DE3111385C2 - Stahlfahrweg für Magnetbahnen - Google Patents
Stahlfahrweg für MagnetbahnenInfo
- Publication number
- DE3111385C2 DE3111385C2 DE19813111385 DE3111385A DE3111385C2 DE 3111385 C2 DE3111385 C2 DE 3111385C2 DE 19813111385 DE19813111385 DE 19813111385 DE 3111385 A DE3111385 A DE 3111385A DE 3111385 C2 DE3111385 C2 DE 3111385C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stator
- emergency
- functional components
- vehicles
- guideway
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 title claims description 13
- 239000010959 steel Substances 0.000 title claims description 13
- 210000001503 joint Anatomy 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 abstract description 5
- 230000005520 electrodynamics Effects 0.000 abstract description 2
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 abstract 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000009417 prefabrication Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 230000009897 systematic effect Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B25/00—Tracks for special kinds of railways
- E01B25/30—Tracks for magnetic suspension or levitation vehicles
- E01B25/32—Stators, guide rails or slide rails
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Railway Tracks (AREA)
Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf Fahrwege für Magnetbahnsysteme, bei welchen das Tragen und Führen der Fahrzeuge berührungsfrei nach dem elektromagnetischen, elektrodynamischen oder permanentmagnetischen Prinzip erfolgt und der Antrieb der Fahrzeuge ebenfalls berührungsfrei durch den Einsatz von Linearmotoren bewerkstelligt wird. Der Fahrweg für derartige Magnetbahnsysteme besteht im allgemeinen aus den Fahrzeugträgern und den sie stützenden Pfeilern. Der Fahrwegträger selbst ist mit einer Reihe von Funktionskomponenten zur Realisierung des Tragens, des Führens und des Antreibens der Fahrzeuge ausgestattet. Daneben enthält der Fahrweg eigene Komponenten zum Absetzen des Fahrzeuges bei Stromausfällen. Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Anschluß der Funktionskomponenten so zu gestalten, daß einerseits ein voller Kraftschluß zwischen Fahrwegträger und Funktionskomponenten erreicht wird und zum zweiten jede Funktionskomponente einzeln justiert und gegebenenfalls ausgetauscht werden kann. Die zweite Eigenschaft wird im besonderen dadurch erreicht, daß die Anschlußkonstruktionen jeweils in Dualbauweise ausgeführt werden.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stahlfahrweg für Magnetbahnen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
Um den Anforderungen nach energiesparenden und umweltschonenden schnellen Verkehrssystemen gerecht
zu werden, wurden im letzten Jahrzehnt verschiedene Magnetbannsysteme entwickelt und erprobt, bei
welchen das berührungsfreie Tragen und Führen des Fahrzeuges mit Hilfe des elektromagnetischen, des
elektrodynamischen oder des permanentmagnetischen Prinzips bewerkstelligt wird und der Antrieb ebenfalls
berührungslos durch den Einsatz von sogenannten Kurzstator- oder Langstator-Linearmotoren erfolgt. In
Verbindung mit den spezifischen Anforderungen dieser Magnetbahn-Systeme war es in gleicher Weise erforderlich,
besondere Fahrwegkonstruktionen zu entwikkeln.
Eine Besonderheit der Magnetbahn-Fahrwege besteht hierbei darin, daß die Fahrwegträger, entsprechend
dem jeweiligen Bahnsystem, mit den erforderlichen Funktionskomponenten ausgerüstet sein müssen.
Als Funktionskomponenten bezeichnet man hierbei die stählernen Reaktionsschienen für das berührungslose
Tragen und Führen der Fahrzeuge, die Linearmotor-Reaktionsschienen beim Kurzstator-Antrieb, die Langstator-Wicklungsträger
beim Langstator-Antrieb, die Notlaufschienen, die beim Ausfall des Magnetsystems
ein kontrolliertes Aufsetzen des Fahrzeuges gewährleisten, und etwaige andere zur Funktionsfähigkeit des Systems
erforderliche Komponenten am Fahrweg.
