DE20113612U1 - Kontrollierte Formteileinrichtung - Google Patents
Kontrollierte FormteileinrichtungInfo
- Publication number
- DE20113612U1 DE20113612U1 DE20113612U DE20113612U DE20113612U1 DE 20113612 U1 DE20113612 U1 DE 20113612U1 DE 20113612 U DE20113612 U DE 20113612U DE 20113612 U DE20113612 U DE 20113612U DE 20113612 U1 DE20113612 U1 DE 20113612U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cells
- pressure plates
- pressure
- plate
- pressure plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000000465 moulding Methods 0.000 title claims description 42
- 239000011449 brick Substances 0.000 claims description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 210000004027 cell Anatomy 0.000 description 34
- 238000000034 method Methods 0.000 description 13
- 230000008569 process Effects 0.000 description 13
- 210000002421 cell wall Anatomy 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 3
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 3
- 244000309464 bull Species 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 description 1
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000000052 comparative effect Effects 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000012778 molding material Substances 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/0097—Press moulds; Press-mould and press-ram assemblies
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B3/00—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
- B28B3/02—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
- B28B3/021—Ram heads of special form
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/10—Moulds with means incorporated therein, or carried thereby, for ejecting or detaching the moulded article
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/24—Unitary mould structures with a plurality of moulding spaces, e.g. moulds divided into multiple moulding spaces by integratable partitions, mould part structures providing a number of moulding spaces in mutual co-operation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B3/00—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
- B28B3/02—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
- B28B3/04—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form with one ram per mould
- B28B3/06—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form with one ram per mould with two or more ram and mould sets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
- Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Formteileinrichtung für Betonformteilmaschinen, insbesondere für die Herstellung von geformtem Gegenständen wie Platten oder Ziegelsteine für Pflasterungen und Wände, mit einem in Zellen geteilten unteren Teilstück mit Zellen, die nach oben und unten offen sind und die die gewünschte Grundform der einzelnen Platten oder Ziegelsteine festlegen, und einem entsprechenden oberen Teilstück, das von einer oberen Halteplatte sich nach unten erstreckende Druckstopfen aufweist, die untere Druckplatten halten, die in die unterhalb liegenden Zellen hineintauchen und für ein nach unten gerichtetes Ausstoßen der geformten Gegenstände aus den Zellen verwendet werden können.
Diese Einrichtung wird so genutzt, dass das untere Teilstück auf einer Formplatte auf einem Rütteltisch angeordnet wird, wobei das obere Teilstück in einer angehobenen Position über dem unteren Teilstück liegt. Ein Zuführwagen für Beton wird in den Raum unter dem oberen Teilstück entlang der Oberseite des unteren Teilstücks geführt, um Beton in die Formzellen zu leiten und die Zellen zu füllen. Nach dem Befüllen der Zellen wird der Zuführwagen entfernt und das obere Teilstück wird abgesenkt, bis die Druckplatten auf die Betonfläche in den Zellen stoßen. Danach wird das obere Teilstück als Vielfach-Druckstopfen für das Komprimieren der Betonmasse in den einzelnen Formzellen verwendet, dass unter starken Vibrationen der Formteileinrichtung durchgeführt wird, um die Luft von der Betonmasse zu trennen. Die geformten Gegenstände werden dadurch in die gewünschten Blockform und gleichmäßige Dicke gepresst. Danach wird das obere Teilstück in der Höhe in seiner Endstellung in Bezug zu dem unteren Teilstück gehalten, und Kraft wird auf das untere Teilstück aufgebracht, um es von der Formplatte anzuheben. Die geformten Gegenstände, die wegen des aufrechterhaltenen Drucks von dem oberen Teilstück nicht mit angehoben werden, verbleiben auf der Formplatte während des Formens der Gegenstände. Wenn der Formprozess durch Auslenkung des unteren Teilstücks in eine
Stellung, in der seine Unterseite wenigstens auf der Höhe der Druckplatten des oberen Teilstücks ist, abgeschlossen ist, können die halbfesten, geformten Gegenstände von dem Rütteltisch nach dem Anheben des oberen Teilstücks durch Wegschieben entfernt werden. Ein neuer Formprozess kann beginnen, nachdem das untere Teilstück auf die Formplatte abgesenkt wurde und das obere Teilstück in seine Ausgangsstellung gebracht wurde.
