreht werden kann. Im Beispiel nach Figur 3 wird hierzu die Schneidplatte 64' benutzt.
In Figur 4 bzw. Figur 4 a werden die Durchmesser der zylindrisch gedrehten
Flächen am Spurkranz mittels eines Messrades 53 je Rad 1 gemessen. Die Messräder
53 sind drehfest verbunden mit nicht näher dargestellten Impulsgebern, deren Impulse zwei Zählern 56 und 57 zugeführt werden. Eine kontaktlose
Schaltvorrichtung 54 begrenzt in bekannter Weise Anfang und Ende der Messung.
Das Durchmessermaß der gemessenen Fläche beider Räder ist ablesbar an den
Zählern 56 und 57. Messvorrichtungen dieser Art sind bekannt. Es wird daher
auf die Arbeitsweise nicht näher eingegangen. Im dargestellten Beispiel v.lrd für die linke Seite ein Durchmesser von 906,2 mm angegeben, für die rechte
Seite wird ein Durchmesser /uti 902,2 mm angegeben.
In der Maschine (Figur 9 bis 11) wird ein Radsatz an seinen Lagergehäusen 2
mittels einer Stütze 28 abgestützt. Die Stütze 28 lagert auf einer festen Plattform 29, die am Ständer 4 befestigt ist. An der Lauffläche 19 wird
jedes Rad 1 mindestens teilweise abgestützt von Stütz- und Treibrollen 6, 6". Sie sind befestigt auf Antriebswelle 16, 16', die drehbar und axial
unverschiebbar in einem Rollenträger 7 gelagert sind. Am hinteren Ende
jeder Antriebswelle 16, 16' ist ein Kettenrad befestigt, daß über Kette 25, 25' mit einem auf einer Getriebewelle des Getriebes 23, 23' befestigten
Kettenrades in Treibverbindung steht. Getriebe 23, 23' ist auf dem Rollenträger
7 befestigt. Auf dem Getriebe 23, 23' ist ein Motor 22, 22' befestigt. Auf der Welle des Motor 22, 22' ist ein Kettenrad befestigt, das mit einem
auf einer Getriebewelle des Getriebes 23, 23' befestigten Kettenrades über eir.·= Kette 65, 65' in Treibverbindung steht.
Das hintere Ende des Rollenträgers 7 ist in einem horizontalen Zapfen eines
Kreuzgelenkes 11 gelagert. Ein vertikaler Zapfen des Kreuzgelenkes 11 ist am
Ständer 4 gelagert. Das vordere Ende des Rollenträgers 7 wird abgestützt durch
zwei Stangen 26, 27 (Figur 12), die in einem Joch 8 befestigt sind. Joch 8 wiederum wird abgestützt von der Kolbenstange 20 eines Kolbens 9, der in
.einem Zylinder 10 gleitet. Zylinder 10 ist auf einem Fundamentsockel 63 befestigt.
Die freien Enden der in Joch 8 befestigten Stangen 26, 27 und der Kolbenstange 20 des Kolbens 9 sind kxigelig ausgebildet und lagern in kugeligen
Pfannen des Rollenträgers 7 bzw. des Jochs 8.
Mit der inneren Seitenfläche des Rades 1 steht eine Rolle 30 in Kontakt, die
um einen Zapfen 31 drehbar gelagert ist. Zapfen 31 ist in einem Hebel 32 befestigt,
der um einen Zapfen 33 schwingbar gelagert ist. Zapfen 33 ist in Gestell 24 so befestige, daß seine Achse in der Ebene liegt, die von der inneren
Seitenfläche des Rades 1 gebildet wird. Das freie Ende des Hebels 32 wird gelenkig
mit der Kolbenstange 34 eines Zylinders 35 verbunden. Zylinder 35 ist über eine Stange 36 gelenkig mit dem freien Ende des Hebels 32' (nicht dargestellt)
der anderen Seite der Maschine verbunden. Auf dem Zylinder 35 ist ferner befestigt eine Platte 37, die an einer Fläche des Gestells 24 anliegt.
Ein Schiit?. 52 in der· Platte 37 gibt dem Zylinder 35 eine Bewegungsfreiheit
in Richtung der Radsatzachse. Durch den Schlitz 52 geht eine im Gestell 24 angeordnete Befestigungsschraube 38, die wahlweise gelöst oder befestigt
weruen kann. Auf dem Ständer 4 ist Supportträger 5 befestigt. In seinen
Längsführungen gleitet der Längsschlitten 14. In den Querführungen des Längsschlittens
14 gleitet der Querschlitten 15, auf dem der Profilfräser 62 rotierbar befestigt ist. Außerdem sind auf dem Querschlitten 15 befestigt ein Getriebe
12 und ein Antriebsmotor 18. Profilfräser 62, Getriebe 12 und Antriebsmotor
18 stehen durch Ketten 17 und 17' in Treibverbindung miteinander·.
Längsschlitten 14 wird verschoben von einer Gewindespindel 13, die im Ständer 4 drehbar und axial unverschiebbar gelagert ist. Betätigt wird sie
durch ein Handrad 21, das auf der Gewindespindel 13 befestigt ist. Querschlitten
15 wird verschoben von einer Gewindespindel 39, die in einem auf dem Längsachlitten
14 befestigten Lagerbock 40 drehbar und axial unverschiebbar angeordnet
ist. Auf dan Lagerbock 40 ist ferner eine Handradwelle 44 drehbar und
axial unverschiebbar gelagert. Ein Kettenrad 41 ist auf der Gewindespindel
39 und ("iin Kettenrad 42 ist auf der Handradwelle 44 befestigt. Durch Kette
stehen Handradwelle 44 und Gewindespindel 39 in Treibverbindung miteinander.
Auf eier Handradwelle 44 ist Handrad 45 befestigt. Zeiger 48' und Maßstab 47'
arbeiten zusammen.
In Figur 2 sind ebenfalls die beiden Maßstäbe 47, 47' mit ihren Zeigern 48,
48' dargestellt. Hier kann die radiale Lage des linken und rechten Profilfräsers
(es ist nur der linke Profilfräser 62 dargestellt) abgelesen werden. Der Zeiger 48' ist am Lagerbock 40 befestigt, der seinerseits am Längsschlitten.
14 des aus Querschlitten 15 und Längsschlitten 14 bestehenden Frässupports befestigt ist. Der Zeiger 48· hat somit in radialer Richtung immer eine konstante
Lage und bildet somit einen Bezugspunkt für eine Abstandsmessung in radialer Richtung. Der Zeiger 48 ist auf der anderen Seite in gleicher Weise befestigt.
Der Einfachheit halber ist jedoch nur die linke Maschinenseite dargestellt.
Es zeigt der Maßstab 47 26 mm,der Maßstab 47' zeigt 22 mm an. Um beide Profilfräser
62 auf einen gleichen Abstand zur Radsatzwelle 3 zu bringen wird die
Position des rechten Profilfräsers auf das Maß 24 mm korrigiert. Das Korrekuirrrail
von 2 mm errechnet sich aus der halben Differenz der in den Zählern 56
und 57 angegebenen uurchmesserrnaiie. In der Figur 6 ist die neue Stellung der
Maßstäbe 47 und 47' dargestellt. Damit ist genau bekannt, daß die MaßsLellung
des rechten Frässupportes um 2 mm größer sein muß als die des linken Frässuoporz.es,
wenn die Räder 1 eines Radsatzes auf gleichen Durchmesser gefräst v/erden sollen. Nunmehr werden beide Räder 1 auf Tiefe gefräst. Es wird
so lange auf beiden Rädern auf Tiefe gefräst, bis sämtliche schwarzen Stellen bearbeitet sind bzw. bis das neu zu fräsende Profil 58 das verschlissene Profil
59 gerade noch tangiert.
Gernäß Figur 7 geben die Zeiger 48, 48' auf den rechten Support ein Maß von 52
mm, auf dem linken Support ein Maß von 48 mm an. Da bekannt ist, daß für Durchrnessergieichheit
die rechte Maßangabe um 2 mm größer sein muß als die linke Maßangabe und da erkennbar rechts das Rad 1 mit dem kleineren Durchmesser vorhander]
ist, muß der linke Profilfräser 2 mm tiefer fräsen. Die Maßstäbe 47, ^7' uc:a die Zeiger 48, 48' nehmen dann die Stellung nach Figur 8 an. Haben die
Profilfräser die Stellung nach der Figur 8 erreicht, kann der Fräsgang um den ganze:. Umfang der Räder 1 herum beginnen. Die einzelnen Schneidplatten 64 des
Profilfräsers 62 nehmen dann eine radiale Lage wie in Figur 5 dargestellt ein.
Liste der verwendeten Bezugszeichen
1 Rad
2 Lagergehäuse
3 Radsatzwelle '1 Ständer
.5 Supportträgor
6 Stütz- und Treibrolle G' Stütz- und Treibrolle
7 Rollenträger
8 Joch
9 Kolben 10 Zylinder 1Ί Kreuzgelenk
12 Getriebe
1 "5 0 e w i η d e s ρ i η; i e
1 bi L ä ng s 3 e h 1 i. 11 e η
15 Quer se hl it ten Ι·...· Antriebswelle
Ίό1Antriebswelle
!7 Kette 17' Kette 1 B /l η t r i e b .sm ο t ο r
19 Lauffläche 2U K
?,?. Motor 2dx M<»tor
2j Getriebe
.'ί 3' Getriebe
2·'; Gestell 25 Kette 2b1Kette
2o Stange 27 St:. a ng e
" 3 Κ)>ί..Π i
2b Stütze 'i9 feste Plattform
30 Rolle
31 ZAρfen
32 Hebel
33 Zapfen
34 Kolbenstange
35 Zylinder
36 Stange
37 Platte
38 Befestigungsschraube
39 Gewindespindel
4 0 Lagerbock
41 Kettenrad
42 Kettenrad
43 Kette
44 Handradwelle
45 Handrad
46 Pfeil
47 Maiist ab 47'Maßstab
45 Zeiger 46"Zeiger 49 Pfeil
5 0 Werkzeug
51 KlemmhaIter
52 Schlitz
53 Messrad
54 kontakt lose Schaltvorrichtung
55 Werkzeug
56 Zähler
57 Zahler
5B neu zu fräsendes Profil 59 verschlissenes Profil
60 ursprüngliches Neuprofil
61 Werkstoff
62 Profilfräser 62a Aussparung
63 Fundamentsookel
64 Schneidplatte 64' Schneidplatte
65 Kette
35'Kette
35'Kette
Claims (8)
- PatentansprücheVerfahren zun Reprofilieren der Bäder eines Eisenbahnradsatzes durch ünfangsfräsen mit je Rad mindestens einen Profilfräser, wobei der Radsatz über Stütz- und Treibrollen angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Radsatz an seinen Lagergehäusen (2) teilweise abgestützt und von den Stütz- und Treibrollen (6, 6') angetrieben wird und daß vor dem Ünfangsfräsen mindestens im Bereich einer Profilzone jedes Rades (1) des Radsatzes eine Drehoperation durchgeführt wird mit einer Spantiefe nicht größer als die Spantiefe zur Wiederherstellung des Neuprofils im Bereich der gedrehten Profiizone und nicht kleiner als die Spantiefe zur Herstellung einer über den gesamten Unfang blanken Oberfläche und daß die durch die Drehoperation entstandene ünfangsfläche als Bezugsfläche für die Radialzustellung eines Profilfräser (62) benutzt wird.
- 2.Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Drehoperation als iiiristichdrehen durchgeführt wird.
- S. /erfahrne nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Drehoperation irr. 3er1 eich -ier die Spurkranzkuppe unfassenden Profilzone erfolgt und eine zylindrische Flache erzeugt.
- 4. Xaschine für die Reprofilierung der Räder eines Eisenbahnradsat: :es durch U::i>!T£sfräsen zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3 rr.i- Mitteln für die Abstützung der Lagergehäuse und mit mindestens an die Laufflachen der Räder des Radsatzes anlgebaren, unabhängig sowohl horizcr^ai als auch vertikal beweglichen, in Rollenträgern gelagerten Rollen, ve:; denen mindestens eine je Lauffläche antreibbar ist, wobei die an die Laufflächen anlegbaren Rollen den Radsatz, mindestens teilweise abstützten u:r: der Rollenträger der an die Laufflächen, anlegbaren Rollen mit einer ir. Richtung der V.'irklinie der horizontalen Komponente der Schnittkraft '.rlri'sr.den Bremse in V/irkverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß je öd '",) ::;i:/i;ster.:; --Lr; antr-uibbarer, mit dem Rad (1) in Arbeitskontakt, b:-:! rv?;r;?.rr-r ir-ofiLfY^i. >:r (b2) und ein mit mindestens einer Profiizone in bringbares Drehwerkzeug (50, 55) vorgesehen ist.
- 5. Maschine nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß das Drehwerkzeug (50) mindestens axial beweglich angeordnet ist.
- 6. Maschine nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß das Drehwerkzeug (55) radial beweglich angeordnet ist.
- 7. Maschine nach einem der Ansprüche 4 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß das Drehwerkzeug (50, 55) auf den frofilfräser (62) angeordnet und dieser in einer IHr die Drehoperation mittels des Drehwerkzeuges (50, 55) geeigneten Winkellage feststellbar und radial und/oder axial beweglich ist.
- 8. Maschine nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß als Drehwerkzeug eine einzelen Schneidplatte (64f ) des Frofilfräsers (62) verwendet wird.
Priority Applications (4)
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