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DE10042489C2 - Gerät zum Verpressen der Übergänge von Hausanschlussrohren - Google Patents

Gerät zum Verpressen der Übergänge von Hausanschlussrohren

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DE10042489C2
DE10042489C2 DE2000142489 DE10042489A DE10042489C2 DE 10042489 C2 DE10042489 C2 DE 10042489C2 DE 2000142489 DE2000142489 DE 2000142489 DE 10042489 A DE10042489 A DE 10042489A DE 10042489 C2 DE10042489 C2 DE 10042489C2
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DE
Germany
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formwork
renovation
shield
sign
pipe
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DE2000142489
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Jens Bauer
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Ims Robotics De GmbH
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Individual
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/26Pigs or moles, i.e. devices movable in a pipe or conduit with or without self-contained propulsion means
    • F16L55/265Pigs or moles, i.e. devices movable in a pipe or conduit with or without self-contained propulsion means specially adapted for work at or near a junction between a main and a lateral pipe
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/16Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
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Description

Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Verpressen der Übergänge von Hausanschlussrohren in Sammelrohre eines Kanalisations­ netzes, mit einem Korpus, einem Schalungsschild und einer Fußabstützung, wobei der Schalungsschild auf Abstand zu der Sammelrohrwandung festlegbar ist, der das Schalungsschild tragende Korpus entgegen der Fußabstützung verspannbar ist und die Randbereiche zwischen dem Schalungsschild und den Rohrwandungen allseitig so verschließbar sind, dass ein mit Sanierungsmaterial verpressbarer Ringraum entsteht.
Ein Gerät zum Verpressen der Übergänge von Hausanschlussroh­ ren ist aus der DE 44 15 962 A1 bekannt. Bei diesem Gerät be­ sitzt der Schalungsschild einen umlaufenden Wulst aus weichem Kunststoff oder Gummimaterial, so dass beim Anlegen des Scha­ lungsschildes ein Zwischenraum zwischen dem Schalungsschild und der Innenwand des Sammelrohres gebildet wird. Im Scha­ lungsschild befindet sich weiterhin ein Füllstoffauslass für eine aushärtbare Füllmasse, z. B. Mörtel, Beton oder auch ein Kunststoffschaum, die in diesen Zwischenraum und in den Schadraum gedrückt wird. Eine durch den Schalungsschild hin­ durch in die Hausanschlussleitung eingeführte und aufgeblase­ ne Gummiblase soll dabei ein ungewolltes Eindringen der Füll­ masse in die Hausanschlussleitung verhindern.
Für jeden Einsatz muss natürlich aus Gründen der Abdichtung der Schalungsschild genau an den Durchmesser des Sammelrohres angepasst werden. Deshalb ist eine Austauschbarkeit der ge­ samten Sanierungsvorrichtung vorgesehen. Es wird dabei die gesamte Einheit ausgetauscht, wobei das Fahrgestell prinzi­ piell immer verwendet werden kann. Ein Sanierunternehmen muss folglich vielerlei Sanierungsvorrichtungen auf Lager halten und warten, was sehr kostenaufwendig ist.
Überwiegend sind Kanalsysteme zu sanieren, die 50 Jahre und älter sind. In und vor dieser Zeit wurden Sammelrohre herge­ stellt, deren Form und Maßhaltigkeit weit streut. Es ist des­ halb schwierig und mitunter unmöglich, für ältere Sammelrohre eine genau passende Sanierungsvorrichtung aus dem angelegten Vorrat größenunterschiedlicher Sanierungsvorrichtungen auszu­ wählen. Man muss dabei bedenken, dass die Füllmasse mit hohem Druck ausgetragen wird und demzufolge der Schalungsschild mit seiner Randwulst absolut sicher dichten muss, um ein Heraus­ quellen von Füllstoff zu vermeiden, der im Sammelrohr eher größeren Schaden verursacht als der zu behebende Schaden ist. Auch ist es schwierig, bei den vorbereitenden Arbeiten die verfestigten Ablagerungen an der Sammelrohrwand restlos und glatt abzufräsen.
Nach der Sanierung eines alten Rohres mittels der Inliner- Methode verringert sich der Innendurchmesser des Rohres be­ reits um 10 mm bis 15 mm. Altes und saniertes Rohr sind da­ durch nicht mit ein und demselben Sanierungsschild mit Gummi­ wulst sanierbar, sondern es sind zwei Schilde unterschiedli­ cher Größe erforderlich.
Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass auch die Hausan­ schlussrohre unterschiedliche Durchmesser haben, weshalb Sa­ nierungsvorrichtungen vorrätig gehalten werden müssen, die auch diesem Umstand Rechnung tragen.
Aus der DE 197 17 746 C2 ist ein Stutzensanierer für ein Hutprofilverfahren bekannt. Bei einer Hutprofilsanierung tre­ ten die genannten Schwierigkeiten nicht in dem Maße auf, al­ lerdings ist der Aufwand bei den vorbereitenden Maßnahmen, wie Zuschneidern einer Matte und Bestreichen der Matte mit Sanierungsmaterial, gegenüber der Verpresstechnik erhöht.
In der Praxis haben beide Verfahren je nach den speziellen Einsatzbedingungen ihre Berechtigung, wodurch der Gerätepark weiter anwächst.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Sanierungsgerät zu schaffen, dessen Grundaufbau sowohl für eine Verpresssanie­ rung als auch für eine Hutsanierung eingesetzt werden kann, wobei auch eine Anpassung an vorhandene Rohrnennweiten oder Rohrunregelmäßigkeiten im Sammelrohr und im Hausanschlussrohr mit geringstmöglichem materialtechnischen Aufwand realisier­ bar sein soll. Außerdem sollten die Umrüstzeiten gering sein und die Wartungsfreundlichkeit steigen. Besonderes Augenmerk ist insbesondere auch auf ein einwandfreies Einlaufen des aufblasbaren Gummiformteils in den Hausanschluss und eine si­ chere Abdichtung des Verpressraumes zu richten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des An­ spruchs 1 gelöst. Danach sind die Randbereiche zwischen dem Schalungsschild, der Einspritzdüse(n), dem gegebenenfalls vorhandenen Drucksensor und den Rohrwandungen allseitig durch ein aufblasbar ausgestaltetes Gummiformteil so verschließbar, dass ein mit Sanierungsmaterial verpressbarer Ringraum ent­ steht, wobei der Schalungsschild für sich einfach auswechsel­ bar ist, indem die Einspritzdüse(n) für das Sanierungsmateri­ al und der gegebenenfalls vorhandene Drucksensor das Gummi­ formteil neben dem Schalungsschild in den Ringraum hinein durchsetzen. Wird das Sanierungsgerät zur Hutsanierung einge­ setzt, werden die Durchbrüche für die Einspritzdüse(n) und ggf. den Drucksensor verschlossen. Außerdem wird der Scha­ lungsschild abgenommen. Somit ist das Sanierungsgerät univer­ sell sowohl für eine Hutsanierung als auch für eine Verpress­ sanierung einsetzbar, und das über mehrere Nennweiten und ge­ ringstem Umrüst- und Lagerhaltungsaufwand.
Der Schalungsschild bildet die Schalung für die Sanierung so­ wohl im Sammelrohr als auch im Hausanschlussrohr, indem er sich in letzteres kragenartig hineinwölbt. Hierdurch entsteht im Zusammenwirken mit dem Gummiformteil, das diesen Kragen durchsetzt und sich an ihm sowie der Wandung des Hausan­ schlussrohres im aufgeblasenen Zustand dicht anlegt, ein sehr sauberer und strömungstechnisch günstiger Einlauf. Alle scharfkantigen Absätze, Ansätze oder Vorsprünge werden durch die Wölbung vermieden. Außerdem wird das ungewollte Austreten von Sanierungsmaterial vermieden. Indem der Korpus mit dem Schalungsschild unmittelbar gegen die Fußabstützung des Gerä­ tes verspannt wird, kann das Gerät und damit das aufblasbare Gummiformteil genau in Richtung vom geometrischen Mittelpunkt des Sammelrohres zum gleichfalls zum Mittelpunkt ausgerichte­ ten Hausanschlussrohr ausgerichtet werden, was das Einführen in das Hausanschlussrohr erheblich erleichtert.
