DE10021297A1 - Brückenkran - Google Patents
BrückenkranInfo
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
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- B66C5/02—Fixed or travelling bridges or gantries, i.e. elongated structures of inverted L or of inverted U shape or tripods
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Abstract
Ein Brückenkran ist mit zwei auf zueinander parallelen Laufbahnen verfahrbaren Kopfträgern (1) sowie mindestens einem mit mindestens einer Führungsbahn für eine Laufkatze versehenen Hauptträger (4) in Gestalt eines Profils (5) versehen. Das Profil (5) erstreckt sich zwischen den Kopfträgern (1), und seine Enden sind mit an den Kopfträgern (1) befestigten Flanschen (10, 11) verbunden. Um einen Brückenkran zu schaffen, der auch durch Nichtfachleute statisch zuverlässig unmittelbar am Einsatzort fertigmontierbar ist, erfolgt die Verbindung zwischen den Flanschen (10, 11) des Kopfträgers (1) und dem Hauptträger (4) kraftschlüssig. Hierzu sind Verschraubungen vorgesehen, die zugleich den jeweiligen Flansch (10, 11) und einen Profilabschnitt (20, 21) des Hauptträgers (4) durchsetzen.
Description
Die Erfindung betrifft einen Brückenkran mit zwei auf zueinander parallelen
Laufbahnen verfahrbaren Kopfträgern sowie mindestens einem mit mindestens
einer Führungsbahn für eine Laufkatze versehenen Hauptträger in Gestalt eines
Profils, welches sich zwischen den Kopfträgern erstreckt.
Konventionelle Brückenkrane bestehen aus zwei auf zueinander parallelen
Laufbahnen verfahrbaren und mit entsprechenden Antrieben versehenen
Kopfträgern sowie mindestens einem Hauptträger, der sich quer zu den
Kopfträgern erstreckt und mit diesen verbunden ist. Entlang des Hauptträgers ist
mittels eines weiteren Antriebes die Laufkatze verfahrbar. In der Regel besteht der
einfach oder doppelt vorhandene Hauptträger aus einem Doppel-T-Profil, an
dessen Enden werkseitig Verbindungsflansche angeschweißt sind. Ebenfalls
werkseitig sind diese Verbindungsflansche mit Bohrungen versehen, die sich bei
der Fertigmontage am Einsatzort mit entsprechenden Anschlußflächen
verschrauben lassen, welche Bestandteil der Kopfträger sind. Wegen des
vorgegebenen Abstandes der zueinander parallelen Laufbahnen für die Kopfträger
ist es erforderlich, die effektive Länge des Hauptträgers, d. h. den Abstand
zwischen dessen an den Enden angeschweißten Verbindungsflanschen sorgfältig
auf den entsprechenden Abstand der Anschlußflächen der Kopfträger
abzustimmen. Wird das Maß nicht exakt eingehalten, kann es im Fahrbetrieb zu
einer hohen Querbelastung der Kopfträger und insbesondere deren Fahrwerken
kommen.
Im Hinblick auf die erforderliche Sorgfalt bei der Maßhaltigkeit erfolgt die
Endmontage derartiger Brückenkrane in aller Regel durch Fachleute des
Kranherstellers unmittelbar am Einsatzort des Brückenkrans. Häufig ist es jedoch
der Wunsch des Kunden, vom Hersteller lediglich die technisch aufwendigen
Kopfträger geliefert zu erhalten, hingegen den Hauptträger unter Nutzung z. B.
einer anderen Bezugsquelle selbst in den Brückenkran einzusetzen. Hierzu sind
am Hauptträger die genannten Schweißarbeiten erforderlich, zu denen sich der
Kunde aber häufig mangels fachlich für Schweißarbeiten qualifizierten Personals
nicht in der Lage sieht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Brückenkran zu schaffen,
der auch durch Nichtfachleute statisch zuverlässig unmittelbar am Einsatzort
fertigmontierbar ist.
Zur Lösung wird bei einem Brückenkran der eingangs genannten Art
vorgeschlagen, daß zur Verbindung des Hauptträgers mit den Kopfträgern die
Kopfträger mit Flanschen versehen sind, und daß die Verbindung kraftschlüssig
durch Verschraubungen erfolgt, die zugleich den jeweiligen Flansch und einen
Profilabschnitt des Hauptträgers durchsetzen.
Bei der Endmontage eines solchen Brückenkrans wird das grob auf die richtige
Länge abgemaßte Profil, welches den Hauptträger bildet, zunächst an die
Flansche beider Kopfträger angesetzt und vorläufig fixiert. Sodann erfolgt die
Verschraubung der Teile miteinander, wobei die Verschraubung zugleich den
Flansch und einen Profilabschnitt des Hauptträgers durchsetzt und auf diese
Weise eine Verbindung ergibt. Schweißarbeiten sind nicht erforderlich, so daß die
Montage auch von Personen durchgeführt werden kann, die über keine
schweißtechnischen Fachkenntnisse verfügen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung des Brückenkrans durchsetzen die
Verschraubungen den Flansch und den Profilabschnitt in einer gemeinsam
gefertigten und daher in Fluchtung und Durchmesser vollständig
übereinstimmenden Bohrung. Hierzu wird das Profil des Hauptträgers zunächst so
an den Kopfträger angesetzt, daß die zu verbindenden Flächen des Flansches
und des Profilabschnittes flächig aneinander liegen. Sodann werden,
vorzugsweise mittels eines Metallbohrers, beide Teile in gleichzeitiger
Einspannung mit einer gemeinsamen Bohrung versehen. In diese bezüglich ihrer
Fluchtung und ihres Durchmessers vollständig übereinstimmenden Bohrungen
wird dann die vorzugsweise aus einer Schraube und einer Mutter bestehende
Verschraubung eingesetzt und angezogen.
Zur günstigen Aufnahme der auf den Brückenkran einwirkenden Belastungen wird
ferner vorgeschlagen, daß ein horizontaler Profilabschnitt des Hauptträgers mit
einem horizontalen Flansch des Kopfträgers verschraubt ist.
Gemäß einer ersten Variante stützt sich ein vertikaler Profilabschnitt des
Hauptträgers befestigungslos gegen einen vertikalen Flanschsteg des Kopfträgers
ab. Alternativ ist es möglich, daß zusätzlich ein vertikaler Profilabschnitt des
Hauptträgers mit einem vertikalen Flanschsteg des Kopfträgers verschraubt ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten werden nachfolgend anhand eines auf der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 einen Brückenkran in einer Gesamtansicht;
Fig. 2 eine nach außen gerichtete Seitenansicht des Kopfträgers des
Brückenkrans;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Kopfträger nach Fig. 2;
Fig. 4 eine Stirnansicht auf den Kopfträger nach Fig. 2;
Fig. 5 eine Ansicht eines aus Flanschen und Flanschstegen
zusammengesetzten Adapters, welcher Bestandteil des Kopfträgers ist.
Fig. 1 zeigt in Gesamtansicht einen Brückenkran, der sich mittels zweier
Kopfträger 1 auf horizontalen Laufbahnen 2 abstützt, die zueinander parallel
verlaufen. Die Kopfträger 1 sind in üblicher Weise mit Fahrwerken versehen, und
verfügen vorzugsweise jeweils über einen eigenen elektrischen Antrieb 3. Die
Führung der Kopfträger 1 entlang der Laufbahnen 2 erfolgt vorzugsweise mittels
entsprechender Spurkranzräder der Kopfträger 1.
Die Kopfträger 1 sind starr über einen Hauptträger 4 verbunden. Bei dem
Hauptträger 4 handelt es sich um ein Stahlprofil 5 mit gleichbleibendem
Querschnitt in Gestalt eines Doppel-T. Die beiden unteren Profilabschnitte 6a, 6b
bilden zugleich die Führungskahn für eine Laufkatze 7, die in üblicher Weise mit
einem Kettenzug für die anzuhebende Last versehen ist. Über elektrische Kabel
und Anschlüsse erfolgt die elektrische Ansteuerung der mit zwei getrennten
Antriebsmotoren versehenen Laufkatze 7 sowie der beiden Kopfträger 1.
An ihren einander zugewandten Innenseiten sind die beiden Kopfträger 1 mit
Adaptern 9 versehen. Die Adapter 9 sind mit den Innenflächen der Kopfträger 1
verschraubt, sie können dort jedoch auch verschweißt sein. Auch bei den
Adaptern 9 selbst handelt es sich um Schweißkonstruktionen, die in etwa
kastenförmig mit zwei offenen Seiten ausgeführt sind. Bestandteil des Adapters 9
ist ein horizontaler Flansch 10 sowie mindestens ein vertikaler Flansch bzw.
Flanschsteg 11.
Bei dem auf den Fign. dargestellten Ausführungsbeispiel setzt sich der Adapter 9
- ohne die Verschraubungen - aus insgesamt drei Teilen zusammen, und zwar
einem Adaptergehäuse 12 sowie zwei in das Adaptergehäuse 12 eingesetzten
Stegwinkeln 13. Das Adaptergehäuse 12 besteht aus einer Rückplatte 14, dem
bereits erwähnten horizontalen Flansch 10 und zwei Seitenstegen 15 zur
Abstützung des Flansches 10.
Jeder Stegwinkel 13 besteht ebenfalls aus einer Rückplatte 16, dem bereits
erwähnten vertikalen Flanschsteg 11, welcher rechtwinklig auf der Rückplatte 16
steht, sowie einem schräg zwischen Rückplatte 16 und Flanschsteg 11
verlaufenden Verstärkungssteg 17.
Fig. 5 läßt als Detaildarstellung erkennen, daß zwei identisch gestaltete Stegwinkel
13 in das Adaptergehäuse 12 eingesetzt sind, wobei ihre Flanschstege 11
einander zugewandt sind. Zwischen den einander zugewandten Flächen der
Flanschstege 11 befindet sich ein schmaler Raum der Breite b. In dieser
gegenseitigen Zuordnung sind die Stegwinkel 13 mittels Schrauben 19 an dem
Adaptergehäuse 12 befestigt. Adaptergehäuse 12 und Stegwinkel 13 selbst sind
aus Stahlblechen zusammengesetzte, geschweißte Konstruktionen.
Fig. 5 läßt erkennen, wie das Profilende des Doppel-T-Profils 5 des Hauptträgers
in den Adapter 9 eingesetzt wird. Hierbei befindet sich der vertikale Profilabschnitt
20 des Profils 5 nahezu spielfrei zwischen den Flanschstegen 11 der Stegwinkel
13. Der horizontale untere Profilabschnitt 21 des Profils 5 liegt auf dem
horizontalen Flansch 10 des Adaptergehäuses 12 auf. In dieser Lage des Doppel-
T-Profils 5 innerhalb des Adapters 9 werden diese Teile miteinander verschraubt,
indem am Einsatzort Bohrungen gefertigt werden, die sowohl das Profil 5, als auch
die entsprechenden Flächen des Adapters 9 durchsetzen, und durch die eine aus
Schraube und Mutter bestehende Verschraubung hindurchgesetzt wird, wodurch
eine kraft- und formschlüssige Verbindung des Hauptträgers mit dem Kopfträger
entsteht.
Bei Auslieferung des Kopfträgers 1 an den Kunden ist daran zwar bereits der
Adapter 9 befestigt, jedoch sind die Anschlußflächen des Adapters 9, d. h. der
horizontale Flansch 10 und ggfs. die Flanschstege 11, noch nicht mit Bohrungen
versehen. Vielmehr werden diese Bohrungen, vorzugsweise mittels eines
Metallbohrers, erst dann gesetzt, nachdem der Hauptträger mit seinen Profilenden
in richtiger Zuordnung in den Adapter 9 eingesetzt wurde. Sodann wird mittels
eines Bohrers eine Bohrung gefertigt, die zugleich das Profilende des
Hauptträgers 4, wie auch den horizontalen Flansch 10 des Adapters 9 durchsetzt.
In die so in einer Einspannung gefertigte Doppelbohrung wird sodann die
Verschraubung eingesetzt und angezogen. Eine solche Verbindung erfolgt
zumindest zwischen dem unteren, horizontalen Profilabschnitt 21 des Profils 5 und
dem horizontalen Flansch 10 des Adapters 9. Zusätzlich kann auch durch den
vertikalen Profilabschnitt 20 des Hauptträgers 4 sowie zugleich durch beide
Stegwinkel 13 eine entsprechend gefertigte Verschraubung hindurchgesetzt
werden, so daß eine Verbindung sowohl in einer horizontalen, als auch in einer
vertikalen Ebene erzielt wird.
Auf die dargestellte Weise ist es möglich, einen "rohen" Hauptträger 4, der
lediglich ungefähr auf die richtige Gesamtlänge zurechtgeschnitten ist, ohne
Durchführung von Schweißarbeiten starr mit den beiden Kopfträgern 1 zu
verbinden. Diese Arbeiten können ausnahmslos auch unmittelbar am Einsatzort
des Brückenkrans durch Nichtfachleute durchgeführt werden. Auch ist der Kunde
nicht darauf angewiesen, vom Hersteller des Brückenkrans einen speziell
gestalteten Hauptträger zu beziehen. Vielmehr läßt sich als Hauptträger ein
handelsübliches Profil 5 und insbesondere ein Doppel-T-Profil verwenden, ohne
daß an dessen Enden spezielle Verbindungsstrukturen angebracht werden
müßten.
1
Kopfträger
2
Laufbahn
3
elektrischer Antrieb des Kopfträgers
4
Hauptträger
5
Profil
6
a Profilabschnitt
6
b Profilabschnitt
7
Laufkatze
9
Adapter
10
horizontaler Flansch
11
Flanschsteg
12
Adaptergehäuse
13
Stegwinkel
14
Rückplatte
15
Seitensteg
16
Rückplatte
17
Verstärkungssteg
19
Schraube
20
vertikaler Profilabschnitt des Trägers
21
horizontaler Profilabschnitt des Trägers
b Breite
b Breite
Claims (6)
1. Brückenkran mit zwei auf zueinander parallelen Laufbahnen (2) verfahrbaren
Kopfträgern (1) sowie mindestens einem mit mindestens einer Führungsbahn
für eine Laufkatze (7) versehenen Hauptträger in Gestalt eines Profils (5),
welches sich zwischen den Kopfträgern (1) erstreckt,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Verbindung des Hauptträgers (4) mit den Kopfträgern (1) die
Kopfträger mit Flanschen (10, 11) versehen sind, und daß die Verbindung
kraftschlüssig durch Verschraubungen erfolgt, die zugleich den jeweiligen
Flansch (10, 11) und einen Profilabschnitt (20, 21) des Hauptträgers (4)
durchsetzen.
2. Brückenkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verschraubungen den Flansch (10, 11) und den Profilabschnitt (20, 21) in
einer gemeinsam gefertigten und daher in Fluchtung und Durchmesser
vollständig übereinstimmenden Bohrung durchsetzen.
3. Brückenkran nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein horizontaler Profilabschnitt (21) des Hauptträgers (4) mit einem
horizontalen Flansch (10) des Kopfträgers (1) verschraubt ist.
4. Brückenkran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein
vertikaler Profilabschnitt (20) des Hauptträgers (4) befestigungslos gegen
einen vertikalen Flanschsteg (11) des Kopfträgers (1) abstützt.
5. Brückenkran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein
vertikaler Profilabschnitt (20) des Hauptträges (4) mit einem vertikalen
Flanschsteg (11) des Kopfträgers (1) verschraubt ist.
6. Brückenkran nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flansche (10, 11) des Kopfträgers (1) an Adaptern (9) ausgebildet
sind, die jeweils mit der Innenseite des Kopfträgers (1) verschraubt oder
verschweißt sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000121297 DE10021297A1 (de) | 2000-05-02 | 2000-05-02 | Brückenkran |
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| DE2000121297 DE10021297A1 (de) | 2000-05-02 | 2000-05-02 | Brückenkran |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10021297A1 true DE10021297A1 (de) | 2001-11-08 |
Family
ID=7640497
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10021297A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010060846A1 (de) * | 2010-11-26 | 2012-05-31 | Demag Cranes & Components Gmbh | Kran mit einem Kranausleger, insbesondere Wandlaufkran |
| CN104401884A (zh) * | 2014-11-27 | 2015-03-11 | 高相磊 | 起重机吊轨转向器 |
| DE202017005815U1 (de) | 2017-11-09 | 2019-02-12 | Iws System Gmbh | Krananlage |
-
2000
- 2000-05-02 DE DE2000121297 patent/DE10021297A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102010060846A1 (de) * | 2010-11-26 | 2012-05-31 | Demag Cranes & Components Gmbh | Kran mit einem Kranausleger, insbesondere Wandlaufkran |
| WO2012069370A1 (de) | 2010-11-26 | 2012-05-31 | Demag Cranes & Components Gmbh | Kran mit einem kranausleger, insbesondere konsolkran |
| US9096413B2 (en) | 2010-11-26 | 2015-08-04 | Terex Mhps Gmbh | Crane having a crane jib, in particular a bracket crane |
| CN104401884A (zh) * | 2014-11-27 | 2015-03-11 | 高相磊 | 起重机吊轨转向器 |
| CN104401884B (zh) * | 2014-11-27 | 2016-03-23 | 高相磊 | 起重机吊轨转向器 |
| DE202017005815U1 (de) | 2017-11-09 | 2019-02-12 | Iws System Gmbh | Krananlage |
| EP3495309A1 (de) | 2017-11-09 | 2019-06-12 | IWS System GmbH | Krananlage |
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