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DE1003329B - Schutzschalter, insbesondere Beruehrungsschutzschalter - Google Patents

Schutzschalter, insbesondere Beruehrungsschutzschalter

Info

Publication number
DE1003329B
DE1003329B DEB35475A DEB0035475A DE1003329B DE 1003329 B DE1003329 B DE 1003329B DE B35475 A DEB35475 A DE B35475A DE B0035475 A DEB0035475 A DE B0035475A DE 1003329 B DE1003329 B DE 1003329B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
circuit breaker
electrical circuit
breaker according
housing parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB35475A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Becker
Werner Bruentrup
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Berker GmbH and Co KG
Albrecht Jung GmbH and Co KG
Original Assignee
Berker GmbH and Co KG
Albrecht Jung GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL206044D priority Critical patent/NL206044A/xx
Priority to BE547304D priority patent/BE547304A/xx
Priority to NL102657D priority patent/NL102657C/xx
Application filed by Berker GmbH and Co KG, Albrecht Jung GmbH and Co KG filed Critical Berker GmbH and Co KG
Priority to DEB35475A priority patent/DE1003329B/de
Priority to CH344765D priority patent/CH344765A/de
Priority to FR1147866D priority patent/FR1147866A/fr
Publication of DE1003329B publication Critical patent/DE1003329B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H15/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for actuation in opposite directions, e.g. slide switch
    • H01H15/02Details
    • H01H15/06Movable parts; Contacts mounted thereon
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/02Housings; Casings; Bases; Mountings

Landscapes

  • Breakers (AREA)

Description

Schutzschalter werden im allgemeinen auf einem Isoliersockel aufgebaut, der den Schalter mit dem Schaltschloß und die Auslöse- und Prüfeinrichtung sowie die Anschlußklemmen enthält Um einen Überschlag beim Schaltvorgang zu vermeiden, sind Trennwände oder Schaltkammern im Sockel vorgesehen. Es ist bekannt, die Schaltkammern, mittels feuerfestem Material auszukleiden, da der Isolierstoff den Einwirkungen des beim Schalten entstehenden. Lichtbogens nicht gewachsen ist. Bei einer bekannten Anordnung werden die Schaltkammern des Isolierstoffsockels durch Platten aus Asbest abgedeckt. Diese Art der Abdeckung ist recht umständlich und eignet sich nur für größere Schalter. Ein anderer bekannter Schalter verwendet als Schaltkammern Einsätze aus keramischem Material, die in Kammern des Isolierstoffgehäuses eingelegt werden. Das keramische Material weist bekanntlich ein großes Schwindmaß auf, so daß ein genaues Zusammenpassen der keramischen. Einsätze in die Kammern des Isolierstoffsockels schwer zu erzielen ist.
Eine andere bekannte Art von Schaltern verwendet einteilige Sockel aus keramischem Material. Derartige Sockel können aus Herstellungsgründen nicht mit Schaltkammern ausgestattet sein. Zumindest ist eine Abdeckplatte notwendig, wobei die aufeinanderruhetir den Teile bearbeitet werden müssen. Ein solches Verfahren ist sehr teuer in der Herstellung.
Die gleiche Schwierigkeit tritt auch bei einem Schaltergehäuse auf, das aus mehreren Teilen zusammengesetzt ist. Hier handelt es sich lediglich um einen Schutz vor äußeren Einwirkungen, wie Staub usw. Sofern diese Teile aus keramischem Material hergestellt sind, ist eine teure Bearbeitung der aufeinanderruhenden Flächen dieser Teile erforderlich.
Die vorliegende Erfindung beseitigt die Schwierigkeiten der bekannten Ausführungen durch einen neuartigen Aufbau des Gehäuses. Gemäß der Erfindung ist der Sockel des Schalters mit dem Schaltschloß, der Auslöse- und Prüfeinrichtung und den Anschlußklemmen auf einem frei tragenden Gehäuse aus feuerfestem, beispielsweise keramischem Material aufgebaut, wobei das Gehäuse in zwei getrennten Gehäuseteilen Schaltkammern für ein zwischen ihnen längs verschieblich gelagertes Schaltglied eines Schiebeschalters bildet. Die Kontaktbrücken, des beweglichen Schaltgliedes sind jeweils durch Trennwände der Gehäuseteile voneinander getrennt:. Da die keramischen Gehäuseteile keine Berührung miteinander haben,, so entfällt eine Bearbeitung ihrer Außenflächen. Hierdurch können die Herstellungskosten für den Schalter niedrig gehalten, werden.
Bei einem vorteilhaften, Ausführungsbeispiel der Erfindung setzt sich das Gehäuse aus keramischem Schutzschalter,
insbesondere Berührungsschutzschalter
Anmelder:
Gebr. Berker und Fa. Albrecht Jung,
Schalksmühle (Westf.)
Wilhelm Becker, Hagen (Westf.),
und Werner Brüntrup, Hagen (Westf.),
sind als Erfinder genannt worden
Material aus zwei einander gegenüberliegenden Gehäuseteilen zusammen, zwischen, denen das bewegliche Schaltglied des Schalters gelagert ist. Die keramischen Gehäuseteile und das Schaltglied sind auf einer Grundplatte, die aus Isolierstoff bestehen kann, angeordnet. Zur Befestigung des Sockels mit den, keramischen Gehäuseteilen und der Grundplatte dienen drei Schrauben. Bei dieser Anordnung sind die einzelnen Teile des Schalters leicht zugänglich und können, auf einfache Weise montiert bzw. ausgewechselt werden.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Schutzschalters besteht in seinen geringen Abmessungen, welche neben dem grundsätzlichen Aufbau noch durch folgende Maßnahmen günstig beeinflußt werden,. Die Anschlußklemmen ragen mit ihren Verlängerungen von oben, in die Schaltkammern des keramischen, Gehäuses hinein. Das Schaltschloß zum Antrieb des Schalters ist in einem Hohlraum des Sockels untergebracht und durch Trennwände von, den Anschlußklemmen abgeteilt. Eine Platte aus Isolierstoff deckt den, Sockel nach oben ab, wobei die Auslöse- und Prüfeinrichtung an; der Unterseite der Platte befestigt sind. Die Anschlußklemmen für die Netz- und Verbraucherleitungen und die Schutzerde- und Hilfserdeleitung sind auf beiden Seiten des Sockels in. gleicher Höhe angeordnet und durch Isolierwände voneinander getrennt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Schutzschalters mit aufgeschnittener Abdeckhaube,
Fig. 2 den Schutzschalter nach. Fig. 1 im Grundriß ohne Abdeckhaube,
Fig. 3 einen Schnitt durch die keramischen, Gehäuseteile nach der Linie I-I der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Schutzschalter nach der Linie II-II der Fig. 3.
609 837/554
Der Schutzschalter baut sich nach Fig. 1 und 2 auf einer Grundplatte 1 auf, in der die keramischen Gehäuseteile 2, 3 angeordnet sind. Auf den Gehäuseteilen 2, 3 ruht der Sockel 4, der von einer Platte 5 abgedeckt ist. Im Innern des Sockels 4 befinden sich das Schaltschloß für den Antrieb des Schalters und die Auslöse- und Prüfeinrichtung, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Durch eine Öffnung der Platte 5 ist die Achse 6 mit dem Knebel 7 für die Betätigung des Schaltschlosses geführt. Seitlich an dem Sockel 4 befinden sich die Anschlußklemmen 8, 9, 10, 11, 12 bzw. 13, 14, 15, 16, 17. Die einzelnen Klemmen sind durch Isolierwände 18., 19 des Sockels 4 voneinander getrennt. Während die keramischen Gehäuseteile 2, 3 den Sockel 4 tragen, ist das bewegliche Schaltglied 20 des Schalters längs verschieblich zwischen ihnen gelagert. Eine Abdeckhaube 21 umschließt alle Teile des Schalters.
An den, in gleicher Höhe nebeneinander angeordneten Klemmen 9, 10, 11, 12 bzw. 14, 15, 16, 17 sind die Netz- bzw. Verbraucherleitungen angeschlossen, während die Klemmen 8 bzw. 13 für den Anschluß der Hilfserde- bzw. der Schutzschaltungsleitung dienen. Für die Befestigung des Schalters sind öffnungen 22 in Füßen 23 der Grundplatte 1 vorgesehen. Der Zusammenhalt der Teile 1, 2, 3, 4 wird durch Schrauben 24, 25, 26 gewährleistet (Fig. 3).
Bei einem Schaltvorgang bewegt sich gemäß Fig. 3 das längs verschiebliche Schaltglied 20 mit seinen Kontaktbrücken 27, 28, 29, 30 in den Schaltkammern 31 bis 34 bzw. 35 bis 38 der keramischen Gehäuseteile 2, 3. Das Schaltglied 20 ist rechts in der Ausschaltstellung, links in der Einschaltstellung dargestellt.
Von den Klemmen 9 bis 12 und 14 bis 17 führen Kontaktschienen. durch Schlitze der keramischen Gehäuseteile 2, 3 in deren Schaltkammern und endigen dort in. ortsfesten Kontaktlappen. Dies ist in Fig. 4 für die Klemmen 12, 17 mit den zugehörigen Kontaktschieneni39, 40 dargestellt. Letztere führen von oben durch Schlitze 41, 42 in die Schaltkammern 38, 34, wo sie mit der Kontaktbrücke 30 des Schaltgliedes 20 zusammenarbeiten,. In gleicher Weise ist die Anordnung für die Klemmen 9, 10, 11 bzw. 14, 15, 16 getroffen,
Die Klemme 8 für die Hilfserdeleitung und die Klemme 13 für die Schutzerdeleitung stehen mit der an der Platte 5 befestigten Prüfeinrichtung 43 in Verbindung, zu der noch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Prüftaste gehört. Die Auslöseeinrichtung 44 ist ebenfalls an der Platte 5 hängend befestigt. Diese Befestigung hat den Vorteil, daß die Prüfeinrichtung 43 und die Auslöseeinrichtung 44 als gemeinsames Bauteil zusammen mit der Platte 5 abgenommen werden können.
Durch Drehen der Antriebsachse 6 mittels des Knebels 7 erfolgt die Bewegung des Schaltgliedes 20 in die Einschaltstellung. Über das Schaltschloß 45 wird die Drehbewegung dem über einem Zapfen 46 mechanisch gekuppelten Schaltglied 20 mitgeteilt.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Elektrischer Schutzschalter, insbesondere Berührungsschutzschalter, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (4) des Schalters mit dem Schaltschloß (45), der Auslöse- und Prüfeinrichtung (44, 43) und den Anschlußklemmen (8 bis 17) auf einem frei tragenden Gehäuse aus feuerfestem, beispielsweise keramischem Material aufgebaut ist, wobei das Gehäuse in zwei getrennten Gehäuseteilen (2, 3), die Schaltkammern (31 bis 38) für ein zwischen ihnen längs verschieblich gelagertes Schaltglied (20) eines Schiebeschalters bildet.
2. Elektrischer Schutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücken (27 bis 30) des beweglichen Schaltgliedes (20) durch Trennwände der Gehäuseteile (2, 3) voneinander getrennt sind.
3. Elektrischer Schutzschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die keramischen Gehäuseteile (2, 3) und das Schaltglied (20) auf einer Grundplatte (1) angeordnet sind.
4. Elektrischer Schutzschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (4) und die keramischen Gehäuseteile (2, 3) durch Schrauben (24, 25, 26) mit der Grundplatte (1) verbunden sind.
5. Elektrischer Schutzschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmen (9 bis 12 bzw. 14 bis 17) des Sockels (4) mit ihren Verlängerungen (40, 39) von oben in die Schaltkammern (31 bis 34 und 35 bis 38) der keramischen Gehäuseteile (2, 3) hineinragen.
6. Elektrischer Schutzschalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltschloß (45) in einen Hohlraum des Sockels (4) untergebracht und durch Trennwände von den Anschlußklemmen (8 bis 17) abgeteilt ist.
7. Elektrischer Schutzschalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (4) durch eine Platte (5) abgedeckt ist, an der die Auslöseeinrichtung (44) und die Prüfeinrichtung (43) befestigt sind.
8. Elektrischer Schutzschalter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmen für die Netz- und Verbraucherleitungen (9 bis 12 und 14 bis 17) sowie für die Schutzerdeleitung (13) und die Hilfserdeleitung (8) auf beiden Seiten des Sockels (4) in gleicher Höhe angeordnet und durch Isolierwände (10, 11) voneinander getrennt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 676 420, 694 485.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 837/354 2.57
DEB35475A 1955-04-25 1955-04-25 Schutzschalter, insbesondere Beruehrungsschutzschalter Pending DE1003329B (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL206044D NL206044A (de) 1955-04-25
BE547304D BE547304A (de) 1955-04-25
NL102657D NL102657C (de) 1955-04-25
DEB35475A DE1003329B (de) 1955-04-25 1955-04-25 Schutzschalter, insbesondere Beruehrungsschutzschalter
CH344765D CH344765A (de) 1955-04-25 1956-04-23 Schutzschalter
FR1147866D FR1147866A (fr) 1955-04-25 1956-04-23 Interrupteur de sécurité

Applications Claiming Priority (1)

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DEB35475A DE1003329B (de) 1955-04-25 1955-04-25 Schutzschalter, insbesondere Beruehrungsschutzschalter

Publications (1)

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DE1003329B true DE1003329B (de) 1957-02-28

Family

ID=6964607

Family Applications (1)

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DEB35475A Pending DE1003329B (de) 1955-04-25 1955-04-25 Schutzschalter, insbesondere Beruehrungsschutzschalter

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BE (1) BE547304A (de)
CH (1) CH344765A (de)
DE (1) DE1003329B (de)
FR (1) FR1147866A (de)
NL (2) NL102657C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1061422B (de) * 1958-07-14 1959-07-16 Wilhelm Becker Fehlerstrom-Schutzschalter
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DE1075203B (de) * 1958-02-10 1960-02-11 Busch-Jacger Dürener Metallwerkc Aktiengesellschaft, Lüdenscheid Trennschutzschalter

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DE676420C (de) * 1936-10-31 1939-06-05 Aeg Elektrischer Mehrfachschalter mit Schubschaltstange
DE694485C (de) * 1937-02-17 1940-08-02 Aeg Druckschalter mit einem die festen Kontakte haltenden und die beweglichen Kontakte umhuellenden Isolierkoerper

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Also Published As

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NL206044A (de)
CH344765A (de) 1960-02-29
BE547304A (de)
FR1147866A (fr) 1957-12-02
NL102657C (de)

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