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DE1063259B - Fehlerstromschutzschalter - Google Patents

Fehlerstromschutzschalter

Info

Publication number
DE1063259B
DE1063259B DES56773A DES0056773A DE1063259B DE 1063259 B DE1063259 B DE 1063259B DE S56773 A DES56773 A DE S56773A DE S0056773 A DES0056773 A DE S0056773A DE 1063259 B DE1063259 B DE 1063259B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulating base
circuit breaker
current circuit
switch
residual current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES56773A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Ebner
Ferdinand Schnuerch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES56773A priority Critical patent/DE1063259B/de
Priority to CH6876659A priority patent/CH371501A/de
Priority to FR785434A priority patent/FR1220178A/fr
Publication of DE1063259B publication Critical patent/DE1063259B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H83/00Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current
    • H01H83/02Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current operated by earth fault currents
    • H01H83/04Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current operated by earth fault currents with testing means for indicating the ability of the switch or relay to function properly

Landscapes

  • Breakers (AREA)

Description

Die bekannten auf dem Markt befindlichen Fehlerstromschutzschalter, die beim Auftreten eines Fehlerstromes die elektrische Anlage selbsttätig abschalten, haben große Abmessungen. In der Regel sieht man für die Fehlerstromschutzschalter ein aus Kasten und Deckel bestehendes Gehäuse vor. Auf dem Boden, des Kastens werden nebeneinander die Schaltkontaktvorrichtung mit Schaltschloß, die selbsttätige Auslösevorrichtung und der Summenstromwandler aufgebaut. Oft befinden sich auch auf dem Boden des Kastens noch die Anschlußklemmen. Zur Befestigung des Feblerstromschutzschalters an der Wand dienen Wandbefestigungsöffnungen, die sich an der Außenseite des Kastens an vorspringenden Ansätzen befinden.
Ferner sind Fehlerstromschutzschalter mit rechteckigem Grundriß bekannt, die unter einer haubenförmigen Abdeckung einen mehrteiligen Isolierkörper besitzen, wobei ein Isolierkörperteil eine Grundplatte, darüber befindliche Isolierkörperteile Kammern für die Schaltkontaktvorrichtung, das Schaltschloß sowie die Auslöse und Prüfeinrichtung bilden. Die Wandbefestigungsöffnungen und die Anschlußklemmen befinden sich an zwei gegenüberliegenden Seiten des mehrteiligen Isolierkörpers. Bei diesen Fehlerstromschutzschaltern sind die Schaltkontaktvorriohtung in einem unteren, das Schaltschloß in einem mittleren, die Auslöse- und Prüfeinrichtung in einem oberen Stockwerk angeordnet. Die Anschlußklemmen sitzen in der Höhe des mittleren Stockwerkes und reichen sogar in das obere Stockwerk.
Diese Fehlerstromschutzschalter sind wegen ihrer Größe für den .Einbau in Zählertafeln gänzlich ungeeignet. Auch in Verteilungen und Schränken sind sie wegen ihres großen Platzbedarfs schlecht unterzubringen. Da sie in ihren Abmessungen sehr stark von denen der übrigen in Anlagen verwendeten Schutzschalter, insbesondere Leitungsschutzschalter, abweichen, lassen sie sich schwer mit diesen Geraten gruppieren. Ein einheitliches Aussehen bei Ansammlungen von Geräten, in denen Fehlerstromschutzschalter und andere Schutzschalter vorkommen, ist nicht gegeben.
