DE10031345A1 - Schutzkissen für den Kopf eines Fahrzeuginsassen, entsprechende Schutzvorrichtung und entsprechendes Kraftfahrzeug - Google Patents
Schutzkissen für den Kopf eines Fahrzeuginsassen, entsprechende Schutzvorrichtung und entsprechendes KraftfahrzeugInfo
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Abstract
Es soll ein Schutzkissen für den Kopf eines Fahrzeuginsassen bereitgestellt werden, welches als Ganzes rasch mit einer geringen Zeitdifferenz zwischen dem Aufblasen der einzelnen Kissenteile aufblasbar ist. Zu diesem Zweck ist das Kissen (1, 1') durch das Übereinanderlegen einer Lage (2) und einer weiteren Lage (3) derart gebildet, daß zwischen den Lagen (2) und (3) durch periphere Verbindungsabschnitte eine Hauptgasverbindung (7) und kleine Kammern (8a bis 8k) ausgebildet werden. Die Hauptgasverbindung (7) erstreckt sich ausgehend von dem unteren Ende eines Vorderseitenabschnitts (1F) des Kissens (1, 1') zu dem hinteren Ende eines Oberseitenabschnitts (1U). Das von einer Aufblaseinrichtung (30) zugeführte Gas bläst die Hauptgasverbindung (7) in Form eines linearen Schafts oder Stabs auf, so daß das Kissen (1, 1') vorhangartig ausgebreitet wird. Anschließend strömt das Gas über Gaseinlässe (12) von der Hauptgasverbindung (7) in die kleinen Kammern (8a bis 8k), um jede dieser kleinen Kammern (8a bis 8k) aufzublasen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schutzkissen für den
Kopf eines Fahrzeuginsassen, insbesondere ein aufblasbares
Kissen, welches bei einem Seitenaufprall oder einem seitli
chen Überschlag, das heißt einem Überschlag um die Längsachse
des Fahrzeugs, oder dergleichen entlang eines Seitentürenfen
sters etc. aufgeblasen wird. Insbesondere betrifft die vor
liegende Erfindung ein derartiges Schutzkissen für den Kopf
eines Fahrzeuginsassen, bei dem Gas von einem Gaszuführeinlaß
einer Hauptgasverbindung bzw. einem Hauptgaskanal zugeführt
wird, um davon ausgehend auf mehrere kleine Kammern verteilt
zu werden. Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine
Schutzvorrichtung für den Kopf eines Fahrzeuginsassen mit ei
nem derartigen Schutzkissen sowie ein Kraftfahrzeug mit einer
derartigen Schutzvorrichtung.
Ein derartiges gattungsgemäßes Schutzkissen für den Kopf ei
nes Fahrzeuginsassen ist in der WO 096/26087 offenbart und
insbesondere in den Fig. 1 und 9 dieser Veröffentlichung
dargestellt. Das Innere dieses bekannten Kissens umfaßt einen
Leitungsabschnitt (Hauptgasverbindung), welcher sich entlang
der Oberkante des Kissens von einem in der Vorderseite eines
Kraftfahrzeuges (dem Frontende) befindlichen Kissenende zu
dem in der Rückseite des Kraftfahrzeuges (dem Heckende) be
findlichen Kissenende erstreckt, sowie zahlreiche zellenab
schnitte (Kammern), welche derart mit dem Leitungsabschnitt
verbunden sind, daß sie sich nach unten erstrecken.
Bei dem in der WO 096/26087 offenbarten Kissen tritt Gas von
dem Leitungsabschnitt an der Rückseite des Kraftfahrzeuges in
das Innere des Leitungsabschnitts ein, um die Zellenabschnit
te nacheinander ausgehend von der Rückseite des Kraftfahrzeu
ges aufzublasen, so daß die sich an der Vorderseite befindli
chen Zellenabschnitte deutlich später als die sich an der
Rückseite befindlichen Zellenabschnitte aufgeblasen werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ein Schutzkissen für den Kopf eines Fahrzeuginsassen, welches
als Ganzes sehr rasch mit einer lediglich geringen Zeitdiffe
renz zwischen dem Aufblasen der einzelnen Teile des Kissens
aufgeblasen werden kann, sowie eine mit einem derartigen Kis
sen ausgestattete Schutzvorrichtung und ein mit einem derar
tigen Kissen ausgestattetes Kraftfahrzeug bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Schutzkissen mit
den Merkmalen des Anspruches 1 bzw. eine Schutzvorrichtung
mit den Merkmalen des Anspruches 7 und ein Kraftfahrzeug mit
den Merkmalen des Anspruches 8 gelöst. Die Unteransprüche de
finieren jeweils bevorzugte und vorteilhafte Ausbildungsfor
men der vorliegenden Erfindung.
Das erfindungsgemäße Schutzkissen für den Kopf eines Fahr
zeuginsassen, welches in der Nähe derjenigen Kante angeordnet
ist, wo sich ein Deckenabschnitt und eine Seitenfläche der
Kabine oder des Innenraums eines Fahrzeugs, insbesondere ei
nes Kraftfahrzeugs, schneiden, und welches nach unten entlang
der Seitenfläche durch das Zuführen von Gas von einem Gaszu
führeinlaß aufblasbar ist, umfaßt einen entlang eines Pfei
lers des Kraftfahrzeuges angeordneten seitlichen Abschnitt,
einen entlang des Deckenabschnitts angeordneten Oberseitenab
schnitt, eine innerhalb des Kissens angeordnete und mit dem
Gaszuführeinlaß verbundene Hauptgasverbindung und mehrere in
nerhalb des Kissens angeordnete kleine Kammern, welchen je
weils Gas von der Hauptgasverbindung zugeführt wird, wobei
der Gaszuführeinlaß im unteren Abschnitt des seitlichen Ab
schnitts angeordnet ist und sich die Hauptgasverbindung von
dem unteren Abschnitt des seitlichen Abschnitts diagonal zu
dem Oberseitenabschnitt hin erstreckt.
Wird bei einem derartigen Schutzkissen für den Kopf eines
Fahrzeuginsassen der Hauptgasverbindung Gas von dem Gaszufüh
reinlaß zugeführt, wird zuerst die Hauptgasverbindung durch
das Gas aufgeblasen. Mit dem Aufblasen der Hauptgasverbindung
dehnt sich die Hauptgasverbindung des Kissens wie ein in ein
Segel eingefügter Schaft stangenförmig von dem unteren Ab
schnitt eines Pfeilers des Kraftfahrzeuges, beispielsweise
eines A-Pfeilers, diagonal zu dem oberen Abschnitt hin aus.
Dabei wird der größte Teil des Kissens vorhangartig entlang
einer Seitentür etc. ausgebreitet. Anschließend wird das Gas
von der Hauptgasverbindung jeder kleinen Kammer zugeführt, um
jede kleine Kammer aufzublasen. Da das Kissen selbst bereits
ausgebreitet ist, wird mit dem Aufblasen der kleinen Kammern
lediglich die Dicke der einzelnen kleinen Kammern vergrößert.
Das heißt, das den kleinen Kammern zugeführte Gas breitet
kaum das gefaltete Kissen aus, so daß der auf das Gas wirken
de Zuführwiderstand gering ist.
Jede kleine Kammer wird daher äußerst sanft bzw. gleichmäßig
aufgeblasen, so daß das gesamte Kissen in einer relativ kur
zen Zeitspanne komplett aufgeblasen wird.
Die Hauptgasverbindung ist erfindungsgemäß vorzugsweise line
ar ausgestaltet. Der Gaszuführeinlaß ist erfindungsgemäß vor
zugsweise in dem unteren Abschnitt des vorderseitigen Ab
schnitts des Kissens entlang eines A-Pfeilers angeordnet.
Das Kissen kann erfindungsgemäß einen entlang eines C-Pfei
lers angeordneten rückseitigen Abschnitt aufweisen. In diesem
Fall erstreckt sich die Hauptgasverbindung vorzugsweise von
dem unteren Abschnitt des vorderseitigen Abschnitts in die
Nähe derjenigen Kante hin, wo sich der Oberseitenabschnitt
und der Rückseitenabschnitt schneiden.
Die kleinen Kammern sind erfindungsgemäß sowohl an der Ober
seite als auch an der Unterseite der Hauptgasverbindung ange
ordnet.
Die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung für den Kopf eines
Fahrzeuginsassen umfaßt das erfindungsgemäße Schutzkissen so
wie eine mit dem Gaszuführeinlaß des Schutzkissens verbundene
Aufblaseinrichtung.
Das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug umfaßt die erfindungsgemä
ße Schutzvorrichtung.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die bei
gefügte Zeichnung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele nä
her beschrieben.
Fig. 1 bis Fig. 4 zeigen ein Schutzkissen für den Kopf ei
nes Fahrzeuginsassen gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 1 eine Draufsicht auf
das Kissen darstellt, während Fig. 2 (A) und Fig. 2 (B)
Querschnittsansichten entlang der in Fig. 1 gezeigten Linien
A-A bzw. B-B darstellen und Fig. 3 eine Querschnittsansicht
entlang der in Fig. 1 gezeigten Linie III-III und Fig. 4
eine Querschnittsansicht entlang der in Fig. 2 gezeigten Li
nie IV-IV darstellt.
Fig. 5 zeigt eine Querschnittsansicht eines Schutzkissens
gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung, und
Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht des Innenraum eines Kraft
fahrzeuges mit eingebautem Kissen.
Das Schutzkissen 1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel wird
dadurch gebildet, daß eine kabinen- oder fahrgastinnenraum
seitige Lage 2 und eine fensterseitige Lage 3 übereinander
gelegt und linear miteinander verbunden werden, so daß zwi
schen den beiden Lagen 2 und 3 eine Hauptgasverbindung 7 und
kleine Kammern 8a bis 8k ausgebildet werden. Mit dem Bezugs
zeichen 4 ist ein zur Befestigung des Kissens 1 an einem
Dachseitenteil 32 und einem A-Pfeiler eines Kraftfahrzeuges
vorgesehenes hervorstehendes Teil bezeichnet, während das Be
zugszeichen 5 ein Durchgangsloch für eine Verriegelungsbefe
stigung, beispielsweise für eine in dem vorstehenden Teil 4
ausgebildete Niete, bezeichnet. Die Bezugszeichen 33, 34, 35
und 36 bezeichnen einen C-Pfeiler, einen B-Pfeiler, eine Vor
dertür bzw. eine Hintertür.
Die Hauptgasverbindung 7 verläuft entlang des A-Pfeilers von
dem unteren Ende eines Vorder- oder Frontseitenabschnitts 1F
zu dem hinteren Ende eines Oberseitenabschnitts 1U und ist am
vorderen Ende mit einem Gaszuführeinlaß 6 ausgestattet, der
mit einer Aufblaseinrichtung 30 zu verbinden ist.
Die Lagen 2 und 3 sind miteinander durch einen linearen Ver
bindungsabschnitt 9, ein Paar von zueinander parallel und
diagonal verlaufenden linearen Verbindungsabschnitten 10 und
11 und vertikalen linearen Verbindungsabschnitten 40 bis 49
verbunden. Die Verbindung kann auf beliebige Art und Weise,
insbesondere durch Vernähen, Verkleben oder Verschweißen,
herbeigeführt werden.
Die diagonalen linearen Verbindungsabschnitte 10 und 11 die
nen zur Ausbildung der Hauptgasverbindung 7. Der lineare Ver
bindungsabschnitt 10 verläuft ausgehend von dem unteren Ab
schnitt des Vorderseitenabschnitts 1F des Kissens 1 zu dem
hinteren Ende des Oberseitenabschnitts itT, während der linea
re Verbindungsabschnitt 11 ausgehend von dem vorderen Ende
eines Unterseitenabschnitts 1B des Kissens 1 zu dem oberen
Ende eines Rück- oder Heckseitenabschnitts 1R verläuft. Die
diagonalen linearen Verbindungsabschnitte 10 und 11 sind mit
Gaseinlässen 12 ausgestattet, um von der Hauptgasverbindung 7
Gas in die kleinen Kammern 8a bis 9k einzuleiten.
Die vertikalen linearen Verbindungsabschnitte 40 bis 43 ver
laufen ausgehend von dem diagonalen linearen Verbindungsab
schnitt 10 nach oben zu einem peripheren linearen Verbin
dungsabschnitt 9. Die vertikalen linearen Verbindungsab
schnitte 44 bis 48 verlaufen ausgehend von dem diagonalen li
nearen Verbindungsabschnitt 11 nach unten zu dem peripheren
linearen Verbindungsabschnitt 9. Der vertikale lineare Ver
bindungsabschnitt 49 erstreckt sich vertikal innerhalb der
kleinen Kammer 8k. Der vertikale lineare Verbindungsabschnitt
49 dient dazu, ein übermäßiges Aufblasen oder Aufblähen der
kleinen Kammer 8k in Dicken- oder Breitenrichtung zu verhin
dern.
Der vordere Teil des Kissens 1 wird im gefalteten Zustand
entlang des A-Pfeilers 31 des Kraftfahrzeuges in das Kraft
fahrzeug eingebaut, während der mittlere und der hintere Teil
im gefalteten Zustand entlang einer dachseitigen Schiene 32
in das Kraftfahrzeug eingebaut werden.
Das gefaltete Kissen 1 ist von einer (nicht gezeigten) Abdec
kung bedeckt. Die Abdeckung ist derart ausgestaltet, daß sie
beim Aufblasen bzw. Aufblähen des Kissens 1 zerreißt.
Bei einem Seitenaufprall oder einem seitlichen Überschlag des
Kraftfahrzeug wird die Aufblaseinrichtung 30 betätigt, um der
Hauptgasleitung 7 Gas von dem Gaszuführeinlaß 6 zuzuführen,
wobei das Gas seinerseits in jede der kleinen Kammern 8a bis
8k strömt, um diese aufzublasen.
Da das von dem Gaszuführeinlaß 6 kommende Gas zuerst die
Hauptgasleitung 7 in Form eines linearen Schafts oder Stabs
aufbläst, breitet sich das Kissen 1 vorhangartig entlang der
oberen Teile der Türen 35 und 36 aus. Anschließend werden die
kleinen Kammern 8a bis 8k aufgeblasen, um die Dicke des Kis
sens 1 zu erhöhen. Da auf diese Art und Weise Gas nach dem
Ausbreiten des Kissens 1 im wesentlichen gleichzeitig jeder
einzelnen kleinen Kammer 8a bis 8k zugeführt wird, werden so
wohl die Vorder- oder Frontseite als auch die Rück- oder
Heckseite des Kissens 1 im wesentlichen gleichzeitig aufge
blasen. Jede der kleinen Kammern 8a bis 8k wird äußerst rasch
aufgeblasen, da Gas nach dem vorhangartigen Ausbreiten des
Kissens 1 eingeleitet wird.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf ein Schutzkissen 1' gemäß
einer zweiten Ausführungsform, wobei die Struktur desselben
Teils wie in Fig. 4 dargestellt ist.
In Fig. 5 erstrecken sich vertikale lineare Verbindungsab
schnitte 40' bis 43' ausgehend von dem linearen Verbindungs
abschnitt 10 diagonal zu dem vorderen Abschnitt, während sich
vertikale lineare Verbindungsabschnitte 44' bis 48' ausgehend
von dem linearen Verbindungsabschnitt 11 diagonal zu dem un
teren Abschnitt erstrecken. Des weiteren ist der vertikale
lineare Verbindungsabschnitt 49 nicht in Fig. 5 vorgesehen.
Die äußere Struktur des in Fig. 5 gezeigten Kissens 1' ent
spricht der Struktur des in den Fig. 1 bis 4 gezeigten
Kissens 1, wobei ähnliche Bezugszeichen einander entsprechen
de Abschnitte bezeichnen. Auch das Kissen 1' kann wie das in
den Fig. 1 bis 4 gezeigte Kissen 1 äußerst rasch aufgebla
sen werden.
Bei den oben erwähnten Ausführungsbeispielen ist der Rücksei
tenabschnitt 1R entlang des C-Pfeilers angeordnet. Der Rück
seitenabschnitt 1R kann jedoch ebenso entlang des B-Pfeilers
oder entlang eines D-Pfeilers angeordnet sein.
Des weiteren können der Gaszuführeinlaß und die Aufblasein
richtung auch erfindungsgemäß im hinteren Bereich des Kraft
fahrzeuges, beispielsweise im C-Pfeiler angeordnet sein, so
daß sich die Hauptgasverbindung ausgehend von dem unteren En
de der Kissenrückseite zu dem vorderen Ende der Kissenober
seite oder zu dem oberen Ende der Kissenvorderseite hin er
streckt.
Wie zuvor beschrieben worden ist, kann das erfindungsgemäße
Schutzkissen für den Kopf eines Fahrzeuginsassen im Vergleich
zu einem herkömmlichen Schutzkissen rascher aufgeblasen wer
den. Es kann daher eine Aufblaseinrichtung geringerer Kapazi
tät verwendet werden.
Claims (8)
1. Schutzkissen für den Kopf eines Fahrzeuginsassen, wobei
das Schutzkissen (1, 1') in der Nähe der Schnittkante eines
Deckenabschnitts (32) und einer Seitenfläche einer Fahrzeug
kabine angeordnet ist und durch von einem Gaszuführeinlaß (6)
zugeführtes Gas nach unten entlang der Seitenfläche aufblas
bar ist, wobei das Schutzkissen (1, 1') umfaßt:
einen entlang eines Pfeilers (31) des Kraftfahrzeuges ange ordneten Seitenabschnitt (1F, 1R);
einen entlang des Deckenabschnitts (32) angeordneten Obersei tenabschnitt (1U);
eine innerhalb des Kissen (1, 1') angeordnete und mit dem Gaszuführeinlaß (6) verbundene Hauptgasverbindung (7); und
mehrere innerhalb des Kissens (1, 1') angeordnete kleine Kam mern (8a bis 8k), denen jeweils Gas von der Hauptgasverbin dung (7) zuführbar ist,
wobei der Gaszuführeinlaß (6) im unteren Abschnitt des Sei tenabschnitts (1F, 1R) angeordnet und sich die Hauptgasver bindung (7) ausgehend von dem unteren Abschnitt des Seitenab schnitts (1F, 1R) diagonal zu dem Oberseitenabschnitt (1U) hin erstreckt.
einen entlang eines Pfeilers (31) des Kraftfahrzeuges ange ordneten Seitenabschnitt (1F, 1R);
einen entlang des Deckenabschnitts (32) angeordneten Obersei tenabschnitt (1U);
eine innerhalb des Kissen (1, 1') angeordnete und mit dem Gaszuführeinlaß (6) verbundene Hauptgasverbindung (7); und
mehrere innerhalb des Kissens (1, 1') angeordnete kleine Kam mern (8a bis 8k), denen jeweils Gas von der Hauptgasverbin dung (7) zuführbar ist,
wobei der Gaszuführeinlaß (6) im unteren Abschnitt des Sei tenabschnitts (1F, 1R) angeordnet und sich die Hauptgasver bindung (7) ausgehend von dem unteren Abschnitt des Seitenab schnitts (1F, 1R) diagonal zu dem Oberseitenabschnitt (1U) hin erstreckt.
2. Schutzkissen nach Anspruch 1, wobei sich die Hauptgas
verbindung (7) linear erstreckt.
3. Schutzkissen nach einem der Ansprüche 1 und 2, wobei der
Pfeiler ein A-Pfeiler (31) und der Seitenabschnitt ein Vor
derseitenabschnitt (1F) ist.
4. Schutzkissen nach Anspruch 3, weiterhin umfassend einen
entlang eines C-Pfeilers (33) angeordneten Rückseitenab
schnitt (1R).
5. Schutzkissen nach Anspruch 4, wobei sich die Hauptgas
verbindung (7) zu der Schnittkante zwischen dem Oberseitenab
schnitt (113) und dem Rückseitenabschnitt (1R) hin erstreckt.
6. Schutzkissen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die
mehreren kleinen Kammern (8a bis 8k) sowohl an der Oberseite
als auch an der Unterseite der Hauptgasverbindung (7) ange
ordnet sind.
7. Schutzvorrichtung für den Kopf eines Fahrzeuginsassen,
umfassend:
ein Schutzkissen (1, 1') nach einem der Ansprüche 1 bis 6; und
eine mit dem Gaszuführeinlaß (6) des Schutzkissens (1, 1') verbundene Aufblaseinrichtung (30).
ein Schutzkissen (1, 1') nach einem der Ansprüche 1 bis 6; und
eine mit dem Gaszuführeinlaß (6) des Schutzkissens (1, 1') verbundene Aufblaseinrichtung (30).
8. Kraftfahrzeug, umfassend eine Schutzvorrichtung für den
Kopf eines Fahrzeuginsassen nach Anspruch 7.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications After (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: SATO, TAKESHI, TOKYO, JP |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |