DE102005035196B4 - Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem - Google Patents
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Abstract
Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem mit einem gefaltet im Bereich eines Dachrahmens aufgenommenen Seitengassack (12),der einen vorderen Abschnitt (14) aufweist, welcher sich im entfalteten Zustand von einer A-Säule (16) des Fahrzeugs ausgehend erstreckt,der einen ersten aufblasbaren Bereich (26) aufweist, welcher im entfalteten Zustand längs der A-Säule (16) verläuft, undder einen zweiten aufblasbaren Bereich (28) aufweist, welcher im entfalteten Zustand unterhalb des ersten aufblasbaren Bereichs (26) entlang eines unteren Rands (24) des Seitengassacks (12) verläuft,dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite aufblasbare Bereich (26, 28) schlauchförmig ausgebildet sind und am vorderen Ende des Seitengassacks (12) V-förmig aufeinander zu laufen, daß die beiden aufblasbaren Bereiche (26, 28) durch einen nicht aufblasbaren Bereich des Seitengassacks (12) miteinander verbunden sind, und daß in Längsrichtung (R) des Seitengassacks (12) die Dicke des zweiten aufblasbaren Bereichs (28) in wenigstens einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung (R) im wesentlichen kontinuierlich zunimmt.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem mit einem gefaltet im Bereich eines Dachrahmens aufgenommenen Seitengassack, der einen vorderen Abschnitt aufweist, welcher sich im entfalteten Zustand von einer A-Säule des Fahrzeugs ausgehend erstreckt, der einen ersten, schlauchförmigen aufblasbaren Bereich aufweist, welcher im entfalteten Zustand längs der A-Säule verläuft, und der einen zweiten aufblasbaren Bereich aufweist, welcher im entfalteten Zustand unterhalb des ersten aufblasbaren Bereichs entlang eines unteren Randes des Seitengassacks verläuft.
- Eine Klasse von Seitengassäcken sind die vorhangartigen Gassäcke, die vor ihrer Aktivierung im Bereich des Dachrahmens, oft auch durchgehend von der A-bis zur C-Säule des Fahrzeugs, untergebracht sind. Bei der Entfaltung tritt der Gassack aus der Dach- bzw. Säulenverkleidung aus und erstreckt sich schließlich wie ein Vorhang über die Seitenscheiben des Fahrzeugs. Um Füllgas zu sparen und Entfaltungsgeschwindigkeit zu gewinnen, können gezielt zwischen aufblasbaren Kammern nicht aufblasbare Bereiche an Stellen vorgesehen sein, an denen ein Kontakt mit einem Fahrzeuginsassen ausgeschlossen ist.
- Aus der gattungsgemäßen
DE 100 31 345 A1 ist ein im Bereich eines Fahrzeug-Dachrahmens untergebrachter Seitengassack bekannt, der sich im entfalteten Zustand von der A-Säule des Fahrzeugs ausgehend erstreckt und einen ersten Abschnitt aufweist, der im entfalteten Zustand längs dieser A-Säule verläuft. Ein zweiter aufblasbarer Bereich verläuft unterhalb des ersten Abschnitts entlang des unteren Randes des Seitengassacks. - Ein weiterer im Bereich der A-Säule eines Fahrzeuges angeordneter Seitengassack ist aus der
DE 197 43 626 B4 bekannt. - Aus der
DE 10 2004 027 704 A1 ist darüber hinaus ein flächiger Windschutzscheibengassack bekannt. - Aufgabe der Erfindung ist es, einen Seitengassack bei einem Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem so zu verbessern, daß ein erhöhter Schutz für den Fahrzeuginsassen insbesondere bei einem Schrägaufprall ermöglicht wird.
- Hierzu ist bei einem oben genannten Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem vorgesehen, daß der erste und zweite aufblasbare Bereich schlauchförmig ausgebildet sind und am vorderen Ende V-förmig aufeinander zulaufen, wobei die beiden aufblasbaren Abschnitte durch einen nicht aufblasbaren Abschnitt miteinander verbunden sind und daß in Längsrichtung des Seitengassacks die Dicke des zweiten aufblasbaren Bereichs in wenigstens einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung im wesentlichen kontinuierlich zunimmt, d.h. er besitzt auch keine Einschnitte. Durch diese Ausführung wird bei einem Seitenaufprall der Hals- und untere Kopfbereich durch den zweiten aufblasbaren Bereich unterstützt, wobei ein Abknicken im Halsbereich verhindert wird. Die zum vorderen Fahrzeugende geneigten Flächen helfen, z.B. bei einem Schrägaufprall, den Fahrzeuginsassen in einen vorzugsweise vorhandenen Frontgassack zu leiten.
- Die Höhe und/oder die Breite des zweiten aufblasbaren Bereichs kann im vorderen Abschnitt des Seitengassacks in Längsrichtung annähernd linear zunehmen.
- Vorzugsweise nimmt ein Querschnitt des zweiten aufblasbaren Bereichs in einer Ebene senkrecht zur Längsrichtung im wesentlichen kontinuierlich zu.
- In einer bevorzugten Ausführungsform erweitert sich der zweite aufblasbare Bereich in Längsrichtung gesehen annähernd kegelförmig. Hierbei vergrößert sich die Ausdehnung des zweiten aufblasbaren Bereichs nicht nur in der Höhe, also in z-Richtung des Fahrzeugs, sondern auch horizontal in der Breite, also in y-Richtung.
- Der erste und der zweite aufblasbare Bereich sind vorzugsweise durch einen nicht aufblasbaren Bereich miteinander verbunden. Die hauptsächliche Wirkung beim Auffangen eines Fahrzeuginsassen wird vom zweiten aufblasbaren Bereich erzielt. Der erste aufblasbare Bereich dient primär dazu, eine A-Säulenverkleidung zu öffnen, um das Austreten des Gassacks zu ermöglichen. Infolgedessen kann die Dicke des ersten aufblasbaren Bereichs in der in den Fahrzeuginnenraum hineinweisenden y-Richtung deutlich kleiner gewählt werden als die Dicke des zweiten aufblasbaren Bereichs in dieser Richtung.
- Die beiden aufblasbaren Bereiche können an einem vorderen Ende des Gassacks strömungsmäßig getrennt sein, so daß zumindest im vorderen Abschnitt des Seitengassacks keine Strömungsverbindung zwischen den beiden aufblasbaren Bereichen besteht. Es ließen sich aber auch eine oder mehrere Strömungsverbindungen vorsehen. Beispielsweise kann eine Strömungsverbindung zwischen den beiden aufblasbaren Bereichen nur im Bereich eines vorderen Endes des Seitengassacks bestehen. In diesem Fall laufen die beiden aufblasbaren Bereiche am vorderen Ende des Gassacks V-förmig aufeinander zu.
- Vorzugsweise beträgt der Winkel zwischen dem ersten aufblasbaren Bereich und einem unteren Rand des zweiten aufblasbaren Bereichs im vorderen Abschnitt des Seitengassacks höchstens 60°. Die Form des Gassacks kann sich dabei dem Design moderner Personenkraftwagen anpassen, bei denen die A-Säule in einem relativ flachen Winkel ansteigt.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels und der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystems mit einem aufgeblasenen Seitengassack.
- Bei dem gezeigten Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem
10 ist ein vorhangartiger Seitengassack12 vorgesehen, von dem nur der vordere Abschnitt14 gezeigt ist, der sich von einer A-Säule16 (angedeutet in der Figur) ausgehend nach unten entlang einer (nicht gezeigten) Seitenscheibe erstreckt. Der vordere Abschnitt14 läuft in einem spitzen Winkel zum vorderen Ende18 des Seitengassacks12 zu, wobei sich das vordere Ende18 des Seitengassacks12 bis zum unteren Ende der A-Säule16 erstrecken kann. Die A-Säule16 wird hier als Teil eines Dachrahmens des Fahrzeugs angesehen. - Der vordere Abschnitt
14 hat einen oberen Rand20 , der mehrere Befestigungsösen22 zur Befestigung des vorderen Abschnitts14 an der A-Säule16 aufweist und der längs der A-Säule verläuft. Außerdem hat der vordere Abschnitt14 einen unteren Rand24 , der auf Höhe des unteren Endes der nicht gezeigten Seitenscheiben der Fahrzeugtüren verläuft. - Ein erster aufblasbarer Bereich
26 erstrecht sich im entfalteten Zustand des Seitengassacks12 unterhalb der A-Säule16 parallel zu dieser und nahezu bis zum vorderen Ende18 des Seitengassacks12 . - Ein zweiter aufblasbarer Bereich
28 ist unterhalb des ersten aufblasbaren Bereichs26 angeordnet. Ein unterer Rand des zweiten aufblasbaren Bereichs28 verläuft annähernd parallel zum unteren Rand des vorderen Abschnitts14 des Seitengassacks12 . Der erste und der zweite aufblasbare Bereich26 ,28 sind durch einen nicht aufblasbaren Bereich29 verbunden, der sich zwischen den beiden aufblasbaren Bereichen26 ,28 erstreckt. - Der Winkel zwischen dem schlauchförmigen ersten aufblasbaren Bereich
26 und einem unteren Rand des zweiten aufblasbaren Bereichs28 ist vorzugsweise kleiner als 60°. Im gezeigten Beispiel beträgt dieser Winkel (in der Zeichnung mit α bezeichnet) 30°. - Zum vorderen Ende
18 hin hat der zweite aufblasbare Bereich28 ein schlauchartiges Ende30 . Über dieses schlauchartige Ende30 und eine Verbindungskammer32 ist der zweite aufblasbare Bereich28 strömungsmäßig mit dem ersten aufblasbaren Bereich26 verbunden. - Es ist auch möglich, im Bereich des vorderen Abschnitts
14 oder auch prinzipiell keine Strömungsverbindung zwischen dem ersten und dem zweiten aufblasbaren Bereich26 ,28 vorzusehen, wie dies in der Figur mit einer gestrichelten Linie angedeutet ist. Auch das schlauchartige Ende30 könnte weggelassen werden. - In einer Längsrichtung
R des Seitengassacks12 , die mit der x-Richtung in der gezeigten Figur zusammenfällt, erweitert sich über den gesamten vorderen Abschnitt14 der zweite aufblasbare Bereich28 kegelförmig. Hierbei nimmt sowohl die Höhe h des zweiten aufblasbaren Bereichs28 in z-Richtung als auch dessen Breiteb in y-Richtung senkrecht zur LängsrichtungR und senkrecht zur Höhe h des zweiten aufblasbaren Bereichs28 kontinuierlich und annähernd linear zu. Entsprechend vergrößert sich der Querschnitt des zweiten aufblasbaren Bereichs28 in einer Ebene senkrecht zur LängsrichtungR im wesentlichen linear. Insgesamt weist der zweite aufblasbare Bereich28 also eine Kegelstumpfform auf, wobei die Spitze des Kegels zum vorderen Ende18 des Seitengassacks12 zeigt. - Durch diese Gestaltung wird der Kopf
34 eines Fahrzeuginsassen vom zweiten aufblasbaren Bereich28 so aufgefangen, daß ein Abknicken im Bereich der Halswirbelsäule vermieden wird. Durch die konische Form des zweiten aufblasbaren Bereichs28 wird zudem der Fahrzeuginsasse in Richtung des vorderen Endes18 und damit in Richtung eines vorzugsweise vorhandenen, aber nicht gezeigten, Frontgassacks des Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystems10 geleitet. Hierdurch eignet sich das erfindungsgemäße Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem besonders gut für den Fall eines schrägen Aufpralls, bei dem nicht nur eine seitliche Komponente in y-Richtung, sondern auch eine Komponente in negativer x-Richtung auf den Fahrzeuginsassen einwirkt. - In y-Richtung ist die Dicke des ersten aufblasbaren Bereichs
26 zumindest im Bereich des Kopfs34 des Fahrzeuginsassens deutlich kleiner als die des zweiten aufblasbaren Bereichs28 . Der erste aufblasbare Bereich26 dient vor allem dazu, eine (nicht gezeigte) Verkleidung der A-Säule16 aufzudrücken, um das Austreten des Gassacks12 zu ermöglichen. Das Auffangen des Fahrzeuginsassen wird hauptsächlich vom zweiten aufblasbaren Bereich28 bewirkt.
Claims (9)
- Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem mit einem gefaltet im Bereich eines Dachrahmens aufgenommenen Seitengassack (12), der einen vorderen Abschnitt (14) aufweist, welcher sich im entfalteten Zustand von einer A-Säule (16) des Fahrzeugs ausgehend erstreckt, der einen ersten aufblasbaren Bereich (26) aufweist, welcher im entfalteten Zustand längs der A-Säule (16) verläuft, und der einen zweiten aufblasbaren Bereich (28) aufweist, welcher im entfalteten Zustand unterhalb des ersten aufblasbaren Bereichs (26) entlang eines unteren Rands (24) des Seitengassacks (12) verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite aufblasbare Bereich (26, 28) schlauchförmig ausgebildet sind und am vorderen Ende des Seitengassacks (12) V-förmig aufeinander zu laufen, daß die beiden aufblasbaren Bereiche (26, 28) durch einen nicht aufblasbaren Bereich des Seitengassacks (12) miteinander verbunden sind, und daß in Längsrichtung (R) des Seitengassacks (12) die Dicke des zweiten aufblasbaren Bereichs (28) in wenigstens einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung (R) im wesentlichen kontinuierlich zunimmt.
- Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß eine Höhe (h) des zweiten aufblasbaren Bereichs (28) im vorderen Abschnitt (14) des Seitengassacks (12) in Längsrichtung (R) annähernd linear zunimmt. - Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Breite (b) im vorderen Abschnitt (14) des Seitengassacks (12) in Längsrichtung (R) annähernd linear zunimmt.
- Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Querschnitt des zweiten aufblasbaren Bereichs (28) in einer Ebene senkrecht zur Längsrichtung (R) im wesentlichen kontinuierlich zunimmt.
- Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der zweite aufblasbare Bereich (28) in Längsrichtung (R) gesehen annähernd kegelförmig erweitert.
- Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer in einen Fahrzeuginnenraum hinein weisenden Richtung (y) die Dicke des ersten aufblasbaren Bereichs (26) deutlich kleiner ist als die Dicke des zweiten aufblasbaren Bereichs (28).
- Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im vorderen Abschnitts (14) des Seitengassacks (12) keine Strömungsverbindung zwischen den beiden aufblasbaren Bereichen (26, 28) besteht.
- Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem nach einem der
Ansprüche 1 bis6 , dadurch gekennzeichnet, daß eine Strömungsverbindung zwischen den beiden aufblasbaren Bereichen (26, 28) nur im Bereich eines vorderen Endes (18) des Seitengassacks (12) besteht. - Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (□) zwischen dem ersten aufblasbaren Bereich (26) und einem unteren Rand des zweiten aufblasbaren Bereichs (28) im vorderen Abschnitt (14) des Seitengassacks (12) höchstens 60° beträgt.
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