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DE10038807A1 - Kofferraum für ein Kraftfahrzeug mit einem Netz zum Positionieren von Ladegut - Google Patents

Kofferraum für ein Kraftfahrzeug mit einem Netz zum Positionieren von Ladegut

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DE10038807A1
DE10038807A1 DE2000138807 DE10038807A DE10038807A1 DE 10038807 A1 DE10038807 A1 DE 10038807A1 DE 2000138807 DE2000138807 DE 2000138807 DE 10038807 A DE10038807 A DE 10038807A DE 10038807 A1 DE10038807 A1 DE 10038807A1
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DE
Germany
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net
trunk
support frame
floor
sides
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Withdrawn
Application number
DE2000138807
Other languages
English (en)
Inventor
Eckhard Scholz
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Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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Publication of DE10038807A1 publication Critical patent/DE10038807A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/02Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in separate luggage compartment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
    • B60R5/044Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle luggage covering means, e.g. parcel shelves
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/005Nets or elastic pockets tensioned against walls or backrests

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Superstructure Of Vehicle (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Ein Netz (2) zum Positionieren von Ladegut in einem Kofferraum eines Kraftfahrzeugs ist erfindungsgemäß dadurch besonders einfach in diesen gegebenenfalls in unterschiedlichen Höhen einbaubar, daß es mit einem es umschließenden starren Rahmen (3) einen Netzeinsatz (1) bildet, dessen Rahmen (3) vorzugsweise einen Stützrahmen (8) bildende Stützen an Wänden und/oder Boden (6) des Kofferraums zugeordnet sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Kofferraum gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Wie aus der Beschreibungseinleitung der DE 299 11 871 U1 hervorgeht, ist es bekannt, in einem PKW-Kofferraum in die Ladefläche Verzurr- oder Verankerungsösen einzulassen, die zum Anschlagen von Gepäcknetzhaken dienen und so ausgelegt sind, daß sie über die Oberfläche des Ladebodens nicht vorstehen, solange sie nicht belegt sind. Dazu dienen gegen Federkraft schwenkbare Ösen, die in einer Ruhestellung mit der Oberfläche des Ladebodens bündig verlaufen, dagegen in ihrer Betriebsstellung aus dieser Fläche herausragen. In diese Ösen können Gepäcknetzhaken eingehakt werden, so daß nach Anbringung eines Gepäcknetzes Ladegut, das in der Regel auf dem Lade- oder Kofferraumboden abgelegt ist, durch das Netz gleichsam niedergehalten und dadurch positioniert wird. Diese Anbringung des Netzes durch eine Vielzahl individueller Haken- Öse-Verbindungen ist insbesondere deshalb mühsam, weil man von einer Heckklappen- oder Hecktüröffnung her weit in den Kofferraum hineingreifen muß; zusätzliche Schwierigkeiten entstehen dann, wenn, wie häufig der Fall, das Fahrzeugheck verschmutzt ist.
Schwierigkeiten macht die bekannte Konstruktion mit einer Vielzahl einzelner Öse- Haken-Verbindungen auch dann, wenn man das Netz nicht nur zum Abdecken von auf dem Kofferraumboden abgelegtem Ladegut einsetzen will, sondern in einer höheren Ebene als Träger für relativ leichtes Ladegut. Infolge der nur örtlichen Festlegung der Netzränder an den Seitenwänden des Kofferraums ergibt sich bei der üblicherweise sehr ungleichmäßigen bzw. unsymmetrischen Anordnung der verschiedenen Bestandteile des Ladeguts eine sehr schwammige Aufhängung desselben, die insbesondere bei Fahrbahnstößen zu Bewegungen und Verlagerungen des Ladeguts führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Kofferraum zu schaffen, bei dem das definierte Netz sehr einfach in Position gebracht werden kann und sowohl als Ladegutabdeckung als auch als Ladegutaufnahme verwendbar ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs, vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung beschreiben die Unteransprüche.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht also darin, daß das Netz randseitig von einem starren Rahmen umschlossen ist, in dem es gleichsam kontinuierlich über seine Ränder eingefaßt, gegebenenfalls - bei elastischen Netzen - auch eingespannt ist, wobei dieser Rahmen dann mit einem Griff auf Stützen am Fahrzeugaufbau abgesetzt oder abgelegt werden kann. Damit erübrigen sich also viele Handgriffe zum Herstellen örtlich konzentrierter Befestigungen des Netzes (Haken und Ösen beim diskutierten Stand der Technik), und der Rahmen stellt gleichsam starre Ränder des Netzes dar, die auch bei unsymmetrischer Belastung des Netzes örtlich nicht nachgeben, so daß eine schwammige Lagerung des Ladeguts in dem Netz vermieden ist.
