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DE3111385C2 - Stahlfahrweg für Magnetbahnen - Google Patents

Stahlfahrweg für Magnetbahnen

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Publication number
DE3111385C2
DE3111385C2 DE19813111385 DE3111385A DE3111385C2 DE 3111385 C2 DE3111385 C2 DE 3111385C2 DE 19813111385 DE19813111385 DE 19813111385 DE 3111385 A DE3111385 A DE 3111385A DE 3111385 C2 DE3111385 C2 DE 3111385C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
emergency
functional components
vehicles
guideway
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813111385
Other languages
English (en)
Other versions
DE3111385A1 (de
Inventor
Peter Dr.-Ing. 6000 Frankfurt Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Technologies AG
Original Assignee
STAHLBAU MICHAEL LAVIS SOEHNE 6050 OFFENBACH DE
Stahlbau Michael Lavis Soehne 6050 Offenbach
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STAHLBAU MICHAEL LAVIS SOEHNE 6050 OFFENBACH DE, Stahlbau Michael Lavis Soehne 6050 Offenbach filed Critical STAHLBAU MICHAEL LAVIS SOEHNE 6050 OFFENBACH DE
Priority to DE19813111385 priority Critical patent/DE3111385C2/de
Publication of DE3111385A1 publication Critical patent/DE3111385A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3111385C2 publication Critical patent/DE3111385C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/30Tracks for magnetic suspension or levitation vehicles
    • E01B25/32Stators, guide rails or slide rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf Fahrwege für Magnetbahnsysteme, bei welchen das Tragen und Führen der Fahrzeuge berührungsfrei nach dem elektromagnetischen, elektrodynamischen oder permanentmagnetischen Prinzip erfolgt und der Antrieb der Fahrzeuge ebenfalls berührungsfrei durch den Einsatz von Linearmotoren bewerkstelligt wird. Der Fahrweg für derartige Magnetbahnsysteme besteht im allgemeinen aus den Fahrzeugträgern und den sie stützenden Pfeilern. Der Fahrwegträger selbst ist mit einer Reihe von Funktionskomponenten zur Realisierung des Tragens, des Führens und des Antreibens der Fahrzeuge ausgestattet. Daneben enthält der Fahrweg eigene Komponenten zum Absetzen des Fahrzeuges bei Stromausfällen. Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Anschluß der Funktionskomponenten so zu gestalten, daß einerseits ein voller Kraftschluß zwischen Fahrwegträger und Funktionskomponenten erreicht wird und zum zweiten jede Funktionskomponente einzeln justiert und gegebenenfalls ausgetauscht werden kann. Die zweite Eigenschaft wird im besonderen dadurch erreicht, daß die Anschlußkonstruktionen jeweils in Dualbauweise ausgeführt werden.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Stahlfahrweg für Magnetbahnen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Um den Anforderungen nach energiesparenden und umweltschonenden schnellen Verkehrssystemen gerecht zu werden, wurden im letzten Jahrzehnt verschiedene Magnetbannsysteme entwickelt und erprobt, bei welchen das berührungsfreie Tragen und Führen des Fahrzeuges mit Hilfe des elektromagnetischen, des elektrodynamischen oder des permanentmagnetischen Prinzips bewerkstelligt wird und der Antrieb ebenfalls berührungslos durch den Einsatz von sogenannten Kurzstator- oder Langstator-Linearmotoren erfolgt. In Verbindung mit den spezifischen Anforderungen dieser Magnetbahn-Systeme war es in gleicher Weise erforderlich, besondere Fahrwegkonstruktionen zu entwikkeln.
Eine Besonderheit der Magnetbahn-Fahrwege besteht hierbei darin, daß die Fahrwegträger, entsprechend dem jeweiligen Bahnsystem, mit den erforderlichen Funktionskomponenten ausgerüstet sein müssen. Als Funktionskomponenten bezeichnet man hierbei die stählernen Reaktionsschienen für das berührungslose Tragen und Führen der Fahrzeuge, die Linearmotor-Reaktionsschienen beim Kurzstator-Antrieb, die Langstator-Wicklungsträger beim Langstator-Antrieb, die Notlaufschienen, die beim Ausfall des Magnetsystems ein kontrolliertes Aufsetzen des Fahrzeuges gewährleisten, und etwaige andere zur Funktionsfähigkeit des Systems erforderliche Komponenten am Fahrweg.
Nach einer gewissen Betriebszeit des Fahrwegs kann es erforderlich werden, daß einzelne Funktionskomponenten nachjustiert oder ausgewechselt werden müssen. Das Nachjustieren kann z. B. durch Bodensetzungen erforderlich werden, während die Notwendigkeit eines Auswechselns einzelner Notgleitflächen und Seitenführungsschienen vom mechanischen Verschleiß vor allem durch das sekundäreBrernssystem hervorgerufen werden kann. Auch die Entwicklung neuer Werkstoffe mit verbesserten magnetischen Eigenschaften kann das systematische Auswechseln von Funktionskomponenten, hauptsächlich der SeitenführungsproFile und Notgleitflächen zur Folge haben.
Bei einem der Anmelderin aus der Praxis bekannten
ίο Magnetbahn-Fahrweg ist der Fahrwegträger vollständig in Stahibauweise hergestellt und die Funktionskomponenten sind jeweils für sich entweder direkt oder über eine an die Funktionskomponente angeschweißte Anschlußkonstruktion mit hochfest vorgespannten Schrauben an die Querträger der Tragkonstruktion angeschlossen.
Bei diesem Fahrweg müssen die Anschlußbohrungen der verschiedenen Funktionskomponenten gesondert gebohrt werden, wobei das Bohren erst beim Verbinden der Funktionskomponenten mit der Tragkonstruktion in Zwangsposition erfolgen kann. Hierdurch ist das Anpassen der Funktionskomponenten an die Tragkonstruktion aufwendig. Es ist also sowohl die Erstmontage der Funktionskomponenten als auch eine eventuell erforderliche Lageanpassung aufwendig, da jede Funktionskomponente gesondert angepaßt werden muß.
Die einzelnen Funktionskomponenten können zwar bei diesem Fahrweg unabhängig voneinander gelöst werden. Jedoch ist nach einem Austausch einer Funktionskomponente ein erneutes Justieren dieser Funktionskomponente erforderlich, bevor sie angeschlossen wird. Dies bedeutet, daß bei einem Auswechselvorgang, bei dem ja die ursprüngliche Lagegenauigkeit der Funktionskomponente wiederhergestellt werden muß, ebenfalls ein hoher Aufwand erforderlich ist.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den der Anmelderin aus der Praxis bekannten Magnetbahn-Fahrweg dahingehend zu verbessern, daß die Erstmontage der Funktionskomponenten an den Fahrwegträger vereinfacht ist und daß beim Auswechseln einer Funktionskomponente die ursprüngliche Lagegenauigkeit erhalten werden kann, ohne daß ein erneutes Justieren dieser Funktionskomponente erforderlich ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem Stahlfahrweg für Magnetbahnen der eingangs genannten Art dadurch gelöst daß der Notabsetzträger direkt am Querträger angeschraubt ist, daß das Seitenführungsprofil mit dem Notabsetzträger und mit dem Querträger über Verbindungslaschen verschraubt ist und daß der Stator mittels Schrauben an den Notabsetzträger angeschlossen ist.
Die Verbindungslaschen stellen hierbei — ohne an das Seitenführungsprofil angeschweißt zu sein — einerseits eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Seitenführungsprofil und dem entsprechend der geometrischen Anordnung angrenzenden Notabsetzträger her und ermöglichen zum anderen einen kraftschlüssigen Anschluß an die Tragkonstruktion des Fahrwegs.
Der Notabsetzträger ist seinerseits sowohl mit der geometrisch angrenzenden Funktionskomponente »Seitenführungsprofil« als auch mit der Tragkonstruktion des Fahrwegs verbunden.
Als Verbindungsmittel für die genannten Schraubverbindungen kommen in erster Linie hochfeste vorgespannte Schrauben in Frage. Jedoch können auch Paßschrauben oder hochfeste vorgespannte Paßschrauben verwendet werden.
3 4
Der erfindungsgemäße Stahlfahrweg weist bereits ter Schrauben 13 mit dem Querträger 2 verbunden,
bei der Erstmontage der Funktionskomponenten Vor- Der in F i g. 2 gezeigte Längsschnitt durch die Funkteile auf. Einerseits können die Bohrarbeiten zeit- und tionskomponenten nach F i g. 1 zeigt, daß ein Steg i.l kostensparender durchgeführt werden und andererseits und Stoßlaschen 9.1 eine Anschlußkonstruktion für das sind keine Anpassungsarbeiten an die benachbarte 5 Seitenführungsprofil 8 bilden, die mittels der Schrauben Funktionskomponente notwendig. Die Bohrungen in 10 die kraftschlüssige Verbindung mit dem Flansch des den Verbindungslaschen können bereits im Zuge der Trägers 7 des Stators 11 einerseits und mittels der Vorfertigung mit geringem Aufwand hergestellt wer- Schrauben 13 die Verbindung mit dem Querträger herden, stellen. Die Anschlußkonstruktion 3 verbindet mittels
Trotz der vorhandenen, die Funktionskomponenten 10 der Schrauben 6 sowohl einen Steg 5.1 des Trägers des miteinander und mit der Tragkonstruktion verbinden- Stators 11 mit dem Querträger 2 als auch den Notabden Anschlüsse ist es beim erfindungsgemäßen Stahl- setzträger 4 der Notabsetzschiene 5 mit dem Träger des fahrweg möglich, jede einzelne Funkticnskomponente Stators 11. Der Stator 11 selbst ist über eine Anschlußfür sich nachzujustieren bzw. auszuwechseln. So genügt konstruktion 4.1 mittels der Schrauben 12 am Flansch es beispielsweise, zum Nachjustieren bzw. Austauschen 15 des Trägers 7 des Stators 11 befestigtes der Seitenführungsschiene deren Anschluß an den Ver- In F i g. 3 ist das Auswechseln des Seitenführungsprobindungslaschen zu lösen. Die zweifache Verbindung fils 8 gezeigt Hierzu wird lediglich ein Teil der Schrauber Funktionskomponenten, nämlich die Verschrau- ben 10 der Verbindungslaschen 9 gelöst Beim vollstänbung mit der benachbarten Funktionskomponente und digen Auswechseln kann zur Erleichterung der Arbeit mit der Tragkonstruktion (»Duale Bauweise«), gewähr- 20 auch die obere Verbindungsteile 9 vollständig entfernt leistet hierbei die unbeeinflußbare Lagetreue der restli- werden,
chen Funktionskomponenten. F i g. 4 zeigt das Auswechseln des Notabsetzträgers
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht gemäß An- 4. Hierzu wird lediglich der obere Teil der Schrauben 6 spruch 2, - besonders bei bestimmten Langstator-An- an der Anschlußkonstruktion 3 gelöst Beim vollständiwendungen — darin, den Notabsetzträger als einstücki- 25 gen Auswechseln kann zur Erleichterung der Arbeit gen Träger auszubilden. Dieser Träger dient also zum auch die in F i g. 4 links vom Notabsetzträger 4 ange-Tragen des Stators, und er weist zugleich die Notabsetz- ordnete S4oßlasche der Anschlußkonstruktion 3 vollschiene auf. Der Vorteil der einstückigen Ausbildung ständig entfernt werden.
besteht darin, daß für ein derartiges Profil lediglich ein Im Gegensatz zur Ausführungsform nach den F i g. 1
Anschluß an der Tragkonstruktion vorgesehen werden 30 bis 4, bei der der Notabsetzträger 4 und der Träger 7
muß. Dadurch läßt sich der Aufwand bei der Erstmonta- getrennt ausgeführt sind, sind diese Träger beim Aus-
ge weiter reduzieren. Das Nachjustieren bzw. Auswech- führungsbeispiel nach den F i g. 5 und 6 als gemeinsa-
seln einzelner Funktionskomponenten läßt sich weiter- mer Träger 4.2 für die Notabsetzschiene 5 und den Sta-
hin in günstiger Weise vornehmen, wobei lediglich beim tor 11 ausgeführt. Der gemeinsame Träger 4.2 ist hier-
Auswechseln des Notabsetzträgers eine provisorische 35 bei direkt über die Anschlußkonstruktion 3 und mittels
Haltevorrichtung für den Stator erforderlich wird. der Schrauben 6 am Querträger 2 des Längsträgers J.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Stahl- angeschlossen. Die kraftschlüssige Verbindung des Sta-
fahrwegs sind nachstehend anhand der Zeichnung näher tors 11 mit dem Unterflansch des Trägers 4.2 erfolgt mit
erläutert. Es zeigt: Hilfe einer Anschlußkonstruktion 7.1 und der Schrau-
F i g. 1 einen Teilschnitt durch einen Längsträger ei- 40 ben 12.
nes Stahlfahrwegs für Magnetbahnen mit den Funk- Das Auswechseln des die Notabsetzschiene 5 aufwei-
tionskomponenten, senden gemeinsamen Trägers 4.2 ist in F i g. 6 darge-
F ig. 2 einen Schnitt längs der Linie It-II in F i g. 1, stellt Hierzu wird zunächst der Stator 11 durch eine
F i g 3 einen Schnitt entsprechend der F i g. 1 mit ab- provisorische Haltevorrichtung 14 in seiner richtigen
genommenem Seitenführungsprofil, 45 Lage unterstützt und fixiert. Dann -werden die Sclirau-
F i g. 4 einen Schnitt entsprechend der F i g. 1 mit ab- ben 6 der Anschlußkonstruktion 3 sowie die Schrauben
genommener Notabsetzschiene, 10 der Verbindungslaschen 9 gelöst. Die obere Verbin-
F i g. 5 in einem Schnitt ähnlich der F i g. 1 eine Aus- dungslasche 9 wird ausgebaut und die Seitenführungs-
führungsform des Stahlfahrwegs mit einteiliger Träger- schiene 8 wird direkt mit der unteren Verbindungsla-
ausführung und 50 sehe 9 verschraubt. Der Träger 4.2 kann sodann einfach
F i g. 6 einen Schnitt entsprechend der F i g. 5 mit ab- durch geringfügiges Anheben und seitliches Herausneh-
genommenem einteiligem Träger. men entfernt werden.
F i g. 1 zeigt einen Teil eines Längsträgers 1 eines Das Auswechseln des Seitenführungsprofils 8 kann
Stahlfahrwegs für Magnetbahnen. Mit dem Längsträger auch bei dieser Ausführungsform wie in F i g. 3 darge-
I sind über mehrere Querträger 2 die Funktionskompo- 55 stellt erfolgen.
nenten angeschlossen, nämlich ein Seitenführungsprofil
8, ein Notabsetzträger 4 mit einer Notabsetzschiene 5 Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
und die Statoren 11. Det Längsträger 1 ist über (nicht "
dargestellte) Stützen auf Fundamenten abgestützt.
Der Notabsetzträger 4 ist mittels einer Anschlußkon- 60
struktion 3. die hochfeste vorgespannte Schrauben 6
aufweist, sowohl mit dem Querträger 2 als auch mit
einem Träger 7 des als Langstator ausgeführten Stators
II verbunden. Der Stator 11 selbst ist mittels Schrauben
12 am Träger 7 befestigt. Das Seitenführungsprofil 8 ist 65
über Verbindungslaschen 9 einerseits mittels hochfester
vorgespannter Schrauben 10 mit dem Träger 7 des Stators 11 und andererseits mittels hochfester vorgespann-

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Stahlfahrweg für Magnetbahnen mit einem auf Ständern abgestützten Längsträger und damit verbundenen Querträgern, an denen die erforderlichen Funktionskomponenten zum magnetischen Tragen und Führen der Fahrzeuge, zum Notabsetzen sowie zum Antrieb der Fahrzeuge durch Kurzstator- oder Langstator-Linearmotoren (Seitenführungsprofil, Notabsetzträger, Stator) mittels Schraubverbindungen auswechselbar angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Notabsetzträger(4) direkt am Querträger (2) angeschraubt ist, daß das Seiteniührungsprofil (8) mit dem Notabsetzträger (4) und mit dem Querträger (2) über Verbindungslaschen (9) verschraubt ist und daß der Siator (11) ■mittels Schrauben (12) an den Notabsetzträger (4) angeschlossen ist
2. Stahlfabrweg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Notabsetzträger (4) als einstückiger Träger ausgebildet ist
3. Stahlfahrweg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Notabsetzträger (4) aus zwei Profilteilen besteht deren Stege (5.1) durch eine überlaschte und geschraubte Stoßverbindung miteinander verbunden sind, wobei das obere Profilteil die Notabsetzschiene (5) aufweist und das untere Profilteil als Träger (7) des Stators (11) dient.
DE19813111385 1981-03-23 1981-03-23 Stahlfahrweg für Magnetbahnen Expired DE3111385C2 (de)

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