Der Korpus und das Gummiformteil sind über 2 bis 3 Rohrnenn­ weiten einsetzbar, nur der Schalungsschild sollte der jewei­ ligen Nennweite grob entsprechen, um nicht unnötig viel Sa­ nierungsmaterial verpressen zu müssen. Aus diesem Grunde ist es unter Umständen zweckmäßig, den Schalungsschild steifelas­ tisch zu machen. Da der Schalungsschild ein sehr einfaches Form-Stanzteil ohne aufgeklebten Vollgummiwulst ist, sind die Kosten für die Lagerhaltung mehrerer unterschiedlicher Scha­ lungsschilde sehr gering. Auch das Auswechseln eines Scha­ lungsschildes ist denkbar einfach, da es mit keinerlei Aggre­ gaten, wie Düsen oder Sensoren, in Verbindung steht. Der Schalungsschild kann demnach einfach auf das Gummiformteil aufgelegt oder von diesem entfernt werden. Dies erleichtert auch die Reinigung und Wartung erheblich.
Das Gummiformteil ist auf seiner ganzen Fläche aufblasbar für eine Abdichtung des Verpressraumes zum Sammelrohr hin. Von besonderem Vorteil ist es, dass man dadurch in einem sehr großen Toleranzbereich Unregelmäßigkeiten im Sammelrohr ausgleichen kann. Je nachdem, wie weit der Korpus gegen die Rohrinnenwand des Sammelrohres gefahren wird, den Endabstand bestimmen - gegebenenfalls einstellbare - Abstandhalter, dehnt sich das Gummiformteil beim Aufblasen vollflächig gegen das Sammelrohr aus und dichtet absolut sicher. Die Anordnung ist somit wei­ testgehend unempfindlich gegen Abweichungen in der Form, der zugelassenen Toleranzbreite oder auch der Rohrnennweite des Sammelrohres.
Das Gummiformteil bildet zugleich die zentrale Gummiblase aus. Diese wird analog zum Stutzensanierer nach DE 197 17 746 C2 unter dem Gasdruck in den Seiteneinlauf hineingedrückt. Das Gummiformteil ist damit nur ein einfaches Teil. Es enthält mindestens einen Durchbruch im Bereich der aufblasbaren Flä­ che neben dem Schalungsschild für eine Einspritzdüse. Ein an­ derer Durchbruch kann für einen Drucksensor vorgesehen sein, der den Einspritzdruck erfasst.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen stark schematisierten Querschnitt eines Gerätes zum Verpressen an einem Einlauf und
Fig. 2 eine stark schematisierte Draufsicht auf das Gerät, wobei für die Erfindung unwesentliche Komponenten fortgelas­ sen sind.
Gemäß Fig. 1 steht die Aufgabe, eine Einmündung eines Hausan­ schlussrohres 2 in ein Sammelrohr 3 mit einem Gerät zu Ver­ pressen, das unter Kamerabeobachtung ferngesteuert zur Ein­ mündung ausgerichtet ist.
Vor Ort wird der Korpus 4 der Gerätes mittels Zylinders 8 be­ züglich einer Fußabstützung 1; 7 im Sammelrohr 3 verspannt, wobei Abstandhalter 9 dafür sorgen, dass ein ausreichender Verpressraum (Ringraum 10) gewährt bleibt. Diese Abstandhal­ ter 9 können einstellbar ausgeführt sein. Wird die Unterseite eines Gummiformteils 5 mit Druckluft über eine nicht näher dargestellte Einrichtung beaufschlagt, so faltet sich die Gummiblase des Gummiformteils 5 auf und legt sich in dem Hausanschlussrohr 2 eng an dessen Wandung 2 sowie im Schalungsschild 6 an dessen Kragen an. Außerdem bläht sich das Gummiformteil 5 vollflächig auf und dichtet den Ringraum 10 gegen das Sammelrohr 3 ab. In Fig. 1 sind zwei Phasen des Aufblähens angedeutet. Der Schalungsschild 6 ist etwa passend zu den Rohrnennweiten der Rohre 2, 3 gewählt, wobei relativ großzügig vorgegangen werden kann, weil er keine Abdichtfunk­ tion erfüllen muss. Von besonderem Vorteil ist die Form des Schalungsschildes 6. Er erstreckt sich nämlich bis in das Hausanschlussrohr 2 hinein, wobei der Bereich des Übergangs zum Sammelrohr 3 gut abgerundet ist. Hierdurch entsteht eine besonders strömungsgünstige und sichere Verpressung und es bildet sich keine scharfe Kante im Rohr, die die spätere Nut­ zung oder eine Reinigung behindern könnte.
Über eine Einspritzdüse 11, deren Düsenmündung neben dem Schalungsschild 6 in dem Gummiformteil 5 angeordnet ist, wird Sanierungsmaterial in den Ringraum 10 gepresst. Diesen Vor­ gang zeigt die rechte Hälfte der Saniervorrichtung in Fig. 1. Das Sanierungsmaterial füllt den gesamten Ringraum 10 aus und dringt auch in gewisser Weise bis in den Erdboden, wodurch nach dem Aushärten des Sanierungsmaterials eine rundum ein­ wandfreie Dichtmanschette gebildet wird. Ein Drucksensor 12 erfasst den Einpressdruck und steuert über eine Regeleinrich­ tung den Einpressvorgang.
Aus der Draufsicht nach Fig. 2 ist zu erkennen, dass das Gum­ miformteil 5 einerseits durch den Schalungsschild 6 ragt und andererseits von Klemmleisten 13 begrenzt wird. Letztere dichten das Gummiformteil 5 gegenüber dem Korpus 4 ab, so dass ein druckdichter Raum entsteht. Die Abstandshalter 9 können einstellbar sein. Beiderseits des Randes des Scha­ lungsschildes 6 sind Durchbrüche im Gummiformteil 5 vorgese­ hen, durch die eine Einspritzdüse 11 und ein Drucksensor 12 ragen. Eine aufblasbare Fläche, die vom Gummiformteil 5 aus­ gebildet wird, dichtet zum Sammelrohr 3 hin den Ringraum 10 ab. Es ist zu erkennen, dass der Schalungsschild 6 einfach auf das Gummiformteil 5 aufgelegt und auch wieder abgenommen werden kann. Auf diese Weise lässt sich die Sanierungsvor­ richtung an verschiedenen Rohrnennweiten bequem und kosten­ günstig anpassen. Der Schalungsschild 6 erfüllt keine Dichtfunktion und besteht aus einem einfachen Blech- oder Kunst­ stoffteil.
Bezugszeichen
1
,
7
Fußabstützung
2
Hausanschlussrohr
3
Sammelrohr
4
Korpus
5
Gummiformteil
6
Schalungsschild
8
Zylinder
9
Abstandhalter
10
Ringraum
11
Einspritzdüse
12
Drucksensor
13
Klemmleiste

Claims (5)

1. Gerät zum Verpressen der Übergänge von Hausanschlussrohren in Sammelrohre eines Kanalisationsnetzes, mit einem Korpus, einem Schalungsschild und einer Fußabstützung, wobei der Schalungsschild auf Abstand zu der Sammelrohrwandung festleg­ bar ist, der das Schalungsschild tragende Korpus entgegen der Fußabstützung verspannbar ist und die Randbereiche zwischen dem Schalungsschild und den Rohrwandungen allseitig so ver­ schließbar sind, dass ein mit Sanierungsmaterial verpressba­ rer Ringraum entsteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Randbereiche zwischen dem Schalungsschild (6), Ein­ spritzdüse(n) (11) für das Sanierungsmaterial, einem gegebe­ nenfalls vorhandenen Drucksensor (12) und den Rohrwandungen (2; 3) allseitig durch ein aufblasbar ausgestaltetes Gummi­ formteil (5) verschließbar sind und der Schalungsschild (6) für sich einfach auswechselbar ist, indem die Einspritzdü­ se(n) (11) für das Sanierungsmaterial und der gegebenenfalls vorhandene Drucksensor (12) das Gummiformteil (5) neben dem Schalungsschild (6) in den Ringraum (10) hinein durchsetzen.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalungsschild (6) sich kragenartig in ein Hausan­ schlussrohr (2) hineinwölbbar ausgestaltet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalungsschild (6) aus einem steifelastischen Mate­ rial besteht.
4. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Korpus (4) und die Fußabstützung (7) mittels Zylin­ der (8) gegeneinander verspannbar ausgebildet sind.
5. Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät durch Verschließen der Durchbrüche für die Einspritzdüse(n) (11) und ggf. eines vorhandenen Drucksensors (12) im Korpus (4) und Abnehmen des Schalungsschildes (6) für eine Hutprofilsanierung mittels harzgetränktem Filz- oder Glasfasergewebeformteil umrüstbar ausgebildet ist.
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Effective date: 20110419

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