DE1043451B - Elektrische Schalteinrichtung mit verschiebbarem Geraeteteil - Google Patents
Elektrische Schalteinrichtung mit verschiebbarem GeraeteteilInfo
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- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/64—Driving arrangements between movable part of magnetic circuit and contact
- H01H50/643—Driving arrangements between movable part of magnetic circuit and contact intermediate part performing a rotating or pivoting movement
- H01H50/644—Driving arrangements between movable part of magnetic circuit and contact intermediate part performing a rotating or pivoting movement having more than one rotating or pivoting part
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Description
DEUTSCHES
Elektrische Schalteinrichtungen zur Steuerung elektrischer Anlagen sind vielfach auf abnehmbaren
Schlitten oder Rahmen in im allgemeinen metallischen Gehäusen angeordnet. Dabei sind die Zu- und
Ableitungsklemmen fest auf der festen Rückwand des Gehäuses angeordnet, und die Verbindung mit den
von den Schlitten oder Rahmen getragenen Einrichtungen wird derart von Kontaktstücken bewirkt, daß
eine Verschiebung des Rahmens oder Schlittens und damit die Verschiebung der Kontaktstücke in der
einen Richtung die elektrische Verbindung herstellt, während die Verschiebung in der anderen Richtung
diese unterbricht und den Strom von den Einrichtungen abschaltet. Solchen elektrischen Schalteinrichtungen
sind oftmals mehrere Steuerstromkreise zügeordnet, die umgekehrt von der Wirkungsweise dieser
Schalteinrichtungen abhängig sind. Die üblichen Ausführungsformen der abnehmbaren Rahmen oder
Schlitten sind daher reichlich verwickelt. So muß jeder Steuerstromkreis auf der festen Rückwand des
Gehäuses zwei Klemmen aufweisen, und zwar eine Zu- und eine Ableitungsklemme, die mit je einem im allgemeinen
elastisch gelagerten Kontaktstück zusammenarbeiten, das seinerseits mit einem auf der elektrischen
Schalteinrichtung angeordneten Schalter verbunden ist. Außer ihrer Verwickeltheit weisen die bekannten
Ausführungsformen im Falle der Ausbildung der Schalteinrichtung als Schaltschütz einen zusätzlichen
Nachteil auf. Die Schaltstange des Schaltschützes muß lang genug sein, um dicht nebeneinander
außer den Hauptkontakten die verschiedenen Unterbrecherkontakte für jeden der Steuerstromkreise
zu tragen.
Zweck der Erfindung ist, diese Nachteile zu vermeiden. Deshalb wird von einer elektromagnetisch betätigten
Schaltvorrichtung ausgegangen, die aus einem gegenüber einer Grundplatte mit festen Gegenkontakten
verschiebbaren Geräteteil besteht, dessen Kontakte durch ■ auf einer längs verschiebbaren Schaltstange
angeordnete Überbrückungsglieder paarweise elektrisch in Verbindung gebracht werden können.
Es ist bereits eine elektromagnetische Stromschaltvorrichtung bekannt, bei der eine Reihe von Brückengliedern
verwendet werden, die parallel verschieblich an einer beweglichen Stange elastisch befestigt sind,
wobei jedes Brückenglied mit seinen Enden eine leitende Verbindung zwischen zwei entsprechenden Anschlußkontakten
herstellen kann. Bei der bekannten Vorrichtung sind diese Anschlußkontakte fest angeordnet.
Bei einer weiteren bekannten Schaltvorrichtung sind starre, leitende Brückenglieder vorgesehen, die mit elastischen,
in der Richtung der Verschiebung der Brücken beweglichen Anschlußklemmen zusammenarbeiten.
Elektrische Schalteinrichtung
mit verschiebbarem Geräteteil
mit verschiebbarem Geräteteil
Anmelder:
Societe Anonyme dite:
La Telemecanique Electrique,
Nanterre, Seine (Frankreich)
La Telemecanique Electrique,
Nanterre, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Schiffer, Patentanwalt,
Karlsruhe, Kochstr. 3
Karlsruhe, Kochstr. 3
Raymond Louis Filliette,
Rueil-Malmaison, Seine-et-Oise (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung besteht darin, daß die Kontakte des verschiebbaren Geräteteils sowohl als mit festen
Gegenkontakten zusammenarbeitende Trennkontakte als auch als mit den Überbrückungsgliedern zusammenarbeitende
Schaltkontakte dienen und als federnd in Richtung des verschiebbaren Geräteteils und senkrecht
zur Bewegungsrichtung der Überbrückungsglieder bewegliche Stifte ausgebildet sind. Zweckmäßig
sind die in der Betriebslage des Gerätes mit den Gegenkontakten und den Überbrückungsgliedern
zusammenarbeitenden Enden dieser Kontaktstifte elektrisch leitend, während die anschließenden Teile
dieser Kontaktstifte aus isolierendem Material bestehen, so daß die Überbrückungsglieder bei einer
Verschiebung des Gerätes aus seiner Betriebslage mit den isolierenden Teilen der Kontaktstifte in Berührung
kommen, wodurch die als Anschlußklemmen dienenden Gegenkontakte ohne elektrische Verbindung
sind, bevor das Gerät ganz abgenommen ist.
