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DE10030838A1 - Verfahren zur Versorgung eines eine Getriebesteuerung aufweisenden Automatik-Getriebes und Automatik-Getriebe - Google Patents

Verfahren zur Versorgung eines eine Getriebesteuerung aufweisenden Automatik-Getriebes und Automatik-Getriebe

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Publication number
DE10030838A1
DE10030838A1 DE10030838A DE10030838A DE10030838A1 DE 10030838 A1 DE10030838 A1 DE 10030838A1 DE 10030838 A DE10030838 A DE 10030838A DE 10030838 A DE10030838 A DE 10030838A DE 10030838 A1 DE10030838 A1 DE 10030838A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
volume flow
working medium
automatic transmission
consumer
hydraulic resistance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10030838A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Homm
Ivo Agner
Benjamin Kemmner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Buehl Verwaltungs GmbH
Original Assignee
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH filed Critical LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority to DE10030838A priority Critical patent/DE10030838A1/de
Publication of DE10030838A1 publication Critical patent/DE10030838A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Versorgung eines eine Getriebesteuerung aufweisenden Automatik-Getriebes mit einem Arbeitsmedium, das über ein Getriebesteuermittel der Getriebesteuerung zumindest einem dynamischen Verbraucher des Getriebes zuführbar ist und das einem statischen Verbraucher des Getriebes zugeleitet wird. Es ist vorgesehen, daß der zumindest eine statische Verbraucher mit einem von dem zumindest einen dynamischen Verbraucher unbeeinflußten Arbeitsmediumvolumenstrom (Q 3 ) versorgt wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Versorgung eines eine Getriebesteue­ rung aufweisenden Automatik-Getriebes gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Automatik-Getriebe gemäß Oberbegriff des Anspruchs 7 und 31.
Aus der DE 195 46 293 A1 ist ein Automatik-Getriebe der gattungsgemäßen Art bekannt. Es weist neben einem zumindest einem statischen Verbraucher eine hydraulische Getriebesteuerung mit einem Getriebesteuermittel und einen dynamischen Verbraucher auf. Der zumindest eine statische Verbraucher wird beispielsweise durch den Kühler gebildet. Der dynamische Verbraucher ist beispielsweise ein Drehzahlübersetzungsmittel, dessen Drehzahlüberset­ zungsverhältnis mit dem Getriebesteuermittel veränderbar ist. Weiterhin weist das Automatik-Getriebe einen hydraulischen Widerstand auf, der in einer Ver­ sorgungsleitung der Verbraucher angeordnet ist. Die Versorgungsleitung der Verbraucher geht von einer Fördereinrichtung aus, die das Arbeitsmedium für das Automatik-Getriebe fördert. Der Fördereinrichtung nachgeschaltet ist eine Volumenstromregeleinrichtung, deren Regelfunktion von dem hydraulischen Widerstand beeinflußt ist. Das heißt, der hydraulische Widerstand bestimmt den maximalen Volumenstrom des Arbeitsmediums, da die Fördermenge des Arbeitsmediums von der Antriebsdrehzahl der Fördereinrichtung abhängt, so daß die Fördereinrichtung ab einer bestimmten Drehzahl einen Volumenstrom des Arbeitsmediums fördert, der höher als für die Versorgung des Automatik- Getriebes notwendig ist. Der von der Fördereinrichtung geförderte Gesamtvo­ lumenstrom des Arbeitsmediums wird für den dynamischen und den statischen Verbraucher aufgeteilt.
Im Zuge dieser Anmeldung werden mit dynamischen Verbrauchern diejenigen Verbraucher bezeichnet, die kurzzeitig einen variablen Volumenstrom abver­ langen. Dieser Bedarf ist vorzugsweise gekoppelt an die Betätigung eines Ak­ tors. Hierzu gehören neben dem vorstehend erwähnt Drehzahlübersetzungs­ mittel beispielsweise auch Kupplungen, insbesondere eine Wandler-Kupplung, des Getriebes. Unter statischen Verbrauchern werden diejenigen Verbraucher verstanden, die im wesentlichen mit einem andauernd kontinuierlichen Volu­ menstrom des Arbeitsmediums versorgt werden. Hierzu zählen beispielsweise der Wandler, die Schmierung und der Kühler.
Bei dem bekannten Getriebe gelangt der nach der Volumenstromregeleinrich­ tung vorliegende abgeregelte Volumenstrom über die Versorgungsleitung in die Getriebesteuerung. Dort geht ein Teil des Volumenstroms durch die dyna­ mischen Verbraucher und durch Leckagen verloren. Der verbleibende Volu­ menstrom wird zum statischen Verbraucher weitergeleitet. Die danach verblei­ bende Restmenge des Volumenstroms wird in den Ansaugbereich der För­ dereinrichtung zurückgeleitet. Die eben beschriebene Durchflußreihenfolge ergibt sich insbesondere aus der Notwendigkeit, zuerst den Hochdruckbereich, zu dem vorzugsweise die dynamischen Verbraucher zählen, und dann den Niederdruckbereich, zu dem vorzugsweise die statischen Verbraucher gerech­ net werden, mit dem Arbeitsmedium zu versorgen. Während im Hochdruckbe­ reich die Drücke des Arbeitsmediums gezielt mit der Getriebesteuerung einge­ stellt werden, ergibt sich in den meisten Fällen im Niederdruckbereich das Druckniveau aufgrund der Durchflußmenge des Arbeitsmediums und der durchströmten Geometrie der Versorgungsleitungen beziehungsweise stati­ schen Verbraucher, so daß sich im Niederdruckbereich eine bestimmte Rück­ staudruckcharakteristik einstellt. Bei Automatik-Getrieben wird gefordert, daß sie bei einer Arbeitsmediumtemperatur von ca. -30° bis +140°C beanstan­ dungsfrei arbeiten. Bei hohen Arbeitsmediumtemperaturen erhöhen sich durch die abnehmende Viskosität des Arbeitsmediums alle Leckagen im Getriebe überproportional, besonders jedoch in der Getriebesteuerung. Diese auch als Verluste bezeichneten Leckagen gehen vom abgeregelten Volumenstrom ab, stehen also nicht mehr zur Verfügung. Dadurch ist es möglich, daß bei beson­ ders hohen Temperaturen (+90° bis 140°C) des Arbeitsmediums zu geringe Volumenströme durch den Niederdruckbereich, also durch die statischen Ver­ braucher, fließen. Die Kühl- und Schmierfunktion im Getriebe ist dann unter Umständen nicht mehr gewährleistet. Es besteht die Gefahr, daß die Arbeits­ mediumtemperatur aufgrund der zu geringen Menge, die beispielsweise den Kühler passiert, ansteigt, die Viskosität weiter abnimmt und sich dadurch die Leckagen weiter erhöhen, wodurch noch weniger Arbeitsmedium den Kühler passiert und sich dadurch die Temperatur noch weiter erhöht, so daß ein in­ stabiler Zustand vorliegt, also sich die Arbeitsmediumtemperatur immer höher "schaukelt". Durch die abnehmende Viskosität des Arbeitsmediums nehmen die Leckagen weiterhin zu, so daß möglicherweise auch andere Bereiche des Getriebes mit einer zu geringen Menge des Arbeitsmediums versorgt werden. Um dieses Problem bei dem bekannten Getriebe zu lösen, wurde der abgere­ gelte Volumenstrom erhöht.
Bei besonders tiefen Temperaturen (ca. -30° bis 0°C) fließen durch den stati­ schen Verbraucher höhere Volumenströme. Zusätzlich erhöht sich mit abneh­ mender Temperatur die viskose Reibung des Arbeitsmediums, beispielsweise in den Versorgungsleitungen. Der Druck des Arbeitsmediums kann somit im Niederdruckbereich auf unzulässig hohe Werte ansteigen, so daß eine Zerstö­ rung eines statischen Verbrauchers, beispielsweise des Kühlers, möglich ist. Außerdem kann der hohe Rückstaudruck im Niederdruckbereich unter Um­ ständen druckbestimmend für andere Verbraucher und die Fördereinrichtung sein, wodurch diese Verbraucher beschädigt werden können und sich darüber hinaus der Wirkungsgrad des Automatik-Getriebes verschlechtert.