Die Erfindung betrifft einen Fehlerstromschutzschalter, der sich durch besonders gedrängte Abmessungen auszeichnet. Der Fehlerstromschutzschalter hat an zwei gegenüberliegenden Seiten seines rechteckigen Grundrisses Wandbefestigungsöffnungen und Anschlußklemmen. Erfindungsgemäß besitzt er einen Isoliersockel, der die Schaltkontaktvorrichtung in sich aufnimmt, die Anschlußklemmen in der gleichen Höhe wie die Schaltkontaktvorrichtung haltert und über der Schaltkontaktvorrichtung in gleicher Höhe das Schaltschloß und die Auslösevorrichtung trägt. Dabei
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
t. Wilhelm Ebner und Ferdinand Schnüren, Regensburg, sind als Erfinder genannt worden
liegt die Verbindungslinie von Schaltschloß und Auslösevorrichtung parallel zu den mit den Wandbefestigungsöffnungen und Anschlußklemmen versehenen Seiten des Isoliersockels. Für die Erfindung ist es wesentlich, daß Schaltkontaktvorrichtung, Schaltschloß und Auslösevorrichtung auf einem gemeinsamen, mit Wandbefestigungsöffnungen und Anschlußklemmen versehenen Isoliersockel sitzen, wobei die Schaltkontaktvorrichtung und die Anschlußklemmen in einem unteren Stockwerk, dagegen das Schaltschloß und die Auslösevorrichtung in einem oberen Stockwerk angeordnet sind. Bei diesem Aufbau läßt sich der Fehlerstromschutzschalter so gedrängt gestalten, daß er in den wesentlichen Abmessungen den üblichen Leitungsschutzschaltern gleicht. Vor allem ist eine große Übereinstimmung in denjenigen Abmessungen erzielbar, die maßgebend für die Anordnung von Geräten verschiedener Art auf der gleichen Grundlage, z. B. Tragschienen, sind. Bei dem erfindungsgemäßen Aufbau kann die Angleichung sogar so weit durchgeführt werden, daß sich auch im oberen Teil des Fehlerstromschutzschalters maßliche Übereinstimmungen mit den entsprechenden Stellen an Leitungsschutzschaltern ergeben. Auf diese Weise können in Zählertafeln oder Verteilungen die dort vorkommenden Abdeckungen, durch die die Leitungsschutzsohalter mit ihrem Oberteil hindurchtreten, zumindest mit der gleichen Breite der Öffnungen für den Durchtritt des Oberteiles des Fehlerstromschutzschalters versehen werden. Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind bei der Erläuterung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele hervorgehoben.
In. der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben.
909 607/254
Fig. 1 und 3 geben den Grundriß eines zweipoligen und eines vierpoligen Leituiigsschutzschalters wieder;
Fig 2 und 4 zeigen die dazugehörende elektrische Schaltung; in der
Fig. 5 ist ein Querschnitt wiedergegeben, der für den zwei- und vierpoligen Fehlerstromschutzschalter der gleiche ist.
Die in den Fig. 2 und 4 dargestellten Schaltungen zeigen, daß der Fehlerstromschutzschalter 1 eine Schaltkontaktvorrichtung 2 hat, die mehrpolig ausgebildet ist. In der Fig. 2 ist die Schaltkontaktvorrichtung zweipolig, in der Fig. 4 vierpolig. Zu der Schaltkontaktvorrichtung 2 gehört ein Schaltschloß 3, das einen Einsohaltdruckknopf 4 und einen Ausschaltdruckknopf 5 aufweist. Auf das Schaltschloß 3 wirkt eine selbsttätige Auslösevorrichtung 6 ein- Die selbsttätige Auslösevorrichtung 6 stellt fest, ob in den durch den Fehlerstromschutzschalter 1 hindurchgeführten Leitungen eine Differenz zwischen den zu dem Verbraucher hinfließenden und von dem Verbraucher zurückfließenden Strömen vorhanden ist. Eine Differenz der Ströme ensteht, wenn ein Fehlerstrom in der Anlage auftritt. Zur Feststellung des Differenzstromes dient in der Regel ein Summenstromwandler 7. Der Summenstromwandler 7 führt bei Auftreten eines Fehler stromes