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DE1001643B - Werkstuecktraeger zum Befoerdern von Werkstuecken, insbesondere fuer die Bearbeitung in selbsttaetigen Maschinenfliessreihen (Transferstrassen) - Google Patents

Werkstuecktraeger zum Befoerdern von Werkstuecken, insbesondere fuer die Bearbeitung in selbsttaetigen Maschinenfliessreihen (Transferstrassen)

Info

Publication number
DE1001643B
DE1001643B DEO3459A DEO0003459A DE1001643B DE 1001643 B DE1001643 B DE 1001643B DE O3459 A DEO3459 A DE O3459A DE O0003459 A DEO0003459 A DE O0003459A DE 1001643 B DE1001643 B DE 1001643B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece carrier
processing
lines
automatic machine
machine flow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO3459A
Other languages
English (en)
Inventor
Gunard Winstrom
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Deutschland Holdings GmbH
Original Assignee
Adam Opel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adam Opel GmbH filed Critical Adam Opel GmbH
Priority to DEO3459A priority Critical patent/DE1001643B/de
Priority to GB535955A priority patent/GB767467A/en
Publication of DE1001643B publication Critical patent/DE1001643B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/14Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines
    • B23Q7/1426Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices
    • B23Q7/1478Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices using a conveyor comprising cyclically-moving means
    • B23Q7/1489Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices using a conveyor comprising cyclically-moving means with impeller means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Multi-Process Working Machines And Systems (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Spannen und Befördern von Werkstücken, welche insbesondere in einer selbsttätigen Maschinenfließreihe bearbeitet werden. In der Großreihenfertigung werden mehrere Arbeitsgänge eines Werkstückes in einer Maschinenfließreihe durchgeführt, in der jede Maschine von einem Arbeiter bedient wird und die Werkstücke von Hand oder durch Hebezeuge weiterbefördert werden. Die Ausstattung dieser Anlagen mit selbsttätigen Werkstückfördereinrichtungen bei gleichzeitiger Abstimmung auf die Arbeitstakte der einzelnen Maschinen ergibt selbsttätige Maschinenfließreihen.
Für die Beförderung der Werkstücke gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder das Werkstück gleitet unmittelbar auf einer Bahn von einer Station zur nächsten, oder es wird in eine Vorrichtung eingespannt, die es als Werkstückträger während des Durchlaufs durch die ganze Fließreihe festhält. Dieser Werkstückträger oder Wagen gleitet auf Rollen oder Schienen durch die Fertigungsstraße und wird an jeder Bearbeitungsmaschine in seiner Lage bestimmt und festgespannt. Die Beförderung der Wagen mit den eingespannten Werkstücken erfolgt im allgemeinen durch eine Schubstange, welche die Werkstückträger durch Mitnehmer erfaßt und weiterschiebt.
Bei den bekannten Ausführungen von Werkstückträgern sind die Führungselemente auf der Unterseite oder im unteren Bereich der Seitenwände des Werkstückträgers vorgesehen.
Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß Späne, welche bei der Bearbeitung anfallen, auf die Führungsschienen zu liegen kommen und die Bewegung der Werkstückträger behindern.
Man ist deshalb dazu übergegangen, in gewissen Abständen in die Führungsschienen Spannuten einzuarbeiten, welche die auf den Schienen befindlichen Späne berm Verschieben der Werkstückträger aufnehmen und ableiten. Durch diese Maßnahme wie auch durch die prismatische Formgebung der Schiene mit stark abfallenden Führungsflächen bei obenliegender Spitze kann jedoch nicht verhindert werden, daß Späne zwischen die gleitenden Flächen oder Rollen der Werkstückträger und die Schienen gelangen; solche Spanablagerungen führen zu erhöhtem Verschleiß der Führungselemente und können Anlaß zu Störungen im Fertigungsablauf geben.
Durch die Erfindung wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß die Führungselemente sowie der aus einer Schubstange bestehende Antrieb der Werkstückträger oberhalb der Bearbeitungsstellen der spanabhebenden Werkzeuge angeordnet werden. Im Werkzeugmaschinenbau, insbesondere bei Kopierdrehbänken mit hoher Zerspanungsleistung ist es üblich, die Supportführungen oberhalb der Bearbeitungsebene Werkstückträger
zum Befördern von Werkstücken,
insbesondere für die Bearbeitung
in selbsttätigen Maschinenfließreihen
(Transferstraßen)
Anmelder:
Adam Opel Aktiengesellschaft,
Rüsselsheim/M.
Gunard Winstrom, Königstein (Taunus),
ist als Erfinder genannt worden
anzuordnen. Zu dieser Maßnahme war man gezwungen, um die Späne ungehindert nach unten ableiten zu können und Platz für den starken Späneanfall dieser Maschinen zu schaffen.
Eine Anregung zur vorgeschlagenen Anordnung der Führungselemente und des Antriebs zur Beförderung der Werkstückträger in selbsttätigen Maschinenfließreihen von Bearbeitungsstation zu Bearbeitungsstation kann diesen Konstruktionen jedoch nicht entnommen werden.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung beschrieben, und zwar zeigt die Zeichnung einen Teil der Transportbahn eines Werkstückträgers nach der Erfindung in räumlicher Darstellung.
Der Werkstückträger 1 ist kastenförmig ausgebildet und besitzt nach allen Seiten Durchbrüche für den Eintritt der Bearbeitungswerkzeuge. Die Späne fallen im wesentlichen durch den unteren1 Durchlaß 2 und werden durch ein Transportband oder eine Schüttelrinne in üblicher Weise abgeführt. In dem Seitenwandteil 4, 4' sind auf jeder Seite des Werkstüakträgers zwei Laufrollen 5, 5' gelagert, welche auf den Führungsschienen 6, 6' laufen.
Die Führung der Vorrichtung kann aber auch auf jede andere bekannte Art erfolgen.
In dein dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Werkstückträger 1 durch die Schubstange 7, welche seitlich neben ihm etwa in gleicher Höhe wie die Laufrollen 5, 5' angeordnet ist, von einer Bearbeitungsstation zur nächsten befördert. Hierzu führt die Schubstange 7 zunächst eine Drehbewegung aus, wobei die Mitnehmer 8 zwischen die Nasen 9, 9' der Raste 10 eingreifen und somit Schubstange und Werk-
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stückträger miteinander kuppeln. Daraufhin führt zu gegebenem Zeitpunkt die Seihubstange eine axiale Bewegung aus und schiebt den Werkstückträger zur nächsten Bearbeitungsstation weiter.
Nach der Verschiebung wird die Schubstange unter Ausklinken der Mitnehmer zurückgedreht und wieder in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt, um nach erfolgter Bearbeitung der Werkstücke an den einzelnen Maschinen die Transportbewegung zu wiederholen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Werkstückträger zum Befördern von Werkstücken, insbesondere für die Bearbeitung in
    selbsttätigen Maschinenfließreihen (Transferstraßen), wobei die Vorrichtung gleitend oder rollend (in Rollen- oder Prismenführung) auf Schienen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung von Spanablagerungen die Führungselemente (5j 6 und 5', 6') sowie der aus einer Schubstange (7) bestehende Antrieb der Werkstückträger oberhalb der Bearbeitungsstellen der spanabhebenden Werkzeuge angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Industrie-Anzeiger 1953, Nr. 97.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEO3459A 1954-02-26 1954-02-26 Werkstuecktraeger zum Befoerdern von Werkstuecken, insbesondere fuer die Bearbeitung in selbsttaetigen Maschinenfliessreihen (Transferstrassen) Pending DE1001643B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO3459A DE1001643B (de) 1954-02-26 1954-02-26 Werkstuecktraeger zum Befoerdern von Werkstuecken, insbesondere fuer die Bearbeitung in selbsttaetigen Maschinenfliessreihen (Transferstrassen)
GB535955A GB767467A (en) 1954-02-26 1955-02-23 Improvements in conveyors for feeding workpieces to a succession of machine tools

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO3459A DE1001643B (de) 1954-02-26 1954-02-26 Werkstuecktraeger zum Befoerdern von Werkstuecken, insbesondere fuer die Bearbeitung in selbsttaetigen Maschinenfliessreihen (Transferstrassen)

Publications (1)

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DE1001643B true DE1001643B (de) 1957-01-24

Family

ID=7350121

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO3459A Pending DE1001643B (de) 1954-02-26 1954-02-26 Werkstuecktraeger zum Befoerdern von Werkstuecken, insbesondere fuer die Bearbeitung in selbsttaetigen Maschinenfliessreihen (Transferstrassen)

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GB (1) GB767467A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2950739A1 (de) * 1979-12-17 1981-06-25 Odesskoe stankostroitel'noe proizvodstvennoe ob"edinenie, Odessa Zweiseitige mehrspindel-feinbohrmaschine
DE9420252U1 (de) * 1994-12-17 1995-03-09 AFT-Automatisierungs- und Fördertechnik GmbH, 79650 Schopfheim F¦rderstrecke mit intermittierendem Antrieb von spurgefuehrten Fahrzeugen

Families Citing this family (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3839171A1 (de) * 1988-11-19 1990-05-23 Bayer Ag Waessriges beschichtungsmittel, ein verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung

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GB767467A (en) 1957-02-06

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