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DE10037580A1 - Verfahren zur Färbung von Haaren - Google Patents

Verfahren zur Färbung von Haaren

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DE10037580A1
DE10037580A1 DE2000137580 DE10037580A DE10037580A1 DE 10037580 A1 DE10037580 A1 DE 10037580A1 DE 2000137580 DE2000137580 DE 2000137580 DE 10037580 A DE10037580 A DE 10037580A DE 10037580 A1 DE10037580 A1 DE 10037580A1
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DE
Germany
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group
chain
carbon atoms
straight
branched
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000137580
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Schoembs
Uwe Lenz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Procter and Gamble Deutschland GmbH
Original Assignee
Wella GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wella GmbH filed Critical Wella GmbH
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Abstract

Gegenstand der vorstehenden Erfindung ist ein Verfahren zum Färben von Haaren, bei dem in einer 1. Stufe ein Oxidationshaarfärbemittel (A) auf der Basis einer Entwicklersubstanz-Kupplersubstanz-Kombination, welches mindestens ein p-Phenylendiaminderivat enthält, auf das Haar aufgetragen und nach einer Einwirkungszeit von etwa 5 bis 45 Minuten mit Wasser ausgespült wird; in einer 2. Stufe ein von dem Oxidationshaarfärbemittel (A) verschiedenes Oxidationshaarfärbemittel (B) auf der Basis einer Entwicklersubstanz-Kupplersubstanz-Kombination, welches ein p-Phenylendiaminderivat sowie mindestens eine Entwicklersubstanz aus der Gruppe, bestehend aus p-Aminophenolderivaten, p-Dihydroxybenzolderivaten, 4,5-Diamino-pyrazolderivaten und 3,4-Diamino-pyrazolderivaten, enthält, auf das Haar aufgetragen und nach einer Einwirkungszeit von etwa 5 bis 45 Minuten mit Wasser ausgespült wird; abschließend das Haar gegebenenfalls mit einem Shampoo oder einem geeigneten Nachbehandlungsmittel behandelt und sodann getrocknet wird.

Description

Oxidative Haarfarben sind seit etwa 100 Jahren bekannt. Ursprünglich dienten oxidative Haarfärbemittel der Wiederherstellung der ursprünglichen Haarfarbe bei ergrauten Haaren. Das Farbsortiment erstreckte sich deshalb über viele Jahre fast ausschließlich über den Bereich der Naturtöne, das heißt die normalerweise vorkommenden Haarfarben, wie zum Beispiel Schwarz, Dunkelbraun, Mittelbraun, Hellbraun, Dunkelblond, Mittelblond oder Hellblond. Mit der Zeit wurden auch andere, nicht oder nur sehr selten in der Natur vorkommende (im allgemeinen als Modetöne bezeichnete) Nuancierungen, wie zum Beispiel rote, orangerote, blaurote oder violette Nuancen, angeboten. Diese Färbemittel wurden in erster Linie zur Veränderung der Haarfarbe verwendet, wobei die Abdeckung von grauen Haaren im Hintergrund stand.
Mit der in den letzten Jahren mehr und mehr gestiegenen Verbreitung von Modetönen stieg das Bedürfnis vieler Kunden neben der Abdeckung von grauen Haaren auch gleichzeitig eine modische Haarfarbe zu erhalten. Dieses Bedürfnis versucht man durch die Verwendung von Haarfärbe­ mitteln, welche durch Mischungen von Naturtönen und Modetönen erhalten werden, zu befriedigen. Hierbei ist der Anteil an Naturton in dem verwendeten Haarfärbemittel in der Regel umso grösser je höher der Grauanteil der zu färbenden Haare ist. Ein großes Problem bei dieser Vorgehensweise ist, dass das mit dieser Mischung aus Naturton und Modeton erzielte Färbeergebnis nur schwer vorhersagbar ist und häufig vom erwarteten Ergebnis mehr oder weniger stark abweicht, wobei das tatsächlich erzielte Färbeergebnis in der Regel deutlich blauroter und stumpfer als vorhergesagt ist.
Es bestand daher ein großer Bedarf für ein Verfahren, bei dem ergrautes Haar in modischen Farbtönen gefärbt werden kann, ohne dass die vorstehenden Nachteile auftreten, das heißt einem Färbeverfahren bei dem das Färbeergebnis bereits vor der Färbebehandlung sicher vorhersagbar ist
Es wurde nunmehr gefunden, dass ein 2-stufiges Verfahren, bei dem das ergraute Haar zunächst in einem Naturton und sodann in dem gewünschten Modeton gefärbt wird, die vorstehend beschriebene Aufgabe in hervorragender Weise löst.
