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DE10031000A1 - Federbandschellenblock - Google Patents

Federbandschellenblock

Info

Publication number
DE10031000A1
DE10031000A1 DE10031000A DE10031000A DE10031000A1 DE 10031000 A1 DE10031000 A1 DE 10031000A1 DE 10031000 A DE10031000 A DE 10031000A DE 10031000 A DE10031000 A DE 10031000A DE 10031000 A1 DE10031000 A1 DE 10031000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring band
clamp block
band clamp
clamps
adhesive strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10031000A
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Kloer
Hans Neukirch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Muhr und Bender KG
Original Assignee
Muhr und Bender KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Muhr und Bender KG filed Critical Muhr und Bender KG
Priority to DE20023826U priority Critical patent/DE20023826U1/de
Priority to DE10031000A priority patent/DE10031000A1/de
Priority to EP00125449A priority patent/EP1156258A1/de
Priority to US09/732,932 priority patent/US6497010B1/en
Publication of DE10031000A1 publication Critical patent/DE10031000A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/02Hose-clips
    • F16L33/03Self-locking elastic clips
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • F16B15/08Nails; Staples formed in integral series but easily separable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Abstract

Dargestellt und beschrieben ist ein Federbandschellenblock, bestehend aus einer Mehrheit von Federbandschellen (1), wobei die Federbandschellen (1) jeweils ein Federband (2) und zwei abstehende Spannenden (3, 4) aufweisen. DOLLAR A Der Federbandschellenblock ist dadurch besonders einfach und für alle Arten von Federbandschellen (1) realisierbar, daß die Federbandschellen (1) mittels mindestens zweier Klebestreifen (5, 6) untereinander verbunden sind und die Klebestreifen (5, 6) längs zur Achse (7) der Federbandschellen (1) auf dem Federband (2), vorzugsweise in der Nähe der abstehenden Spannenden (3, 4), angeordnet sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Federbandschellenblock, bestehend aus einer Mehrheit von Federbandschellen, wobei die Federbandschellen ein Federband und zwei ab­ stehende Spannenden aufweisen.
Federbandschellen sind seit vielen Jahren und in verschiedenen Ausführungsformen bekannt (vgl. die deutschen Patentschriften DE 36 33 486 C1, DE 38 32 875 C1 und DE 43 05 649 C2). Mit Hilfe solche Federbandschellen wird beispielsweise der druckdichte Sitz von Schlauchenden auf den Anschlußstutzen des Kühlwassersy­ stems eines Kraftfahrzeugmotors gewährleistet. Derartige Federbandschellen weisen im entspannten Zustand - Klemmzustand - einen bestimmten Innendurchmesser auf und können mit Hilfe eines an den Spannenden angreifenden Spannwerkzeugs ent­ gegen der eigenen Federkraft des Federbandes auf einen erheblich größeren Durch­ messer aufgespreizt werden - Aufspreizzustand, in welchem die Federbandschelle dann einen gegenüber dem Außendurchmesser des Schlauchendes größeren Innen­ durchmesser aufweist und somit leicht über das auf einen Anschlußstutzen zu stül­ pende Schlauchende bis an die jeweilige Montagestelle bewegt werden kann. Der druckdichte Sitz eines Schlauchendes auf einem Anschlußstutzen wird einerseits durch die Eigenelastizität des Schlauchendes selbst, andererseits durch die Federkraft der Federbandschelle, d. h. des Federbandes gewährleistet.
Die Federbandschellen, die in unterschiedlichen Größen und Ausführungsformen in großer Anzahl produziert werden und insbesondere in der Automobilindustrie auch in sehr großer Stückzahl eingesetzt werden, werden von den Federbandschellenher­ stellen an die Automobilindustrie in Kartons von beispielsweise 50, 100 oder 500 Stück geliefert. Der Monteur nimmt dann jede einzelne benötigte Federbandschelle aus dem Karton, bringt die Federbandschelle mit einem entsprechenden Montage­ werkzeug in den Aufspreizzustand und führt die Federbandschelle so an die jewei­ lige Montagestelle. Da sich dieser Vorgang im Laufe eines Tages viele hunderte Male wiederholt, ist es wünschenswert, die einzelnen Federbandschellen so zur Verfügung zu stellen, daß der Monteur sie möglichst direkt mit dem entsprechenden Montage­ werkzeug greifen kann. Hierzu werden Halterungen hergestellt, auf die eine be­ stimmte Anzahl von Federbandschellen aufgeschoben werden kann - die Federband­ schellen also quasi magaziniert werden können, so daß die Federbandschellen an­ schließend von dem Monteur direkt mit dem Montagewerkzeug aus einer vordefi­ nierten Position gegriffen werden können. Nachteilig ist dabei zum einen die für das Magazinieren benötigte Zeit, zum anderen das für unterschiedliche Federbandschel­ len, insbesondere für Federbandschellen mit unterschiedlichem Durchmesser, unter­ schiedliche Halterungen benötigt werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, mehrere Federbandschellen derart miteinander in Verbindung zu bringen, d. h. zu magazinieren bzw. in Form eines Fe­ derbandschellenblocks bereitzustellen, daß es möglich ist, die einzelnen Federbarid­ schellen in einer für die Montage möglichst günstigen Position zur Verfügung stellen zu können.
Die zuvor hergeleitete und aufgezeigte Aufgabe ist zunächst und im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Federbandschellen mittels mindestens zweier Klebestreifen untereinander verbunden sind und die Klebestreifen längs zur Achse der Federband­ schellen auf dem Federband, vorzugsweise in der Nähe der abstehenden Spannen­ den, angeordnet sind.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung von mindestens zwei einfachen Klebe­ streifen wird auf besonders einfache, kostengünstige, aber dennoch effektive Weise eine Magazinierung von Federbandschellen, d. h. ein Federbandschellenblock reali­ siert, so daß dem Monteur auf einmal eine Vielzahl von Federbandschellen in einer für die Montage möglichst optimalen Position zur Verfügung gestellt werden können. Dadurch, daß mit Abstand zueinander, vorzugsweise in der Nähe der abstehenden Spannenden, je ein Klebestreifen angeordnet ist, wird auch bei Verwendung von Klebestreifen mit an sich sehr flexiblem Material ein sehr stabiler und verwindungs­ steifer Federbandschellenblock erreicht. Der erfindungsgemäße Federbandschellen­ block ist darüber hinaus unabhängig von der Ausführung und dem Durchmesser der einzelnen Federbandschellen mit minimalem Aufwand realisierbar.
Die Stabilität des Federbandschellenblocks ist dann besonders groß, wenn bei zwei verwendeten Klebestreifen diese beiden um etwa 180° versetzt zueinander auf dem Federband angeordnet sind. Eine solche Anordnung der Klebestreifen verhindert ein ungewolltes Auseinanderkippen des Federbandschellenblocks quer zu dessen Längsachse, was dann auftreten würde, wenn nur ein einziger Klebestreifen verwen­ det würde oder zwei Klebestreifen direkt nebeneinander verwendet würden.
Zur Trennung der einzelnen Federbandschellen von dem Federbandschellenblock, d. h. zur Ablösung der einzelnen Federbandschellen von den Klebestreifen, ist es vor­ teilhaft, wenn die Klebestreifen auf einer Seite über das Ende des Federbandschel­ lenblocks überstehen. Dann können die Klebestreifen auf einfache Weise durch einen Monteur vom Federbandschellenblock abgezogen werden, nachdem der Fe­ derbandschellenblock in eine entsprechende Halterung eingesetzt worden ist. Alter­ nativ oder zusätzlich zur vorgenannten Maßnahme kann der Klebestreifen im Über­ gangsbereich zwischen zwei Federbandschellen quer zur Längsrichtung des Klebe­ streifens perforiert sein. Dadurch ist dann ein Ablösen einer einzelnen Federband­ schelle von dem Federbandschellenblock möglich, ohne daß die Klebestreifen insge­ samt von dem Federbandschellenblock abgezogen werden müssen. Dies ist dann vor­ teilhaft, wenn der Federbandschellenblock nicht in eine entsprechende Halterung oder Aufnahme gesetzt wird, welche ein Auseinanderfallen der einzelnen Federband­ schellen nach Abziehen der Klebestreifen von dem Federbandschellenblock verhin­ dern soll. Bei Verwendung entsprechend perforierter Klebestreifen können einzelne Federbandschellen von dem Federbandschellenblock gelöst werden, ohne daß die verbleibenden Federbandschellen auseinanderfallen.
