DE10042489C2 - Gerät zum Verpressen der Übergänge von Hausanschlussrohren - Google Patents
Gerät zum Verpressen der Übergänge von HausanschlussrohrenInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/26—Pigs or moles, i.e. devices movable in a pipe or conduit with or without self-contained propulsion means
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- F16L55/16—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Verpressen der Übergänge
von Hausanschlussrohren in Sammelrohre eines Kanalisations
netzes, mit einem Korpus, einem Schalungsschild und einer
Fußabstützung, wobei der Schalungsschild auf Abstand zu der
Sammelrohrwandung festlegbar ist, der das Schalungsschild
tragende Korpus entgegen der Fußabstützung verspannbar ist
und die Randbereiche zwischen dem Schalungsschild und den
Rohrwandungen allseitig so verschließbar sind, dass ein mit
Sanierungsmaterial verpressbarer Ringraum entsteht.
Ein Gerät zum Verpressen der Übergänge von Hausanschlussroh
ren ist aus der DE 44 15 962 A1 bekannt. Bei diesem Gerät be
sitzt der Schalungsschild einen umlaufenden Wulst aus weichem
Kunststoff oder Gummimaterial, so dass beim Anlegen des Scha
lungsschildes ein Zwischenraum zwischen dem Schalungsschild
und der Innenwand des Sammelrohres gebildet wird. Im Scha
lungsschild befindet sich weiterhin ein Füllstoffauslass für
eine aushärtbare Füllmasse, z. B. Mörtel, Beton oder auch ein
Kunststoffschaum, die in diesen Zwischenraum und in den
Schadraum gedrückt wird. Eine durch den Schalungsschild hin
durch in die Hausanschlussleitung eingeführte und aufgeblase
ne Gummiblase soll dabei ein ungewolltes Eindringen der Füll
masse in die Hausanschlussleitung verhindern.
Für jeden Einsatz muss natürlich aus Gründen der Abdichtung
der Schalungsschild genau an den Durchmesser des Sammelrohres
angepasst werden. Deshalb ist eine Austauschbarkeit der ge
samten Sanierungsvorrichtung vorgesehen. Es wird dabei die
gesamte Einheit ausgetauscht, wobei das Fahrgestell prinzi
piell immer verwendet werden kann. Ein Sanierunternehmen muss
folglich vielerlei Sanierungsvorrichtungen auf Lager halten
und warten, was sehr kostenaufwendig ist.
Überwiegend sind Kanalsysteme zu sanieren, die 50 Jahre und
älter sind. In und vor dieser Zeit wurden Sammelrohre herge
stellt, deren Form und Maßhaltigkeit weit streut. Es ist des
halb schwierig und mitunter unmöglich, für ältere Sammelrohre
eine genau passende Sanierungsvorrichtung aus dem angelegten
Vorrat größenunterschiedlicher Sanierungsvorrichtungen auszu
wählen. Man muss dabei bedenken, dass die Füllmasse mit hohem
Druck ausgetragen wird und demzufolge der Schalungsschild mit
seiner Randwulst absolut sicher dichten muss, um ein Heraus
quellen von Füllstoff zu vermeiden, der im Sammelrohr eher
größeren Schaden verursacht als der zu behebende Schaden ist.
Auch ist es schwierig, bei den vorbereitenden Arbeiten die
verfestigten Ablagerungen an der Sammelrohrwand restlos und
glatt abzufräsen.
Nach der Sanierung eines alten Rohres mittels der Inliner-
Methode verringert sich der Innendurchmesser des Rohres be
reits um 10 mm bis 15 mm. Altes und saniertes Rohr sind da
durch nicht mit ein und demselben Sanierungsschild mit Gummi
wulst sanierbar, sondern es sind zwei Schilde unterschiedli
cher Größe erforderlich.
Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass auch die Hausan
schlussrohre unterschiedliche Durchmesser haben, weshalb Sa
nierungsvorrichtungen vorrätig gehalten werden müssen, die
auch diesem Umstand Rechnung tragen.
Aus der DE 197 17 746 C2 ist ein Stutzensanierer für ein
Hutprofilverfahren bekannt. Bei einer Hutprofilsanierung tre
ten die genannten Schwierigkeiten nicht in dem Maße auf, al
lerdings ist der Aufwand bei den vorbereitenden Maßnahmen,
wie Zuschneidern einer Matte und Bestreichen der Matte mit
Sanierungsmaterial, gegenüber der Verpresstechnik erhöht.
In der Praxis haben beide Verfahren je nach den speziellen
Einsatzbedingungen ihre Berechtigung, wodurch der Gerätepark
weiter anwächst.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Sanierungsgerät zu
schaffen, dessen Grundaufbau sowohl für eine Verpresssanie
rung als auch für eine Hutsanierung eingesetzt werden kann,
wobei auch eine Anpassung an vorhandene Rohrnennweiten oder
Rohrunregelmäßigkeiten im Sammelrohr und im Hausanschlussrohr
mit geringstmöglichem materialtechnischen Aufwand realisier
bar sein soll. Außerdem sollten die Umrüstzeiten gering sein
und die Wartungsfreundlichkeit steigen. Besonderes Augenmerk
ist insbesondere auch auf ein einwandfreies Einlaufen des
aufblasbaren Gummiformteils in den Hausanschluss und eine si
chere Abdichtung des Verpressraumes zu richten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des An
spruchs 1 gelöst. Danach sind die Randbereiche zwischen dem
Schalungsschild, der Einspritzdüse(n), dem gegebenenfalls
vorhandenen Drucksensor und den Rohrwandungen allseitig durch
ein aufblasbar ausgestaltetes Gummiformteil so verschließbar,
dass ein mit Sanierungsmaterial verpressbarer Ringraum ent
steht, wobei der Schalungsschild für sich einfach auswechsel
bar ist, indem die Einspritzdüse(n) für das Sanierungsmateri
al und der gegebenenfalls vorhandene Drucksensor das Gummi
formteil neben dem Schalungsschild in den Ringraum hinein
durchsetzen. Wird das Sanierungsgerät zur Hutsanierung einge
setzt, werden die Durchbrüche für die Einspritzdüse(n) und
ggf. den Drucksensor verschlossen. Außerdem wird der Scha
lungsschild abgenommen. Somit ist das Sanierungsgerät univer
sell sowohl für eine Hutsanierung als auch für eine Verpress
sanierung einsetzbar, und das über mehrere Nennweiten und ge
ringstem Umrüst- und Lagerhaltungsaufwand.
Der Schalungsschild bildet die Schalung für die Sanierung so
wohl im Sammelrohr als auch im Hausanschlussrohr, indem er
sich in letzteres kragenartig hineinwölbt. Hierdurch entsteht
im Zusammenwirken mit dem Gummiformteil, das diesen Kragen
durchsetzt und sich an ihm sowie der Wandung des Hausan
schlussrohres im aufgeblasenen Zustand dicht anlegt, ein sehr
sauberer und strömungstechnisch günstiger Einlauf. Alle
scharfkantigen Absätze, Ansätze oder Vorsprünge werden durch
die Wölbung vermieden. Außerdem wird das ungewollte Austreten
von Sanierungsmaterial vermieden. Indem der Korpus mit dem
Schalungsschild unmittelbar gegen die Fußabstützung des Gerä
tes verspannt wird, kann das Gerät und damit das aufblasbare
Gummiformteil genau in Richtung vom geometrischen Mittelpunkt
des Sammelrohres zum gleichfalls zum Mittelpunkt ausgerichte
ten Hausanschlussrohr ausgerichtet werden, was das Einführen
in das Hausanschlussrohr erheblich erleichtert.
Der Korpus und das Gummiformteil sind über 2 bis 3 Rohrnenn
weiten einsetzbar, nur der Schalungsschild sollte der jewei
ligen Nennweite grob entsprechen, um nicht unnötig viel Sa
nierungsmaterial verpressen zu müssen. Aus diesem Grunde ist
es unter Umständen zweckmäßig, den Schalungsschild steifelas
tisch zu machen. Da der Schalungsschild ein sehr einfaches
Form-Stanzteil ohne aufgeklebten Vollgummiwulst ist, sind die
Kosten für die Lagerhaltung mehrerer unterschiedlicher Scha
lungsschilde sehr gering. Auch das Auswechseln eines Scha
lungsschildes ist denkbar einfach, da es mit keinerlei Aggre
gaten, wie Düsen oder Sensoren, in Verbindung steht. Der
Schalungsschild kann demnach einfach auf das Gummiformteil
aufgelegt oder von diesem entfernt werden. Dies erleichtert
auch die Reinigung und Wartung erheblich.