Der so aus Netz und Rahmen gebildete Netzeinsatz kann aber auch zum Niederhalten von Ladegut, das auf dem Kofferraumboden abgestellt ist, dienen, wenn die ihm zugeordneten, vorzugsweise einen Stützrahmen bildenden Stützen nahe dem Kofferraumboden oder an demselben angeordnet sind; sie dienen zur Aufnahme des Netzeinsatzes. Legt man das Netz so aus, daß es bei Aufliegen auf dem freien, d. h. unbeladenen Kofferraumboden bündig mit der Oberseite des Rahmens und des Stützrahmens abschließt, so erhält man in Fällen, in denen der Netzeinsatz zwar bodenseitig untergebracht ist, aber nicht zum Niederhalten von Ladegut dient, eine ebene Ladefläche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, deren Figuren folgendes zeigen:
Fig. 1 perspektivisch von hinten (bezogen auf das Fahrzeug) den Netzeinsatz,
Fig. 2 perspektivisch von hinten den Kofferraum eines PKW's,
Fig. 3 die in Fig. 2 bei III angedeutete Einzelheit,
Fig. 4 die Einzelheit IV in Fig. 2,
Fig. 5 perspektivisch von hinten einen Stützrahmen, der zugleich den Rahmen einer Hutablage bildet,
Fig. 6 einen Längsschnitt (bezüglich der Richtungen im Fahrzeug) durch den Schwenkbefestigungsbereich des Deckels einer Hutablage und
Fig. 7 einen Querschnitt (bezogen auf das Fahrzeug) durch eine rechte Partie des Kofferraumbodens mit darüber angeordnetem Netzeinsatz.
Betrachtet man zunächst Fig. 1, so besteht der allgemein mit 1 bezeichnete Netzeinsatz im wesentlichen aus dem vorzugsweise elastischen Netz 2 und dem starren Rahmen 3, an dem die Ränder des Netzes 2 gleichsam eingefaßt oder eingespannt sind. Im Verlauf seiner hinteren Kante trägt der Rahmen 3 die beiden koaxial verlaufenden Schwenkzapfen 4 und 5, denen am Kofferraumboden 6 (siehe Fig. 2) nach oben offene Schwenkaufnahmen 7 zugeordnet sind, so daß der Netzeinsatz 1 nicht nur durch Bewegungen in senkrechter Richtung in den ihn umgebenden bodenfesten Stützrahmen 8 eingesetzt bzw. aus ihm und dann aus dem Kofferraum herausgenommen werden kann, sondern auch um die durch die Zapfen 4 und 5 gegebene Schwenkachse hoch- und herabgeschwenkt werden kann.
Gemäß Fig. 4 kann der Netzeinsatz 1 durch Niederhalter 9 in seiner bodennahen Position lösbar fixiert werden.
In dem hier angenommenen Einsatzfall sind die Seitenwände des Kraftfahrzeugs im Bereich des Kofferraums gewölbt. Daher sind zwischen diesen Seitenwänden bzw. ihren Verkleidungen einerseits und den Seitenschenkeln des Stützrahmens 8 andererseits Füllstücke 10 und 11 untergebracht, deren nach oben weisende Flächen gemäß Fig. 7 in einer Ebene verlaufen. Die Packungsdichte des Netzes 2 ist so gewählt, daß bei auf dem Kofferraumboden 6 aufliegendem Netz 2 auch die obere Seite oder Fläche des Netzes 2 in dieser Ebene verläuft, so daß die Teile 2, 3, 8, 10 und 11 eine - gegenüber dem Kofferraumboden 6 etwas erhöhte - ebene Ladefläche definieren.
Betrachtet man nun nochmals Fig. 2, so erkennt man als oberen Abschluß des Kofferraums eine Hutablage 12, die außer dem oberen Deckel 13, der bei 14 und 15 in an sich bekannter Weise in Schwenkverbindung mit der Verschlußklappe oder Haube 16 steht, wiederum einen starren Rahmen 17 enthält. Dieser Rahmen 17, der permanent oder lösbar an Seitenwänden des Fahrzeugs festgelegt ist, dient sowohl zum Tragen des demgemäß sehr leicht ausführbaren Hutablagedeckels 13 als auch als Stützrahmen für den wiederum mit 1 bezeichneten Netzeinsatz, der das Netz 2 in dem Rahmen 3 aufweist. Der Stützrahmen oder Hutablagerahmen 17 ist wiederum so ausgebildet bzw. dimensioniert, daß er den Rahmen 3 des Netzeinsatzes 1 umgibt und abstützt. Nach Entfernen des Deckels 13 der Hutablage, zumindest nach Verschwenken desselben um eine vordere querverlaufende Schwenkachse, kann demgemäß im Bedarfsfall der Netzeinsatz 1 aus dem hutablagenseitigen Stützrahmen 17 herausgenommen und beispielsweise in bereits beschriebener Weise am Kofferraumboden 6, d. h. mittels des unteren Stützrahmens 8, positioniert werden.
Der hutablagenseitige Stützrahmen 17 weist, wie Fig. 5 zeigt, vordere und hintere Querschnittseinschnürungen 18 bzw. 19 auf, die zum Angriff von Federklammern 20 (Fig. 6) an der Unterseite des Hutablagendeckels 13 ausgelegt sind. Demgemäß ist es möglich, den Deckel 13 entweder um die durch die Einschnürungen 18 gebildete Schwenkachse zu schwenken (beispielsweise durch Öffnen der Haube 16 über die Züge 14 und 15) oder den Deckel 13 durch Bewegung nach oben zu entfernen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Deckel 13 vom Fahrgastraum her um eine Schwenkachse hochzuschwenken, die durch die Einschnürungen 19 des oberen hutablagenseitigen Stützrahmens 17 definiert ist.
Der Stützrahmen 17 kann, wie bereits ausgeführt, entweder bleibend oder lösbar mit Seitenwänden des Kofferraums verbunden sein. In Fig. 5 sind zu diesem Zweck in Richtung auf die Seitenwände weisende Zapfen 21 an dem oberen Stützrahmen 17 vorgesehen.
Mit der Erfindung ist demgemäß ein gattungsgemäßer Kofferraum geschaffen, der die Möglichkeit bietet, mit einem einzigen Handgriff ein Netz zum Positionieren von Ladegut an unterschiedlichen Stellen des Kofferraums anzuordnen.

