DE10018487C1 - Gurtstraffer mit Dämpfungseinrichtung - Google Patents
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Abstract
Bei einer Straffvorrichtung für den Sicherheitsgurt eines Kraftfahrzeuges mit einem an einem Fahrzeugteil befestigten rohrförmigen Gehäuse, in welchem ein Gasgenerator und wenigstens ein die Kraft der sich bei Auslösung der Straffvorrichtung ausdehnenden Treibgase auf ein Straffelement für den Sicherheitsgurt übertragender Beschleunigungskörper angeordnet sind, ist die Dämpfungseinrichtung dadurch gebildet, daß das Gehäuse (14) der Straffvorrichtung mittels eines verformbaren und dadurch eine Ausweichbewegung des Gehäuses (14) entgegen der Ausdehnungsrichtung der Treibgase ermöglichenden Halteelementes (16) befestigt ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Straffvorrichtung für den
Sicherheitsgurt eines Kraftfahrzeuges mit einem an einem
Fahrzeugteil befestigten rohrförmigen Gehäuse, in welchem
ein Gasgenerator und wenigstens ein die Kraft der sich bei
Auslösung der Straffvorrichtung ausdehnenden Treibgase auf,
ein Straffelement für den Sicherheitsgurt übertragender
Beschleunigungskörper angeordnet sind, wobei als
Dämpfungseinrichtung zur Dämpfung des bei Auslösung des
Gasgenerators auftretenden Anfangsimpulses ein eine
Ausweichbewegung des Gehäuses ermöglichendes verformbares
Halteelement für das Gehäuse der Straffvorrichtung
angeordnet ist.
Eine gattungsgemäße Straffvorrichtung ist beispielsweise
aus der WO 95/27638 bekannt, bei der in einem
Straffergehäuse beschleunigte Massekörper die
Bewegungsenergie auf ein mit der Gurtwelle gekoppeltes
Zahnrad übertragen. Hierbei ist das gebogene rohrförmige
Gehäuse mittels einer an einem U-förmig abgekröpften
Befestigungsabschnitt ausgebildeten Formschlußverbindung
mit der eine entsprechend ausgebildete Öffnung aufweisenden
Abdeckkappe für die Straffvorrichtung derart verbünden, daß
sich durch Aufbiegen des U-förmig abgekröpften
Befestigungsabschnitts eine Dämpfungswirkung für den bei
Auslösung des Gasgenerator auftretenden Anfangsimpuls
einstellen kann.
In der EP 0 558 963 B1 ist eine andere Bauart einer
Straffvorrichtung beschrieben, die als Seilstraffer mit
einem rohrförmigen Gehäuse und einem darin unter der
Wirkung eines im Auslösefall gezündeten Gasgenerators
linear beweglichen Kolben als Beschleunigungskörper
ausgebildet ist, der mit einem aus dem rohrförmigen Gehäuse
herausgeführten und an einer Seilscheibe aufgewickelten
Antriebsseil verbunden ist. Die Seilscheibe ihrerseits ist
an die Gurtwelle eines Sicherheitsgurtaufrollers derart
ankuppelbar, daß bei Auslösung der Straffvorrichtung das
Antriebsseil gestrafft und die Seilscheibe gedreht wird,
welche ihrerseits die Gurtwelle in Aufwickelrichtung des
Gurtbandes mitdreht, so daß der auf der Gurtwelle
befindliche Sicherheitsgurt aufgewickelt und dadurch
gestrafft wird. Zur Dämpfung des bei Auslösung des
Gasgenerators auftretenden und eine unerwünscht hohe
Belastung des System bewirkenden Anfangsimpulses ist
zwischen dem Kolben und dem daran angeschlossenen
Antriebsseil eine deformierbare Dämpfungseinrichtung
eingeschaltet.
Ebenfalls zur Dämpfung des bei Auslosung der
Straffvorrichtung auftretenden Anfangsimpulses ist bei dem
in der DE 34 07 379 C2 beschriebenen Gurtstraffer die
Dämpfungseinrichtung in die Kupplung zwischen der
Seilscheibe und der Gurtwelle integriert.
Mit den bekannten Straffvorrichtungen ist der Nachteil
verbunden, daß die jeweils eingerichteten
Dämpfungsmaßnahmen hinsichtlich Herstellung und Montage
entsprechend aufwendig sind. So muß bei der gemäß der
gattungsbildenden WO 95/27638 ausgebildeten Befestigung das
rohrförmige Gehäuse in einen flach ausgebildeten
Befestigungsabschnitt umgeformt werden, an dessen Ende die
Formschlußgestaltung anzubringen ist. Ebenso muß die
Abdeckkappe mit einer zugehörigen Öffnung versehen werden.
Bei den weiterhin bekannten Straffvorrichtungen die
Dämpfungseinrichtung jeweils in die Wirkverbindung zwischen
bewegten Bauteilen wie Kolben und Antriebsseil oder
Antriebsseil und Seilscheibe oder Seilscheibe und Gurtwelle
eingeschaltet, was ebenfalls einen entsprechenden Aufwand
verursacht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Straffvorrichtung mit den gattungsgemäßen Merkmalen derart
zu verbessern, daß eine wirkungsvolle, jedoch einfach
ausgebildete und leicht zu montierende Dampfungseinrichtung
vorhanden ist.
Die Losung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem
Hauptanspruch; vorteilhafte Ausgestaltungen und
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, daß das
eine Ausweichbewegung des Gehäuses entgegen der
Ausdehnungsrichtung der Treibgase ermöglichende verformbare
Halteelement das rohrförmige Gehäuse gabelförmig einfaßt
und die Gabelschenkel mit dem Gehäuse verbunden sind.
Die Erfindung wendet erstmalig ein im Vergleich mit dem
Stand der Technik anderes Prinzip der Anordnung der
Dämpfungseinrichtung an, indem sie den am Gehäuse bei
Zündung des Gasgenerator wirksam werdenden Rückstoßeffekt
nutzbar macht und diesen zur Dämpfung des Anfangsimpulses
nutzt, ohne daß von der insgesamt vom Gasgenerator zur
Verfügung gestellten Energie ein Anteil verloren geht.
Aufgrund der verformbaren Ausbildung des Halteelementes für
das Gehäuse der Straffvorrichtung kann das Gehäuse bei
Zündung des Gasgenerators entgegen der Ausdehnungsrichtung
der Treibgase in dem Gehäuse eine Ausweichbewegung
ausführen, wobei der von den sich ausdehnenden Treibgasen
beaufschlagte Beschleunigungskörper in dem Gehäuse in
seiner Ruhelage verbleiben kann und sich das für die
Anfangsausdehnung der Treibgase in dem Gehäuse zur
Verfügung stehende Volumen dennoch vorübergehend bzw.
kurzzeitig vergrößert und dadurch die Impulsdämpfung
bewirkt wird.
Die Erfindung ist anwendbar auf die unterschiedlichen
Bauarten von Straffvorrichtungen, wie sie zuvor in den
genannten Druckschriften beschrieben sind. Ferner kann die
erfindungsgemäß befestigte Straffvorrichtung gemeinsam mit
einem selbstsperrenden Gurtaufroller eingesetzt werden oder
in Verbindung mit einem sogenannten Endbeschlagstraffer,
bei welchem lediglich eine Straffung des Gurtbandes
erfolgt. Vorzugsweise ist das Gehäuse der Straffvorrichtung
an dem Gehäuse des Gurtaufrollers bzw. Endbeschlages als
Fahrzeugteil befestigt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß
das Halteelement elastisch verformbar und die
Ausweichbewegung des Gehäuses reversibel eingerichtet ist,
so daß das Halteelement als Federelement wirkt.
Alternativ kann aber auch eine plastische Verformung des
Halteelementes eingerichtet sein.
Nach alternativen Ausführungsbeispielen der Erfindung kann
vorgesehen sein, daß die Gabelschenkel verformbar sind oder
daß das die Gabelschenkel verbindende Mittelstück des
Halteelementes verformbar ist. Bei einer derartigen
Ausbildung des Halteelementes ist nach einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß in dem
Gehäuse als vom Gasdruck beaufschlagte
Beschleunigungskörper eine Mehrzahl von Massekörpern
angeordnet ist, deren Durchlauf durch das rohrförmige
Gehäuse in eine Drehbewegung der Gurtwelle umgesetzt wird.
Soweit bei dem in der DE 42 32 489 A1 beschriebenen
Gurtstraffer der von den Treibgasen beaufschlagte Kolben
mit einem durch eine Gehäuseöffnung in das Gehäuse
hineingeführten Antriebsseil verbunden ist, ist nach einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß das
verformbare Halteelement in die Gehäuseöffnung eingreift
und dadurch für die Befestigung des Gehäuses sorgt, wobei
das Halteelement gleichzeitig als Führung für das die
Gehäuseöffnung durchgreifende Antriebsseil dient. Hiermit
ist der Vorteil verbunden, daß eine kombinierte Dämpfung
und Führung des Antriebsseils in einem Bauteil verwirklicht
ist. Dabei kann eine Ausbildung des Halteelementes
zweckmäßig sein, bei welcher das Halteelement mit einem in
der Richtung der Ausweichbewegung des Gehäuses vorgewölbten
Steg in die Gehäuseöffnung eingreift und die Wölbung des
Steges die Führungsfläche für das Antriebsseil bildet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
wiedergegeben, welches nachstehend beschrieben ist. Es
zeigen:
Fig. 1 einen sogenannten Endbeschlagstraffer in
einer Gesamtansicht,
Fig. 2 das Halteelement zur Befestigung des Gehäuses
der Straffvorrichtung an dem Gehäuse des
Endbeschlagstraffers in einer Vorderansicht,
Fig. 3 den Gegenstand der Fig. 2 in einer Seiten
ansicht,
Fig. 4 das Gehäuse der Straffvorrichtung mit Halte
element in einer geschnittenen
Seitenansicht.
Der in Fig. 1 dargestellte Endbeschlagstraffer 10 weist
ein U-förmiges Gehäuse 11 auf, in welchem eine Gurtwelle 12
gelagert ist, auf der das zu straffende Gurtband 13
aufgewickelt ist. An dem Gehäuse 11 des
Endbeschlagstraffers 10 ist ein U-förmig ausgebildetes
Gehäuse 14 der Straffvorrichtung angeordnet, welches über
eine Führung 15 an dem Gehäuse 11 des Endbeschlagstraffers
10 derart gehalten ist, daß eine Relativverschiebung des
Gehäuses 14 gegenüber dem Gehäuse 11 möglich ist. Die
Befestigung des Gehäuses 14 der Straffvorrichtung am dem
Gehäuse 11 des Endbeschlagstraffers 10 erfolgt über ein
Halteelement 16, welches im einzelnen in den Fig. 2 und
3 dargestellt ist.
Das in den Fig. 2 und 3 dargestellte Halteelement 16
weist einen Mittelsteg 17 auf, der zwischen Seitenschenkeln
18 angeordnet ist; die Seitenschenkel 18 dienen der
Abstützung des Halteelementes 16 auf dem Umfang des
Gehäuses 14. Der Mittelsteg 17 weist eine Vorwölbung 19
auf, deren Zuordnung zum Gehäuse 14 aus Fig. 4 im
einzelnen ersichtlich ist.
Wie Fig. 4 zu entnehmen ist, ist in dem Gehäuse 14 der
Straffvorrichtung ein als Zwillingskugel ausgebildeter
Kolben 20 angeordnet, der mit einem Antriebsseil 21
verbunden ist, welches eine Gehäuseöffnung 22 durchgreifend
nach außen geführt und auf einer an dem U-förmigen Gehäuse
11 des Endbeschlagstraffers 10 angeordneten Seilscheibe 26
aufgewickelt ist. An einem Ende des Gehäuses 14 ist ein
Gasgenerator 23 derart angeordnet, daß zwischen dem Kolben
20 und dem Gasgenerator 23 eine Düse 24 zur Beaufschlagung
des Kolbens 20 mit den vom Gasgenerator 23 bei dessen
Zündung freigesetzten Treibgasen eingeschaltet ist; in der
Düse 24 ist ein Düsenvolumen 25 ausgebildet.
Das Gehäuse 14 ist mittels des in den Fig. 2 und 3 im
einzelnen dargestellten Halteelementes 16 derart
festgelegt, daß sich die Seitenschenkel 18 des
Halteelementes 16 auf dem äußeren Umfang des Gehäuses 14
abstützen, während der Mittelsteg 17 mit seiner Vorwölbung
19 derart in die Gehäuseöffnung 22 eingreift, daß die
Vorwölbung 19 gleichzeitig die Führungsfläche für das
Antriebsseil 21 im Bereich der Gehäuseöffnung 22 bildet.
Hiermit ist gleichzeitig eine verbesserte Abdichtung der
Gehäuseöffnung 22 gegen austretende Treibgase verbunden.
Wird im Auslösefall der Gasgenerator gezündet, so treten
die Treibgase in das Düsenvolumen 25 der Düse 24 ein. In
dieser Anfangsphase der Freisetzung von Treibgasen setzt
die Beschleunigung des Kolbens 20 in Ausdehnungsrichtung
der Treibgase, das heißt entgegen Pfeil 27, ein. Die
dadurch erzeugte Reaktionskraft belastet das Gehäuse 14 in
Richtung des Pfeils 27 und sucht das Gehäuse 14 in Richtung
des Pfeils 27 zu verschieben, wobei diese Verschiebung
durch die Verformbarkeit des in die Gehäuseöffnung 22
eingreifenden Mittelsteges 17 des Halteelementes 16 um
einen gewissen Betrag auch ermöglicht wird. Diese
Verschiebung des Gehäuses 14 wie auch die Verformung des
Mittelsteges 17 des Halteelementes 16 sind in Fig. 4 in
jeweils gestrichelter Linienführung angedeutet.
Die Verschiebung des Gehäuses 14 in Richtung des Pfeils 27
vergrößert nun das Düsenvolumen 25 um einen gewissen
Betrag, unabhängig davon, ob der Kolben 20 seinerseits in
dieser Anfangsphase der Auslösung des Strafferantriebes
durch seinen beginnenden Vortrieb zur Vergrößerung des
Düsenvolumens 25 schon beiträgt oder noch nicht, so daß der
Anfangsimpuls in jedem Fall abgedämpft ist.
Claims (8)
1. Straffvorrichtung für den Sicherheitsgurt eines
Kraftfahrzeuges mit einem an einem Fahrzeugteil
befestigten rohrförmigen Gehäuse, in welchem ein
Gasgenerator und wenigstens ein die Kraft der sich bei
Auslösung der Straffvorrichtung ausdehnenden Treibgase
auf ein Straffelement für den Sicherheitsgurt
übertragender Beschleunigungskörper angeordnet sind,
wobei als Dämpfungseinrichtung zur Dämpfung des bei
Auslösung des Gasgenerators auftretenden
Anfangsimpulses ein eine Ausweichbewegung des Gehäuses
ermöglichendes verformbares Halteelement für das
Gehäuse der Straffvorrichtung angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das eine Ausweichbewegung des
Gehäuses (14) entgegen der Ausdehnungsrichtung der
Treibgase ermöglichende verformbare Halteelement (16)
das rohrförmige Gehäuse (14) gabelförmig einfaßt und
die Gabelschenkel mit dem Gehäuse (14) verbunden sind.
2. Straffvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Halteelement (16) elastisch
verformbar und die Ausweichbewegung des Gehäuses (14)
reversibel eingerichtet ist.
3. Straffvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Halteelement (16) plastisch
verformbar ist.
4. Straffvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelschenkel
verformbar sind.
5. Straffvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das die Gabelschenkel
verbindende Mittelstück des Halteelementes (16)
verformbar ist.
6. Straffvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (14) als
vom Gasdruck beaufschlagte Beschleunigungskörper eine
Mehrzahl von Massekörpern angeordnet ist, deren
Durchlauf durch das rohrförmige Gehäuse (14) in eine
Drehbewegung der Gurtwelle (12) umgesetzt wird.
7. Straffvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher
wenigstens ein vom Gasdruck beaufschlagter
Beschleunigungskörper mit einem durch eine
Gehäuseöffnung in das Gehäuse hineingeführten
Antriebsseil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das verformbare Halteelement (16) in die
Gehäuseöffnung (22) eingreift und dadurch für die
Befestigung des Gehäuses (14) sorgt, wobei das
Halteelement (16) gleichzeitig als Führung für das die
Gehäuseöffnung (22) durchgreifende Antriebsseil (21)
dient.
8. Straffvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Halteelement (16) mit einem in
der Richtung der Ausweichbewegung des Gehäuses (14)
vorgewölbten Steg (17) in die Gehäuseöffnung (22)
eingreift und die Wölbung (19) des Steges (17) die
Führungsfläche für das Antriebsseil (21) bildet.
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| DE2000118487 Expired - Fee Related DE10018487C1 (de) | 2000-04-14 | 2000-04-14 | Gurtstraffer mit Dämpfungseinrichtung |
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Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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2000
- 2000-04-14 DE DE2000118487 patent/DE10018487C1/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
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