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DE29716585U1 - Sanierungssystem für Rohre im kommunalen, gewerblichen und landwirtschaftlichen Bereich - Google Patents

Sanierungssystem für Rohre im kommunalen, gewerblichen und landwirtschaftlichen Bereich

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DE29716585U1
DE29716585U1 DE29716585U DE29716585U DE29716585U1 DE 29716585 U1 DE29716585 U1 DE 29716585U1 DE 29716585 U DE29716585 U DE 29716585U DE 29716585 U DE29716585 U DE 29716585U DE 29716585 U1 DE29716585 U1 DE 29716585U1
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pipe
shaft
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pressure
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/18Appliances for use in repairing pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/16Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
    • F16L55/162Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe
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Description

Sanierungssvstem für Rohre im kommunalen, gewerblichen und landwirtschaftlichen Bereich.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Sanieren sowohl von Rohren und Rohrleitungssystemen insbesondere im Erdreich verlegte, unbegehbare oder begehbare Kanalrohre in kommunalen, industriellen und landwirtschaftlichen Abwassernetzen, als auch deren Zugangsschächte.
Der Erfindung iiegt die Aufgabe zugrunde, durch ein Verfahren und eine Vorrichtung das Gefüge der Kanalrohre oder der Schächte zu stabilisieren sowie Poren, Kapillaren, Risse und Abtragungen zu verschließen und somit ein Austreten vom Schmutzwasser und ein Eintreten von unerwünschtem Fremdwasser zu verhindern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch Beschichten der Innenseiten von installierten Rohren oder Rohrleitungsnetzen oder deren Zugangsschächte mit geeigneten flüssigen oder pastösen oder pulverförmigen Sanierungsmitteln erreicht welche durch Besprühen oder Beschleudem appliziert werden während im Rohr oder Schacht ein angepaßter Druck aufrechterhalten wird. Dadurch wird eine gleichmäßige Beschichtungsstärke erreicht sowie durch den vorherrschenden Druck eindringendes Fremdwasser ferngehalten und das Beschichtungsmateria! in die Risse und Kapillaren gepreßt und so eine Abdichtung und Hinterpressung des Schadens erreicht.
Stand der Technik
Zahlreiche Abwasserleitungen, die zumeist als Beton- bzw. Steinzeugrohr oder beschichtetem Stahlrohr verlegt wurden, sind sanierungsbedürftig und etwa 40% zuviel Fremdwasser in den Kläranlagen ist das Resultat. Die Sanierung der Rohrnetze werden zur Minimierung der Leckageverluste und zur Verhinderung der Bodenverunreinigung durchgeführt. Besonders die Reparatur von Abwasser-" netzen, in denen aggressive Medien befördert werden erfolgen nach Stand der Technik so, daß die defekten Rohrieitungsstücke freigelegt werden und die einzelnen Leitungen in offener Bauweise ausgetauscht werden müssen. Dieser Vorgang ist sehr kostenintensiv und häufig nicht möglich wenn die Leitungen unter Gebäuden oder in dicken Betonfundamenten verlaufen.
In der DE 3119300 Al wird ein Verfahren beschrieben welches mittels eines TV-Kamera bestückten Geräts Löcher in die Rohrwandung bohrt. Anschießend wird durch ein Injektionsgerät Kunststoff in das, das Rohr umgebende Erdreich gepreßt. Dieses System weist die großen Nachteile auf daß keine Wiederherstellung der Statik erreicht wird, bei mehren Schäden in einem Rohr jeder Schaden einzeln saniert werden muß was sehr zeitaufwändig und somit teuer ist sowie in Bogenbereichen nicht anwendbar ist. Zurückbleibende Kunststoffreste müssen entweder mittels Schleifroboter entfernt werden was zeitaufwändig ist und somit die Kosten hebt oder sie verbleiben im Kanal was zu Stauungen und schließlich zu Verstopfungen führt. Außerdem ist eine exakte Schadenslokalisierung schwer möglich da beim Bohren eventuell die TV-Kamera verschmutzt und die einwandfreie Sicht behindert.
Betrachtet man z.B. die in der DE 41 31 997 vorgestellte Technik oder das sogenannte Cherne-Verfahren und auch das Penetryn-Posatryn-Verfahren so weisen diese Verfahren durch die sukzessive erfolgten Sanierungsschrifte bei mehreren Schaden einen enormen Zeitaufwand auf, da jeder Schaden einzeln bearbeitet werden muß. Auch sind der Materialaufwand und ein möglicher Schleifroboterbedarf weitere Faktoren weiche sich ungünstig auf die Rentabilität auswirken.
Bei der DE 40 31 741 Al wird eine Vorrichtung beschrieben, welche ein unter Druck stehendes Bad das flüssiges Sanierungsmittei enthält durch den Kanal gezogen wird, wobei das Sanierungsmittel in die Schadstelien gedruckt werden soll. Dabei können starke Muffenversätze und stark deformierte Rohre ein einwandfreies vorankommen verhindern und somit die Sanierung beenden. Außerdem kann das Sanierungsmittel in hohem Maße in Anschlüsse eindringen was sehr unerwünschte Folgen bis hin zum Verstopfen des Hausanschlusses nach sich ziehen kann, im Bogenbereich von Hausanschlüssen ist dieses System nicht verwendbar und bei Grundwassereindrang sind Auswaschungen von unvollständig ausgehärtetem Sanierungsmittei nicht ausgeschlossen.
Sogenannte Kurzliner, wie in der DE 40 21 456 beschrieben, betreffen z.B. harzgetränkte Glasfaser- oder Fiizschiauchstücke oder Matten welche um einen aufblasbaren sogenannten Packer gewickelt an der Schadsteile platziert werden. Dort wird der Packer aufgeblasen und die harzgetränkte Matte an die Rohrwandung gedruckt. Manche verwenden dabei Heißwasser um die Aushärtezeit von mehren Stunden etwas zu beschleunigen, was einen erheblichen Energieaufwand mit sich bringt. Bei einer größeren Anzahl von Schäden, besonders wenn sie sich in einem Rohr befinden erwiesen sich solche Systeme wegen des zu hohen Zeitaufwandes ais unrentabel. Durch Kurzliner verschlossene oder teil verschlossene Anschlüsse müssen mittels Schleifroboter geöffnet werden was die Kosten steigert. Auch ist ein Lockern der Linerstücke bei Einsatz von Hochdruckspülgeräten nicht ausgeschlossen.
in-Liner Verfahren, wie z.B. der DE 35 13 956 oder DE 38 01 468 beschreiben eine Methode bei denen eine Art Schlauch in verschiedenen Ausführungen in das Rohr eingezogen bzw. mitteis Wassersäule oder Druckluft eingestülpt wird. Das Aushärten kann mehrere Stunden in Anspruch nehmen was einen ziemlich hohen Zeitaufwand erfordert. Außerdem benötigen manche Systeme Heißwasser das über längere Zeit unter Druck durch den In-Liner gepumpt wird. Der Energieaufwand hierbei ist enorm. Bedingt durch die Verwendung von Pre-Linern z.B. Kunststoffolie welche vor dem eigenlichen In-Liner in das Rohr eingezogen werden ist keinerlei Verbindung zum Rohr vorhanden was zu Undichtigkeiten führen kann.
Bei einer anderen Machart vorgestellt in der DE 42 13 068 wird zunächst ein sogenannter Pre-Liner in das zu sanierende Rohr eingebracht und anschließend der außenseitig mit Abstandsnoppen besetzte Liner in den Pre-Liner eingezogen. Der dadurch entstandene Hohlraum zwischen Pre- und Inlinerwird mit einem Fiussigmortel gefüllt. Hierbei wird keine Verbindung mit dem zu sanierenden Rohr erreicht was bei eindringendem Grundwasser, besonders im Bereich von Anschlüssen und Schächten zu Undichtigkeiten führt.
Bei allen In-Liner oder Kurz-Linersystemen ist ein Auffräsen von Abzweigen unumgänglich was hohe Roboterkosten bringt. Dieses Auffräsen gestaltet sich oft als schwierig da sich die verschlossenen Abzweige nur schwer zu orten sind. Auch hierbei spielt der hohe Zeitaufwand eine dominante Rolle. Schließlich kann über die verschiedenen Linersystemen gesagt werden daß !eider oft keine feste Verbindung zur Rohrwandung besteht was zu einer Lockerung des Liners, verursacht z.B. durch Hochdruckspülgeräte, führen kann. Ebenso sind Linersysteme im Bogenbereich z.B. von Hausanschlüssen häufig nicht in Anwendung zu bringen.
