DE10043242A1 - Modulare Vakuumspannvorrichtung - Google Patents
Modulare VakuumspannvorrichtungInfo
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Abstract
Modulare Vakuumspannvorrichtung, umfassend: DOLLAR A - ein auf einer Unterlage ansaugbares Grundelement (2) mit mindestens einem mit einer externen Unterdruckquelle koppelbaren Unterdruckkanal (8), der an der Oberseite des Grundelements (2) in einer abdichtenden Steckverbindung (11) mündet, DOLLAR A - ein Unterteil (3), das mit seiner Unterseite auf die Steckverbindung (11) des Grundelements (2) den Unterdruckkanal fortsetzend aufsteckbar ist, wobei der Unterdruckkanal (14) auf der Oberseite (17) des Unterteils (3) mündet, DOLLAR A - mindestens ein, vorzugsweise mehrere Zwischensegmente (4, 5), das bzw. die auf das Unterteil (3) bzw. ein anderes Zwischensegment den Unterdruckkanal fortsetzend zur Höheneinstellung abdichtend aufsetzbar ist bzw. sind, DOLLAR A - ein Oberteil (6), das auf ein Zwischensegment (5) abdichtend aufsetzbar ist und auf seiner Oberseite einen Ansaugbereich zum Aufspannen eines Werkstücks aufweist.
Description
Die Erfindung betrifft eine modulare Vakuumspannvorrichtung.
Derartige Vakuumspannvorrichtungen dienen zum Spannen von Werkstücken, die
mechanisch bearbeitet werden. Vakuumspannvorrichtungen werden vor allem dort
eingesetzt, wo eine Vielzahl verschiedenartig geformter Werkstücke gespannt
werden muss, für die ansonsten die Anfertigung vieler Schablonen oder Vorrich
tungen erforderlich wäre. Durch die Verwendung von Vakuumspannvorrichtungen
entfallen diese Vorrichtungen und das Aufspannen verschieden geformter
Werkstücke kann äußerst flexibel erfolgen. Vakuumspannvorrichtungen haben
sich vor allem auch bei automatisch gesteuerten Maschinen bewährt, da in diesem
Fall auch die Positionierung der Vakuumspannvorrichtungen automatisiert erfol
gen kann.
Es sind bereits Vakuumspannvorrichtungen, die auch als Vakuumsauger bezeich
net werden, entwickelt worden, die auf ihrer Oberseite eine durch eine Dichtung
begrenzte Ansaugfläche aufweisen, die rund oder rechteckig ausgebildet sein
kann. Auf der Oberseite mündet ein Unterdruckkanal, der an eine externe Unter
druckquelle angeschlossen wird. Diese Saugaufsätze, die vielfältige Formen auf
weisen, lassen sich auf ein Unterteil aufsetzen, das auf seiner Unterseite einen
abdichtbaren Unterdruckbereich aufweist, mit dem der Vakuumsauger auf einer
Oberfläche fixiert werden kann. Die Saugaufsätze werden in verschiedenen Hö
hen gefertigt, um auch unregelmäßig geformte Werkstücke herstellen zu können.
Außerdem wird bei höheren Saugaufsätzen eine bessere Zugänglichkeit für ein
Werkzeug von der Seite oder der Unterseite erreicht. Dementsprechend war es
bisher erforderlich, eine große Anzahl verschieden hoher und verschieden ge
formter Vakuumsauger vorzuhalten, um sämtliche zu bearbeitenden Werkstücke
spannen zu können. Besonders aufwändig war bisher das Aufspannen von
Werkstücken, die gleichzeitig mehrere verschieden hohe Vakuumsauger erfor
derten.
Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, das Spannen eines Werkstücks
mit einer Vakuumspannvorrichtung zu vereinfachen und flexibler zu gestalten.
Zur Lösung dieses Problems ist erfindungsgemäß eine modulare Vakuumspann
vorrichtung mit den folgenden Merkmalen vorgesehen:
- - ein auf einer Unterlage ansaugbares Grundelement mit mindestens einem mit einer externen Unterdruckquelle koppelbaren Unterdruckkanal, der an der Oberseite des Grundelements in einer abdichtenden Steckverbindung mündet,
- - ein Unterteil, das mit seiner Unterseite auf die Steckverbindung des Grundelements den Unterdruckkanal fortsetzend aufsteckbar ist, wobei der Unterdruckkanal auf der Oberseite des Unterteils mündet,
- - mindestens ein, vorzugsweise mehrere Zwischensegmente, das bzw. die auf das Unterteil bzw. ein anderes Zwischensegment den Unterdruckkanal fortsetzend zur Höheneinstellung abdichtend aufsetzbar ist bzw. sind,
- - ein Oberteil, das auf ein Zwischensegment abdichtend aufsetzbar ist und auf seiner Oberseite einen Ansaugbereich zum Aufspannen eines Werk stücks aufweist.
Die erfindungsgemäße modulare Vakuumspannvorrichtung kann äußerst flexibel
an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Der modulare Aufbau ermög
licht es, mit einer begrenzten Anzahl verschiedener Einzelteile sehr viele Varian
ten zusammenzustellen. Dazu wird jeweils ein Grundelement verwendet, dass mit
einer externen Unterdruckquelle verbunden wird. Im Inneren des Grundelements
befindet sich ein Unterdruckkanal, der auch als Durchgangsbohrung ausgebildet
sein kann. Auf der Oberseite des Grundelements ist eine Steckverbindung ange
ordnet, die den Unterdruckkanal fortsetzt und außenseitig abdichtet.
Nach einer ersten Alternative weist das Grundelement zwei separate Unterdruck
kanäle auf, von denen der erste mit einer externen (weiteren) Unterdruckquelle
koppelbar ist und in einem Unterdruckbereich auf der Unterseite und der zweite in
der Steckverbindung auf der Oberseite mündet. Über den ersten Unterdruckkanal
bzw. den Unterdruckbereich kann das Ansaugen der Vakuumspannvorrichtung auf
einer Unterlage (z. B. einem Stahl- oder Holztisch) getrennt von dem Spannen des
Werkstücks ausgeführt werden. Der zweite, oberseitig mündende Unterdruckkanal
dient ausschließlich zum Spannen. Nach einer zweiten Alternative kann sich der
Unterdruckkanal von der Unterseite zur Oberseite erstrecken. Hier wird die Vor
richtung gleichseitig über den eigentlich zum Spannen dienenden Unterdruckkanal
auf der Unterlage festgesaugt. Die Unterlage kann z. B. ein eine Vielzahl von An
saugöffnungen aufweisender Stahltisch oder eine Konsole sein.
In die Steckverbindung des Grundelements ist ein Unterteil einsteckbar. Dieses
weist auf seiner Oberseite ebenfalls einen Anschluss zum Aufsetzen von Zwi
schenelementen auf. Die Unterseiten der Unterteile sind jeweils identisch, die o
berseitigen Anschlüsse können hinsichtlich der Größe und Form unterschiedlich
ausgebildet sein.
Bevorzugt weist eine erfindungsgemäße Vakuumspannvorrichtung mehrere auf
einander aufgesetzte Zwischensegmente auf. Die einzelnen Zwischensegmente
können verschieden hoch ausgebildet sein, so dass sich durch eine Kombination
mehrerer Zwischensegmente praktisch jede gewünschte Höhe einstellen lässt. In
ihrem Inneren verläuft mindestens ein Unterdruckkanal, der eine Unterdruckver
bindung mit den benachbarten Segmenten bildet. Die einzelnen Zwischenseg
mente sind über eine abgedichtete Steckverbindung miteinander verbindbar. Auf
dem obersten Zwischensegment wird das Oberteil aufgesetzt, auf dessen Ober
seite ein Ansaugbereich zum Aufspannen eines Werkstücks angeordnet ist. Auch
dieser Ansaugbereich ist auf seinem Umfang abgedichtet. Die innenliegenden
Unterdruckkanäle sind bevorzugt als Durchgangsbohrungen ausgebildet, um das
Luftvolumen zu minimieren, so dass die Ansaugwirkung bereits kurz nach dem
Anschluss an die Unterdruckquelle eintritt.
Eine besonders zuverlässige Funktion und ein sicherer Betrieb der modularen Va
kuumspannvorrichtung ergibt sich, wenn das Unterteil und die Zwischensegmente
sowie das Oberteil über ein Befestigungsmittel lösbar miteinander verbindbar sind.
Die Vakuumspannvorrichtung kann dann auch Querkräfte aufnehmen, die von
einem Werkzeug während der Bearbeitung erzeugt werden. Das Befestigungs
mittel kann beispielsweise als Schraubverbindung ausgebildet sein, wobei das
Oberteil Schraubenlöcher, die Zwischensegmente Durchgangsbohrungen und das
Unterteil Gewindesacklöcher aufweisen. In diesem Fall wird eine Schraube von
oben eingeschraubt, um sämtliche Komponenten miteinander zu verbinden.
Alternativ kann das Befestigungsmittel auch als Klemmverbindung ausgebildet
sein, wobei Klemmstifte vorgesehen sind, die in Bohrungen des Oberteils, der
Zwischensegmente sowie des Unterteils einsteckbar sind. Die Klemmstifte weisen
dabei ein Übermaß auf, das eine sichere Klemmung in den Bohrungen bezie
hungsweise Ausnehmungen gewährleistet und dennoch eine Trennung der ein
zelnen Bestandteile nach dem Bearbeitungsvorgang erlaubt. Diese Klemmstifte
können entweder auf der Oberseite des Unterteils oder auf der Unterseite des O
berteils angeordnet sein. In einer anderen Ausführungsform erstrecken sich die
Klemmstifte nicht über die ganze Höhe der Vakuumspannvorrichtung, sondern
klemmen jeweils nur ein benachbartes Bauteil, d. h. die an dem Oberteil angeord
neten Klemmstifte wirken mit dem darunter liegenden Zwischensegment zusam
men, die Klemmstifte des Zwischensegments werden in das darunter liegende
Zwischensegment gesteckt und die Klemmstifte des untersten Zwischensegments
dienen zur Klemmbefestigung an dem Unterteil.
Mit besonderem Vorteil umfasst eine erfindungsgemäße modulare Vakuumspann
vorrichtung mehrere Zwischensegmente, die unterschiedlich hoch ausgebildet
sind. Durch die Kombination verschiedener Zwischensegmente lässt sich jede
gewünschte Höhe einstellen. Eine größere Höhe ist insbesondere dann vorteilhaft,
wenn an einem Werkstück sowohl die Ober- als auch die Unterseite bearbeitet
werden soll. Es wird auf diese Weise eine verbesserte Zugänglichkeit der Unter
seite beispielsweise für Fräswerkzeuge ermöglicht. Die Vakuumspannvorrichtung
lässt sich mit besonderem Vorteil auch bei Werkstücken anwenden, die in verschiedenen
Bereichen des Aufspannbereichs verschieden hoch gespannt werden
müssen. Für jeden Aufspannbereich wird eine Vakuumspannvorrichtung mit un
terschiedlich hohen Zwischensegmenten derart kombiniert, dass die erforderliche
Gesamthöhe erreicht wird.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass mehrere verschieden
geformte Zwischensegmente miteinander kombinierbar sind. Sämtliche Unterteile
weisen auf ihrer Oberseite eine gleichgroße Steckverbindung auf. Die darauf auf
setzbaren Zwischensegmente können auf ihrer Oberseite eine Steckverbindung
aufweisen, die in der Form und I oder der Größe von der Unterseite abweicht. Es
kann beispielsweise vorgesehen sein, dass die unterseitige Steckverbindung rund
ausgebildet ist und auf der Oberseite ein rechteckiger, dreieckiger oder kreisförmi
ger Anschluss mit einer anderen Größe ausgebildet ist. Bei mehreren Zwischen
segmenten kann die Steckverbindung schrittweise verkleinert werden. Sämtliche
Varianten der Vakuumspannvorrichtung lassen sich auf das "genormte" Unterteil
aufsetzen. Die Verwendung von kleinen Ansaugbereichen bietet sich insbesonde
re dann an, wenn das Werkstück aufgrund seiner Oberflächenkontur nur an be
stimmten Punkten gespannt werden kann. Wenn eine Steckverbindung wie be
schrieben nur eine Teilfläche der Ober- oder Unterseite eines Zwischensegments
umfasst, ist die restliche Teilfläche vorteilhafter Weise geschlossen.
Günstig ist es, wenn die auf der Oberseite des Grundelements angeordnete Öff
nung als ringförmige Ausnehmung ausgebildet ist, in die ein auf der Unterseite des
Unterteils entsprechend gegengleich ausgebildeter, eine Dichtung aufweisender
Ringabschnitt einsteckbar ist. Natürlich ist auch ein umgekehrter Aufbau denkbar,
d. h. der Ring ist an dem Grundelement angeordnet und in eine Ausnehmung des
Unterteils einsteckbar. Eine derartige Vorrichtung bietet den Vorteil, dass das Un
terteil gegenüber dem Grundelement zur Ausrichtung des Oberteils verdrehbar ist.
Es kann beispielsweise ein Oberteil mit einem rechteckigen Ansaugbereich ver
wendet werden, der in Bezug auf die Symmetrieachse des Grundelements au
ßermittig angeordnet ist. Bei einer Verdrehung des Oberteils sowie der damit ver
bundenen Zwischensegmente und dem Unterteil kann praktisch jede beliebige
gedrehte Zwischenposition des oberseitigen Ansaugbereiches erreicht werden.
Die Dreh-Steck-Verbindung ergibt einen zusätzlichen Freiheitsgrad bei der Anpas
sung und Positionierung der Vakuumspannvorrichtung an das jeweilige Werk
stück.
Besonders bewährt haben sich Vakuumspannvorrichtungen, bei denen das
Grundelement und/oder das Oberteil eine reibungserhöhende Einlage aufweisen.
Diese Einlage trägt ebenfalls zu einer besseren Anhaftung des Werkstücks an
dem Oberteil bzw. dem Grundelement auf der Unterlage bei und verhindert ein
Verrutschen. Bei Fräs- oder Bohrarbeiten können seitliche oder schiefe Kräfte
auftreten, die über die Einlage abgetragen werden. Diese Einlage kann auf ihrer
Oberseite Noppen aufweisen und aus einem Gummimaterial hergestellt sein.
Es hat sich als besonders günstig herausgestellt, die Mündung des Unterdruckka
nals in dem Oberteil mit einem Ansaugfilter zu versehen, um das Ansaugen von
Fremdkörpern, beispielsweise Bohrspänen zu verhindern. Diese Fremdkörper
können ansonsten den Unterdruckkanal verstopfen und zu Funktionsproblemen
führen.
Um eine sichere Abdichtung des Spannbereichs auf der Oberseite des Oberteils
zu erzielen, weist dieser eine umlaufende Dichtung auf, wobei bevorzugt eine
Dichtlippe zur Anwendung kommt. Alternativ ist es auch möglich, ein umlaufendes
Moosgummiprofil zu verwenden.
Die erfindungsgemäße modulare Vakuumspannvorrichtung kann kostengünstig
hergestellt werden, wenn die Komponenten aus Kunststoff bestehen.
Es kann auch vorgesehen sein, dass an gegenüberliegenden Seitenflächen des
Grundelements Führungsleisten befestigbar sind, mittels denen die Vakuum
spannvorrichtung auf eine Konsole aufsetz- und positionierbar ist.
Damit lässt sich die Ausrichtung von mehreren Vakuumspannvorrichtungen be
sonders einfach vornehmen. Dies ist beispielsweise erforderlich, um im Interesse
einer gleichbleibenden Qualität eine exakte Reproduzierbarkeit des Herstellungs
vorgangs und damit auch der Aufspannung zu erreichen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier Ausführungsbeispiele unter Be
zugnahme auf die Figuren näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße modulare Vakuumspannvorrichtung in
einer teilweise geschnittenen Seitenansicht.
Fig. 2 zeigt eine modulare Vakuumspannvorrichtung mit unterschiedlich
hohen Zwischensegmenten.
Die in Fig. 1 dargestellte Vakuumspannvorrichtung 1 besteht im wesentlichen aus
einem Grundelement 2, einem Unterteil 3, einem ersten Zwischensegment 4, ei
nem zweiten Zwischensegment 5 sowie einem Oberteil 6.
Das Grundelement 2 der Vakuumspannvorrichtung 1 wird auf einen nicht darge
stellten Maschinentisch oder eine Konsole aufgesetzt, an deren Oberfläche durch
ein Ventil verschließbare Unterdruckkanäle münden. Das Grundelement 2, das in
der Figur im Querschnitt dargestellt ist, besitzt eine kreisförmige Unterseite. Im
Randbereich des Grundelements 2 ist eine umlaufende Dichtung 7 ausgebildet,
die bei aufgesetzter Vakuumspannvorrichtung 1 einen Unterdruckraum bildet und
abdichtet. Durch das Grundelement 2 verlaufen mehrere in der Art einer Durch
gangsbohrung gestaltete Unterdruckkanäle 8, die mit gegenüberliegenden Unter
druckkanälen des Maschinentischs oder der Konsole zusammenwirken. Zu die
sem Zweck sind im Bereich der Unterdruckkanäle 8 Magneten 9 angeordnet, die
beim Aufsetzen das Ventil der Unterlage öffnen und die Strömungsverbindung mit
einer externen Unterdruckquelle herstellen. Die Unterdruckquelle ist mit einer Va
kuumpumpe zur Herstellung des Unterdrucks verbunden. Zur Erhöhung der Haft
reibung ist auf der Unterseite des Grundelements 2 eine reibungserhöhende Ein
lage 10 oberflächenbündig angeordnet, die aus einem Gummimaterial hergestellt
ist. Wenn das Grundelement 2 an die Unterdruckquelle angeschlossen ist, wird
der Unterdruckbereich auf der Unterseite des Grundelements 2, der von der
Dichtung 7 ringsherum begrenzt wird, evakuiert und das Grundelement 2 wird un
ter Verformung der Dichtung 7 auf die Unterlage gesaugt.
Auf der Oberseite des Grundelements 2 ist eine abdichtende Steckverbindung in
Form einer ringförmigen Ausnehmung 11 angebracht, die zur Befestigung des
Unterteils 3 an dem Grundelement 2 dient.
Das Unterteil 3 ist an seiner Oberseite quadratisch ausgebildet, wobei sein Au
ßendurchmesser im wesentlichen dem des Grundelements 2 entspricht. Auf der
Unterseite des Unterteils 3 ist ein ringförmiger Einsteckabschnitt 12 angeformt, der
in die Ausnehmung 11 einsteckbar ist. Die Abdichtung dir Steckverbindung erfolgt
über eine Dichtung 13, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als O-Ring
ausgebildet ist. Die Unterdruckkanäle 8 des Grundelements 2 setzen sich in Un
terdruckkanälen 14 des Unterteils 3 fort. Innerhalb des Unterteils 3 ist wenigstens
ein Unterdruckkanal 14 angeordnet, es können aber auch mehrere derartige Un
terdruckkanäle vorhanden sein. Die Unterdruckkanäle 8, 14 sind als Durchgangs
bohrungen unter Vermeidung größerer Hohlräume ausgebildet, um eine schnelle
Ansaugwirkung zu erzielen. Bei größeren Hohlräumen besteht das Problem, dass
zunächst diese evakuiert werden müssen, bevor der Unterdruck an den eigentli
chen Ansaugflächen wirken kann. Auf der Oberseite des Unterteils 3 ist eine
Dichtung 15 in einer umlaufenden Nut 16 angeordnet, wobei die Dichtung 15 die
Oberfläche 17 des Unterteils 3 etwas überragt.
Diese Dichtung 15 dient zum Abdichten eines aufgesetzten ersten Zwischenseg
ments 4, dessen Unterseite 18 die gleiche Größe wie die Oberseite des Unterteils
3 aufweist. Die Oberseite des Zwischensegments 4 weist jedoch eine demgegen
über kleinere Fläche auf, auf der ebenfalls eine Dichtung 19 angeordnet ist. Mittels
des Zwischensegments 4 wird die große Dichtungsfläche auf die wesentlich klei
nere, durch die Dichtung 19 begrenzte Fläche reduziert. Die Restfläche 20 ist de
ckelartig verschlossen. Die Verwendung eines derartigen Zwischensegments 4 ist
insbesondere dann sinnvoll, wenn der Spannbereich an einem zu bearbeitenden
Werkstück verkleinert werden soll, um eine bessere Zugänglichkeit der Unterseite
für Bearbeitungswerkzeuge sicherzustellen. Dementsprechend ist es auch möglich,
auf das Zwischensegment 4 mehrere stufenweise kleinere Zwischenseg
mente aufzusetzen, um eine bestimmte Größe und Form des Aufspannbereichs
zu erreichen.
Bei dem in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiel ist auf dem Zwischenseg
ment 4 ein weiteres Zwischensegment 5 mit einer ebenen Unterseite aufgesetzt,
das die Höhe des Zwischensegments 4 vergrößert. Es lassen sich weitere Zwi
schensegmente aufsetzen, um exakt eine bestimmte erforderliche Gesamthöhe zu
erreichen. Die Abdichtung auf der Oberseite des Zwischensegments 5 erfolgt wie
bei den bisher beschriebenen Komponenten mittels einer Dichtung 21.
Auf das oberste Zwischensegment 5 ist das Oberteil 6 aufgesetzt. Es stehen ver
schiedene Oberteile zur Auswahl, um eine bestimmte Form des Ansaugbereichs
zu erzielen. Der Ansaugbereich kann dreieckig, viereckig oder kreisförmig ausge
bildet sein oder aus einer Kombination dieser Grundformen bestehen. Der An
saugbereich wird von einer Dichtlippe 22 begrenzt, die beim Ansaugen zusam
mengedrückt wird und eine besonders gute Abdichtung des Unterdruckbereichs
gewährleistet. Analog zur Unterseite des Grundelements weist die Oberseite des
Oberteils 6 eine Einlage 23 auf, die zur Erhöhung der Reibung zwischen dem O
berteil 6 und einem zu bearbeitenden Werkstück dient. Das Filterelement 24 ver
hindert das Ansaugen von bei der Bearbeitung anfallenden Spänen usw., die an
sonsten zu Funktionsstörungen führen könnten.
Wie in der Figur zu erkennen ist, bilden die einzelnen Unterdruckkanäle 8, 14, 25,
26 und 27 im zusammengebauten Zustand einen gemeinsamen Unterdruckkanal,
so dass die Unterdruckwirkung in dem Ansaugbereich, der durch die Dichtlippe 22
gebildet wird, eintreten kann. Die Verbindung der Einzelteile erfolgt über eine
Schraubverbindung. Dazu weist das Oberteil 6 eine Durchgangsbohrung 28 auf,
dessen oberer Bereich zur Aufnahme einer Senkkopfschraube ausgebildet ist.
Ebenso weisen die Zwischensegmente 5, 4 dazu passende Durchgangsbohrun
gen 29, 30 auf. In dem Unterteil 3 ist ein Gewindesackloch 31 vorgesehen, in das
eine nicht dargestellte Schraube eingeschraubt wird, die das Oberteil 6 mit den
Zwischensegmenten 4, 5 und dem Unterteil 3 verbindet. Alternativ kann anstelle
einer Schraubverbindung auch eine Klemmverbindung vorgesehen sein, bei der
die Einzelkomponenten jeweils einen Klemmstift und eine Stiftaufnahme auf der
gegenüberliegenden Seite aufweisen.
Wie in Fig. 1 weiter zu erkennen ist, sind an gegenüberliegenden Seitenflächen
33, 45 des Grundelements 2 Führungsleisten 32, 34 befestigbar. Die Befestigung
der Führungsleiste 34 erfolgt durch Einschrauben einer nicht dargestellten
Schraube durch die Durchgangsbohrung 35 in das auf der Seitenfläche 45 ange
ordnete Gewindesackloch 36. Analog erfolgt die Befestigung der Führungsleiste
32 an der gegenüberliegenden Seitenfläche 33. Die Führungsleisten 32, 34 über
ragen das Grundelement 2 unterseitig und dienen zum Aufsetzen und Positionie
ren der Vakuumspannvorrichtung 1 auf einer Konsole. Auf diese Weise lassen
sich mehrere Vakuumspannvorrichtungen besonders einfach ausrichten. Zusätz
lich wird durch die Führungsleisten 32, 34 sichergestellt, dass die Unterdruckka
näle 8 auf die Unterdruckanschlüsse der Unterlage ausgerichtet werden.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Vakuumspannvor
richtung 46 besteht aus dem Grundelement 43, auf das das Unterteil 3, die Zwi
schensegmente 41, 42 sowie das Oberteil 44 aufsetzbar sind.
Die Außenkontur des Grundelements 43 entspricht im wesentlichen derjenigen
des Grundelements 2 des ersten Ausführungsbeispiels. Die beiden Grundele
mente unterscheiden sich jedoch hinsichtlich ihrer inneren Unterdruckkanäle. Wie
in Fig. 2 zu erkennen ist, verlaufen innerhalb des Grundelements 43 zwei vonein
ander getrennte Unterdruckkanäle 37, 38, die jeweils an äußeren Seitenflächen
des Grundelements 43 münden, wobei der Unterdruckkanal 37 an eine Unter
druckleitung 39 und der Unterdruckkanal 38 an eine Unterdruckleitung 40 ange
schlossen ist. Die beiden Unterdruckleitungen 39, 40 können an eine gemeinsame
Vakuumpumpe angeschlossen sein. Wesentlich ist jedoch, dass der Unterdruck in
den Unterdruckkanälen 37, 38 getrennt ein- und ausgeschaltet werden kann. Der
Unterdruckkanal 37 mündet im Inneren des Grundelements 43 an der Oberseite
der Steckverbindung 11 und ist zur Unterseite des Grundelements 43 hin abge
dichtet.
Der zweite Unterdruckkanal 38 ist nicht mit der Steckverbindung 11 und den sich
daran anschließenden weiteren Unterdruckkanälen verbunden. Ausgehend von
der seitlichen Anschlussöffnung in dem Grundelement 43 weist der Unterdruckka
nal 38 einen horizontalen Verlauf auf, an den sich ein vertikaler Abschnitt an
schließt, der an der Unterseite des Grundelements 43 mündet. Bei auf einer Un
terlage aufgesetzter Vakuumspannvorrichtung 46 bildet der von der Dichtung 7
des Grundelements 43 eingeschlossene Raum einen abgedichteten Unterdruck
raum, so dass die Vakuumspannvorrichtung 46 bei eingeschalteter Unterdruck
versorgung auf die Unterlage gesaugt wird. Der besondere Vorteil der Trennung
der Unterdruckkanäle besteht darin, dass beispielsweise zunächst die Vakuum
spannvorrichtung 46 selbst auf einer Unterlage positioniert und angesaugt werden
kann, anschließend kann das zu bearbeitende Werkstück auf die Oberseite der
Vakuumspannvorrichtung 46 aufgelegt und durch die Kopplung des zweiten Un
terdruckkanals 37 mit der Vakuumpumpe angesaugt werden. Nach erfolgter Bear
beitung des Werkstücks wird lediglich die Ansaugung auf der Oberseite abge
schaltet, so dass das Werkstück gewechselt werden kann. Die Fixierung der Va
kuumspannvorrichtung 46 selbst bleibt unverändert, so dass keinerlei Einstell- o
der Positionierarbeiten erforderlich sind.
Auf das Grundelement 43 ist ein Unterteil 3 aufgesetzt, das dem in dem ersten
Ausführungsbeispiel beschriebenen Unterteil entspricht. Auf das Unterteil 3 sind
ein erstes Zwischensegment 41 und ein zweites Zwischensegment 42 aufgesetzt.
Die Abdichtung zwischen den einzelnen Zwischensegmenten erfolgt ebenfalls wie
bei dem ersten Ausführungsbeispiel, so dass auf die Ausgestaltung der Dichtun
gen und der Steckverbindungen nicht mehr eingegangen werden muss. Wie in
Fig. 2 zu erkennen ist, unterscheiden sich die Zwischensegmente 41 und 42 hin
sichtlich ihrer Höhe. Die Verwendung von verschieden hohen Zwischensegmenten
ermöglicht es, mit einer begrenzten Anzahl von Zwischensegmenten praktisch
jede gewünschte Gesamthöhe einer Vakuumspannvorrichtung zu bilden. Inner
halb der Zwischensegmente verlaufen die bereits beschriebenen vertikalen Unter
druckkanäle sowie Durchgangsbohrungen, die zur Befestigung der Einzelteile die
nen.
Auf der Oberseite des Zwischensegments 42 wird das Oberteil 44 aufgesetzt,
dessen Aufbau und Wirkungsweise der des bereits beschriebenen Oberteils 6
entspricht. Der Ansaugbereich auf der Oberseite des Oberteils 44 kann rund oder
viereckig ausgebildet sein. Die Größe und Form dieses Abdichtbereichs bestimmt
die Größe und Form der Zwischensegmente 41, 42 sowie die Ausgestaltung des
Unterteils 3. Bevorzugt werden eckige, d. h. quaderförmige Oberteile, Zwischen
segmente und Unterteile, wobei sich auf der Unterseite des Unterteils 3 eine runde
Steckverbindung anschließt, die eine Verdrehung des Oberteils 44 ermöglicht.
Claims (23)
1. Modulare Vakuumspannvorrichtung, umfassend:
ein auf einer Unterlage ansaugbares Grundelement (2, 43) mit mindestens einem mit einer externen Unterdruckquelle koppelbaren Unterdruckkanal (8, 37, 38), der an der Oberseite des Grundelements (2, 43) in einer abdichtenden Steckverbindung (11) mündet,
ein Unterteil (3), das mit seiner Unterseite auf die Steckverbindung (11) des Grundelements (2, 43) den Unterdruckkanal fortsetzend aufsteckbar ist, wobei der Unterdruckkanal (14) auf der Oberseite (17) des Unterteils (3) mündet,
mindestens ein, vorzugsweise mehrere Zwischensegmente (4, 5, 41, 42), das bzw. die auf das Unterteil (3) bzw. ein anderes Zwischensegment den Unterdruckkanal fortsetzend abdichtend aufsetzbar ist bzw. sind,
ein Oberteil (6, 44), das auf ein Zwischensegment (5, 42) abdichtend aufsetzbar ist und auf seiner Oberseite einen Ansaugbereich zum Aufspannen eines Werkstücks aufweist.
ein auf einer Unterlage ansaugbares Grundelement (2, 43) mit mindestens einem mit einer externen Unterdruckquelle koppelbaren Unterdruckkanal (8, 37, 38), der an der Oberseite des Grundelements (2, 43) in einer abdichtenden Steckverbindung (11) mündet,
ein Unterteil (3), das mit seiner Unterseite auf die Steckverbindung (11) des Grundelements (2, 43) den Unterdruckkanal fortsetzend aufsteckbar ist, wobei der Unterdruckkanal (14) auf der Oberseite (17) des Unterteils (3) mündet,
mindestens ein, vorzugsweise mehrere Zwischensegmente (4, 5, 41, 42), das bzw. die auf das Unterteil (3) bzw. ein anderes Zwischensegment den Unterdruckkanal fortsetzend abdichtend aufsetzbar ist bzw. sind,
ein Oberteil (6, 44), das auf ein Zwischensegment (5, 42) abdichtend aufsetzbar ist und auf seiner Oberseite einen Ansaugbereich zum Aufspannen eines Werkstücks aufweist.
2. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das Unterteil (3), das, gegebenenfalls die
Zwischensegmente (4, 5, 41, 42) und das Oberteil (6, 44) über ein
Befestigungsmittel lösbar miteinander verbindbar sind.
3. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel als Schraubverbindung
ausgebildet ist, wobei das Oberteil Schraubenlöcher (28), das,
gegebenenfalls die Zwischensegmente (4, 5) Durchgangsbohrungen (29,
30) und das Unterteil (3) Gewindesacklöcher (31) aufweist.
4. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel als Klemmverbindung
ausgebildet ist.
5. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Klemmverbindung Klemmstifte aufweist, die in
Bohrungen des Oberteils, des bzw. der Zwischensegmente und des
Unterteils einsteckbar sind.
6. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass an dem Unterteil oder an dem Oberteil Klemmstifte
angeordnet sind, die in Bohrungen der übrigen Komponenten einsteckbar
sind.
7. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer mehrere
Zwischensegmente (41, 42) aufweisenden Vakuumspannvorrichtung (46)
diese unterschiedlich hoch ausgebildet sind.
8. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckverbindungen auf der
Ober- und/oder Unterseite der Zwischensegmente (4, 5) eine umlaufende
Dichtung (19, 21) aufweisen.
9. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere verschieden geformte
Zwischensegmente (4, 5) miteinander kombinierbar sind.
10. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Größe und/oder Form
einer Steckverbindung auf der Unterseite eines Zwischensegments (4) von
derjenigen auf der Oberseite unterscheidet.
11. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steckverbindung eines
Zwischensegments (4) nur eine Teilfläche der Ober- bzw. Unterseite
umfasst und die restliche Teilfläche geschlossen ist.
12. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Oberseite des
Grundelements (2, 43) angeordnete Öffnung als ringförmige Ausnehmung
(11) ausgebildet ist, in die ein auf der Unterseite des Unterteils (3)
entsprechend gegengleich ausgebildeter, eine Dichtung (13) aufweisender
Ringabschnitt (12) einsteckbar ist.
13. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (3) gegenüber dem
Grundelement (2, 43) im zusammengebauten Zustand zur Ausrichtung des
Oberteils (6, 44) verdrehbar ist.
14. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundelement (2, 43)
und/oder das Oberteil (6, 44) eine reibungserhöhende Einlage (10, 23)
aufweisen.
15. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, dass die Einlage Noppen aufweist.
16. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch
gekennzeichnet, dass die Einlage (10, 23) aus einem Gummimaterial
herstellbar ist.
17. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung des
Unterdruckkanals (27) in dem Oberteil (6) einen Ansaugfilter (24) aufweist.
18. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansaugbereich auf der
Oberseite des Oberteils (6, 44) eine umlaufende Dichtung (22) aufweist.
19. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, dass die Dichtung (22) eine Dichtlippe aufweist.
20. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, dass die Dichtung als Moosgummiprofil ausgebildet ist.
21. Modulare Vakuumspannvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (6, 44), das bzw.
die Zwischensegmente (4, 5, 41, 42), das Unterteil (3) und das
Grundelement (2, 43) aus Kunststoff herstellbar sind.
22. Modulare Vakuumspannvorrichtung einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass an gegenüberliegenden Seitenflächen (33,
45) des Grundelements (2) Führungsleisten (32, 34) befestigbar sind,
mittels denen die Vakuumspannvorrichtung (1) auf eine Konsole aufsetzbar
und positionierbar ist.
23. Modulare Vakuumspannvorrichtung einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Grundelement (43) zwei mit einer
externen Unterdruckquelle separat koppelbare Unterdruckkanäle (37, 38)
aufweist, von denen der erste an der Oberseite des Grundelements (43) in
einer abdichtbaren Steckverbindung (11) und der zweite in einem
abdichtbaren Bereich auf der Unterseite des Grundelements (43) mündet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000143242 DE10043242A1 (de) | 2000-09-02 | 2000-09-02 | Modulare Vakuumspannvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2000143242 DE10043242A1 (de) | 2000-09-02 | 2000-09-02 | Modulare Vakuumspannvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10043242A1 true DE10043242A1 (de) | 2002-03-28 |
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| DE2000143242 Ceased DE10043242A1 (de) | 2000-09-02 | 2000-09-02 | Modulare Vakuumspannvorrichtung |
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| DE (1) | DE10043242A1 (de) |
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: J. SCHMALZ GMBH, 72293 GLATTEN, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: GOECKEL, KARL, 69254 MALSCH, DE GOECKEL, MARTIN, 69254 MALSCH, DE |
|
| R002 | Refusal decision in examination/registration proceedings | ||
| R003 | Refusal decision now final | ||
| R003 | Refusal decision now final |
Effective date: 20140812 |