DE2150766A1 - Stator fuer permanentmagnetische,dynamoelektrische Maschinen - Google Patents
Stator fuer permanentmagnetische,dynamoelektrische MaschinenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stator für permanentmagnetlache,
dynamoelektrische Maschinen, mit einer ferromagnetischen, zylindrischen
Hülse und einem Paar in die Hülse passender, gewölbter Permanentmagneten, die über zwischen ihren gegenüberliegenden, ebenen Endflächen angeordneten
Federclipsen gegen den Innenumfang der Hülse verspannt sind.
In dynamoelektrischen Maschinen geringer Leistung, wie sie ira Kraftfahrzeugbau für Scheibenwischer, Belüftungsgebläse und Fensterheber
Verwendung finden, werden keramische Pereamentmagaete in einer ferromagnetischen, zylindrischen Hülse angeordnet, um das erforderliche
Magnetfeld für die dynamoelektrische Maschine bereit zu stellen. Diese
Permanentmagnete sind im allgemeinen gewölbt ausgebildet und ihr Außenumfang stimmt mit dem Innenumfang der Hülse überein.
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Sitz der Gesellschaft: Köln Registergericht Köln, HRB 84 Vorsitzender des Aufsichtsrates: Max Ueber - Vorstand: John A. Banning, Vorsitzender
Dr Klaus B Amedick Hans-Adolf Barthelmeh - Waldemar Ebers Wilhelm Inden - Alfred Langer - Hans Schaberger
Stellvertretend: Horst Bergemann Hans-Joachim Lehmann
Es wurden bereits die verschiedensten Lösungen vorgeschlagen um diese
gewölbten Permanentmagnete in der zylindrischen Hülse zu befestigen.
Einer dieser Lösungsvorschläge bestand im Verkleben des Außenumfanges
der Permanentmagnete mit dem Innenumfang der Hülse mittels entsprechender Kleber. Ein weiterer dieser Lösungsvorschläge bestand in der Anordnung von
Federclipsen zwischen den gegenüberliegenden Endflächen der Permanentmagnete, die diese gegen den Innenumfang der zylindrischen Hülse verspannten und
gleichzeitig gegen eine axiale Bewegung in der Hülse sicherten.
Bei diesem Lösungsvorschlag wurden die Federclipse und die Permanentmagnete
in einer Vorrichtung fixiert und hierauf die zylindrische Hülse über diese Anordnung geschoben. Die Federclipse wurden hierauf über Nieten mit der
zylindrischen Hülse verbunden und verspannten nun die Permanentmagnete in der zylindrischen Hülse. Diese bekannten Federclipse wiesen weiterhin
Laschen auf, die die axialen Enden der Permanentmagnete umfaßten und diese
somit gegen axiales Verschieben in der Hülse sicherten.
Diese bekannten Lösungsvorschläge weisen in Hinblick auf die Hontage und
die Funktion verschiedene Nachteile auf.
Im ersten Lösungsvorschlag des Verklebens« ist der Montage-Klebevorgang
verhältnismäßig aufwendig und zeitraubend und die Funktion der dynamoelektrischen Maschine kann durch Nachlassen der Klebeverbindung, z.B.
infolge übermäßiger Erwärmung der dynamoelektrischen Maschine, gestört
werden.
Im Falle des zweiten Lösungsvorschlages, der Anordnung von Federclipsen
zwischen den Permanentmagneten, stellt das erforderliohe Vernieten der bekannten Federclipse mit der zylindrischen Hülse einen erheblichen
Montageaufwand dar und die Funktion der dynamoelektrischen Maschine kann auch hier durch Locker werden des Nietes und damit Nachlassen der Verspannkraft der Federclipse gestört werden.
Die Aufgabe der Krfinciting Ist <·». einen Stator für permanentmagnet 1 ache,
dynamoelektrische Maschinen der eingangs genannten Art zu schaffen, der
die Nachteile der bekannten Lösungsvorschläge vermeidet, indem er bei einfachster Montage einen sicheren Halt der montierten Teile und damit
eine störungsfreie Funktion der dynamoelektrischen Maschine gewährleistet.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst, indem die Federclipse aus
einem im wesentlichen rechteckigen Streifen aus Federstahl bestehen, der an seinen Längskanten mit abgewinkelten Laschen versehen und quer zu seiner
Längsrichtung in Richtung seiner Laschen leicht hochgewölbt ist und die Federclipse sich an den gegenüberliegenden ebenen Endflächen der Permanentmagnete über ihre Laschen und am Innenumfang der Hülsen über ihre Biegekanten an den Laschen abstützend angeordnet und unter Streckung der Querwölbung in Richtung einer Sehne verspannt sind.
Erfindungsgemäß erfolgt die Montage der Einzelteile des erfindungsgemäßen
Stators indem ein Paar Federclipse in eine Montagevorrichtung aufgenommen und mit dieser in die zylindrische Hülse eingebracht werden, hierauf die
Querwölbung der Federclipse durch radiales Verspannen umgeklappt wird, so daß die rechteckigen Streifen der Federclipse dem Innenumfang der Hülse
anliegen und sich die abgewinkelten Laschen zueinander bewegen, hierauf ein Paar gewölbter Permanentmagneten in die Hülse eingebracht und durch Lösen
der radialen Verspannung der Federclipse über die sich nun auseinanderbewegenden abgewinkelten Laschen gegen den Innenumfang der zylindrischen
Hülse verspannt werden.
Die von den erfindungsgemäßen Federclipsen ausgeübten Verspannkräfte sind
hierbei nicht nur ausreichend um die gewölbten Permanentmagnete in ihrer Lage zu halten, sondern sie sichern gleichzeitig auch die Lage der Federclipse
in der zylindrischen Hülse. Darüberhinaus sind die von den erfindungsgemäßen Federclipsen ausgeübten Verspannkräfte ausreichend um auch eine
axiale Verschiebung der Permanentmagnete in der zylindrischen Hülse zu verhindern.
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Die Erfindung wird anhand eines in den beiliegenden Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 6 Zeigt einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 7 und
zeigt die erfindungsgemäße Montagevorrichtung.
In den Zeichnungen sind in den verschiedenen Figuren gleiche Teile mit
den gleichen Bezugszeichen versehen.
In den Figuren 1, 2 und 3 ist ein erfindungsgemäßer Federclip mit Io bezeichnet. Der Federclip Io besteht im wesentlichen aus einem rechteckigen
Streifen aus Federstahl dessen Mittelteil 12 mit einem Paar Verstärkungsoder Versteifungslängskanten 14 und 16 versehen ist. Von den Versteifungslängskanten 14 und 16 erstrecken sich 4 Laschen l8, 2o, 22 und 24 nach
außen.
Wie insbesondere aus Fig. 3 zu ersehen ist, sind die Versteifungslängskanten 14 und 16 fast rechtwinklig zum Mittelteil 12 abgewinkelt, der eine
leichte Querwölbung in Richtung der abgewinkelten Laschen 18, 2o, 22 und aufweist. Die Laschen 18, 2o, 22 und 24 sind hierbei über Verstärkungssicken
26, 28, 3o und 32 mit dem Mittelteil 12 verbunden, die dafür sorgen,
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daß der Winkel zwischen den Versteifungslängskanten 14 und 16 und somit
zwischen den Laschen l8, 2o, 22 und 24 und dem Hittelteil 12 des Federclipses
Io während des Montagevorganges im wesentlichen gleich bleibt. Der Mittelteil
12 des Federclipses Io ist mit zwei Zentrieröffnungen 3& und >6 in seiner
Mitte versehen.
Der Federclip Io kann aus einem geeigneten Federstahl bestehen und etwa eine
Dicke von o,45-o,55 ram aufweisen.
In den Figuren 4 und 5 ist ein Stator 4o für eine permanentmagnet Ische,
dynamoelektrische Maschine gezeigt, bei dem der erfindungsgemäße Federclip Io
wie er in den Figuren 1-3 gezeigt wurde, verwendet ist. Der Stator 4o besteht aus einer zylindrischen Hülse 42 die aus ferromagnetische!!! Material, z.B.
Stahl besteht. Die zylindrische Hülse 42 weist einen Innenumfang 44 auf, der ein Paar von Permanentmagneten 46 und 48 aufnimmt. Diese Permanentmagnete
können aus einem herkömmlichen harten keramischen Material bestehen und gewölbt ausgebildet sein, so daß Ihr Außenumfang 5o mit dem Innenumfang 44
der zylindrischen Hülse 42 übereinstimmt.
Die Permanentmagnete 46 und 48 werden in der zylindrischen Hülse 42 so
angeordnet, daß die ebenen Endflächen 32 und 54 des einen Permanentmagneten
46 im Abstand zu den ebenen Endflächen 56 und 58 des anderen Permanentmagneten
48 liegen.
Ein erfindungsgemäßer Federclip Io wird nun zwischen den ebenen Endflächen
32 und 56 und ein anderer Federclip Io wird zwischen den ebenen Endflächen
54 und 38 der beiden Permanentmagnete 46 und 48 angeordnet. Die abgewinkelten
Laschen l8, 2o, 22 und 24 stützen sich hierbei an den ebenen Endflächen 52, 5^,
56 und 38 der beiden Permanentmagnete 46 und 48 ab und halten diese gegen den
Innenumfang 44 der zylindrischen Hülse 42 verspannt. Dies wird durch die Verspannkräfte in den Federolipsen Io erreicht, die ausreichen nicht nur die
Permanentmagnete 46 und 48 in ihrer Lage in der zylindrischen Hülse 42 zu
halten, sondern die auch die Lage der Federclipse Io in der zylindrischen
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Hülse 42 sichern.
Das Verfahren und die Vorrichtung zum Montieren eines Stators 4o einer
permanentmagnetischen, dynamoelektrischen Maschine, wie er in den
Figuren 4 und 5 gezeigt ist, wird nun im Zusammenhang mit den Figuren 6 und 7 beschrieben.
In diesen beiden Figuren ist eine Montagevorrichtung 6o gezeigt, die
einen Grunddorn 62 und einen radialen Flansch 64 aufweist. Ein zylindrischer
Teil 65 erstreckt sich vom radialen Flansch 64 nach oben. Der zylindrische
Teil 65 weist einen unteren Abschnitt 66 auf, dessen Außendurchmesser etwas
geringer ist als der Innendurchmesser der zylindrischen Hülse 42 und einen " oberen Abschnitt 67, dessen Außendurehmesser etwas geringer ist als der von
den Innenflächen der beiden Permanentmagnete 46 und 48 gebildete Innendurchmesser.
Der obere Abschnitt 67 ist mit einem diametralen Schlitz 68 versehen, s. Fig. 7. Spannschieber 70 und 72 sind im Schlitz 68 angeordnet und können
über einen Keil 74 radial verschoben werden. Der Keil 74 wirkt mit inneren
Keilflächen an den Spannschiebern 7o und 72 zusammen, um die Spannschieber
7o und 72 nach außen zu drücken sobald der Keil 74 in Fig. 6 gesehen nach
unten bewegt wird.
Jeder Spannschieber 7o und 72 weist federbelastete Bolzen 76 und 78 auf
sowie einen zwischen den beiden Bolzen 76 und 78 angeordneten Permanentmagneten Diese Bolzen 76 und 78 dienen zur Aufnahme der Zentrieröffnungen 34 und 56
) im Mittelteil 12 der Federclipse Io.
Bei der Montage wird ein Federclip Io am Spannschieber Jo und ein anderer
Federclip Io am Spannschieber 72 aufgenommen. Die Bolzen 76 und 78 erstrecken
sich hierbei durch die Zentrieröffnungen 34 und 36 in den Mittelteilen 12
der Federclipse Io. Der Permanentmagnet 80 hält hierbei die Federclipse Io
in Anlage gegen die äußere Fläche der Spannschieber 7o und 72. Die zylindrische Hülse 42 wird hierauf über die Montagevorrichtung 60 geschoben bis sie gegen
den radialen Flansch 64 anliegt (s. Fig. 6).
US-195 3o. September 197I -7-
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In dieser Lage befindet sich das Mittelteil 12 und die abgewinkelten
Laschen 18, 2o, 22 und 24 des Pederclipses Io in ungespanntem Zustand,
wie er in den Figuren 1-3 gezeigt ist. Nun wird der Keil J4 in Fig. 6
gesehen nach unten bewegt und drückt hierdurch die Spannschieber Jo und
72 radial nach außen in ihre in den Figuren 6 und 7 gezeigte Stellung.
Die soeben beschriebene Wirkung verformt die Mittelteile 12 der Federclipse
nach außen, bis sie dem Innenumfang 44 der zylindrischen Hülse 42 anliegen. Dadurch bewegen sich die abgewinkelten Laschen 2o und 22 aufeinander zu,
wie es in Fig. 7 gezeigt ist. Das gleiche gilt natürlich auch für die abgewinkelten
Laschen 18 und 24. Die Versteifungssicken 26, 28, 3° und 32
halten hierbei den Winkel zwischen dem Mittelteil 12 und den abgewinkelten Laschen der Federclipse Io im wesentlichen konstant. Die abgewinkelten
Laschen bewegen sich hierbei um ihre Biegekanten zwischen dem Mittelteil und den Laschen. Durch das Zueinanderbewegen der abgewinkelten Laschen
wird ausreichender Raum frei um die Permanentmagneten 46 und 48 axial in
die zylindrische Hülse einzuschieben und zwar zwischen dem Innenumfang der zylindrischen Hülse 42 und dem oberen Abschnitt 67 des zylindrischen
Teiles 65 der Montagevorrichtung 60. Das ist besonders gut aus Fig. 7 zu erkennen.
Der Keil 74 wird nun nach oben bewegt, wodurch die Spannschieber 7o und
sich radial nach einwärts bewegen können und die federbelasteten Bolzen 76 und 78 außer Eingriff mit den Zentrieröffnungen 3^ und 36 kommen.
Hierauf wird der montierte Stator 4o axial von der Montagevorrichtung 60 abgehoben.
Wenn der Keil 74 nach oben bewegt wird, so wird die Vorspannung im Mittelteil
12 der Federclipse Io die abgewinkelten Laschen l8, 2o, 22 und 24 verschwenken bzw. auseinanderbewegen, so daß diese sich an den ebenen
Endflächen 52, 54, 56 und 58 der Permanentmagnete 46 und 48, wie in den
Figuren 4 und 5 gezeigt, abstützen.
US-195 3o. September I97I -8-
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Der Abstand zwischen den Laschen 18 und 24 und zwischen den Laschen
2o und 22 in montierten Stator 4o, wie er in Fig. 4 gezeigt ist, liegt
zwischen dem Abstand der Laschen wie er in den Figuren 1-3 gezeigt ist
und de» geringeren Abstand wie er in Fig. 7 gezeigt ist. Daher üben die abgewinkelten Laschen 18, 2o, 22 uni 24 große Verspannkräfte auf die
ebenen Endflächen 52, 54, 56 und 58 der Permanentmagnete 46 und 48 aus
und drücken hierdurch den Außenumfang 5o der Magnete in Anlage gegen den
Innenumfang 44 der zylindrischen Hülse 42. Diese Verspannkräfte sind ausreichend um eine axiale Bewegung der Permanentmagnete 46 und 48 in
der zylindrischen Hülse zu verhindern. Zusätzlich hierzu sorgen die Verspannkräfte der Federclipse Io dafür, daß die Federclipse selbst in
ihrer Lage in der zylindrischen Hülse 42 gehalten werden. Es sind daher " keinerlei zusätzliche Befestigungsmittel notwendig um die Federclipse Io
an der zylindrischen Hülse 42 festzulegen.
Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, bildet der Mittelteil 12 der Federclipse
im wesentlichen eine Sehne zum Innenumfang 44 der zylindrischen Hülse Das heißt, im montierten Zustand ist die Querwölbung des Mittelteiles 12
durch die Verspannung zu einer geraden Ebene zurückgebogen. Das Zurückbiegen der ursprünglich leichten Querwölbung erhöht dementsprechend die
Verspannkräfte der abgewinkelten Laschen l8, 2o, 22 und 24 auf die Permanentmagnete 46 und 48.
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Claims (2)
- a 2 !50766PatentansprücheStator für permanentmagnetische, dynamoelektrische Maschinen, mit einer ferromagnetischen zylindrischen Hülse und einem Paar in die Hülse passender, gewölbter Permanentmagnete, die über zwischen ihren gegenüberliegenden ebenen Endflächen angeordneten Pederclipsen gegen den Innenumfang der Hülse verspannt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Federclipse (lo) aus einem im wesentlichen rechteckigen Streifen aus Federstahl bestehen, der an seinen Längskanten (14 und 16) mit abgewinkelten Laschen (18, 2o, 22 und 24) versehen und quer zu seiner Längsrichtung in Richtung seiner Laschen leicht hochgewölbt ist und die Federclipse (Io) sich an den gegenüberliegenden ebenen Endflächen (52, 54, 56 und 58) der Permanentmagnete (46, 48) über ihre Laschen (l8, 2o, 22 und 24) und am Innenumfang (44) der zylindrischen Hülse (42) über ihre Biegekanten an den Laschen abstützend angeordnet und unter Streckung der Querwölbung in Richtung einer Sehne verspannt sind.
- 2. Verfahren zum Montieren eines Stators gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar Federclipse (lo) in einer Montagevorrichtung (60) aufgenommen und mit dieser in die zylindrische Hülse (42) eingebracht werden, hierauf die Querwölbung der Federclipse (lo) durch radiales Verspannen umgeklappt wird, so daß der rechteckige Streifen (12) der Federclipse (lo) am Innenumfang (44) der zylindrischen Hülse (42) anliegt und sich die abgewinkelten Laschen (2o, 22) zueinanderbewegen, hierauf ein Paar gewölbter Permanentmagneten (46, 48) in die zylindrische Hülse (42) eingebracht und durch Lösen der radialen Verspannung der Federolipse (lo) über die sich nun auseinanderbewegenden abgewinkelten Laschen (2o, 22) gegen den Innenumfang (44) der zylindrischen Hülse (42) verspannt werden.üS-195 3o. September 1971209829/0387
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