DE10039463A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit unregelmäßigen Rändern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit unregelmäßigen RändernInfo
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Abstract
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit unregelmäßigen Rändern wird dahingehend weiterentwickelt, daß die Vorrichtung eine an die Abmessungen des zu bearbeitenden Betonsteins angepaßte Form aufweist, die in den Randbereichen vorstehende Elemente aufweist und auf den Betonstein aufgebracht und aufgepreßt oder gerüttelt wird. Auf diese Weise läßt sich industriell ein Betonstein mit unregelmäßigen Rändern vorfertigen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Herstellung von Betonsteinen mit unregelmäßigen Rändern.
Bisher wurden Betonsteine in der Regel mit geometrisch
exakten Kanten hergestellt, da so eine besonders hohe
Verlegegenauigkeit erreicht wird und die Herstellung von
derartigen Steinen durch die Herstellung der Betonsteine in
Formen auch besonders einfach und naheliegend ist.
In manchen Fällen ist es jedoch gewünscht, eine
Pflasterung zu verlegen, die einen gealterten optischen
Eindruck erweckt. Dieser wird im wesentlichen durch
unregelmäßige und abgestoßene Kanten der einzelnen Steine oder
Pflastersteine hervorgerufen. Um diesen künstlich zu
imitieren, werden einzelne Steine, die zunächst in üblicher
Weise mit geraden Kanten hergestellt worden sind, häufig in
Betonmischer oder Rumpelanlagen gegeben und in diesem einige
Male gedreht, so daß Eckbereiche abbrechen. Dabei platzen
jedoch äußerst unregelmäßige Stücke und zum Teil sehr große
Ecken ab, und es werden nicht nur die Kanten an der Oberseite
des Steins, die hinterher auch sichtbar sind, sondern die
Kanten an allen Seiten des Steins abgeschlagen, so daß die
Verlegbarkeit leidet. Dieses Verfahren ist zudem sehr
aufwendig.
In der DE 198 45 174 A1 ist ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur mechanischen Verarbeitung von Betonsteinen
vorgeschlagen worden, bei dem Betonsteine auf einer kippbaren
Tischplatte positioniert sind und Bearbeitungskörper über
diese Tischplatte hinweg bewegt werden. Gegenüber dem oben
beschriebenen Verfahren ist hier von Vorteil, daß nur die
Kanten der hinterher oben liegenden Seite des Steins
bearbeitet wird. Dieses Verfahren ist jedoch vergleichsweise
aufwendig, und die Kanten werden in höchst unterschiedlicher
Weise abgeschlagen. Zudem werden die Längskanten, die quer zur
Fallrichtung der Bearbeitungskörper ausgerichtet sind, stärker
abgeschlagen als die Querkanten, die parallel zur Fallrichtung
der Bearbeitungskörper ausgerichtet sind. Bei all den
bekannten Verfahren werden die Betonsteine als einzelne Steine
bearbeitet und werden den Bearbeitungsvorrichtungen hinterher
einzeln und ungeordnet entnommen. Ein erneutes Abpacken ist
daher mit einer vergleichsweisen aufwendigen Handhabung der
einzelnen Steine und einer Neupalettierung verbunden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, mit denen Betonsteine mit unregelmäßigen Rändern auf
besonders zuverlässige Weise herstellbar und besonders einfach
handhabbar sind.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
einem Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Vorrichtungsmäßig wird die Aufgabe mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 11 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen beschrieben.
Nach dem Grundgedanken der Erfindung werden die
Betonsteine mit einem den Konturen des Betonsteins angepaßten
Werkzeug beaufschlagt. Dadurch kann in einem Arbeitsgang eine
Kantenbearbeitung durchgeführt werden, bei der die Ränder nur
in einem vergleichsweise kontrolliertem Umfang abplatzen und
keine zu großen Bereiche aus dem Stein herausbrechen. Zudem
wird sichergestellt, daß die Randbereiche im gesamten Umfang
des Betonsteins erfaßt werden und insofern eine beeinflußbare
über den Betonstein verteilte Abplatzung erfolgt. Die
Abplatzung kann dadurch gezielt ungleichmäßig ausgelegt werden
und gleichzeitig durch die Ausbildung des Werkzeugs bestimmbar
vorgegeben sein. Durch den Einsatz von einer Vielzahl von
Werkzeugen, die jeweils etwas unterschiedlich ausgebildet
sind, kann eine gezielt ungleichmäßige, von Stein zu Stein
eines Bearbeitungsvorganges variierende Abplatzung und damit
ein variierendes Sichtbild geschaffen werden.