Bei den verschiedenen Sanierungsmetoden mittels Kanalsanierungsroboter z.B. DE 36 27 556 stehen zunächst die sehr hohen Anschaffungskosten im Vordergrund. Zudem sind sie sehr störungsanfällig was unter Umständen ein Ausgraben des Roboters zur Folge haben kann. Außerdem ist die Robotersanierung viel zu zeitaufwändig und bei eindringendem Grundwasser nahezu unbrauchbar, gleichgültig ob es sich um ein System handelt welches den Schaden verspachtelt oder verpresst da das noch weiche Füllmaterial wieder aus den Fugen gedruckt wird. Nach der Aushärtezeit muß das überstehende Füllmaterial verschliffen und geglättet werden was meist erst am nächsten Tag erfolgen kann. Auch sind Roboter in kleineren Querschnitten wie z.B. in Hausanschlussleitungen oder im Bogenbereich von Schächten oft nicht einsetzbar und in Kurven nicht zu verwenden.
Aus der DE 40 12 733 bzw. DE 42 12 487 sind Systeme bekannt welche zuerst eine aufgespritzte oder aufgeschleuderte Saniermittelschicht wie z.B. eine zementhaltige Masse in das Rohr einbringen. Anschließend wird ein elastischer Folienschlauch in das Rohr eingezogen welcher mittels erhitzter Druckluft welche durch das Rohr streicht angepresst wird. Bei der DE 42 12 487 ist hierzu noch ein perforiertes Rohr oder Schlauchstück notig welches etwa die Länge des zu sanierenden Rohres aufweist und zum vorderen Ende hin mit größer werdenden Löchern versehen ist um die eingeleitete Heißluft gleichmäßig zu verteilen. Dies bedeutet zu viele unnötige Arbeitsgänge welche einen zu hohen Aufwand bedeuten. Betrachtet man diese Verfahrensweisen unter dem Gesichtspunkt von einströmenden Grundwasser so ist zu bemerken daß entweder die aufgeschleuderte Zementschicht weggewaschen wurde oder erst gar nicht an der Rohrwandung Haftung gefunden hat.
Abschließend kann über alle diese Systeme gesagt werden daß keines sowohl Kanalisationsröhren mit oder ohne Grundwassereindrang und deren Zugangsschächte in gleicher Weise zu sanieren vermögen. Hierzu ist immer ein weiterer Arbeitsgang mit möglicherweise einem anderen Auftragnehmer nötig was unnötigen Zeitverlust bedeutet und die Sanierungskosten steigert. Ein weiterer, wesentlicher Gesichtspunkt betrifft die Umweltverträglichkeit dieser vorliegenden Erfindung da keine Kunststoffolien benötigt werden wie sie z.B. zum Andrücken von Linern eine Verwendung finden und anschließend als Müll anfallen. Desgleichen spielt der wesentlich geringere Energieverbrauch unter diesem Gesichtspunkt eine entscheidende Rolle.
Aufgabe
Die Lösung dieser Aufgabe sowohl ein schadhaftes Kanalrohr (7) bzw. Rohrsystem oder Teile davon als auch deren Zugangsschächte (8) zu sanieren hat sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt Vorrichtungen (1) (4) und ein Verfahren bereitzustellen welche diese Anforderungen erfüllt.
Beschreibung
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch horizontales bzw. vertikales Beschichten (2) der Innenseiten von installierten Rohren (7) oder Rohrleitungsnetzen oder deren Schächte (8) mit geeigneten flüssigen oder pastösen oder pulverförmigen Sanierungsmitteln erreicht welche durch Besprühen oder Beschleudern (1) appliziert werden während im Rohr oder dem Schacht ein angepaßter Druck (5) aufrechterhalten wird. Dieser angepaßte Druck, der sich etwa zwischen 0,1 bar und 10 bar befindet, wird durch Kompressoren erzeugt weiche sich nebst den Kontroll- und Regeleinrichtungen sowie den notwendigen Werkzeugen und dem Saniermaterial in einem Sanierfahrzeug (9) befinden. Über geeignete Zuleitungen (13) wird die Druckluft der Konstantdruckblase (4) zugeführt und in das Rohr (5) geleitet. Vorher wurden eventuell vorhandene Stutzen oder Abzweige sowie das gegenüberliegenden Haltungsende mittels Absperrblasen (6) verschlossen (Abb. 1). Für die Sanierung mehrerer Haitungen hintereinander braucht nur der Schacht (8) zwischen den Rohrleitungen mit einer Absperrblase (6) verschlossen werden (Abb. 2).
Bei Sanierung eines fehlerhaften Schachtes (8) werden sämtliche Zuleitungen mit Absperrblasen (6) verschlossen. Die obere Schachtoffnung wird ebenfalls mit einem als Konstantdruckbiase ausgebildetem Gerät (10) verschlossen. Anschließend wird der Schacht (8) unter Druck (5) gesetzt und die Wandung (12) durch die Beschichtungsvorrichtung (1) beschichtet (2).
Der Beschichtungsvorgang kann in mehreren Arbeitsgängen mit verschiedenen Beschichtungsmittel , verschiedenen Beschichtungsgeschwindigkeiten unter verschiedenen vorherrschenden Drucken im Rohr bzw. Schacht (5) ausgeführt werden. Der vorherrschende Druck (5) kann nach Bedarf vorzeitig verringert werden oder bis zum Aushärten des Sanierungsmitteis aufrechterhalten bleiben. Durch diese Maßnahmen wird eine gleichmäßige Beschichtungsstärke erreicht sowie durch den vorherrschenden Druck (5) eindringendes Fremdwasser ferngehalten und das Beschichtungsmaterial in die Risse und Kapillaren gepreßt und so eine Abdichtung und Stabilisierung der Wandung mit Hinterpressung des Schadens erzielt.
Hierzu 4 Seitein) Zeichnungen
Abbildung 1 zeigt eine schemgtische Dgrstellung eines Sgniervorggnges (1)(2) eines sich zwischen zwei Zuggngsschächten (8) befindlichen Kgnglrohres (7), einer sogengnnten Hgltung.
Abbildung 2 zeigt eine schemgtische Dgrstellung eines Sgniervorggnges (1)(2) von zwei Hgltungen wobei ein zwischen den Hgltungen befindlicher Zuggngsschgcht (8) verschlossen wurde (6).
Abbildung 3 zeigt eine schemgtische Dgrsteliung eines Sgniervorgonges (l)(2)in einem Zuggngsschgcht (8) wobei die Zuläufe verschlossen wurden (6). Die obere Öffnung wurde mit einem ols deckelähnlich gusgebildeten Gerät (10) welches die Konsfgntdruckblgse beinhgltet verschlossen.
Abbildung 4 zeigt eine schemgtische Dgrstellung einer Konstgntkruckblgse in Längsschnitfgnsicht.
1 zeigt eine schemgtische Dgrstellung einer Beschickungsvorrichtung
2 zeigt eine schemgtische Dgrstellung einer erfolgten Beschichtung
3 zeigt eine schemgtische eines Versorg &ugr; ngs bzw. Steuerstrongs der Beschichtungsvorrichtung
4 zeigt eine schemgtische Dgrstellung einer Konstontdruckblgse.
5 zeigt eine schemgtische Dgrstellung des vorherrschenden Rohr bzw. Schochtinnendruckes
6 zeigt eine schemgtische Dgrstellung einer Absperrblgse
7 zeigt eine schemgtische Dgrsteilung eines defekten Kgnglrohres
8 zeigt eine schemgtische Dgrstellung eines Zuggngsschcchtes
9 zeigt eine schemgtische Dgrstellung eines Sgnierfghrzeuges welches glle notwendigen Moteriolien und Techniken beinhgitet.
IQ zeigt eine schemgtische Dgrsteilung eines Gehäuses der Konstontdruckblgse.
JJ. zeigt eine schemgtische Dgrstellung eines gufblgsbgren Gummibgigs um die Konstontdruckblgse
12 zeigt eine schemgtische Dgrstellung der zu sgnierenden Rohr bzw. Schochtwgndung
J_3 zeigt eine schemgtische Dgrstellung der Versorgungs- und Steuerleitungen der Konsfgntdruckblgse.
14 zeigt eine schemgtische Dgrstellung des Konstontdruckblgseninnendrucks.
Jj) zeigt eine schemgtische Dgrsteliung der Abdichtung in der Konstontdruckblgse gegenüber des Versorgungsstronges der Beschichtungsvorrichtung
J_6 zeigt eine schemgtische Dgrstellung des Anschlusses zur Erzeugung des Konstontdruckbigseninnendrucks.
VZ zeigt eine schemgtische Dgrstellung des Anschlusses zur Erzeugung des Rohr bzw. Schochtinnendrucks.
18 zeigt eine schemgtische Dgrstellung des Anschlusses zur Regelung des Rohr bzw. Schochtinnendrucks.
19 zeigt eine schemgtische Dgrsteliung des Anschlusses zur Erzeugung des Innendrucks im gufblgsbgren Gummibglg.

Claims (8)

Schutzansprüche
1. Eine Beschickungsvorrichtung (1) welche mittels Fliehkraft oder Druck das Sanierungsmittel gegen die Rohr- bzw. Schachtinnenseite schleudert (7),(8).
2. Eine Beschickungsvorrichtung (1) welche das Sanierungsmittel in einem Behältnis mitführt und dieses hydraulisch, pneumatisch oder mechanisch zur Zentrifuge oder zur Spritzdüse bringt.
3. Eine Beschickungsvorrichtung weiche das Sanierungsmittel aus einem externen Behältnis (9) hydraulisch, pneumatisch oder mechanisch durch eine schlauchartige Leitung, dem sogenannten Produktestrang (3) zur Zentrifuge (1) oder Spritzdüse bringt.
4. Eine Beschickungsvorrichtung (1) welche z.B. mit einem Seil durch das Rohr (7) oder Schacht (8) gezogen wird oder welche hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch angetrieben selbstfahrend das Rohr mit gleicher oder veränderberer Geschwindigkeit durchfährt.
5. Eine Beschickungsvorrichtung (]) welche das Beschichtungsmittel auftägt (2) während ein angepaßter (5) Druck im Rohr (7) oder Schacht (8) vorherrscht der durch die sogenannte Konstantdruckblase (4jaufrecht erhalten wird.
6. Eine Konstantdruckblase (4) die im Wesentlichen einen runden oder ovalen, der zu sanierenden Rohr- (7) oder Schachtwandung (12) in Form und Größe angepaßten Metall - oder Kunststoffkörper (10) aufweist, welche außen eine aufblasbare Gummimanschette (11) besitzt die durch einen angebrachten Anschluß (19) mit Luft befüllt gegen die Rohr- Schachtwandung (12) gepreßt das zu sanierende Rohr (7) oder Schacht (8) gegenüber der Umgebung abdichtet.
7. Eine Konstantdruckblase (4) nach Anspruch 9 mit der man einen im Rohr (7) oder Schacht (8) durch einen Anschluß (18)erzeugten, vorherrschenden Gasbzw. Luftdruck (5) mittels einem oder mehrerer Druckregelventile welche direkt an der Konstantdruckblase (17) angebracht sind oder über geeignete Leitungen (13) in Verbindung mit der Konstantdruckblase stehen, kontrollieren und unter Umständen verändern kann. Dies Kontrollieren kann entweder elektrisch von einem Bedienerpult oder Computer oder manuell (9) geschehen.
8. Eine Konstantdruckbiase (4) nach Anspruch 9 und 10 durch die z.B. ein schlauchartiger Versorgungsstrang (3) und andere notwendige Leitungen oder Schläuche hindurch bewegt werden können bei gleichzeitiger Druckkonstanthaltung im Rohrinneren(5). Dies geschieht durch ausreichende Abdichtungsmaßnahmen (11)(15) gegen außen und möglicherweise einem im Inneren des Metall - bzw. Kunststoff körpers (10) herrschendem Überdruck (14) eingeleitet durch integrierte Füllöffnungen (16).
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