Claims (9)

1. Kofferraum für ein Kraftfahrzeug mit einem Kofferraumboden (6), Seitenwänden, Verschlußklappe (16), einem Netz (2) zum Positionieren von Ladegut und Mitteln zum lösbaren Befestigen des Netzes, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz (2) von einem starren Rahmen (3) umschlossen ist und mit diesem einen Netzeinsatz (1) bildet, dem an den Seitenwänden und/oder am Kofferraumboden (6) Stützen (17, 8) zu seiner lösbaren Befestigung in horizontaler Ausrichtung zugeordnet sind.
2. Kofferraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen einen zur Aufnahme des Netzeinsatzes (1) ausgelegten Stützrahmen (8) bilden.
3. Kofferraum nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (8) mit koaxialen Stiften (4, 5) am Netzeinsatz (1) zumindest ein Schwenklager (bei 7) für diesen bilden.
4. Kofferraum nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Stützen (8) Niederhalter (9) für den Netzeinsatz (1) zugeordnet sind, deren Wirkung von Hand aufhebbar ist.
5. Kofferraum nach Anspruch 2 oder nach Anspruch 2 und Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (8) am Kofferraumboden (6) festgelegt ist.
6. Kofferraum nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine solche Auslegung des Netzes (2), daß bei freiem Aufliegen des Netzes (2) auf dem Kofferraumboden (6) seine Oberseite zumindest ungefähr bündig mit den Oberseiten von Rahmen (3) und Stützrahmen (8) verläuft.
7. Kofferraum nach Anspruch 2 oder nach Anspruch 2 und Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (17) einen Bestandteil einer Hutablage (12) bildet, die ferner einen von dem Stützrahmen (17) zumindest für Schwenkbewegungen lösbar getragenen Deckel (13) enthält, und daß der Stützrahmen (17) an den Seitenwänden gehalten ist.
8. Kofferraum nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (13) Federklammern (20) zu seiner lösbaren Befestigung am Stützrahmen (17) trägt.
9. Kofferraum nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (13) mit der Verschlußklappe (16) in Schwenkverbindung zwecks Freigabe des Netzeinsatzes (1) beim Öffnen der Verschlußklappe (16) steht und an einer dieser abgekehrten Kante mit dem Stützrahmen (17) schwenkverbunden (18, 20) ist.
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