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DE102004020930B4 - Ablage im Innenraum eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Ablage im Innenraum eines Kraftfahrzeugs Download PDF

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DE102004020930B4
DE102004020930B4 DE200410020930 DE102004020930A DE102004020930B4 DE 102004020930 B4 DE102004020930 B4 DE 102004020930B4 DE 200410020930 DE200410020930 DE 200410020930 DE 102004020930 A DE102004020930 A DE 102004020930A DE 102004020930 B4 DE102004020930 B4 DE 102004020930B4
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    • B60J7/20Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Ablage im Innenraum (3) eines Kraftfahrzeugs (1), die hinter einer Rückenlehne (12) eines Rücksitzes (2) angeordnet ist, einen Kofferraum (4) teilweise überdeckt und ein Aufnahmefach (10) für Gebrauchsgegenstände (11) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablage (7) in Fahrzeuglängsrichtung in eine Befüllposition verschiebbar ausgebildet ist und über eine Lufteintrittsöffnung (8) in ein Entlüftungssystem des Kraftfahrzeuges (1) eingebunden ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Ablage im Innenraum eines Kraftfahrzeugs, die hinter einer Rückenlehne eines Rücksitzes angeordnet ist, einen Kofferraum teilweise überdeckt und ein Aufnahmefach für Gebrauchsgegenstände aufweist.
  • Eine derartige Ablage dient dazu, den Hohlraum zwischen den Rücksitzen und dem sich anschließenden Kofferraum zu überdecken und so optisch zu verbergen, um dem Kraftfahrzeug einen ansprechenden Eindruck seines Innenraumes zu verleihen. Für die Ablagen werden in der Regel brettförmige Gebilde aus einem harten Material, insbesondere aus Kunststoff, starker Pappe oder holzähnlichen Materialien, verwendet. Die Oberseite der Ablagen wir häufig zeitweise oder dauernd als Ablagefläche für Gebrauchsgegenstände, z. B. Kleidungsstücke, Regenschirme, Straßenkarten, Verbandskästen usw. benutzt. Die derart ungesichert abgelegten Gebrauchsgegenstände beeinträchtigen oft die Sicht durch einen Innenspiegel nach hinten auf den rückwärtigen Verkehr. In Gefahrensituationen, z. B. beim plötzlichen Abbremsen des Kraftfahrzeuges, können diese Gegenstände geschossartig nach vorn geschleudert werden und die Insassen des Kraftfahrzeuges erheblich verletzen. Manchmal werden auch regennasse Bekleidungsstücke, wie Jacken, auf der Ablage abgelegt, damit diese trocknen sollen. Dadurch wird jedoch das Material der Ablage be- oder durchnässt, was zu unansehnlichen Materialauswölbungen und Schäden an der Ablage führen kann.
  • Die DE 100 07 137 A1 offenbart eine Ablage im Innenraum eines Kraftfahrzeuges, die hinter einer Rückenlehne eines Rücksitzes angeordnet ist, einen Kofferraum teilweise überdeckt und ein Aufnahmefach für Gebrauchsgegenstände aufweist. Die Ablage umfasst vier Rahmenteile, wobei die beiden seitlich in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs verlaufenden Rahmenteile in einem Gepäckraum abgestützt werden. die beiden in Querrichtung des Kraftfahrzeugs verlaufenden Rahmenteile können in ihrer Mitte um eine Schwenkachse verschwenkt und zusammengeklappt werden.
  • Im Weiteren zeigt die DE 197 41 628 A1 eine Ablage im Innenraum eines Kraftfahrzeuges, die hinter einer Rückenlehne eines Rücksitzes angeordnet ist, einen Kofferraum teilweise überdeckt und ein Aufnahmefach für Gebrauchsgegenstände aufweist. Die Ablage ist über seitlich angeformte Lagerzapfen schwenkbar gelagert.
  • Schließlich beschreibt die DE 100 38 807 A1 eine Ablage, nämlich eine Hutablage, im Innenraum eines Kraftfahrzeugs, die hinter einer Rückenlehne eines Rücksitzes verschwenkbar angeordnet ist und einen Kofferraum teilweise überdeckt. Unter der Hutablage ist ein starrer Rahmen mit einem elastischen Netzeinsatz vorgesehen, wobei der Rahmen ebenfalls schwenkbar gelagert ist. An Gegenstände, die in dem Netzeinsatz gelagert sind gelangt ein Benutzer des Kraftfahrzeuges durch Öffnen der Heckklappe, da hierbei die den Netzeinsatz überdeckende Hutablage verschwenkt und ein Zugriff auf die Gegenstände ermöglicht wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ablage der eingangs genannten Art zu schaffen, in der Gebrauchsgegenstände nicht sichtbar sowie entlüftet aufgenommen und gegen unkontrollierten Platzwechsel sicher und einfach verstaut werden können und die vom Innenraum des Kraftfahrzeuges zugängig ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Ablage in Fahrzeuglängsrichtung in eine Befüllposition verschiebbar ausgebildet ist und über eine Lufteintrittsöffnung in ein Entlüftungssystem des Kraftfahrzeuges eingebunden ist.
  • Die Verschiebbarkeit der Ablage hinter der Rückenlehne ermöglicht eine leichte Zugänglichkeit des Aufnahmefaches für eine zeitweise oder dauernde Unterbringung von Gebrauchsgegenständen, die andernfalls lediglich ungesichert auf der Ablage abgelegt würden. Die aufzubewahrenden Gebrauchsgegenstände stören sonach optisch nicht das Gesamtbild des Kraftfahrzeuginnenraumes, wodurch der Innenraum stets einen aufgeräumten Eindruck vermittelt. Darüber hinaus werden die Gebrauchsgegenstände crashsicher aufbewahrt, d.h. sie können im Falle eines abrupten Abbremsens des Kraftfahrzeuges nicht durch den Innenraum fliegen und die im Kraftfahrzeug befindlichen Personen verletzen. Im Weiteren kann die Ablage von Hand aus ihrer Normalposition heraus über die Oberseite der Rücksitz-Rückenlehne hinaus in die Befüllposition gezogen werden. Das Aufnahmefach der Ablage kann demnach vom Innenraum aus bequem erreicht und darin Gegenstände abgelegt oder entnommen werden. Anschließend ist die Ablage wieder in ihre Normalposition zu verschieben. Um das Trocknen abgelegter, eventuell regennasser Gebrauchsgegenstände im Aufnahmefach der Ablage zu ermöglichen oder einfach nur, um das Aufnahmefach zu belüften, ist die Ablage in das Entlüftungssystem des Kraftfahrzeuges eingebunden.
  • Bevorzugt ist die Ablage rechteckförmig ausgebildet und um eine der hinteren Längskante zugeordnete Achse, die mit ihren freien Enden in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Führun gen gleitbeweglich aufgenommen ist, verschwenkbar. Dadurch wird einerseits der Zugriff auf das Aufnahmefach und die darin befindlichen Gebrauchsgegenstände und andererseits das Ablegen von Gebrauchsgegenständen erleichtert, wobei selbstverständlich eine gleichzeitige Verschiebbarkeit und Verschwenkbarkeit der Ablage möglich ist. Zweckmäßigerweise ist die Ablage herausnehmbar angeordnet.
  • Das Aufnahmefach ist so gestaltet, dass dieses unter der Oberfläche der Ablage angeordnet ist. Somit ist das Aufnahmefach nicht sichtbar. Ferner ist das Aufnahmefach bevorzugt taschenförmig ausgebildet. Der Boden des Aufnahmefaches ist an der hinteren Längskante und die Öffnung des Aufnahmefaches entgegengesetzt der hinteren Längskante ausgebildet. Daher weist die Öffnung des Aufnahmefaches in den Innenraum des Kraftfahrzeuges. Alternativ dazu ist die Ablage mit ihrer Achse derart in die Führungen einsetzbar, dass die Öffnung des Aufnahmefaches in Richtung einer Heckscheibe weist.
  • Das Aufnahmefach weist vorzugsweise einen V-förmigen Querschnitt auf. Es kann aber von anderer Gestalt sein, beispielsweise kastenförmig ausgeformt.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind. Der Rahmen der vorliegenden Erfindung ist nur durch die Ansprüche definiert.
  • Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 eine Perspektivansicht des hinteren Teilbereiches eines Kraftfahrzeuges mit einer erfindungsgemäßen Ablage in ihrer Normalposition und
  • 2 eine Perspektivansicht des hinteren Teilbereiches des Kraftfahrzeuges gemäß 1 mit der Ablage in ihrer Befüllposition.
  • Das Kraftfahrzeug 1 weist im Innenraum 3 einen Rücksitz 2 mit einer Rückenlehne 12 auf, auf der beabstandet zueinander zwei Kopfstützen 6 angeordnet sind. Hinter der Rückenlehne 12 befindet sich ein Kofferraum 4 mit einer Kofferraumklappe 5. Der Kofferraum 4 wird teilweise von einer sich an die Rückenlehne 12 anschließenden Ablage 7 überdeckt.
  • Die rechteckförmig ausgebildete Ablage 7 kann manuell in Fahrzeuglängsrichtung verschoben und gleichzeitig um eine der hinteren Längskante 9 zugeordnete Achse 13, die mit ihren freien Enden in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Füh rungen 14 gleitbeweglich aufgenommen ist, verschwenkt werden, wie dies in 2, insbesondere durch die Pfeile, gezeigt ist. Die Ablage 7 ist als Tasche derart ausgeführt, dass sie ein Aufnahmefach 10 mit V-förmigem Querschnitt bildet, wobei der Boden des Aufnahmefaches 10 an der hinteren Längskante 9 und die Öffnung des Aufnahmefaches 10 entgegengesetzt zu der hinteren Längskante 9 ausgebildet ist.
  • In das Aufnahmefach 10 der Ablage 7 können beliebige Gebrauchsgegenstände 11, z. B. Bekleidungsstücke, sicher verstaut werden. Das Innere des Aufnahmefaches 10 ist über eine auf der Oberseite des Aufnahmefachs 10 angeordnete Lufteintrittsöffnung 8 an ein Entlüftungssystem des Kraftfahrzeuges angeschlossen.
  • 1
    Kraftfahrzeug
    2
    Rücksitz
    3
    Innenraum
    4
    Kofferraum
    5
    Kofferraumklappe
    6
    Kopfstütze
    7
    Ablage
    8
    Lufteintrittsöffnung
    9
    Längskante
    10
    Aufnahmefach
    11
    Gebrauchsgegenstand
    12
    Rückenlehne
    13
    Achse
    14
    Führung

Claims (7)

  1. Ablage im Innenraum (3) eines Kraftfahrzeugs (1), die hinter einer Rückenlehne (12) eines Rücksitzes (2) angeordnet ist, einen Kofferraum (4) teilweise überdeckt und ein Aufnahmefach (10) für Gebrauchsgegenstände (11) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablage (7) in Fahrzeuglängsrichtung in eine Befüllposition verschiebbar ausgebildet ist und über eine Lufteintrittsöffnung (8) in ein Entlüftungssystem des Kraftfahrzeuges (1) eingebunden ist.
  2. Ablage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese herausnehmbar angeordnet ist.
  3. Ablage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese rechteckförmig ausgebildet und um eine der hinteren Längskante (9) zugeordnete Achse (13), die mit ihren freien Enden in Führungen (14) gleitbeweglich aufgenommen ist, verschwenkbar ist.
  4. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmefach (10) taschenförmig ausgebildet ist.
  5. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Aufnahmefaches (10) an der hinteren Längskante (9) und die Öffnung des Aufnahmefaches (10) entgegengesetzt der hinteren Längskante (9) ausgebildet ist.
  6. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablage mit ihrer Achse derart in die Führungen einsetzbar ist, dass die Öffnung des Aufnahmefaches in Richtung einer Heckscheibe weist.
  7. Ablage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmefach (10) einen V-förmigen Querschnitt aufweist.
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