Im einzelnen gibt es nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, den erfindungsgemäßen Federbandschellenblock, insbesondere die genaue Anordnung und Abmessung der Klebestreifen auszugestalten. Mögliche, vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Un­ teransprüchen angegeben. Nachfolgen wird die Erfindung anhand zweier bevorzug­ ter Ausführungsbeispiele erläutert. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 einen Federbandschellenblock mit zwei Klebestreifen, die auf einer Seite über das Ende des Federbandschellenblocks überstehen, und
Fig. 2 ein Federbandschellenblock mit drei Klebestreifen, wobei die Klebestrei­ fen jeweils quer zur Längsrichtung perforiert sind.
Die Figuren zeigen einen Federbandschellenblock, bestehend aus sieben bzw. neun Federbandschellen 1, wobei jede Federbandschelle 1 ein Federband 2 und zwei ab­ stehende Spannenden 3, 4 aufweist. Die einzelnen Federbandschellen 1 sind nun er­ findungsgemäß dadurch zu einen Federbandschellenblock zusammengefügt, daß die Federbandschellen 1 mittels zweier Klebestreifen 5, 6 untereinander verbunden sind, wobei die Klebestreifen 5, 6 längs zur Achse 7 der Federbandschellen 1 auf dem Fe­ derband 2 in der Nähe der abstehenden Spannenden 3, 4 angeordnet sind.
Die beiden Klebestreifen 5, 6 sind um etwa 180° versetzt zueinander auf dem Feder­ band 2 angeordnet. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Feder­ bandschellenblocks sind dabei die Klebestreifen 5, 6 um etwas weniger als 180° ver­ setzt zueinander angeordnet, während bei dem in Fig. 2 dargestellten Federband­ schellenblock die beiden Klebestreifen 5, 6 um etwas mehr als 180° versetzt zueinan­ der angeordnet sind. Somit sind die beiden Klebestreifen 5, 6 bei dem Federband­ schellenblock gemäß Fig. 1 etwas weiter von den abstehenden Spannenden 3, 4 ent­ fernt als die beiden Klebestreifen 5, 6 bei dem Federbandschellenblock gemäß Fig. 2.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Federbandschellenblock ist die Länge 8 der Klebe­ streifen 5, 6 etwas größer als die Länge 9 des Federbandschellenblocks. Damit stehen die Klebestreifen 5, 6 auf einer Seite 10 des Federbandschellenblocks über dessen Ende hinaus. Hierdurch ist es auf einfache Weise möglich, die Klebestreifen 5, 6 von dem Federbandschellenblock zu lösen. Ist der Federbandschellenblock vorher in eine entsprechende Halterung oder Aufnahme eingesetzt worden, so können die Klebe­ streifen 5, 6 vor Beginn der Montage der Federbandschellen 1 von allen Federband­ schellen 1 abgezogen werden, da durch die Aufnahme oder Halterung ein Auseinan­ derfallen der Federbandschellen 1 verhindert wird. Wird eine solche Aufnahme oder Halterung nicht verwendet, so kann ein Auseinanderfallen der einzelnen Federband­ schellen 1 des Federbandschellenblocks dadurch verhindert werden, daß die Klebe­ streifen 5, 6 immer nur soweit abgezogen werden, wie es der Länge bzw. Anzahl der gerade benötigten Federbandschellen 1 entspricht.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Federbandschellenblock entspricht zum einen die Länge 8 der Klebestreifen 5, 6 der Länge 9 des Federbandschellenblocks, sind zum anderen die Klebestreifen 5, 6 im Übergangsbereich zwischen zwei Federbandschel­ len 1 quer zur Längsrichtung der Klebestreifen 5, 6 perforiert. Somit können hier die einzelnen Federbandschellen 1 vom Federbandschellenblock abgetrennt werden, ohne daß die Klebestreifen 5, 6 vorher abgezogen werden müssen. Dazu müssen nur die Klebestreifen 5, 6 an den bereits perforierten Stellen durchtrennt werden.
Darüber hinaus unterscheidet sich der in Fig. 2 dargestellte Federbandschellenblock von dem Federbandschellenblock gemäß Fig. 1 noch dadurch, daß zur zusätzlichen Verstärkung ein dritter Klebestreifen 11 in der Mitte zwischen den beiden spannen­ dennahen Klebestreifen 5, 6 auf dem Federband 2 angeordnet ist. Auch dieser Klebe­ streifen 11 ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 perforiert. Selbstverständlich ist es auch möglich, drei nicht perforierte Klebestreifen zu verwenden oder zusätzlich zu zwei perforierten Klebestreifen 5, 6 gemäß Fig. 2 einen nicht perforierten dritten Klebestreifen in der Mitte zwischen den beiden perforierten Klebestreifen 5, 6 anzu­ ordnen. Bei einer solchen Kombination könnte der dritte, mittlere, nicht perforierte Klebestreifen zunächst den Zusammenhalt des Federbandschellenblocks beim Trans­ port und bei der Bereitstellung der Federbandschellen 1 gewährleisten, dann nach dem Bereitstellen des Federbandschellenblocks abgezogen werden und schließlich die für die Montage benötigten Federbandschellen 1 aufgrund der nun nur noch vorhandenen perforierten Klebestreifen 5, 6 durch einfaches Abreißen von dem ver­ bleibenden Federbandschellenblock gelöst werden. Selbstverständlich ist auch jede beliebige andere Kombination von perforierten und nicht perforierten Klebestreifen ebenso wie die Verwendung von mehr als drei Klebestreifen möglich.
Die Breite 12 der Klebestreifen 5, 6, 11 kann je nach Durchmesser der Federband­ schellen 1 variiert werden. In der Regel wird die Breite 12 der Klebestreifen 5, 6, 11 zwischen 1/3 und 2/3 des Durchmesser 13 der Federbandschellen 1 betragen. Ebenso kann die Dicke und damit auch die Reißfestigkeit der Klebestreifen 5, 6, 11 je nach Größe und Gewicht der einzelnen Federbandschellen 1 bzw. Länge des Federband­ schellenblocks gewählt werden. Für Federbandschellen 1, wie sie überlicherweise in Automobilen eingesetzt werden, kann in der Regel ein handelsübliches Klebeband verwendet werden.

Claims (10)

1. Federbandschellenblock, bestehend aus einer Mehrheit von Federbandschellen (1), wobei die Federbandschellen (1) ein Federband (2) und zwei abstehende Spannen­ den (3, 4) aufweisen, wobei die Federbandschellen (1) mittels mindestens zweier Kle­ bestreifen (5, 6) untereinander verbunden sind und daß die Klebestreifen (5, 6) längs zur Achse (7) der Federbandschellen (1) auf dem Federband (2) angeordnet sind.
2. Federbandschellenblock nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß die bei­ den Klebestreifen (5, 6) in der Nähe der abstehenden Spannenden (3, 4) der Feder­ bandschellen (1) angeordnet sind.
3. Federbandschellenblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kle­ bestreifen (5, 6) um etwa 180° versetzt zueinander auf dem Federband (2) angeord­ net sind.
4. Federbandschellenblock nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Länge (8) der Klebestreifen (5, 6) die Länge (9) des Federbandschel­ lenblocks übertrifft.
5. Federbandschellenblock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kle­ bestreifen (5, 6) auf einer Seite (10) des Federbandschellenblocks über dessen Ende überstehen.
6. Federbandschellenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Klebestreifen (5, 6) im Übergangsbereich zwischen zwei Federbandschel­ len (1) quer zur Längsrichtung der Klebestreifen (5, 6) perforiert sind.
7. Federbandschellenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß zur zusätzlichen Verstärkung des Federbandschellenblocks ein dritter Klebe­ streifen (11) in der Mitte zwischen den beiden vorzugsweise spannendennahen Kle­ bestreifen (5, 6) auf dem Federband (2) angeordnet ist.
8. Federbandschellenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich­ net, daß je nach Durchmesser (13) der Federbandschellen (1) die Breite (12) der Kle­ bestreifen (5, 6) bestimmt ist.
9. Federbandschellenblock nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (12) der Klebestreifen (5, 6) zwischen 1/3 und 2/3 des Durchmessers (13) der Feder­ bandschelle (1) beträgt.
10. Federbandschellenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß als Klebestreifen (5, 6) handelsübliches Klebeband verwendet wird.
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