DE1061422B - Fehlerstrom-Schutzschalter - Google Patents
Fehlerstrom-SchutzschalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H83/00—Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current
- H01H83/02—Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current operated by earth fault currents
- H01H83/04—Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current operated by earth fault currents with testing means for indicating the ability of the switch or relay to function properly
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Description
DEUTSCHES
kl. 21 c 68/70
PATENTAMT
B 49610 VIIIb/21 c
anme idetag: 14. ju li 1958
bekanntmachung .
der Anmeldung
und ausgabe dek
aüslegeschrift: 16. juli 195 9 .
Neben zuverlässigen, den Verhältnissen am Einbauort angemessenen Schaltgeräten sowie genügend
leistungsfähigen Summenwandlern sind es in erster Linie die Auslöser oder Relais, die über den Wert
der Fehlerstromschutzschaltung entscheiden. Die . Eigenart der Summenwandler, daß ihre Primärwicklung
den Nennstrom der Geräte führen muß, während für die Durchflutung des Kernes nur die geometrische
Summe, dem Betrag nach etwa 1% oder weniger des Nennstromes zur Verfügung steht, ergibt eine sehr
geringe Leistung, die zur Betätigung des Auslösers oder des Relais ausreichen muß. Der Vergrößerung
des Wandlerkernes sind sehr enge Grenzen gesetzt, weil für diese Kerne nur sehr wenige Legierungen mit
hohem Nickelgehalt, die zur sogenannten Permalloy-Gruppe gehören, verwendbar sind, deren Preis keine
allzu großen Kernquerschnitte zuläßt. Bevorzugt werden in der Praxis AVandler verwendet, die einen
Jochdurchgang pro Phasenleiter haben und deren Leistungsabgabe etwa 2 bis 3 mVA (bei 50 Hz) be^
trägt. Es ist naheliegend und wurde vorgeschlagen, Verstärker vorzusehen, um bei der kleinen Steuerleistung
die Schalter sicher zu betätigen. Alle Verstärker erfordern die stete Bereitschaft einer unabhängigen
Stromquelle, wenn sie nicht beim Ausbleiben der Spannung in einem Phasenleiter ausfallen sollen.
Außerdem ergibt sich eine erhebliche Versteuerung und vermehrte Störanfälligkeit, während der praktische
Betrieb eine gewisse Robustheit und absolute Erschütterungsfestigkeit verlangt.
Es hat auch nicht an Vorschlägen gefehlt, um doch zu einer direkten unmittelbaren Auslösung zu kommen.
Die meisten dieser Vorschläge übersehen die oben angegebene, sehr geringe Steuerleistung, die nur zur
Verfügung steht und die man nicht vergrößern kann, sowie die Forderung (s. VDE 0100/11.58, § 13 N u. f.),
daß innerhalb 0,1 Sekunde vom Auftreten des Fehlerstromes an die Kontakttrennung erfolgt sein muß;
rechnet man die Eigenzeit des Schalters mit 0,04... 0,05 Sekunden, so stehen für die Leistungsentnahme
nur weitere etwa fünf Halbwellen zur Verfügung. Rechnet man also mit 2,5 mV A, einem cos φ von 0,7
und einer Zeit von 0,05 Sekundär, dann ergibt sich in mechanischem Maß eine Arbeit von 87,5 · 16-6 Ws,
entsprechend 10,21 ■ 87,5 · 10~3 gem = 0,91 gem. Dabei ist mit einem Wirkungsgrad von 100% gerechnet,
also unvermeidliche Verluste nicht berücksichtigt. Bei dieser Sachlage ist auch der folgende frühere Vorschlag
nicht realisierbar. Eine einseitig eingespannte, schwingungsfähige Metallzuhge sollte vom Fehlerstrom
erregt werden, und dadurch, daß ihre Eigenfrequenz gleich der Netzfrequenz sein sollte, zu kräftigen
Resonanzschwingungen angeregt werden.
Die Metallzunge sollte bei ihren Ausschlägen über Fehlerstrom-Schutzschalter
Anmelder:
Wilhelm Becker,
Frankfurt/M,, Wöllstädter Str. 26
Wilhelm Becker,
Frankfurt/M,, Wöllstädter Str. 26
Wilhelm Beckeri Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden'
ist als Erfinder genannt worden'
ein Hebelsystem die Schalterverklinkung lösen. Dabei Wird übersehen, daß die federnde Zunge ihre Eigenfrequenz
sofort ändert, sobald sie anschlägt, daß sie aber auch in der Nähe ihrer Umkehrpunkte gar keine
Energie abgeben kann, weil dort die kinetische Energie ihr Minimum hat. Berücksichtigt man die oben angegebenen
Werte für die Steüerenergie, so erkennt man, daß man mit einem Gerät nach diesem Vorschlag nur
bei Fehlerströmen arbeiten könnte, bei denen ein Sümmenstrom-Fehlerschutz. nicht erforderlieh ist, weil
in solchen Fällen Schutzmaßnahmen zur Verfügung stehen, die ohne zusätzlichen Aufwand durch den
ohnedies vorhandenen Überstromschutz mit erfaßt werden. Auch eine praktisch sehr wichtige Eigenschaft
des vorgeschlagenen Auslösers muß erwähnt werden: er ist nicht erschütterungsfest, jeder Stoß in der
Schwingungsebene führt zü einer Fehlauslösung des Schalters, die seinen Einsatz ausschließt.
Während die vorbeschriebene bekannte Methode als Meßprinzip einen Zungenfrequenzmesser zugrunde
legt, wird nach dieser Erfindung für den Auslöser oder das Relais als Meßorgän die Drehspule eines Vibrationsgalvanometers
zugrunde gelegt, die im Felde eines Dauermagneten schwingungsfähig gelagert ist und deren Drehschwingungen die gleiche Eigenfrequenz
wie das Netz haben bzw. so eingestellt werden können. Auf die als Halbwelle ausgebildete
Drehachse der Drehspule oder bei Spannbändlagerung einer der Spanndrähte oder -bänder stützt sich der
gefederte Hebel der Auslösewelle ab; sobald der Ausschlag der Drehspule beim Auftreten eines Fehlerstromes
einen gewissen Wert überschreitet, rutscht der Hebel der Auslösewelle ab und bewirkt die
Schalterauslösung. Man erkennt die Vorteile der neuen Anordnung:
1. Der Eigenverbrauch des Drehspulsystems ist sehr gering bzw. es reagiert sehr empfindlich auf
kleinste Ströme, da sich die Spule in einem permanenten Magnetfeld befindet;
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2. das messende System ist symmetrisch zur Drehachse und daher unempfindlich gegen Erschütterungen;
3. bei dieser Erfindung wird die Resonanz nicht durch Anschlagen in der Nähe der Endlagen gestört,
sondern die durch die Reibung des aufliegenden Hebels der Auslösewelle bewirkte Dämpfung
ist viel geringer als die zugeführte Energie,
so daß die Amplituden bei jeder Halbwelle größer werden, bis Auslösung erfolgt.
In der Zeichnung (Fig. 1 bis 10) ist der Auslöser oder das Relais durch Fig. 5, 6, 7 und 8 beispielsweise
dargestellt und wird nun näher erläutert: Ein zylindrischer Kernmagnet 21 befindet sich im Innern eines
weichmagnetischen Vierkantkörpers 22 und wird durch passende Formstücke 23 zentriert. In dem Luftspalt
zwischen dem Kernmagneten 21 und der zylindrischen Bohrung des Körpers 22 bildet sich ein praktisch
homogenes Magnetfeld aus, in dem sich die Drehspule
24 um ihre Achse drehen kann. Diese Drehspule ist als Schablonenspule gewickelt, zwei eingelegte Formteile
25 dienen zur Versteifung, die noch durch Imprägnierung mit Gießharz verbessert werden kann. Durch
diese Spulenkonstruktion ergibt sich ein geringes Trägheitsmoment, es kann ferner zweckmäßig sein,
Aluminiumwicklung vorzusehen. Die Drehspule 24 ist aufgehängt an zwei doppelten, haarnadelförmig gebogenen
Spanndrähten oder Spannbändern 26, die um einen Wulst des keramischen Trägers 27 geschlungen
und an je einem Gewindebolzen28 befestigt sind; durch die Druckfeder 29 wird der Spanndraht 26
axial gespannt, und die Spannung sowie die Lage kann mittels der gekonterten Muttern 30 eingestellt
werden. Der keramische Träger 27 wird durch je zwei Bolzen 31 auf dem Körper 22 befestigt und bildet mit
ihm eine Montageeinheit, die außerhalb der äußeren Schutzhülle 32 montiert und justiert werden kann.
Durch richtige Dimensionierung und Einstellung der Bandspannung kann erreicht werden, daß die Eigendrehfrequenz
der Drehspule der Netzfrequenz entspricht. Die Spulenenden sind mit je einem der Spanndrähte
verbunden, und an diesen sind (nicht gezeichnete) Ableitungen befestigt, die mittels eines Isoliernippels
nach außen geführt und mit der Sekundärwicklung des Summenwandlers verbunden sind. Auf einen der
Spanndrähte 26 stützt sich der um die Welle 33 drehbare Klinkenhebel 34 ab, dessen Auflagefläche zylindrisch
zur Drehachse der Spule geformt ist, damit derselbe kein merkliches Drehmoment auf die Spule
ausübt. Die Welle 33 wird von einer (nicht gezeichneten) Feder entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht.
Das Ende der Welle 33 ist als Halbwelle ausgebildet.
•Beim Auftreten eines Fehlerstromes infolge eines Isolationsfehlers in dem zu schützenden Stromkreis
ist die geometrische Summe aller Ströme, die den Wandler durchsetzen, nicht mehr gleich Null; infolge
dieser resultierenden Durchflutung wird in der Sekundärwicklung eine Spannung induziert, die einen Strom
in der Drehspule 24 hervorruft. Durch diesen Strom wird die Drehspule zu Drehschwingungen angeregt,
selbst bei geringer Steuerenergie werden die Ausschläge erheblich, weil das mechanische System die
gleiche Eigenfrequenz wie das Netz hat. Wegen der sehr geringen Dämpfung ist die Resonanzschärfe beträchtlich,
und es wird die Energie von mehreren Halbwellen akkumuliert. Wenn das schwingungsfähige
System dem Wandler angepaßt ist, so daß es die größtmögliche Leistung aufnimmt, dann werden die
Ausschläge der Drehsp.ule nach jeder Halbwelle größer, bis der Klinkenhebel 34 nicht mehr gestützt
wird, sondern sich frei drehen kann, samt der Welle 33. Das nach außen ragende Ende der Welle 33 ist
als Halbwelle ausgebildet und dient zur Verklinkung mit anderen Teilen, wie weiter unten näher beschrieben
wird.
Statt dieser mechanischen Auslösung, wie sie vor allem bei kleineren Geräten zweckmäßig ist, kann man
auch den Auslöser als Relais ausbilden, wie Fig. 8 zeigt. Auf die Halbwelle 33 stützt sich ein Isolierhebel
35, der um die Achse 36 drehbar ist. Eine Schenkelfeder 37 sucht ihn im Uhrzeigersinn zu
drehen. Um die Achse 36 ist gleichzeitig drehbar eine haarnadelförmige Kontaktfeder 38, deren beide Enden
sich auf die feststehenden Schaltstücke 39 und 40 legen. Der Isolierhebel 35 besitzt einen Ansatz 41, der
hakenartig hinter die Feder 38 greift, sowie den Ansatz 42. An der Kontaktfeder 38 ist eine Zunge 43
herausgestanzt, die den Druckknopf 44 nach außen drückt. Wird die Welle 33 gedreht, dann dreht sich
auch der Isolierhebel 35, und sein Ansatz 41 hebt die Kontaktfeder 38 von ihrem Gegenkontakt 40. Dadurch
wird ein Ruhestromkreis unterbrochen, mittels dem der zu schützende Stromkreis gesteuert wird. Beim
Wiedereinschalten muß zuerst der Knopf 44 gedrückt werden (Wiedereinschaltsperre), dann wird zuerst der
Kontakt zwischen der Feder 38 und dem festen Schaltstück 39 unterbrochen, bevor das andere Ende der
Feder 38 das feste Schaltstück 40 berührt. Nachdem der Isolierhebel 35 durch die Halbwelle 33 verklinkt
ist, wird der Druckknopf 44 losgelassen, und indem sich das Federende 38 an das Schaltstück 39 anlegt,
ist der Ruhestromkreis wieder geschlossen und der Hauptschalter einschaltbereit. Fig. 10 zeigt die Schaltung:
Uber das speisende Kabel 45 ist der Aufsteckwandler 46 geschoben, die Phasenleiter und der Mp-Leiter
sind an die vier Pole eines Schalters mit Freiauslösung 47 und Ruhestromauslösung 48 angeschlossen.
Dieser liegt zwischen dem Mp-Leiter und einem der Phasenleiter und ist über das Kontaktsystem,
wie es Fig. 8 zeigt, angeschlossen. Die sekundäre Wicklung des Wandlers 46 speist die Drehspule des
Relais. Eine besonders vorteilhafte Ausführung des Summenwandlers mit dem Relais zeigt Fig. 9. Ein
Gehäuse 49 enthält den Wandler 46, der in Schaumstoff gelagert ist, und in einer vorgesehenen Kammer
50 das Relais, ebenfalls in Schaumstoff eingebettet. Die Schaltstücke 39 und 40 sind mit den Klemmen 51
verbunden. Das Gehäuse hat einen zylindrischen Durchbruch, durch den das Kabel 52 gesteckt wird.
Um die Fehlerstromschutzschaltung herzustellen, braucht man lediglich die Ruhestromspule 48 über die
Klemmen 51 zu schleifen.
Bei kleineren Geräten ist es zweckmäßig, alle zusammenwirkenden Teile zu einer einzigen Baueinheit
zusammenzubauen und in einem alles umschließenden Gehäuse unterzubringen. Bei solchen Geräten kann
man keine Ruhestromauslösung vorsehen, wie sie oben beschrieben wurde, sondern muß eine direkte
Auslösung des Schalters anstreben. Voraussetzung dazu ist ein Schalterschloß mit genügend hoher Übersetzung,
das aber ferner die Schaltgeschwindigkeit nicht zu sehr beeinträchtigt. Ferner verlangt man, daß
ein solches Gerät, das z. B. für Hausinstallationen oder für sonstige kleinere Verbraucher bestimmt ist,
von jedem Durchschnittsmonteur angeschlossen werden kann, daß also lediglich die Polklemmen anzuschließen
sind, während alle anderen Verbindungen im Gerät fabrikseitig verlegt sind. Eine solche zweckmäßige
Bauform für Installationsschalter nach dem Fehlerstromprinzip ; zeigen Fig1 1, 2, 3 und 4. Der
Claims (15)
1. Auslöser oder Relais für Fehlerstrom-Schutzschalter nach dem Summenstromprinzip mit einem
auf Netzfrequenz abgestimmten, schwingungsfähigen Meßsystem, dadurch gekennzeichnet, daß
als Meßsystem eine Drehspule verwendet wird, die im Luftspalt eines permanenten Magneten Drehschwingungen
ausführen kann, und an die sich oder an ein damit verbundenes Teil ein Hebel abstützen
kann, der sich unter dem Einfluß einer Feder dreht, sobald die Drehspule eine genügende
Amplitude ihrer Drehung erreicht.
2. Auslöser oder Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehspulsystem
geringes Trägheitsmoment besitzt und .mit einer einstellbaren Rückstellkraft versehen ist, die erlaubt,
die Eigenfrequenz der Drehschwingungen gleich der Netzfrequenz einzustellen.
3. Auslöser oder Relais nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetsystem
als Kernmagnet ausgebildet ist und der magnetische Rückschluß durch eine Eisenhülse erfolgt,
die den zylindrischen Magneten koaxial umgibt.
4. Auslöser oder Relais nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfung des
schwingenden Systems so gering ist, daß es beim Auftreten eines Fehlerstromes in Resonanzschwingungen
gerät, deren Ausschläge bei jeder Halbwelle anwachsen, bis die Energie ausreicht, entweder
eine Verklinkung freizugeben oder einen Kontakt zu steuern.
5. Auslöser oder Relais nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehspule
an Spanndrähten oder an Spannbändern aufgehängt ist, deren Länge oder Vorspannung oder beide zugleich
verändert werden können, um die Eigenfrequenz abzustimmen, und deren Vorspannung
durch federnde Aufhängung hervorgerufen wird.
6. Auslöser oder Relais nach Anspruch 1, 2, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbänder
oder Spanndrähte haarnadelförmig gebogen sind und daß die Drehspule so in diese Dralit- oder
Bandschlingen gelegt ist, daß die Drehachse zwischen den beiden Schenkeln der Drahtschlinge in
deren Mitte verläuft, und daß die Spulenenden mit je einem der Spanndrähte oder -bänder leitend
verbunden ist.
7. Auslöser oder Relais nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein
Klinkenhebel, der auf einer Welle sitzt, so auf einen Schenkel des Spanndrahtes abstützt, daß er
sich nicht drehen kann, daß aber die Drehung unter der Wirkung einer Feder dann erfolgt, wenn
sich die Drehspule selbst hinreichend gedreht hat.
8. Auslöser oder Relais nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Ende dieser Welle aus dem Gehäuse herausragt und als Halbwelle ausgebildet ist.
9. Auslöser oder Relais nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich
auf die Halbwelle nach Anspruch 8 ein Verklinkungshebel od. dgl. abstützt, der auf das Schloß
eines Schalters einwirken kann.
10. Relais nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf die
Halbwelle ein Isolierhebel abstützt, der bei seiner Freigabe eine Kontakteinrichtung betätigt.
11. Auslöser oder Relais nach Anspruch 1, 2, 3,
4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß man nachträglich an dem vorfabrizierten Bauelement
entweder eine Verklinkung oder eine Kontakteinrichtung anbringen kann.
12. Relais nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß nach erfolgter
Auslösung eine Rückstelltaste gedrückt wird, bei deren Niederdrücken ein Kontakt sich
öffnet, der so lange geöffnet bleibt, bis das Relais wieder auslösebereit ist, und der mit dem Relaiskontakt
in Reihe geschaltet ist.
13. Relais nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß diese Rückstellung statt manuell
durch einen Elektromagneten erfolgt.
14. Summenstromwandler für Fehlerstromschutzschalter mit Relais nach Anspruch 1, 2, 3, 4,
5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß der gewickelte Ringkern, in Schaumstoff
eingebettet, im Innern eines Gehäuses untergebracht ist, das einen zylindrischen Durchbruch
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB49610A DE1061422B (de) | 1958-07-14 | 1958-07-14 | Fehlerstrom-Schutzschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB49610A DE1061422B (de) | 1958-07-14 | 1958-07-14 | Fehlerstrom-Schutzschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1061422B true DE1061422B (de) | 1959-07-16 |
Family
ID=6968929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB49610A Pending DE1061422B (de) | 1958-07-14 | 1958-07-14 | Fehlerstrom-Schutzschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1061422B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1003329B (de) * | 1955-04-25 | 1957-02-28 | Berker Geb | Schutzschalter, insbesondere Beruehrungsschutzschalter |
| DE1018518B (de) * | 1956-07-02 | 1957-10-31 | Berker Geb | Anordnung und Befestigung von Teilen bei Schutzschaltern |
| DE1023813B (de) * | 1953-02-28 | 1958-02-06 | Wilhelm Engels | Elektrischer Schutzschalter |
-
1958
- 1958-07-14 DE DEB49610A patent/DE1061422B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1023813B (de) * | 1953-02-28 | 1958-02-06 | Wilhelm Engels | Elektrischer Schutzschalter |
| DE1003329B (de) * | 1955-04-25 | 1957-02-28 | Berker Geb | Schutzschalter, insbesondere Beruehrungsschutzschalter |
| DE1018518B (de) * | 1956-07-02 | 1957-10-31 | Berker Geb | Anordnung und Befestigung von Teilen bei Schutzschaltern |
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