Das Werkzeug wird bevorzugt von oben auf den Betonstein
geführt. Es ist jedoch auch denkbar, Werkzeuge auf dem
Untergrund anzuordnen und die Betonsteine auf die Werkzeuge zu
legen und von oben mit Druck zu beaufschlagen oder zumindest
zu halten und von unten Druck über das Werkzeug auszuüben. In
Abhängigkeit von dem gewünschten Ergebnis kann jede dieser
vier Möglichkeit, bei denen das Werkzeug entweder oben oder
unten angeordnet ist und der Druck entweder über das Werkzeug
oder von der gegenüberliegenden Seite zugeführt wird, in dem
entsprechenden Einzelfall besonders bevorzugt sein.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird
das Werkzeug auf den Betonstein gepreßt. Hierzu kann eine bei
der Herstellung von Betonsteinen üblicherweise verwendete
Herstellungsanlage verwendet werden, die mit Stempelplatten
zur Ausübung von hohen Drücken ausgerüstet sind. In einer
alternativen bevorzugten Ausführungsform wird das Werkzeug auf
den Betonstein gesetzt und auf das Werkzeug gehämmert. Durch
derartige einzelne Schläge kann ein besonders ansprechendes
Gesamtbild bei der Herstellung der unregelmäßigen Ränder
erreicht werden. Dabei können die Hammerschläge entweder auf
die Anlage als ganzes ausgeführt werden, so daß durch die
Hammerschläge eine Vielzahl von Werkzeugen betroffen sind
oder es können kleinere einzelne Hämmer bzw. Gewichte
vorgesehen sein, die jeweils die einzelnen Werkzeuge, die
einzelnen Betonsteinen zugeordnet sind, beaufschlagt werden.
Diese letztgenannten Variante ist besonders günstig, da
dadurch berücksichtigt wird, daß die einzelnen Werkzeuge
möglicherweise nicht ganz gleichmäßig auf den Betonsteinen
aufliegen. Alternativ oder ergänzend ist es auch möglich, die
auf den Betonsteinen aufliegenden Werkzeuge zu rütteln.
Alternativ könnten die Werkzeuge auch aus einer gewissen Höhe
auf die Betonsteine fallengelassen werden, wodurch ebenfalls
ein Ergebnis vergleichbar mit einem Schlag erreicht wird.
Das Verfahren wird bevorzugt so durchgeführt, daß das
Werkzeug zunächst auf den Betonstein fallengelassen wird. Das
Werkzeug dann gerüttelt und gleichzeitig mit Druck nachgeführt
wird, so daß die Rüttlung auch dann erfolgt, wenn die erste
Schicht abgeplatzt ist und Kantenbereiche in einem etwas
größeren Umfang abbrechen können. Dabei wird nur bis zu einer
bestimmten Höhe unter Druck nachgeführt, so daß die
Abplatzungen im wesentlichen im oberen Flächenbereich
erfolgen.
Zum Ausgleich von etwas unterschiedlichen Höhen einer
Vielzahl von Betonsteinen, die gleichzeitig bearbeitet werden
sollen, wird in einer bevorzugten Ausführungsform die gesamte
Unterlage, auf der die Steine nebeneinander angeordnet sind,
gerüttelt. Auf diese gerüttelten Steine werden von oben
Werkzeuge lose herabgeführt, so daß jedes einzelne Werkzeug
sich individuell an die Höhe des unter ihm liegenden Steins
anpassen kann. Durch die Rüttlung der Steine vibrieren die
Werkzeuge, die vergleichsweise schwer sind, auf den Steinen
und schlagen immer wieder mit ihren entsprechenden
Werkzeugflächen auf die abzuschlagenden Kantenbereiche der
Betonsteine. Es ist auch denkbar, das von oben an den
Betonstein herangeführte Werkzeug bei Anlage an den Stein zu
verriegeln und den Stein dann durch die Rüttlung immer wieder
gegen dieses Werkzeug zu schlagen. Auch ein durch nach unten
nachgiebige Elemente erfolgender Höhenausgleich ist im Rahmen
des Erfindungsgedankens denkbar.