Nach einer gewissen Betriebszeit des Fahrwegs kann es erforderlich werden, daß einzelne Funktionskomponenten
nachjustiert oder ausgewechselt werden müssen. Das Nachjustieren kann z. B. durch Bodensetzungen erforderlich
werden, während die Notwendigkeit eines Auswechselns einzelner Notgleitflächen und Seitenführungsschienen
vom mechanischen Verschleiß vor allem durch das sekundäreBrernssystem hervorgerufen werden
kann. Auch die Entwicklung neuer Werkstoffe mit verbesserten magnetischen Eigenschaften kann das systematische
Auswechseln von Funktionskomponenten, hauptsächlich der SeitenführungsproFile und Notgleitflächen
zur Folge haben.
Bei einem der Anmelderin aus der Praxis bekannten
Bei einem der Anmelderin aus der Praxis bekannten
ίο Magnetbahn-Fahrweg ist der Fahrwegträger vollständig
in Stahibauweise hergestellt und die Funktionskomponenten sind jeweils für sich entweder direkt oder über
eine an die Funktionskomponente angeschweißte Anschlußkonstruktion mit hochfest vorgespannten Schrauben
an die Querträger der Tragkonstruktion angeschlossen.
Bei diesem Fahrweg müssen die Anschlußbohrungen der verschiedenen Funktionskomponenten gesondert
gebohrt werden, wobei das Bohren erst beim Verbinden der Funktionskomponenten mit der Tragkonstruktion
in Zwangsposition erfolgen kann. Hierdurch ist das Anpassen der Funktionskomponenten an die Tragkonstruktion
aufwendig. Es ist also sowohl die Erstmontage der Funktionskomponenten als auch eine eventuell erforderliche
Lageanpassung aufwendig, da jede Funktionskomponente gesondert angepaßt werden muß.
Die einzelnen Funktionskomponenten können zwar bei diesem Fahrweg unabhängig voneinander gelöst
werden. Jedoch ist nach einem Austausch einer Funktionskomponente ein erneutes Justieren dieser Funktionskomponente
erforderlich, bevor sie angeschlossen wird. Dies bedeutet, daß bei einem Auswechselvorgang,
bei dem ja die ursprüngliche Lagegenauigkeit der Funktionskomponente wiederhergestellt werden muß, ebenfalls
ein hoher Aufwand erforderlich ist.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den der Anmelderin aus der Praxis bekannten Magnetbahn-Fahrweg
dahingehend zu verbessern, daß die Erstmontage der Funktionskomponenten an den Fahrwegträger
vereinfacht ist und daß beim Auswechseln einer Funktionskomponente die ursprüngliche Lagegenauigkeit
erhalten werden kann, ohne daß ein erneutes Justieren dieser Funktionskomponente erforderlich
ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem Stahlfahrweg für Magnetbahnen der eingangs genannten
Art dadurch gelöst daß der Notabsetzträger direkt am Querträger angeschraubt ist, daß das Seitenführungsprofil
mit dem Notabsetzträger und mit dem Querträger über Verbindungslaschen verschraubt ist
und daß der Stator mittels Schrauben an den Notabsetzträger angeschlossen ist.
Die Verbindungslaschen stellen hierbei — ohne an das Seitenführungsprofil angeschweißt zu sein — einerseits
eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Seitenführungsprofil und dem entsprechend der geometrischen
Anordnung angrenzenden Notabsetzträger her und ermöglichen zum anderen einen kraftschlüssigen
Anschluß an die Tragkonstruktion des Fahrwegs.
Der Notabsetzträger ist seinerseits sowohl mit der geometrisch angrenzenden Funktionskomponente
»Seitenführungsprofil« als auch mit der Tragkonstruktion des Fahrwegs verbunden.
Als Verbindungsmittel für die genannten Schraubverbindungen kommen in erster Linie hochfeste vorgespannte Schrauben in Frage. Jedoch können auch Paßschrauben oder hochfeste vorgespannte Paßschrauben verwendet werden.
Als Verbindungsmittel für die genannten Schraubverbindungen kommen in erster Linie hochfeste vorgespannte Schrauben in Frage. Jedoch können auch Paßschrauben oder hochfeste vorgespannte Paßschrauben verwendet werden.
3 4
Der erfindungsgemäße Stahlfahrweg weist bereits ter Schrauben 13 mit dem Querträger 2 verbunden,
bei der Erstmontage der Funktionskomponenten Vor- Der in F i g. 2 gezeigte Längsschnitt durch die Funkteile auf. Einerseits können die Bohrarbeiten zeit- und tionskomponenten nach F i g. 1 zeigt, daß ein Steg i.l kostensparender durchgeführt werden und andererseits und Stoßlaschen 9.1 eine Anschlußkonstruktion für das sind keine Anpassungsarbeiten an die benachbarte 5 Seitenführungsprofil 8 bilden, die mittels der Schrauben Funktionskomponente notwendig. Die Bohrungen in 10 die kraftschlüssige Verbindung mit dem Flansch des den Verbindungslaschen können bereits im Zuge der Trägers 7 des Stators 11 einerseits und mittels der Vorfertigung mit geringem Aufwand hergestellt wer- Schrauben 13 die Verbindung mit dem Querträger herden, stellen. Die Anschlußkonstruktion 3 verbindet mittels
bei der Erstmontage der Funktionskomponenten Vor- Der in F i g. 2 gezeigte Längsschnitt durch die Funkteile auf. Einerseits können die Bohrarbeiten zeit- und tionskomponenten nach F i g. 1 zeigt, daß ein Steg i.l kostensparender durchgeführt werden und andererseits und Stoßlaschen 9.1 eine Anschlußkonstruktion für das sind keine Anpassungsarbeiten an die benachbarte 5 Seitenführungsprofil 8 bilden, die mittels der Schrauben Funktionskomponente notwendig. Die Bohrungen in 10 die kraftschlüssige Verbindung mit dem Flansch des den Verbindungslaschen können bereits im Zuge der Trägers 7 des Stators 11 einerseits und mittels der Vorfertigung mit geringem Aufwand hergestellt wer- Schrauben 13 die Verbindung mit dem Querträger herden, stellen. Die Anschlußkonstruktion 3 verbindet mittels
Trotz der vorhandenen, die Funktionskomponenten 10 der Schrauben 6 sowohl einen Steg 5.1 des Trägers des
miteinander und mit der Tragkonstruktion verbinden- Stators 11 mit dem Querträger 2 als auch den Notabden
Anschlüsse ist es beim erfindungsgemäßen Stahl- setzträger 4 der Notabsetzschiene 5 mit dem Träger des
fahrweg möglich, jede einzelne Funkticnskomponente Stators 11. Der Stator 11 selbst ist über eine Anschlußfür
sich nachzujustieren bzw. auszuwechseln. So genügt konstruktion 4.1 mittels der Schrauben 12 am Flansch
es beispielsweise, zum Nachjustieren bzw. Austauschen 15 des Trägers 7 des Stators 11 befestigtes der Seitenführungsschiene deren Anschluß an den Ver- In F i g. 3 ist das Auswechseln des Seitenführungsprobindungslaschen
zu lösen. Die zweifache Verbindung fils 8 gezeigt Hierzu wird lediglich ein Teil der Schrauber
Funktionskomponenten, nämlich die Verschrau- ben 10 der Verbindungslaschen 9 gelöst Beim vollstänbung
mit der benachbarten Funktionskomponente und digen Auswechseln kann zur Erleichterung der Arbeit
mit der Tragkonstruktion (»Duale Bauweise«), gewähr- 20 auch die obere Verbindungsteile 9 vollständig entfernt
leistet hierbei die unbeeinflußbare Lagetreue der restli- werden,
chen Funktionskomponenten. F i g. 4 zeigt das Auswechseln des Notabsetzträgers
chen Funktionskomponenten. F i g. 4 zeigt das Auswechseln des Notabsetzträgers
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht gemäß An- 4. Hierzu wird lediglich der obere Teil der Schrauben 6
spruch 2, - besonders bei bestimmten Langstator-An- an der Anschlußkonstruktion 3 gelöst Beim vollständiwendungen
— darin, den Notabsetzträger als einstücki- 25 gen Auswechseln kann zur Erleichterung der Arbeit
gen Träger auszubilden. Dieser Träger dient also zum auch die in F i g. 4 links vom Notabsetzträger 4 ange-Tragen
des Stators, und er weist zugleich die Notabsetz- ordnete S4oßlasche der Anschlußkonstruktion 3 vollschiene
auf. Der Vorteil der einstückigen Ausbildung ständig entfernt werden.
besteht darin, daß für ein derartiges Profil lediglich ein Im Gegensatz zur Ausführungsform nach den F i g. 1
Anschluß an der Tragkonstruktion vorgesehen werden 30 bis 4, bei der der Notabsetzträger 4 und der Träger 7
muß. Dadurch läßt sich der Aufwand bei der Erstmonta- getrennt ausgeführt sind, sind diese Träger beim Aus-
ge weiter reduzieren. Das Nachjustieren bzw. Auswech- führungsbeispiel nach den F i g. 5 und 6 als gemeinsa-
seln einzelner Funktionskomponenten läßt sich weiter- mer Träger 4.2 für die Notabsetzschiene 5 und den Sta-
hin in günstiger Weise vornehmen, wobei lediglich beim tor 11 ausgeführt. Der gemeinsame Träger 4.2 ist hier-
Auswechseln des Notabsetzträgers eine provisorische 35 bei direkt über die Anschlußkonstruktion 3 und mittels
Haltevorrichtung für den Stator erforderlich wird. der Schrauben 6 am Querträger 2 des Längsträgers J.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Stahl- angeschlossen. Die kraftschlüssige Verbindung des Sta-
fahrwegs sind nachstehend anhand der Zeichnung näher tors 11 mit dem Unterflansch des Trägers 4.2 erfolgt mit
erläutert. Es zeigt: Hilfe einer Anschlußkonstruktion 7.1 und der Schrau-
F i g. 1 einen Teilschnitt durch einen Längsträger ei- 40 ben 12.
nes Stahlfahrwegs für Magnetbahnen mit den Funk- Das Auswechseln des die Notabsetzschiene 5 aufwei-
tionskomponenten, senden gemeinsamen Trägers 4.2 ist in F i g. 6 darge-
F ig. 2 einen Schnitt längs der Linie It-II in F i g. 1, stellt Hierzu wird zunächst der Stator 11 durch eine
F i g 3 einen Schnitt entsprechend der F i g. 1 mit ab- provisorische Haltevorrichtung 14 in seiner richtigen
genommenem Seitenführungsprofil, 45 Lage unterstützt und fixiert. Dann -werden die Sclirau-
F i g. 4 einen Schnitt entsprechend der F i g. 1 mit ab- ben 6 der Anschlußkonstruktion 3 sowie die Schrauben
genommener Notabsetzschiene, 10 der Verbindungslaschen 9 gelöst. Die obere Verbin-
F i g. 5 in einem Schnitt ähnlich der F i g. 1 eine Aus- dungslasche 9 wird ausgebaut und die Seitenführungs-
führungsform des Stahlfahrwegs mit einteiliger Träger- schiene 8 wird direkt mit der unteren Verbindungsla-
ausführung und 50 sehe 9 verschraubt. Der Träger 4.2 kann sodann einfach
F i g. 6 einen Schnitt entsprechend der F i g. 5 mit ab- durch geringfügiges Anheben und seitliches Herausneh-
genommenem einteiligem Träger. men entfernt werden.
F i g. 1 zeigt einen Teil eines Längsträgers 1 eines Das Auswechseln des Seitenführungsprofils 8 kann
Stahlfahrwegs für Magnetbahnen. Mit dem Längsträger auch bei dieser Ausführungsform wie in F i g. 3 darge-
I sind über mehrere Querträger 2 die Funktionskompo- 55 stellt erfolgen.
nenten angeschlossen, nämlich ein Seitenführungsprofil
8, ein Notabsetzträger 4 mit einer Notabsetzschiene 5 Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
und die Statoren 11. Det Längsträger 1 ist über (nicht "
dargestellte) Stützen auf Fundamenten abgestützt.
dargestellte) Stützen auf Fundamenten abgestützt.
Der Notabsetzträger 4 ist mittels einer Anschlußkon- 60
struktion 3. die hochfeste vorgespannte Schrauben 6
aufweist, sowohl mit dem Querträger 2 als auch mit
einem Träger 7 des als Langstator ausgeführten Stators
struktion 3. die hochfeste vorgespannte Schrauben 6
aufweist, sowohl mit dem Querträger 2 als auch mit
einem Träger 7 des als Langstator ausgeführten Stators
II verbunden. Der Stator 11 selbst ist mittels Schrauben
12 am Träger 7 befestigt. Das Seitenführungsprofil 8 ist 65
über Verbindungslaschen 9 einerseits mittels hochfester
vorgespannter Schrauben 10 mit dem Träger 7 des Stators 11 und andererseits mittels hochfester vorgespann-
über Verbindungslaschen 9 einerseits mittels hochfester
vorgespannter Schrauben 10 mit dem Träger 7 des Stators 11 und andererseits mittels hochfester vorgespann-
Claims (3)
1. Stahlfahrweg für Magnetbahnen mit einem auf Ständern abgestützten Längsträger und damit verbundenen
Querträgern, an denen die erforderlichen Funktionskomponenten zum magnetischen Tragen
und Führen der Fahrzeuge, zum Notabsetzen sowie zum Antrieb der Fahrzeuge durch Kurzstator- oder
Langstator-Linearmotoren (Seitenführungsprofil, Notabsetzträger, Stator) mittels Schraubverbindungen
auswechselbar angeschlossen sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Notabsetzträger(4) direkt am Querträger (2) angeschraubt ist, daß das
Seiteniührungsprofil (8) mit dem Notabsetzträger (4) und mit dem Querträger (2) über Verbindungslaschen
(9) verschraubt ist und daß der Siator (11) ■mittels Schrauben (12) an den Notabsetzträger (4)
angeschlossen ist
2. Stahlfabrweg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Notabsetzträger (4) als einstückiger
Träger ausgebildet ist
3. Stahlfahrweg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Notabsetzträger (4) aus zwei
Profilteilen besteht deren Stege (5.1) durch eine überlaschte und geschraubte Stoßverbindung miteinander
verbunden sind, wobei das obere Profilteil die Notabsetzschiene (5) aufweist und das untere
Profilteil als Träger (7) des Stators (11) dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813111385 DE3111385C2 (de) | 1981-03-23 | 1981-03-23 | Stahlfahrweg für Magnetbahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813111385 DE3111385C2 (de) | 1981-03-23 | 1981-03-23 | Stahlfahrweg für Magnetbahnen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3111385A1 DE3111385A1 (de) | 1983-01-20 |
| DE3111385C2 true DE3111385C2 (de) | 1985-11-21 |
Family
ID=6128064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813111385 Expired DE3111385C2 (de) | 1981-03-23 | 1981-03-23 | Stahlfahrweg für Magnetbahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3111385C2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3928278A1 (de) * | 1989-07-25 | 1991-02-07 | Thyssen Industrie | Tragkonstruktion fuer den fahrweg eines spurgebundenen fahrzeugs, insbesondere einer magnetschwebebahn |
| DE4115936A1 (de) * | 1991-05-16 | 1992-11-19 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Aus stahl- oder spannbeton bestehender traeger fuer einen fahrweg fuer magnetschwebefahrzeuge |
| DE19735481C1 (de) * | 1997-08-16 | 1999-03-04 | Stahlbau Lavis Gmbh | Fahrwegelement |
| DE19735480A1 (de) * | 1997-08-16 | 1999-03-04 | Stahlbau Lavis Gmbh | Fahrwegelement |
| DE10139271A1 (de) * | 2001-08-09 | 2003-02-27 | Boegl Max Bauunternehmung Gmbh | Fahrweg für ein spurgebundenes Fahrzeug |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3412401C1 (de) * | 1984-04-03 | 1985-06-27 | Stahlbau Michael Lavis Söhne, 6050 Offenbach | Stahlfahrweg fuer Magnetbahnen |
| DE3415574A1 (de) * | 1984-04-26 | 1985-11-07 | Meditec Reinhardt Thyzel GmbH, 8501 Heroldsberg | Farbstofflaser (i) |
| DE3810326A1 (de) * | 1988-03-26 | 1989-10-05 | Thyssen Industrie | Verfahren zur lagegenauen befestigung von ausruestungsteilen |
| DE3931794A1 (de) * | 1989-09-23 | 1991-04-04 | Quaas Hans Rainer Dipl Ing | Multifunktionsschiene |
