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DE10021184A1 - Feststofftransportrohr - Google Patents

Feststofftransportrohr

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DE10021184A1
DE10021184A1 DE10021184A DE10021184A DE10021184A1 DE 10021184 A1 DE10021184 A1 DE 10021184A1 DE 10021184 A DE10021184 A DE 10021184A DE 10021184 A DE10021184 A DE 10021184A DE 10021184 A1 DE10021184 A1 DE 10021184A1
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    • F16L57/00Protection of pipes or objects of similar shape against external or internal damage or wear
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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  • Joints Allowing Movement (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Abstract

Das Rohr (2) für den Feststofftransport umfasst einen mindestens innenseitig gehärteten Mittelabschnitt (4). Dieser besitzt endseitig Außengewinde (7). Auf die Außengewinde (7) sind Kupplungsbunde (6) mit Innengewinden (8) geschraubt. Die Kupplungsbunde (6) besitzen aus Ringen gebildete innere Verschleißschichten (13). Außenseitig besitzen die Kupplungsbunde (6) umlaufende Nuten (9), die zum Einsetzen von Spannschalen (11) dienen, über welche die Kupplungsbunde (6) zweier in einem Rohrstrang (1) aufeinanderfolgender Rohre (2) aneinander gezogen werden können. Zwischen die Kupplungsbunde (6) und den Mittelabschnitt (4) können Dichtungen in Form von z. B. O-Ringen, U-förmigen Profilen oder Flachdichtungen vorgesehen sein.

Description

Rohre zum Transport von Feststoffen, wie beispielsweise Sande, Kiese oder Beton, werden derart zu einem Rohrstrang zusammengefügt, dass jedes einzelne Feststofftransportrohr (nachfolgend kurz Rohr genannt) quer aus dem Rohrstrang entfernt und ein neues Rohr wieder eingesetzt werden kann, ohne dass der Rohrstrang in Längsrichtung auseinander gezogen werden muss. Ein Austausch von Rohren ist im vorliegenden Fall deshalb relativ häufig erforderlich, weil die Rohre aufgrund des abrasiven Transport­ guts innenseitig einer hohen Verschleißbeanspruchung unterliegen, die sich insbesondere im Übergangsbereich zweier aufeinanderfolgender Rohre bemerkbar macht.
Bislang werden die in Rede stehenden Rohre mit endseitigen Kupplungs­ bunden versehen, welche am Außenumfang umlaufende Nuten aufweisen. In die Nuten der Kupplungsbunde zweier aneinander stoßender Rohre wer­ den dann im Querschnitt U- oder trapezförmige Spannschalen gelegt, die über Spann- oder Schraubmittel aneinandergezogen werden und auf diese Weise die beiden Rohre zug- und druckfest aneinander koppeln. In diese Kopplungsbereiche können bei Bedarf Dichtelemente integriert sein.
Die Verbindung der Kupplungsbunde mit einem einlagigen, innenseitig ge­ härteten Mittelabschnitt eines Rohrs erfolgt z. B. dadurch, dass die Kupp­ lungsbunde mit einem bestimmten Betrag über die Enden des Mittelab­ schnitts geschoben werden und dann eine Kehlnaht zwischen die äußeren Oberfläche der Enden und die angrenzenden Stirnflächen der Kupplungs­ bunde geschweißt wird. Zu diesem Zweck weisen die Kupplungsbunde an den dem Mittelabschnitt zugewandten Enden innere Absätze auf, über wel­ che die Kupplungsbunde am Mittelabschnitt lageorientiert werden.
Die Herstellung eines solchen Rohrs erfolgt bislang dadurch, dass die unge­ härteten Mittelabschnitte mit einem Übermaß von längeren Rohren abgeteilt und dann gehärtet werden. Nach dem Härten werden die Mittelabschnitte auf Fixlängen gefertigt. Danach werden die Kupplungsbunde angeschweißt, womit nicht nur ein vergleichsweise hoher Arbeitsaufwand verbunden ist, sondern auch häufig eine Veränderung des Härtegefüges des Mittelab­ schnitts durch die Schweißnaht einhergeht. Diese Veränderung stellt eine Schwachstelle im inneren Verschleißbereich eines Rohrs dar mit der Folge, dass gerade an den einem Verschleiß verstärkt ausgesetzten Enden (insbe­ sondere durch Abwinklungen der Rohre gegeneinander) eine zusätzliche Beanspruchung eintritt und diese Rohre dann nach kurzer Einsatzzeit ausge­ tauscht werden müssen.
Darüberhinaus sind Rohre bekannt, bei denen die Kupplungsbunde unmit­ telbar in axialer Verlängerung an jeden Mittelabschnitt angesetzt und durch umlaufende V-Nähte mit dem Mittelabschnitt verschweißt werden. Solche Rohre werden in der Regel nach dem Anschweißen der Kupplungsbunde gehärtet, was dann mit einem vergleichsweise hohen Aufwand aufgrund der meist unterschiedlichen Wanddicken im Bereich der Mittelabschnitte und der Kupplungsbunde einhergeht.
Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, ein Feststofftransportrohr zu schaffen, welches hinsichtlich seines Aufbaus dem Wunsch nach einer verlängerten Standzeit bei dennoch einfa­ cher Herstellung, leichter Montage und problemlosem Austausch entgegen­ kommt.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den Merkmalen des Anspruchs 1.
Kern der Erfindung ist das Zusammenfügen der Kupplungsbunde mit dem Mittelabschnitt eines Feststofftransportrohrs (nachfolgend kurz Rohr ge­ nannt) durch Verschraubung. Hiermit ist der große Vorteil verbunden, dass bei der Verbindung der Kupplungsbunde mit dem Mittelabschnitt keine Wärme mehr aufgebracht wird, so dass auch die vorab einsatzfertig herge­ stellten Mittelabschnitte und Kupplungsbunde bezüglich der inneren Ver­ schleißschichten keinen nachteiligen Einflüssen mehr ausgesetzt sind. Viel­ mehr können Kupplungsbunde und Mittelabschnitte komplett für sich gefer­ tigt und dann durch Verschraubung zusammengesetzt werden. Bei Bedarf kann in die Gewindeverbindung noch ein geeigneter Kleber zur Abdichtung und zur Sicherung der Gewindeverbindung eingebracht werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform wird in den Merkmalen des Anspruchs 2 erblickt. Danach besteht der Mittelabschnitt aus einem nicht härtbaren druckfesten Stahlrohr, z. B. St 37, das von der Innenseite her über eine definierte Dicke aufgekohlt ist und danach gehärtet wird. Dabei wird ein radial außen liegender, genügend dicker Wandbereich von der Aufkohlung und Härtung nicht beeinflusst, so dass der Mittelabschnitt insgesamt den dynamischen und mechanischen Belastungen standhält, denen ein Rohr ausgesetzt sein kann.
Druckfeste nicht härtbare Stahlrohre kann man als Mittelabschnitte sinn­ vollerweise nicht mit Kupplungsbunden härten, sondern sie werden in Über­ länge ohne die Kupplungsbunde gehärtet und dann auf genaue Passlänge abgeteilt. Nach dem Härten ist es aber unmöglich, ohne Härteverlust auf der Innenseite Kupplungsbunde an diese Stahlrohre anzuschweißen. Das gilt auch, wenn die Innenseite gekühlt wird. Es gäbe zwar die Möglichkeit, an die Stahlrohre Kupplungsbunde anzukleben, was jedoch mit großen technischen Schwierigkeiten verbunden ist, insbesondere bei Rohrsträngen, die hohen Drücken unterliegen. Bei dem erfindungsgemäßen Rohr können nunmehr in die weiche nicht aufgekohlte Außenschicht des gehärteten Mittelabschnitts außen Gewinde eingeschnitten und dann die Kupplungsbunde auf diese Gewinde geschraubt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Grund­ gedankens besteht in den Merkmalen des Anspruchs 3. Danach sind die Kupplungsbunde an den ihren Stirnseiten abgewandten Enden mit Innenge­ winden und der Mittelabschnitt an seinen Enden mit Außengewinden verse­ hen. Die Innen- und Außengewinde können an nicht gehärteten Schichten hergestellt werden und sind somit problemlos zu fertigen. Hierbei stellt es sich als besonders vorteilhaft heraus, dass für die Innengewinde an den Kupplungsbunden nur radial kurz bemessene Flansche über kurze Teilab­ schnitte der Kupplungsbunde bereitgestellt werden müssen. Das heißt, der Materialeinsatz für die Kupplungsbunde kann merklich gesenkt werden.
Eine andere, ebenso zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung besteht in den Merkmalen des Anspruchs 4. Danach sind die Verschleißschichten in den Kupplungsbunden durch mindestens innenseitig harte Ringe gebildet. Diese Ringe können sich von den Stirnseiten der Kupplungsbunde aus bis hin zu den Gewinden erstrecken. Die Stirnseiten der Ringe und der Kupp­ lungsbunde verlaufen dann in denselben Querebenen. Der Innendurchmes­ ser der Ringe kann etwas kleiner als der Innendurchmesser des Mittelab­ schnitts bemessen sein, um den höheren Verschleißbeanspruchungen am Übergang zwischen zwei Rohren Rechnung zu tragen. Die harten Innenflä­ chen können durch ein Härteverfahren erzeugt werden. Die Ringe können aber auch durchgehärtet sein. Ferner ist eine Auftragsschweißung denkbar. Die Ringe können ferner Gussqualität aufweisen.
Die Ringe können überdies im Bereich der Stirnseiten der Kupplungsbunde eine größere Wanddicke haben als im Bereich der Mittelabschnitte. Auch hierdurch wird den höheren Verschleißbeanspruchungen am Kupplungsspalt zweier Rohre Rechnung getragen.
Ferner ist es möglich, zwei Ringe hintereinander in die Kupplungsbunde ein­ zugliedern, wobei ein in der Länge kürzer bemessener Ring unmittelbar an den Kupplungsspalt angrenzt und einen höheren Verschleißwiderstand auf­ weist als der benachbarte Ring, der dann an das Innengewinde grenzt. Auch hierbei kann eine stufenweise Verringerung der Innendurchmesser, ausge­ hend vom Mittelabschnitt, über den angrenzenden Ring und den stirnseitig der Kupplungsbunde gekammerten Ring vorgesehen sein.
Die im Anspruch 5 gekennzeichnete Ausführungsform sieht Kupplungsbunde vor, die an den ihren Stirnseiten abgewandten Enden mit Innengewinden und der Mittelabschnitt im Abstand von seinen Stirnseiten mit Außengewin­ den versehen sind. Hierbei können sich die Enden des Mittelabschnitts über die Außengewinde hinaus bis zu den Stirnseiten der Kupplungsbunde erstrecken. Die Stirnseiten der Kupplungsbunde und des Mittelabschnitts liegen dann in denselben Querebenen. Die Verschleißschichten im Bereich des Kupplungsbunds werden bei dieser Bauart durch eine innenseitige Här­ tung des Mittelabschnitts gebildet.
Die Enden des Mittelabschnitts können aber auch in einem Bereich zwi­ schen den Stirnseiten der Kupplungsbunde und den Außengewinden enden. Zwischen den Stirnseiten des Mittelabschnitts und der Kupplungsbunde werden dann Verschleißringe eingesetzt. Deren Innendurchmesser ist be­ vorzugt kleiner als der Innendurchmesser des Mittelabschnitts gestaltet. Der Außendurchmesser der Verschleißringe ist etwas größer als der Außen­ durchmesser der Enden des Mittelabschnitts bemessen. Dadurch ist eine Kammerung der Verschleißringe in den Kupplungsbunden möglich.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Grundge­ dankens sind nach Anspruch 6 zwischen die Kupplungsbunde und den Mit­ telabschnitt Dichtungen integriert. Diese Dichtungen verhindern mit Sicher­ heit ein Austreten von flüssigen Bestandteilen der zu transportierenden Feststoffe, wie Sande, Kiese oder Beton.
Die Dichtungen können in verschiedenster Weise zwischen die Kupplungs­ bunde und den Mittelabschnitt eingegliedert werden. Eine bevorzugte Aus­ führungsform wird in den Merkmalen des Anspruchs 7 gesehen. Danach sind die Dichtungen in Form von O-Ringen in innere Nuten der Kupplungs­ bunde eingelegt und stützen sich an zylindrischen Außenflächen endseitig des Mittelabschnitts ab, die vor den Außengewinden ausgebildet sind. Bei dieser Ausführungsform ist es möglich, dass die Verschleißschichten in den Kupplungsbunden direkt an die Stirnseiten des Mittelabschnitts angrenzen. Vorstellbar ist aber auch, dass die Kupplungsbunde mit zur Längsachse vor­ springenden inneren Radialstegen zwischen die Verschleißschichten und die Stirnseiten des Mittelabschnitts ragen.
Weitere Ausführungsformen der Dichtringe sind im Anspruch 8 gekenn­ zeichnet. Hierbei können die Dichtungen in Ringform einen U-förmigen Querschnitt haben. Die Schenkel sind dann zur Längsachse der Rohre gerichtet. Ferner sind ringförmige Flachdichtungen denkbar. In beiden Fällen können diese Dichtungen wiederum unmittelbar zwischen die Stirnseiten des Mittelabschnitts und den in den Kupplungsbunden ausgebildeten Ver­ schleißschichten angeordnet sein oder es ragen innere Radialstege von den Kupplungsbunden zwischen die Verschleißschichten und den Mittelab­ schnitt, so dass dann die Dichtungen zwischen den Stirnseiten des Mittelab­ schnitts und den Radialstegen zu liegen kommen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 im vertikalen Längsschnitt einen Kupplungsbereich zwischen zwei Rohren;
Fig. 2 im vertikalen Längsschnitt im auseinander gezogenen Zustand den Endabschnitt eines der Rohre gemäß Fig. 1;
Fig. 3 im vertikalen Längsschnitt den Endabschnitt eines Rohrs gemäß einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 4 im vertikalen Längsschnitt den Endabschnitt eines Rohrs gemäß einer dritten Ausführungsform;
Fig. 5 im vertikalen Längsschnitt den Endabschnitt eines Rohrs gemäß einer vierten Ausführungsform;
Fig. 6 im vertikalen Längsschnitt den Endabschnitt eines Rohrs gemäß einer fünften Ausführungsform und
Figuren
7 bis 12 im Querschnitt in vergrößerter Darstellung den Verbindungsbe­ reich zwischen einem Kupplungsbund und einem Mittelabschnitt in sechs Ausführungsformen.
Mit 1 ist in der Fig. 1 ein Rohrstrang zum Transport von Feststoffen be­ zeichnet, der sich aus einer Vielzahl von lösbar aneinander gesetzten Roh­ ren 2 zusammensetzt. Ein Kupplungsbereich 3 zweier Rohre 2 ist in der Fig. 1 dargestellt.
Wie bei gemeinsamer Betrachtung der Fig. 1 und 2 zu erkennen ist, setzt sich jedes Rohr 2 aus einem Mittelabschnitt 4 und zwei an die Enden 5 des Mittelabschnitts 4 geschraubten Kupplungsbunden 6 zusammen. Der Mit­ telabschnitt 4 kann geradlinig ausgebildet oder bogenförmig gekrümmt sein.
Aufgrund des Sachverhalts, dass die Rohre 2 dem Transport von Feststof­ fen, wie beispielsweise Sande, Kiese oder Beton, dienen, sind die Mittelab­ schnitte 4 innenseitig gehärtet. Die gehärtete Innenschicht IS ist in der Fig. 2 mit verstärkter Strichdicke veranschaulicht. Endseitig der weicheren (zeichnerisch nicht darstellbaren) Außenschicht sind Außengewinde 7 vor­ gesehen.
Jeder Mittelabschnitt 4 wird aus einem zunächst nicht härtbaren druckfesten Stahlrohr, z. B. St 37, hergestellt. Dieses wird von der Innenseite her über eine definierte Wanddicke aufgekohlt und danach gehärtet. Dadurch ver­ bleibt radial außen ein genügend dicker Wandbereich, der von der Aufkoh­ lung und Härtung nicht beeinflusst wird und folglich mit den Außengewinden 7 versehen werden kann.
Die Kupplungsbunde 6, welche jeweils über ein an den Enden 20 liegendes Innengewinde 8 mit einem Außengewinde 7 des Mittelabschnitts 4 ver­ schraubt werden, weisen eine umlaufende mittige Nut 9 auf. Diese Nuten 9 dienen dem Eingriff der Schenkel 10 von zwei halbkreisförmigen, im Quer­ schnitt trapezförmigen Spannschalen 11, die über nicht näher dargestellte Spannmittel aneinander gezogen werden und auf diese Weise zwei aufein­ ander folgende Rohre 2 über den Kupplungsspalt 12 hinweg zug- und druckfest verbinden. In den Kupplungsbereich 3 können Dichtelemente in­ tegriert sein.
Die in der Regel ungehärteten Kupplungsbunde 6 weisen eine innere Ver­ schleißschicht 13 auf, die beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 je­ weils aus einem Ring gebildet ist. Diese Verschleißschichten 13 sind min­ destens innenseitig gehärtet. Sie besitzen, wie insbesondere aus der Fig. 1 zu sehen ist, einen kleineren Durchmesser D als der Durchmesser D1 der Mittelabschnitte 4 der Rohre 2. Hierdurch wird der stärkeren Verschleißbe­ anspruchung der Kupplungsbunde 6 im Bereich des Kupplungsspalts 12 Rechnung getragen.
Beim Verschleiß eines Rohrs 2 ist es lediglich erforderlich, die Spannschalen 11 endseitig des Rohrs 2 voneinander zu lösen und vom Rohrstrang 1 zu entfernen. Anschließend kann das Rohr 2 für sich aus dem kompletten Rohrstrang 1 quer in Richtung des Pfeils PF entfernt und ein neues Rohr 2 eingesetzt werden. Hierfür braucht der Rohrstrang 1 nicht in Längsrichtung auseinander gezogen zu werden. Nach dem Einfügen eines neuen Rohrs 2 werden die Spannschalen 11 wieder über ihre Schenkel 10 in die Nuten 9 eingesetzt und miteinander verspannt. Der Rohrstrang 1 ist dann wieder be­ triebsbereit.
Wie die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, erstrecken sich die Verschleiß­ schichten 13 zwischen den Innengewinden 8 und den Stirnseiten 14 der Kupplungsbunde 6. Die Stirnseiten 14 der Kupplungsbunde 6 und die Stirn­ seiten 15 der Verschleißschichten 13 liegen somit in ein und derselben Querebene.
Die Ausführungsform der Fig. 3 eines Rohrs 2a zum Feststofftransport un­ terscheidet sich von derjenigen der Fig. 1 und 2 darin, dass das stirnsei­ tige Ende 16 der ebenfalls aus einem Ring gebildeten Verschleißschicht 13a im Kupplungsbund 6a in der Wanddicke größer ist als der Bereich 17, der an den Mittelabschnitt 4 grenzt. Entsprechend ist dann auch der Kupplungs­ bund 6a endseitig stärker ausgenommen. Auf diese Weise kann den Ver­ schleißbeanspruchungen eines Rohrs 2a benachbart eines Kupplungsspalts 12 noch besser Rechnung getragen werden. Ansonsten entspricht die Aus­ führungsform der Fig. 3 derjenigen der Fig. 1 und 2.
Im Falle der Ausführungsform der Fig. 4 eines Rohrs 2b zum Feststoff­ transport werden die Verschleißschichten 13b, 13b1 innenseitig eines Kupplungsbunds 6b durch zwei nebeneinander liegende Ringe gebildet. Die benachbart des Mittelabschnitts 4 liegende Verschleißschicht 13b1 ist breiter als die endseitig des Rohrs 2b liegende Verschleißschicht 13b bemessen. Die Innendurchmesser der Verschleißschichten 13b, 13b1 sind zu dem In­ nendurchmesser des Mittelabschnitts 4 gestuft, wobei die äußere Ver­ schleißschicht 13b den kleinsten Innendurchmesser aufweist. Hierbei ist die Härte der Verschleißschichten 13b, 13b1 ebenfalls gestuft, so dass den Ver­ schleißbeanspruchungen endseitig eines Rohrs 2b auch hierdurch gezielter Rechnung getragen werden kann. Ansonsten entspricht die Ausführungs­ form der Fig. 4 derjenigen der Fig. 1 und 2.
Die Festlegung der aus Ringen gebildeten Verschleißschichten 13, 13a, 13b, 13b1 der Ausführungsformen der Fig. 1 bis 4 in den Kupplungsbunden 6, 6a, 6b kann durch Klemmen oder Kleben erfolgen. Bei der Ausführungsform der Fig. 4 ist jedoch zu erkennen, dass der innere stirnseitige Randbereich 18 des Kupplungsbunds 6b über die Stirnseite 19 der Verschleißschicht 13b gedrückt ist und auf diese Weise die Verschleißschichten 13b, 13b1 im Kupplungsbund 6b festgelegt sind. Vor der Montage der Mittelabschnitte 4 mit den Kupplungsbunden 6, 6a, 6b liegen die Verschleißschichten 13, 13a, 13b, 13b1 an den durch die Innengewinde 8 gebildeten Stufen.
Die Fig. 5 veranschaulicht eine Ausführungsform eines Rohrs 2c zum Fest­ stofftransport, bei welcher die Stirnseiten 21 des Mittelabschnitts 4a in einer Querebene mit den Stirnseiten 14 der Kupplungsbunde 6c liegen. Entspre­ chend sind auch die im Bereich der Kupplungsbunde 6c liegenden Ver­ schleißschichten 13c dann durch die gehärteten inneren Schichten des Mit­ telabschnitts 4a gebildet.
Zur Verschraubung der Kupplungsbunde 6c mit dem Mittelabschnitt 4a sind nunmehr im Abstand von den Stirnseiten 21 des Mittelabschnitts 4a Außen­ gewinde 7 vorgesehen, die mit den Innengewinden 8 der Kupplungsbunde 6c verschraubt werden können.
Ansonsten entspricht die Ausführungsform der Fig. 5 derjenigen der Fig. 1 und 2, so dass auch die entsprechenden Erläuterungen gelten.
Die Ausführungsform eines Rohrs 2d zum Feststofftransport gemäß Fig. 6 besitzt ebenfalls einen innenseitig gehärteten Mittelabschnitt 4b, dessen Stirnseiten 22 über die Außengewinde 7 vorragen. Sie enden jedoch im Ab­ stand von den Stirnseiten 14 der Kupplungsbunde 6d. Die Abschnitte zwi­ schen den Stirnseiten 14 der Kupplungsbunde 6d und den Stirnseiten 22 des Mittelabschnitts 4b werden durch ringförmige Verschleißschichten 13d ausgefüllt. Der Innendurchmesser D2 der Verschleißschichten 13d ist kleiner als der Innendurchmesser D1 des Mittelabschnitts 4b bemessen. Außerdem ist zu erkennen, dass der Außendurchmesser AD der Verschleißschichten 13d größer als der Außendurchmesser AD1 der über die Außengewinde 7 verbundenen und mit einer inneren gehärteten Verschleißschicht 13d1 ver­ sehene Enden 23 des Mittelabschnitts 4b sind, so dass die Verschleiß­ schichten 13d in den Kupplungsbunden 6d gekammert sind. Zur weiteren Festlegung der Verschleißschichten 13d können die inneren stirnseitigen Randbereiche 18 der Kupplungsbunde 6d, wie bei der Ausführungsform der Fig. 4, nach innen umgebördelt sein.
In den Fig. 7 bis 12 sind verschiedene Dichtungen zwischen einem Kupplungsbund 6 und dem Mittelabschnitt 4, beispielsweise gemäß der Ausführungsform der Fig. 1, veranschaulicht.
Gemäß Fig. 7 ist eine Dichtung 24 in Form eines O-Rings in eine innere Nute 25 des Kupplungsbunds 6 eingelegt. Sie stützt sich andererseits an einer zylindrischen Außenfläche 26 endseitig des Mittelabschnitts 4 ab, die von der Stirnseite 27 des Mittelabschnitts 4 aus gesehen vor dem Außenge­ winde 7 des Mittelabschnitts 4 und dem Innengewinde 8 des Kupplungs­ bunds 6 ausgebildet ist. Die Stirnseite 27 des Mittelabschnitts 4 kontaktiert hierbei unmittelbar die innere Verschleißschicht 13 im Kupplungsbund 6.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 8 unterscheidet sich von derjenigen der Fig. 7 lediglich dadurch, dass der Kupplungsbund 6 mit einem inneren Ra­ dialsteg 28 zwischen den Mittelabschnitt 4 und die Verschleißschicht 13 des Kupplungsbunds 6 fasst. Hierbei stützt sich also der Mittelabschnitt 4 mit seiner Stirnseite 27 an diesem Radialsteg 28 ab. Ansonsten entspricht die Ausführungsform der Fig. 8 derjenigen der Fig. 7, das heißt, es ist eine Dichtung 24 in Form eines O-Rings in eine innere Nute 25 des Kupplungs­ bunds 6 eingelegt und diese stützt sich an einer zylindrischen Außenfläche 26 endseitig des Mittelabschnitts 4 vor dem Außengewinde 7 ab.
Die Fig. 9 und 10 zeigen eine Ausführungsform einer Dichtung 24a in Form eines U-förmigen Profils. Die Schenkel 29 der Dichtung 24a sind zur Längsachse des Rohrs 2 gerichtet.
Nach Fig. 9 ist die Dichtung 24a zwischen der Stirnseite 27 des Mittelab­ schnitts 4 und der im Kupplungsbund 6 befindlichen Verschleißschicht 13 angeordnet.
Bei der Ausführungsform der Fig. 10 fasst der Kupplungsbund 6 mit einem inneren Radialsteg 28 zwischen die Verschleißschicht 13 und den Mittelab­ schnitt 4, so dass die Dichtung 24a zwischen der Stirnseite 27 des Mittelab­ schnitts 4 und dem Radialsteg 28 zu liegen kommt.
Die in den Fig. 11 und 12 dargestellte Bauart einer Dichtung 24b ent­ spricht prinzipiell derjenigen der Fig. 9 und 10, lediglich mit dem Unter­ schied, dass statt des U-förmigen Profils 24a dort ringförmige Flachdichtun­ gen zum Einsatz gelangen. Eine nochmalige Erläuterung erübrigt sich somit.
Bezugszeichenaufstellung
1
- Rohrstrang
2
- Rohre v.
1
2
a - Rohr
2
b - Rohr
2
c - Rohr
2
d - Rohr
3
- Kupplungsbereich v.
2
,
2
a-d
4
- Mittelabschnitt v.
2
,
2
a,
2
b
4
a - Mittelabschnitt v.
2
c
4
b - Mittelabschnitt v.
2
d
5
- Enden v.
4
6
- Kupplungsbunde
6
a - Kupplungsbunde v.
2
a
6
b - Kupplungsbunde v.
2
b
6
c - Kupplungsbunde v.
2
c
6
d - Kupplungsbunde v.
2
d
7
- Außengewinde an
5
8
- Innengewinde an
6
,
6
a-d
9
- Nut an
6
,
6
a-d
10
- Schenkel v.
11
11
- Spannschalen
12
- Kupplungsnut
13
- Verschleißschicht in
6
13
a - Verschleißschicht v.
6
a
13
b - Verschleißschicht v.
6
b
13
b1 - Verschleißschicht v.
6
b
13
c - Verschleißschicht v.
6
c
13
d - Verschleißschicht v.
6
d
13
d1 - Verschleißschicht v.
6
d
14
- Stirnseiten v.
6
,
6
a,
6
b,
6
c,
6
d
15
- Stirnseiten v.
13
16
- Enden von
13
a
17
- Bereich v.
13
a
18
- Randbereich v.
6
b
19
- Stirnseite v.
13
b
20
- Enden v.
6
,
6
a,
6
b,
6
c,
6
d
21
- Stirnseiten v.
4
a
22
- Stirnseiten v.
4
b
23
- Enden v.
4
b
24
- Dichtung
24
a - Dichtung
24
b - Dichtung
25
- Nute in
6
26
- zylindrische Außenfläche
27
- Stirnseite v.
4
28
- Radialsteg an
6
29
- Schenkel v.
24
a
AD - Außendurchmesser
D - Innendurchmesser v.
13
D1 - Innendurchmesser v.
4
D2 - Innendurchmesser v.
13
d
PF - Pfeil

Claims (8)

1. Feststofftransportrohr, das an den Enden (5, 23) eines einlagigen, in­ nenseitig gehärteten Mittelabschnitts (4, 4a, 4b) Kupplungsbunde (6, 6a-d) und im Bereich der Kupplungsbunde (6, 6a-d) innere Ver­ schleißschichten ((13, 13a, 13b, 13b1, 13d, 13d1)) aufweist, wobei die Kupplungsbunde (6, 6a-d) mit dem Mittelabschnitt (4, 4a, 4b) ver­ schraubt sind.
2. Feststofftransportrohr nach Anspruch 1, bei welchem der Mittelab­ schnitt (4, 4a, 4b) aus einem nicht härtbaren druckfesten Stahlrohr besteht, das von der Innenseite her über eine definierte Wanddicke aufgekohlt und danach gehärtet ist.
3. Feststofftransportrohr nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die Kupp­ lungsbunde (6, 6a, 6b) an den ihren Stirnseiten (14) abgewandten Enden (20) mit Innengewinden (8) und der Mittelabschnitt (4) an sei­ nen Enden (5) mit Außengewinden (7) versehen sind.
4. Feststofftransportrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem die Verschleißschichten (13, 13a, 13b, 13b1, 13d, 13d1) in den Kupp­ lungsbunden (6, 6a, 6b) durch mindestens innenseitig harte Ringe gebildet sind.
5. Feststofftransportrohr nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die Kupp­ lungsbunde (6c, 6d) an den ihren Stirnseiten (14) abgewandten En­ den (20) mit Innengewinden (8) und der Mittelabschnitt (4a, 4b) im Abstand von seinen Stirnseiten (21, 22) mit Außengewinden (7) ver­ sehen sind.
6. Feststofftransportrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welchem zwischen die Kupplungsbunde (6, 6a-d) und den Mittelabschnitt (4, 4a, 4b) Dichtungen (24, 24a, 24b) integriert sind.
7. Feststofftransportrohr nach Anspruch 6, bei welchem die Dichtungen (24) in Form von O-Ringen in innere Nuten (25) der Kupplungsbunde (6, 6a-d) eingelegt sind und sich an zylindrischen Außenflächen (26) endseitig des Mittelabschnitts (4, 4a, 4b) abstützen, die vor den Außengewinden (7) ausgebildet sind.
8. Feststofftransportrohr nach Anspruch 6, bei welchem die Dichtungen (24a, 24b) in Form von U-förmigen Profilen oder ringförmigen Flach­ dichtungen zwischen die Stirnseiten (27) des Mittelabschnitts (4, 4a, 4b) und den Verschleißschichten ((13, 13a, 13b, 13b1, 13d, 13d1)) oder zwischen die Stirnseiten (27) des Mittelabschnitts (4, 4a, 4b) und von den Kupplungsbunden (6, 6a, 6b) zwischen die Verschleiß­ schichten ((13, 13a, 13b, 13b1, 13d, 13d1)) und den Mittelabschnitt (4, 4a, 4b) vorspringenden inneren Radialstegen (28) eingebettet sind.
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