DE1063259B - Fehlerstromschutzschalter - Google Patents
FehlerstromschutzschalterInfo
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Description
Die bekannten auf dem Markt befindlichen Fehlerstromschutzschalter,
die beim Auftreten eines Fehlerstromes die elektrische Anlage selbsttätig abschalten,
haben große Abmessungen. In der Regel sieht man für die Fehlerstromschutzschalter ein aus Kasten und
Deckel bestehendes Gehäuse vor. Auf dem Boden, des Kastens werden nebeneinander die Schaltkontaktvorrichtung
mit Schaltschloß, die selbsttätige Auslösevorrichtung und der Summenstromwandler aufgebaut.
Oft befinden sich auch auf dem Boden des Kastens noch die Anschlußklemmen. Zur Befestigung des
Feblerstromschutzschalters an der Wand dienen Wandbefestigungsöffnungen, die sich an der Außenseite
des Kastens an vorspringenden Ansätzen befinden.
Ferner sind Fehlerstromschutzschalter mit rechteckigem Grundriß bekannt, die unter einer haubenförmigen
Abdeckung einen mehrteiligen Isolierkörper besitzen, wobei ein Isolierkörperteil eine Grundplatte,
darüber befindliche Isolierkörperteile Kammern für die Schaltkontaktvorrichtung, das Schaltschloß sowie
die Auslöse und Prüfeinrichtung bilden. Die Wandbefestigungsöffnungen und die Anschlußklemmen befinden
sich an zwei gegenüberliegenden Seiten des mehrteiligen Isolierkörpers. Bei diesen Fehlerstromschutzschaltern
sind die Schaltkontaktvorriohtung in einem unteren, das Schaltschloß in einem mittleren,
die Auslöse- und Prüfeinrichtung in einem oberen Stockwerk angeordnet. Die Anschlußklemmen sitzen
in der Höhe des mittleren Stockwerkes und reichen sogar in das obere Stockwerk.
Diese Fehlerstromschutzschalter sind wegen ihrer Größe für den .Einbau in Zählertafeln gänzlich ungeeignet.
Auch in Verteilungen und Schränken sind sie wegen ihres großen Platzbedarfs schlecht unterzubringen.
Da sie in ihren Abmessungen sehr stark von denen der übrigen in Anlagen verwendeten
Schutzschalter, insbesondere Leitungsschutzschalter, abweichen, lassen sie sich schwer mit diesen Geraten
gruppieren. Ein einheitliches Aussehen bei Ansammlungen von Geräten, in denen Fehlerstromschutzschalter
und andere Schutzschalter vorkommen, ist nicht gegeben.
Die Erfindung betrifft einen Fehlerstromschutzschalter, der sich durch besonders gedrängte Abmessungen
auszeichnet. Der Fehlerstromschutzschalter hat an zwei gegenüberliegenden Seiten seines rechteckigen
Grundrisses Wandbefestigungsöffnungen und Anschlußklemmen. Erfindungsgemäß besitzt er einen
Isoliersockel, der die Schaltkontaktvorrichtung in sich aufnimmt, die Anschlußklemmen in der gleichen Höhe
wie die Schaltkontaktvorrichtung haltert und über der Schaltkontaktvorrichtung in gleicher Höhe das
Schaltschloß und die Auslösevorrichtung trägt. Dabei
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
t. Wilhelm Ebner und Ferdinand Schnüren, Regensburg,
sind als Erfinder genannt worden
liegt die Verbindungslinie von Schaltschloß und Auslösevorrichtung
parallel zu den mit den Wandbefestigungsöffnungen und Anschlußklemmen versehenen
Seiten des Isoliersockels. Für die Erfindung ist es wesentlich, daß Schaltkontaktvorrichtung,
Schaltschloß und Auslösevorrichtung auf einem gemeinsamen, mit Wandbefestigungsöffnungen und
Anschlußklemmen versehenen Isoliersockel sitzen, wobei die Schaltkontaktvorrichtung und die Anschlußklemmen
in einem unteren Stockwerk, dagegen das Schaltschloß und die Auslösevorrichtung in einem
oberen Stockwerk angeordnet sind. Bei diesem Aufbau läßt sich der Fehlerstromschutzschalter so gedrängt
gestalten, daß er in den wesentlichen Abmessungen den üblichen Leitungsschutzschaltern
gleicht. Vor allem ist eine große Übereinstimmung in denjenigen Abmessungen erzielbar, die maßgebend für