Weiterhin tritt bei dem bekannten Getriebe das Problem auf, daß - wenn von den dynamischen Verbrauchern sehr hohe Volumenströme abverlangt werden - dieser erhöhte Volumenstrombedarf von dem abgeregelten Volumenstrom abgezogen und somit für andere Getriebeverbraucher nicht mehr zur Verfü­ gung steht. Insbesondere beim Befüllen von Kupplungen oder beim Verstellen des Drehzahlübersetzungsmittels entsteht kurzzeitig dieser erhöhte Volumen­ strombedarf, der für die Festlegung der Höhe des abgeregelten Volumen­ stroms berücksichtigt werden muß.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Versorgung eines eine Getriebesteuerung aufweisenden Automatik-Getriebes und ein Automatik-Ge­ triebe anzugeben, das die vorstehend erwähnten Nachteile nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird mit einem Verfahren zur Versorgung eines eine Getriebe­ steuerung aufweisenden Automatik-Getriebes gelöst, das die im Anspruch 1 genannten Merkmale aufweist. Es ist vorgesehen, daß das Arbeitsmedium über ein Getriebesteuermittel der Getriebesteuerung zumindest einem dynami­ schen Verbraucher des Getriebes zuführbar ist und daß das Arbeitsmedium einen statischen Verbraucher des Getriebes zugeleitet wird. Erfindungsgemäß zeichnet sich das Verfahren dadurch aus, daß der zumindest eine statische Verbraucher mit einem von dem zumindest einen dynamischen Verbraucher unbeeinflußten Arbeitsmediumvolumenstrom versorgt wird. Das erfindungsge­ mäße Verfahren stellt also eine Lösung dar, den abgeregelten Volumenstrom für den statischen Verbraucher durch den dynamischen Verbraucher und Leckagen in der Getriebesteuerung möglichst wenig zu verändern. Außerdem werden Temperatureinflüsse auf den für den statischen Verbraucher be­ stimmten Volumenstrom stark reduziert. Das heißt, daß dem statischen Ver­ braucher die benötigte konstante Menge des Arbeitsmediums zugeführt wird, unabhängig davon, welche Menge des Arbeitsmediums von dem dynamischen Verbraucher oder der Getriebesteuerung abverlangt wird.
Nach einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen, daß der Arbeitsmediumvolumenstrom für den statischen Verbraucher volu­ menstromgeregelt ist, so daß die vorstehend erwähnte konstante Menge des Arbeitsmediums sicher bereitgestellt werden kann. Außerdem wird durch die Volumenstromregelung vermieden, daß dem statischen Verbraucher ein zu hoher Volumenstrom zugeführt wird. Selbstverständlich kann die Volumen­ stromregelung auch indirekt über eine Druckbegrenzung realisiert werden.
Bevorzugt erfolgt die Förderung des Arbeitsmediums mittels einer Förderein­ richtung, deren Arbeitsmediumförderstrom für den statischen Verbraucher und den dynamischen Verbraucher aufgeteilt wird, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, daß die Aufteilung des Arbeitsmediumsförderstroms vor der Volumenstrom­ regelung für den Arbeitsmediumstrom des statischen Verbrauchers erfolgt.
Alternativ kann auch vorgesehen sein, daß die Förderung des Arbeitsmediums mittels mehrerer Fördereinrichtungen erfolgt, wobei zumindest eine Förderein­ richtung den zumindest einen dynamischen Verbraucher und zumindest eine weitere Fördereinrichtung den zumindest einen statischen Verbraucher ver­ sorgt. Hierbei kann also vorgesehen sein, daß der Förderstrom direkt von der Fördereinrichtung zu dem dynamischen Verbraucher weitergeleitet wird, also keine Volumenstrombeeinflussung vorgesehen ist. Der Förderstrom für den statischen Verbraucher hingegen, kann sehr wohl volumenstromgeregelt sein. Mittels der zumindest zwei Fördereinrichtungen können also zumindest zwei verschiedenartige Volumenströme des Arbeitsmediums erzeugt werden, wobei der Volumenstrom für den statischen Verbraucher unbeeinflußt von der Ge­ triebesteuerung beziehungsweise dem dynamischen Verbraucher ist.
Die Aufgabe wird auch mit einem Automatik-Getriebe gelöst, das die Merkmale des Anspruchs 7 zeigt. Es weist eine Fördereinrichtung für ein Arbeitsmedium des Getriebes auf. Ferner ist eine ein Getriebesteuermittel umfassende Getrie­ besteuerung vorgesehen, wobei über das Getriebesteuermittel zumindest ein dynamischer Verbraucher des Getriebes mit dem Arbeitsmedium versorgbar ist. Das heißt, daß der dynamische Verbraucher durch das Getriebesteuermit­ tel mit einem variablen Volumenstrom des Arbeitsmediums versorgbar ist. Ferner weist das Getriebe einen statischen Verbraucher auf, der mit dem Ar­ beitsmedium versorgt wird. Überdies ist ein hydraulischer Widerstand vorgese­ hen, der in einer Versorgungsleitung der Verbraucher angeordnet ist. Schließ­ lich weist das Getriebe eine Volumenstromregeleinrichtung auf, die der För­ dereinrichtung stromabwärts in der Versorgungsleitung nachgeschaltet ist. Mittels des hydraulischen Widerstands wird die Regelfunktion der Volumen­ stromregeleinrichtung beeinflußt, also der maximal nach der Volumenstromre­ geleinrichtung vorliegende Volumenstrom des Arbeitsmediums eingestellt. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß stromaufwärts des hydraulischen Wi­ derstands von der Versorgungsleitung eine Zweigleitung abgeht, die zum Ge­ triebesteuermittel führt. Mit anderen Worten, wird vor dem hydraulischen Wi­ derstand ein Volumenstrom des Arbeitsmediums abgezweigt, der nicht von der Volumenstromregeleinrichtung beeinflußt ist. Somit gelangt zu dem hydrauli­ schen Widerstand lediglich ein Teilvolumenstrom des Arbeitsmediums, der dann für den statischen Verbraucher volumenstromgeregelt ist. Dabei ist der nach der Fördereinrichtung vorliegende Volumenstrom des Arbeitsmediums also so groß, wie er sich aus den Teilvolumenströmen für den statischen und den dynamischen Verbraucher sowie des Überschußvolumenstroms, die von der Volumenstromregeleinrichtung zum Saugbereich der Fördereinrichtung zurückgeführt wird, ergibt. Die Förderleistung der Fördereinrichtung sollte so hoch sein, daß auch bei vom dynamischen Verbraucher abgeforderter maxi­ maler Menge an Arbeitsmedium der für den statischen Verbraucher benötigte Teilvolumenstrom noch ausreichend groß ist. Es ist dann unerheblich, wie groß der Bedarf an Arbeitsmedium am dynamischen Verbraucher liegt, insbesonde­ re auch dann, wenn durch eine erhöhte Temperatur des Arbeitsmediums die Leckagen in der Getriebesteuerung ansteigen. Temperatureinflüsse auf den abgeregelten. Volumenstrom für den statischen Verbraucher werden somit stark reduziert. Auch bei erhöhter Anforderung an Arbeitsmedium durch den dynamischen Verbraucher, wenn dieser aufgrund von Verstellvorgängen im Getriebe einen erhöhten Arbeitsmediumbedarf aufweist, beeinflussen den Teilmediumsstrom für den statischen Verbraucher im wesentlichen nicht. Somit wird auch der Niederdruckbereich des Getriebes, also der statische Verbrau­ cher, mit einer ausreichenden Menge an Arbeitsmedium versorgt. Dadurch, daß das Arbeitsmedium für den zumindest einen dynamischen Verbraucher inklusive der damit verbundenen Leckagen an den zugeordneten Stelleinrich­ tungen und/oder Stellmitteln vor dem hydraulischen Widerstand abgezweigt wird, hat dieser somit keinen Einfluß auf den an dem hydraulischen Wider­ stand entstehenden Druckabfall, der die Meßgröße für die Volumenstromre­ geleinrichtung darstellt.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Zweigleitung strom­ aufwärts der Volumenstromregeleinrichtung von der Versorgungsleitung ab­ geht. Es kann also vorgesehen sein, daß von der Fördereinrichtung die Ver­ sorgungsleitung und die Zweigleitung ausgehen. Alternativ ist es jedoch auch möglich, die eine Versorgungsleitung bis in die Getriebesteuerung zu führen und dort den hydraulischen Widerstand anzuordnen. Es wird also in der Ge­ triebesteuerung die Aufteilung des Volumenstroms vorgenommen. Die Zweig­ leitung liegt also innerhalb der Getriebesteuerung vor. Vorteilhaft ist hierbei, daß von der Fördereinrichtung lediglich eine Versorgungsleitung zur Getriebe­ steuerung bereitgestellt werden muß. Ist der hydraulische Widerstand in der Getriebesteuerung angeordnet, ist eine Druckrückführung von dem hydrauli­ schen Widerstand zur Volumenstromregeleinrichtung vorgesehen, damit der Druckabfall am hydraulischen Widerstand für die Beeinflussung der Volumen­ stromregeleinrichtung verwendet werden kann.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Zweigleitung zwischen dem hydraulischen Widerstand und der Volumenstromregeleinrich­ tung von der Versorgungsleitung abgeht.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist es jedoch auch möglich, den hy­ draulischen Widerstand in einem Gehäuse der Fördereinrichtung anzuordnen. Wird die Volumenstromregeleinrichtung ebenfalls in dem Gehäuse der För­ dereinrichtung angeordnet, so kann eine kompakte Baueinheit realisiert wer­ den, die sehr nahe an der Getriebesteuerung oder an der Getriebesteuerung selbst angeordnet werden kann. Hierdurch ergeben sich kurze Leitungswege, die den Wirkungsgrad erhöhen. Wird außerdem die Volumenstromregel­ einrichtung in dem Gehäuse der Fördereinrichtung angeordnet, kann der von der Volumenstromregeleinrichtung abgeregelte Überschußvolumenstrom, also der nicht benötigte Anteil, zur Aufladung der Fördereinrichtung eingesetzt wer­ den. Die kinetische Energie des abgeregelten Volumenstromstrahls, der also in die Ansaugleitung der Fördereinrichtung einschießt, kann durch die Ausbildung eines sogenannten Injektors in potentielle Energie und damit in einen Aufla­ dungsdruck im Ansaugbereich der Fördereinrichtung umgewandelt werden. Dies führt zu einer Minderung von Kavitationserscheinungen und zu einer gün­ stigen Beeinflussung der Druckausgleichsvorgänge beim Übergang von Saug- und Druckbereich innerhalb der Fördereinrichtung, insbesondere wenn die Fördereinrichtung aus einem Tank mit Luft verschäumtes Öl ansaugt.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel kann die Volumenstromregeleinrich­ tung in der Getriebesteuerung angeordnet sein. Vorzugsweise ist dabei vorge­ sehen, daß die Fördereinrichtung sehr nahe an der Getriebesteuerung ange­ ordnet, insbesondere an der Getriebesteuerung angeflanscht ist. Insgesamt zeigt sich, daß verschiedenartigste Anordnungen der Fördereinrichtung, Volu­ menstromregeleinrichtung und des hydraulischen Widerstand möglich sind. So ist es beispielsweise auch möglich, den hydraulischen Widerstand in einer Verbindungsleitung zwischen einem zweiten Getriebesteuermittel und dem statischen Verbraucher anzuordnen. Beispielsweise kann diese Anordnung gewählt werden, wenn der statische Verbraucher einem Momentenfühler nachgeschaltet ist, der über das zweite Getriebesteuermittel versorgt wird. Ein Momentenfühler wird insbesondere in einem stufenlosen Automatik-Getriebe verwendet. Somit bleibt auch die Leckage des zweiten Getriebesteuermittels ohne Einfluß auf die Regelfunktion der Volumenstromregeleinrichtung. Es ist allerdings dann erforderlich, daß von dem hydraulischen Widerstand zwei Druckrückführungen zu der Volumenstromregeleinrichtung bereitgestellt wer­ den.
Für ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß der hydraulische Widerstand und/oder die Volumenstromregeleinrichtung in einer Verbindungs­ leitung zwischen der Fördereinrichtung und der Getriebesteuerung angeordnet ist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Volumenstromregelein­ richtung ein Volumenstromregelventil mit einem in einer Ventilausnehmung verschieblich geführten Steuerelement. Beispielsweise kann das Steuerele­ ment als Schieber ausgebildet sein. Bevorzugt wird jedoch eine Ausbildung des Steuerelements als Steuerkolben, der in einer zylindrischen auch als Ven­ tilbohrung bezeichneten Ventilausnehmung verschieblich geführt ist.
Ist ein Steuerkolben vorgesehen, wirkt die Druckrückführung von dem hydrau­ lischen Widerstand auf eine Steuerfläche des Steuerkolbens. Ist der hydrauli­ sche Widerstand nach dem zweiten Getriebesteuermittel und vor dem stati­ schen Verbraucher angeordnet, ist vorgesehen, daß jeweils eine Druckrückfüh­ rung auf jeweils eine Steuerfläche des Steuerelements wirkt.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß der hydraulische Wider­ stand eine Meßblende ist, bei der die Länge der Querschnittsverringerung wesentlich kleiner als der Durchmesser ist. Damit wird ein im wesentlichen temperaturunabhängig arbeitender hydraulischer Widerstand bereitgestellt. Dies hängt unter anderem damit zusammen, daß die Durchströmung einer Meßblende idealerweise turbulent ist, die von der Viskosität und damit auch von der Temperatur des Arbeitsmediums unabhängig ist. Alternativ kann je­ doch der hydraulische Widerstand auch als Meßdrossel ausgebildet sein, bei der die Strömung laminare Anteile aufweist, wodurch ihr hydraulischer Wider­ stand viskositäts- und damit temperaturabhängig ist. Diese laminaren Anteile werden durch eine erhöhte Wandreibung innerhalb der Meßdrossel gebildet, da die Wandfläche bei der Meßdrossel größer ist als bei der Meßblende. Für die Meßdrossel bedeutet dies, daß bei hohen Temperaturen des Arbeitsmedi­ ums der Druckabfall geringer als bei niedrigen Temperaturen ist. Damit muß bei hohen Temperaturen ein höherer Volumenstrom des Arbeitsmediums durch die Meßdrossel fließen, um den gleichen Druckabfall zu erzeugen wie bei niedrigeren Temperaturen. Der Abregelpunkt der Volumenstromregelein­ richtung verschiebt sich demzufolge bei höheren Temperaturen zu einem hö­ heren Volumenstrom, was sich stabilisierend auf die Wärme- und Arbeitsmedi­ umbilanz des Getriebes auswirkt. Bei niedrigeren Temperaturen kann der Vo­ lumenstrom durch den früheren Abregelpunkt der Volumenstromregeleinrich­ tung bei der Meßdrossel begrenzt werden und es wird somit verhindert, daß zu hohe abgeregelte Volumenströme zustande kommen. Diese würden bei tiefen Temperaturen aufgrund der hohen Rohrreibung hohe Rückstaudrücke erzeu­ gen, die insbesondere im Niederdruckbereich, also beim statischen Verbrau­ cher, durch ein Druckbegrenzungsventil begrenzt werden müßten. Da sich jedoch bei niedrigem Arbeitsmedium Temperaturen der Abregelpunkt durch die Verwendung der Meßdrossel nach unten verschiebt, kann somit auf ein Druck­ begrenzungsventil im Niederdruckbereich verzichtet werden, ohne daß dabei die Gefahr von Beschädigungen durch zu hohe Drücke besteht.
Bevorzugt wird bei einer Ausführungsform, daß in der Druckrückführung eine Dämpfungsblende angeordnet ist, die die Regelbewegungen des Steuerkol­ bens dämpft. Es ist auch vorgesehen, daß zwischen der Dämpfungsblende und der einen Steuerfläche des Steuerkolbens eine Druckbegrenzungsventil liegt.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der zumindest eine dynami­ sche Verbraucher ein Drehzahlübersetzungsmittel, das vorzugsweise stufenlos ausgebildet ist. Insbesondere bei Verwendung von stufenlosen Drehzahlüber­ setzungsmitteln kann es zu hohen Anforderungen an Arbeitsmedium kommen, insbesondere dann, wenn große Verstellwege, also große Übersetzungsver­ hältnisänderungen ausgeführt werden sollen. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Zweigleitung, ist auch bei stufenlosen Automatik-Getrieben gewährleistet, daß bei besonders tiefen Temperaturen keine zu hohen Rück­ staudrücke im Niederdruckbereich entstehen, die - wie vorstehend erwähnt - unter Umständen druckbestimmend für den Momentenfühler, dessen Druck zur Anpressung verwendet wird, und die Fördereinrichtung wirken können. Dadurch wird auch eine Überanpressung des Umschlingungsmittels des Dreh­ zahlübersetzungsmittels verhindert und der Gesamtgetriebewirkungsgrad bleibt auf gewohntem Niveau.
Vorzugsweise ist der zumindest eine statische Verbraucher der vorstehend erwähnte Wandler, der einem Momentenfühler nachgeschaltet ist, der vor­ zugsweise über ein sogenanntes Vorspannventil mit dem Arbeitsmedium ver­ sorgt wird. Dieses Vorspannventil bildet das vorstehend erwähnte zweite Ge­ triebesteuermittel für den Momentenfühler des Getriebes.
In besonders bevorzugter Ausführungsform weist das Getriebe einen Arbeits­ mediumkühler auf, der einen weiteren statischen Verbraucher bildet. In Strö­ mungsrichtung des Arbeitsmediums gesehen, kann der Kühler dem Momen­ tenfühler nachgeordnet sein. Der Wandler ist vorzugsweise vor dem Kühler angeordnet. Es ergibt sich also folgender Strömungspfad: Über das Vorspann­ ventil gelangt der abgeregelte Volumenstrom zum Momentenfühler, anschlie­ ßend zum Wandler und schließlich über den Kühler zu einem Arbeitsmedium­ reservoir. Zwischen Wandler und Kühler beziehungsweise zwischen Wandler und Tank können noch Abzweigungsleitungen vorgesehen sein, die zur Küh­ lung und Schmierung des Getriebes vorgesehen sind.
Bevorzugt wird eine Ausbildung des stufenlosen Drehzahlübersetzungsmittels mit einem Antriebsscheibensatz, einem Abtriebsscheibensatz und einem den An- und Abtriebsscheibensatz umgreifenden Umschlingungsmittel, wobei der wirksame Durchmesser des An- und/oder Abtriebsscheibensatzes hydraulisch verstellbar ist. Diese hydraulische Verstellbarkeit wird über das erste Getriebe­ steuermittel angesteuert, das somit den hydraulischen Antrieb des Drehzahl­ übersetzungsmittels steuert. Dieser hydraulische Antrieb bildet den dynami­ schen Verbraucher des Drehzahlübersetzungsmittels.
Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Diese Aufgabe wird auch mit einem Automatik-Getriebe gelöst, das die Merk­ male des Anspruchs 31 aufweist. Erfindungsgemäß ist hier vorgesehen, daß die Leitungsführung nach dem Stand der Technik ausgebildet ist, also der Abzweig des Arbeitsmediums für die Getriebesteuerung nach dem hydrauli­ schen Widerstand erfolgt, wobei dieser hydraulische Widerstand jedoch tem­ peraturabhängig veränderbar ausgebildet ist. Dadurch werden - wie vorstehend erwähnt - die temperaturabhängigen Einflüsse der Viskosität des Arbeitsmedi­ ums kompensiert.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der temperaturabhängige hy­ draulische Widerstand eine Meßdrossel. Im Gegensatz zur Meßblende ist der Druckabfall an einer Meßdrossel temperaturabhängig. Dies hängt - wie vorste­ hend erwähnt - damit zusammen, daß die Durchströmung einer Blende idea­ lerweise turbulent ist, während die Durchströmung einer Drossel laminare Teile aufweist. Der Druckabfall bei einer rein turbulenten Strömung ist von der Vis­ kosität und damit von der Temperatur unabhängig. Der Druckabfall bei einer laminaren Strömung hingegen ist viskositäts- und damit temperaturabhängig.
Für die Meßdrossel bedeutet dies, daß bei hohen Temperaturen des Arbeits­ mediums der Druckabfall geringer ist als bei niedrigeren Temperaturen. Damit muß bei hohen Temperaturen ein erhöhter Volumenstrom durch die Drossel fließen, um den gleichen Druckabfall zu erzeugen, wie bei niedrigen Tempe­ raturen. Der Abregelpunkt der Volumenstromregeleinrichtung verschiebt sich demzufolge bei höheren Temperaturen zu höheren Volumenströmen, was sich stabilisierend auf die Wärme- und Mengenbilanz des Arbeitsmediums des Getriebes auswirkt.
Bei niedrigen Temperaturen kann der Volumenstrom durch den früheren Abre­ gelpunkt bei der Meßdrossel begrenzt werden und verhindert somit, daß zu hohe abgeregelte Volumenströme zustande kommen. Diese erzeugen bei tiefen Temperaturen aufgrund der hohen Rohrreibung hohe Rückstaudrücke, die im Niederdruckbereich meist durch ein Druckbegrenzungsventil begrenzt werden, wie dies im Stand der Technik vorgesehen ist. Durch die erfindungs­ gemäße Verwendung der Meßdrossel, kann jedoch auf ein derartiges Druck­ begrenzungsventil verzichtet werden, ohne dabei Schäden insbesondere im Niederdruckbereich des Getriebes hinzunehmen.
Anstelle der Meßdrossel kann auch ein hydraulischer Widerstand verwendet werden, dessen Durchflußquerschnitt temperaturabhängig veränderbar ist. Hierzu kann eine Meßblende verwendet werden, deren Querschnitt durch ei­ nen Aktor verändert wird, dessen Antrieb mit einem den Memory-Effekt aus­ nutzenden Werkstoff realisiert wird.
Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 5 ausschnittweise einen Hydraulikschaltplan jeweils eines Ausführungsbeispiels eines Automatik-Getriebes,
Fig. 6 und 7 eine Fördereinrichtung in verschiedenen Schnittansich­ ten,
Fig. 8 ein Prinzipschaltbild der Fördereinrichtung nach Fig. 6,
Fig. 9 und 10 jeweils ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Förderein­ richtung,
Fig. 11 ein Schaltbild der Fördereinrichtung nach Fig. 9, und
Fig. 12 ein viertes Ausführungsbeispiel einer Fördereinrichtung,
Im folgenden werden rein beispielhaft Getriebesteuerungen für Automatik- Getriebe mit stufenlosem Drehzahlübersetzungsmittel beschrieben. Die Erfin­ dung beschränkt sich jedoch nicht auf stufenlose Automatik-Getriebe, vielmehr können auch andere Drehzahlübersetzungsmittel vorhanden sein, wie bei­ spielsweise Planetengetriebe oder dergleichen.
Fig. 1 zeigt einen Hydraulikschaltplan eines ersten Ausführungsbeispiels ei­ nes Automatik-Getriebes 1, das eine Fördereinrichtung 2 für ein Arbeitsmedi­ um des Getriebes 1, eine Getriebesteuerung 3, ein stufenloses Drehzahlüber­ setzungsmittel 4, einen Wandler 5, einen Kühler 6 für das Arbeitsmedium, eine Volumenstromregeleinrichtung 7 und einen Drehmomentfühler 8 umfaßt.
Weitere zweckmäßige Baugruppen für Automatik-Getriebe können selbstver­ ständlich vorgesehen sein. So ist beispielsweise eine Kupplung 9 für den Wandler 5 vorgesehen, die es ermöglicht, das Pumpenrad 10 und Turbinenrad 11 des Wandlers 5 drehfest miteinander zu kuppeln. Selbstverständlich kön­ nen weitere Kupplungen vorgesehen sein, insbesondere für die Änderung der Drehrichtung für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt, die vorzugsweise durch Pla­ netengetriebe realisiert sind.
Die Fördereinrichtung 2 weist eine Pumpe 13 und vorzugsweise eine Injektor 14 für die Pumpe 13 auf. Von der Pumpe 13 geht eine Versorgungsleitung 15 aus, die zu der Volumenstromregeleinrichtung 7 führt, die als Volumenstrom­ regelventil 16 ausgebildet sein kann. Dieses umfaßt ein in einer Ventilausneh­ mung 17 verschieblich geführtes Steuerelement 18, wobei vorzugsweise vor­ gesehen ist, daß die Ventilausnehmung 17 einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und das Steuerelement 18 als Steuerkolben ausgebildet ist. Von der Volumenstromregeleinrichtung 7 geht ein Abströmkanal 19 aus, der eine Rückführung des von der Pumpe 13 geförderten Arbeitsmediums in den An­ saugbereich der Pumpe 13 ermöglicht. In der Ventilausnehmung 17 münden die Versorgungsleitung 15 und der Abströmkanal 19 derart, daß die Mündung des Abströmkanals 19 mittels des Steuerelements 18 geöffnet und verschlos­ sen werden kann. Stromabwärts der Volumenstromregeleinrichtung 7 ist in der Versorgungsleitung 15 ein hydraulischer Widerstand 20 angeordnet, der als Meßdrossel 21 oder als Meßblende 22 ausgebildet sein kann. Zwischen dem hydraulischen Widerstand und der Volumenstromregeleinrichtung 7 geht von der Versorgungsleitung 15 eine Druckrückführung 23 ab, die in der Ventilaus­ nehmung 17 mündet, so daß auf eine Steuerfläche 24 des Steuerelements 18 der in der Versorgungsleitung 15 vorherrschende Druck geleitet werden kann. In der Druckrückführung 23 kann eine Dämpfungsblende 25 vorgesehen sein. Stromabwärts des hydraulischen Widerstands 20 geht von der Versorgungs­ leitung 15 eine weitere Druckrückführung 26 aus, die in der Ventilausnehmung 17 mündet, so daß die andere Steuerfläche 27 des Steuerelements 18 mit dem nach dem hydraulischen Widerstand 20 vorliegenden Druck des Arbeits­ mediums beaufschlagbar ist. Auf diese Steuerfläche 27 wirkt außerdem ein Federelement 28, das das Steuerelement 18 - im Bild nach rechts - mit einer Federkraft beaufschlagt. Die Druckrückführung 26 führt außerdem zu einem Druckbegrenzungsventil 29, das als Druckpilot wirkt. Das Druckbegrenzungs­ ventil 29 weist außerdem eine Verbindung zum Tank 30 des Arbeitsmediums auf. In der Druckrückführung 26 kann ebenfalls eine Dämpfungsblende 31 vorgesehen sein. Schließlich führt die Versorgungsleitung 15 zur Getriebe­ steuerung 3.
Stromaufwärts des hydraulischen Widerstands 20 geht von der Versorgungs­ leitung 15 eine Zweigleitung 32 ab, die ebenfalls zur Getriebesteuerung 3 führt. Insbesondere ist vorgesehen, daß die Zweigleitung 32 direkt aus der Pumpe 13 gespeist ist, also auch stromaufwärts der Volumenstromregeleinrichtung 7 von der Versorgungsleitung 15 abgeht. Somit teilt sich der von der Förderein­ richtung 2 geförderte Gesamtvolumenstrom QG in einen Teilvolumenstrom Q1 in der Zweigleitung 32 und in einen Teilvolumenstrom Q2 in der Versorgungs­ leitung 15 auf. Der Teilvolumenstrom Q1 ist mithin unbeeinflußt von der Volu­ menstromregeleinrichtung 7, wohingegen der Teilvolumenstrom Q2 mittels der Volumenstromregeleinrichtung 7 Volumenstrom geregelt wird, so daß ein ge­ regelter Volumenstrom Q3 am Ende der Versorgungsleitung 15 vorliegt. Der Volumenstrom Q3 wird also mittels der Volumenstromregeleinrichtung 7 einge­ stellt und ist abhängig von dem hydraulischen Widerstand 20, der den Volu­ menstrom Q3 bestimmt. Mittels der Druckrückführungen 23 und 26 beeinflußt also der hydraulische Widerstand 20 die Regelfunktion der Volumenstromre­ geleinrichtung 7, so daß der Volumenstrom Q3 genau eingestellt werden kann. Die Menge des Arbeitsmediums, die vom Teilvolumenstrom Q2 nicht benötigt wird, gelangt bei entsprechender Position des Steuerelements 18 über den Abströmkanal 19 in den Ansaugbereich der Pumpe 13 zurück und kann dort zur Aufladung (Erhöhung des Ansaugdruckes) der Pumpe 13 verwendet wer­ den.
Innerhalb der Getriebesteuerung 3 teilt sich die Zweigleitung 32 in mehrere Abzweige 33 auf. Ein Abzweig 33 führt zu einem Druckminderventil 34, wel­ ches über ein Proportionalventil 35 ansteuerbar ist und den Versorgungsdruck für die Kupplung 9 einstellt. Ein weiterer Abzweig 33 führt zu einem als Druck­ minderventil wirkenden Vorsteuerventil 36, welches einen genauen Steuer­ druck für die Getriebesteuerung 3 bereitstellt. Schließlich führt ein Abzweig 33 zu einem ersten Getriebesteuermittel 37 der Getriebesteuerung 3. Das erste Getriebesteuermittel 37 dient der Ansteuerung des Drehzahlübersetzungsmit­ tels 4 und ist in bevorzugter Ausführung als 4/2-Proportional-Wegeventil aus­ gebildet. Ansteuerbar ist das erste Getriebesteuermittel 37 über ein weiteres Proportionalventil 38.
Das Drehzahlübersetzungsmittel 4 ist vorzugsweise als sogenanntes Kegel­ scheibenumschlingungsgetriebe ausgebildet und besitzt ein auf einer An­ triebswelle 39 drehfest angeordneten Antriebsscheibensatz 40 und einen auf der Abtriebswelle 12 drehfest angeordneten Abtriebsscheibensatz 70. Jeder Scheibensatz weist ein auf der entsprechenden Welle axial bewegbares Scheibenteil 41 beziehungsweise 42 und je ein axial festes Scheibenteil 43 beziehungsweise 44 auf. Zwischen beiden Scheibensätzen 40 und 41 ist ein Umschlingungsmittel 45 vorgesehen, daß durch eine Kette oder ein Band ge­ bildet sein kann.
Der Antriebsscheibensatz 40 ist über einen hydraulischen Antrieb 46 betätigbar beziehungsweise axial verspannbar. In ähnlicher Weise ist auch der Abtriebs­ scheibensatz 41 mittels eines hydraulischen Antriebs 47 axial verstellbar und verspannbar. Für die axiale Verspannung der Scheibensätze versorgt der Drehmomentfühler 8 über Leitungen 48 und 49 eine Kolben-/Zylindereinheit des hydraulischen Antriebs 46 beziehungsweise 47. Für die axiale Verspan­ nung der Scheibensätze 40 und 41 ermittelt der Drehmomentfühler 8 das in die Antriebswelle 39 eingeleitete Drehmoment. Je nach Höhe des Drehmoments wird das Umschlingungsmittel 45 unterschiedlich stark zwischen den Schei­ benteilen 41 und 43 beziehungsweise 42 und 44 eingespannt. Es muß verhin­ dert werden, daß das Umschlingungsmittel 45 bei der Drehmomentübertra­ gung durchrutscht, wodurch das Drehzahlübersetzungsmittel 4 beschädigt werden kann.
Für die axiale Verlagerbarkeit der beweglichen Scheibenteile 41 und 42 weist jeder hydraulische Antrieb 46 und 47 eine weitere Kolben-/Zylindereinheit auf, die über Ansteuerleitungen 50 und 51 betätigbar sind. Die entsprechende Kol­ ben-/Zylindereinheit für die axiale Verstellbarkeit der Scheibensätze 40 und 41 weist über die Ansteuerleitungen 50 und 51 eine Verbindung zum ersten Ge­ triebesteuermittel 37 auf. Die Ausbildung des Drehmomentenfühlers 8, sowie der Kolben-/Zylindereinheiten der Antriebe 46 und 47 sowie die Ansteuerung des Drehzahlübersetzungsmittels 4 über das erste Getriebesteuermittel 37 wird als bekannt vorausgesetzt. Hierzu wird auf die bereits eingangs erläuterte DE 195 46 293 A1 verwiesen, in der diese Bauteile und deren Funktion genau beschrieben sind.
Die Getriebesteuerung 3 weist noch ein an sich bekanntes Vorspannventil 52 auf, dem der geregelte Volumenstrom Q3 zugeführt wird, der somit über die Leitungen 48 zum Drehmomentfühler 8 gelangt. Das vom Drehmomentfühler 8 abfließende Arbeitsmedium gelangt über eine Verbindung 53 zum Wandler 5, so daß dieser befüllt werden kann. Dem Wandler 5 nachgeschaltet ist der Kühler 6 für das Arbeitsmedium, von dem das gekühlte Arbeitsmedium wieder in den Tank 30 gelangt. Im Niederdruckbereich können Leitungsabzweige für die Kühlung und/oder Schmierung von im Automatik-Getriebe vorhandenen Teilen vorgesehen sein. Insbesondere kann zwischen Wandler 5 und Kühler 6 und/oder nach dem Kühler 6 zumindest ein Leitungsabzweig angeordnet sein.
Das Vorspannventil 52 weist ein Oder-Glied 54 auf, dem beide Drücke aus den Ansteuerleitungen 50 und 51 zugeführt sind. Das Vorspannventil 52 ist zur Erhöhung des Druckes des Arbeitsmediums vor dem ersten Getriebesteuer­ mittel 37, also in der Versorgungsleitung 32, vorgesehen, damit der zur Über­ setzungsverstellung notwendige Druck auch bei bestimmten Betriebssituatio­ nen beziehungsweise Fahrbedingungen bereitgestellt werden kann, um die für einen einwandfreien Betrieb erforderliche schnelle Verstellung des Überset­ zungsmittels zu gewährleisten. Eine solche kritische Situation kann beispiels­ weise beim Abbremsen mit geringem Motormoment, also schneller Verzöge­ rung und erforderlicher hoher Verstellgeschwindigkeit in der Getriebeüberset­ zung gegeben sein. Die Wirkungsweise des Vorspannventils 52 ist ebenfalls in der DE 195 46 293 A1 beschrieben. Es soll daher nicht näher darauf einge­ gangen werden.
Dadurch, daß für die Getriebesteuerung 3 zwei Versorgungsleitungen, nämlich die Versorgungsleitung 15 und die Zweigleitung 32 vorgesehen sind, kann die erforderliche Menge an Arbeitsmedium zu den dynamischen Verbrauchern, zu denen Teile (für die axiale Verlagerbarkeit der beweglichen Scheibensätze) der hydraulischen Antriebe 46 und 47, die Kupplung 9 und der Momentenfühler 8 zu zählen sind, mit dem Teilmediumstrom Q1 versorgt werden. Die an den zu­ geordneten Ventilen und Stellmitteln (hydraulischer Antrieb und Kupplung) der Getriebesteuerung auftretenden Leckagen werden ebenfalls über diesen Teil­ volumenstrom Q1 abgedeckt. Der verbleibende Teilvolumenstrom Q2 fließt über die Versorgungsleitung 15 und über das Stromregelventil zur Getriebe­ steuerung, insbesondere zum zweiten Getriebesteuermittel, welches von dem Vorspannventil 52 gebildet ist. Über das Vorspannventil 52 gelangt das Ar­ beitsmedium über den Momentenfühler 8 in den Niederdruckbereich, zu dem der Wandler 5 und der Kühler 6 sowie Kühl- und Schmierstellen gehören, die statische Verbraucher bilden. Die Menge des Arbeitsmediums in der Verbin­ dung 53 kann über die Volumenstromregeleinrichtung 7 auf einen gewünsch­ ten Maximalwert begrenzt werden. Diese Menge des Arbeitsmediums wird lediglich durch die Leckage am Vorspannventil 52 und durch Leckagen nach Getriebesteuerungsausgang reduziert. Durch den geregelten Teilvolumen­ strom Q3 wird also der Niederdruckbereich immer mit der erforderlichen Öl­ menge versorgt, so daß eine ausreichende Kühlung des Arbeitsmediums ge­ währleistet ist. Außerdem wird verhindert, daß eine zu große Ölmenge in den Niederdruckbereich gelangt, die beispielsweise den Wandler oder den Kühler 6 beschädigen könnte.
Dadurch, daß der Teilvolumenstrom Q1 ungeregelt der Getriebesteuerung 3 zugeführt wird, wird verhindert, daß bei Verstellanforderungen des Drehzahl­ übersetzungsmittels 4 oder der Kupplung 9 der Teilvolumenstrom Q3 zu gering wäre. Der Teilvolumenstrom Q1 ist somit so bemessen, daß genügend Ar­ beitsmedium zu Verstellung des Drehzahlübersetzungsmittels 4, der Versor­ gung der Kupplung 9 und der Ausgleich der Leckagen in der Getriebesteue­ rung 3 verbleibt und der Teilvolumenstrom Q3 dadurch unbeeinflußt ist.
In Fig. 1 sind die einzelnen Baugruppen, nämlich die Getriebesteuerung 3 und die Fördereinrichtung 2 mit strichpunktierten Linien umgeben. Der För­ dereinrichtung 2 sind also die Volumenstromregeleinrichtung 7 und das Druck­ begrenzungsventil 29 räumlich zugeordnet. Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Bauteile der Fördereinrichtung 2 in einem Pumpengehäuse an­ geordnet sind, das an das Gehäuse der Getriebesteuerung angeflanscht wer­ den kann. Selbstverständlich ist es jedoch auch möglich, die Versorgungslei­ tung 15 und die Zweigleitung 32 als Verbindungsleitungen auszubilden, die von einem Anschluß an der Fördereinrichtung 2 zu einem Anschluß an der Getrie­ besteuerung 3 führen.
Fig. 2 zeigt ausschnittweise einen Hydraulikschaltplan eines zweiten Ausfüh­ rungsbeispiels eines Automatik-Getriebes 1. Gleiche beziehungsweise gleichwirkende Teile wie in Fig. 1 sind mit den gleichen Bezugszeichen ver­ sehen. Insofern wird auf deren Beschreibung verwiesen. Im folgenden wird daher lediglich auf Unterschiede zum Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 einge­ gangen.
Die Versorgungsleitung 15 führt direkt von der Volumenstromregeleinrichtung 7 in die Getriebesteuerung 3. Es ist also lediglich eine Leitung vorgesehen, in der der Gesamtvolumenstrom QG abzüglich des Überschußvolumenstroms auftritt. Für die Versorgung der Kupplung 9 und des Vorsteuerventils 36 ist jeweils ein Abzweig 33 vorgesehen. Von dieser Verzweigung aus setzt sich die Versor­ gungsleitung 15 fort bis zu einer weiteren Verzweigung, die Abzweige 33 auf­ weist. Ein Abzweig 33 führt zum ersten Getriebesteuermittel 37; der zweite Abzweig 33 führt zum Vorspannventil 52. In dem Abzweig 33, der zum Vor­ spannventil 52 führt, ist der hydraulische Widerstand 20 angeordnet. Mit der Anordnung des hydraulischen Widerstands 20 unmittelbar vor dem Vorspann­ ventil 52 wird prinzipiell dieselbe Funktionsweise erreicht wie beim Ausfüh­ rungsbeispiel des Automatik-Getriebes 1 nach Fig. 1. Das heißt, der Gesamt­ volumenstrom QG abzüglich des Überschußvolumenstroms teilt sich an den Abzweigungen in die Teilvolumenströme Q1 und den Teilvolumenstrom Q3 auf. Der Teilvolumenstrom Q1 trägt also keinen Anteil zum Druckabfall an dem hydraulischen Widerstand 20 bei. Somit ergibt sich der Gesamtvolumenstrom QG aus den Teilvolumenströmen Q1 und Q3 und den Überschußvolumenstrom. Damit die Regelfunktion der Volumenstromregeleinrichtung 7 erhalten bleibt, ist es notwendig, eine Druckrückführung 26 vorzusehen, die dem hydrauli­ schen Widerstand 20 stromabwärts nachgeschaltet ist und - wie im Zusam­ menhang mit Fig. 1 erwähnt - zum Druckbegrenzungsventil 29 und zur Volu­ menstromregeleinrichtung 7 geführt ist. Gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist vorteilhaft, daß lediglich eine Versorgungsleitung von der För­ dereinrichtung 2 zur Getriebesteuerung 3 und die Druckrückführung 26 vorge­ sehen werden muß, beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 hingegen jedoch zwei Versorgungsleitungen mit großem Querschnitt bereitgestellt werden müs­ sen. Die in den Figuren gestrichelt eingezeichneten Leitungen stellen Steuer­ leitungen dar, die im Vergleich zu den durchgezogenen Versorgungsleitungen einen wesentlich geringeren Querschnitt haben.
Fig. 3 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel eines Automatik-Getriebes, von dem ausschnittweise ein Hydraulikschaltplan dargestellt ist. Gleiche Teile wie in den vorangegangenen Figuren sind mit denselben Bezugszeichen versehen.
Der hydraulische Widerstand 20 ist hier dem Vorspannventil 52 stromabwärts nachgeschaltet und liegt in einer Verbindungsleitung 55, die vom Vorspann­ ventil 52 zu den Leitungen 48 und 49 führt. Vor und nach dem hydraulischen Widerstand sind die Druckrückführungen 23 und 26 vorgesehen. Vorteilhaft bei diesem Ausführungsbeispiel ist, daß die Leckage des Vorspannventils 52 kei­ nen Einfluß auf den Teilvolumenstrom Q3 hat. Es müssen lediglich die beiden Druckrückführungen 23 und 26 vorgesehen werden.
Fig. 4 zeigt ausschnittweise einen Hydraulikschaltplan eines weiteren Ausfüh­ rungsbeispiels eines Automatik-Getriebes 1. Der hydraulische Widerstand 20 ist nun in der Leitung 48 zwischen Vorspannventil 52 und dem hydraulischen Antrieb 46 angeordnet. Die Druckrückführungen 23 und 26 sind ebenfalls vor­ gesehen und führen in bekannter Weise zur Volumenstromregeleinrichtung 7. Der Vorteil der Anordnung des hydraulischen Widerstands 20 in der Leitung 48 ist darin zu sehen, daß nunmehr auch die Leckage des hydraulischen Antriebs 47 keinen Einfluß mehr auf den Volumenstrom Q3 hat.
Fig. 5 zeigt ausschnittweise einen Hydraulikschaltplan eines fünften Ausfüh­ rungsbeispiels eines Automatik-Getriebes 1. Es ist lediglich ein Teil des Dreh­ zahlübersetzungsmittels 4, sowie der Wandler 5 und der Kühler 6 dargestellt. Der hydraulische Widerstand 20 ist nach wie vor innerhalb der Leitung 48 an­ geordnet, jedoch in dem Abschnitt der Leitung 48, die durch die vorzugsweise hohle Antriebswelle 39 geführt ist. Die Druckrückführung 23 und 26 ist eben­ falls vorgesehen. Vorteilhaft bei einer derartigen Anordnung des hydraulischen Widerstands 20 ist, daß auch die Leckagen des hydraulischen Antriebs 46 keinen Einfluß auf den Volumenstrom Q3 besitzen.
Bei einem hier nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist es möglich, den hy­ draulischen Widerstand 20 nach dem Stand der Technik anzuordnen, so daß der Getriebesteuerung lediglich ein geregelter Volumenstrom zugeführt wird, also auch das erste Getriebesteuermittel 37 mit dem geregelten Volumenstrom beaufschlagt wird. Allerdings ist dann vorgesehen, daß der hydraulische Wi­ derstand 20 temperaturabhängig ist. Er kann als Meßdrossel 21 ausgebildet sein, die den temperaturabhängigen hydraulischen Widerstand 20 bildet. Es ist jedoch auch möglich, bei den Automatik-Getrieben 1 gemäß Fig. 1 bis 5 den hydraulischen Widerstand 20 als Meßdrossel 21 auszubilden. Der tempe­ raturabhängige hydraulische Widerstand trägt somit zur Verbesserung der Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anordnung des hydraulischen Wider­ stands 20 bei.
Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Fördereinrichtung 2, die ein Ge­ häuse 55A aufweist. Fig. 8 zeigt den zugehörigen Hydraulikschaltplan. In dem Gehäuse 55A ist die Pumpe 13 angeordnet, die hier rein beispielhaft als Flü­ gelzellenpumpe realisiert ist, deren Rotor 56 über eine Antriebswelle 57 an­ treibbar ist. Aus der Schnittdarstellung nach Fig. 6 ist ersichtlich, daß das Gehäuse 55A eine Gehäusebohrung 58 aufweist, die als Stufenbohrung aus­ gebildet ist. Ein Abschnitt der Gehäusebohrung 58 bildet die Ventilausneh­ mung 17 der Volumenstromregeleinrichtung 7, wobei in der Ventilausnehmung 17 das als Steuerkolben realisierte Steuerelement 18 verschieblich gegen die Kraft des Federelements 28 geführt ist. Der Druckbereich der Pumpe 13 steht über einen Druckanschluß 59 mit einem ersten Druckraum 60 in Verbindung, wobei der Druckanschluß 59 einen Teil der Versorgungsleitung 15 bildet, näm­ lich beispielsweise den, der in Fig. 1 stromaufwärts der Volumenstromrege­ leinrichtung 7 liegt. Der Druckraum 60 wird von der Gehäusebohrung 58, der Steuerfläche 24 des Steuerelements 18 und von einem Stopfen 61 begrenzt, wobei der Stopfen 61 einen Durchlaß 62 aufweist, der mit dem Druckraum 60 verbunden ist. Der Durchlaß 62 beziehungsweise der Stopfen 61 bildet einen Anschluß für die Zweigleitung 32, die zur Getriebesteuerung führt und somit den Teilvolumenstrom Q1 führt.
Das Steuerelement 18 besitzt einen Durchbruch 63, der stufenförmig ausgebil­ det ist. Der an den ersten Druckraum 60 angrenzende Bereich des Durch­ bruchs 63 bildet den hydraulischen Widerstand 20. Der Durchbruch 63 setzt sich bis zum Ende des Steuerelements 18 fort, so daß vom ersten Druckraum 60 das von der Pumpe 13 geförderte Medium in einen zweiten Druckraum 64 gelangt, der mit einem Anschluß 65 kommuniziert, der zum zweiten Getriebe­ steuermittel 54 der Getriebesteuerung 3 führt und somit den Teilvolumenstrom Q3 durchläßt.
Das Steuerelement 18 weist einen Abschnitt auf, der einen geringeren Durch­ messer als die Ventilausnehmung 17 besitzt. Die Ventilausnehmung 17 und dieser Abschnitt des Steuerelements 18 begrenzen somit einen dritten Druck­ raum 66, der über die Dämpfungsblende 31 mit dem zweiten Druckraum in Verbindung steht, so daß der Druck im dritten Druckraum 66 auf die zweite Steuerfläche 27 des Steuerelements 18 wirkt. Die Steuerfläche 27 ist hier als geteilte Steuerfläche ausgebildet. Eine derartige Volumenstromregeleinrich­ tung ist in der DE 198 46 815 A1 beschrieben und wird daher als bekannt vor­ ausgesetzt.
Im Gehäuse 55A ist noch der Abströmkanal 19 angeordnet, der - bei entspre­ chender Position des Steuerelements 18 - zur Rückführung des geförderten Arbeitsmediums, des sogenannten Überschußvolumenstroms, dient. Ferner ist im Gehäuse 55A noch ein Sauganschluß 67 angeordnet, der zum Tank 30 führt. Durch die Anordnung des Abströmkanals 19 und des Sauganschlusses 67 wird der Injektor 14 gebildet, das heißt, die kinetische Energie des Ab­ strömstrahles im Abströmkanal 19 wird ausgenutzt, um das Medium aus dem Sauganschluß 67 mitzureißen und einen höheren Druck im Ansaugbereich der Pumpe 13 zu erzeugen. Dabei ist es vorteilhaft, daß die Volumenstromrege­ leinrichtung 7 möglichst nahe am Saugbereich der Pumpe 13 angeordnet ist, um den Druckverlust im Abströmkanal 19 gering zu halten und damit ein Höchstmaß an kinetischer Energie zur Verfügung zu haben.
Fig. 7 zeigt die Fördereinrichtung 2 gemäß Fig. 6 in einer anderen Schnit­ tansicht. Es ist ersichtlich, daß im Gehäuse 55A auch das Druckbegrenzungs­ ventil 29 angeordnet ist, das über die Druckrückführung 26 mit dem dritten Druckraum 66 in Verbindung ist. Es ergibt sich also die in Fig. 1 dargestellte Anordnung der Druckrückführung 26 mit der Dämpfungsblende 31.
Anhand der Fig. 9 und 11 wird ein weiteres Ausführungsbeispiel einer För­ dereinrichtung 2 näher erläutert. Die Fördereinrichtung 2 besitzt eine Pumpe 13, die in einem Gehäuse 55A angeordnet ist. Im Gehäuse 55A ist weiterhin die Ventilausnehmung 17 angeordnet, die als Sackbohrung ausgebildet und andererseits mit dem Stopfen 61 verschlossen ist, der den Durchlaß 62 auf­ weist. Der Durchlaß 62 ist hier gestuft ausgebildet, wobei sein eines Ende von einem am Steuerelement 18 vorgesehenen Fortsatz 67 durchgriffen wird. Durch die Verschiebbarkeit des Steuerelements 18 wird zwischen dem Durch­ laß 62 und der Außenkontur des Fortsatzes 67 ein variabler Querschnitt be­ reitgestellt, so daß ein variabler hydraulischer Widerstand 20 gebildet ist.
Es ist noch ersichtlich, daß in der Ventilausnehmung 58 das Druckbegren­ zungsventil 29 angeordnet ist. Der Außendurchmesser des Ventilkörpers des Druckbegrenzungsventils 29 ist so bemessen, daß das rohrförmige Steuerele­ ment 18 darüber geschoben werden kann. Außerdem ist der Fortsatz 67 von einer Bohrung durchdrungen, so daß der nach dem hydraulischen Widerstand 20 vorliegende Druck auf die Steuerfläche 27 des Steuerelements 18 geleitet werden kann.
Bei den Ausführungsbeispielen der Fördereinrichtung 2 gemäß Fig. 10 und 12 wird deutlich, daß auch bereits bekannte Fördereinrichtungen, die eine Vo­ lumenstromregeleinrichtung 7 besitzen, Verwendung bei dem Automatik- Getriebe 1 finden können, obwohl der hydraulische Widerstand 20 bei dieser Ausführungform der Fördereinrichtung 2 sich innerhalb der Getriebesteuerung 3 befindet. Ebenfalls können die in der Druckrückführung 23 und 26 vorgese­ henen Dämpfungsblenden 25 und 31 innerhalb der Getriebesteuerung 3 be­ reitgestellt werden. In den Fig. 10 und 12 sind gleiche beziehungsweise gleichwirkende Teile wie in den übrigen Figuren mit denselben Bezugszeichen versehen. Die Fördereinrichtung 2 nach Fig. 12 kann insbesondere dann verwendet werden, wenn kein Druckbegrenzungsventil 29 vorgesehen ist. So­ fern das Druckbegrenzungsventil bei der Fördereinrichtung 2 nach Fig. 12 vorgesehen ist, liegt es zwischen Dämpfungsblende 31 und dem Druckraum 28. Hierzu kann vorgesehen sein, das Druckbegrenzungsventil 29 im Gehäuse 55A oder in einer Verbindungsleitung zur Getriebesteuerung 3 anzuordnen.
Bevorzugt wird die Volumenstromregeleinrichtung 7 im Gehäuse 55A der För­ dereinrichtung 2 angeordnet beziehungsweise sehr nahe der Fördereinrich­ tung zugeordnet, um - wie erwähnt - die Aufladung der Pumpe 13 zu verbes­ sern. Der hydraulische Widerstand 20, der den Teilvolumenstrom Q3 bestimmt, wird vorzugsweise im Gehäuse 55A angeordnet. Besonders bevorzugt ist er in der Volumenstromregeleinrichtung 7 integriert, wie dies in den Fig. 6, 7 und 9 wiedergegeben ist. Die Druckauslässe für die Teilvolumenströme Q1 und Q3 sind dann vorzugsweise am Gehäuse 55A ausgebildet. Dies geht ebenfalls aus den Fig. 6, 7 und 9 hervor.
Natürlich ist der hydraulische Widerstand 20 auch außerhalb der Förderein­ richtung 2 anordenbar, wie dies aus den Fig. 10 und 12 hervorgeht. Die Aufteilung des von der Fördereinrichtung 2 geförderten Volumenstroms kann außerhalb des Gehäuses 55A erfolgen. Beim Ausführungsbeispiel der För­ dereinrichtung 2 nach Fig. 10 beziehungsweise 12 kann der Abzweig für den Teilvolumenstrom Q1 jedoch auch innerhalb des Gehäuses 55A liegen.
Wesentlich ist, daß der von der Fördereinrichtung 2 gelieferte Volumenstrom in die Teilvolumenströme Q1 und Q3 aufgeteilt wird, wobei der Teilvolumenstrom Q1 volumenstromunbeeinflußt und der Teilvolumenstrom Q3 volumenstrombe­ einflußt ist.
Es zeigt sich also, daß die räumliche Anordnung des hydraulischen Wider­ stands 20 beliebig gewählt werden kann. Es muß lediglich der Abzweig für den Teilvolumenstrom Q1 vor dem hydraulischen Widerstand 20 angeordnet sein.
Die Fördereinrichtungen 2 nach Fig. 6, 7 und 9 können insbesondere für des Automatik-Getriebe 1 nach Fig. 1 verwendet werden; Die Fördereinrich­ tung 2 nach Fig. 10 ist insbesondere beim Automatik-Getriebe 1 nach Fig. 2 vorgesehen und die Fördereinrichtung 2 nach Fig. 12 kann für die Automatik- Getriebe 1 nach Fig. 3 bis 5 Verwendung finden.
Die mit der Anmeldung eingereichten Patentansprüche sind Formulierungsvor­ schläge ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes. Die Anmelderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung und/oder Zeichnungen offenbarte Merkmale zu beanspruchen.
In Unteransprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstands des Hauptanspruchs durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruchs hin; sie sind nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbe­ zogenen Unteransprüche zu verstehen.
Die Gegenstände dieser Unteransprüche bilden jedoch auch selbständige Erfindungen, die eine von den Gegenständen der vorhergehenden Ansprüche unabhängige Gestaltung aufweisen.
Die Erfindung ist auch nicht auf das Ausführungsbeispiel der Beschreibung beschränkt. Vielmehr sind im Rahmen der Erfindung zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten, Elemente und Kombinationen und/oder Materialien, die zum Beispiel durch Kombination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit dem in der allgemeinen Be­ schreibung und Ausführungsform sowie den Ansprüchen beschriebenen und in den Zeichnungen enthaltenen Merkmalen beziehungsweise Elementen oder Verfahrensschritten erfinderisch sind und durch kombinierbare Merkmale zu einem neuen Gegenstand oder zu neuen Verfahrensschritten beziehungswei­ se Verfahrensschrittfolgen führen, auch soweit sie Herstell-, Prüf- und Arbeits­ verfahren betreffen.
Die mit der Anmeldung eingereichten Patentansprüche sind Formulierungsvor­ schläge ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes. Die Anmelderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung und/oder Zeichnungen offenbarte Merkmalskombination zu beanspruchen.
In Unteransprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin; sie sind nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkma­ lskombinationen der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Da die Gegenstände der Unteransprüche im Hinblick auf den Stand der Tech­ nik am Prioritätstag eigene und unabhängige Erfindungen bilden können, be­ hält die Anmelderin sich vor, sie zum Gegenstand unabhängiger Ansprüche oder Teilungserklärungen zu machen. Sie können weiterhin auch selbständige Erfindungen enthalten, die eine von den Gegenständen der vorhergehenden Unteransprüche unabhängige Gestaltung aufweisen.
Die Ausführungsbeispiele sind nicht als Einschränkung der Erfindung zu ver­ stehen. Vielmehr sind im Rahmen der vorliegenden Offenbarung zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten, Elemente und Kombinationen und/oder Materialien, die zum Beispiel durch Kombination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit den in der allgemeinen Beschreibung und Ausführungsformen sowie den Ansprüchen beschriebenen und in den Zeichnungen enthaltenen Merkmalen bzw. Elemen­ ten oder Verfahrensschritten für den Fachmann im Hinblick auf die Lösung der Aufgabe entnehmbar sind und durch kombinierbare Merkmale zu einem neuen Gegenstand oder zu neuen Verfahrensschritten bzw. Verfahrensschrittfolgen führen, auch soweit sie Herstell-, Prüf- und Arbeitsverfahren betreffen.

Claims (33)

1. Verfahren zur Versorgung eines eine Getriebesteuerung aufweisenden Automatik-Getriebes mit einem Arbeitsmedium, das über ein Getriebe­ steuermittel der Getriebesteuerung zumindest einem dynamischen Ver­ braucher des Getriebes zuführbar ist und das einem statischen Verbrau­ cher des Getriebes zugeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der zu­ mindest eine statische Verbraucher mit einem von dem zumindest einen dynamischen Verbraucher unbeeinflußten Arbeitsmediumvolumenstrom (Q3) versorgt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeits­ mediumvolumenstrom (Q3) für den zumindest einen statischen Verbrau­ cher volumenstromgeregelt ist.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Arbeitsmediumvolumenstrom (Q1) für den zumindest einen dynamischen Verbraucher volumenstromungeregelt ist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Förderung des Arbeitsmediums mittels einer Förderein­ richtung erfolgt, deren Arbeitsmediumförderstrom (QG) für den statischen Verbraucher und den dynamischen Verbraucher aufgeteilt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Förderung des Arbeitsmediums mittels mehrerer För­ dereinrichtungen erfolgt, wobei zumindest eine Fördereinrichtung den zumindest einen dynamischen Verbraucher und zumindest eine weitere Fördereinrichtung den zumindest einen statischen Verbraucher versorgt.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Arbeitsmediumvolumenstrom (Q3) für den zumindest einen statischen Verbraucher volumenstromgeregelt ist, wobei diese Vo­ lumenstromregelung indirekt über eine Druckbegrenzung beziehunhswei­ se Druckregelung erfolgt.
7. Automatik-Getriebe mit einer Fördereinrichtung für ein Arbeitsmedium des Getriebes, einer Getriebesteuerung, die zumindest ein Getriebesteu­ ermittel besitzt, über das zumindest ein dynamischer Verbraucher des Getriebes mit dem Arbeitsmedium versorgbar ist, zumindest einem mit dem Arbeitsmedium versorgten statischen Verbraucher, einem hydrauli­ schen Widerstand, der in einer Versorgungsleitung der Verbraucher an­ geordnet ist, und mit einer Volumenstromregeleinrichtung, die der För­ dereinrichtung stromabwärts in der Versorgungsleitung nachgeordnet ist, wobei der hydraulische Widerstand die Regelfunktion der Volumenstrom­ regeleinrichtung beeinflußt, dadurch gekennzeichnet, daß stromaufwärts des hydraulischen Widerstands von der Versorgungsleitung eine Zweig­ leitung abgeht, die zum Getriebesteuermittel führt.
8. Automatik-Getriebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zweigleitung stromaufwärts der Volumenstromregeleinrichtung von der Versorgungsleitung abgeht.
9. Automatik-Getriebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zweigleitung zwischen dem hydraulischen Widerstand und der Volumen­ stromregeleinrichtung von der Versorgungsleitung abgeht.
10. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Widerstand in dem Gehäuse der Fördereinrichtung angeordnet ist.
11. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Volumenstromregeleinrichtung in dem Gehäuse der Fördereinrichtung liegt.
12. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Widerstand in der Getriebesteue­ rung angeordnet ist und daß mindestens eine Druckrückführung von dem hydraulischen Widerstand zur Volumenstromregeleinrichtung vorgesehen ist.
13. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Widerstand und/oder die Volu­ menstromregeleinrichtung in der Versorgungsleitung zwischen Förderein­ richtung und Getriebesteuerung angeordnet ist.
14. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Volumenstromregeleinrichtung in der Getriebe­ steuerung angeordnet ist.
15. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung an der Getriebesteuerung an­ geflanscht ist.
16. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Widerstand in einer Verbindungs­ leitung zwischen einem zweiten Getriebesteuermittel und dem zumindest einen statischen Verbraucher liegt und daß zwei Druckrückführungen von dem hydraulischen Widerstand zur Volumenstromregeleinrichtung vorge­ sehen sind.
17. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Volumenstromregeleinrichtung ein Volumen­ stromregelventil mit einem in einer Ventilausnehmung verschieblich ge­ führten Steuerelement ist.
18. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine der Druckrückführungen auf eine Steu­ erfläche des Steuerelements wirkt.
19. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Widerstand eine Meßblende ist.
20. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Widerstand eine Meßdrossel ist.
21. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Druckrückführung eine Dämpfungsblende angeordnet ist und daß zwischen Dämpfungsblende und Steuerfläche ein Druckbegrenzungsventil angeordnet ist.
22. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Volumenstromregeleinrichtung in der Förderein­ richtung und der hydraulische Widerstand in der Getriebesteuerung an­ geordnet sind.
23. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Widerstand und die Volumen­ stromregeleinrichtung in der Fördereinrichtung angeordnet sind und daß die Fördereinrichtung somit zwei Druckauslässe für die Teilvolumenströ­ me (Q1, Q3) besitzt.
24. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest eine dynamische Verbraucher ein Drehzahlübersetzungsmittel und/oder eine Betätigungskupplung sind/ist.
25. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehzahlübersetzungsmittel stufenlos ausgebil­ det ist.
26. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest eine statische Verbraucher ein Küh­ ler ist.
27. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ge­ kennzeichnet durch einen Wandler, der einen weiteren statischen Ver­ braucher bildet.
28. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ge­ kennzeichnet durch einen Momentenfühler, der dem Drehzahlüberset­ zungsmittel zugeordnet ist.
29. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das stufenlose Drehzahlübersetzungsmittel ein An­ triebsscheibensatz, einen Abtriebsscheibensatz und ein den An- und Ab­ triebsscheibensatz umgreifendes Umschlingungsmittel aufweist, wobei der wirksame Durchmesser des An- und/oder Abtriebsscheibensatzes hydraulisch einstellbar ist.
30. Automatik-Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulische Einstellbarkeit des wirksamen Durchmessers des Drehzahlübersetzungsmittels mit einem hydraulischen Antrieb erfolgt, der den dynamischen Verbraucher des Drehzahlüberset­ zungsmittels bildet.
31. Automatik-Getriebe mit einer Fördereinrichtung für ein Arbeitsmedium des Getriebes, einer Getriebesteuerung, die zumindest ein Getriebesteu­ ermittel besitzt, über das zumindest ein dynamischer Verbraucher des Getriebes mit dem Arbeitsmedium versorgbar ist, zumindest einem mit dem Arbeitsmedium versorgten statischen Verbraucher, einem hydrauli­ schen Widerstand, der in einer Versorgungsleitung der Verbraucher an­ geordnet ist, und mit einer Volumenstromregeleinrichtung, die der För­ dereinrichtung stromabwärts in der Versorgungsleitung nachgeordnet ist, wobei der hydraulische Widerstand die Regelfunktion der Volumenstrom­ regeleinrichtung beeinflußt, dadurch gekennzeichnet, daß der hydrauli­ sche Widerstand temperaturabhängig veränderbar ausgebildet ist.
32. Automatik-Getriebe nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Widerstand eine Meßdrossel ist.
33. Automatik-Getriebe nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaßquerschnitt des hydraulischen Widerstands temperaturabhängig veränderbar ist.
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