Gegenstand der vorstehenden Erfindung ist daher ein Verfahren zum Färben von Haaren, bei dem in einer 1. Stufe ein Oxidationshaarfärbe­ mittel (A) auf der Basis einer Entwicklersubstanz-Kupplersubstanz- Kombination, welches mindestens ein p-Phenylendiaminderivat enthält, auf das Haar aufgetragen und nach einer Einwirkungszeit von etwa 5 bis 45 Minuten mit Wasser ausgespült wird; in einer 2. Stufe ein von dem Oxidationshaarfärbemittel (A) verschiedenes Oxidationshaarfärbemittel (B) auf der Basis einer Entwicklersubstanz-Kupplersubstanz-Kombination, welches ein p-Phenylendiaminderivat sowie mindestens eine Entwickler­ substanz aus der Gruppe bestehend aus p-Aminophenolderivaten, p-Dihydroxybenzolderivaten, 4,5-Diamino-pyrazolderivaten und 3,4-Diaminopyrazolderivaten enthält, auf das Haar aufgetragen und nach einer Einwirkungszeit von etwa 5 bis 45 Minuten mit Wasser ausgespült wird; abschließend das Haar gegebenfalls mit einem Shampoo oder einem geeigneten Nachbehandlungsmittel behandelt und sodann getrocknet wird.
Als p-Phenylendiaminderivate werden vorzugsweise Verbindungen der Formel (I) eingesetzt,
in denen die Reste R1, R2, R5 und R6 gleich oder verschieden sein können und unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, eine gerad­ kettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkyl­ gruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine (C1-C4)Alkoxy-(C1-C4)alkyl- Gruppe, eine Phenylgruppe oder eine p-Aminophenylgruppe darstellen, R3 ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom (F, Cl, Br, J), eine gerad­ kettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkyl­ gruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine (C1-C4)-Hydroxyalkoxy­ gruppe, eine Acetylamino-(C1-C4)-alkoxygruppe, eine Mesylamino- (C1-C4)-alkoxygruppe oder eine Carbamoylamino-(C1-C4)-alkoxygruppe darstellt, und R4 ein Wasserstoffatom oder eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt; insbesondere 1,4-Diaminobenzol, 2,5-Diaminotoluol, 2-Chlor-1,4- diaminobenzol, 1-Phenylamino-4-amino-benzol, 2,3-Dimethyl-1,4- diaminobenzol, 1-(2-Methoxyethyl)amino-4-amino-benzol, 2-(2,5-Diamino­ phenyl)ethanol, N,N-Bis-(β-hydroxyethyl)-p-phenylendiamin, 4,4'-Diamino­ diphenylamin, 2,6-Dimethyl-1,4-diaminobenzol, 2-Isopropyl-1,4-diamino­ benzol, 2-Propyl-1,4-diaminobenzol, 1,3-Bis-[(N-hydroxyethyl)-N-(4- aminophenyl)amino]-2-propanol, 2-Methyl-4-dimethyl-amino-anilin, 2-Methoxy-1,4-diaminobenzol und 1-(2,5-Diaminophenyl)-ethan-1,2-diol.
Als p-Aminophenolderivate werden vorzugsweise Verbindungen der Formel (II) eingesetzt,
in denen die Reste R7 und R8 gleich oder verschieden sein können und unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine (C1-C4)Alkoxy-(C1-C4)alkylgruppe, eine Phenylgruppe oder eine p-Aminophenylgruppe darstellen, und die Reste R9 und R10 gleich oder verschieden sein können und unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom (F, Cl, Br, J), eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkyl­ gruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine (C1-C4)-Hydroxyalkoxygruppe, eine (C1-C4)-Hydroxyalkylaminogruppe, eine (C1-C4)-Alkylamino­ gruppe, eine (C1-C4)-Alkoxy-(C1-C4)-alkylgruppe, eine Acetylamino- (C1-C4)-alkoxygruppe, eine Mesylamino-(C1-C4)-alkoxygruppe oder eine Carbamoylamino-(C1-C4)-alkoxygruppe darstellen; insbesondere 4-Amino-phenol, 4-Amino-3-methylphenol, 2-Hydroxymethyl-4- aminophenol, 2-Methyl-4-aminophenol, 4-Amino-2-aminomethyl-phenol, 2-((2-Hydroxyethylamino)methyl)-4-aminophenol, 2-Methoxymethyl-4- aminophenol und 1-(5-Amino-2-hydroxyphenyl)-ethan-1,2-diol.
Als p-Dihydroxybenzolderivate werden vorzugsweise Verbindungen der Formel (III) eingesetzt,
in denen R11 ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom (F, Cl, Br, J), eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkyl­ gruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine (C1-C4)-Hydroxyalkoxy­ gruppe, eine Acetylamino-(C1-C4)-alkoxygruppe, eine Mesylamino- (C1-C4)-alkoxygruppe oder eine Carbamoylamino-(C1-C4)-alkoxygruppe darstellt, und R12 ein Wasserstoffatom oder eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt; insbesondere 1,4-Dihydroxybenzol (Hydrochinon).
Als 4,5-Diaminopyrazolderivate werden vorzugsweise Verbindungen der Formel (IV) eingesetzt,
in denen die Reste R13, R14, R15 und R16 gleich oder verschieden sein können und unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, eine gerad­ kettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkyl­ gruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monoaminoalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyaminoalkylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine mit einem oder mehreren Halogenatomen substituierte Phenyl­ gruppe, eine mit einer oder mehreren geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituierte Phenylgruppe, eine mit einer oder mehreren geradkettigen oder verzweigten Alkoxy­ gruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituierte Phenylgruppe, eine unsubstituierte Phenylgruppe, eine mit einem Halogenatom monosub­ stituierte Benzylgruppe, eine mit einer geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen monosubstituierte Benzyl­ gruppe, eine mit einer geradkettigen oder verzweigten Alkoxygruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen monosubstituierte Benzylgruppe oder eine unsubstituierte Benzylgruppe darstellen; insbesondere 4,5-Diamino-1- benzyl-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-((4'-methylbenzyl)-1H-pyrazol, 4,5 Diamino-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-(4'-methoxy-benzyl)-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-(3'-methoxy-benzyl)-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-(4'-chlor­ benzyl)-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-((4'-methyl-phenyl)-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-(4'-methoxyphenyl)-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-(3'- methoxy-phenyl)-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-(4'-chlor-phenyl)-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-(2'-hydroxyethyl)-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-methyl-1H- pyrazol, 4,5-Diamino-1-etlhyl-1H-pyrazol, 4-Amino-1-((4-methoxyphenyl)- methyl)-5-(methyl-amino)-1H-pyrazol, 4-Amino-5-((2-hydroxyethyl)amino)- 1-(phenylmethyl)-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-methyl-3-phenyl-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-(2-hydroxyethyl)-3-phenyl-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1,3- dimethyl-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-3-methyl-1-phenyl-1H-Pyrazol und 4,5-Diamino-1-(1-isopropyl)-1H-pyrazol, wobei das 4,5-Diamino-1-(2'- hydroxyethyl)-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-methyl-1H-pyrazol, 4,5-Diamino- 1-methyl-3-phenyl-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-benzyl-1H-pyrazol, 4,5-Diamino-1-isopropyl-1H-pyrazol und 4,5-Diamino-1-((4'-methyl- benzyl)-1H-pyrazol besonders bevorzugt sind.
Als 3,4-Diaminopyrazolderivate werden vorzugsweise Verbindungen der Formel (V) eingesetzt,
in denen die Reste R17, R18, R19 und R20 gleich oder verschieden sein können und unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkyl­ gruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monoaminoalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyaminoalkylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine mit einem oder mehreren Halogenatomen substituierte Phenyl­ gruppe, eine mit einer oder mehreren geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituierte Phenylgruppe, eine mit einer oder mehreren geradkettigen oder verzweigten Alkoxy­ gruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituierte Phenylgruppe, eine unsubstituierte Phenylgruppe, eine mit einem Halogenatom monosub­ stituierte Benzylgruppe, eine mit einer geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen monosubstituierte Benzyl­ gruppe, eine mit einer geradkettigen oder verzweigten Alkoxygruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen monosubstituierte Benzylgruppe oder eine unsubstituierte Benzylgruppe darstellen; insbesondere 3,4-Diamino­ pyrazol, 3,4-Diamino-1-methyl-pyrazol, 3,4-Diamino-1-benzyl-pyrazol, 4-Amino-3-methyl-amino-pyrazol, 4-Amino-3-(2'-hydroxyethyl)amino-1- benzyl-pyrazol, 4-Amino-3-(benzylamino)-1-benzyl-pyrazol und 4-Amino-3- methyl-amino-1-methyl-pyrazol.