einen Steuerstrom einem hochempfindlichen Auslöserelais 8 zu. In diesem Fall ist die selbsttätige Auslösevorrichtung 6 von dem Summenstromwandler 7 und dem Auslöserelais 8 gebildet. Das Auslöserelais 8 kann in verschiedener Weise ausgebildet sein. Es kann ζ. Β ein Remanenzrelais sein. Ein solches Remanenzrelais hat einen Anker, der im Ruhezustand durch den remanenten Magnetismus des Relais angezogen wird. Beim Auftreten eines Fehlerstromes erhält das Relais von dem Summenstromwandler einen Steuerstrom, der den remanenten Magnetismus ■ aufhebt und dadurch den Relaisanker zum Abfallen bringt. Man kann aber auch als hochempfindliches Auslöserelais einen Sperrmagneten verwenden. Ein solcher Sperrmagnet ist ein durch einen Dauermagneten polarisierter Schaltmagnet mit magnetischer Weiche, dessen Eisenkörper zur Beeinflussung der magnetischen Weiche beim Auftreten eines Fehlerstromes durch den Steuerstrom des Summenstromwandlers magnetisiert wird. Bei Umstellung der magnetischen \Veiche fällt der zuvor von dem Eisenkörper angezogene Anker ab. Ein solcher Sperrmagnet kann auch bei geeigneter Ausbildung den Summenstromwandler ersetzen, wenn sein Eisenkörper unmittelbar von sämtlichen zu überwachenden Leitungen des Schalters magnetisiert wird. In diesem Fall ist die selbsttätige Auslösevorrichtung 6 nur von dem Sperrmagneten gebildet. Der Fehlerstromschutzschalter besitzt noch eine Prüftaste 9, durch die zur Überprüfung des Schalters zwei Leitungen über einen Widerstand 10 überbrückt werden können.
Nach der Erfindung hat der Fehlerstromschutzschalter 1, wie die Fig. 1, 3 und 5 zeigen, einen rechteckigen Isoliersockel 11. An zwei gegenüberliegenden Seiten ist der Isoliersockel 11 mit Wandbefestigungsöffmmgen 12 versehen. An den gleichen Seiten befinden sich auch die Anschlußklemmen 13, 14, von denen die Anschlußklemmen 13 zum Anschließen der ankommenden und die Anschlußklemmen 14 zum Anschließen der abgehenden Leitungen dienen. Die Anschlußklemmen sind möglichst so nahe der Rückseite des Isoliersockels 11 angeordnet, wie es die vorgeschriebenen Isolierwege gestatten. Vorzugsweise ist der Isoliersockel 11 an den gleichen Seiten abgesetzt. Die abgesetzten Stellen des Isoliersockels sind nur so breit, wie sie für die Aufnahme der Wandbefestigungsöffnungen 12 und der Anschlußklemmen 13, 14 benötigt werden. Der Isoliersockel 11 bildet zwischen den Anschlußklemmen 13, 14 einen hochgezogenen Teil. Nach der Erfindung dient der Isoliersockel 11 zur Aufnahme der Schaltkontaktvorrichtung 2. Die Schaltkontaktvorrichtung 2 ist in der gleichen Höhe wie die Anschlußklemmen 13, 14 angeordnet. Bei den Ausführungsbeispielen ist die Schaltkontaktvorrichtung von je zwei ortsfesten Kontaktteilen 2' und einer beweglichen Kontaktbrücke 2" für jeden zu schaltenden Pol gebildet. Die Kontaktbrücken 2" sind isoliert an einer Schaltwelle 15 angebracht. Vorzugsweise ist die gesamte Schaltkontaktvorrichtung in einer von der Rückseite ausgehenden Höhlung 21 des Isoliersockels angeordnet. Über der Schaltkontaktvorrichtung 2 befindet sich das Schaltschloß 3 und die selbsttätige Auslösevorrichtung. In dem Ausführungsbeispiel, das in den Fig. 1, 3 und 5 gezeigt ist, besteht die selbsttätige Auslösevorrichtung aus dem Summenstromwandler 7 und dem Auslöserelais 8. Für die Erfindung ist wesentlich, daß das Schaltschloß und die Auslösevorrichtung, die im Ausführungsbeispiel aus dem Summenstromwandler und dem Auslöserelais bestehen, auf einer geraden Verbindungslinie parallel zu den mit den Wandbefestigungsöffnungen 12 und den Anschlußklemmen 13, 14 versehenen Seiten des Isoliersockels liegen.
An dem Fehlerstromschutzschalter gemäß der Erfindung befindet sich also die Schaltkontaktvorrichtung 2 in einem unteren, dagegen das Schaltschloß 3 und die Auslösevorrichtung 6 in einem oberen Stockwerk. Auf diese Weise wird die Länge L des Isoliersockels, die zwischen den mit Wandbefestigungsöffnungen 12 und Anschlußklemmen 13, 14 versehenen Seiten gemessen ist, sehr verkleinert. Es ist besonders vorteilhaft, wenn sich das Schaltschloß 3 bei der Reihenanordnung mit den Teilen der Auslösevorrichtung 6 in der Nähe des Randes des Isoliersockels befindet. Hierdurch läßt sich ein günstiger Antrieb für die Schaltwelle 15 der Schaltkontaktvorrichtung 2 durch das Schaltschloß 3 erzielen. Im oberen Stockwerk des Fehlerstromschutzschalters kann auch der Widerstand 10, der mit der Prüftaste 9 zusammenwirkt, untergebracht werden.
An dem Fehlerstromschutzschalter gemäß der Erfindung sind Schaltschloß und Auslösevorrichtung durch eine auf den Isoliersockel 11 aufgesetzte Kappe 20 abgedeckt. Diese Kappe 20 läßt die Wandbefestigungsöffnungen 12 und die Anschlußklemmen 13, 14 frei. Zweckmäßig hat sie den gleichen Grundriß wie der hochgezogene Teil des Isoliersockels. Vorteilhaft hat die Kappe 20 quer zur Richtung der Verbindungslinie zwischen den mit den Anschlußklemmen 13, 14 und Wandbefestigungsöffnungen 12 versehenen Seiten des Isoliersockels die gleiche Breite wie der Isoliersockel.
Von den Anschlußklemmen 13 führen Leitungsschienen 16 zu je einem der beiden ortsfesten Kontaktteile 2' jedes Pols. Von dem anderen der beiden ortsfesten Kontaktteile 2' jeden Pols ist je eine Schiene 17 in das obere Stockwerk hochgezogen. Von dem oberen Stockwerk führt je eine Schiene 18 zu der Anschlußklemme 14. An die beiden Schienen 17, 18 jedes Pols ist die Polleitung 19 des Summenstromwandlers 7 angeschlossen. Die von dem Summenstromwandler 7 zu dem Auslöserelais führende sekundäre Leitung ist in der Zeichnung nicht ersichtlich.
Vorzugsweise wird der Fehlerstromschutzschalter /0 gemäß der Erfindung derart gestaltet, daß die Länge L
des Isoliersockels 11, die zwischen den mit Wandbefestigungsöffnungen 12 und den Anschlußklemmen 13, 14 versehenen Seiten gemessen ist, unabhängig von der Polzahl des Schalters, der entsprechenden Länge des Isoliersockels von den Leitungsschutzschaltern üblicher Bauart gleicht. Dies geschieht, indem für die Länge L 70 mm gewählt werden. Die dazu senkrecht gemessene Breite B des Isoliersockels 11 ändert sich, dagegen nach der Polzahl des Schalters. Es ist zweckmäßig, an dem zweipoligen. Schalter die Breite B gleich der Länge L zu machen. Ist der Schalter jedoch vierpolig, so wird die Breite B größer. Die Breite B kann 90 mm oder 105 mm betragen. Das Maß 90 mm ist das Doppelte einer üblichen Breite und das Maß 105 mm ist das Dreifache einer anderen üblichen Breite von Leitungsschutzschaltern. Außer der Angleichung des Isoliersockels ist auch eine Angleichung des Oberteiles des Fehlerstromschutzschalters, und zwar der Kappe des Schalters an die Leitungsschutzschalter zweckmäßig. Es ist günstig, wenn die Kappe 20 in Richtung der Verbindungslinie zwischen den mit Wandbefestigungsöffnungen 12 und den Anschlußklemmen 13, 14 versehenen Seite eine Länge / von .45 mm hat. Eine solche Kappenlänge ist ebenfalls an den Leitungsschaltern üblich.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Fehlerstromschutzschalter mit Schaltkontaktvorrichtung, Schaltschloß und selbsttätiger Auslösevorrichtung, der an zwei gegenüberliegenden Seiten seines rechteckigen Grundrisses Wandbefestigungsöffnungen und Anschlußklemmen hat, dadurch gekennzeichnet, daß sein Isoliersockel (11) die Schaltkontaktvorrichtung (2) in sich aufnimmt, die Anschlußklemmen (13, 14) in der gleichen Höhe wie die Schaltkontaktvorrichtung (2) haltert und über der Schaltkontaktvorriohtung (2) in gleicher Höhe das Schaltschloß (3) und die Auelösevorrichtung (6) trägt., wobei die Verbindungslinie von Schaltschloß (3) und Auslösevorrichtung (6) parallel zu den mit den Wandbefestigungsöffnungen (12) und Anschlußklemmen (13, 14) versehenen Seiten des Isoliersockels (11) liegt.
2. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Isoliersockel (11) an den mit den Wandbefestiguiigsöffnungen (12) und Anschlußklemmen (13, 14) versehenen Seiten abgesetzt ist und in einer von der Rückseite ausgehenden Höhlung (21) die Schaltkontaktvorrichrung (2) aufnimmt.
3. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer aus Summenstromwandler (7) und Auslöserelais (8) bestehenden Auslösevorrichtung (6) Summenstromwandler (7), Auslöserelais (8) und Schaltschloß (3) auf einer geraden Verbindungslinie parallel zu den mit den Wandbefestigungsöffnungen (12) und Anschlußklemmen (13, 14) versehenen Seiten des Isoliersockels (11) angeordnet sind.
4. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltschloß (3) und Auslösevorrichtung (6) durch eine auf den Isoliersockel (11) aufgesetzte, die Wandbefestigungsöffnungen (12) und Anschlußklemmen (13, 14) frei lassende Kappe (20) abgedeckt sind.
5. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (20) quer zur Richtung der Verbindungslinie zwischen den mit Wandbefestigungsöffnungen (12) und Anschlußklemmen (13, 14) versehenen Seiten des Isoliersockels (11) die gleiche Breite (B) wie der Isoliersockel hat.
6. Fehlerstromschutzschalter nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L) des Isoliersockels (11), die zwischen den mit den Wandbefestigungsöffnungen (12) und Anschlußklemmen (13, 14) versehenen Seiten gemessen ist, unabhängig von der Polzahl des Schalters der entsprechenden Länge des Isoliersockels von Leitungsschutzschaltern gleicht, während die dazu senkrecht gemessene Breite (B) des Isoliersockels (11) sich je nach der Polzahl des Schalters ändert.
7. Fehlerstromschutzschalter als zweipoliger Schalter nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Isoliersockel (11) eine Länge (L) von 70 mm und. eine Breite (B) von 70 mm hat.
8. Fehlerstromschutzschalter als vierpoliger Schalter nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Isoliersockel (11) eine Länge (L) von 70 mm und eine Breite (B) von 90 mm bzw. 105 mm hat.
9. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (20) in Richtung der Verbindungslinie zwischen den mit den Wandbefestigungsöffnungen (12) und Anschlußklemmen (13, 14) versehenen Seiten des Isoliersockels (11) eine Länge (/) von 45 mm hat.
10. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Schaltkontaktvorrichtung auch· der mit der Prüftaste zusammenwirkende Widerstand angeordnet ist.
In Beträcht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 003 329, 1 018 518.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 607/294 8.
DES56773A 1958-01-31 1958-01-31 Fehlerstromschutzschalter Pending DE1063259B (de)

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DES56773A DE1063259B (de) 1958-01-31 1958-01-31 Fehlerstromschutzschalter
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