| DE19619866C2 (de) * | 1996-05-17 | 2003-10-02 | Boegl Max Bauunternehmung Gmbh | Fahrweg für Magnetbahnzüge |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS585321B2 (ja) * | 1977-03-08 | 1983-01-31 | 日本航空株式会社 | 吸引式磁気浮上走行体に用いる接極子レ−ル支持構造 |
-
1981
- 1981-03-23 DE DE19813111385 patent/DE3111385C2/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3928278A1 (de) * | 1989-07-25 | 1991-02-07 | Thyssen Industrie | Tragkonstruktion fuer den fahrweg eines spurgebundenen fahrzeugs, insbesondere einer magnetschwebebahn |
| DE4115936A1 (de) * | 1991-05-16 | 1992-11-19 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Aus stahl- oder spannbeton bestehender traeger fuer einen fahrweg fuer magnetschwebefahrzeuge |
| DE19735481C1 (de) * | 1997-08-16 | 1999-03-04 | Stahlbau Lavis Gmbh | Fahrwegelement |
| DE19735480A1 (de) * | 1997-08-16 | 1999-03-04 | Stahlbau Lavis Gmbh | Fahrwegelement |
| DE19735480C2 (de) * | 1997-08-16 | 1999-09-02 | Stahlbau Lavis Gmbh | Fahrwegelement |
| DE10139271A1 (de) * | 2001-08-09 | 2003-02-27 | Boegl Max Bauunternehmung Gmbh | Fahrweg für ein spurgebundenes Fahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3111385A1 (de) | 1983-01-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1070786B1 (de) | Fahrweg für eine Magnetschwebebahn mit Langstator-Linearantrieb sowie Bausatz und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE3121485C2 (de) | Vorrichtung zum Auswechseln von Schweißeinrichtungen bei Schweißanlagen | |
| DE2324393B2 (de) | Anlage zur Montage von Kraftfahrzeugen oder Teilen eines Kraftfahrzeuges | |
| DE2619131A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum abschnittsweisen auswechseln eines gleises | |
| EP0410153A1 (de) | Tragkonstruktion für den Fahrweg eines spurgebundenen Fahrzeugs, insbesondere einer Magnetschwebebahn | |
| EP0335088B1 (de) | Verfahren zur lagegenauen Befestigung von Ausrüstungsteilen | |
| EP0283808B1 (de) | Duale Weichenanordnung zur gemeinsamen Benutzung durch spurgeführte Schienen- und Magnetfahrzeuge | |
| DE102010022679A1 (de) | Fahrzeugkombination zum Transport von Schienen | |
| DE3111385C2 (de) | Stahlfahrweg für Magnetbahnen | |
| DE102017118434B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur gleichzeitigen Bearbeitung mehrerer Radsätze eines Schienenfahrzeuges | |
| DD225732A5 (de) | Maschine zum richtigen positionieren und zum stumpfschweissen von zwei schienenenden | |
| DE3302266C2 (de) | Weiche für eine Einschienenhängebahn | |
| EP1369330A1 (de) | Instandhaltungsfahrzeug | |
| DE3412401C1 (de) | Stahlfahrweg fuer Magnetbahnen | |
| DE2659010B2 (de) | Weiche für ein Zweischienengleis für Magnetschwebefahrzeuge | |
| DE20018215U1 (de) | Radsatzpresse zum Auf- und Abpressen von Rädern, Bremsscheiben o.dgl. auf Achsen von Schienenfahrzeugen | |
| DE1930991A1 (de) | Selbsttragende Laufschiene fuer Haengebahnen | |
| EP0698685B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum lagegenauen Einbringen von Befestigungsmitteln in Anschlusskörper einer Tragkonstruktion von Fahrwegen für spurgebundene Transportsysteme, insbesondere Magnetschwebebahnen | |
| DE3500717C2 (de) | Schweißmaschine für Drahtgitter insbesondere für Betonbewehrungszwecke | |
| DE69100222T2 (de) | Weiche für Rillenführungsspur. | |
| DE3032351C2 (de) | Gleisstopfmaschine | |
| DE3144031C2 (de) | ||
| DE29604163U1 (de) | Oberbau-Motorwagen | |
| DE8403359U1 (de) | Vorrichtung zum Übergeben von Langgut, wie z.B. von langgestrecktem Walzgut | |
| DE19544228C1 (de) | Fahrwerk für einen Zweiträgerbrückenkran |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WAGNER, PETER, DR.-ING., 6000 FRANKFURT, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: STAHLBAU MICHAEL LAVIS SOEHNE, 6050 OFFENBACH, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: WAGNER, PETER, DR.-ING., 6000 FRANKFURT, DE |
|
| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WAGNER, PETER, DIPL.-ING. DR., 6500 MAINZ, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WAGNER, PETER, DIPL.-ING. DR., 4600 DORTMUND, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: THYSSEN INDUSTRIE AG, 4300 ESSEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |