DE10023184A1 - Verpackungsmaschine zum Herstellen einer Packung zur Aufnahme von zwei Brötchenhälften mit dazwischenliegendem Belagbeutel und einer Vorrichtung zu seinem Entleeren - Google Patents
Verpackungsmaschine zum Herstellen einer Packung zur Aufnahme von zwei Brötchenhälften mit dazwischenliegendem Belagbeutel und einer Vorrichtung zu seinem EntleerenInfo
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Abstract
Bei einer Verpackungsmaschine zum Herstellen einer Packung zur Aufnahme von zwischenliegendem Belagbeutel und einer Vorrichtung zu seinem Entleeren sind folgende Elemente vorgesehen: DOLLAR A - zueinander symmetrisch und in doppelter Ausführung vorhandene Kartonrollenlagerung (1) mit Abzugeinrichtung (2) und Kartonrollenmagazin (3), DOLLAR A - eine Stanzeinrichtung (4), DOLLAR A - eine Sickeinrichtung (5), DOLLAR A - Transport- und Führungselemente (6) zum taktweisen und positionierten Fördern der einzelnen Teile der Endverpackung zu den verschiednen Stufen der Verarbeitung, DOLLAR A - eine Vorteilstationen (1, 11 und 12), DOLLAR A - eine Leimstation (13), DOLLAR A - eine Formstation (15), DOLLAR A - eine Formstation (29) zum Herstellen der Zwischenverpackung, DOLLAR A - eine Klammereinrichtung (34), DOLLAR A - eine Zuführungseinrichtung (19) für die beiden Brötchenhälften (20) mit einer Manschette (21) und eine Serviette (22) zwischen den Stationen (15 und 29), DOLLAR A - eine Beuteltransporteinrichtung (37) mit karusellförmiger Einrichtung (38), DOLLAR A - Arbeitsorgane (39) zur Übernahme des Beutels an dem Zuführbereich des Belages, DOLLAR A - ein Arbeitsorgan (40) zum Öffnen und Heranführen des zu füllenden Beutels an die Ausstossöffnung einer geeignete Dosiermaschine (41), DOLLAR A - eine Beutelformeinrichtung (43)...
Description
Die Erfindung betrifft eine Verpackungsmaschine zum
Herstellen einer Packung zur Aufnahme von zwei
Brötchenhälften mit dazwischenliegendem Belagbeutel und
einer Vorrichtung zu seinem Entleeren.
Bekannt ist durch die DE 196 16 414 C1 ein Verfahren zum
Aufbringen eines Belages auf ein Brot. Hierbei wird
vorgeschlagen, zwischen zwei Brötchenhälften o. a. einen
Belagbeutel zu positionieren. Zum Verteilen des Belages
zwischen diesen Hälften wird an der einen Seite der
Belagbeutel mit einem Hilfsmittel geöffnet. An der
gegenüberliegenden Seite ist das Beutelende durch einen
Schlitz geführt. Zum Verteilen des Belages wird der vorher
an dem einen Ende geöffnete Beutel durch den
gegenüberliegend dazu angeordneten Schlitz gezogen. Durch
das hiermit verbundene Einschnüren des Beutels erfolgt
infolge des hierdurch auf dem Belag ausgeübten Druckes sein
Verteilen.
Zur Umsetzung dieser Losung fehlen geeignete
maschinentechnische Gesamtlösungen, die minimale
Verpackungskosten zur Folge haben. Diese Lösung muss auch
das Verteilen des Belages ohne vorheriges Öffnen des
Belagbeutels ermöglichen. Es ist der Einsatz von Karton für
das Herstellen dieser Verpackung zu realisieren. Zu
gewährleisten sind eine schwingungsarme Arbeitsweise der
Bauteile der hierfür vorzuschlagenden Verpackungsmaschine
und eine maximale Arbeitsleistung.
Die zum Einsatz kommenden Belagbeutel bestehen aus
Kunststoff. Zum unbeabsichtigten Entleeren des Beutels beim
Transport der Packung wird gewöhnlich der Belagbeutel
versiegelt. Das Öffnen erfolgt mittels Schere u. a. Dieses
Öffnen kann auch durch eine Perforation unterstützt werden.
Bekannt ist mit der EP 0541093 C1 ein Verfahren zum
Aufbringen von Laminaten auf entsprechende Folienbereiche,
womit z. B. durch Druckeinwirkung beim Hindurchziehen des
Beutels durch den Schlitz der zusammengefügte
Beutelöffnungsbereich aufplatzen und den Belag freigeben
könnte. Hierbei besteht jedoch u. a. die Gefahr, dass die
Beutelöffnung nicht über die gesamte Beutelbreite
aufplatzt.
Denkbar wäre z. B. ein Wickeln des zu öffnenden Bereiches
des Belagbeutels, womit ein Entweichen des Belages
unterbunden wird. Dieser aufgewickelte Bereich könnte auch
durch eine Klammer zusammengedrückt werden. Eine derartige
Lösung ist jedoch nicht bekannt.
Im Buch Dietze, G., Lippmann, R.: Verpackungstechnik.
Hilthingveriag, Heidelberg, 1990, werden verschiedene
Lösungen zum Wickeln von Hartkaramell oder Falten von
Zahncremetuben vorgestellt. Im Prinzip könnten diese
Lösungen auch eine Grundlage zum Wickeln der
Belagbeutelöffnung bilden. Hier werden auch Lösungen zum
Herstellen von Faltpackungen, zum Vereinzeln von
lagenförmigen Gitter u. a. vorgestellt. Als bekannt können
Vorrichtungen zum Stanzen und Sicken von Kartonzuschnitten
vorausgesetzt werden. Umfassend bekannt ist das Takten
verschiedener Verarbeitungsvorgänge, der Einsatz
roboterförmiger Bauelemente, Führungen, Mitnahmeelemente,
Sauggreifer usw.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
maschinentechnische Gesamtlösung zur Umsetzung der DE 196 16 414 C1
zu schaffen. Dabei soll der Arbeitsgang der
Öffnung des Belagbeutels beim Verteilen des Belages während
des Hindurchziehens des Belagbeutels durch den Schlitz
entfallen. Werkstoffseitige Grundlage zum Herstellen der
mit der Vorrichtung herzustellenden Packung soll Karton
bilden. Es ist eine schwingungsarme Arbeitsweise der
Maschine mit maximaler Produktivität zu gewährleisten. Das
Trocken von Leimverbindungen muss mit minimalem Aufwand
erfolgen. Das hat jedoch den Einsatz von Leimen zur Folge,
die nicht für einen Kontakt mit Lebensmittel zugelassen
sind. Um trotzdem einen derartigen Einsatz zu ermöglichen,
muss das Brötchen mit dem Belagbeutel durch eine Manschette
mit lebensmittelunbedenklichem Werkstoff zum Einsatz
kommen. Diese Manschette soll gleichzeitig die
Voraussetzung für eine hygienische Entnahme des belegten
Brotes aus der Packung ermöglichen. Zu ermöglichen ist ein
bedienerloser Einsatz der Maschine.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, dass die Stationen
Stanzen, Sicken, Falten, Kleben und Vorformen der
Zwischenverpackung, Zuführung der Brötchen mit Manschette
und Serviette in diese Verpackung doppeltsymmetrisch und
somit in doppelter Ausführung, zueinander angeordnet
werden.
Die symmetrische Anordnung dieser Stationen ermöglicht
einen einfacheren Antrieb einiger Arbeitsorgane. Die aus
zwei zusammenhängenden Formhälften, in der die Brötchen mit
der Manschette und Serviette positioniert werden,
bestehende Zwischenverpackungshälften werden durch Klammem
aus Karton verbunden. Dazu wird eine Klammereinrichtung
vorgeschlagen. Vorher werden zwischen den beiden
Zwischenverpackungshälften, in denen in geeigneter Weise
die Brötchenhälften mit Manschette und Serviette
positioniert wurden, der Belagbeutel gelegt.
Eine Schwerpunktaufgabe der Gesamtlösung wird darin gesehen,
eine Vorrichtung vorzuschlagen, womit der
Beutelöffnungsbereich, nachdem der Belagbeutel mit der
erforderlichen Belagmenge gefüllt wurde, mittels speziell
vorzuschlagender Vorrichtungen gewickelt, in die
entsprechende Form wie in der Zwischenverpackung
zusammengedrückt bzw. dabei entlüftet und in diesem
zusammengedrückten Zustand in der Packung positioniert
wird. Der Belagbeutel wird mit passendem Gut gefüllt. Er
bauscht dabei aus. In der Packung muss der Beutel jedoch
entsprechend geformt sein. Hierzu wird der Einsatz
entsprechender Formeinrichtungen vorgesehen. Weitere
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem in Fig. 1
verdeutlichten Ausführungsbeispiele.
Fig. 1 verdeutlicht eine Draufsicht. Als bekannt kann die
Wirkungsweise der Kartonrollenlagerung 1 mit der
Abzugeinrichtung 2 und dem Kartonrollenmagazin 3, der
Stanzeinrichtung 4 und der Sickeinrichtung 5 mit den
Transport- und Führungselementen 6 zum taktweisen und
positionierten Fördern der einzelnen Teile der Endpackung
unterstellt werden.
Zum besseren Verständnis sind die Zuschnitte 7 der
Stanzeinrichtungen und die durch die Sickeinrichtung auf
diese Zuschnitte zu realisierenden Sicklinien 8
verdeutlicht. Die äusseren Abmessungen des Zuschnittes sind
die Seitenlängen b sowie 1. Der Zuschnitt hat mittig eine
Trennlinie 9, die durch die Bereiche mit der Länge a
unterbrochen sind. Diese Trennlinie bildet die
Symmetrielinie für die herzustellenden und hiermit
verbundenen Zwischenverpackungshälften 1a und 1b zur
Aufnahme der beiden Brötchenhälften sowie der Manschette
und der Serviette.
Nach der Sickstation schliessen sich die Vorfaltstationen
11 und 12 des Zuschnittes zum Realisieren des den Schlitz
bildenden dreieckförmigen Stempelbereiches, die Leimstation
13 zum Herstellen dieses dreieckförmigen Rohrbereiches 14
und die Formstation 15 zum endgültigen Herstellen der
Zwischenverpackungshälften 16 an. Hier wird die bleibende
dreieckförmige Rohrform hergestellt. Für das Funktionieren
der herzustellenden Packung ist dabei ein bestimmter
Überstand mit dem Mass c wichtig, womit ein entsprechendes
Aufeinanderdrücken der beiden dreieckförmigen Rohrprofile
auf der einen Seite auf den Drehfaltbereiches und auf der
anderen Seite auf dem Einschnürbereich des Belagbeutels
beim Verteilen des Belages ausgeübt wird. Hierbei muss
gesagt werden, dass die Seiten A des dreieckförmigen
Rohrprofiles, wenn sie dann zusammengeklappt sind, den
eigentlichen Kontakt der Zwischenverpackung mit dem
Belagbeutel herstellen. Zum besseren Verständnis wurden
hierbei noch einmal die Lage der Trennlinien 9
eingezeichnet, die auch die Drehachse der beiden Hälften
17a und 17b z. B. beim Zusammenklappen zur endgültigen
Zwischenverpackung repräsentieren.
Nach der Leimtrocken- und Formstation 15 schliesst sich in
Richtung des Förderweges der endgültig geformten
Zwischenverpackung 18, die anschliessend mit einer
Schlauchbeutelmaschine, und dabei unter einer
Schutzgasatmosphäre stehend, endverpackt wird, die
Zuführeinrichtung 19 für die beiden Brötchenhälften 20 mit
der Manschette 21 und der Serviette 22 an. Die Manschette
21 wird dabei über einem Faltstempel 23 mit einem zwischen
den beiden Brötchenhälften angeordneten Falt 24 versehen.
Die Zuführung der beiden Brötchenhälften mit der Manschette
und Serviette in die noch auseinandergelegten, jedoch mit
dem dreieckförmigen Rohrprofil zu versehenden,
Zwischenverpackungshälften kann auf zwei verschiedenen
Weisen erfolgen. Die erste Möglichkeit besteht darin, dass
das oberste dreieckförmige Rohrprofil 25 über entsprechende
Manipulierelemente zur Seite geklappt wird, so dass, von
oben positioniert, diese Teile in die
Zwischenverpackungshälften eingeführt werden können. Eine
andere Möglichkeit besteht darin, dass die in einer
Positioniereinrichtung 26 gehaltenen
Zwischenverpackungshälften, hier mit 27 und 28
verdeutlicht, um 90° gedreht werden, so dass von der
offenen Seite der Zwischenverpackungshälften aus die
entsprechenden Teile eingeführt werden können.
Zur Minimierung der Leimtrocknungsstrecke und damit zur
Gewährleistung eines schnelltrocknenden Leimes, der jedoch
keinen Kontakt mit Lebensmittel erlaubt, kann die
Manschette 21 mit Seitenlaschen 21 versehen werden. Diese
Laschen verhindern in der Verpackung den Kontakt zwischen
der Leimzone und dem Brot.
Nach der Zuführeinrichtung 19 schliesst sich die
Formstation 29 zum Herstellen der endgültigen Form der
Zwischenverpackung 18 an. Hierbei werden z. B. die beiden
Zwischenverpackungshälften 1a und 1b mit den darin
positionierten Brötchenhälften sowie der Manschette 21 und
Serviette 22 zusammengeklappt. Die Bereiche des Zuschnittes
mit der Länge a bilden dabei eine Art Scharnier oder
Drehgelenk, hier mit einem kleinen Kreis symbolisiert. Zum
Realisieren des Zusammenklappvorganges muss jedoch vorher
über entsprechende Überstandsreduzierorgane der Überstand c
auf das Mass Null verändert werden.
Beim Zusammenklappen wird der Belagbeutel 30 über den
Robotergreifer 31 zwischen die sich zunehmend berührenden
Hälften 10a und 10b geführt, bis der Beutel durch den Druck
der Brötchenhälften und der Seiten A des dreieckförmigen
Rohrprofiles gehalten wird. Zuvor muss jedoch die Wirkung
der Überstandsreduzierorgane wieder aufgehoben werden. Zum
ungehinderten Entfernen der Zange des Robotergreifers 31
können im Bereich des dreieckförmigen Rohrprofiles beim
Herstellen der Zuschnitte entsprechende Aussparungen 32
ausgestanzt werden, so dass im zusammengeklappten Zustand
der Zwischenverpackungshälften ein Freiraum zum
Herausgleiten der Zangenorgane aus den zusammengeklappten
dreieckförmigen Rohrprofilen entsteht.
Das Zusammenhalten der Zwischenverpackungshälften wird über
Klammern 33 aus Karton realisiert, die in die seitlich
offenen und noch nicht miteinander verbundenen
dreieckförmigen Rohröffnungen eingeführt werden, wobei
jeweils die Seite A durch die Klammer zusammengehalten
wird. Auf der gegenüberliegenden Seite des Rohrprofiles
sind die Zwischenverpackungshälften über den
Zuschnittsbereich mit der Länge a verbunden. Zum
Realisieren der Klammerverbindung kommt die
Klammereinrichtung 34 zum Einsatz. Das Klammermaterial
liefern die in der Stanzstation 4 herausgetrennten
Aussparungen 35 im Zuschnitt. Diese Aussparungen an der
Zwischenverpackung ermöglichen das seitliche Herausziehen
des mit einem Belag versehenen Brotes, wobei die jeweils
gegenüberliegenden dreieckförmigen Rohrprofile die Führung
gewährleisten. Die in der Stanzstation 4 herausgetrennten
Aussparungen 35 werden z. B. über eine pneumatische
Fördereinrichtung 36 zur Klammereinrichtung gefördert.
Die Belagbeutel können an einer umfassend bekannten
Beuteltransporteinrichtung 37 zu einer analog bekannten
karussellförmigen Einrichtung 38 herantransportiert werden,
an der sich das Arbeitsorgan 39 zur Übernahme des Beutels
an dem Zuführbereich des Belages und das Arbeitsorgan 40
zum Öffnen und Heranführen des Beutels an eine geeignete
Kolbendosiermaschine 41 befinden. Der noch mit der
karussellförmigen Einrichtung 38 verbundene und unförmig
gefüllte Belagbeutel 42 wird im nächsten Takt an die
Beutelformeinrichtung 43 vorbeibewegt und über die
Drückeinrichtung 44 am oberen Beutelbereich so erfasst,
dass die Luft vollständig aus dem Beutel entfernt ist.
Diese Drückeinrichtung 44 fördert in Verbindung mit einer
Halteeinrichtung 45 den Beutel 46 aus der Förderstrecke der
karussellförmigen Einrichtung 38 heraus und übergibt ihn an
die Wickeleinrichtung 47. Der Weitertransport des Beutels
wird dabei durch die Fördereinrichtung 48 unterstützt. Der
Robotergreifer 31 entnimmt den mit einem Drehfalt
versehenen Belagbeutel aus dem Bereich der
Wickeleinrichtung 47.
Pro Takt der vorgestellten Verpackungsmaschine 49 werden
zwei Packungen hergestellt. Der Antrieb der symmetrisch
angeordneten Arbeitsorgane mit den entsprechenden Antriebs-
und Übertragungselementen kann z. B. durch ein mit einem
Antrieb verbundenen Zahnrad 50 realisiert werden, das im
Kontakt mit zwei Zahnstangen 51 und 52 steht, die mit den
entsprechenden Übertragungselementen 53 der Arbeitsorgane
54 verbunden sind. Der Antrieb der Arbeitsorgane kann
jedoch auch während des Weitertransportes der Teile über
die Transport- und Führungselemente erfolgen, indem die
entsprechenden Übertragungselemente mit entsprechenden fest
installierten Anschläge usw. im Kontakt kommen, wodurch der
entsprechende Verarbeitungsvorgang ausgelöst wird.
Claims (7)
1. Verpackungsmaschine zum Herstellen einer Packung zur
Aufnahme von zwischenliegendem Belagbeutel und einer
Vorrichtung zu seinem Entleeren,
gekennzeichnet durch
zueinander symmetrisch und in doppelter Ausführung
vorhandenen Kartonrollenlagerung (1) mit Abzugeinrichtung
(2) und Kartonrollenmagazin (3), eine Stanzeinrichtung (4),
eine Sickeinrichtung (5), die Transport- und
Führungselemente (6) zum taktweisen und positionierten
Fördern der einzelnen Teile der Endverpackungen zu den
verschiedenen Stufen der Verarbeitung, eine
Vorfaltstationen (1, 11 und 12), eine Leimstation (13),
eine Formstation (15), eine Formstation (29) zum Herstellen
der Zwischenverpackung und eine Klammereinrichtung (34),
sowie rechtwinkelig o. ä. zu dem bisher beschriebenen
Förderweg zwischen den Stationen (15 und 29) eine
Zuführeinrichtung (19) für die beiden Brötchenhälften (20)
mit einer Manschette (21) und eine Serviette (22), eine
Beuteltransporteinrichtung (37) mit karussellförmiger
Einrichtung (38), Arbeitsorgane (39) zur Übernahme des
Beutels an dem Zuführbereich des Belages, ein Arbeitsorgan
(40) zum Öffnen und Heranführen des zu füllenden Beutels an
die Ausstossöffnung einer geeignete Dosiermaschine (41),
eine Beutelformeinrichtung (43) und eine Drückeinrichtung
(44), die den Beutel (42) in Verbindung mit einer
Halteeinrichtung (45) aus der Förderstrecke der
karussellförmigen Einrichtung (38) herausfördert und ihr der
Wickeleinrichtung (47) übergibt, wobei der Weitertransport
des gerade zu wickelnden Beutels durch eine
Fördereinrichtung (48) unterstützt wird, und wobei in
geeigneter Weise ein Robotergreifer (31) angeordnet ist,
der den mit einem Drehfalt versehene Belagbeutel aus dem
Bereich der Wickeleinrichtung (47) weg und in dem Bereich
der Formstation (29) manipuliert.
2. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass sich hinter der Klammereinrichtung
eine Schlauchbeutelmaschine (18) befindet, die hergestellte
Zwischenverpackung endverpackt.
3. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass ein Faltstempel (23) angeordnet ist,
der zwischen die beiden Brötchenhälften einen Falt legt.
4. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniereinrichtung
(26) der Formstation, die die Zwischenverpackungshälften
(27 und 28) positioniert, um 90° drehbar gelagert ist und
an der Einrichtung (26) sich entsprechende Arbeitsorgane
26a zum Manipulieren der dreieckförmigen Rohrprofiles der
Zwischenverpackung befinden.
5. Verpackungsmaschine nach einem der genannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Einrichtung
(26) Überstandsreduzierorgane angeordnet sind.
6. Verpackungsmaschine nach einem der genannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine pneumatische
Fördereinrichtung die in der Stanzstation (4)
herausgetrennten Aussparungen (35) zur Klammereinrichtung
(34) fördert.
7. Verpackungsmaschine nach einem der genannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der
symmetrisch angeordneten Arbeitsorgane mit den
entsprechenden Antriebs- und Übertragungselementen durch
ein mit einem Antrieb verbundenen Zahnrad (50) realisiert
wird, das im Kontakt mit zwei Zahnstangen (51 und 52)
steht, die mit den entsprechenden Übertragungselementen
(53) der Arbeitsorgane (54) verbunden sind, dass der
Antrieb der Arbeitsorgane jedoch auch während des
Weitertransportes der Teile über die Transport- und
Führungselemente erfolgt, indem die entsprechenden
Übertragungselemente mit entsprechenden fest installierten
Anschläge usw. im Kontakt kommen, wodurch der entsprechende
Verarbeitungsvorgang ausgelöst wird.
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Cited By (5)
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|---|---|---|---|---|
| DE102009053310A1 (de) | 2009-11-12 | 2011-05-19 | Bock, Sönke, Dipl.-Ing. | Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Lebensmitteln mit dem Tubenentleerungsprinzip |
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| DE102010049718A1 (de) | 2010-10-26 | 2012-04-26 | Claudia Erdmann | Verfahren zum Herstellen von Sandwichpackungen mit einer Aufnahmevorrichtung und Vorrichtung zur Nutzung |
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| CN114905240A (zh) * | 2021-06-01 | 2022-08-16 | 青岛航天半导体研究所有限公司 | 航天电气件配件自动上料工艺 |
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| CN114905240B (zh) * | 2021-06-01 | 2024-05-14 | 青岛航天半导体研究所有限公司 | 航天电气件配件自动上料工艺 |
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