Es ist hierbei wichtig, dass während des Formprozesses, der aus dem Ausstoßen der geformten Gegenstände aus den Zellen besteht, das untere Teilstück zu einer höheren Position angehoben wird, in der die Unterseite grade frei unter der Unterseite der Druckplatten des oberen Teilstücks bewegt werden kann und damit auch die Oberseite der geformten Gegenstände, so dass diese Gegenstände in horizontaler Richtung herausgeführt werden können, wobei das Anheben nicht so weit ausgeführt werden sollte, dass die Druckplatten des obere Teilstücks sich unterhalb der Unterseite der angehobenen unteren Teilstücks zeigen, da dies Probleme bei der folgenden Trennung dieser Teilstücke hervorrufen kann, wenn ein neuer Formprozess begonnen wird, d.h. die Unterseite von den Druckplatten sollte sich nicht von den unteren Formzellen erheben.
Die letztgenannten Probleme sind insbesondere, dass im getrennten Zustand die Druckplatten des oberen Teilstücks und des unteren Teilstücks in Bezug zueinander in horizontaler Richtung ausgelenkt werden können, so dass vor dem Zurückführen des unteren Teilstücks und Auslenkung des oberen Teilstücks zu der Ausgangsposition die Druckplatten nicht den Löchern des unteren Teilstücks gegenüberliegend angeordnet sind, wobei eine sofortige Verschiebung des unteren Teilstücks in die Ausgangsposition nicht ohne Manipulation der Formteile möglich ist.
Weiter sollten die Formmaschinen in der Lage sein, mit unteren Teilstücken der Fromeinrichtungen zu funktionieren, die unterschiedliche Höhen für die Formung von Formgegenständen mit unterschiedlichen, gewünschten Höhen (Dicken) aufweisen. Deshalb ist es unzweckmäßig, mit speziellen Einstellungen der
j ""
Maschinenfunktionen zu arbeiten, die das Ausmaß des Anhebens des unteren Teilstücks in Verbindung mit dem Formprozess einschließen.
Besonders bei einem Wechsel von einem Formprozess für Gegenstände mit großer Dicke zu einem Formprozess für Gegenständen mit mäßiger Dicke, bei denen die Höhe des unteren Teilstücks mäßig ist, ist die Einstellung der Maschinenfunktionen für das Anheben und Absenken des unteren Teilstücks bedeutsam, um zu verhindern, dass die Druckplatten des oberen Teilstücks nicht unterhalb der Unterseite des angehobenen, unteren Teilstücks ausgestellt sind.
Es wurde erkannt, dass es möglich ist, die oben genannten Probleme in Bezug auf die horizontale Auslenkung zwischen dem unteren Teilstück und oberen Teilstück während des Formprozesses der geformten Gegenstände ohne spezielle Einstellungen der Maschinenfunktionen durch Bereitstellen eines oberen Teilstücks oder eines unteren Teilstücks mit Mitteln zu vermeiden, die sicherstellen, dass die Druckplatten ihre Position entgegengesetzt zu den Zellen in dem unterem Teilstück halten - oder zu dem Führungseingriff mit den Seiten der Zellen - wenn das untere Teilstück bis zu einer bestimmten, minimalen Höhe angehoben ist, die größer als die Dicke der geformter Gegenstände ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Mittel für die Einstellung der gegenseitigen Positionierung zwischen den Druckplatten und den entsprechenden Zellen, deren Formeinrichtung sowohl für das Formen von Gegenständen mit geringer Dicke wie auch für dickere Gegenstände verwendet werden kann, ist dadurch gekennzeichnet, dass das obere Teilstück mit wenigstens einer Führungsdruckplatte versehen ist, die eine aufwärts gerichtete Verlängerung aufweist, so dass es den Führungseingriff mit den Seiten der entsprechenden Zellen in dem unteren Teilstück behält, wenn es bis zu einer bestimmten, minimalen Höhe angehoben ist, die größer als die Dicke des dünnsten oder niedrigsten unteren Teilstücks ist.
Da die Druckplatten an dem oberen Teilstück befestigt sind und nicht gegeneinander verschoben werden können, wird so erreicht, dass nur durch Bereitstellen einer Druckplatte, die in Eingriff mit der entsprechenden Zelle steht, die anderen Druckplatten in ihren entsprechenden Zellen des unteren Teilstücks geführt sind, wenn sie darauf abgesenkt wird.
Ohne auf andere Ausführungsformen der Erfindung zu verzichten, kann eine Ausführungsform der Führungsdruckplatte eine Druckplatte mit erhöhter Dicke in Bezug zu den verbleibenden Druckplatten in dem oberen Teilstück umfassen.
Mit einer vertikalen Verschiebung des unteren Teilstücks (mit durch die Dicke der Führungsdruckplatte festgelegten Grenzen) hält die Führungsdruckplatte hierbei ihren Eingriff in der entsprechenden Zelle aufrecht, auch wenn die Oberseite der verbleibenden Druckplatten auf einem Niveau unterhalb der Oberseite des unteren Teilstücks liegen.
Da es nur der Eingriff des Umfangs der Druckplatte mit den Wänden der entsprechenden Zelle ist, der entscheidend für eine korrekte Führung zwischen dem oberen und unteren Teilstück ist, besteht eine alternative, bevorzugte und materialsparende Ausführungsform der Führungsdruckplatten aus einer Druckplatte mit einer Oberseite entlang des Umfangs oder wenigstens entlang entgegengesetzter Seiten des Umfangs, die mit einer aufwärts gerichteten Kante mit einem äußeren Umfang versehen ist, der mit dem Umfang der Druckplatte zusammenfällt.
Dadurch wird der gleiche Effekt erreicht, wie wenn die Führungsdruckplatte mit erhöhter Dicke gestaltet ist, aber es wird eine beachtliche Materialersparnis erreicht.
Normalerweise bestehen bestimmte Toleranzen zwischen dem oberen Teilstück und dem unteren Teilstück der Formmaschine, und in Bezug hierauf ist es bevorzugt, dass das obere Teilstück wenigstens zwei oder mehrere
Führungsdruckplatten nach der Erfindung aufweist. Bei geringeren Toleranzen wird hingegen Bedarf an einer größeren Anzahl an Führungsdruckplatten bestehen als bei größeren Toleranzen.
Wie schon erwähnt, soll die Formmaschine in der Lage sein, mit Formeinrichtungen zu funktionieren, deren untere Teilstücke unterschiedliche Höhen für die Formung von Platten/Ziegeln mit unterschiedlichen, gewünschten Höhen aufweisen. Deshalb ist es unpraktisch, mit speziellen Einstellungen der Maschinenfunktionen zu arbeiten, während es eine einfache Aufgabe ist, Anschlagflächen zwischen den oberen und unteren Teilstücken einer gegebenen Formeinrichtung vorzusehen, derart, dass diese Teilstücke bis einem Abstand zusammengebracht werden können, bei dem die Druckplatten des oberen Teilstücks einfach nicht in der Lage sind, in den Raum unterhalb der Unterseite des angehobenen unteren Teilstücks aufzutauchen.
Es ist bekannt, dass solche Anschlagflächen durch Anschweißen von sich nach unten, in die Eckenbereiche der Halteplatte erstreckende Druckstifte gebildet werden können, wobei die Stifte eine Länge aufweisen, die sicherstellt, dass ein relevanter, maximaler Abstand, bis zu dem das obere und untere Teilstück zusammengebracht werden können, indem sie durch entsprechende Flächen einer vorstehenden obere Platte auf dem untere Teilstück getroffen werden, wenn diese für das Entfernen der geformten Gegenstände angehoben wird.
Es wurde ermittelt, dass für eine relative lange Lebensdauer die Anschlagstifte durch relative robuste Schweißverbindungen befestigt werden sollten. Der Grund hierfür ist, dass die Befestigungen beachtlichen Belastungen durch starke Vibrationen und Stöße während des Formprozesses ausgesetzt sind, denen sie während jedes einzelnen Fertigungsdurchlaufs der Formeinrichtung wiederholt ausgesetzt sind.
Im Hinblick darauf wurde mit einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Mittel für das Führen und gegenseitige Positionieren zwischen den Druckplatten
und den entsprechenden Zellen nach der Erfindung eine einfachere und billigere Lösung gefunden. Überraschenderweise wurde gefunden, dass die Lösung auf der Basis des „Anschlagstift-Prinzips" fortgeführt werden kann, nur mit der Veränderung, dass der Anschlagstift nicht durch Schweißen, sondern als eine mit einem Gewinde versehene Spindel ausgeführt ist, die sich durch eine Bohrung in der dazugehörigen Stützplatte erstreckt und an dieser durch eine Mutter befestigt ist, wie bspw. eine einfache Bolzenbefestigung. Vergleichstests haben ergeben, dass ein auf diese Weise befestigter Bolzen besser den Wirkungen der Vibrationen widerstehen kann als ein mit größter Sorgfalt angeschweißter Anschlagstift.
Mit der Erfindung wurde ebenso der beachtliche Vorteil erreicht, dass die Stopstifte unterschiedliche Längen aufweisen können, wobei ein Bolzenkopf auf der mit Gewinde versehenen Spitze durch eine Mutter ersetzt werden kann, die an verschiedenen Stellen positionierbar ist und so ihre wirksame Länge festlegt. Dies ist von Bedeutung, da ein und das selbe obere Teilstück in Verbindung mit verschiedenen unteren Teilstücken verwendet werden kann, welches die Grundform der geformten Gegenstände festlegt, die aber unterschiedliche Höhen ausweisen, um geformte Gegenstände mit entsprechenden unterschiedlichen Dicken zu fertigen. Folglich betrifft die Erfindung auch einen „höheneinstellbaren Anschlag" zwischen dem oberen und unteren Teilstück der Formeinrichtung.
Im Prinzip ist es unwichtig, ob die Anschlagstifte sich von dem oberen Teilstück nach unten oder aufwärts von dem unteren Teilstück erstrecken, aber aus verschiedenen Gründen ist es bevorzugt, dass sie sich von dem oberen Teilstück nach unten erstrecken.
Außerdem können für das Abfedern von Stößen in Verbindung mit einem In-
Kontakt-Treten des unteren Teilstücks mit den Anschlagstiften des oberen
Teilstücks die Anschlagstifte vorteilhafterweise Stopdämpfer bekannter Art aufweisen.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung genauer erläutert, wobei
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung zeigt, in der ein oberes Teilstück der Form über das untere Teilstück der Form angehoben ist,
Fig. 2 eine Aufsicht eines Beispiels einer Ausführungsform der Führungsdruckplatte nach der Erfindung zeigt,
Fig. 3 eine kombinierte Schnittansicht und Seitenansicht der Führungsdruckplatte der Fig. 2 zeigt,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der Fig. 1 zeigt, wobei das obere Teilstück der Form durch das untere Teilstück der Form durchgeführt ist,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des oberen Teilstücks der Form mit einem Formhöhenanschlag nach der Erfindung zeigt, der über das untere Teilstück der Form angehoben ist,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung der Fig. 5 zeigt, wobei das untere Teilstück bis zum Formhöhenanschlag angehoben ist, und
Fig. 7 ein Ausschnitt aus der Fig. 6 ist und den Höhenanschlag im Betrieb zeigt.
In Fig. 1 und 2 ist eine Formeinrichtung für eine Formmaschine gezeigt.
Das obere Teilstück 2 ( siehe Fig. 1 und 4) hat eine feste Halteplatte 4, an der eine Vielzahl von sich nach unten erstreckenden Stützröhren 6 befestigt sind, die an ihrem untersten Punkt angeschweißte Druckplatten 8 tragen, von denen jede eine der Form der zu formenden Platten/Ziegel entsprechende Kontur aufweist.
• ·
Zusammen bilden die Druckpla'tten 8 deshalb eine Bodenplatte 10 , die durch ein Muster von Schlitzen 12 zwischen den Druckplatten unterbrochen ist. Dieses Muster entspricht der Form der Zellenwände 14, die in dem entsprechenden unteren Teilstück 16 erscheinen, die die Formzellen 18 bilden, die nach oben und unten geöffnet sind. Die in Fig. 1 gezeigte Formeinrichtung mit über dem unteren Teilstück 16 angehobenem oberen Teilstück 2 steht für das Auffüllen mit dem Formmaterial (Beton) bereit.
Das gezeigte untere Teilstück 16 liegt auf einer Formteilplatte und einem nicht dargestellten Rütteltisch.
Die oberen Seiten der Druckplatten 8' sind an den Ecken des oberen Teilstücks 2 mit einem umlaufenden, aufwärts gerichteten Kragen 20 versehen, wobei die Außenseiten hiervon im wesentlichen in einer Flucht mit den Zellenwänden 14 in den entsprechenden Zellen 18 des unteren Teilstücks 16 liegen, wodurch die Ecken der Druckplatten 8' während des Formprozesses der geformten Gegenstände geführt werden, was im folgenden beschrieben wird.
In den Fig. 2 und 3, die eine Aufsicht und eine kombinierte Seiten- und Schnittsansicht entlang der Schnittlinie A-A der Druckplatte 8' zeigen, wie sie an den Ecken des oberen Teilstücks 2 angeordnet ist, ist die Druckplatte 8' entlang ihres Umfangs mit einer umlaufenden Kante 20 versehen, die sich von der Oberseite aufwärts erstreckt, wobei die Außenseite 24 der Kante 20 sich von und in die gleiche Ebene wie die Außenkante 26 der Druckplatte 8' erstreckt.
Nach dem Auffüllen der Zellen 18 mit Beton und Rütteln des Rütteltisches (nicht dargestellt), und mit den in die Zellen 18 abgesenkten und mit den Gegenständen in Kontakt stehenden Druckplatten 8, 8', kann der Formprozess der Gegenstände 28 durchgeführt werden, der in der Praxis durch das Absenken des unteren Teilstücks 16 bewirkt wird, während das obere Teilstück stationär bleibt, wodurch die Druckplatten 8 die Gegenstände 28 auf der Formteilplatte 20 halten, wie in Fig. 4 dargestellt. Unter normalen Umständen wird das Anheben des unteren
♦ * * »■
Teilstücks 16 fortgesetzt, bis sein unteres Ende mit der Unterseite der Druckplatte 8 in einer Flucht liegt, so dass diese Platte nicht durch den Boden der Zellen 18 durchtaucht.
Jedoch erlauben die Führungsdruckplatten 8' in den Ecken es wegen des aufwärts gerichteten Kragens 20, siehe Fig. 4, das Anheben des unteren Teilstücks 16 bis zu einem Abstand fortzuführen, der durch die Höhe des Kragens 20 bestimmt ist, so dass die Druckplatten 8 unterhalb des Bodens der Zellen 18 erscheinen, da der Kragen 20 auf den Druckplatten 8' noch in Eingriff mit den Zellenwänden 14 steht. Es ist hierdurch sichergestellt, dass die Unterseite des unteren Teilstücks 16 völlig frei aus der Ebene angehoben werden kann, die durch die Spitzen der Gegenstände 28 gebildet wird. Danach können die Gegenstände ohne die Gefahr einer Berührung mit der Unterseite des unteren Teilstück 16 entfernt werden, während zur gleichen Zeit die Druckplatten 8, geführt durch die aufwärts gerichtete Kanten 20 an der Druckplatte 8', in ihrer korrekten Position gegenüber den entsprechenden Zellöffnungen 18 gehalten werden. Danach kann das untere Teilstück 16 schnell in die Ausgangsstellung auf der Formteilplatte 22 zurückgeschoben werden, und der Formprozess kann wiederholt werden.
Es soll erwähnt werden, dass der Erfinder erkannt hat, das die Wirkung der Führungsdruckplatten 8', 20 durch andere Ausführungsformen der Erfindung erreicht werden kann, zum Beispiel durch eine Druckplatte 8' mit größerer Dicke als die Druckplatten 8. Es wurde ebenso erkannt, dass die Kanten 20 sich nicht notwendigerweise entlang des ganzen Umfangs der Druckplatten 8' erstrecken müssen, sondern nur eine Ausdehnung und Positionierung an den Druckplatten aufweisen müssen, die geeignet sind, die Druckplatten 8 gegen eine relative Verschiebung in Bezug zu den entsprechenden Zellenöffnungen 18 des unteren Teilstücks zu sichern.
• B
Fig. 5 zeigt eine zweite Ausfüfirungsform der Erfindung, die sicherstellt, dass die Druckplatten 8 ihre Position aufrechterhalten, oder ihren Führungseingriff mit den Seiten 14 der zu dem unteren Teilstück 16 entsprechenden Zellen 18.
Hier bestehen die Mittel aus sich von der Unterseite des unteren Teilstücks nach unten erstreckenden Anschlagstiften 24, wobei die Anschlagstifte an dem oberen Teilstück durch Bolzen befestigt sind.
In Fig. 6 ist die erwähnte Situation gezeigt, in der die Druckplatten 8 des oberen Teilsstücks einen Abstand zu den Formzellen einhalten, hauptsächlich um einen Gegenhalt gegen die gerüttelten und zusammengepressten geformten Gegenstände (nicht gezeigt) in den Zellen 18 zu bilden, die vorher vollständig mit Beton gefüllt wurden. Danach kann der Formprozess der Gegenstände (hier nicht dargestellt) durchgeführt werden, der in der Praxis durch ein Aufsetzen des unteren Teilstücks 16 durchgeführt wird, wobei das untere Teilstück 4 befestigt ist und die Druckplatten 8 die Gegenstände auf der Formteilplatte 22 halten. Das Anheben des unteren Teilstücks wird fortgesetzt, bis sein unteres Ende mit der Unterseite der Druckplatten 8 in einer Flucht liegt oder dass diese Platten nicht durch den Boden der Zellen 18 durchtauchen. Diese Position ist durch die Halteplatte des unteren Teilstücks bestimmt, die gegen die Anschlagstifte 24 stößt, die sich nach unten von den Ecken des oberen Teilstücks der Halteplatte 4 erstrecken.
Es sind diese Stifte 24, die bisher durch Schweißen befestigt wurden und nach der Erfindung bolzenähnlich befestigt sind, um die Stabilität der Verbindung bei starken Vibrationen des Formeinrichtung zu verbessern. In der gezeigten Ausführungsform sind die mit Gewinde versehenen Stifte 24 doppelseitig durch zwei Muttern 26 befestigt, was es auch in einer nachliegenden Weise erlaubt, eine Einstellung der Höhe der unteren Enden der Stifte durchzuführen. Es ist hierbei möglich, das relativ hohe oberen Teilstück für ein Zusammenwirken mit den oberen und unteren Teilstück einzustellen, typischerweise in einem Bereich von 5-10 cm. Unter Verwendung von zwei oder mehreren unteren Teilstücken
des gleichen Typs, aber unterschiedlichen Höhen für die Bildung von Platten/Ziegeln mit verschiedenen Dicken, ist die komplette Formeinrichtung durch die unterschiedlichen unteren Teilstücke, die mit einem oberen Teilstück verwendet werden können, billiger.
Wenn es gewünscht ist, können die Stifte 24 in Verbindung mit Stoßdämpfern bekannter Art versehen werden.
Fig. 7 ist ein Ausschnitt der Fig. 6 und zeigt einen Anschlagstift 24 in Kontakt stehend mit der Oberseite des oberen Teilstücks, wo ein Teil der Druckplatte 8 des oberen Teilstücks unterhalb der Unterseite des unteren Teilstücks 16 erscheint, ohne dadurch freigestellt zu sein, wobei ein Teil der Druckplatte 8 in Eingriff mit den Seiten 14 der Zellen bleibt.
Es muss erwähnt werden, dass eine alternative Möglichkeit für die Höheneinstellung darin besteht, abwärtsgerichtete Stifte kurzer Länge zu verwenden, die dem dicksten unteren Teilstück entsprechen und somit auch für dünnere untere Teilstücke, also bspw. die Verwendung von Blöcken mit aufwärts gerichteten, mit Gewinde versehenen Bohrungen oder anderen Haltemitteln, wenn die Stifte nicht mit Gewinde versehen sind.
• ·* ·· rS ·· &iacgr;
Bezugszeichenliste
| 2 | oberes Teilstück |
| 4 | Halteplatte |
| 6 | Röhren |
| 8 | Druckplatte |
| 8' | Führungsdruckplatte |
| 10 | untere Platte |
| 12 | Schlitz |
| 14 | Seiten |
| 16 | unteres Teilstück |
| 18 | Zellen |
| 20 | Kragen |
| 22 | Formteilplatte |
| 24 | Mittel |
| 26 | Kante |
| 28 | Gegenstand |
Claims (9)
1. Formteileinrichtung für Betonformmaschinen, insbesondere für die Herstellung geformter Gegenstände wie Platten oder Ziegelsteine für Pflasterungen oder Wände, mit einem in Zellen geteilten unteren Teilstück (16) mit Zellen (18), die nach oben und unten offen sind und die die gewünschte Grundform der einzelnen Platten oder Ziegelsteine festlegen, und einem entsprechenden oberen Teilstück (2), das von einer oberen Halteplatte (4) sich nach unten erstreckende Druckstopfen (6) aufweist, die mit unteren Druckplatten (8) versehen sind, die in die unterhalb liegenden Zellen (18) einführbar sind und für ein nach unten gerichtetes Ausstoßen der geformten Gegenstände verwendet werden können, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Teilstück (2) oder alternativ das untere Teilstück (16) Mittel (20, 24) aufweist, die sicherstellen, dass die Druckplatten (8) ihre e Position gegenüber den Seiten (14) oder ihren Führungseingriff mit den Seiten (14) der entsprechenden Zellen (18) in dem unteren Teilstück (16) aufrechterhalten, wenn das untere Teilstück (16) bis zu einer bestimmten, minimalen Höhe angehoben ist, die größer als die Dicke der geformten Gegenstände ist.
2. Formteileinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, die sicherstellen, dass die Druckplatten (8) ihre Position außerhalb oder ihren Führungseingriff mit den Seiten (14) der entsprechenden Zellen (18) in dem unteren Teilstück (16) aufrechterhalten, ein oberes Teilstück (2) mit wenigstens einer Führungsdruckplatte (8') mit aufwärts gerichteten Verlängerungen (20) aufweist, so dass der Führungseingriff mit den Seiten (14) der entsprechenden Zellen (18) in dem unteren Teilstück (16) aufrechterhalten bleibt, wenn es bis zu einer bestimmten, minimalen Höhe angehoben ist, die größer als die Dicke der geformten Gegenstände ist.
3. Formteileinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsdruckplatte (8') eine Druckplatte mit erhöhter Dicke in Bezug zu den anderen Druckplatten des oberen Teilstücks (2) aufweist.
4. Formteileinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsdruckplatte (8') als eine Druckplatte ausgebildet ist, die entlang des Umfangs an der Oberseite oder wenigstens teilweise an entgegengesetzten Teilstücken des Umfangs mit einer aufwärts gerichteten Kante (20) versehen ist, wobei der äußere Umfang (24) hiervon mit dem Umfang (26) der Druckplatte zusammenfällt.
5. Formteileinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Teilstück (2) wenigstens zwei oder mehrere Führungsdruckplatten (8') aufweist.
6. Formteileinrichtung nach Anspruch 1, wobei die Mittel, die sicherstellen, dass die Druckplatten (8) den Führungseingriff mit den Seiten (14) der Zellen (18) des unteren Teilstücks (16) aufrechterhalten, Stopelemente (24) in der Form von Anschlagstiften umfassen, die sich nach unten von der Halteplatte (4) des oberen Teilstücks erstrecken, die genau so lang sind, so dass sie ein maximales Zusammenbringen des oberen Teilstücks und unteren Teilstücks der Formteileinrichtung durch ihr Anstoßen gegen entsprechenden Gebiete der Unterseite des unteren Teilstücks (16) sicherstellen, wenn dies für die Entnahme der Gegenstände angehoben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stopelemente (24) mit Gewinde versehene Spindeln sind, die in eine Bohrung in die dazugehörige Halteplatte (4) eingesetzt sind und an dieser durch eine Mutter (26) festgehalten ist.
7. Formteileinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stopelemente (24) eine veränderbare, aber gegenseitig identische Längen aufweisen, wobei ein Bolzenkopf an der mit Gewinde versehenen Spitze (24) durch eine Mutter (26) ersetzt ist, die in verschiedenen Positionen auf der Gewindespindel eingestellt werden kann und so verschiedene, wirksamen Längen der Spindel einstellbar sind.
8. Formteileinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stopelemente (24) sich aufwärts von dem unteren Teilstück (16) erstrecken und an dem unteren Teilstück (16) befestigt sind.
9. Formteileinrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stopelemente Stopdämpfer aufweisen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK200001247A DK200001247A (da) | 2000-08-23 | 2000-08-23 | Formudstyr til betonstøbemaskine |
| DK200001416A DK200001416A (da) | 2000-09-26 | 2000-09-26 | Formudstyr til betonstøbemaskine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20113612U1 true DE20113612U1 (de) | 2002-02-21 |
Family
ID=26068864
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20113612U Expired - Lifetime DE20113612U1 (de) | 2000-08-23 | 2001-08-16 | Kontrollierte Formteileinrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6832907B2 (de) |
| DE (1) | DE20113612U1 (de) |
| GB (1) | GB2366231B (de) |
Families Citing this family (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20040245429A1 (en) * | 2001-11-19 | 2004-12-09 | Rasmussen Jesper Bjrn | Mould equipment for concrete casting and a method for making the mould equipment |
| WO2004038104A1 (en) * | 2002-10-28 | 2004-05-06 | F. Von Langsdorff Licensing Limited | Paving element |
| ES2217941B1 (es) * | 2002-11-12 | 2005-11-01 | Ceramica Piera, S.L. | Maquina para la fabricacion de ladrillos. |
| DE10302693B3 (de) * | 2003-01-24 | 2004-06-03 | Kobra Formen Gmbh | Auflastvorrichtung |
| US7704435B2 (en) * | 2004-07-30 | 2010-04-27 | Rampf Molds Industries, Inc. | Apparatus and method for utilizing a universal plunger |
| US7575700B2 (en) * | 2005-03-01 | 2009-08-18 | Pampf Molds Industries, Inc. | Apparatus and method for a mold alignment system |
| DK176284B1 (da) * | 2005-06-01 | 2007-06-11 | Kvm Industrimaskiner As | Selvbærende mellemvæg til formudstyr for betonstöbemaskiner |
| US20070009628A1 (en) * | 2005-07-11 | 2007-01-11 | Rampf Molds Industries, Inc. | Systems and methods for attaching and aligning a tamperhead in production machinery |
| US20070262229A1 (en) * | 2006-05-09 | 2007-11-15 | Columbia Machine, Inc. | Concrete mold box assembly with polyurethane bonded compartments |
| WO2008055504A1 (en) * | 2006-11-10 | 2008-05-15 | Kvm Industrimaskiner A/S | Concrete mould system having press plates and foot portions which reduces mould wear |
| US8182260B2 (en) | 2007-06-25 | 2012-05-22 | Rampf Molds Industries, Inc. | Apparatus and method for forming tapered products |
| US8794956B2 (en) * | 2011-07-27 | 2014-08-05 | Paul Adam | Mold system for forming multilevel blocks |
| ITMO20130175A1 (it) * | 2013-06-20 | 2014-12-21 | S R S S P A | Matrice per la realizzazione di calchi per piastrelle. |
| CN104118031B (zh) * | 2014-07-17 | 2016-04-06 | 桓台县果里镇常沣建材经销处 | 一种混凝土建筑支撑构件的压制模具及工艺 |
| CN110154216B (zh) * | 2019-06-20 | 2020-08-18 | 浏阳市常丰墙材有限公司 | 一种贴合向心碾实的网格空心砖填充架 |
| CN113001717B (zh) * | 2021-02-25 | 2022-05-13 | 河北汇力瓷业有限公司 | 一种环保耐磨陶瓷砖制备加工工艺 |
| CN114055602B (zh) * | 2021-11-10 | 2023-05-30 | 安庆惠嘉新型建材有限公司 | 一种红砖压铸用辅助装置 |
| US20230382009A1 (en) * | 2022-05-30 | 2023-11-30 | Columbia Machine, Inc. | Interconnect support plunger for concrete block forming shoe |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB709396A (en) * | 1951-05-01 | 1954-05-26 | Erik Johan Von Heidenstam | Method and equipment for manufacture of units of concrete or similar material |
| GB801974A (en) * | 1956-10-15 | 1958-09-24 | Stadium Chalk & Crayon Company | Improvements relating to the making of gypsum crayons and other articles formed of setting material |
| US4235580A (en) * | 1978-06-01 | 1980-11-25 | Besser Company | Noise suppression structure for block making machinery |
| FR2474940B1 (fr) | 1980-02-01 | 1986-06-13 | Iacono Jean | Systeme pour la fabrication de produits en beton ou autre a double emboitement |
| IT1213945B (it) | 1987-12-02 | 1990-01-05 | Micron Welding S P A | Metodo e macchina con piastra per la produzione di blocchetti variamente sagomati in calcestruzzo compresso e vibrato |
| GB2276581A (en) | 1993-04-02 | 1994-10-05 | Consolidated Manufacturing Cor | Process and apparatus for brick manufacture |
| DE19622001A1 (de) | 1996-05-31 | 1997-12-04 | Munderkingen Betonwerke | Vorrichtungen und Verfahren zur Herstellung von Betonsteinen |
| US6007321A (en) * | 1997-09-04 | 1999-12-28 | Meckel; Kevin | Unitary paver mold |
-
2001
- 2001-07-25 GB GB0118074A patent/GB2366231B/en not_active Expired - Lifetime
- 2001-08-02 US US09/920,291 patent/US6832907B2/en not_active Expired - Lifetime
- 2001-08-16 DE DE20113612U patent/DE20113612U1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB0118074D0 (en) | 2001-09-19 |
| US20020025357A1 (en) | 2002-02-28 |
| GB2366231A (en) | 2002-03-06 |
| GB2366231B (en) | 2004-04-28 |
| US6832907B2 (en) | 2004-12-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE20113612U1 (de) | Kontrollierte Formteileinrichtung | |
| DE2416764C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Bauelementes und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| EP0118872A2 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Formlingen aus Beton oder dergleichen | |
| EP4076881B1 (de) | Vorrichtung zur herstellung von betonsteinen | |
| DE4402281A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Beton-Pflastersteinen | |
| WO2002051603A2 (de) | Verfahren zum herstellen von formsteinen, vorrichtung und formsteinreihe | |
| DE4407127A1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Formkörpern aus insbesondere Beton | |
| WO1988007920A1 (fr) | Dispositif de fabrication de pierres artificielles | |
| DE102011050970B4 (de) | Steinformmaschine und Verfahren zur Höhenverstellung einer Steinformmaschine | |
| EP1254285A1 (de) | Bausatz aus pflastersteinen bzw. pflasterplatten aus beton | |
| DE2401303A1 (de) | Pflasterstein, insbesondere aus beton | |
| EP0896866A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Formkörpern | |
| DE102018121564A1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Steinformlingen für Mauerwerksteine, insbesondere Kalksandsteine, mit verstellbaren Formwänden | |
| DE202004003160U1 (de) | Pflasterplatte aus Beton und Vorrichtung zur Herstellung von Pflasterplatten aus Beton | |
| DE3724641A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur maschinellen herstellung eines waermedaemmenden leichtbeton-mauersteins | |
| DE1683809C3 (de) | Formpresse zum Herstellen von Platten | |
| DE3311965A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von betonplatten | |
| DE1584651C3 (de) | Vorrichtung zum Anbetonieren einer Betonplatte an einen Träger | |
| DE102016109541A1 (de) | Streckanlage für textile Faserbänder | |
| EP1874514B1 (de) | Vorrichtung zur herstellung von betonformsteinen | |
| EP4067546B1 (de) | Wirkwerkzeugbarre | |
| DE1658506A1 (de) | Herstellungsverfahren einer Steinstrassendecke | |
| EP0970788A1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Vlieses aus einer faserförmigen Pressmasse | |
| DE6610213U (de) | Form zur herstellung von baukoerpern, insbesondere platten aus beton oder aehnlichem material. | |
| DE10039463A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Betonsteinen mit unregelmäßigen Rändern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020328 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20041206 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070913 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20091015 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |