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DE10045100A1 - Vollflächige, strömungsstabile, temporäre Befestigung von Werbebanner, insbesondere an Außenhüllen von Luftschiffen - Google Patents

Vollflächige, strömungsstabile, temporäre Befestigung von Werbebanner, insbesondere an Außenhüllen von Luftschiffen

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DE10045100A1
DE10045100A1 DE2000145100 DE10045100A DE10045100A1 DE 10045100 A1 DE10045100 A1 DE 10045100A1 DE 2000145100 DE2000145100 DE 2000145100 DE 10045100 A DE10045100 A DE 10045100A DE 10045100 A1 DE10045100 A1 DE 10045100A1
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DE
Germany
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airship
advertising
attachment
banner
advertising banners
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Withdrawn
Application number
DE2000145100
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English (en)
Inventor
Guenter Dick
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F17/00Flags; Banners; Mountings therefor
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F21/00Mobile visual advertising
    • G09F21/06Mobile visual advertising by aeroplanes, airships, balloons, or kites

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
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Abstract

Werbebanner, -folien und dgl. an Flächen, insbesondere an Außenhüllen von Luftschiffen, werden so vollflächig und strömungsstabil angebracht, dass ein schnelles und einfaches Auswechseln ohne größere und zeitaufwendige Änderungsarbeiten an den eigentlichen Werbeträgerflächen vorgenommen werden müssen. DOLLAR A Dies wird erzielt durch eine auf der Werbeträgerfläche dauerhaft fest aufgeklebte flexible Matte aus Kunststoff oder dgl., die mit Luftkanälen versehen ist, in denen ein genügend hoher und gleichmäßig stabiler Unterdruck gegenüber dem Außenluftdruck erzeugt wird. Die auf der Kanalmatte aufgelegte Folie mit den entsprechenden Werbeaufdrucken (Werbebanner) werden damit strömungsstabil und flatterfrei vollflächig befestigt und können trotzdem z. B. am Ankerplatz eines Luftschiffes mittels besonderer Vorrichtungen sehr schnell und einfach ausgewechselt werden. DOLLAR A Alternative Problemlösungen sehen die vollflächige Befestigung von Werbebanner unter Zwischenschaltung von sich ineinander verhakender Faserenden, ähnlich eines sog. "Klettverschlusses" vor, wobei die Montage und Demontage über eine gegenpolige elektrostatische Aufladungen des Werbebanners und der Kanalmatte unterstüzt wird. Die genannten Befestigungsverfahren können auch miteinander kombiniert eingesetzt werden.

Description

Stand der Technik
Luftschiffe werden heute zumeist ausschließlich als Werbeträger betrieben. Hierzu ist es aber erforderlich, dass die Außenhülle wetterfest und dauerhaft mit den entsprechenden Werbeschriften und -bildern. versehen werden. Das Anbringen der Werbung auf die Außenhüllen derartiger Luftfahrzeuge ist arbeits-, bzw. zeitin­ tensiv und dadurch sehr kostenaufwendig. Dies bedingt wiederum, dass derartige Werbeträger nur von Großunternehmen genutzt werden können, die den Werbeträger über einen längeren Zeitraum hinweg mit gleichlautenden Werbeaussagen über verschiedene Regionen betreiben lassen und auch bezahlen können.
Der Einsatz von Luftschiffen als Werbeträger wird aber vermehrt ergänzt durch die gleichzeitige Nutzung für Passagierfahrten, insbe­ sondere über hierzu besonders geignete, jedoch meist entfernungs­ mäßig begrenzte, aber für den Flug-Tourismus geeignete Land­ schaften.
Die Kombination beider Marktsegmente Werbung und Flug-Touris­ mus, macht eine Änderung der bisherigen Anbringung von Werbe­ aussagen auf der Außenhülle der Luftschiffe notwendig.
Da Passagierfahrten, besonders mit sog. Klein-Luftschiffen in der Hauptsache meist nur stundenweise, also zeitlich und auch regional sehr gegrenzt in oft wiederholten Zyklen durchgeführt werden, müssen die entsprechenden Werbeaufschriften und -bilder auch für die regional agierende Unternehmen kostengünstig auch über rel. kurze Einsatzzeiten nutzbar sein.
Ein schnelles und einfaches Auswechseln der Werbebanner unter gleichzeitiger Beachtung der erforderlichen Sicherheiten, ist somit unbedingte Voraussetzung für einen wirtschaftlichen Kombina­ tionsbetrieb von derartigen Klein-Luftschiffen mit Werbung und Passagierfahrten. Der Werbeträgerwechsel wird am Ankerplatz, z. B. während eines Passagierwechsels mittels besonderer Vorrich­ tung vorgenommen.
Die derzeitig bekannten Befestigungsarten über punktkonzentrierte Anbindungen der Werbebanner-Ränder an die Außenhülle des Luftschiffes sind nicht nur umständlich von Hand z. B. über Gummi­ zügen oder dergl. auszuführen, sondern diese neigen auch zum Ab­ reißen durch Material-Überbeanspruchungen an den Kraftein­ leitungspunkten. Besonders bei erhöhten Fahrgeschwindigkeiten ist so eine sichere und damit zulassungsfähige Befestigung nicht darstellbar.
Außerdem kann das Wechseln der Werbebanner nur an windge­ schützten Orten, z. B. in einer geeigneten Werfthalle durchgeführt werden, da das Luftschiff am Ankermast bekanntermaßen durch Windeinflüsse nicht ohne irgendwelche Eigenbewegungen zum Bo­ den gehalten werden kann und so die Arbeiter auf den erforder­ lichen Arbeitsbühnen beim Werbeträgerwechsel erheblich gefähr­ det sind.
Die erfindungsgemäße Neuerung ist in Fig. 1-5 schematisch darge­ stellt. Sie ermöglicht es großflächige Folien mit Werbeaufdrucken vollflächig fahr- bzw. betriebssicher auf die Außenhülle eines Luftschiffes anzubringen und sie auch gleichzeitig wieder, schnell und einfach am Ankerplatz über eine besondere Vorrichtung gegen neue Werbebanner auszuwechseln.
Die erfindungsgemäße Befestigung von Werbebanner ist selbst­ verständlich nicht nur auf Luftschiffe begrenzt, sondern kann ebenfalls auf sonstige stationäre plane oder gewölbte Flächen angewendet werden.
Fig. 1. zeigt schematisch einen Querschnittabschnitt der erfin­ dungsgemäßen Werbebanner-Befestigung. Hierbei ist mit 1 z. B. die gasdichte Ballonhülle eines Luftschiffes gekennzeichnet. Die an der Außenseite angebrachte flexible Matte 2 aus leichtem, geschlossen­ porigem Hart-Schaumstoff oder dergl., ist fest mit der Ballonhülle 1 über die Zwischenschicht 3 vollflächig verklebt bzw. darauf auf­ vulkanisiert.
Die Matte 2 weist offene Kanäle 6 auf, wobei auch eingeschlossene Kanäle mit nach Außen führenden Bohrungen vorstellbar sind. In diesen Kanälen 6 wird mittels Vakuumpumpen ein Unterdruck er­ zeugt, sobald die Werbebannerfolie 4 mit Werbeaufdrucken 5 auf die Kanalmatte 2 aufliegt.
Die Dicke und Steifigkeit des Werbebannermaterials ist abgestimmt auf die Kanalabstände A untereinander sowie auch der jeweiligen Kanalbreite B, um so ein Einsaugen der Folie 4/5 in die Kanäle 6 zu verhindern, da dadurch ein gleichmäßige Aufrechterhalten eines Unterdruckes über die gesamte Fläche verhindert würde.
Mit 7 ist ein umlaufender Dichtstreifen aus besonders elastisch ab­ gestimmten Gummi-, bzw. Kunststoffmaterial bezeichnet.
In Fig. 2 ist die Anordnung der Kanalmatten 2 in einer Draufsicht, ohne die Auflage eines Werbebanners dargestellt. Es wird ersicht­ lich, daß die Kanalmatten 2 in einzelne Felder aufgeteilt unterein­ ander und/oder nebeneinander angeordnet werden können. Die Raster der Kanäle 6 sind vorteilhaft auf den Kanalmatten 2 noch­ mals abschnittsweise unterteilt über Rohre 8 und Ventile 9 mit dem Luftunterdruck beaufschlagbar, je nachdem die Werbebanner­ folie 4/5 das jeweilige Kanalfeld beim Anbringen oder Abheben abgedeckt hat. Die Rohre 8 führen zur zentralen Vakuumpumpe die mit VP bezeichnet ist.
Die Aufrechterhaltung des Luftunterdruckes im Fahrbetrieb kann alternativ auch über besonders an der Luftschiff-Außenhülle ange­ ordnete Injektordüsen, die mit I bezeichnet sind, erzielt oder unterstützt werden. Mit WL ist hier die an der Außenhülle vorbei­ streichende Luftstömung gekennzeichnet.
Fig. 3 verdeutlicht schematisch die Montage- bzw. Demontagevor­ richtung für die Werbebanner 4/5 bei einem frei über dem Boden schwebenden, am Ankermast befestigten Luftschiffes. Der Luft­ schiffkörper 1 ist im Querschnitt dargestellt, wobei Gitterträger 10 den Luftschiffkörper 1 halbkreisförmig umfassen. Die Gitter­ träger 10 sind mit Fahrwerk 12 über Radsätze 13 kreisförmig um den Ankerpunkt am Bug des Luftschiffes je nach Windeinwirkung frei beweglich.
Schutz vor Beschädigungen des Luftschiffkörpers wird über Polsterelemente und/oder Saugnäpfe 11 erzielt.
Der Werbebanner 4/5 ist auf einer motorisch angetriebenen Trägerrolle 15 aufgewickelt und wird zwischen zwei Gitterträger 10 in Umfangsrichtung des Luftschiffkörpers nach oben, bzw. nach unten geführt. Hierbei rollt die Werbebannerfolie ab und legt sich an den Luftschiffkörper, bzw. den darauf angebrachten Kanal­ matten 2 an. Sie wird dabei unter abschnittsweiser Beaufschlagung der einzelnen abgedeckten Kanalfelder durch den Luftunterdruck fest angesaugt. Mit 14 ist eine mit den Antrieben der Rolle 15 verbundene Arbeitsbühnenkonstruktion für das Bedienungsper­ sonal bezeichnet.
In Fig. 4 ist die Anordnung der beiden Gitterträger 10 in Längs­ richtung des Luftschiffes 1 dargestellt. Die Gitterträger 10 sind über Fahrwerkskonstruktion 12 miteinander verbunden. Die Breite der Werbebanner-Rolle 15 bestimmt das Maß des Abstandes bei­ der Gitterträger 10 untereinander. Die Werbeschriften/-Bilder können selbstverständlich auch das Mehrfache der Rollenbreite betragen, wenn sie in Luftschiff-Längsachse nebeneinander aufge­ bracht werden.
Die Arbeitsbühne 14 ist über Verbindungsgestänge 17 konstruktiv mit den beiden Rollen-Antrieben 16 so verbunden, dass das Be­ dienpersonal den Montage- bzw. Demontagevorgang der Werbe­ bannerfolie beobachten und entsprechend steuern können. Mit 18 ist ein bereits an der Luftschiffhülle aufgebrachter Abschnitt einer Werbebannerfolie bezeichnet.
Fig. 5 zeigt eine Zusatzeinrichtung zwecks Absicherung einer evtl. Ablösung der Werbebannerfolie 4/5 durch die Luftströmung WL während des Fahrbetriebes.
Mit 19 ist ein Profil aus Metall oder Kunststoff bezeichnet, dass entspre­ chend dem Umfang der Luftschiffhülle 1 gebogen ist und über aufge­ klebte Schrauben 20 und Muttern, bzw. besondere Klemmelemente 21 fest mit der Luftschiffhülle verbunden werden kann. Mit 22 ist eine Zwischenlage aus elastischem Material gekennzeichnet, die an Profil 19 fest verklebt, oder in entsprechenden Nuten gehalten ist. Diese weiche und elastische Zwischenlage 22 verhindert eine Beschädigung der Luft­ schiffhülle 1. Die Bohrungen für die Befestigungsschrauben 20 im Profil 19 sind in Umfangrichtung vorteilhaft als Langloch ausgebildet um so die Ausdehnungsdifferenzen zwischen elastischer Luftschiffhülle 1 und Profil 19 besser auszugleich. und dadurch eine Beschädigung der Luftschiffhülle zu verhindern.

Claims (10)

1. Befestigung von Werbebanner an Flächen, insbesondere an Luft­ schiffen gekennzeichnet dadurch, daß eine Trägerfolie 4 mit Auf­ drucken (Schriften/Bilder) 5 über eine flächig aufgeklebte Kanal­ matte 2 mittels dem in den Kanälen 6 erzeugten Luft-Unterdruck voll­ flächig angesaugt wird.
2. Befestigung von Werbebanner nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, daß der Luft-Unterdruck in der Kanalmatte 2 in einzelne zuschaltbare Felder aufgeteilt und dadurch ein abschnittsweises An­ saugen, bzw. Entfernen der Werbebanner-Folie 4/5 von der Kanalmatte 2 ermöglicht wird.
3. Befestigung von Werbebanner nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die einzelnen Unterdruck-Kanalfelder mit umlaufenden Dichtstreifen 7 aus Weichgummi oder dergl. begrenzt sind.
4. Befestigung von Werbebanner nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Anlegen und Demontieren der Werbebannerfolie 4/5 mittels jeweils gegenpolig elektrostatischer Aufladung und/oder aufgebrachter sog. "Klettband"-Flächen ausgeführt oder auch nur teilweise unterstützt wird.
5. Befestigung von Werbebanner nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß zur Unterstützung des permanenten Luftunterdruckes während des Fahrbetriebes an der Außenhaut des Luftschiffes angeordnete Injektordüsen (I) mit herangezogen werden.
6. Befestigung von Werbebanner nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Werbebannerfolien auf Trägerrollen 15 auf und abgewickelt und auch eingelagert werden, die dann bei Montage bzw. Demontage zwischen 2 Gitterträger 10 über synchron laufende Antriebe 16 am Werbeträgerkörper, insbesondere dem Umfang eines Luftschiffkörpers 1 entlang geführt werden.
7. Befestigung von Werbebanner nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die beiden Montagegerüste bzw. Gitterträger 10 auf einer gemeinsamen Plattform 12 befestigt sind und über Fahrwerke 13 den Eigenbewegungen des Luftschiffes um den Ankermast herum folgen können.
8. Befestigung von Werbebanner nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen Gitterträger 10 und Luftschiffhülle 1 Saug­ näpfe und/oder Pufferelemente 11 angeordnet sind.
9. Befestigung von Werbebanner nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen beiden Gitterträger 10 eine Arbeitsbühne 14 am Antriebssystem 16 befestigt ist.
10. Befestigung von Werbebanner nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß Kanalmatte 2 und die darauf aufliegende Werbebanner­ folie 4/5 in Fahrtrichtung über ein Formprofil 19 mit Dichtpuffer 22 gegen Ablösen durch den Fahrtwind zusätzlich gesichert ist.
DE2000145100 2000-09-12 2000-09-12 Vollflächige, strömungsstabile, temporäre Befestigung von Werbebanner, insbesondere an Außenhüllen von Luftschiffen Withdrawn DE10045100A1 (de)

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