Zweckmäßig bestehen die Kontaktstifte je aus einem isolierenden Schaft mit einer leitenden Kappe
und sind in Bohrungen einer isolierenden Grundplatte eingesetzt, die von dem verschieblichen Teil der Vorrichtung
getragen wird. Jeder einzelne Kontaktstift enthält in einem Sackloch eine Feder, die sich gegen
eine isolierende, die Sacklöcher abschließende Platte abstützt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch eine als Schaltschütz ausgebildete Schalteinrichtung gemäß
der Erfindung,
8fl9 67S/26O
Fig. 2 eine Teilansicht der Fig. 1 nach der Linie H-II,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der
Fig. 2 und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1.
Die Darstellung des Schaltschützes gemäß Fig. 1 umfaßt nur die zum Verständnis der Erfindung erforderlichen
Teile. Das Schaltschütz wird von einem mir schematisch angedeuteten Gehäuse 1 eingeschlossen
und getragen, das geöffnet und von der Grundplatte 2 abgenommen werden kann. Auf der Grundplatte
2 sind die Anschlußklemmen für den Haupt-.strom und eine Reihe von Zuleitungs- und Ableitungsklemmen für die Steuerstromkreise angeordnet. Das
Schaltschütz wird von einer elektrischen Hilfseinrichtung betätigt, die einen Rahmen 5, eine Spule 6 und
einen auf einer Welle 8 befestigten beweglichen Anker 7 umfaßt, der unter der Wirkung einer Rückholfeder
9 steht. Jede der festen Anschlußklemmen 3 und 4 arbeitet mit einem unter der Wirkung einer Feder
11 stehenden Kontaktstift 10 zusammen. Die einzelnen Kontaktstifte 10 sind in Bohrungen einer dem
verschiebbaren Geräteteil angehörenden isolierenden Führungsplatte 12 angeordnet und werden an ihrem
Platz durch eine isolierende Abschlußplatte 13 gehalten, die auf der Führungsplatte 12 mittels Schrauben
14 befestigt ist. Jeder der Kontaktstifte besteht aus einem Schaft 10 a. aus isolierendem Werkstoff, der
zylindrischen oder mehreckigen Querschnitt haben kann und eine Anschlagschulter 10 & sowie ein in
Längsrichtung sich erstreckendes Sackloch zur Aufnahme der Feder 11 aufweist. An den Enden dieser
Kontaktstifte befinden sich Metallkappen 15, die zur Anlage an die Kontaktköpfe 3 α und 4a kommen, die
auf der Innenseite der Grundplatte an den Enden der Anschlußklemmen 3 und 4 angeordnet sind. Mit jedem
Paar von Kontaktstiften, das eine Zu- und Ableitungsklemme für einen Steuerstromkreis bildet, arbeitet
ein in eine isolierende Platte 17 eingefügtes elektrisch leitendes Ouerstück 16 zusammen. Die
Platte 17 kann zwecks Führung des elektrisch leitenden Ouerstücks in einer Nut 12 a der Führungsplatte
12 gleiten. Die einzelnen, die elektrisch leitenden Ouerstücke 16 tragenden Platten 17 sind auf einer gemeinsamen
Schaltstange 18 aufgereiht, die in Bohrungen von fest mit der Führungsplatte verbundenen Ansätzen
30 gleiten kann und Nuten aufweist, in denen runde Anschlagscheiben 19 angeordnet sind. Jede der
Platten 17 kann sich mit einer ihrer Flächen gegen eine der runden Anschlagscheiben 19 abstützen, während
sie auf ihrer anderen Seite unter der Wirkung einer Feder 20 steht, die sich ihrerseits gegen eine andere
Anschlagscheibe 19 abstützt. Wegen der Hintereinanderanordnung der Platten 17, der Anschlagscheihen
19 und der Federn 20 auf der Schaltstange 18 kann jede der Anschlagscheiben 19 als Abstützung
einerseits für eine Platte 17 und andererseits für eine Feder 20 dienen, wie dies für die vier unteren Querstücke
16 in Fig. 2 gezeichnet ist. Aus Fig. 2 ergibt sich für diese vier unteren Ouerstücke 16, daß durch
eine Aufwärtsbewegung (Pfeil F) der Schaltstange 18 jede der Platten 17 mit ihren Ouerstücken 16 durch
die Federn 20 elastisch mitgenommen wird, bis sich die Kontakte 16a an den Enden jedes Ouerstückes 16
gegen das zugehörige Paar von Kontaktstiften 10 legen, wodurch die elektrische Verbindung zwischen
den zugehörigen Kontaktstiften hergestellt wird. Durch die Aufwärtsbewegung der Schaltstange 18
werden die vier unteren Kontaktpaare geschlossen.
Dia gleiche Aufwärtsbewegung der Schaltstange kann jedoch auch zur Öffnung von Kontakten dienen, wie
das für das obere Paar von Kontaktstiften 21 gezeigt ist. In diesem Falle ist die das elektrisch leitende
Ouerstück 23 tragende Scheibe 22 im entgegengesetzten Sinne zu den unteren Ouerstücken angeordnet,
wird von der Feder 24 nach unten gedrückt und kann von der runden Anschlagscheibe 25 hochgedrückt werden.
Die Bewegung der Schaltstange 18 wird durch einen Winkelhebel 26 bewirkt, der um eine in dem abnehmbaren
Teil des Schaltschützes angeordnete Achse 27 schwenkbar ist. Das Ende 26a dieses Winkelhebels
legt sich an den unteren Teil der Schaltstange 18 an, während das Ende 26 & an eine Verbindungsstange 28 angelenkt ist, die an ihrem freien Ende
einen Knopf 28 α trägt und durch eine in einer fest mit dem Anker 7 verbundenen Platte 29 angebrachte
öffnung hindurchgreift. Wenn der Anker angezogen wird, bewirkt gemäß dem dargestellten Beispiel der
auf die Verbindungsstange 28 über den Knopf 28 α ausgeübte Zug eine Aufwärtsbewegung der Schaltstange
18 im Sinne des Pfeiles F und damit ein Schließen der vier unteren Kontaktpaare und d;as Öffnen
des oberen Kontaktpaares.
Umgekehrt bewirkt die Abschaltung des Schaltschützes unter der Wirkung der verschiedenen, auf
der Schaltstange 18 hintereinander angeordneten und während der Aufwärtsbewegung der Schaltstange
zusammengedrückten Federn eine Abwärtsbewegung der Schaltstange 18 und damit die Rückkehr in ihre
Ausgangslage der durch die Querstücke gebildeten Kontaktbrücken. Wenn man das Gehäuse 1, mit dem
der verschiebbare Geräteteil verbunden sein kann, von der Grundplatte 2 entfernt, treten die Kontaktstifte 10
unter dem Druck der Federn 11 auf eine größere Länge aus ihrer Lagerung heraus. Infolgedessen können
die Kontaktplättchen 16 α der Ouerstücke 16 nur
noch mit dem isolierenden Teil der Kontaktstifte in Berührung kommen, wodurch selbsttätig die elektrischen
Verbindungen unterbrochen werden, die im Äugenblick der Abnahme durch diese Ouerstücke vorhanden
sind. Für bestimmte Stromkreise, z. B. für den Anschluß der elektrischen Hilfseinrichtung des
Schaltschützes, können mit Kontaktköpfen 31 α versehene Anschlußklemmen 31 in der Grundplatte mit
leitenden Kontaktstiften 32 (Fig. 4) zusammenwirken, die unter der Wirkung gebogener Blattfedern 33
stehen, welche die elektrisch leitende Verbindung mit Anschlußklemmen 34 im abnehmbaren Teil des
Schaltschützes herstellen. Die Blattfeder η 33 werden
vorteilhafterweise in rechteckigen Hohlräumen 35 der Führungsplatte 12 untergebracht, wobei diese Hohlräume
durch eine Platte 36 abgeschlossen sind, die unabhängig von der Platte 13 sein kann. Die beschriebene
Anordnung kann auch auf andere Schalteinrichtungen angewendet werden, die auf einem Rahmen
oder einem beweglichen Geräteteil angeordnet sind, wie z, B, bei Schaltern, Unterbrechern od. dgl.
Claims (6)
1. Elektromagnetisch betätigte Schaltvorrichtung, die aus einem gegenüber einer Grundplatte
mit festen Gegenkontakten verschiebbaren Geräteteil besteht, dessen Kontakte durch auf einer längs
verschiebbaren Schaltstange angeordnete Uberbrückungsglieder paarweise elektrisch in Verbindung
gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (10) des verschiebbaren
Geräteteils sowohl als mit festen Gegenkontakten (3 a, 4 a) zusammenarbeitende Trennkontakte als
auch als mit den Überbrückungsgliedern (16) zusammenarbeitende Schaltkontakte dienen und als
federnd in der Richtung des verschiebbaren Geräteteils und senkrecht zur Bewegungsrichtung der
Überbrückungsglieder (16) bewegliche Stifte ausgebildet sind.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Betriebslage des
Gerätes mit den Gegenkontakten (3 a, 4 α) und den Überbrückungsgliedern (16) zusammenarbeitenden
Enden (15) dieser Kontaktstifte (10) elektrisch leitend sind, während die anschließenden Teile
(10 α) dieser Kontaktstifte (10) aus isolierendem Material bestehen, so daß die Überbrückungsglieder
(16) bei einer Verschiebung des Gerätes aus seiner Betriebslage mit den isolierenden Teilen
(10 a) der Kontaktstifte (10) in Berührung kommen, wodurch die als Anschlußklemmen (3, 4)
dienenden Gegenkontakte (3 a, 4a) ohne elektrische Verbindung sind, bevor das Gerät ganz abgenommen
ist.
3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kontaktstift (10) aus
einem isolierenden Schaft (10a) mit einer leitenden Kappe (15) besteht.
4. Schaltvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte (10) in
Bohrungen einer isolierenden Grundplatte (12), die von dem verschieblichen Teil der Vorrichtung
getragen wird, eingesetzt sind und daß jeder einzelne Kontaktstift in einem Sackloch eine Feder
(11) enthält, die sich gegen eine isolierende, die Sacklöcher abschließende Platte (13) abstützt.
5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überbrückungsglieder (16)
Ouerstücke sind, die in isolierende Platten (17) eingesetzt sind, welche in einer Längsnut (12 a)
der Führungsplatte (12) gleiten.
6. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede einzelne
isolierende Platte (17) unter der Wirkung einer auf der Schaltstange (18) angeordneten Feder (20,
24) steht, die sich gegen eine in einer Ringnut der Schaltstange befestigte runde Endscheibe abstützt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 684 746;
französische Patentschrift Nr. 1 065 389;
belgische Patentschrift Nr. 509 505;
USA.-Patentschrift Nr. 2 514913.
Deutsche Patentschrift Nr. 684 746;
französische Patentschrift Nr. 1 065 389;
belgische Patentschrift Nr. 509 505;
USA.-Patentschrift Nr. 2 514913.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©■ « 678/260 11.5Ϊ
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE529374D BE529374A (de) | 1954-09-11 | ||
| DET9957A DE1043451B (de) | 1954-09-11 | 1954-09-11 | Elektrische Schalteinrichtung mit verschiebbarem Geraeteteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET9957A DE1043451B (de) | 1954-09-11 | 1954-09-11 | Elektrische Schalteinrichtung mit verschiebbarem Geraeteteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1043451B true DE1043451B (de) | 1958-11-13 |
Family
ID=7546252
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET9957A Pending DE1043451B (de) | 1954-09-11 | 1954-09-11 | Elektrische Schalteinrichtung mit verschiebbarem Geraeteteil |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE529374A (de) |
| DE (1) | DE1043451B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1299744B (de) * | 1962-08-08 | 1969-07-24 | Hellige & Co Gmbh F | Aus einem Gehaeuse oder Gestell und einschiebbaren Baugruppen zusammengesetztes elektrisches Geraet mit Steckkontaktverbindungen zwischen den voneinander loesbaren Geraeteteilen |
| DE3834820A1 (de) * | 1988-10-13 | 1990-04-19 | Licentia Gmbh | Hilfsschalteranordnung fuer einen schaltereinschub |
| DE4413182A1 (de) * | 1994-04-12 | 1995-10-19 | Siemens Ag | Vorrichtung zur Meldung der Stellung eines Einschubes |
Citations (4)
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| DE684746C (de) * | 1938-01-22 | 1939-12-04 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Niederspannungsverteileranlag |
| US2514913A (en) * | 1946-05-17 | 1950-07-11 | Air Reduction | Multiple switch |
| FR1065389A (fr) * | 1951-07-28 | 1954-05-24 | Westinghouse Electric Corp | Appareillage de coupure |
-
0
- BE BE529374D patent/BE529374A/xx unknown
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1954
- 1954-09-11 DE DET9957A patent/DE1043451B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE529374A (de) |
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