DE10017804A1 - Schmutzsauger - Google Patents
SchmutzsaugerInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L7/00—Suction cleaners adapted for additional purposes; Tables with suction openings for cleaning purposes; Containers for cleaning articles by suction; Suction cleaners adapted to cleaning of brushes; Suction cleaners adapted to taking-up liquids
- A47L7/0004—Suction cleaners adapted to take up liquids, e.g. wet or dry vacuum cleaners
- A47L7/0042—Gaskets; Sealing means
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Schmutzsauger, mit einem einen Saugluftstrom erzeugenden Gebläseaggregat (3) sowie einem Einsatzteil (8), welches mit Wanddruchbrüchen (16) für den Durchtritt der Saugluft versehen ist und in einem im Gehäuse (1) des Schmutzsaugers vorgesehenen Aufnahmeraum (7) eingesetzt ist. Das Ausscheiden von im Saugluftstrom mitgeführten Flüssigkeitsteilchen und das Entfernen von im Schmutzsauger angesammelter Flüssigkeit wird dadurch vereinfacht, daß der Aufnahmeraum durch einen an seiner Oberseite offenen, flüssigkeitsdichten Behälter (7) gebildet ist, in den das als Container ausgebildete Einsatzteil (8) eingesetzt ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Schmutzsauger, mit einem einen Saugluftstrom erzeugenden
Gebläseaggregat sowie einem Einsatzteil, welches mit Wanddurchbrüchen für den
Durchtritt der Saugluft versehen ist und in einem im Gehäuse des Schmutzsaugers vor
gesehenen Aufnahmeraum eingesetzt ist.
Ein solcher Schmutzsauger ist durch die DE 198 04 000 A1 bekannt. Dieser Schmutz
sauger ist zum Aufsaugen vom trockenem oder auch nassem Schmutz geeignet. Der
Schmutz wird mittels eines entsprechenden Filterbeutels aus dem Saugluftstrom ausge
filtert. Bei diesem bekannten Schmutzsauger sind an dem Einsatzteil Leitrippen vorgese
hen, durch die der Saugluftstrom in eine Rotationsbewegung versetzt wird. Infolge der
dabei auftretenden Fliehkraft werden im Saugluftstrom mitgeführte Flüssigkeitspartikel
nach außen geschleudert und gelangen durch an dem Einsatzteil vorgesehene Wand
durchbrüche zu einem das Einsatzteil umschließenden Speicherelement, von dem die
Flüssigkeitspartikel aufgenommen werden. Das Speicherelement kann dann aus dem
Gehäuse des Schmutzsaugers entnommen und wieder getrocknet, gegebenenfalls auch
gereinigt werden. Das Trocknen und Reinigen des Speicherelementes ist relativ aufwen
dig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schmutzsauger der eingangs beschrie
benen Art so weiterzubilden, daß das Ausscheiden von aufgesaugter Flüssigkeit aus dem
Saugluftstrom auf einfachere Weise gelingt und das Entfernen von im Schmutzsauger
angesammelter Flüssigkeit weniger Aufwand erfordert.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt nach der Erfindung dadurch, daß der Aufnah
meraum durch einen an seiner Oberseite offenen, flüssigkeitsdichten Behälter gebildet
ist, in den das als Container ausgebildete Einsatzteil eingesetzt ist, wobei dieses an sei
ner Außenseite einen sich über den gesamten Außenumfang erstreckenden und in hö
henmäßigem Abstand gegenüber der Bodenwand des Einsatzteiles angeordneten Dich
tungskragen aufweist, mit dem das Einsatzteil im in den Behälter eingesetzten Zustand
dicht an der Innenseite des Behälters anliegt, daß mindestens bereichsweise an dem
Dichtungskragen eine oder mehrere Durchströmöffnungen vorgesehen sind, daß die
Wanddurchbrüche an dem Einsatzteil in bezug auf dessen Bodenwand höhenmäßig un
terhalb des Dichtungskragens liegen und daß ferner das Einsatzteil und der Behälter
durch ein am Gehäuse des Schmutzsaugers angeordnetes Deckelteil dicht verschließbar
sind, welches in dem zwischen dem Einsatzteil und dem Behälter liegenden Bereich ei
nen mit dem Gebläseaggregat in Saugverbindung stehenden Saugkanal aufweist. Bei
einem solchen Schmutzsauger sammelt sich die ausgeschiedene Flüssigkeit in dem Be
hälter, aus dem sie durch einfaches Ausgießen entfernt werden kann. Das Abscheiden
der im Saugluftstrom mitgeführten Flüssigkeitsteilchen wird durch die gezielte Führung
des Saugluftstromes erreicht. Infolge des dichten Anliegens des Dichtungskragens an der
Innenseite des Behälters und der niveaumäßig unterhalb des Dichtungskragens an dem
Einsatzteil angeordneten Wanddurchbrüche muß der Saugluftstrom zwangsläufig in
Richtung zur Bodenwand des Einsatzteiles strömen. Bei der dann folgenden, teilweise
mehrmaligen, scharfen Umlenkung werden mitgeführte Flüssigkeitsteilchen ausgeschleu
dert und können sich in dem Behälter sammeln. Die Saugluft kann dann über die Durch
strömöffnung des Dichtungskragens und den in dem Bereich zwischen dem Einsatzteil
und dem Behälter mündenden Saugkanal des Deckelteiles weiter zu dem Gebläseaggre
gat strömen.
Vorteilhaft ist es, daß der Dichtungskragen zumindest an einer Längsseite des Einsatz
teiles verbreitert ausgebildet und in diesem Bereich mit mindestens einer Durchströmöff
nung versehen ist. Hierdurch wird der Saugluftstrom gezielt zu der betreffenden Längs
seite des Einsatzteiles hin umgelenkt.
Für eine gezielte Führung des Saugluftstromes ist es dienlich, wenn der Durchströmöff
nung gegenüberliegend an dem Deckelteil eine Einlaßöffnung für den im Deckelteil ver
laufenden Saugkanal vorgesehen ist.
Bei Schmutzsaugern liegender Bauart ist es von besonderem Vorteil, daß die Einlaßöff
nung gegenüber der hinteren Begrenzungskante des Deckelteiles beabstandet angeord
net ist. Hierdurch wird verhindert, daß in der senkrechten Aufbewahrstellung des
Schmutzsaugers in dem Behälter angesammelte Flüssigkeit in den Gebläseraum fließen
und das Gebläseaggregat beschädigen kann.
Der Abscheidegrad von im Saugluftstrom mitgeführten Flüssigkeitsteilchen kann noch
dadurch erhöht werden, daß der Bereich zwischen der Durchströmöffnung und der am
Deckelteil vorgesehenen Einlaßöffnung als Beruhigungsraum ausgebildet ist. Aufgrund
der in dem Beruhigungsraum erfolgenden Verlangsamung der Strömungsgeschwindigkeit
des Saugluftstromes werden mitgeführte Flüssigkeitsteilchen ausgesondert.
Dadurch, daß an dem Deckelteil ein im geschlossenen Zustand des Deckelteiles an dem
oberen Begrenzungsrand des Einsatzteiles und des Behälters anliegendes Dichtelement
vorgesehen ist, wird auch bei an dem Deckelteil, dem Einsatzteil und dem Behälter auf
tretenden Maßtoleranzen ein sicheres Abdichten dieser Teile erreicht.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung
nachfolgend noch näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Schmutzsauger im Längsschnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Schmutzsauger mit hochgeklapptem De
ckelteil und
Fig. 3 ein als Container ausgebildetes Einsatzteil für den Schmutzsauger.
Mit 1 ist das Gehäuse eines Schmutzsaugers bezeichnet, das einen Gebläseraum 2 auf
weist, in dem ein Gebläseaggregat 3 eingebaut ist. Vor dem Gebläseraum 2 weist das
Gehäuse 1 einen Schmutzaufnahmeraum 4 auf, der mittels eines Deckelteiles 5 ver
schließbar ist, welches mit seiner hinteren Begrenzungskante 6 am Gehäuse 1 angelenkt
ist. In den Schmutzaufnahmeraum 4 ist ein flüssigkeitsdichter Behälter 7 eingesetzt, der
wiederum zur Aufnahme eines als Container gestalteten Einsatzteiles 8 dient. In dieses
Einsatzteil 8 kann ein Filterbeutel 9 eingefügt werden, der in bekannter Weise an eine am
Deckelteil 5 vorgesehene Saugöffnung 10 angekoppelt ist.
Wie aus der Fig. 3 zu erkennen ist, weist das Einsatzteil 8 an seiner Außenseite einen
sich um den ganzen Umfang des Einsatzteiles 8 erstreckenden Dichtungskragen 11 auf.
Zumindest an der einen Längsseite des Einsatzteiles 8 ist der Dichtungskragen 11 bal
konartig verbreitert, so daß ausreichend Platz für eine Durchströmöffnung 12 besteht.
Das Einsatzteil 8 weist ferner an seiner Bodenwand 13 und auch an seiner Vorder- und
Rückwand 14 und 15 Wanddurchbrüche 16 auf. Die Wanddurchbrüche 16 an der Vorder-
und Rückwand 14 und 15 liegen höhenmäßig in Bezug auf die Bodenwand 13 unterhalb
des Dichtungskragens 11. Im in den Behälter 7 eingesetzten Zustand liegt das Einsatzteil
8 mit der Außenkante 17 des Dichtungskragens 11 dicht an der Innenseite des Behälters
7 an. Um die Dichtwirkung noch zu verbessern kann an der Außenkante 17 beispielswei
se noch eine Dichtschnur angebracht sein. Durch die Anordnung der Wanddurchbrüche
16 in der Bodenwand 13 und in der Vorder- und Rückwand 14 und 15 des Einsatzteiles 8
wird auf dem Weg des Saugluftstromes zu der Durchströmöffnung 12 hin eine mehrfache
scharfe Richtungsumlenkung erzielt, wodurch die Abscheidung von im Saugluftstrom mit
geführten Flüssigkeitsteilchen erhöht wird. Die Wanddurchbrüche 16 und die Durch
strömöffnungen 12 können mit einer Filterbespannung versehen sein, wodurch auch noch
eine Verbesserung der Flüssigkeitsabscheidung erzielt wird.
Auf der Innenseite des Deckelteiles 5 ist an beiden Längsseiten in dem Bereich, der den
zwischen dem Einsatzteil 8 und dem Behälter 7 liegenden Zwischenraum überdeckt je
weils eine Einlaßöffnung 18 vorgesehen. Die Einlaßöffnungen 18 bilden das Mündung
sende eines im Deckelteil 5 ausgebildeten Saugkanales 19, der über einen an der Rück
seite 20 des Schmutzaufnahmeraumes 4 vorhandenen Durchlaß 21 in Strömungsverbin
dung mit dem Gebläseraum 2 und schließlich mit dem Gebläseaggregat 3 steht. Die Ein
laßöffnungen 18 sind mit einem Abstand 27 gegenüber der hinteren Begrenzungskante 6
des Deckelteiles 5 angeordnet. Damit wird in der senkrechten Aufbewahrstellung des
Schmutzsaugers ein Abfließen von im Behälter 7 angesammelter Flüssigkeit in den Ge
bläseraum 2 verhindert. Erst wenn soviel Flüssigkeit in dem Behälter 7 vorhanden wäre,
daß der Flüssigkeitsspiegel in der senkrechten Aufbewahrstellung über die hintere Be
grenzungskante 25 der Einlaßöffnungen 18 reichen würde, könnte Flüssigkeit zum Ge
bläseraum 2 abfließen. Dies wird aber dadurch verhindert, daß mittels entsprechender
Fühlerelemente bei Erreichen einer bestimmten Flüssigkeitshöhe in dem Behälter 7 eine
Abschaltung des Schmutzsaugers erfolgt und somit keine weitere, den Flüssigkeitsspie
gel noch erhöhende Flüssigkeit mehr aufgesaugt werden kann.
An der Innenseite des Deckelteiles 5 ist ferner ein umlaufendes, elastisches Dichtelement
22 aufgebracht. Im geschlossenen Zustand des Deckelteiles 5 liegt dieses mit dem
Dichtelement 22 sowohl auf der oberen Begrenzungskante 23 des Einsatzteiles 8 als
auch auf der oberen Begrenzungskante 24 des Behälters 7 auf. Damit sind bei geschlos
senem Deckelteil 5 sowohl das Einsatzteil 8 als auch der Behälter 7 an ihrer Oberseite
gegeneinander verschlossen.
Der Schmutzsauger arbeitet wie folgt.
Mittels des vom Gebläseaggregat 3 erzeugten Saugluftstromes wird über einen außen an
die Saugöffnung 10 angeschlossenen Saugschlauch und ein mit einem Mundstück ver
sehenes Saugrohr Schmutz von einer zu reinigenden Fläche aufgesaugt. Dabei kann mit
Flüssigkeit gedrängter Schmutz oder auch Flüssigkeit direkt aufgesaugt werden. Mit dem
Saugluftstrom gelangt der Schmutz oder auch die Flüssigkeit in den Filterbeutel 9. Durch
den Filterbeutel 9 werden feste Schmutzteile aus dem Saugluftstrom ausgefiltert. Die im
Saugluftstrom mitgeführten Flüssigkeitsteilchen durchdringen dagegen den Filterbeutel 9
und werden von dem Saugluftstrom weiter mitgerissen. Wenn die Wanddurchbrüche 16
mit einer Filterbespannung versehen sind, kann gegebenenfalls auf die Verwendung ei
nes Filterbeutels 9 verzichtet werden. Durch die Filterbespannung der Wanddurchbrüche
16 erfolgt dann die Ausfilterung der Schmutzteile aus dem Saugluftstrom.
Da das Einsatzteil 8 mittels des Dichtungskragens 11 abgedichtet in dem Behälter 7 ein
gefügt ist, kann der Saugluftstrom seinen Weg nur über die Wanddurchbrüche 16 und die
am Dichtungskragen 11 vorhandene Durchströmöffnung 12 nehmen. Dabei erfolgt beim
Durchströmen der Wanddurchbrüche 16 eine scharfe Umlenkung des Saugluftstromes zu
den Durchströmöffnungen 12 hin. Infolge dieser scharfen Umlenkung werden im Saug
luftstrom mitgeführte Flüssigkeitsteilchen wegen ihrer größeren Massenträgheit gegen die
Wand des Behälters 7 geschleudert und bleiben dort haften. Schließlich fließen die sich
an der Wand ansammelnden Flüssigkeitsteilchen zum Boden des Behälters 7 hin ab.
Beim Durchströmen der Durchströmöffnungen 12 bleiben weitere Flüssigkeitsteilchen an
der Filterbespannung hängen. Der Bereich oberhalb des Dichtungskragens 11 bis zu der
Oberkante des Behälters 7 und des Einsatzteiles 8 stellt einen Beruhigungsraum dar, in
dem wegen der Strömungsverlangsamung weitere Flüssigkeitsteilchen abgesondert wer
den. Durch die Durchströmöffnungen 12 können die Flüssigkeitsteilchen nach unten in
den Behälter 7 abfließen.
Der nach dem Durchströmen der Durchströmöffnungen 12 weitgehend von mitgeführten
Flüssigkeitsteilchen befreite Saugluftstrom strömt dann durch den Saugkanal 19 und den
Durchlaß 21 zum Gebläseaggregat 3. Im Bereich des Durchlasses 21 kann noch ein
Feuchtigkeitssensor 26 angebracht sein. Mittels eines solchen Sensors kann insbesonde
re dann, wenn schäumende Flüssigkeiten aufgesaugt werden, die nur unvollständig aus
dem Saugluftstrom ausgeschieden werden können, eine Abschaltung des Schmutzsau
gers vorgenommen werden, um so das Eindringen von Flüssigkeit in die elektrischen
Teile des Gebläseaggregates 3 zu verhindern.
Claims (7)
1. Schmutzsauger, mit einem einen Saugluftstrom erzeugenden Gebläseaggregat
(3) sowie einem Einsatzteil (8), welches mit Wanddurchbrüchen (16) für den
Durchtritt der Saugluft versehen ist und in einem im Gehäuse (1) des Schmutz
saugers vorgesehenen Aufnahmeraum eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmeraum durch einen an seiner Oberseite offenen, flüssigkeits
dichten Behälter (7) gebildet ist, in den das als Container ausgebildete Einsatzteil
(8) eingesetzt ist, wobei dieses an seiner Außenseite einen sich über den gesam
ten Außenumfang erstreckenden und in höhenmäßigem Abstand gegenüber der
Bodenwand (13) des Einsatzteiles (8) angeordneten Dichtungskragen (11) auf
weist, mit dem das Einsatzteil (8) im in den Behälter (7) eingesetzten Zustand
dicht an der Innenseite des Behälters (7) anliegt, daß mindestens bereichsweise
an dem Dichtungskragen (11) eine oder mehrere Durchströmöffnungen (12) vor
gesehen sind, daß die Wanddurchbrüche (16) an dem Einsatzteil (8) in Bezug auf
dessen Bodenwand (13) höhenmäßig unterhalb des Dichtungskragens (11) liegen
und daß ferner das Einsatzteil (8) und der Behälter (7) durch ein am Gehäuse (1)
des Schmutzsaugers angeordnetes Deckelteil (5) dicht verschließbar sind, wel
ches in dem zwischen dem Einsatzteil (8) und dem Behälter (7) liegenden Bereich
einen mit dem Gebläseaggregat (3) in Saugverbindung stehenden Saugkanal (19)
aufweist.
2. Schmutzsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungs
kragen (11) zumindest an einer Längsseite des Einsatzteiles (8) verbreitert ausge
bildet und in diesem Bereich mit mindestens einer Durchströmöffnung (12) verse
hen ist.
3. Schmutzsauger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Durchströmöffnung (12) gegenüberliegend an dem Deckelteil (5) eine Einlaßöff
nung (18) für den im Deckelteil (5) verlaufenden Saugkanal (19) vorgesehen ist.
4. Schmutzsauger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßöff
nung (18) gegenüber der hinteren Begrenzungskante (6) des Deckelteiles (5)
beabstandet angeordnet ist.
5. Schmutzsauger nach Anspruch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Bereich zwischen der Durchströmöffnung (12)
und der am Deckelteil (5) vorgesehenen Einlaßöffnung (18) als Beruhigungsraum
ausgebildet ist.
6. Schmutzsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß an dem Deckelteil (5) ein im geschlossenen Zustand des Deckel
teiles (5) an dem oberen Begrenzungsrand (23) des Einsatzteiles (8) und des Be
hälters (7) anliegendes Dichtelement (22) vorgesehen ist.
7. Schmutzsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Einsatzteil (8) einen Filterbeutel (9) aufnimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000117804 DE10017804A1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Schmutzsauger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000117804 DE10017804A1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Schmutzsauger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10017804A1 true DE10017804A1 (de) | 2001-10-11 |
Family
ID=7638250
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000117804 Withdrawn DE10017804A1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Schmutzsauger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10017804A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20205565U1 (de) * | 2002-04-11 | 2003-08-28 | ALTO Deutschland GmbH, 89287 Bellenberg | Einrichtung zum Trennen und Entsorgen von nassgebundenem Sauggut |
| US8020316B2 (en) * | 2005-05-20 | 2011-09-20 | Bsh Bosch Und Siemens Hausgeraete Gmbh | Washing household device, in particular a clothes dryer |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3642289C1 (en) * | 1986-12-11 | 1988-03-10 | Proha Geraetebau Gmbh | Suction apparatus for picking up dry, moist and liquid dirt substances |
| DE19804000A1 (de) * | 1998-02-02 | 1999-08-05 | Bosch Siemens Hausgeraete | Schmutzsauger |
-
2000
- 2000-04-10 DE DE2000117804 patent/DE10017804A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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