Besonders bevorzugt ist das Verfahren zur Herstellung der
unregelmäßigen Ränder der Betonsteine in den Herstellungs
prozeß integriert. Günstig ist es dabei, dieses Verfahren
während des Herstellungsprozesses nach dem Trocknen der
Betonsteine und vor dem Verpacken durchzuführen. Denkbar ist
auch eine Bearbeitung der Betonsteine im Naßbereich. Dadurch
wird bereits eine industrielle Vorfertigung ermöglicht und die
fertigen Betonsteine mit den unregelmäßigen Rändern können
verpackt an die Abnehmer ausgeliefert werden.
In einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Erfindung
werden die Betonsteine zur Herstellung der unregelmäßigen
Ränder auf eine feste Unterlage gesetzt. Dies wird bevorzugt
mit einem Verfahren mit drei Schritten durchgeführt, bei dem
an einer ersten Position die Betonsteine angehoben und auf
eine feste Unterlage an einer zweiten Position plaziert und
dort mit dem den Konturen der Betonsteine angepaßtem Werkzeug
beaufschlagt werden und in einem dritten Schritt die
Betonsteine von dieser zweiten Position zu einer dritten
Position in dem laufenden Herstellungsprozeß weitergegeben
werden. Auf diese Weise ist das Verfahren besonders günstig in
den Gesamtablauf integrierbar. Diese Verfahrensschritte können
dabei auch direkt im Herstellungsstrang oder im
Auslagerungsstrang nach Trocknung der Betonsteine
eingegliedert sein oder die Steine können zur Herstellung der
unregelmäßigen Ränder auch aus dem Herstellungsstrang
ausgeschleust werden.
Alternativ ist es auch möglich, das Verfahren direkt auf
die auf den bei der Herstellung verwendeten Unterlagsbrettern
liegenden Betonsteine anzuwenden. Bevorzugt ist es jedoch, die
Betonsteine auf eine festere Unterlage zu setzen.
Nach dem vorrichtungsmäßigen Grundgedanken der Erfindung
weist die Vorrichtung mindestens ein auf einen Betonstein
aufsetzbares Werkzeug auf, und das Werkzeug weist an den zu
den Randbereichen des Betonsteins korrespondierenden Bereichen
vorstehende Elemente auf. Dieses Werkzeug ist günstigerweise
in der Art einer Form ausgebildet, die insgesamt zu den
Abmessungen des Steins korrespondiert, und vergleichbar mit
den bei der Herstellung verwendeten Stempelplatten ist.
Die vorstehenden Elemente sind bevorzugt von angesetzten
Schneidblechen gebildet. Hierfür können Hartmetallplättchen
verwendet werden, die in unregelmäßigen Abständen an den
Kantenbereichen der Form angesetzt sind. Alternativ ist es
auch möglich, aus einer Hartmetallform das Innere auszufräsen,
so daß nur noch die überstehenden Kanten verbleiben, die dann
als vorstehende Elemente wirken.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform sind die
vorstehenden Elemente von einer umlaufenden Schweißnaht
gebildet. Diese muß entsprechend hart sein und kann
beispielsweise durch einen C 60-Stahl gebildet sein. Bei einer
Ausführungsform wird bevorzugt Hartmetall, insbesondere
gesintertes Material zur Stahlbearbeitung benutzt. Auch der
Einsatz von zueinander beabstandeten Auftragsschweißpunkten
ist günstig.
Weiterhin ist es günstig, wenn die Vorrichtung eine
Mehrzahl von derartigen Werkzeugen oder Formen aufweist, wobei
diese Formen dann bevorzugt an einem Rüttelbär angeordnet
sind. Bevorzugt sind die Werkzeuge dann mit
Ausgleichselementen versehen, die es ermöglichen,
unterschiedliche Höhen einzelner Steine auszugleichen. Es
können dann eine Mehrzahl von Werkzeugen abgesenkt werden,
wobei durch die Ausgleichselemente eine automatische Anpassung
an die unterschiedliche Höhe der einzelnen Steine erfolgt.
Hier sind beispielsweise Zylinder denkbar, die hydraulisch
arbeiten und deren Ausgleichseinrichtungen nach Erreichen des
Steins mit einer Flüssigkeit, insbesondere Öl, gefüllt werden
und dadurch verriegeln. Hier sind beispielsweise
Plungerzylinder einsetzbar. Es ist auch denkbar, die
Ausgleichselemente als Schwingelemente auszubilden, mit denen
die Werkzeuge an einem Träger befestigt sind, so daß eine
gewisse Elastizität gegeben ist und die Werkzeuge durch die
Schwingelemente, die beispielsweise durch Gummielemente oder
Druckfedern gebildet sein können, auf die Betonsteine
aufsetzbar sind und sich durch die Formgebung der Werkzeuge
optimal auf die Betonsteine aufsetzen können, wobei durch die
Schwingelemente eine gewisse Anpassung möglich ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles weiter
erläutert. Im einzelnen zeigen die schematischen Darstellungen
in:
Fig. 1: eine Draufsicht auf eine schematische Gesamt
ansicht einer Betonsteinanlage;
Fig. 2a bis d: jeweils eine geschnittene
Seitenansicht eines Teils der Herstellungs
anlage, in dem die unregelmäßigen Ränder der
Betonsteine hergestellt werden;
Fig. 3a bis d: Geschnittene Frontansichten der Dar
stellungen gemäß 2a bis 2d;
Fig. 4: eine schematische Seitenansicht der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 5: eine geschnittene Seitenansicht eines Werk
zeuges;
Fig. 6: eine Untenansicht eines Werkzeuges; und
Fig. 7: eine schematisch geschnittene Seitenansicht
einer alternativen Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In Fig. 1 ist eine Gesamtanlage zur Herstellung von
Betonsteinen dargestellt. Dabei werden in einer Art Kreislauf
Unterlagsbretter 1 der eigentlichen Steinformmaschine 2
zugeführt, in der der Beton in Formen gefüllt und auf den
Unterlagsbrettern 1 gerüttelt und gepreßt wird. Die mit
Betonsteinen beladenen Unterlagsbretter 1 werden in Gestelle 3
geladen. Diese Gestelle 3 werden dann auf der Bahn 4 in der
Fig. 1 nach links in einen Trockenbereich verfahren. Nach dem
Trocknen werden die Unterlagsbretter 1 mit den Betonsteinen
wieder über die Bahn 4 in ein weiteres Gestell 5 gegeben, aus
dem sie einer Auslagerungsstrang 7 zugeführt werden und in
einer Verpackungseinrichtung 30 von den Unterlagsbrettern 1
entnommen werden. Aus einem Palettenhalter 8 werden Euro-
Paletten ausgeschleust, auf die die Betonsteine von der
Verpackungseinrichtung 30 aufgelegt werden. Die Betonsteine
werden dann auf der Bahn 9 aus dem Kreislauf ausgeschleust,
während die Unterlagsbretter 1 über die Bahn 10 wieder der
Steinformmaschine 2 zugeführt werden. Das erfindungsgemäße
Verfahren wird günstigerweise nach dem Trocknen der
Betonsteine und der Separierung der einzelnen Unterlagsbretter
mit den darauf liegenden Betonsteinen von den Gestellen im
Bereich der Auslagerungsstrang 7 durchgeführt, wobei das
Verfahren durchgeführt wird, bevor die Betonsteine der
Verpackungseinrichtung 8 zugeführt werden. Besonders geeignet
ist also der mit 6 gekennzeichnete Bereich. Das Verfahren kann
dabei direkt auf der Auslagerungsstrang 7 durchgeführt werden
oder die Unterlagsbretter mit den Betonsteinen können an
dieser Stelle aus der Auslagerungsstrang 7 ausgeschleust,
bearbeitet und wieder eingeschleust werden.
In den Fig. 2a bis 2d ist eine Seitenansicht einer solchen
Anlage im Bereich 6 der Auslagerungsstrang 7 dargestellt. Von
links werden auf der Auslagerungsstrang 7 Unterlagsbretter 1
mit darauf angeordneten Betonsteinen 11 angeliefert. Im
Bereich des Auslagerungsstrangs 7 ist nun ein Gerüst 15
angeordnet, das drei Positionen 12, 13 und 14 übergreift. Auf
diesem Gerüst 15 ist ein verfahrbarer Wagen 16 angeordnet, der
zwei nebeneinander angeordnete Vakuumgreifer 17 und 18
aufweist, die jeweils auf die Betonsteine 11 an einer der
Positionen 12, 13 oder 14 zugreifen können. Der verfahrbare
Wagen 16 ist derart auf dem Gerüst 15 verfahrbar, daß die
beiden Vakuumgreifer 17, 18 jeweils auf zwei nebeneinander
liegende Positionen der Positionen 12, 13 und 14 zugreifen
können. In Fig. 2a greift der Vakuumgreifer 17 die Betonsteine
11 an der Position 12 von dem Unterlagsbrett 1 und hebt diese
nach oben.
