DE102004050975B4 - Konsole für eine Unterdruckspanneinrichtung - Google Patents
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Abstract
Konsole
(46) für
eine Unterdruckspanneinrichtung, auf dessen, durch wenigstens einen
Einsatz (22, 22a, 22b) gebildeter Spannfläche (24) Blocksauger (48) zum
Halten von Werkstücken
(50) aufsetzbar sind, wobei die Konsole (46) derart nach Art eines
Baukastens aufgebaut ist, indem zwei Längsträger (10) vorgesehen sind, welche
jeweils eine Seitenwange bilden und jeweils eine Lauffläche (12)
aufweisen, wobei die Blocksauger (48) in Längsrichtung der Längsträger (10)
auf der Spannfläche (24)
verschiebbar sind und wobei weiterhin die Längsträger (10) jeweils eine Führungsnut
(18) zur Aufnahme einer Haltefeder (28) wenigstens eines Einsatzes
(22, 22a, 22b) aufweisen und wenigstens ein Einsatz (22) wenigstens
eine in die Spannfläche
(24) ausmündende Öffnung (26)
aufweist, um Unterdruck auf die Spannfläche (24) zu übergeben
und den oder die Blocksauger (48) anzusteuern.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Konsole für eine Unterdruckspanneinrichtung, auf dessen Spannfläche Blocksauger zum Halten von Werkstücken aufsetzbar sind, wobei die Konsole nach Art eines Baukastens aufgebaut ist.
- Derartige Konsolen sind in einer Vielzahl bekannt. Sie bestehen in der Regel aus einem Aluminium-Stranggussprofil, welches senkrecht zur Profilachse mit Bohrungen und Ausfräsungen versehen werden muss. In diese Bohrungen und Ausfräsungen werden Ventile und andere Bauteile zur Steuerung der Unterdruckströmung eingesetzt. Derartige Konsolen sind relativ teuer, da sie einer intensiven Bearbeitung bedürfen und außerdem aus Vollaluminium bestehen.
- Aus dem Katalog der Fa. ITEM GmbH, Solingen, 1989, Seiten 44 bis 47 sowie 226 bis 229 in Verbindung mit ITEM, MB Systembaukasten Neuheiten 8/2001, Seite 11 sind Strangpressprofile zum Aufbau von Tragwerkstrukturen bekannt. Mit einem derartigen Aufbau kann aber keine Konsole gebildet werden, mit welcher ein Unterdruck an einen Blocksauger zum Spannen von Werkstücken herangeführt wird. Aus der
DE 197 50 655 A1 ist eine Tragkonsole für Vakuumeinrichtungen bekannt, welche nach Art eines Balkens als untere Basis zum Abstützen einer Saugplatte und von Saugaufsätzen dient. Aus derDE 196 31 661 A1 ist eine Bearbeitungsmaschine bekannt geworden, bei der auf einer Tragschiene eine Schlitteneinheit verschieblich gelagert ist. Die Schlitteneinheit ist mit seitlichen Versorgungsbügeln versehen, die an die Seite der Tragschiene anliegen und dort elektrische und pneumatische Energie abgreifen. Aus derDE 198 23 983 A1 , derUS 4066249 A , derDE 34 34 329 C1 und derDE 100 43 242 A1 sind modulare Vorrichtungen bekannt, die jedoch keine an Einsätzen vorgesehene Seitenwangen aufweisen, so dass sie keine balkenförmigen Konsolen zeigen. DieDE 83 28 226 U1 zeigt ein als Schiene ausgebildetes Strangpressprofil, auf welches ein Schlitten aufgesetzt werden kann. Aus derUS 5735512 A ist eine Unterdruckvorrichtung bekannt, bei der von zwei Schienen ein zentrales Element aufgenommen wird, das dann an den Schienen befestigt wird. Das zentrale Element besitzt ein nach unten abstehendes Saugelement, welches auf die Oberseite einer Platte aufgesetzt und die Platte angesaugt werden kann. Mehrere dieser Schienen mit einer Vielzahl an zentralen Elementen sind über Querverbindungen zu einem Hebegerüst verbunden. Mit dieser Vorrichtung können große Platten angehoben werden. - Ausgehend von der
US 5735512 A liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Konsole bereitzustellen, welche preiswerter herstellbar ist. - Diese Aufgabe wird mit einer Konsole gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
- Der Aufbau der Konsole nach Art eines Baukastens bietet den wesentlichen Vorteil, dass die Konsole nach Kundenwunsch zusammengestellt werden kann und dadurch kostspielige Teile, wie Ventile und dergleichen, eingespart werden können, da sie nicht mehr universal ausgestaltet sein muss. Außerdem besteht ein wesentlicher Vorteil darin, dass der Kunde selbst die Konsole nach eigenen Vorstellungen vor Ort zusammenstellen kann und dass in einem Reparaturfall lediglich Teile der Konsole ausgetauscht werden müssen. Außerdem besteht ein Vorteil darin, dass Teile der Konsole aus preiswerteren Materialien, zum Beispiel Kunststoff, hergestellt werden können.
- Dabei weist die Konsole zwei Längsträger auf, die jeweils eine Seitenwange bilden. Diese Längsträger bilden das tragende Element für die weiteren Bauteile und dienen zur Versteifung des Systems.
- In bevorzugter Weise sind die beiden Längsträger identisch oder spiegelsymmetrisch ausgestaltet. Dies bedeutet, dass lediglich ein einziges Werkzeug zur Herstellung der beiden Längsträger benötigt und dass die Vorratshaltung vereinfacht wird.
- Bei einem Ausführungsbeispiel ist wenigstens ein Längsträger mit wenigstens einer Druck- und/oder Unterdruckleitung versehen. Diese Leitung wird bei der Herstellung des Längsträgers erzeugt und muss nachträglich nicht eingeformt werden. Zum Abgreifen des Luftdrucks, beziehungsweise des Unterdrucks, ist die Leitung randoffen. Im Bereich der Randöffnung ist ein aufgesetztes gelochtes Dichtungsband vorgesehen, welches die Randöffnung in diskrete Öffnungen aufteilt.
- Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Führungsnut und die Haltefeder schwalbenschwanzartig ausgebildet sind. Gleichermaßen gut können auch der Einsatz mit einer Führungsnut und der Längsträger mit einer Haltefeder ausgestattet sein. Vorteilhaft weist die Haltefeder einen Schlitz auf, in welchen ein Dichtelement eingesetzt ist, welches gegenüber der Führungsnut abdichtet.
- Zur Übergabe des im Längsträger geführten Überdruckes oder Unterdruckes in den Einsatz mündet die randoffene Leitung in die Führungsnut aus. Der Einsatz besitzt wenigstens eine in die Spannfläche ausmündende Öffnung, in welcher vorteilhaft ein die Öffnung verschließendes Ventil vorgesehen ist. Diese Öffnung kommuniziert mit einem in der Feder ausmündenden Anschluss, der vorteilhaft in einem Rastermaß angeordnet ist und mit der randoffenen Leitung des Längsträgers kommuniziert. Auf diese Weise kann der im Längsträger geführte Unterdruck auf die Spannfläche des Einsatzes übergeben werden, so dass zum Beispiel ein Blocksauger angesteuert werden kann.
- Bei einer Variante des Einsatzes weist dieser einen pneumatisch ausfahrbaren Zylinder auf, wobei der Zylinder einen Anschlag zum Beispiel für einen Blocksauger bildet.
- Mit Vorzug sind die Längsträger als Stranggussteile ausgebildet und bestehen aus Aluminium oder Stahl, wobei die Einsätze aus Kunststoff bestehen und ein Extrusionsprofil oder ein Spritzgussteil sind. Dadurch wird zum einen sichergestellt, dass die Konsole die notwendige Steifigkeit besitzt, zum anderen wird das Gewicht durch die aus Kunststoff bestehenden Einsätze reduziert. Außerdem werden die Kosten erheblich reduziert, da zum Aufbau der Konsole nur so viele Bauteile zur Steuerung der Strömung verwendet werden, wie der Kunde benötigt und es wird weniger Vollaluminium verbaut. Die Längsträger können auch mit aus Kunststoff bestehenden Oberseiten versehen sein. Es sind auch Kombinationen aus Stahl und Aluminium möglich.
- Um die Konsole kundenspezifisch aufbauen zu können, sind die Längsträger und/oder die Einsätze beliebig ablängbar, was auch vor Ort erfolgen kann.
- Bei einer anderen Ausführungsform bestehen auch die Längsträger aus Kunststoff, besitzen jedoch insbesondere aus Metall bestehende Versteifungseinsätze. Dieser Aufbau bietet nach wie vor die erforderliche Steifigkeit, jedoch können die Kosten für die Herstellung der Längsträger durch die Einsparung von Aluminium weiter reduziert werden.
- Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist. Dabei können die in der Zeichnung dargestellten sowie in der Beschreibung und in den Ansprüchen erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
- In der Zeichnung zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht zweier Längsträger; -
2 eine perspektivische Ansicht eines Einsatzes mit Saugöffnungen; -
3 eine perspektivische Ansicht eines Einsatzes ohne Saugöffnungen; -
4 eine perspektivische Ansicht eines die beiden Längsträger verbindenden, stirnseitig anzubringenden Handgriffs; -
5 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Einsatzes für einen ausfahrbaren Zylinder; -
6 eine Draufsicht auf eine Dichtungsleiste; -
7 eine perspektivische Ansicht des Ausschnittes VII gemäß1 mit eingesetztem Einsatz und -
8 eine perspektivische Ansicht einer Konsole. - Die
1 und8 zeigen zwei Längsträger10 für eine Konsole46 , die zur Aufnahme von Blocksaugern48 zum Spannen eines Werkstückes50 dient. Die Längsträger10 bilden Seitenwangen und besitzen eine Lauffläche12 , auf welcher der Blocksauger48 in Längsrichtung der Längsträger10 gleitet. Außerdem ist erkennbar, dass die Längsträger10 mit T-förmigen Spannnuten14 und mit Medien führenden Leitungen16 sowie mit einer Führungsnut18 ausgestattet sind. Eine Unterdruckleitung20 ist randoffen in Richtung eines in der2 im Detail dargestellten Einsatzes22 ausgestaltet. Der Längsträger10 ist ein Stranggussteil aus Aluminium. - Die
2 zeigt einen ersten Einsatz22 , der an seiner Spannfläche24 ausmündende Öffnungen26 aufweist. In diesen Öffnungen26 sind z.B. die Öffnungen26 versperrende Ventile vorgesehen. Außerdem besitzt der erste Einsatz22 seitlich abragende Haltefedern28 , zwischen denen Anschlüsse30 vorgesehen sind. Die Anschlüsse30 kommunizieren über Bohrungen jeweils mit den Öffnungen26 , wobei die Anschlüsse30 mit der Randöffnung32 der Unterdruckleitung20 fluchten, was aus der7 ersichtlich ist. Außerdem ist erkennbar, dass im Bereich der Randöffnung32 eine Dichtleiste34 in den Längsträger10 eingesetzt ist, die diskrete Öffnungen36 aufweist, was aus den1 und6 erkennbar ist. Die Anschlüsse30 sowie die Öffnungen36 der Dichtleiste34 folgen einem Rastermaß und fluchten. Der erste Einsatz22 ist ein Extrusionsprofil oder ein Spritzgussteil, wobei bei in den Längsträger10 eingesetztem ersten Einsatz22 die Spannfläche mit der Lauffläche12 fluchtet. - Die
3 zeigt einen zweiten Einsatz22a , der an seiner Spannfläche24 keine Öffnungen aufweist. Dieser zweite Einsatz22a kann entsprechend den Markierungen38 nach Kundenwunsch abgelängt werden, was selbstverständlich auch für den Öffnungen36 aufweisenden ersten Einsatz22 gilt. - Die
5 zeigt einen dritten Einsatz22b , der einen ausfahrbaren Zylinder aufnimmt, der zum Beispiel als Anschlag für das Werkstück50 oder einen Blocksauger48 dienen kann. In der4 ist ein Handgriff42 erkennbar, welcher an die beiden Stirnseiten44 der beiden Längsträger10 anschraubbar ist und dadurch den Abstand der beiden Längsträger10 definiert. Der Handgriff42 dient nicht nur der Steifigkeit der Konsole46 , sondern ermöglicht auch ein leichtes Handhaben der Konsole46 beim Aufbau eines Spanntisches. - Insgesamt kann festgestellt werden, dass durch den baukastenartigen Aufbau der Konsole
46 mit Längsträgern10 und Einsätzen22 ,22a und22b die jeweils nach Kundenwunsch abgelängt werden können, nicht nur eine spezifische Konsole46 hergestellt werden kann, sondern dass auch die Herstellkosten erheblich reduziert werden können, da Nachbearbeitungen der einzelnen Bauteile entfallen und die einzelnen Bauteile selbst preiswerter hergestellt werden können.
Claims (14)
- Konsole (
46 ) für eine Unterdruckspanneinrichtung, auf dessen, durch wenigstens einen Einsatz (22 ,22a ,22b ) gebildeter Spannfläche (24 ) Blocksauger (48 ) zum Halten von Werkstücken (50 ) aufsetzbar sind, wobei die Konsole (46 ) derart nach Art eines Baukastens aufgebaut ist, indem zwei Längsträger (10 ) vorgesehen sind, welche jeweils eine Seitenwange bilden und jeweils eine Lauffläche (12 ) aufweisen, wobei die Blocksauger (48 ) in Längsrichtung der Längsträger (10 ) auf der Spannfläche (24 ) verschiebbar sind und wobei weiterhin die Längsträger (10 ) jeweils eine Führungsnut (18 ) zur Aufnahme einer Haltefeder (28 ) wenigstens eines Einsatzes (22 ,22a ,22b ) aufweisen und wenigstens ein Einsatz (22 ) wenigstens eine in die Spannfläche (24 ) ausmündende Öffnung (26 ) aufweist, um Unterdruck auf die Spannfläche (24 ) zu übergeben und den oder die Blocksauger (48 ) anzusteuern. - Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Längsträger (
10 ) identisch oder spiegelsymmetrisch ausgestaltet sind. - Konsole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Längsträger (
10 ) mit wenigstens einer Druck- oder Unterdruckleitung (16 ,20 ) versehen ist. - Konsole nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck- oder Unterdruckleitung (
20 ) randoffen ist. - Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsträger (
10 ) eine Führungsnut (18 ) zur Aufnahme einer Haltefeder (28 ) eines Einsatzes (22 ) aufweist, wobei die Führungsnut (18 ) und die Haltefeder (28 ) schwalbenschwanzartig ausgebildet sind. - Konsole nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterdruckleitung (
20 ) in die Führungsnut (18 ) ausmündet. - Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Öffnung (
26 ) ein die Öffnung (26 ) verschließendes Ventil vorgesehen ist. - Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (
26 ) mit einem in der Haltefeder (28 ) ausmündenden Anschluss (30 ) kommuniziert. - Konsole nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss (
30 ) in einem Rastermaß angeordnet ist. - Konsole nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss (
30 ) mit der Unterdruckleitung (20 ) kommuniziert. - Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (
22b ) einen pneumatisch ausfahrbaren Zylinder aufweist. - Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsträger (
10 ) und/oder der Einsatz (22 ,22a ,22b ) als Extrusionsprofil oder als Spritzguss- und/oder Stranggussteile ausgebildet sind. - Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsträger (
10 ) und/oder der Einsatz (22 ,22a ,22b ) beliebig ablängbar sind. - Konsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (
10 ) Versteifungseinsätze besitzen.
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