Das Gummiformteil ist auf seiner ganzen Fläche aufblasbar für
eine Abdichtung des Verpressraumes zum Sammelrohr hin. Von
besonderem Vorteil ist es, dass man dadurch in einem sehr großen
Toleranzbereich Unregelmäßigkeiten im Sammelrohr ausgleichen
kann. Je nachdem, wie weit der Korpus gegen die Rohrinnenwand
des Sammelrohres gefahren wird, den Endabstand bestimmen -
gegebenenfalls einstellbare - Abstandhalter, dehnt sich das
Gummiformteil beim Aufblasen vollflächig gegen das Sammelrohr
aus und dichtet absolut sicher. Die Anordnung ist somit wei
testgehend unempfindlich gegen Abweichungen in der Form, der
zugelassenen Toleranzbreite oder auch der Rohrnennweite des
Sammelrohres.
Das Gummiformteil bildet zugleich die zentrale Gummiblase
aus. Diese wird analog zum Stutzensanierer nach DE 197 17 746 C2
unter dem Gasdruck in den Seiteneinlauf hineingedrückt. Das
Gummiformteil ist damit nur ein einfaches Teil. Es enthält
mindestens einen Durchbruch im Bereich der aufblasbaren Flä
che neben dem Schalungsschild für eine Einspritzdüse. Ein an
derer Durchbruch kann für einen Drucksensor vorgesehen sein,
der den Einspritzdruck erfasst.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher
erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen stark schematisierten Querschnitt eines Gerätes
zum Verpressen an einem Einlauf und
Fig. 2 eine stark schematisierte Draufsicht auf das Gerät,
wobei für die Erfindung unwesentliche Komponenten fortgelas
sen sind.
Gemäß Fig. 1 steht die Aufgabe, eine Einmündung eines Hausan
schlussrohres 2 in ein Sammelrohr 3 mit einem Gerät zu Ver
pressen, das unter Kamerabeobachtung ferngesteuert zur Ein
mündung ausgerichtet ist.
Vor Ort wird der Korpus 4 der Gerätes mittels Zylinders 8 be
züglich einer Fußabstützung 1; 7 im Sammelrohr 3 verspannt,
wobei Abstandhalter 9 dafür sorgen, dass ein ausreichender
Verpressraum (Ringraum 10) gewährt bleibt. Diese Abstandhal
ter 9 können einstellbar ausgeführt sein. Wird die Unterseite
eines Gummiformteils 5 mit Druckluft über eine nicht näher
dargestellte Einrichtung beaufschlagt, so faltet sich die
Gummiblase des Gummiformteils 5 auf und legt sich in dem
Hausanschlussrohr 2 eng an dessen Wandung 2 sowie im
Schalungsschild 6 an dessen Kragen an. Außerdem bläht sich
das Gummiformteil 5 vollflächig auf und dichtet den Ringraum
10 gegen das Sammelrohr 3 ab. In Fig. 1 sind zwei Phasen des
Aufblähens angedeutet. Der Schalungsschild 6 ist etwa passend
zu den Rohrnennweiten der Rohre 2, 3 gewählt, wobei relativ
großzügig vorgegangen werden kann, weil er keine Abdichtfunk
tion erfüllen muss. Von besonderem Vorteil ist die Form des
Schalungsschildes 6. Er erstreckt sich nämlich bis in das
Hausanschlussrohr 2 hinein, wobei der Bereich des Übergangs
zum Sammelrohr 3 gut abgerundet ist. Hierdurch entsteht eine
besonders strömungsgünstige und sichere Verpressung und es
bildet sich keine scharfe Kante im Rohr, die die spätere Nut
zung oder eine Reinigung behindern könnte.
Über eine Einspritzdüse 11, deren Düsenmündung neben dem
Schalungsschild 6 in dem Gummiformteil 5 angeordnet ist, wird
Sanierungsmaterial in den Ringraum 10 gepresst. Diesen Vor
gang zeigt die rechte Hälfte der Saniervorrichtung in Fig. 1.
Das Sanierungsmaterial füllt den gesamten Ringraum 10 aus und
dringt auch in gewisser Weise bis in den Erdboden, wodurch
nach dem Aushärten des Sanierungsmaterials eine rundum ein
wandfreie Dichtmanschette gebildet wird. Ein Drucksensor 12
erfasst den Einpressdruck und steuert über eine Regeleinrich
tung den Einpressvorgang.
Aus der Draufsicht nach Fig. 2 ist zu erkennen, dass das Gum
miformteil 5 einerseits durch den Schalungsschild 6 ragt und
andererseits von Klemmleisten 13 begrenzt wird. Letztere
dichten das Gummiformteil 5 gegenüber dem Korpus 4 ab, so
dass ein druckdichter Raum entsteht. Die Abstandshalter 9
können einstellbar sein. Beiderseits des Randes des Scha
lungsschildes 6 sind Durchbrüche im Gummiformteil 5 vorgese
hen, durch die eine Einspritzdüse 11 und ein Drucksensor 12
ragen. Eine aufblasbare Fläche, die vom Gummiformteil 5 aus
gebildet wird, dichtet zum Sammelrohr 3 hin den Ringraum 10
ab. Es ist zu erkennen, dass der Schalungsschild 6 einfach
auf das Gummiformteil 5 aufgelegt und auch wieder abgenommen
werden kann. Auf diese Weise lässt sich die Sanierungsvor
richtung an verschiedenen Rohrnennweiten bequem und kosten
günstig anpassen. Der Schalungsschild 6 erfüllt keine Dichtfunktion
und besteht aus einem einfachen Blech- oder Kunst
stoffteil.
1
,
7
Fußabstützung
2
Hausanschlussrohr
3
Sammelrohr
4
Korpus
5
Gummiformteil
6
Schalungsschild
8
Zylinder
9
Abstandhalter
10
Ringraum
11
Einspritzdüse
12
Drucksensor
13
Klemmleiste
Claims (5)
1. Gerät zum Verpressen der Übergänge von Hausanschlussrohren
in Sammelrohre eines Kanalisationsnetzes, mit einem Korpus,
einem Schalungsschild und einer Fußabstützung, wobei der
Schalungsschild auf Abstand zu der Sammelrohrwandung festleg
bar ist, der das Schalungsschild tragende Korpus entgegen der
Fußabstützung verspannbar ist und die Randbereiche zwischen
dem Schalungsschild und den Rohrwandungen allseitig so ver
schließbar sind, dass ein mit Sanierungsmaterial verpressba
rer Ringraum entsteht,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Randbereiche zwischen dem Schalungsschild (6), Ein
spritzdüse(n) (11) für das Sanierungsmaterial, einem gegebe
nenfalls vorhandenen Drucksensor (12) und den Rohrwandungen
(2; 3) allseitig durch ein aufblasbar ausgestaltetes Gummi
formteil (5) verschließbar sind und der Schalungsschild (6)
für sich einfach auswechselbar ist, indem die Einspritzdü
se(n) (11) für das Sanierungsmaterial und der gegebenenfalls
vorhandene Drucksensor (12) das Gummiformteil (5) neben dem
Schalungsschild (6) in den Ringraum (10) hinein durchsetzen.
2. Gerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schalungsschild (6) sich kragenartig in ein Hausan
schlussrohr (2) hineinwölbbar ausgestaltet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schalungsschild (6) aus einem steifelastischen Mate
rial besteht.
4. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Korpus (4) und die Fußabstützung (7) mittels Zylin
der (8) gegeneinander verspannbar ausgebildet sind.
5. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gerät durch Verschließen der Durchbrüche für die
Einspritzdüse(n) (11) und ggf. eines vorhandenen Drucksensors
(12) im Korpus (4) und Abnehmen des Schalungsschildes (6) für
eine Hutprofilsanierung mittels harzgetränktem Filz- oder
Glasfasergewebeformteil umrüstbar ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000142489 DE10042489C2 (de) | 2000-08-24 | 2000-08-24 | Gerät zum Verpressen der Übergänge von Hausanschlussrohren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10042489A1 DE10042489A1 (de) | 2002-03-14 |
| DE10042489C2 true DE10042489C2 (de) | 2002-10-24 |
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ID=7654239
Family Applications (1)
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| US20150273776A1 (en) * | 2012-10-30 | 2015-10-01 | Sekisui Norditube Technologies Se | Method and apparatus to seal a junction between a lined main pipe and a lateral pipe connected thereto |
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| DE29617160U1 (de) * | 1996-10-02 | 1997-01-23 | Schwalm, Willi, 36251 Bad Hersfeld | Vorrichtung zur Reparatur des Übergangs eines in ein Abwasserrohr eingesetzten Abwasseranschlußstutzens oder Sattelstückes |
| DE19717746C2 (de) * | 1996-05-05 | 1998-12-10 | Jens Dipl Ing Bauer | Vorrichtung zum Sanieren eines in einen Abwassersammler einmündenden Seiteneinlaufs oder dergleichen |
-
2000
- 2000-08-24 DE DE2000142489 patent/DE10042489C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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|---|---|
| DE10042489A1 (de) | 2002-03-14 |
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