In Fig. 2b ist der Wagen 16 dann mit den Vakuumgreifern 17
und 18 auf dem Gerüst 15 nach rechts verfahren, so daß der
Vakuumgreifer 17 mit den erfaßten Betonsteinen 11 an der
Position 13 ist und dort die Betonsteine auf die oberhalb der
Verpackungsbahn 7 angeordnete Auflage 19 absetzt. Diese
Auflage 19 ist stabil abgestützt und bietet einen stabilen
Untergrund für die Durchführung des Verfahren zur Herstellung
der unregelmäßigen Ränder. Gleichzeitig wird der in Fig. 2a an
der Position 13 auf der Auflage 19 angeordnete Satz von
Betonsteinen 11 an die Position 14 weitergegeben.
In Fig. 2c verfährt der Wagen 16 auf dem Gerüst 15 nach
links, wobei die beiden Vakuumgreifer 17 und 18 ganz nach oben
angehoben sind, so daß zwischen dem Vakuumgreifer 18 und der
Auflage 19 mit den darauf abgesetzten Betonsteinen 11 ein
Abstand verbleibt, in den dann von der Seite Werkzeuge 20
einfahren, die auf die Betonsteine abgesenkt werden und die
unregelmäßigen Ränder herstellen. Danach werden die Werkzeuge
20 wieder seitlich ausgefahren und im nächsten, in Fig. 2d
dargestellten Schritt, nimmt der Greifer 18 die Betonsteine 11
von der Auflage 19 auf und fördert diese dann im nächsten
Schritt (gemäß Fig. 2b) an die nächste Position, nämlich die
Position 14. Das leere Unterlagsbrett 1 läuft dabei unbeladen
unter der Auflage 19 durch und wird in Position 14 erneut
beladen.
In den Fig. 3a bis 3d sind zu den Verfahrensständen gemäß
Fig. 2a bis 2d korrespondierende geschnittene Frontansichten
dargestellt, aus denen auch deutlich wird, daß die Werkzeuge
20 von der Seite in das Gerüst 15 eingefahren werden. Die Fig.
3a entspricht also vom Verfahrensstand her der Fig. 2a, die
Fig. 3b der Fig. 2b, die Fig. 3c der Fig. 2c und die Fig. 3d
der Fig. 2d.
In den Fig. 3a bis 3d ist der Schnitt jeweils durch die
Position 13 der Einlagerungsbahn 7 gemäß der Fig. 2
dargestellt.
In Fig. 4 ist eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung 25 dargestellt, die beispielsweise in der Anlage
gemäß der Fig. 1 bis 3 oder auch getrennt davon betrieben
werden kann. Auf einer Auflage 19, die auch das Unterlagsbrett
1 sein kann, sind die Betonsteine 11 abgelegt. Die Auflage 19
wird von Stützbalken 24 getragen, so daß ein stabiler Unterbau
gegeben ist. Auf dem Stein 11 liegen die Werkzeuge 20 oder
Formen auf, die mit Ausgleichselementen 21 an einem Träger 22
angeordnet sind. Dieser Träger 22 übt einerseits Druck aus und
kann andererseits von einem Bär gerüttelt werden, so daß durch
eine Rüttelbewegung von ein bis zwei Sekunden die oben
liegenden Kanten der Betonsteine 11 angeschlagen werden. Die
Werkzeuge 20 sind untereinander durch Ausgleichselemente, die
als Schwingelemente ausgebildet sein können, oder
Abstandshalter miteinander verbunden, um so sicherzustellen,
daß jedes Werkzeug auch direkt auf den zugehörigen Betonstein
11 trifft.
In den Fig. 5 und 6 ist eine geschnittene Seitenansicht
und eine Unteransicht eines erfindungsgemäßen Werkzeuges 20
dargestellt. In Fig. 5 ist in der geschnittenen Seitenansicht
des Werkzeuges 20 zu erkennen, daß auf der Unterseite ein
mittlerer Bereich 27 ausgenommen ausgebildet ist und die
Ränder 28 nach unten vorgewölbt sind, so daß insgesamt das
Werkzeug 20 eine Negativform zu dem Betonstein 11 bildet, der
in seinen Abmessungen zu dem Werkzeug 20 korrespondiert. In
dieser Ausführungsform sind an den Randbereichen 28 des
Werkzeuges 20 mit etwas Abstand zueinander Auftragsschweiß
punkte 29 angeordnet, die bei der Beaufschlagung des
Betonsteins die oberen Kanten des Betonsteins 11 unregelmäßig
anschlagen.
In der Fig. 6 sind in der Untenansicht des Werkzeuges 20
eine Vielzahl von Auftragsschweißpunkten 29 dargestellt, die
entlang der äußeren unteren Ränder des Werkzeuges 20
angeordnet sind und so den zu bearbeitenden Betonstein 11 an
dessen Rändern kontaktieren.
In Fig. 7 ist eine geschnittene Seitenansicht einer
weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, die
alternativ zu der in Fig. 4 dargestellten Vorrichtung
eingesetzt werden kann. Die Vorrichtung 25 zeichnet sich
insbesondere dadurch aus, daß auf einem Unterbau 32 ein
Rütteltisch 31 angeordnet ist, auf dem die Betonsteine 11
positioniert sind. Von oben werden die Werkzeuge 20 über lose
Führungen 33 abgesenkt, so daß die Werkzeuge 20 unabhängig von
der Höhe der einzelnen Betonsteine 11 jeweils direkt auf
diesen zu liegen kommen. Beim Betrieb des Rütteltischs 31
vibrieren die Betonsteine 11 und die an den losen Führungen 33
angeordneten Werkzeuge 20 werden durch die Bewegung der
Betonsteine 11 bewegt und schlagen immer wieder auf diese.
Dabei brechen die Werkzeuge 20 an den Kanten der Betonsteine
11 einzelne Stücke heraus, so daß es zu dem gewünschten
Erscheinungsbild mit den abgeschlagenen Kantenbereichen kommt.
Wichtig ist dabei, daß die Werkzeuge 20 bzw. die losen
Führungen 33 ein gewisses Eigengewicht haben, so daß der
erwünschte Schlageffekt erreicht wird.
Claims (19)
1. Verfahren zur Herstellung von Betonsteinen mit
unregelmäßigen Rändern,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betonsteine mit einem an die Konturen des Betonsteins
angepaßten Werkzeug beaufschlagt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Betonsteine von oben mit dem Werkzeug beaufschlagt werden.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug auf den Betonstein
gepreßt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug auf dem Betonstein
gerüttelt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug zunächst auf die
Betonsteine fallengelassen wird, dann gerüttelt wird und das
Werkzeug dann mit Druck nachgeführt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Betonsteine während des
Verfahrens auf einem Rütteltisch gerüttelt werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren in den
Herstellungsprozeß der Betonsteine integriert ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verfahren nach dem Trocknen der Betonsteine durchgeführt
wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Betonsteine zur Herstellung
der unregelmäßigen Ränder auf eine feste Unterlage gesetzt
werden.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren in drei Schritten
durchgeführt wird, wobei die Betonsteine in einer ersten
Position aus dem Herstellungsprozeß entnommen werden, in einer
zweiten Position bearbeitet werden und in einer dritten
Position dem Herstellungsprozeß wieder zugeführt werden.
11. Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit
unregelmäßigen Rändern, insbesondere zur Durchführung des
Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (25) mindestens ein auf einen Betonstein (11) aufsetzbares Werkzeug (20) aufweist und
daß das Werkzeug (20) an zu den Randbereichen des Betonsteins (11) korrespondierenden Bereichen (28) vorstehende Elemente aufweist.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (25) mindestens ein auf einen Betonstein (11) aufsetzbares Werkzeug (20) aufweist und
daß das Werkzeug (20) an zu den Randbereichen des Betonsteins (11) korrespondierenden Bereichen (28) vorstehende Elemente aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorstehenden Elemente von aufgesetzten Schneidflächen
gebildet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorstehenden Elemente von Hartmetallplättchen gebildet
sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorstehenden Elemente von einer umlaufenden
Schweißnaht gebildet sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorstehenden Elemente von Auftragsschweißpunkten (29)
gebildet sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (25) eine Mehrzahl
von Werkzeugen (20) aufweist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge (20) an einem Bär
(22) angeordnet sind.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge mit Schwingelementen
(21) an einem Träger (22) befestigt sind.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen Rütteltisch
(31) aufweist, auf dem die Betonsteine (11) anordbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000139463 DE10039463A1 (de) | 2000-08-12 | 2000-08-12 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit unregelmäßigen Rändern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000139463 DE10039463A1 (de) | 2000-08-12 | 2000-08-12 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit unregelmäßigen Rändern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10039463A1 true DE10039463A1 (de) | 2002-02-28 |
Family
ID=7652242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000139463 Ceased DE10039463A1 (de) | 2000-08-12 | 2000-08-12 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit unregelmäßigen Rändern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10039463A1 (de) |
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