Als Kupplersubstanzen können alle üblichen und aus der Literatur bekannten Verbindungen eingesetzt werden, beispielsweise 2,6-Diamino­ pyridin, 2-Amino-4-[(2-hydroxyethyl)amino]-anisol, 2,4-Diamino-1-fluor-5- methylbenzol, 2,4-Diamino-1-methoxy-5-methyl-benzol, 2,4-Diamino-1 - ethoxy-5-methyl-benzol, 2,4-Diamino-1-(2-hydroxyethoxy)-5-methyl­ benzol, 2,4-Di[(2-hydroxyethyl)amino]-1,5-dimethoxy-benzol, 2,3-Diamino- 6-methoxypyridin, 3-Amino-6-methoxy-2-(methyl-amino)-pyridin, 2-(β-Hydroxyethylamino)-6-methoxy-3-aminopyridin, 2,6-Diamino-3,5- dimethoxy-pyridin, 3,5-Diamino-2,6-dimethoxy-pyridin, 1,3-Diamino­ benzol, 2,4-Diamino-1-(2-hydroxyethoxy)-benzol, 3-(2,4-Diaminophenoxy)- 1-propanol, 2,4-Diamino-1-(2-methoxyethoxy)-benzol, 2,4-Diamino-1,5- di(2-hydroxyethoxy)-benzol, 1-(2-Aminoethoxy)-2,4-diaminobenzol, 2-Amino-1-(2-hydroxyethoxy)-4-methyl-amino-benzol, 2,4-Diamino­ phenoxy-essigsäure, 3-[Di(2-hydroxyethyl)amino]-anilin, 4-Amino-2-di[(2- hydroxyethyl)amino]-1-ethoxy-benzol, 5-Methyl-2-(1-methylethyl)-phenol, 3-[(2-Hydroxyethyl)amino]-anilin, 3-[(2-Aminoethyl)-amino]-anilin, 1,3-Di(2,4-diaminophenoxy)-propan, Di(2,4-diaminophenoxy)-methan, 1,3-Diamino-2,4-dimethoxy-benzol, 2,6-Bis(2-hydroxyethyl)amino-toluol, 4-Hydroxyindol, 3-Dimethyl-amino-phenol, 3-Diethyl-amino-phenol, 5-Amino-2-methyl-phenol, 5-Amino-4-fluor-2-methyl-phenol, 5-Amino-4- methoxy-2-methyl-phenol, 5-Amino-4-ethoxy-2-methyl-phenol, 3-Amino- 2,4-dichlorphenol, 5-Amino-2,4-dichlor-phenol, 3-Amino-2-methyl-phenol, 3-Amino-2-chlor-6-methyl-phenol, 3-Amino-phenol, 2-[(3-Hydroxyphenyl)- amino]acetamid, 5-[(2-Hydroxyethyl)amino]-2-methyl-phenol, 3-[(2-Hydroxyethyl)amino]-phenol, 3-[(2-Methoxyethyl)amino]-phenol, 5-Amino-2-ethyl-phenol, 2-(4-Amino-2-hydroxyphenoxy)-ethanol, 5-[(3-Hydroxypropyl)amino]-2-methyl-phenol, 3-[(2,3-Dihydroxypropyl)- amino]-2-methyl-phenol, 3-[(2-Hydroxyethyl)amino]-2-methyl-phenol, 2-Amino-3-hydroxy-pyridin, 5-Amino-4-chlor-2-methyl-phenol, 1-Naphthol, 1,5-Dihydroxy-naphthalin, 1,7-Dihydroxy-naphthalin, 2,3-Dihydroxy­ naphthalin, 2,7-Dihydroxy-naphthalin, 2-Methyl-1-naphthol-acetat, 1,3-Dihydroxybenzol, 1-Chlor-2,4-dihydroxy-benzol, 2-Chlor-1,3-dihydroxy- benzol, 1,2-Dichlor-3,5-dihydroxy-4-methyl-benzol, 1,5-Dichlor-2,4- dihydroxy-benzol, 1,3-Dihydroxy-2-methyl-benzol, 3,4-Methylendioxy­ phenol, 3,4-Methylendioxy-anilin, 5-[(2-Hydroxyethyl)amino]-1,3- benzodioxol, 6-Brom-1-hydroxy-3,4-methylendioxy-benzol, 3,4-Diaminobenzoesäure, 3,4-Dihydro-6-hydroxy-1,4(2H)-benzoxazin, 6-Amino-3,4- dihydro-1,4(2H)-benzoxazin, 3-Methyl-1-phenyl-5-pyrazolon, 5,6-Dihydroxy-indol, 5,6-Dihydroxy-indolin, 5-Hydroxy-indol, 6-Hydroxy- indol, 7-Hydroxy-indol und 2,3-Indolindion.
Die Kupplersubstanzen und Entwicklersubstanzen können in dem Oxidationshaarfärbemittel (A) beziehungsweise (B) jeweils einzeln oder im Gemisch miteinander enthalten sein, wobei die Gesamtmenge an Kupplersubstanzen in dem Oxidationshaarfärbemittel (A) und (B) (bezogen auf die Gesamtmenge des jeweiligen Färbemittels) jeweils etwa 0,0005 bis 20 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 0,01 bis 10 Gewichts­ prozent, beträgt und die Gesamtmenge an Entwicklersubstanzen in dem Oxidationshaarfärbemittel (A) und (B) (bezogen auf die Gesamtmenge des jeweiligen Färbemittels) jeweils etwa 0,0005 bis 20 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 0,01 bis 10 Gewichtsprozent, beträgt.
Die Entwicklersubstanzen und Kupplersubstanzen werden im allgemeinen in etwa äquimolaren Mengen eingesetzt; es ist jedoch nicht nachteilig, wenn die Entwicklersubstanzen diesbezüglich in einem gewissen Überschuß oder Unterschuß (beispielsweise in einem Verhältnis (Kuppler : Entwickler) von 1 : 2 bis 1 : 0,5) vorhanden sind.
Weiterhin kann das erfindungsgemäße Färbemittel zur Erzielung spezieller Farbnuancen zusätzlich zu den vorgenannten Entwickler­ substanzen der Formeln (I) bis (V) noch weitere Entwicklersubstanzen sowie andere Farbkomponenten, beispielsweise 6-Amino-2-methylphenol und 2-Amino-5-methylphenol, und/oder übliche direktziehende Farbstoffe aus der Gruppe der Triphenylmethanfarbstoffe, aromatischen Nitro­ farbstoffe, Azofarbstoffe und Chinonfarbstoffe enthalten. Die Oxidationshaarfärbemittel (A) und (B) können diese Farbkomponenten jeweils in einer Menge von etwa 0,1 bis 4 Gewichtsprozent enthalten.
Selbstverständlich können die Kupplersubstanzen und Entwickler­ substanzen sowie die anderen Farbkomponenten, sofern es Basen sind, auch in Form der physiologisch verträglichen Salze mit organischen oder anorganischen Säuren, wie beispielsweise Salzsäure, Bromwasserstoff­ säure oder Schwefelsäure, beziehungsweise - sofern sie aromatische OH- Gruppen besitzen - in Form der Salze mit Basen, zum Beispiel als Alkaliphenolate, eingesetzt werden.
Darüber hinaus können in den Oxidationshaarfärbemittel (A) und (B) noch weitere übliche kosmetische Zusätze, beispielsweise Antioxidantien wie Ascorbinsäure, Thioglykolsäure oder Natriumsulfit, sowie Parfümöle, Komplexbildner, Netzmittel, Emulgatoren, Verdicker und Pflegestoffe enthalten sein.
Die Zubereitungsform der in dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Oxidationshaarfärbemittel (A) und (B) kann beispielsweise eine Lösung, insbesondere eine wässrige oder wässrig-alkoholische Lösung sein. Die besonders bevorzugten Zubereitungsformen sind jedoch eine Creme, ein Gel oder eine Emulsion. Ihre Zusammensetzung stellt eine Mischung der Farbstoffkomponenten mit den für solche Zubereitungen üblichen Zusätzen dar, wie zum Beispiel Lösungsmitteln wie Wasser, niederen aliphatischen Alkoholen, beispielsweise Ethanol, Propanol oder Isopropanol, Glycerin oder Glykole wie 1,2-Propylenglykol, weiterhin Netzmitteln oder Emulgatoren aus den Klassen der anionischen, kationischen, amphoteren oder nichtionogenen oberflächenaktiven Substanzen wie zum Beispiel Fettalkoholsulfate, oxethylierte Fettalkoholsulfate, Alkylsulfonate, Alkylbenzolsulfonate, Alkyltrimethyl­ ammoniumsalze, Alkylbetaine, oxethylierte Fettalkohole, oxethylierte Nonylphenole, Fettsäurealkanolamide und oxethylierte Fettsäureester, Verdickern wie höhere Fettalkohole, Stärke, Cellulosederivate, Petrolatum, Paraffinöl und Fettsäuren, sowie außerdem Pflegestoffen wie kationische Harze, Lanolinderivate, Cholesterin, Pantothensäure und Betain. Die genannten Bestandteile werden in den für solche Zwecke üblichen Mengen verwendet, zum Beispiel die Netzmittel und Emulgatoren in Konzentrationen von etwa 0,5 bis 30 Gewichtsprozent, die Verdicker in einer Menge von etwa 0,1 bis 25 Gewichtsprozent und die Pflegestoffe in einer Konzentration von etwa 0,1 bis 5,0 Gewichtsprozent.
Die Oxidationshaarfärbemittel (A) und (B) können sowohl schwach sauer oder neutral als auch alkalisch eingestellt sein. Insbesondere weisen sie einen pH-Wert von 6,5 bis 11,5 auf, wobei die basische Einstellung vorzugsweise mit Ammoniak erfolgt. Es können aber auch organische Amine, zum Beispiel Monoethanolamin und Triethanolamin, oder anorganische Basen wie Natriumhydroxid und Kaliumhydroxid Verwendung finden. Für eine pH-Einstellung im sauren Bereich kommen anorganische oder organische Säuren, zum Beispiel Phosphorsäure, Essigsäure, Zitronensäure oder Weinsäure, in Betracht.
Bei dem erfindungsgemäßen Haarfärbeverfahren werden die vorstehend beschriebenen Oxidationshaarfärbemittel (A) und (B) jeweils unmittelbar vor ihrem Gebrauch mit einem Oxidationsmittel vermischt und sodann in einer für die Haarfärbebehandlung ausreichenden Menge, je nach Haarfülle im allgemeinen etwa 30 bis 200 Gramm, auf das zu färbende Haar aufgetragen.
Als Oxidationsmittel zur Entwicklung der Haarfärbung kommen hierbei insbesondere Wasserstoffperoxid oder dessen Additionsverbindungen an Harnstoff, Melamin, Natriumborat oder Natriumcarbonat in Form einer 3- bis 12-prozentigen, vorzugsweise 6-prozentigen, wässrigen Lösung, aber auch Luftsauerstoff in Betnacht. Wird eine 6-prozentige Wasserstoff­ peroxid-Lösung als Oxidationsmittel verwendet, so beträgt das Gewichtsverhältnis zwischen Oxidationshaarfärbemittel und Oxidations­ mittel 10 : 1 bis 1 : 10, vorzugsweise jedoch 1 : 1 bis 1 : 2. Größere Mengen an Oxidationsmittel werden vor allem bei höheren Farbstoffkonzentrationen im Haarfärbemittel oder wenn gleichzeitig eine zusätzliche Bleichung des Haares beabsichtigt ist verwendet.
Der pH-Wert des gebrauchsfertigen Färbemittels beträgt vorzugsweise etwa 6,5 bis 11,5.
Man läßt das gebrauchsfertige Oxidationshaarfärbemittel (A) beziehungs­ weise (B) jeweils bei einer Temperatur von 15 bis 50°C etwa 5 bis 45 Minuten lang, vorzugsweise 10 bis 30 Minuten lang bei 20 bis 40°C, auf das Haar einwirken, spült sodann das Haar mit Wasser aus und trocknet es. Gegebenenfalls wird vor dem Trocknen mit einem Shampoo gewaschen und/oder mit einem geeigneten Nachbehandlungsmittel, beispielsweise einer Lösung einer schwachen organischen Säure, wie zum Beispiel Zitronensäure oder Weinsäure, nachgespült.
Das erfindungsgemäße Färbeverfahren ermöglich eine gleichmäßige und intensive Färbung von ergrautem Haar in modischen Farbtönen, wobei das Farbergebnis keinerlei Abweichungen von dem geplanten und aufgrund des verwendeten Färbemittels vorhergesagten Farbergebnis aufweist.
Die nachfolgenden Beispiele sollen den Gegenstand der Erfindung näher erläutern, ohne ihn darauf zu beschränken.
Beispiele Beispiel 1 Färbeverfahren mit alkalischen Haarfärbelösungen Oxidationshaarfärbemittell (A), dunkelblond
10,00 g Isopropanol
10,00 g Laurylalkoholdiglykolethersulfat-Natriumsalz, (28-prozentige wässrige Lösung)
6,00 g Ammoniak, 25-prozentige wässrige Lösung
0,30 g Ascorbinsäure
0,90 g 2,5-Diaminotoluol-Sulfat
0,40 g Resorcin
0,02 g m-Aminophenol
ad 100,00 g Wasser, vollentsalzt
Oxidationshaarfärbemittel (B), kupferorange
10,00 g Isopropanol
10,00 g Laurylalkoholdiglykolethersulfat-Natriumsalz, (28-prozentige wässrige Lösung)
6,00 g Ammoniak, 25-prozentige wässrige Lösung
0,30 g Ascorbinsäure
0,50 g 2,5-Diaminotoluol-Sulfat
0,35 g Resorcin
0,25 g 4-Amino-3-methyl-phenol
0,10 g 5-Amino-2-methyl-phenol
ad 100,00 g Wasser, vollentsalzt
20 g des vorstehenden Oxidationshaarfärbemittels (A) werden unmittelbar vor der Anwendung mit 30 g einer 6-prozentigen wässrigen Wasserstoff­ peroxidlösung vermischt. Anschliessend wird das Gemisch auf ergraute Haare aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 15 Minuten bei 40°C wird das Haar mit Wasser gespült und mit einem Handtuch getrocknet. Sodann wird eine Mischung aus 20 g des vorstehenden Oxidationshaar­ färbemittels (B) und 30 g einer 6-prozentigen wässrigen Wasserstoff­ peroxidlösung auf das handtuchtrockene Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 15 Minuten bei 40°C wird das Haar mit Wasser gespült, mit einem Shampoo gewaschen, nochmals mit Wasser gespült und sodann getrocknet.
Es wird der erwartete kupferbraune Farbton erhalten.
Im Gegensatz hierzu wird bei der üblichen Vorgehensweise (einstufiges Verfahren unter Verwendung einer Mischung aus 20 g (A) und 20 g (B) sowie 60 g einer 6%igen H2O2-Lösung) eine deutlich violettstichigere Färbung erhalten.
Beispiel 2 Färbeverfahren unter Verwendung eines Haarfärbemittels in Cremeform Oxidationshaarfärbemittel (A), mittelblond
0,60 g 2,5-Diaminotoluol-Sulfat
0,02 g 2-Metlhylresorcin
0,03 g 2-Amino-5-methyl-phenol
0,03 g m-Amino-phenol
15,00 g Cetylalkohol
3,50 g Laurylalkoholdiglykolethersulfat-Natriumsalz (28-prozentige wässrige Lösung)
7,00 g Ammoniak, 25-prozentige wässrige Lösung
0,30 g Natriumsulfit, wasserfrei
ad 100,00 g Wasser, vollentsalzt
Oxidationshaarfärbemittel (B), kupferrot
0,2500 g 2-(2,5-Diaminophenyi)ethanol-Sulfat
0,0200 g 2-Amino-6-chloro-4-nitrophenol
0,3500 g 2-Aminomethyl-4-aminophenol-Hydrochlorid
0,0001 g 4,5-Diamino-1-(2'-hydroxyethyl)-1H-pyrazol-Sulfat
0,3500 g 2-Amino-5-methylphenol
15,0000 g Cetylalkohol
3,5000 g Laurylalkoholdiglykolethersulfat-Natriumsalz (28-prozentige wässrige Lösung)
7,0000 g Ammoniak, 25-prozentige wässrige Lösung
0,3000 g Natriumsulfit, wasserfrei
ad 100,0000 g Wasser, vollentsalzt
20 g des vorstehenden Oxidationshaarfärbemittels (A) werden unmittelbar vor der Anwendung mit 20 g einer 9-prozentigen wässrigen Wasserstoff­ peroxidlösung vermischt. Anschliessend wird das Gemisch auf ergraute Haare aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei Raumtemperatur (20-25°C) wird das Haar mit Wasser gespült und mit einem Handtuch getrocknet.
Sodann wird eine Mischung aus 20 g des vorstehenden Oxidationshaar­ färbemittels (B) und 20 g einer 9-prozentigen wässrigen Wasserstoff­ peroxidlösung auf das handtuchtrockene Haar aufgetragen. Nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten bei Raumtemperatur (20-25°C) wird das Haar mit Wasser gespült und sodann getrocknet.
Es wird der erwartete rotbraune Farbton erhalten.
Im Gegensatz hierzu wird bei der üblichen Vorgehensweise (einstufiges Verfahren unter Verwendung einer Mischung aus 20 g (A) und 20 g (B) sowie 40 g einer 9%igen H2O2-Lösung) eine deutlich violettstichigere Färbung erhalten.
Alle in der vorliegenden Anmeldung enthaltenen Prozentangaben stellen, soweit nicht anders angegeben, Gewichtsprozente dar.