die Anordnung von Geräten verschiedener Art auf der gleichen Grundlage, z. B. Tragschienen, sind. Bei dem
erfindungsgemäßen Aufbau kann die Angleichung sogar so weit durchgeführt werden, daß sich auch im
oberen Teil des Fehlerstromschutzschalters maßliche Übereinstimmungen mit den entsprechenden Stellen
an Leitungsschutzschaltern ergeben. Auf diese Weise können in Zählertafeln oder Verteilungen die dort
vorkommenden Abdeckungen, durch die die Leitungsschutzsohalter
mit ihrem Oberteil hindurchtreten, zumindest mit der gleichen Breite der Öffnungen für den
Durchtritt des Oberteiles des Fehlerstromschutzschalters versehen werden. Weitere vorteilhafte
Einzelheiten der Erfindung sind bei der Erläuterung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele hervorgehoben.
In. der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele
der Erfindung wiedergegeben.
909 607/254
Fig. 1 und 3 geben den Grundriß eines zweipoligen und eines vierpoligen Leituiigsschutzschalters wieder;
Fig 2 und 4 zeigen die dazugehörende elektrische Schaltung; in der
Fig. 5 ist ein Querschnitt wiedergegeben, der für den zwei- und vierpoligen Fehlerstromschutzschalter
der gleiche ist.
Die in den Fig. 2 und 4 dargestellten Schaltungen zeigen, daß der Fehlerstromschutzschalter 1 eine
Schaltkontaktvorrichtung 2 hat, die mehrpolig ausgebildet ist. In der Fig. 2 ist die Schaltkontaktvorrichtung
zweipolig, in der Fig. 4 vierpolig. Zu der Schaltkontaktvorrichtung 2 gehört ein Schaltschloß 3,
das einen Einsohaltdruckknopf 4 und einen Ausschaltdruckknopf 5 aufweist. Auf das Schaltschloß 3 wirkt
eine selbsttätige Auslösevorrichtung 6 ein- Die selbsttätige Auslösevorrichtung 6 stellt fest, ob in den
durch den Fehlerstromschutzschalter 1 hindurchgeführten Leitungen eine Differenz zwischen den zu
dem Verbraucher hinfließenden und von dem Verbraucher zurückfließenden Strömen vorhanden ist.
Eine Differenz der Ströme ensteht, wenn ein Fehlerstrom in der Anlage auftritt. Zur Feststellung des
Differenzstromes dient in der Regel ein Summenstromwandler 7. Der Summenstromwandler 7 führt
bei Auftreten eines Fehler stromes einen Steuerstrom einem hochempfindlichen Auslöserelais 8 zu. In
diesem Fall ist die selbsttätige Auslösevorrichtung 6 von dem Summenstromwandler 7 und dem Auslöserelais
8 gebildet. Das Auslöserelais 8 kann in verschiedener Weise ausgebildet sein. Es kann ζ. Β ein
Remanenzrelais sein. Ein solches Remanenzrelais hat einen Anker, der im Ruhezustand durch den remanenten
Magnetismus des Relais angezogen wird. Beim Auftreten eines Fehlerstromes erhält das Relais von
dem Summenstromwandler einen Steuerstrom, der den remanenten Magnetismus ■ aufhebt und dadurch
den Relaisanker zum Abfallen bringt. Man kann aber auch als hochempfindliches Auslöserelais einen Sperrmagneten
verwenden. Ein solcher Sperrmagnet ist ein durch einen Dauermagneten polarisierter Schaltmagnet
mit magnetischer Weiche, dessen Eisenkörper zur Beeinflussung der magnetischen Weiche beim Auftreten
eines Fehlerstromes durch den Steuerstrom des Summenstromwandlers magnetisiert wird. Bei Umstellung
der magnetischen \Veiche fällt der zuvor von dem Eisenkörper angezogene Anker ab. Ein solcher
Sperrmagnet kann auch bei geeigneter Ausbildung den Summenstromwandler ersetzen, wenn sein Eisenkörper
unmittelbar von sämtlichen zu überwachenden Leitungen des Schalters magnetisiert wird. In diesem
Fall ist die selbsttätige Auslösevorrichtung 6 nur von dem Sperrmagneten gebildet. Der Fehlerstromschutzschalter
besitzt noch eine Prüftaste 9, durch die zur Überprüfung des Schalters zwei Leitungen über einen
Widerstand 10 überbrückt werden können.
Nach der Erfindung hat der Fehlerstromschutzschalter 1, wie die Fig. 1, 3 und 5 zeigen, einen rechteckigen
Isoliersockel 11. An zwei gegenüberliegenden Seiten ist der Isoliersockel 11 mit Wandbefestigungsöffmmgen
12 versehen. An den gleichen Seiten befinden sich auch die Anschlußklemmen 13, 14, von denen
die Anschlußklemmen 13 zum Anschließen der ankommenden und die Anschlußklemmen 14 zum Anschließen
der abgehenden Leitungen dienen. Die Anschlußklemmen sind möglichst so nahe der Rückseite
des Isoliersockels 11 angeordnet, wie es die vorgeschriebenen Isolierwege gestatten. Vorzugsweise ist
der Isoliersockel 11 an den gleichen Seiten abgesetzt. Die abgesetzten Stellen des Isoliersockels sind nur so
breit, wie sie für die Aufnahme der Wandbefestigungsöffnungen 12 und der Anschlußklemmen 13, 14 benötigt
werden. Der Isoliersockel 11 bildet zwischen den Anschlußklemmen 13, 14 einen hochgezogenen
Teil. Nach der Erfindung dient der Isoliersockel 11 zur Aufnahme der Schaltkontaktvorrichtung 2. Die
Schaltkontaktvorrichtung 2 ist in der gleichen Höhe wie die Anschlußklemmen 13, 14 angeordnet. Bei
den Ausführungsbeispielen ist die Schaltkontaktvorrichtung von je zwei ortsfesten Kontaktteilen 2'
und einer beweglichen Kontaktbrücke 2" für jeden zu schaltenden Pol gebildet. Die Kontaktbrücken 2" sind
isoliert an einer Schaltwelle 15 angebracht. Vorzugsweise ist die gesamte Schaltkontaktvorrichtung in
einer von der Rückseite ausgehenden Höhlung 21 des Isoliersockels angeordnet. Über der Schaltkontaktvorrichtung
2 befindet sich das Schaltschloß 3 und die selbsttätige Auslösevorrichtung. In dem Ausführungsbeispiel, das in den Fig. 1, 3 und 5 gezeigt ist, besteht
die selbsttätige Auslösevorrichtung aus dem Summenstromwandler 7 und dem Auslöserelais 8. Für die Erfindung
ist wesentlich, daß das Schaltschloß und die Auslösevorrichtung, die im Ausführungsbeispiel aus
dem Summenstromwandler und dem Auslöserelais bestehen, auf einer geraden Verbindungslinie parallel zu
den mit den Wandbefestigungsöffnungen 12 und den Anschlußklemmen 13, 14 versehenen Seiten des Isoliersockels
liegen.
An dem Fehlerstromschutzschalter gemäß der Erfindung befindet sich also die Schaltkontaktvorrichtung
2 in einem unteren, dagegen das Schaltschloß 3 und die Auslösevorrichtung 6 in einem oberen Stockwerk.
Auf diese Weise wird die Länge L des Isoliersockels, die zwischen den mit Wandbefestigungsöffnungen
12 und Anschlußklemmen 13, 14 versehenen Seiten gemessen ist, sehr verkleinert. Es ist
besonders vorteilhaft, wenn sich das Schaltschloß 3 bei der Reihenanordnung mit den Teilen der Auslösevorrichtung
6 in der Nähe des Randes des Isoliersockels befindet. Hierdurch läßt sich ein günstiger Antrieb
für die Schaltwelle 15 der Schaltkontaktvorrichtung 2 durch das Schaltschloß 3 erzielen. Im
oberen Stockwerk des Fehlerstromschutzschalters kann auch der Widerstand 10, der mit der Prüftaste 9
zusammenwirkt, untergebracht werden.
An dem Fehlerstromschutzschalter gemäß der Erfindung sind Schaltschloß und Auslösevorrichtung
durch eine auf den Isoliersockel 11 aufgesetzte Kappe 20 abgedeckt. Diese Kappe 20 läßt die Wandbefestigungsöffnungen
12 und die Anschlußklemmen 13, 14 frei. Zweckmäßig hat sie den gleichen Grundriß
wie der hochgezogene Teil des Isoliersockels. Vorteilhaft hat die Kappe 20 quer zur Richtung der Verbindungslinie
zwischen den mit den Anschlußklemmen 13, 14 und Wandbefestigungsöffnungen 12 versehenen
Seiten des Isoliersockels die gleiche Breite wie der Isoliersockel.
Von den Anschlußklemmen 13 führen Leitungsschienen 16 zu je einem der beiden ortsfesten Kontaktteile
2' jedes Pols. Von dem anderen der beiden ortsfesten Kontaktteile 2' jeden Pols ist je eine Schiene
17 in das obere Stockwerk hochgezogen. Von dem oberen Stockwerk führt je eine Schiene 18 zu der Anschlußklemme
14. An die beiden Schienen 17, 18 jedes Pols ist die Polleitung 19 des Summenstromwandlers 7
angeschlossen. Die von dem Summenstromwandler 7 zu dem Auslöserelais führende sekundäre Leitung ist
in der Zeichnung nicht ersichtlich.
Vorzugsweise wird der Fehlerstromschutzschalter /0 gemäß der Erfindung derart gestaltet, daß die Länge L
des Isoliersockels 11, die zwischen den mit Wandbefestigungsöffnungen
12 und den Anschlußklemmen 13, 14 versehenen Seiten gemessen ist, unabhängig von der Polzahl des Schalters, der entsprechenden
Länge des Isoliersockels von den Leitungsschutzschaltern
üblicher Bauart gleicht. Dies geschieht, indem für die Länge L 70 mm gewählt werden. Die
dazu senkrecht gemessene Breite B des Isoliersockels 11 ändert sich, dagegen nach der Polzahl des Schalters.
Es ist zweckmäßig, an dem zweipoligen. Schalter die Breite B gleich der Länge L zu machen. Ist der
Schalter jedoch vierpolig, so wird die Breite B größer. Die Breite B kann 90 mm oder 105 mm betragen. Das
Maß 90 mm ist das Doppelte einer üblichen Breite und das Maß 105 mm ist das Dreifache einer anderen
üblichen Breite von Leitungsschutzschaltern. Außer der Angleichung des Isoliersockels ist auch eine
Angleichung des Oberteiles des Fehlerstromschutzschalters, und zwar der Kappe des Schalters an
die Leitungsschutzschalter zweckmäßig. Es ist günstig, wenn die Kappe 20 in Richtung der Verbindungslinie
zwischen den mit Wandbefestigungsöffnungen 12 und den Anschlußklemmen 13, 14 versehenen Seite
eine Länge / von .45 mm hat. Eine solche Kappenlänge ist ebenfalls an den Leitungsschaltern üblich.
Claims (10)
1. Fehlerstromschutzschalter mit Schaltkontaktvorrichtung, Schaltschloß und selbsttätiger Auslösevorrichtung,
der an zwei gegenüberliegenden Seiten seines rechteckigen Grundrisses Wandbefestigungsöffnungen
und Anschlußklemmen hat, dadurch gekennzeichnet, daß sein Isoliersockel
(11) die Schaltkontaktvorrichtung (2) in sich aufnimmt, die Anschlußklemmen (13, 14) in der
gleichen Höhe wie die Schaltkontaktvorrichtung (2) haltert und über der Schaltkontaktvorriohtung
(2) in gleicher Höhe das Schaltschloß (3) und die Auelösevorrichtung (6) trägt., wobei die Verbindungslinie
von Schaltschloß (3) und Auslösevorrichtung (6) parallel zu den mit den Wandbefestigungsöffnungen
(12) und Anschlußklemmen (13, 14) versehenen Seiten des Isoliersockels (11) liegt.
2. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Isoliersockel (11)
an den mit den Wandbefestiguiigsöffnungen (12) und Anschlußklemmen (13, 14) versehenen Seiten
abgesetzt ist und in einer von der Rückseite ausgehenden Höhlung (21) die Schaltkontaktvorrichrung
(2) aufnimmt.
3. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer aus
Summenstromwandler (7) und Auslöserelais (8) bestehenden Auslösevorrichtung (6) Summenstromwandler
(7), Auslöserelais (8) und Schaltschloß (3) auf einer geraden Verbindungslinie
parallel zu den mit den Wandbefestigungsöffnungen (12) und Anschlußklemmen (13, 14) versehenen
Seiten des Isoliersockels (11) angeordnet sind.
4. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltschloß
(3) und Auslösevorrichtung (6) durch eine auf den Isoliersockel (11) aufgesetzte, die Wandbefestigungsöffnungen
(12) und Anschlußklemmen (13, 14) frei lassende Kappe (20) abgedeckt sind.
5. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (20) quer
zur Richtung der Verbindungslinie zwischen den mit Wandbefestigungsöffnungen (12) und Anschlußklemmen (13, 14) versehenen Seiten des
Isoliersockels (11) die gleiche Breite (B) wie der Isoliersockel hat.
6. Fehlerstromschutzschalter nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L) des
Isoliersockels (11), die zwischen den mit den Wandbefestigungsöffnungen (12) und Anschlußklemmen
(13, 14) versehenen Seiten gemessen ist, unabhängig von der Polzahl des Schalters der entsprechenden Länge des Isoliersockels von Leitungsschutzschaltern
gleicht, während die dazu senkrecht gemessene Breite (B) des Isoliersockels (11)
sich je nach der Polzahl des Schalters ändert.
7. Fehlerstromschutzschalter als zweipoliger Schalter nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Isoliersockel (11) eine Länge (L) von 70 mm und. eine Breite (B) von 70 mm
hat.
8. Fehlerstromschutzschalter als vierpoliger Schalter nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Isoliersockel (11) eine Länge (L) von 70 mm und eine Breite (B) von 90 mm bzw.
105 mm hat.
9. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (20)
in Richtung der Verbindungslinie zwischen den mit den Wandbefestigungsöffnungen (12) und Anschlußklemmen (13, 14) versehenen Seiten des Isoliersockels
(11) eine Länge (/) von 45 mm hat.
10. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Schaltkontaktvorrichtung
auch· der mit der Prüftaste zusammenwirkende Widerstand angeordnet ist.
In Beträcht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 003 329, 1 018 518.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 003 329, 1 018 518.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 607/294 8.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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| DES56773A DE1063259B (de) | 1958-01-31 | 1958-01-31 | Fehlerstromschutzschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1063259B true DE1063259B (de) | 1959-08-13 |
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ID=7491347
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH (1) | CH371501A (de) |
| DE (1) | DE1063259B (de) |
| FR (1) | FR1220178A (de) |
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Also Published As
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| FR1220178A (fr) | 1960-05-23 |
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