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DE29800381U1 - Flugkörper, leichter als Luft, als Träger vom Boden aus zu beobachtender bewegter Bilder - Google Patents

Flugkörper, leichter als Luft, als Träger vom Boden aus zu beobachtender bewegter Bilder

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Publication number
DE29800381U1
DE29800381U1 DE29800381U DE29800381U DE29800381U1 DE 29800381 U1 DE29800381 U1 DE 29800381U1 DE 29800381 U DE29800381 U DE 29800381U DE 29800381 U DE29800381 U DE 29800381U DE 29800381 U1 DE29800381 U1 DE 29800381U1
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DE
Germany
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missile
ground
lighter
images
moving images
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Application number
DE29800381U
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English (en)
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DOERING CHRISTOPH
KAASE HEINRICH PROF DR
SERICK FELIX DR
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DOERING CHRISTOPH
KAASE HEINRICH PROF DR
SERICK FELIX DR
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Publication date
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Publication of DE29800381U1 publication Critical patent/DE29800381U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F21/00Mobile visual advertising
    • G09F21/06Mobile visual advertising by aeroplanes, airships, balloons, or kites
    • G09F21/08Mobile visual advertising by aeroplanes, airships, balloons, or kites the advertising matter being arranged on the aircraft
    • G09F21/10Mobile visual advertising by aeroplanes, airships, balloons, or kites the advertising matter being arranged on the aircraft illuminated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64BLIGHTER-THAN AIR AIRCRAFT
    • B64B1/00Lighter-than-air aircraft
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

Beschreibung (Seite 1)
1. Titel der Neuerung:
Flugkörper, leichter als Luft, als Träger vom Boden aus zu beobachtender bewegter Bilder.
2. Anwendungsgebiet
Die Neuerung betrifft Flugkörper, leichter als Luft, die es mittels eines oder mehrerer an ihrer Außenhaut gehalterter Elektrolumineszenzdisplays ermöglichen, großflächige selbstleuchtende bewegte Bilder für Informationen und/oder Unterhaltung und/oder Werbebotschaften einem
Massenpublikum am Boden darzubieten.
Damit werden an das System besondere Anforderungen an die
Wetterbeständigkeit und, wegen der begrenzten Nutzlast derartiger Flugkörper, an die Leichtbauweise aller erforderlichen Komponenten gestellt.
Flugkörper leichter als Luft, insbesondere Starrluftschiffe, halbstarre
Luftschiffe, Prallluftschiffe (Blimps) und Heißluft- oder Gasballöns werden seit langer Zeit als Informations- oder Werbeträger eingesetzt. Da sich diese Flugkörper nur in einer Mindesthöhe von 300 m über Städten bewegen dürfen, muß die Bilddarstellung großflächig erfolgen.
Bekannt sind oben genannte Flugkörper
a) mit auf ihrer Außenfläche aufgetragenen unbewegten Werbeinformationen.
Dies hat den Nachteil zur Folge, daß derartige Informationen während des Fluges nicht ausgetauscht werden können. Zudem erregt ihre unbewegliche Form gegenüber bewegten Bildern weniger Aufmerksamkeit.
b) mit an ihrer Außenfläche befestigten farbigen Glühlampen, die elektronisch gesteuert bewegte Schriftzüge und Grafiken zeigen. Dies hat den Nachteil zur Folge, daß die Glühlampen wegen ihrer geringen Lichtausbeute, die sich durch die Verwendung von farbigen Lampenkolben weiter verschlechtert, schwere Elektroenergieversorgungssysteme benötigen und dadurch in Addition mit ihrer großen Masse die Nutzlastkapazität eines Flugkörpers weitgehend herabsetzen oder vollständig beanspruchen. Bei derzeitig existierenden Luftschiffen werden deshalb nur verhältnismäßig wenige Glühlampen angebracht, die nur sehr grob gerasterte Laufschriften oder einfachste Graphiken
Beschreibung (Seite 2)
darstellen können. Zudem wird die Frequenz wechselnder Bilddarstellungen durch die Nachleuchtdauer der Glühlampen begrenzt.
c) mit am Boden befindlichen Laserprojektionssystemen, wobei der Flugkörper als Projektionsfläche dient. (JP 4 -166982A, FR 2585866) Dies hat den Nachteil zur Folge, daß der Flugkörper in seiner Mobilität stark eingeschrängt ist und somit weniger Rezipienten erreicht.
d) mit am Flugkörper installierten Projektoren wie Dia- oder Filmprojektoren, Videobeams bzw. Laserprojektoren, die Informationen auf separaten Projektionsflächen zeigen, die unter oder neben dem Flugkörper befestigt sind. (DE 8709811 U1 , DE 2309904) Dies hat den Nachteil zur Folge, daß die Projektionsflächen die Manövrierfähigkeit des Flugkörpers stark beeinträchtigen und schon bei geringer Windstärke keine Flüge durchgeführt werden können.
e) mit unter d) genannten Projektoren, die Informationen auf der Hülle des Flugkörpers als Aufprojektion wiedergeben.
Dies hat den Nachteil zur Folge, daß die Projektoren weit außerhalb des Flugkörpers an aufwendigen Halterungen installiert werden müssen, die die Bilder für den Betrachter teilweise verdecken. Wegen der konvexen Form der Flugkörper treffen die äußeren Projektionsstrahlen unter flachem Winkel auf, was zu dunkleren und verzerrten Bildrändern führt.
f) mit unter d) genannten Projektoren, die Informationen auf der transparenten Hülle des Flugkörpers als Rückprojektion wiedergeben. (JP 08314401 A, US 4597633, DE - PS 510003, DE 19500693 AI1 DE 3327944 A1)
Damit muß die Hülle neben den leichter-als-Luft-technisch erforderlichen Parametern die optischen Kriterien für die Rückprojektionstechnik erfüllen.
Dies hat den Nachteil zur Folge, daß die Hülle einen Großteil des Lichtes im Inneren reflektiert und die nach außen wirksame Leuchtdichte deutlich reduziert. Zudem fällt das reflektierte Licht im konkav geformten Inneren als Streulicht auf die Projektionsfläche. Dies hat den Nachteil zur Folge, daß der Bildkontrast erheblich eingeschränkt wird.
Beschreibung (Seite 3)
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Darstellung von bewegten Bildern auf Flugkörpern, leichter als Luft, wesentlich zu verbessern.
In den Fig. 1 - 4 sind mögliche Varianten für die Anbringung der Elektrolumineszenzbildschirme (3) an einem Luftschiff (1) bzw. einem Ballon (2) dargestellt.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch den Einsatz von selbst leuchtenden Elektrolumineszenzdisplays gelöst, die, einzeln oder in Kombination mehrerer neben- und/oder übereinanderliegender Displays, weitgehend formschlüssig an der Außenhülle des Flugkörpers gehaltert sind.
Die Nutzung von Elektrolumineszenzdisplays für Anzeigetafeln wird bereits in der DE 24 48 637 beschrieben. Durch Verfeinerung des Bildrasters und den gezielten Einsatz von Farbtripeln wird in der DE 34 03 584 die Möglichkeit der Darstellung großflächiger Fernsehbilder auf der Basis von Leuchtdioden oder Leuchtkondensatoren vorgeschlagen, die sich allerdings auf starren Trägermaterialien in Form einer Bildplatte befinden und der bekannten Ausführungsart für eine Bilddarstellung auf Flugkörpern der genannten Art nicht eignen. In verschiedenen Varianten werden diese hochauflösenden Displays bis zu HDTV-tauglichen Systemen mit hervorragender Farbqualität z.B. in DE 39 42 699 und DE 42 00 121 beschrieben.
Durch den Einsatz von Polymeren als Elektrolumineszenzmaterialien entsprechend DE 43 31 401 konnten die Emissionseigenschaften der einzelnen Chromophorsegmente bezüglich farbiger Emissionen mit Leuchtdichten über 100 cd/m2 weiter verbessert werden. Als eine günstige Variante für den Einsatz an Flugkörpern, leichter als Luft, wird z.B. in der DE 44 29 835 ein flacher, faltbarer Bildschirm auf einem flexiblen Kunststoff träger beschrieben, dessen einzelne Bildpunkte seriell oder simultan angeregt werden können. Für den erfindungsgemäß gewünschten Einsatz eignen sich solche Bildschirme noch nicht ohne weiteres, weil sie den äußeren Witterungseinflüssen nicht standhalten würden.
Die praktische Ausführung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur großflächigen Darstellung bewegter Farbbilder an Flugobjekten leichter als Luft wird an folgendem Ausführungsbeispiel erläutert:
In Fig. 5 sind die vier Hauptkomponenten des Displaysystems bestehend aus Elektrogenerator (10), Videobildgeber (11), Leistungssteuerung (12) für die Displaypixel undElektrolumieszenzmatrix (13) dargestellt. Die Bild fläche beträgt z.B. 12 m &khgr; 16 m = 192 m2. Um 90 Zeilen mit je 120 Färb-
Beschreibung (Seite 4)
tripein darzustellen sind insgesamt 32400 Pixel mit einer Einzelfläche von 59 cm2 erforderlich. Für eine Farbtripel-Lichtausbeute von 15 ImAA/ ist das Gesamtdisplay bei voller Aussteuerung, also der gesamtflächigen Weißdarstellung, mit einer elektrischen Leistung von 4 kW zu versorgen, wenn dabei eine Leuchtdichte von 100 cd/m2 erreicht werden soll, die für eine helle Bilddarstellung am Nachthimmel über Städten ausreicht. Bei einer spezifischen Foliendisplaymasse incl. Ansteuerungsleitungen von &ogr; 2 kg/m2 beträgt die Masse des Displays damit 384 kg. Einschließlich der übrigen in Fig. 5 dargestellten Komponenten ist damit für dieses Beispiel eine Nutzlast des Flugkörpers von ca. 600 kg zu veranschlagen.

Claims (9)

Schutzansprüche (Seite 1)
1. Flugkörper, leichter als Luft, als Träger vom Boden aus zu beobachtender bewegter Bilder dadurch gekennzeichnet, daß die bewegten Bilder mittels wenigstens eines großflächigen flachen Folienbildschirms, der an der äußeren Fläche des Flugkörpers gehaltert ist, erzeugt werden.
&ogr; 2. Flugkörper nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Folienbildschirm auf zwei gegenüberliegenden Seiten des Flugkörpers gehaltert ist.
3. Flugkörper nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Folienbildschirm ganzflächig an der Hülle des Flugkörpers anliegt.
4. Flugkörper nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß nebeneinander gehalterte Folienbiidschirme für aufeinander abgestimmte Darstellungen vorgesehen sind.
5. Flugkörper nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß das elektronische Bildsteuersystem und das Bildspeichermedium im Flugkörper installiert sind.
6. Flugkörper nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß die Bildinformation durch elektromagnetische Wellen von außen zum Flugkörper übertragen wird.
7. Flugkörper nach Anspruch 1-6 dadurch gekennzeichnet, daß die akustische Information synchron zu den Bildern über Radiowellen gesendet wird.
Schutzansprüche (Seite 2)
8. Flugkörper nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die akustische Information synchron zu den Bildern über am Boden befindlichen Lautsprechern abgestrahlt wird.
9. Flugkörper nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die akustische Information synchron zu den Bildern durch vom Flugkörper mitgeführten Lautsprechern abgestrahlt wird.
DE29800381U 1998-01-05 1998-01-05 Flugkörper, leichter als Luft, als Träger vom Boden aus zu beobachtender bewegter Bilder Expired - Lifetime DE29800381U1 (de)

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DE29800381U1 true DE29800381U1 (de) 1998-05-28

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ID=8051136

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DE29800381U Expired - Lifetime DE29800381U1 (de) 1998-01-05 1998-01-05 Flugkörper, leichter als Luft, als Träger vom Boden aus zu beobachtender bewegter Bilder

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