Claims (10)

1. Verfahren zum Färben von Haaren, bei dem in einer 1. Stufe ein Oxidationshaarfärbemittel (A) auf der Basis einer Entwicklersubstanz- Kupplersubstanz-Kombination, welches mindestens ein p-Phenylen­ diaminderivat enthält, auf das Haar aufgetragen und nach einer Einwirkungszeit von etwa 5 bis 45 Minuten mit Wasser ausgespült wird; in einer 2. Stufe ein von dem Oxidationshaarfärbemittel (A) verschiedenes Oxidationshaarfärbemittel (B) auf der Basis einer Entwicklersubstanz- Kupplersubstanz-Kombination, welches ein p-Phenylendiaminderivat Sowie mindestens eine Entwicklersubstanz aus der Gruppe bestehend aus p-Aminophenolderivaten, p-Dihydroxybenzolderivaten, 4,5-Diaminopyrazolderivaten und 3,4-Diaminopyrazolderivaten enthält, auf das Haar aufgetragen und nach einer Einwirkungszeit von 5 bis 45 Minuten mit Wasser ausgespült wird, und abschließend das Haar getrocknet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das p-Phenylendiaminderivat ausgewählt ist aus Verbindungen der Formel (I),
in der die Reste R1, R2, R5 und R6 gleich oder verschieden sein können und unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkyl­ gruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine (C1-C4)Alkoxy-(C1-C4)alkyl- Gruppe, eine Phenylgruppe oder eine p-Aminophenylgruppe darstellen, R3 ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom (F, Cl, Br, J), eine gerad­ kettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkyl­ gruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine (C1-C4)-Hydroxyalkoxy­ gruppe, eine Acetylamino-(C1-C4)-alkoxygruppe, eine Mesylamino- (C1-C4)-alkoxygruppe oder eine Carbamoylamino-(C1-C4)-alkoxygruppe darstellt, und R4 ein Wasserstoffatom oder eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das p-Aminophenolderivat ausgewählt ist aus Verbindungen der Formel (II),
in der die Reste R7 und R8 gleich oder verschieden sein können und unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine (C1-C4)Alkoxy-(C1-C4)alkylgruppe, eine Phenylgruppe oder eine p-Aminophenylgruppe darstellen, und die Reste R9 und R10 gleich oder verschieden sein können und unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkyl­ gruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine (C1-C4)-Hydroxyalkoxy­ gruppe, eine (C1-C4)-Hydroxyalkylaminogruppe, eine (C1-C4)-Alkylamino­ gruppe, eine (C1-C4)-Alkoxy-(C1-C4)-alkylgruppe, eine Acetylamino- (C1-C4)-alkoxygruppe, eine Mesylamino-(C1-C4)-alkoxygruppe oder eine Carbamoylamino-(C1-C4)-alkoxygruppe darstellen.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das p-Dihydroxybenzolderivat ausgewählt ist aus Verbindungen der Formel (III),
in der R11 ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom (F, Cl, Br, J), eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkyl­ gruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine (C1-C4)-Hydroxyalkoxy­ gruppe, eine Acetylamino-(C1-C4)-alkoxygruppe, eine Mesylamino- (C1-C4)-alkoxygruppe oder eine Carbamoylamino-(C1-C4)-alkoxygruppe darstellt, und R12 ein Wasserstoffatom oder eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das 4,5-Diaminopyrazolderivat ausgewählt ist aus Verbindungen der Formel (IV),
in der die Reste R13, R14, R15 und R16 gleich oder verschieden sein können und unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, eine gerad­ kettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkyl­ gruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monoaminoalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyaminoalkylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine mit einem oder mehreren Halogenatomen substituierte Phenyl­ gruppe, eine mit einer oder mehreren geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituierte Phenylgruppe, eine mit einer oder mehreren geradkettigen oder verzweigten Alkoxy­ gruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituierte Phenylgruppe, eine unsubstituierte Phenylgruppe, eine mit einem Halogenatom monosub­ stituierte Benzylgruppe, eine mit einer geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen monosubstituierte Benzyl­ gruppe, eine mit einer geradkettigen oder verzweigten Alkoxygruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen monosubstituierte Benzylgruppe oder eine unsubstituierte Benzylgruppe darstellen.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das 3,4-Diaminopyrazolderivat ausgewählt ist aus Verbindungen der Formel (V),
in der die Reste R17, R18, R19 und R20 gleich oder verschieden sein können und unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monohydroxyalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyhydroxyalkyl­ gruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Monoaminoalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Polyaminoalkylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine mit einem oder mehreren Halogenatomen substituierte Phenyl­ gruppe, eine mit einer oder mehreren geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituierte Phenylgruppe, eine mit einer oder mehreren geradkettigen oder verzweigten Alkoxy­ gruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituierte Phenylgruppe, eine unsubstituierte Phenylgruppe, eine mit einem Halogenatom monosub­ stituierte Benzylgruppe, eine mit einer geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen monosubstituierte Benzyl­ gruppe, eine mit einer geradkettigen oder verzweigten Alkoxygruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen monosubstituierte Benzylgruppe oder eine unsubstituierte Benzylgruppe darstellen.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Entwicklersubstanzen und Kupplersubstanzen in dem Oxidationshaarfärbemittel (A) und (B) jeweils in einer Menge von 0,0005 bis 20 Gewichtsprozent enthalten sind.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Oxidationshaarfärbemittel (A) und (B) vor der Anwendung mit einem Oxidationsmittel in einem Verhältnis von 10 : 1 bis 1 : 10 vermischt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Färbebehandlung mit dem gebrauchsfertigen Oxidationshaarfärbemittel (A) und (B) jeweils bei einer Temperatur von 15 bis 50°C erfolgt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Haar vor dem Trocknen mit einem Shampoo und/oder einem geeigneten Nachbehandlungsmittel behandelt wird.
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