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DE102004050975B4 - Konsole für eine Unterdruckspanneinrichtung - Google Patents

Konsole für eine Unterdruckspanneinrichtung Download PDF

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DE102004050975B4
DE102004050975B4 DE200410050975 DE102004050975A DE102004050975B4 DE 102004050975 B4 DE102004050975 B4 DE 102004050975B4 DE 200410050975 DE200410050975 DE 200410050975 DE 102004050975 A DE102004050975 A DE 102004050975A DE 102004050975 B4 DE102004050975 B4 DE 102004050975B4
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vacuum
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Ralf Stockburger
Timo Conzelmann
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J Schmalz GmbH
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    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B11/00Work holders not covered by any preceding group in the subclass, e.g. magnetic work holders, vacuum work holders
    • B25B11/005Vacuum work holders

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Abstract

Konsole (46) für eine Unterdruckspanneinrichtung, auf dessen, durch wenigstens einen Einsatz (22, 22a, 22b) gebildeter Spannfläche (24) Blocksauger (48) zum Halten von Werkstücken (50) aufsetzbar sind, wobei die Konsole (46) derart nach Art eines Baukastens aufgebaut ist, indem zwei Längsträger (10) vorgesehen sind, welche jeweils eine Seitenwange bilden und jeweils eine Lauffläche (12) aufweisen, wobei die Blocksauger (48) in Längsrichtung der Längsträger (10) auf der Spannfläche (24) verschiebbar sind und wobei weiterhin die Längsträger (10) jeweils eine Führungsnut (18) zur Aufnahme einer Haltefeder (28) wenigstens eines Einsatzes (22, 22a, 22b) aufweisen und wenigstens ein Einsatz (22) wenigstens eine in die Spannfläche (24) ausmündende Öffnung (26) aufweist, um Unterdruck auf die Spannfläche (24) zu übergeben und den oder die Blocksauger (48) anzusteuern.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Konsole für eine Unterdruckspanneinrichtung, auf dessen Spannfläche Blocksauger zum Halten von Werkstücken aufsetzbar sind, wobei die Konsole nach Art eines Baukastens aufgebaut ist.
  • Derartige Konsolen sind in einer Vielzahl bekannt. Sie bestehen in der Regel aus einem Aluminium-Stranggussprofil, welches senkrecht zur Profilachse mit Bohrungen und Ausfräsungen versehen werden muss. In diese Bohrungen und Ausfräsungen werden Ventile und andere Bauteile zur Steuerung der Unterdruckströmung eingesetzt. Derartige Konsolen sind relativ teuer, da sie einer intensiven Bearbeitung bedürfen und außerdem aus Vollaluminium bestehen.
  • Aus dem Katalog der Fa. ITEM GmbH, Solingen, 1989, Seiten 44 bis 47 sowie 226 bis 229 in Verbindung mit ITEM, MB Systembaukasten Neuheiten 8/2001, Seite 11 sind Strangpressprofile zum Aufbau von Tragwerkstrukturen bekannt. Mit einem derartigen Aufbau kann aber keine Konsole gebildet werden, mit welcher ein Unterdruck an einen Blocksauger zum Spannen von Werkstücken herangeführt wird. Aus der DE 197 50 655 A1 ist eine Tragkonsole für Vakuumeinrichtungen bekannt, welche nach Art eines Balkens als untere Basis zum Abstützen einer Saugplatte und von Saugaufsätzen dient. Aus der DE 196 31 661 A1 ist eine Bearbeitungsmaschine bekannt geworden, bei der auf einer Tragschiene eine Schlitteneinheit verschieblich gelagert ist. Die Schlitteneinheit ist mit seitlichen Versorgungsbügeln versehen, die an die Seite der Tragschiene anliegen und dort elektrische und pneumatische Energie abgreifen. Aus der DE 198 23 983 A1 , der US 4066249 A , der DE 34 34 329 C1 und der DE 100 43 242 A1 sind modulare Vorrichtungen bekannt, die jedoch keine an Einsätzen vorgesehene Seitenwangen aufweisen, so dass sie keine balkenförmigen Konsolen zeigen. Die DE 83 28 226 U1 zeigt ein als Schiene ausgebildetes Strangpressprofil, auf welches ein Schlitten aufgesetzt werden kann. Aus der US 5735512 A ist eine Unterdruckvorrichtung bekannt, bei der von zwei Schienen ein zentrales Element aufgenommen wird, das dann an den Schienen befestigt wird. Das zentrale Element besitzt ein nach unten abstehendes Saugelement, welches auf die Oberseite einer Platte aufgesetzt und die Platte angesaugt werden kann. Mehrere dieser Schienen mit einer Vielzahl an zentralen Elementen sind über Querverbindungen zu einem Hebegerüst verbunden. Mit dieser Vorrichtung können große Platten angehoben werden.
  • Ausgehend von der US 5735512 A liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Konsole bereitzustellen, welche preiswerter herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Konsole gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
  • Der Aufbau der Konsole nach Art eines Baukastens bietet den wesentlichen Vorteil, dass die Konsole nach Kundenwunsch zusammengestellt werden kann und dadurch kostspielige Teile, wie Ventile und dergleichen, eingespart werden können, da sie nicht mehr universal ausgestaltet sein muss. Außerdem besteht ein wesentlicher Vorteil darin, dass der Kunde selbst die Konsole nach eigenen Vorstellungen vor Ort zusammenstellen kann und dass in einem Reparaturfall lediglich Teile der Konsole ausgetauscht werden müssen. Außerdem besteht ein Vorteil darin, dass Teile der Konsole aus preiswerteren Materialien, zum Beispiel Kunststoff, hergestellt werden können.
  • Dabei weist die Konsole zwei Längsträger auf, die jeweils eine Seitenwange bilden. Diese Längsträger bilden das tragende Element für die weiteren Bauteile und dienen zur Versteifung des Systems.
  • In bevorzugter Weise sind die beiden Längsträger identisch oder spiegelsymmetrisch ausgestaltet. Dies bedeutet, dass lediglich ein einziges Werkzeug zur Herstellung der beiden Längsträger benötigt und dass die Vorratshaltung vereinfacht wird.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist wenigstens ein Längsträger mit wenigstens einer Druck- und/oder Unterdruckleitung versehen. Diese Leitung wird bei der Herstellung des Längsträgers erzeugt und muss nachträglich nicht eingeformt werden. Zum Abgreifen des Luftdrucks, beziehungsweise des Unterdrucks, ist die Leitung randoffen. Im Bereich der Randöffnung ist ein aufgesetztes gelochtes Dichtungsband vorgesehen, welches die Randöffnung in diskrete Öffnungen aufteilt.
  • Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Führungsnut und die Haltefeder schwalbenschwanzartig ausgebildet sind. Gleichermaßen gut können auch der Einsatz mit einer Führungsnut und der Längsträger mit einer Haltefeder ausgestattet sein. Vorteilhaft weist die Haltefeder einen Schlitz auf, in welchen ein Dichtelement eingesetzt ist, welches gegenüber der Führungsnut abdichtet.
  • Zur Übergabe des im Längsträger geführten Überdruckes oder Unterdruckes in den Einsatz mündet die randoffene Leitung in die Führungsnut aus. Der Einsatz besitzt wenigstens eine in die Spannfläche ausmündende Öffnung, in welcher vorteilhaft ein die Öffnung verschließendes Ventil vorgesehen ist. Diese Öffnung kommuniziert mit einem in der Feder ausmündenden Anschluss, der vorteilhaft in einem Rastermaß angeordnet ist und mit der randoffenen Leitung des Längsträgers kommuniziert. Auf diese Weise kann der im Längsträger geführte Unterdruck auf die Spannfläche des Einsatzes übergeben werden, so dass zum Beispiel ein Blocksauger angesteuert werden kann.
  • Bei einer Variante des Einsatzes weist dieser einen pneumatisch ausfahrbaren Zylinder auf, wobei der Zylinder einen Anschlag zum Beispiel für einen Blocksauger bildet.
  • Mit Vorzug sind die Längsträger als Stranggussteile ausgebildet und bestehen aus Aluminium oder Stahl, wobei die Einsätze aus Kunststoff bestehen und ein Extrusionsprofil oder ein Spritzgussteil sind. Dadurch wird zum einen sichergestellt, dass die Konsole die notwendige Steifigkeit besitzt, zum anderen wird das Gewicht durch die aus Kunststoff bestehenden Einsätze reduziert. Außerdem werden die Kosten erheblich reduziert, da zum Aufbau der Konsole nur so viele Bauteile zur Steuerung der Strömung verwendet werden, wie der Kunde benötigt und es wird weniger Vollaluminium verbaut. Die Längsträger können auch mit aus Kunststoff bestehenden Oberseiten versehen sein. Es sind auch Kombinationen aus Stahl und Aluminium möglich.
  • Um die Konsole kundenspezifisch aufbauen zu können, sind die Längsträger und/oder die Einsätze beliebig ablängbar, was auch vor Ort erfolgen kann.
  • Bei einer anderen Ausführungsform bestehen auch die Längsträger aus Kunststoff, besitzen jedoch insbesondere aus Metall bestehende Versteifungseinsätze. Dieser Aufbau bietet nach wie vor die erforderliche Steifigkeit, jedoch können die Kosten für die Herstellung der Längsträger durch die Einsparung von Aluminium weiter reduziert werden.
  • Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist. Dabei können die in der Zeichnung dargestellten sowie in der Beschreibung und in den Ansprüchen erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
  • In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht zweier Längsträger;
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines Einsatzes mit Saugöffnungen;
  • 3 eine perspektivische Ansicht eines Einsatzes ohne Saugöffnungen;
  • 4 eine perspektivische Ansicht eines die beiden Längsträger verbindenden, stirnseitig anzubringenden Handgriffs;
  • 5 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Einsatzes für einen ausfahrbaren Zylinder;
  • 6 eine Draufsicht auf eine Dichtungsleiste;
  • 7 eine perspektivische Ansicht des Ausschnittes VII gemäß 1 mit eingesetztem Einsatz und
  • 8 eine perspektivische Ansicht einer Konsole.
  • Die 1 und 8 zeigen zwei Längsträger 10 für eine Konsole 46, die zur Aufnahme von Blocksaugern 48 zum Spannen eines Werkstückes 50 dient. Die Längsträger 10 bilden Seitenwangen und besitzen eine Lauffläche 12, auf welcher der Blocksauger 48 in Längsrichtung der Längsträger 10 gleitet. Außerdem ist erkennbar, dass die Längsträger 10 mit T-förmigen Spannnuten 14 und mit Medien führenden Leitungen 16 sowie mit einer Führungsnut 18 ausgestattet sind. Eine Unterdruckleitung 20 ist randoffen in Richtung eines in der 2 im Detail dargestellten Einsatzes 22 ausgestaltet. Der Längsträger 10 ist ein Stranggussteil aus Aluminium.
  • Die 2 zeigt einen ersten Einsatz 22, der an seiner Spannfläche 24 ausmündende Öffnungen 26 aufweist. In diesen Öffnungen 26 sind z.B. die Öffnungen 26 versperrende Ventile vorgesehen. Außerdem besitzt der erste Einsatz 22 seitlich abragende Haltefedern 28, zwischen denen Anschlüsse 30 vorgesehen sind. Die Anschlüsse 30 kommunizieren über Bohrungen jeweils mit den Öffnungen 26, wobei die Anschlüsse 30 mit der Randöffnung 32 der Unterdruckleitung 20 fluchten, was aus der 7 ersichtlich ist. Außerdem ist erkennbar, dass im Bereich der Randöffnung 32 eine Dichtleiste 34 in den Längsträger 10 eingesetzt ist, die diskrete Öffnungen 36 aufweist, was aus den 1 und 6 erkennbar ist. Die Anschlüsse 30 sowie die Öffnungen 36 der Dichtleiste 34 folgen einem Rastermaß und fluchten. Der erste Einsatz 22 ist ein Extrusionsprofil oder ein Spritzgussteil, wobei bei in den Längsträger 10 eingesetztem ersten Einsatz 22 die Spannfläche mit der Lauffläche 12 fluchtet.
  • Die 3 zeigt einen zweiten Einsatz 22a, der an seiner Spannfläche 24 keine Öffnungen aufweist. Dieser zweite Einsatz 22a kann entsprechend den Markierungen 38 nach Kundenwunsch abgelängt werden, was selbstverständlich auch für den Öffnungen 36 aufweisenden ersten Einsatz 22 gilt.
  • Die 5 zeigt einen dritten Einsatz 22b, der einen ausfahrbaren Zylinder aufnimmt, der zum Beispiel als Anschlag für das Werkstück 50 oder einen Blocksauger 48 dienen kann. In der 4 ist ein Handgriff 42 erkennbar, welcher an die beiden Stirnseiten 44 der beiden Längsträger 10 anschraubbar ist und dadurch den Abstand der beiden Längsträger 10 definiert. Der Handgriff 42 dient nicht nur der Steifigkeit der Konsole 46, sondern ermöglicht auch ein leichtes Handhaben der Konsole 46 beim Aufbau eines Spanntisches.
  • Insgesamt kann festgestellt werden, dass durch den baukastenartigen Aufbau der Konsole 46 mit Längsträgern 10 und Einsätzen 22, 22a und 22b die jeweils nach Kundenwunsch abgelängt werden können, nicht nur eine spezifische Konsole 46 hergestellt werden kann, sondern dass auch die Herstellkosten erheblich reduziert werden können, da Nachbearbeitungen der einzelnen Bauteile entfallen und die einzelnen Bauteile selbst preiswerter hergestellt werden können.

Claims (14)

  1. Konsole (46) für eine Unterdruckspanneinrichtung, auf dessen, durch wenigstens einen Einsatz (22, 22a, 22b) gebildeter Spannfläche (24) Blocksauger (48) zum Halten von Werkstücken (50) aufsetzbar sind, wobei die Konsole (46) derart nach Art eines Baukastens aufgebaut ist, indem zwei Längsträger (10) vorgesehen sind, welche jeweils eine Seitenwange bilden und jeweils eine Lauffläche (12) aufweisen, wobei die Blocksauger (48) in Längsrichtung der Längsträger (10) auf der Spannfläche (24) verschiebbar sind und wobei weiterhin die Längsträger (10) jeweils eine Führungsnut (18) zur Aufnahme einer Haltefeder (28) wenigstens eines Einsatzes (22, 22a, 22b) aufweisen und wenigstens ein Einsatz (22) wenigstens eine in die Spannfläche (24) ausmündende Öffnung (26) aufweist, um Unterdruck auf die Spannfläche (24) zu übergeben und den oder die Blocksauger (48) anzusteuern.
  2. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Längsträger (10) identisch oder spiegelsymmetrisch ausgestaltet sind.
  3. Konsole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Längsträger (10) mit wenigstens einer Druck- oder Unterdruckleitung (16, 20) versehen ist.
  4. Konsole nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck- oder Unterdruckleitung (20) randoffen ist.
  5. Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsträger (10) eine Führungsnut (18) zur Aufnahme einer Haltefeder (28) eines Einsatzes (22) aufweist, wobei die Führungsnut (18) und die Haltefeder (28) schwalbenschwanzartig ausgebildet sind.
  6. Konsole nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterdruckleitung (20) in die Führungsnut (18) ausmündet.
  7. Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Öffnung (26) ein die Öffnung (26) verschließendes Ventil vorgesehen ist.
  8. Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (26) mit einem in der Haltefeder (28) ausmündenden Anschluss (30) kommuniziert.
  9. Konsole nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss (30) in einem Rastermaß angeordnet ist.
  10. Konsole nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss (30) mit der Unterdruckleitung (20) kommuniziert.
  11. Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (22b) einen pneumatisch ausfahrbaren Zylinder aufweist.
  12. Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsträger (10) und/oder der Einsatz (22, 22a, 22b) als Extrusionsprofil oder als Spritzguss- und/oder Stranggussteile ausgebildet sind.
  13. Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsträger (10) und/oder der Einsatz (22, 22a, 22b) beliebig ablängbar sind.
  14. Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (10) Versteifungseinsätze besitzen.
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